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Hospiz, Palliative Care und Demenz

a106

Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2022

a107
va0032161
Mo. 24.01.2022
19:00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer bei Kindern und Jugendlichen
Mo. 24.01.2022 (32161)
Vortrag online
32161

Vortrag online

Der Vortrag findet online via Zoom statt. Sie erhalten die Zugangsdaten nach Ihrer Anmeldung.

Referierende

Referierende:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0032379
Do. 27.01.2022
9:00 Uhr
Demenz und Trauer
Trauerbegleitung als verstehender Zugang und heilsame Zuwendung
Do. 27.01.2022 (32379)
Seminar online
32379

Seminar online

Das Seminar findet online via Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.

Menschen mit Demenz sind von vielfältigen Abschieden und Verlusten betroffen, wobei ihr dementierendes Verhalten und Erleben und die gesellschaftliche Reaktion darauf für sie selbst eine wesentliche Quelle von Trauer sind. Oftmals bleibt aber die Trauer unerkannt und damit unbegleitet. Da viele Begleitende Trauer aus eigener Erfahrung kennen, ist es ihnen jedoch möglich, Menschen mit Demenz auf Augenhöhe zu begegnen, emotional Solidarität zu empfinden und deren Würde zu bewahren.

Im Seminar verbinden wir ressourcenorientierte Begegnungsansätze mit einer wertschätzenden Haltung der Trauerbegleitung. Wir nehmen Spiritualität als Ressource in der Wahrnehmung von Trauer und der Begleitung in den Blick

Leitung

Leitung:

Dr. Carmen Birkholz, arbeitet als freiberufliche Theologin, ist Inhaberin des Instituts für Lebensbegleitung und Trainerin für Palliative Care mit den Schwerpunkten Sterbebegleitung, Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, sowie Rituale, Trauer und hospizlich-palliative Kulturentwicklung.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 140,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0032380
Mo. 31.01.2022
9:00 Uhr
"Leben ist, bevor man stirbt"
Teilhabe bis zum Lebensende in Palliative Care mit Menschen mit geistiger Behinderung
Mo. 31.01.2022 (32380)
Seminar online
32380

Seminar online

Das Seminar findet online via Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.

Welche Wünsche haben Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende?
Menschen mit Behinderungen werden älter und selbstbewusster. Teilhabe ist zum Leitprinzip in der Eingliederungshilfe geworden. Angeregt durch die UN-Behindertenrechtskonvention wird immer mehr assistierte Selbstbestimmung gefordert. Die betrifft auch das Lebensende, eine besonders sensible Lebensphase. Welche Vorstellungen von einem guten Leben und Sterben haben Betroffene, ihre An- und Zugehörigen und Mitarbeiter*innen?
Wie kann eine Palliative Care aussehen, die nicht für, sondern mit Menschen mit geistiger Behinderung entwickelt wird?
Vernetzte Gestaltung des Lebensendes möchten eine hospizliche Begleitung und eine palliative Versorgung sicherstellen.
Mitarbeiter*innen sind als Bezugspersonen dann in die Themen Sterben, Tod und Trauer involviert. Was kann sie befähigen und stärken, Prozesse am Lebensende assistierend zu gestalten? Wie kann es gelingen, Menschen mit geistiger Behinderung Teilhabe am Lebensende zu ermöglichen, Angehörige einzubeziehen und Netzwerke aufzubauen?
Das Seminar soll Kompetenzen und Freude an der Gestaltung von Teilhabe am Lebensende vermitteln. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, eigene Praxisbeispiele einzubringen.
- Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende
- Was bedeutet Teilhabe nach der UN-Behindertenrechtskonvention für das Lebensende?
- Beispiele gelungener teilhabeorientierter und palliativer Praxis
- Die "Sorge-Verfügung" als Beispiel prozesshafter Begleitung
- Teilhabe am Lebensende: kreativ, prozesshaft, einfache Sprache
- Materialaustausch für die Praxis
Teilnahmevoraussetzung: Interesse an der Begleitung von Menschen mit Behinderung

Leitung

Leitung:

Dr. Carmen Birkholz, arbeitet als freiberufliche Theologin, ist Inhaberin des Instituts für Lebensbegleitung und Trainerin für Palliative Care mit den Schwerpunkten Sterbebegleitung, Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, sowie Rituale, Trauer und hospizlich-palliative Kulturentwicklung.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 140,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0032613
Mo. 14.02.2022
9:00 Uhr
Körperbegegnungen in der Hospizarbeit
Körperliche Ressourcen und Bedürfnisse von Menschen am Lebensende und deren Begleiter*innen
Mo. 14.02.2022 (32613)
Seminar
32613

Seminar

In der palliativen und hospizlichen Arbeit ist die Begegnung von Menschen – von kranken und sterbenden Menschen mit professionellen und ehrenamtlichen Begleiter*innen – ein zentrales Element.
Begegnungen und Begleitungen sind auch immer körperlicher Art. So treffen auch die Körper dieser Menschen aufeinander – diese Körper mit den individuellen Geschichten und eigenen Bedürfnissen. Diese Körper erfahren auch viele Belastungen. Viele Begleiter*innen erleben, dass der eigene Körper in körperlich und emotional belastenden Situationen mit entsprechenden Zeichen reagiert. Und sie sehen, wie belastet die Körper der schwerkranken und sterbenden Menschen sind. In diesen oft von Defiziten geprägten Systemen entwickelt sich eine eigene Dynamik.

In diesem einzigartigen, ressourcenorientierten Seminar geht es um die körperlichen Bedürfnisse, Ressourcen und Möglichkeiten aller Beteiligten.

Ziele
• Die Teilnehmenden wissen um Ängste, Sorgen und Bedürfnisse körperlicher Art von schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden haben einen Blick auf körperliche Ressourcen und Potentiale von schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden kennen Ängste, Sorgen und Bedürfnisse in Bezug auf den eigenen Körper in der Begleitung mit schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden erkennen Muster, wie der eigene Körper in körperlich, wie auch emotional belastenden Situationen reagiert
• Die Teilnehmenden kennen präventive Strategien im Umgang mit dem eigenen Körper, um langfristig in der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen gesund bleiben zu können

Inhalte
• Fokus Körper: Sorgen, Ängste, Bedürfnisse, Potentiale und Ressourcen von Menschen mit schweren Erkrankungen
• Selbstbefähigung von Patient*innen: Eine wichtige Maßnahme zur eigenen Entlastung
• Gesundbleiben im Kontakt: Kann Empathie gefährlich sein? Eigene körperliche Ressourcen, körperliche Gesundheit, Prävention und Psychohygiene

Methoden
• Theoretische Inputs
• Patient*innenbeispiele
• Diskussionen
• Selbstreflexion
• Und natürlich: viele Körperübungen

Leitung

Leitung:

Rainer Simader, Physiotherapeut, Tanz- und Ausdruckstherapeut, ehem. Senior Physiotherapist im St. Christophers Hospice London, Leiter des Bildungswesens bei Hospiz Österreich, dem Dachverband aller österreichischen Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Mitglied des Leitungsteams des Universitätslehrganges Palliative Care Salzburg, Dozent, Fachbuchherausgeber und Autor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 295,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

14. und 15.2.2022, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr


va0028288
Mo. 14.02.2022
17:30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 14.02.2022 (28288)
Lehrgang
28288

Lehrgang

AUSGEBUCHT !

Ein Einführungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.

Kursinhalte:
* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
* Gesprächsführung
* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
* Trauer und Trauerbegleitung
* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30 bis 21:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Juni 2022


va0033625
Sa. 19.02.2022
9:00 Uhr
Besser kommunizieren bei Demenz
Einführung in die Validation nach Naomi Feil
Sa. 19.02.2022 (33625)
Seminar
33625

Seminar

Validation nach Naomi Feil ist eine Methode, um mit alten mangelhaft orientierten und desorientierten Menschen zu kommunizieren und ihr Verhalten besser zu verstehen. Der Begriff Validation bedeutet übersetzt soviel wie "für gültig erklären", "wertschätzen". Validation basiert darauf, den verwirrten alten Menschen in seinen Gefühlen, Äußerungen und Handlungen ernst zu nehmen, nicht zu korrigieren, sondern ihn in seiner Realität zu begleiten. Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundhaltung der Validation, in ihre Theorie (Prinzipien, Phasen der Desorientierung etc.) und ihre Techniken.

Zielgruppe: Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, die nach verbesserten Möglichkeiten der Kommunikation mit alten, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen Ausschau halten.

Referierende

Referierende:

Andrea Stöckl, selbständig als zertifizierte Validationslehrerin nach Feil, Ergotherapeutin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr


va0028522
Mo. 21.02.2022
19:00 Uhr
Einsamkeit - Einzelschicksal oder Gemeinschaftsaufgabe?
Vortrag und Infoabend zum Bildungsgang "Wege aus der Einsamkeit"
Mo. 21.02.2022 (28522)
Vortrag online
28522

Vortrag online

Referierende

Referierende:

Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Bereichs Hospiz, Palliative Care und Demenz am Kardinal-König-Haus, lehrt und forscht am Interdisziplinären Zentrum für Alterns- und Care-Forschung an der Universität Graz.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

Download

Download
Save the Date Bildungsgang "Wege aus der Einsamkeit"

va0033611
Do. 24.02.2022
19:00 Uhr
Philosophicum
Begriffe und Fragen von innen her verkosten
Do. 24.02.2022 (33611)
Philosophischer Abend
33611

Philosophischer Abend

Das Philosophicum eröffnet einen Begegnungsraum, der im Dienst des gemeinsamen Erkennens und des konzentrierten Umgangs mit einer bedeutsamen Frage steht.
Das genaue Thema wird ca. 14 Tage vor dem Termin bekannt gegeben. Das Philosophicum geht in nächster Zeit Themen nach, die im Zusammenhang mit dem assistieren Suizid in Österreich stehen. Es braucht einen Ort für zu wenig bedachte, gar unbesprochene Tiefen- und Hintergrundfragen, die die Debatte und den Umgang mit dem assistierten Suizid (unmerklich) mitbestimmen.
Vorkenntnisse nicht notwendig!

Zielgruppe

Zielgruppe:

alle Interessierten

Leitung

Leitung:

Prof. Dr. Eckhard Frick SJ, Hochschule für Philosophie und Forschungsstelle Spiritual Care an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie; interdisziplinäre Forschung und Schriftleitung der Zeitschrift SPIRITUAL CARE
Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Bereichs Hospiz, Palliative Care und Demenz am Kardinal-König-Haus, lehrt und forscht am Interdisziplinären Zentrum für Alterns- und Care-Forschung an der Universität Graz.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Mittwoch, 20. April 2022, 19.00-21.00 Uhr


va0032769
Fr. 25.02.2022
9:00 Uhr
Lonely Followers
Jugend und Einsamkeit
Fr. 25.02.2022 (32769)
Seminar
32769

Seminar

Einsam obwohl gemeinsam: Im Alltag sehen wir Kinder und Jugendliche oft mit dem allgegenwärtigen Handy in der Hand zusammensitzen – jede*r für sich und trotzdem kommunizieren sie, sind online verbunden. Ab und zu teilen sie die Headphones und tauschen sich in echt über das aus, was sie in der virtuellen Welt beschäftigt.

Jugendliche leben im Übergang und darin verdichtet sich das innere Chaos im Suchen nach dem richtigen Anker, Vorbild und Weg. Die angestrebte Veränderung im ständigen Vergleichen des eigenen Seins und Lebens zwischen Wunsch und Wirklichkeit führt oft in eine Krise. Es sind Entwicklungs- oder Identitätskrisen, die manchmal mit anderen Belastungen des schulischen oder familiären Lebens kumulieren und – nicht zuletzt verstärkt durch die Bedingungen der Pandemie - zu psychischen Problemen von sozialem Rückzug über Depressionen und Essstörungen bis zu Suizidgedanken führen. Oft fühlen sie sich alleingelassen mit den vielen offenen Fragen in der Selbstfindung: nach dem Selbstwert, der Attraktivität, der Akzeptanz durch andere, der eigenen Identität und sexuellen Orientierung, dem sicheren Können und den eigentlichen Interessen…

Das Seminar will nicht nur die Risikofaktoren des Heranwachsens in den Blick nehmen, sondern Ressourcen und Möglichkeiten aufzeigen, wie Kinder und Jugendliche durch schwierige Phasen begleitet werden können. Es sollen gesellschaftliche Bedingungen wie die zunehmende Zukunftsangst und Perspektivenlosigkeit genauso wie praktische Interventionen zur Stabilisierung und hilfreichen Unterstützung thematisiert werden. Auch die schöpferische Kraft, die aus dem Alleinsein und der Konzentration auf das Innere entstehen kann, darf der Not des Alleingelassen-Werdens und der Leere der Einsamkeit gegenübergestellt werden. Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Ver-Bindung wird als Grundimpuls für gelingende Beziehungen verstanden, die in einer sicheren und zugewandten Umgebung gestärkt und erfahren werden können.

Wie Erwachsene in ihren unterschiedlichen Rollen als Eltern, Pädagog*innen oder professionelle Helfer*innen als verlässliche, Vertrauen und Mut gebende Bezugspersonen für Kinder und Jugendliche wirken können, wird durch Inputs der Referierenden und im Erfahrungsaustausch praxisorientiert entwickelt. Die Prävention gegen jugendliche Einsamkeit und ihre Folgen steht dabei im Mittelpunkt.

Leitung

Leitung:

Mag. Hedwig Wölfl, Gesundheitspsychologin, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin (Analytische Psychologie). Leiterin der Kinderschutzorganisation "die möwe", Erfahrungen als Krankenhauspsychologin, Referentin zu Themen wie Kinderschutz und Kinderrechte, psychische Belastungen im Jugendalter und psychosoziale Interventionsformen
Dipl.Soz.Päd. (FH) Thomas Schön, Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie), Weiterbildung in Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Systemischer Coach und Supervisor. Lehrtätigkeit an einem österreichischen Ausbildungsinstitut für Gestalttherapie, diverse Veröffentlichungen zu Gestalttherapie mit Kindern und Jugendlichen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0032674
Do. 03.03.2022
9:00 Uhr
Soziale Teilhabe im Alter er/leben
Erfahrungen aus Forschung und Praxis
Do. 03.03.2022 (32674)
Seminar
32674

Seminar

Im Seminar werden Konzepte und Modelle sowie Praxiserfahrungen in der Förderung sozialer Teilhabe im Alter vorgestellt und mit den Teilnehmer*innen vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen reflektiert. Das betrifft u.A. die Frage, was Menschen mit kognitiven Veränderungen als Barrieren empfinden bzw. wodurch sie sich gehindert fühlen, partizipativ und inklusiv zu leben.

Die Referentinnen bringen die Perspektive der partizipativen Gesundheitsforschung und der Praxis aus einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit kognitiven Einschränkungen ein.

Referierende

Referierende:

Angela Pototschnigg, Mitglied der European Working Group von Alzheimer Europe und Selbstvertreterin
Johanna Püringer, Alzheimer Austria

Leitung

Leitung:

Assoz. Prof.in Dr.in Katharina Heimerl, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Wien. Arbeitsschwerpunkte Palliative Geriatrie, Partizipative Forschung u.a.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr