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Ordensentwicklung

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Bildungsprogramm

Unser Angebot umfasst Lehrgänge, Einzelveranstaltungen sowie Beratung und Begleitung.

Unsere aktuellen Programme finden Sie hier zum Download:

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PDF-Datei: Ordensbroschüre Wintersemester 2018/19 (962 KB)

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Freiwilliges Ordensjahr

Ordensgemeinschaften laden interessierte Menschen für drei Monate bis ein Jahr zum Mitleben, -beten und –arbeiten ein. Ein Angebot für Frauen und Männer, die ihr Leben bewusster gestalten und ihren Glauben vertiefen möchten, und Menschen in Sabbatzeiten sowie Phasen der Neuorientierung.

Alle Informationen zum Freiwilligen Ordensjahr finden Sie unter www.ordensjahr.at, Interessierte können sich bei Sr. Ruth Pucher MC informieren und anmelden.

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Sehen Sie hier ein Video zum Freiwilligen Ordensjahr.

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Di. 12.02.2019
9.00 Uhr
Berufen zu lieben
Impulse aus dem Vatikan zur Jugend- und Berufungspastoral
Di. 12.02.2019 (25592)
Seminar
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Seminar

Vatikanische Dokumente zu studieren, fällt manchmal nicht leicht. Wenn sie aber aufbereitet sind und mit Leben gefüllt werden, kann es eine sehr lohnende Beschäftigung sein. Im Seminar ist unser Blick insbesondere auf die Situation der Jugendlichen und jungen Erwachsenen gerichtet – weltweit und in Österreich. Wir wollen unser Verständnis für ihre Lebenswelten weiten und ihre Suchbewegungen besser kennen lernen. Mit Papst Franziskus gehen wir davon aus, dass alle Menschen zur Liebe berufen sind. Vielen jungen Menschen fehlt es aber an Raum und Begleitung, um ihre Berufung zu überdenken und gute Lebensentscheidungen treffen zu können. Auszüge aus "In verbo tuo", 1997 (Schlussdokument des Europäischen Kongresses über Berufungen zum Priestertum und Ordensleben in Europa) und Ergebnisse der jüngsten Bischofssynode "Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung", Oktober 2018, werden gemeinsam studiert und diskutiert. Teilnehmer/innen der Jugendsynode, bzw. der Vorsynode sind nach Möglichkeit unsere Gäste im Seminar.
Ziele und Absichten:
• Gemeinsames Studium kirchlicher Dokumente zu Berufung
• Reflexion der Situation junger Menschen
• Erfahrungsaustausch und Ideen zur Umsetzung
Arbeitszeiten Dienstag, 9.00-18.00 Uhr, Mittwoch 9.00-17.00 Uhr

Leitung

Leitung:

Mag. Daniela Köder, Theologin, Leiterin des Quo vadis?, Begegnungs- und Informationszentrum der Ordensgemeinschaften Österreich, Wien
Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Verantwortliche der Berufungspastoral für die Missionarinnen Christi in Deutschland und Österreich, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus

Veranstalter

Veranstalter:

Kardinal König Haus in Kooperation mit dem Österreichischen Canisiuswerk.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen am Dienstag und Mittwoch

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Dienstag, 12.2., 9.00 Uhr bis Mittwoch, 13.2., 17.00 Uhr

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Mi. 20.02.2019
12.30 Uhr
Ordenswerkstatt
Selbstfürsorge als Ordensfrau/Ordensmann
Mi. 20.02.2019 (26023)
Seminar
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Seminar

"Arbeite nicht so viel!" oder "Schau auf dich!" – Sätze wie diese hat jede/r schon einmal gehört. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an (belastbare) Ordensfrauen und -männer in der Verantwortung für ihre Gemeinschaften, sind Austausch und Verständnis unter Gleichgesinnten oft rar, Freizeit knapp bemessen. Wie kann Ordensleben in diesem Spannungsverhältnis gesund und verantwortungsvoll gelebt werden?
Ziele und Absichten
• Grundlagen zur Burnout-Vermeidung
• Konkrete Übungen (körperlich, emotional, psychologisch, spirituell)
• Raum zum offenen Gespräch
Ankommen zum Mittagessen um 12.30 Uhr, inhaltliche Arbeit von 13.30 bis 17.00 Uhr

Leitung

Leitung:

Walther Baumgartner, Studium der Handelswissenschaften, Psychotherapeut und Coach, langjährige Berufserfahrung mit Führungskräften in internationalen Unternehmen
Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 45,- Teilnahmebeitrag inkl. Mittagessen und Kaffee

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

12.30 bis 17.00 Uhr

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Mo. 11.03.2019
18.00 Uhr
Refounding - Neugründung?
Mo. 11.03.2019 (25276)
Seminar
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Seminar

Im Unterschied zu oft nicht ausreichenden Reformbemühungen meint "Neugründung" einen gemeinsam getragenen Prozess der Rückkehr zur Gründungserfahrung der Gemeinschaft. Die Leitfrage lautet: "Wenn die Gründerin oder der Gründer meiner Gemeinschaft heute leben würde, was würde sie oder er tun?" G. Arbuckle, der den Begriff in den 1990er Jahren geprägt und viele Ordensgemeinschaften begleitet hat, ist der Überzeugung, dass durch diese bereits im Vatikanum II geforderte "Rückkehr zu den Quellen" der Gemeinschaft neue Kraft zufließt. So kann sie fähig werden, aus dem Gründungscharisma heraus radikal neue Antworten auf die Probleme der Gegenwart zu finden und so die Frohe Botschaft auf eine neue Weise zu bezeugen.
In manchen Ordensgemeinschaften wurden Versuche in diese Richtung unternommen – und wieder aufgegeben. Heute gibt es wieder Ordensfrauen und -männer, die sich nicht abfinden wollen mit dem Niedergang ihrer Gemeinschaft, dem Weg zur "Vollendung". Hier und dort kommt es zu einem feierlichen Kapitelsbeschluss "Neugründung". Zeichen der Wirklichkeitsverweigerung oder ernst gemeinter Aufbruchswille? – Was kann und muss unternommen werden, damit Ordensleben tatsächlich Zukunft hat?
Ziele:
• Verständnis für die Idee der Neugründung
• Anwendung auf die jeweilige Situation der eigenen Gemeinschaft
• Alternativen zum Sich-Abfinden mit dem "Sterben der Gemeinschaft"
• Denk- und Entwicklungsräume
• Bestärkung und Ermutigung

Leitung

Leitung:

Prof. Dr. Klemens Schaupp, Theologe, Psychologe, geistlicher Begleiter und Exerzitienbegleiter. 1997-2001 Leiter des Instituts der Orden in Mannheim, Lehrtätigkeit an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Salzburg
Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus, Koordinatorin des Freiwilligen Ordensjahrs, Wien
Sr. Mag. Gisela Porges FMA, Lehrerin für Religion und Geschichte, Provinzrätin, Initiatorin des "Haus Mornese" in Salzburg (Studentinnen-Schwestern-Wohngemeinschaft)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 190,- inkl. Abendessen am Montag und Mittagessen am Dienstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Montag, 11.3., 18.00 Uhr bis Mittwoch, 13.3., 12.30 Uhr

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Mo. 18.03.2019
14.00 Uhr
Cor Orans
Mo. 18.03.2019 (27364)
Symposium
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Symposium

Im April 2018 wurde die Instruktion "Cor Orans" zur Anwendung der Apostolischen Konstitution "Vultum Dei quaerere. Über das kontemplative Leben der Frauenorden" veröffentlicht. Als "betendes Herz" der Kirche bezeichnet die Instruktion das weibliche kontemplative Leben. Aus Wertschätzung für diese Lebensform werden Regelungen eingeführt, um einerseits die Autonomie der Klöster zu erhalten, andererseits ihre Isolation zu verhindern.
Das Symposium will aus verschiedenen Perspektiven die aktuelle Situation kontemplativer Frauenklöster beleuchten, die vatikanischen Dokumente vorstellen und Lösungsansätze zur Umsetzung aufzeigen.
Zielgruppe:
Leitungsverantwortliche und Mitglieder kontemplativer Frauengemeinschaften, Koordinatorinnen und Mitarbeiterinnen kontemplativer Klöster, Bischofsvikare und Ordensreferent/innen sowie Personen, die kontemplative Gemeinschaften begleiten
Ort: Pallotti Haus Freising (bei München), Pallottinerstr. 2, 85354 Freising (D)

Referierende

Referierende:

Sr. Scholastika Häring OSB, Kloster Burg Dinklage (D), Lehrbeauftragte für Kirchenrecht an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar
Dr. Claudius Luterbacher-Maineri, Kanzler, zuständig für die Klöster im Bistum St. Gallen (CH)
Sr. M. Bernadette Bargel OSC, Klarissenkloster Kevelaer (D), Föderation "Caritas Pirckheimer" der deutschsprachigen Klarissen

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldungen bis 8. Februar 2019 über die Website der DOK: https://www.orden.de/ruach/

Dauer

Dauer:

Montag, 18.3., 14.00 Uhr bis Dienstag, 19.3., 19.00 Uhr

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Mi. 10.04.2019
9.00 Uhr
Verwalter in Ordensgemeinschaften
Mi. 10.04.2019 (27179)
Erfahrungsaustausch
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Erfahrungsaustausch

Immer mehr Gemeinschaften entscheiden sich, einen Verwalter, eine Verwalterin einzustellen, um die ordenseigenen Ökonom/innen zu entlasten. Bei einem ersten Treffen einiger Verwalter/innen im September 2018 wurde der Bedarf eines regelmäßigen Erfahrungsaustausches festgestellt. Von nun an gibt es zwei Mal jährlich diese Möglichkeit, immer mit einem anderen Schwerpunktthema. Diesmal geht es um Geldveranlagung. Die Geldveranlagung durch Ordensgemeinschaften hat wirtschaftliche UND theologisch-ethische Aspekte zu berücksichtigen. Die "Richtlinie Ethische Geldanlagen" der Österreichischen Bischofskonferenz (Amtsblatt Nr. 74 vom 1.1.2018) fordert zu diesen Aspekten zum einen, "Die Wirtschaftlichkeit [zu] sichern" und zum anderen, "Der Gerechtigkeit den Vorrang [zu] geben". Wie setzt man diese Vorgaben in der Praxis um? Dieses Treffen bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines Erfahrungsaustausches Fragen im Zusammenhang mit der praktischen Umsetzung der Geldveranlagung zu diskutieren.

Leitung

Leitung:

Mag. Martin van Oers, Teil der Geschäftsleitung der Unitas-Solidaris Wirtschaftstreuhandgesellschaft, berät seit zwanzig Jahren die österreichischen Ordensgemeinschaften in ihren steuerlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 60,- für Organisation und Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 Uhr bis 13.00 Uhr, anschließend Mittagessen


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