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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2019

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Mo. 18.02.2019
17.00 Uhr
„ZUHAUSE leben bis zuletzt“
Möglichkeiten und Grenzen für ein Sterben daheim
Mo. 18.02.2019 (24134)
Kurzsymposium
24134

Kurzsymposium

Kurzsymposium im Gedenken an Sr. Hildegard Teuschl CS
(3.9.1937 - 18.2.2009) anlässlich ihres 10. Todestages

Programm:
- Filmsequenz
- Persönliche Erinnerungen an Sr. Hildegard Teuschl CS - Sr. Karin Weiler CS, Dr. Annette Henry, P. Klaus Schweiggl SJ, Mag. Leena Pelttari, MSc, Dr. Dietmar Weixler
- HPC Mobil: Möglichkeiten & Herausforderungen der Betreuung zu Hause - Christine Hintermayer DSA, CS Caritas Socialis
- Das Lebenszeugnis von Kardinal König - Dr. Annemarie Fenzl
- Zuhause bis zuletzt - Prof. DDr. Johannes Huber
- Agape

Referierende

Referierende:

DDr. Michael Landau, Dr. Christian Metz, Sr. Mag. Karin Weiler CS, P. Dr. Klaus Schweiggl SJ, Mag. Leena Pelttari MSc, DSA Christine Hintermayer, Dr. Annemarie Fenzl, Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber, P. Friedrich Prassl SJ, Waltraud Klasnic, Dr. Annette Henry MSc, Dr. Dietmar Weixler MSc

Veranstalter

Veranstalter:

Kardinal König Stiftung, Kardinal König Haus und Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Teilnahme kostenlos

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich bis 11.2.19

Dauer

Dauer:

17:00 bis 19:00 Uhr

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Mo. 25.02.2019
19.00 Uhr
Technische Versorgung oder menschliche Sorge - das wäre die falsche Alternative.
Ethisch-anthropologische Anmerkungen zur Veränderung der Sorgekultur in einer digitalisierten Welt
Mo. 25.02.2019 (24147)
Vortrag
24147

Vortrag

Die westlichen Industrie-Gesellschaften altern in dreifacher Hinsicht: die Menschen werden kalendarisch immer älter, und die alten Menschen werden absolut und relativ immer mehr in diesen Gesellschaften. Zugleich mangelt es an Pflegefachkräften und an Finanzmittel für die Sorge dieser alten Menschen. Daneben erweitern sich die medizinisch-technischen Möglichkeiten und die Ansprüche derer, die eine möglichst optimale Versorgung im Alter haben wollen. Digitalisierung und intelligente Vernetzung, smart-homes, Pflegeroboter und altersgerechte Assistenzsysteme scheinen das Mittel der Wahl zu sein, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Die damit einhergehenden Veränderungen betreffen sowohl den einzelnen Menschen in seinem Selbstverhältnis wie auch das Zusammenleben der Menschen. Welche ethischen Fragen sind also bei den hierfür nötigen Entscheidungen und Investitionen zu berücksichtigen? Ethik als die notwendige Reflexion auf die sozialen und moralischen Implikationen der durch Technik hervorgerufenen Veränderungen stellt einen wichtigen Beitrag zu einer breiteren gesellschaftspolitischen Debatte dar. Der Vortrag informiert systematisierend über den Stand der pflege-technischen Diskussion und liefert ethische und anthropologische Perspektiven auf diesen Prozess.

Referierende

Referierende:

Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke, Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen, seit 2014 Forschungsdirektor am Zentrum für Wirtschaftsethik (ZfW), Arbeitsbereich »Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen«, seit 2015 stellv. Vorsitzender der Ethikkommission für Präimplantationsdiagnostik in Bayern und ebenfalls seit 2015 Vizepräsident der Societas Ethica, der Europäischen Forschungsgesellschaft für Ethik

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 26.02.2019
9.00 Uhr
Technische Versorgung oder menschliche Sorge? – Das wäre die falsche Alternative!
Ethische Perspektiven auf technische Arrangements in der Pflege und ihre praktischen Konsequenzen.
Di. 26.02.2019 (25957)
Führungswerkstatt
25957

Führungswerkstatt

Die westlichen Industriegesellschaften altern in dreifacher Hinsicht: die Menschen werden kalendarisch immer älter, und die alten Menschen werden absolut und relativ immer mehr in diesen Gesellschaften. Zugleich mangelt es an Pflegefachkräften und an Finanzmittel für die Sorge dieser alten Menschen. Daneben erweitern sich die medizinisch-technischen Möglichkeiten und die Ansprüche derer, die eine möglichst optimale Versorgung im Alter haben wollen.
Digitalisierung und intelligente Vernetzung, smart-homes, Pflegeroboter und altersgerechte Assistenzsysteme scheinen das Mittel der Wahl zu sein, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Die damit einhergehenden Veränderungen betreffen sowohl den einzelnen Menschen in seinem Selbstverhältnis als auch das Zusammenleben der Menschen.
Welche ethischen Fragen sind also bei den hierfür nötigen Entscheidungen und Investitionen zu berücksichtigen? Ethik als die notwendige Reflexion auf die sozialen und moralischen Implikationen der durch Technik hervorgerufenen Veränderungen stellt einen wichtigen Beitrag zu einer breiteren gesellschaftspolitischen Debatte dar.
Das Seminar nimmt den Stand der pflege-technischen Diskussion auf, es bietet ethische und anthropologische Perspektiven auf diesen Innovationsprozess von technischen Arrangements in der Pflege und reflektiert die praktischen Konsequenzen.

Leitung

Leitung:

Dr. Arne Manzeschke, Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen, seit 2014 Forschungsdirektor am Zentrum für Wirtschaftsethik (ZfW), Arbeitsbereich »Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen«, seit 2015 stellv. Vorsitzender der Ethikkommission für Präimplantationsdiagnostik in Bayern und ebenfalls seit 2015 Vizepräsident der Societas Ethica, der Europäischen Forschungsgesellschaft für Ethik

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 175,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 01.03.2019
18.00 Uhr
"Liebes Ich" - Schreiben für die Psychohygiene
Kreative, ressourcenorientierte Formen des Tagebuchschreibens
Fr. 01.03.2019 (25819)
25819

Ausgebucht - Warteliste möglich

Schreiben, wenn das Denken im Kreis läuft, wenn die Seele verstummt ist und wieder Worte finden will? Schreiben, um Glückserlebnisse festzuhalten? Schreiben, um später noch einmal zu genießen, wofür man jetzt eigentlich keine Zeit hat. Schreiben ist eine vielseitige Form der Lebenskunst.
In diesem Seminar zeigt Ihnen Barbara Pachl-Eberhart, wie Sie die Techniken des kreativen und therapeutischen Schreibens für Ihre private und berufliche Psychohygiene einsetzen können - um sich von Gedankenlast zu befreien und sich neu mit Lebenslust aufzuladen.

Leitung

Leitung:

Barbara Pachl-Eberhart, Autorin und Leiterin von Schreibwerkstätten mit Methoden der Poesietherapie, außerdem: Eine Frau voll Lebenserfahrung, mit Herz und Hand und Fuß, die ihr Wissen und ihre Liebe zum Leben großzügig weitergibt

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 1.3. 18 - 21 Uhr, Sa., 2.3. 9 - 17 Uhr

va0026756
Fr. 08.03.2019
18.00 Uhr
"Liebes Ich" - Schreiben für die Psychohygiene
Kreative, ressourcenorientierte Formen des Tagebuchschreibens
Fr. 08.03.2019 (26756)
26756

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Schreiben, wenn das Denken im Kreis läuft, wenn die Seele verstummt ist und wieder Worte finden will? Schreiben, um Glückserlebnisse festzuhalten? Schreiben, um später noch einmal zu genießen, wofür man jetzt eigentlich keine Zeit hat. Schreiben ist eine vielseitige Form der Lebenskunst.
In diesem Seminar zeigt Ihnen Barbara Pachl-Eberhart, wie Sie die Techniken des kreativen und therapeutischen Schreibens für Ihre private und berufliche Psychohygiene einsetzen können - um sich von Gedankenlast zu befreien und sich neu mit Lebenslust aufzuladen.

Leitung

Leitung:

Barbara Pachl-Eberhart, Autorin und Leiterin von Schreibwerkstätten mit Methoden der Poesietherapie, außerdem: Eine Frau voll Lebenserfahrung, mit Herz und Hand und Fuß, die ihr Wissen und ihre Liebe zum Leben großzügig weitergibt

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 8.3. 18 - 21 Uhr, Sa., 9.3. 9 - 17 Uhr