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Gesellschaftsfragen

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Bildungsprogramm

Wir greifen aktuelle Fragen der Gesellschaft und unseres Zusammenlebens auf. Zu den Themen Zivilgesellschaft, soziales Engagement, Migration und Integration, kulturelle und religiöse Diversität bringen wir Menschen zusammen und stärken professionelle sowie persönliche Kompetenzen. Dabei setzen wir auf Dialog, Offenheit und Reflexion. Zeitgemäße Bildungsformate unterstützen das Lernen und die Erweiterung der Handlungsoptionen.

Den Folder zum Bildungsgang Einsamkeit und zum Lehrgang Freiwilligenkoordination können Sie hier herunterladen:

PDF-Datei: Folder Bildungsgang Einsamkeit

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PDF-Datei: Folder Lehrgang Freiwilligenkoordination

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So. 28.08.2022
18.00 Uhr
Indonesien in Kassel
Gemeinsamer Besuch der Documenta 15
So. 28.08.2022 (33702)
Exkursion
33702

Exkursion

Die Documenta ist eine weltweit bekannte Kunstausstellung, die seit ihrer Gründung im Jahr 1955 alle fünf Jahre internationale Kunst in die mitteldeutsche Stadt Kassel bringt.
Diesmal trifft ein Künstler*innenkollektiv aus Jakarta die Auswahl, wer ausstellen darf und was gezeigt wird. Soweit schon bekannt, soll es um Solidarität und gerechte Verteilung gehen. Bild dafür ist die gemeinschaftlich genutzte Reisscheune „lumbung“, in der überschüssige Ernte zum Wohl der Gemeinschaft gelagert wird.
Ein Besuch der Documenta 15 verspricht also Werke, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen und kreative Lösungen zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs, zum Klimawandel oder zur Verringerung von sozialer Ungleichheit ins Gespräch bringen – kurz: „Laudato si“ in der Kunst.
Besucher*innen, die über ein reines Kunstpublikum hinausgehen, sind von den Veranstalter*innen ausdrücklich erwünscht.
Herzliche Einladung an Ordensfrauen und Ordensmänner, Mitarbeitende von Ordensgemeinschaften und ihren Einrichtungen und an Kunstinteressierte!
Gemeinsam werden ausgewählte Arbeiten erkundet und besprochen. Darüber hinaus bleibt Zeit für eigene Entdeckungen.
Anreise und Quartier sind individuell zu organisieren
.

Der erste Abend (Einführungsabend Theorie zur Documenta) findet im Kloster in Fulda statt.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag.a Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 140,- für die Kunstbegleitung vor Ort.

Das Eintrittsticket für 2 Tage kostet € 45,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Sonntag, 28.8., 18.00 Uhr bis Dienstag, 30.8., 16.00 Uhr


va0034680
Fr. 09.09.2022
9.30 Uhr
Care und Gerechtigkeit
Getrennte Pole oder zwei Pfeiler einer Brücke?
Fr. 09.09.2022 (34680)
Symposium
34680

Symposium

Care, die Sorge, steht im Zentrum des Lebens, aber vielfach noch am Rande der Gesellschaft. Die Corona-Krise erinnert uns: Wir sind und bleiben aufeinander angewiesen. Es ist daher Zeit, die Sorge in die Mitte der Gesellschaft zu rücken und von einem Recht auf Sorge, auf Care auszugehen, für Empfangende und Gebende.

Es gibt viel zu diskutieren: Wer leistet Sorge, wie gerecht ist sie verteilt und finanziert, welche Verschiebungen in ihrer Organisation sind zu erkennen – und wie wirkt sich all das auf die Praxis der Sorge aus? Wie sehr wird Sorge zu einer Ware, wie sehr wird sie wieder ins Private

gedrängt? Wie formieren sich heute tragfähige Netze in Gemeinschaften, wie sorgen Menschen füreinander und erleben dabei, dass sie sowohl Sinn stiften als auch Sinn erfahren? Was wäre, wenn Care und Gerechtigkeit als einander bedingende gesellschaftliche Erfordernisse

sich miteinander verbinden würden: Wer könnte auf der entstehenden Brücke Platz finden? Wie anders wäre das Leben der Sorgenden, aber auch das der Umsorgten?

Keynotes:

Cornelia Coenen-Marx: Neue Verantwortungsgemeinschaften: Sorgenetze zwischen Eigenverantwortung und Dienstleistung

Brigitte Aulenbacher: Die große Transformation des Sorgens

Erich Lehner: Was braucht die Gesellschaft von morgen, damit auch die Männer sorgen?

Diskussion:

Sorge als kollektive Angelegenheit: zwischen Inklusionspotenzial und Gefahr der Retraditionalisierung

Am Podium: Eva Fleischer, Ulla Kriebernegg, Monika Wild

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Verein Sorgenetz und MIGROS Kulturprozent

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

max. € 125,- (Es wurden Förderungen beantragt. Wenn diese genehmigt werden, resultiert daraus eine Reduktion des Teilnahmebeitrags. Alle Angemeldeten werden so schnell wie möglich über den endgültigen Beitrag verständigt.)

Anmeldung

Anmeldung:

Verein Sorgenetz, Ilona Wenger: wenger@sorgenetz.at

Dauer

Dauer:

9.30 bis 17.00 Uhr

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PROGRAMM Symposium Care und Gerechtigkeit

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Mo. 19.09.2022
9.00 Uhr
Wege aus der Einsamkeit
Bildungsgang 2022-23
Mo. 19.09.2022 (34788)
Lehrgang
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Lehrgang

Einsamkeit sei „Todesursache Nummer Eins“ im Westen, meint Manfred Spitzer. Das Phänomen ist allerdings nicht länger unerkannt. Viele Regierungen nehmen sich mit Beauftragten, Programmen und Finanzmitteln der Einsamkeit an. Auf höchsten Ebenen der Politik werden „Runde Tische“ einberufen, ein „Pakt“ gegen Einsamkeit gefordert. Die Task Force Pflege widmet dem Thema eine eigene Arbeitsgruppe.

Was steckt aber hinter den Überschriften und den pauschalen Rufen nach „mehr Gemeinschaft?“ Was macht einsam und unter welchen Begleitumständen? Wie ist das Phänomen gesundheits- und sozialpolitisch zu verorten? Welche Ansätze haben sich bereits im Umgang mit dieser „stillen Not“ bewährt – welche gilt es noch zu entwickeln? Zeigen uns Digitalisierung, Freiwilliges Engagement oder Caring Communities den Weg aus der Einsameit?

In diesem Bildungsgang verbinden sich gesellschaftspolitische Erkundungen mit Praxismodellen und -erfahrungen aus Sozialer Arbeit, Pflege und anderen Feldern. In einer Kombination aus Vorträgen, digitalen Exkursionen und Peer Groups werfen wir einen möglichst vielfältigen Blick auf die Einsamkeit. Weder von oben, noch von unten kommen die Lösungen, so unsere Annahme, sondern aus der Kombination von Forschung und Praxis, Profis und Zivilgesellschaft, Bewährtem und Innovativem.

Der Bildungsgang wendet sich an alle Personen, die mehr Wissen, neue Ideen und Unterstützung für ihre laufenden Vorhaben rund um das Thema Einsamkeit suchen. Im Austausch der Expertise von Teilnehmenden und Vortragenden, eng begleitet von Coaches, will der Bildungsgang einen kräftigen Impuls setzen für ein Netz an Wegen aus der Einsamkeit und besonders an Wegen, die direkt zu Miteinander und Resonanz führen.

Gefördert aus den Mitteln des Fonds Gesundes Österreich.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Personen unterschiedlicher Professionen, die mit • Einsamkeits-Betroffenen und -Gefährdeten arbeiten bzw. in Kontakt sind und • mit den Impulsen des Bildungsgangs „Aktionen und Aktivitäten“ in ihren Kontexten setzen werden.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 1.290,- inkl. 10% USt. | Mittagessen und Pausengetränke bei Ganztagesformaten enthalten.

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

weitere Seminartage: Donnerstag, 17. Nov. 2022 und Montag, 27. März 2023 jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

Der Bildungsgang umfasst:

• 3 Seminartage mit Inputs und Präsentationen

• 1 Wahlseminar

3 Peergruppen mit Coach (jeweils 4 Stunden, individuell vereinbart)

• 3 Digitale Impulse als „Exkursion“ zu internationalen Projekten

(Termine werden noch bekanntgeben)

Download

Download
Lehrgangsfolder Einsamkeit 2022-23

va0034408
Mi. 28.09.2022
9.00 Uhr
Klimakrise - Grundlagen
Seminarreihe Klimagerechtigkeit
Mi. 28.09.2022 (34408)
Seminarreihe
34408

Seminarreihe

Zielgruppe

Zielgruppe:

Die Seminarreihe bietet eine grundlegende Einführung in zentrale Aspekte des Klimawandels, u.a. in die naturwissenschaftlichen Grundlagen, Klimafolgen, Klimawandel und Migration, internationale und nationale Klimapolitik und internationale Klimafinanzierung. Den Schwerpunkt bildet die Reflexion ethischer Fragen rund um den Klimawandel: Einerseits geht es um Fragen der Klimagerechtigkeit, einer fairen globalen Verteilung von Emissionsrechten sowie Entwicklungsmöglichkeiten sowie der Lasten für Klimaschutz und Anpassung an die Erderwärmung zwischen den Staaten. Dabei ist es ein Anliegen, Perspektiven von AkteurInnen aus dem Globalen Süden einzubeziehen. Andererseits geht es um Fragen der individuellen Klimaethik, den moralischen Pflichten des Einzelnen im Kontext der Klimakrise.

Neben der Vermittlung von akademischem und praktischem Wissen geht es in der Seminarreihe auch um den Austausch und die Vernetzung von AkteurInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Organisationen. Elemente der Seminare sind Vorträge, Gespräch, Gruppenarbeit, Studienliteratur zur Vorbereitung. Durch die Absolvierung können 7 ECTS erworben werden.

Die Seminarreihe findet im Rahmen der Mitgliedschaft der Donau-Universität Krems in der "Allianz Nachhaltiger Universitäten" statt.

Leitung

Leitung:

Dr. Ernst Fürlinger

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Donau-Universität Krems

- Research Lab Democracy and Society in Transition

- Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement

Allianz für Klimagerechtigkeit

Ökumenischer Rat der Kirchen Österreich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 980,-für 4 zweitägige Seminare, inkl. Unterlagen (50% Ermäßigung für DUK-MitarbeiterInnen)

(ohne Kosten für Essen und Übernachtung)

Bewerbung/Anmeldung bei Donau Universität Krems via: https://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/fakultaeten/wirtschaft-globalisierung/forschung/research-lab-democracy-and-society-in-transition/news-veranstaltungen/seminarreihe-klimagerechtigkeit.html

Dauer

Dauer:

jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

Dauer der Seminarreihe: 8 Tage in der Zeit von September 2022 bis März 2023

Weitere Termine

Weitere Termine:

Seminar: 03. - 04. November 2022

Seminar: 12. - 13. Jänner 2023

Seminar: 02. - 03. März 2023


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Mo. 03.10.2022
18.00 Uhr
Achtsamkeit in personalen Beziehungen
Ein 8-Wochen Achtsamkeits-Kurs (Aufbaukurs)
Mo. 03.10.2022 (32683)
8-Wochenkurs
32683

8-Wochenkurs

Unser Leben entsteht und bewegt sich in Beziehungen. In allen diesen Beziehungen gibt es Freude und Spannung, Anziehung und Abstoßung, Annahmen und Urteile. Achtsamkeit in zwischenmenschlicher Kommunikation ist ein Acht-Wochen-Kurs, in dem wir üben
• präsenter zu sein in Beziehungen mit anderen,
• fürsorglicher mit uns selbst und anderen umzugehen.
Herz und Geist können sich in der geteilten, gemeinsamen menschlichen Erfahrung entspannen und weiten. Ursachen für Stress in Beziehungen können erforscht und verwandelt werden.
Der Prozess von "Achtsamkeit in personalen Beziehungen" (Interpersonal Mindfulness IPM) erfolgt nach dem Leitfaden des Einsichtsdialogs:
• (1) innehalten • (2) entspannen • (3) sich öffnen • (4) sich einstellen auf das, was auftaucht • (5) tief zuhören • (6) die Wahrheit sagen.
Achtsamkeitsmeditation und leichte Körperübungen unterstützen den Einsichtsdialog. Übungsziele:
• Vertiefung der Achtsamkeitsmeditation
• Hinweise für eine vertiefte zwischenmenschliche Achtsamkeit
• eingefahrene Verhaltensmuster und Reaktionen auf Stress und Angst erkennen
• heilsame personale Haltungen und Handlungen kultivieren
Der Kurs ist auch für Paare geeignet. IPM ist jedoch weder Paar-Therapie noch Mediation, sondern Einübung in personale Beziehungen.
Stornobedingungen:
Wir bitten um Verständnis, dass eine stornofreie Abmeldung nur bis 1 Monat vor Seminarbeginn möglich ist. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Seminarbeginn verrechnen wir 50% Stornokosten, danach 100 %, außer Sie vermitteln eine*n Ersatzteilnehmer*in.
Der Acht-Wochen-Kurs ist als Präsenzkurs geplant. Wir behalten uns vor, die Veranstaltung (oder einzelne Teile) aufgrund gesetzlicher Vorschriften, die eine Präsenzveranstaltung nicht zulassen, online über Zoom anzubieten. Dafür benötigen Sie einen Computer oder Laptop (mit Ton, Kamera und stabiler Internetverbindung). Allfällige Änderungen werden den Teilnehmenden telefonisch oder an die von ihnen bei der Anmeldung bekannt gegebene E-Mail-Adresse mitgeteilt.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Absolvent*innen von MBSR- oder MSC-Kursen sowie für Menschen mit eigener Meditationspraxis (bitte bei der Anmeldung angeben)

Leitung

Leitung:

Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zenpraxis u. a. bei Hugo Makibi Enomiya-Lassalle, Qi Gong Lehrerin, Ausbildungen in MBSR („Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA), IPM (Interpersonal Mindfulness) und MSC (Mindful Self Compassion), Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Ganztag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

10.10., 17.10., 24.10., 31.10., 7.11., 14.11., 28.11. jeweils 18.00 bis 21.00 Uhr, sowie Sonntag, 13.11.2022, 9.00 bis 17.00 Uhr


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Mo. 10.10.2022
9.30 Uhr
Lokale Wirtschaft stärken. Komplementärwährungen als soziale Innovation.
Akademie der Transformation
Mo. 10.10.2022 (34781)
Seminarreihe
34781

Seminarreihe

Seit den 1980er Jahren werden an zahlreichen Orten weltweit komplementäre lokale Währungen eingeführt. Wertschöpfung und Kaufkraft werden damit stärker am Ort gehalten, die lokale und regionale Wirtschaft gestärkt und Arbeitsplätze gesichert. Zugleich werden über das ergänzende Geldsystem der soziale Zusammenhalt und die Kooperation vor Ort belebt. Im Jahr 2013 gab es bereits fast 4000 Komplementärwährungen in 23 Ländern, gegenwärtig wird ihre Zahl auf 10.000 geschätzt. Die COVID-19-Krise hat diese Dynamik neuerlich angetrieben; so wird zB in Barcelona eine lokale Komplementärwährung vorbereitet, und auch in Österreich zeigen viele Gemeinden und Regionen Interesse an dieser sozialen Innovation.

Im Seminar werden das Prinzip der Komplementärwährung, ihre unterschiedlichen Formen sowie die praktische Umsetzung einführend vorgestellt, anhand von konkreten und erfolgreichen Beispielen in Bayern („Chiemgauer“) und in Vorarlberg.

In einer abschließenden Diskussion mit Vertretern der Kommunal- und Landespolitik wird erörtert, wie die wirtschaftlichen und sozialen Chancen und Perspektiven lokaler Gemeinschaftswährungen eingeschätzt werden und wie ihre Umsetzung in Österreich seitens der Politik gefördert werden könnte.

Referierende

Referierende:

Christian Gelleri, Diplom-Handelslehrer und Diplom-Betriebswirt, initiierte 2003 die Regionalwährung „Chiemgauer“ sowie den „Klimabonus“, der Teilnehmer für CO2-Reduzierung belohnt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsprojekt „For Democracy“ der Professur für Öffentliches Recht und internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Würzburg, in dem die Rolle von Regionalwährungen für die demokratische Selbstbestimmung am Beispiel des „Chiemgauer“ untersucht wird. Geschäftsführer der Sozialgenossenschaft „Regios eG“, mit der die Komplementärwährungen in der Region administriert werden.
Gernot Jochum-Müller, Unternehmensentwickler, Vorstand der 2008 gegründeten Genossenschaft „Allmenda Social Business eG“ und von „Talente Vorarlberg“, einem der größten Tauschkreise Europas, aus dem „Allmenda“ hervorging. Die Genossenschaft betreut die Dorf- und regionale Gelder „VTaler“, „Langenegger Talente“ und „Ennstaler“.

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Donau-Universität Krems, Research Lab Democracy and Society in Transition

und der Vorarlberger Landesregierung (FEB)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 90,- inkl. Unterlagen und Pausenverpflegung, ohne Mittagessen.

Ermäßigt: € 65,- für SchülerInnen, junge Studierende, Lehrlinge, MitarbeiterInnen und Alumni-Club-Mitglieder der Universität für Weiterbildung / Donau-Universität Krems sowie Personen in sozial prekärer Situation. Freiplatz v.a. für junge KlimaschutzaktivistInnen auf Anfrage.

Mittagessen (dreigängiges Mittagsbuffet) ist im Haus möglich. Bitte kaufen Sie an der Rezeption einen Essensbon um € 13,90.

Anmeldung

Anmeldung:

Detailprogramm und Anmeldung hier

Informationen bei: Bianca Kolm, Tel. +43(0)2732 893-2180, bianca.kolm@donau-uni.ac.at

Dauer

Dauer:

9.30 bis 17.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

10. November 2022: "Buen Vivir („gutes Leben“) als gesellschaftliches und wirtschaftliches Paradigma" 9.30 - 17.30 Uhr


va0034687
Mi. 12.10.2022
18.30 Uhr
Aus dem Konzil geboren
Wie das II. Vatikanische Konzil der Kirche den Weg in die Zukunft weisen kann
Mi. 12.10.2022 (34687)
Buchpräsentation
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Buchpräsentation

Für die einen liegt das II. Vatikanische Konzil, das am 11. Oktober 1962 eröffnet wurde, bereits in einer fernen Vergangenheit. Andere wiederum sprechen von einem „unerledigten“ Konzil und wieder andere meinen, dass es ein „neues Konzil“ braucht. Spielt, was über viereinhalbtausend Bischöfe damals auf den Weg gebracht haben, noch eine Rolle? Hilft es bei der Bewältigung aktueller Probleme?

Autor Andreas R. Batlogg ist kurz vor Beginn des II. Vatikanums auf die Welt gekommen. Der bald 60-jährige Jesuit beschäftigt sich seit Jahren mit Fragen der Weltkirche. In diesem Buch blickt er zurück – und nach vorne. Er sortiert und fragt, wie wir mit dem Erbe des Konzils umgehen. Besonders jetzt, da Papst Franziskus so sehr auf das Instrument der Synodalität setzt. Kann die Kirche in den Stürmen der Zeit bestehen und ist sie überhaupt zukunftsfähig?

Buchpräsentation und Podiums-Gespräch des Autors mit Prof. Dr. Regina Polak und Dr. Otto Friedrich

Referierende

Referierende:

P. Dr. Andreas R. Batlogg SJ

Moderation

Leitung:

Dr. Otto Friedrich
Univ.-Prof. MMag. Dr. Regina Polak MAS

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Tyrolia Verlag

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Eintritt frei

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.30 bis 22.00 Uhr


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Mo. 17.10.2022
9.00 Uhr
„Ich hab’ mich so allein gefühlt ..."
Einsamkeit und Trauer bei Lebensübergängen und nach Verlusterfahrungen
Mo. 17.10.2022 (34570)
Seminar
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Seminar

Der Tod des Partners. Ein neuer Job. Der Auszug der Kinder. Das Ende einer Beziehung. Der Umzug in eine neue Stadt. Die Pensionierung.

An jedem Übergang wartet ein Verlust, auf jeden Übergang folgt ein Trauerprozess. Nun, da es anders ist, wird es nie wieder so sein, wie es früher war. Trauer erzeugt Einsamkeit. Unzählige trauernde Menschen schildern die Isolation, die existenzielle Einsamkeit, in die sie sich nach dem Tod eines geliebten Menschen oder nach der Trennung von einem Partner gedrängt fühlten. Nach Lebensübergängen mögen Einsamkeit und Trauer ebenso existenziell sein, wir stoßen aber häufig auf wenig Verständnis, weil uns Veränderung zumeist nicht einfach widerfährt, sondern wir sie durch unser Handeln herbeiführen: „Du wolltest es doch so, also warum bist du jetzt traurig!?“

In dem Workshop untersuchen wir die Gemeinsamkeiten von Lebensübergängen und Verlusterfahrungen. Dabei dienen uns Trauermodelle als theoretische Basis, von der aus wir die eigene Biografie der Übergänge sowie eigene Verlust- und Trauererlebnisse beschreiben und analysieren. Dann prüfen wir die Eignung jener Modelle für die Erhellung der Zusammenhänge zwischen Trauer, Isolation und Konflikten – und suchen schließlich nach Mitteln, um diese Einsamkeit zu überwinden.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Berater*innen, Begleiter*innen und alle am Thema Interessierten

Leitung

Leitung:

Mag. Daniela Musiol, Juristin, Mediatorin, Sozialarbeiterin, Abgeordnete zum Nationalrat a. D., Beraterin in den Bereichen Familien-, Erbschafts-, Team- und Organisationsmediation, Supervision, Coaching, Rollenentwicklung, Beteiligungsprozesse, Biografiearbeit, Tod und Trauer am Arbeitsplatz, sowie bei anderen traurigen Angelegenheiten

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


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Do. 03.11.2022
9.00 Uhr
Ethische Reflexion und transformatives Handeln
Seminarreihe Klimagerechtigkeit
Do. 03.11.2022 (34874)
Seminarreihe
34874

Seminarreihe

Zielgruppe

Zielgruppe:

Die Seminarreihe bietet eine grundlegende Einführung in zentrale Aspekte des Klimawandels, u.a. in die naturwissenschaftlichen Grundlagen, Klimafolgen, Klimawandel und Migration, internationale und nationale Klimapolitik und internationale Klimafinanzierung. Den Schwerpunkt bildet die Reflexion ethischer Fragen rund um den Klimawandel: Einerseits geht es um Fragen der Klimagerechtigkeit, einer fairen globalen Verteilung von Emissionsrechten sowie Entwicklungsmöglichkeiten sowie der Lasten für Klimaschutz und Anpassung an die Erderwärmung zwischen den Staaten. Dabei ist es ein Anliegen, Perspektiven von AkteurInnen aus dem Globalen Süden einzubeziehen. Andererseits geht es um Fragen der individuellen Klimaethik, den moralischen Pflichten des Einzelnen im Kontext der Klimakrise.

Neben der Vermittlung von akademischem und praktischem Wissen geht es in der Seminarreihe auch um den Austausch und die Vernetzung von AkteurInnen aus unterschiedlichen Bereichen und Organisationen. Elemente der Seminare sind Vorträge, Gespräch, Gruppenarbeit, Studienliteratur zur Vorbereitung. Durch die Absolvierung können 7 ECTS erworben werden.

Die Seminarreihe findet im Rahmen der Mitgliedschaft der Donau-Universität Krems in der "Allianz Nachhaltiger Universitäten" statt.

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Donau-Universität Krems

- Research Lab Democracy and Society in Transition

- Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement

Allianz für Klimagerechtigkeit

Ökumenischer Rat der Kirchen Österreich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 980,-für 4 zweitägige Seminare, inkl. Unterlagen (50% Ermäßigung für DUK-MitarbeiterInnen)

(ohne Kosten für Essen und Übernachtung)

Bewerbung/Anmeldung bei Donau Universität Krems via: https://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/fakultaeten/wirtschaft-globalisierung/forschung/research-lab-democracy-and-society-in-transition/news-veranstaltungen/seminarreihe-klimagerechtigkeit.html

Dauer

Dauer:

jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

Dauer der Seminarreihe: 8 Tage in der Zeit von September 2022 bis März 2023

Weitere Termine

Weitere Termine:

Seminar: 28.- 29. September 2022

Seminar: 12. - 13. Jänner 2023

Seminar: 02. - 03. März 2023


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Di. 08.11.2022
9.00 Uhr
Erzählen – zuhören – in Resonanz kommen
Di. 08.11.2022 (34564)
Seminar
34564

Seminar

Nicht diskutieren und analysieren, sondern einfach einander erzählen und zuhören. Erinnerungen werden wach, persönliche Geschichten und biografische Erfahrungen werden dialogisch miteinander ausgetauscht. So entsteht ein buntes Mosaik ganz verschiedener Lebensgeschichten, je nachdem, ob jemand Frau oder Mann, proletarischer oder bürgerlicher Herkunft, 1930 oder 1970, in Österreich oder anderswo geboren wurde. Plötzlich muss man sich gar nicht mehr auf eine Wahrheit einigen, weil die Faszination für die Unterschiedlichkeit überwiegt. Und man bekommt Gehör für das, was erzählt und mitgeteilt werden will. Daraus können neue Beziehungsbrücken zwischen Menschen entstehen und das, was der Soziologie Hartmut Rosa Resonanzerfahrungen nennt.

Erzählen, Zuhören und Resonanzerfahrungen brauchen aber durchaus Voraussetzungen. Herstellen können wir sie nicht, aber wir können einen Rahmen schaffen, der all das wahrscheinlicher werden lässt. Darum wird es in diesem Seminar gehen: Formate und Methode des Erzählens und Zuhörens - zum Beispiel Erzählcafés - kennenlernen und hinsichtlich möglicher Adressat*innen und Anwendungsfelder reflektieren.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Haupt- und Ehrenamtliche aus Senior*innenarbeit, Pflege, Hospiz, Gemeinwesenarbeit, Caring Communities, Erwachsenenbildung und anderen gesellschaftlichen Handlungsfeldern, wo Erzählen und Zuhören bedeutsam sein können.

Leitung

Leitung:

Dr. Gert Dressel, Fortbildner, „Biografierarbeiter“, ist Mitarbeiter der Doku Lebensgeschichte und des Instituts für Pflegewissenschaft (beides Uni Wien) sowie des Vereins Sorgenetz. Seit knapp 30 Jahren initiiert und leitet er narrative und/oder biografische Veranstaltungen, Projekte und Initiativen in verschiedenen gesellschaftlichen Feldern

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

160,- inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr