Logo

Veranstaltung finden

Tagungsraum anfragen

Hospiz, Palliative Care und Demenz

a106

Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2021

a107
va0030427
Mo. 25.01.2021
16.00 Uhr
Demenz verstehen - von Kindesbeinen an
Teil 1 der Online-Reihe zur Vermittlung von Wissen und Haltung an Kinder und Jugendliche
Mo. 25.01.2021 (30427)
Onlinereihe
30427

Onlinereihe

An 3 Nachmittagen präsentieren wir in Online-Meetings Wissen und Praxiserfahrungen.(Durchführung über zoom)

Inputs:
Kinder als Angehörige: Was brauchen Sie? Martin Nagl-Cupal, Universität Wien
Ermutigungen aus der Praxis: Was können wir erreichen? Marita Gerwin, Fachstelle Zukunft Alter in Arnsberg (bis 5/2020)

Untersuchungen zeigen, dass rund ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen im familiären Umfeld Personen mit Demenz begegnet. Die Gespräche darüber fallen den Eltern oft schwer, sie wollen Kinder schonen oder selbst nicht so genau "hinsehen". Dabei sind die jungen Menschen unsicher - einerseits wissen sie nicht, wie sie mit dem veränderten Verhalten umgehen sollen, andererseits haben sie auch Angst, dass den Angehörigen etwas zustößt.
Wenn wir über Inklusion und Teilhabe sprechen, ist es auch wichtig, dass sich alte und junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen vorurteilsfrei begegnen.

Weitere Termine: 8.2., 22.2., jeweils 16.00 bis 17.30 Uhr
Mehr Infos im Spezialfolder!

Referierende

Referierende:

Marita Gerwin, Dipl. Sozialpädagogin, langjährige Leiterin der Fachstelle Zukunft Alter / Stadt Arnsberg (D), Arbeitsschwerpunkt Dialog der Generationen- Intergenerativer Austausch- Kunst und Kultur
Mag. Dr. Martin Nagl-Cupal, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Wien

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16.00 bis 17.30 Uhr

Download

Download
Folder Demenz verstehen

va0030208
Di. 26.01.2021
19.00 Uhr
Los.lassen.können
Vergänglichkeit als Einladung zu einem erfüllten Leben
Di. 26.01.2021 (30208)
Vortrag online
30208

Vortrag online

Die Endlichkeit unseres („irdischen") Lebens ist unausweichlich. Im ständigen Wandel - und nicht zuletzt bei erlittenen Verlusten -können wir ahnen, dass der Fluss des Lebens unaufhaltsam ist. Wie können hier Vertrauen und Sicherheit wachsen, so dass wir uns dem Geheimnis des Lebens überlassen mögen?
In einem Milieu des Misstrauens schwinden Verlässlichkeit sowie das Vertrauen in die Tragfähigkeit eines wechselseitigen Zusammenhalts und Zusammenwirkens. Da herrscht zunehmend die Angst, selbst zu kurz zu kommen, da meint dann jede und jeder, für sich selbst sorgen zu müssen, sich vorsorgend abzusichern. In einer gnadenlosen Welt des Kalküls und des Profits wird einem nichts geschenkt. Da ist von allem immer zu wenig. Ein erfülltes Leben richtet sich hingegen auf die Fülle hin aus:sie kommt uns entgegen - „augenblicklich" - und von der Zukunft her. Sich dem zu öffnen und das Leben alltäglich zu riskieren, will als Einladung zu einem erfüllten Leben verstanden werden: jetzt endlich zu leben!

Die Veranstaltung findet als Videokonferenz über ZOOM statt. Sie erhalten nach der Anmeldung einen Link für die Teilnahme.

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Metz, Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder für personzentrierte Psychotherapie (FORUM)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0031964
Mo. 08.02.2021
16.00 Uhr
Demenz verstehen - von Kindesbeinen an
Teil 2 der Online-Reihe zur Vermittlung von Wissen und Haltung an Kinder und Jugendliche
Mo. 08.02.2021 (31964)
Onlinereihe
31964

Onlinereihe

An 4 Nachmittagen präsentieren wir in Online-Meetings Wissen und Praxiserfahrungen.

Untersuchungen zeigen, dass rund ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen im familiären Umfeld Personen mit Demenz begegnet. Die Gespräche darüber fallen den Eltern oft schwer, sie wollen Kinder schonen oder selbst nicht so genau "hinsehen". Dabei sind die jungen Menschen unsicher - einerseits wissen sie nicht, wie sie mit dem veränderten Verhalten umgehen sollen, andererseits haben sie auch Angst, dass den Angehörigen etwas zustößt.
Wenn wir über Inklusion und Teilhabe sprechen, ist es auch wichtig, dass sich alte und junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen vorurteilsfrei begegnen.

Viele Organisationen, Initiativen und Kommunen haben Aktivitäten entwickelt, damit Kinder frühzeitig über Demenz lernen und Jugendliche sich damit vertieft beschäftigen können.

Themen:
- Begegnung vor Wissen: Erfahrungen aus gemeinsamen Projekten
- Vermittlung im Kindergarten
- Schulprojekte erfolgreich aufsetzen und organisieren
- Kunstprojekte in der Arbeit mit Jugendlichen
- Jugendliche als Betreuungspersonen - was wissen wir?
- Über Kinder die Eltern erreichen: Chance oder Irrweg?

Termine: 25.1., 8.2., 22.2. und 8.3., jeweils 16.00 bis 17.30 Uhr
Zugangs-Daten und weitere Informationen: www.demenzfreundlich.at/kinder

Referierende

Referierende:

Daniela Martos, Verein Sorgenetz, Achtsamer 8.
Sr. Mag. Gudrun Schellner SSM
Daniela Egger, Aktion Demenz Vorarlberg
Frauke Kühn

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16.00 bis 17.30 Uhr


va0026050
Di. 09.02.2021
18.30 Uhr
Trauer begleiten
Einführungsabend
Di. 09.02.2021 (26050)
Lehrgang
26050

Lehrgang

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum*zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter*innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.
Inhalte:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen;
- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorienund Trauermodelle;
- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen;
- Möglichkeiten der Gesprächsführung;
- "Haltung";
- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten;
- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen.
Zielgruppe:
- Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den "Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungskurs" absolviert haben;
- Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, Ärzt*innen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger*innen.
Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Brigitte Mayr MAS, DGKP, Koordinatorin Trauer, Leiterin Trauercafe - Mobiles Caritas Hospiz, Erzdiözese Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 590,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.30 bis 20.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

16., 17.4., 28., 29.5., 11., 12.6., 17., 18.9., 22., 23.10.
jeweils Freitag, 15:30 bis 20:00 Uhr und Samstag, 9:00 bis 18:00 Uhr


va0028252
Mo. 15.02.2021
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 15.02.2021 (28252)
Lehrgang
28252

Lehrgang

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Ein Einführungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.

Kursinhalte:
* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
* Gesprächsführung
* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
* Trauer und Trauerbegleitung
* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Juni 2021