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Gesellschaftsfragen

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Bildungsprogramm

Wir greifen aktuelle Fragen der Gesellschaft und unseres Zusammenlebens auf. Zu den Themen Zivilgesellschaft, soziales Engagement, Migration und Integration, kulturelle und religiöse Diversität bringen wir Menschen zusammen und stärken professionelle sowie persönliche Kompetenzen. Dabei setzen wir auf Dialog, Offenheit und Reflexion. Zeitgemäße Bildungsformate unterstützen das Lernen und die Erweiterung der Handlungsoptionen.

Den Folder zum Bildungsgang Einsamkeit und zum Lehrgang Freiwilligenkoordination können Sie hier herunterladen:

PDF-Datei: Folder Bildungsgang Einsamkeit

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PDF-Datei: Folder Lehrgang Freiwilligenkoordination

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Di. 28.09.2021
18.00 Uhr
Achtsamkeitstraining
Achtsames Selbstmitgefühl (MSC)
Di. 28.09.2021 (32650)
8-Wochenkurs
32650

8-Wochenkurs

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Mit sich selbst mitfühlen heißt, für sich selbst genau so viel Achtung, Respekt, Großzügigkeit, Verständnis, Zeit, Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu haben wie für geliebte Menschen. Selbstmitgefühl statt Selbstverurteilung und ein achtsamer, liebevoller Umgang mit sich selbst helfen, Stress abzubauen, besser durch schwierige Situationen des Lebens zu kommen, mehr Lebensfreude zu entwickeln, das Mitgefühl für andere zu stärken.
Der MSC-Kurs stärkt emotionale Ressourcen, um mit den Herausforderungen des Lebens besser umgehen zu können. MSC, Mindful Self Compassion ist ein evidenzbasierter 8-Wochen-Kurs, entwickelt von Chris Germer und Kristin Neff. Freundlichkeit, Mitmenschlichkeit und Achtsamkeit sind Kernqualitäten des Kurses. Geführte Meditationen, Übungen zur Selbsterfahrung, Gruppengespräche, Information über den Stand der Forschung sowie Anleitungen fürs eigene Üben sind Teil des Kurses.
Es geht darum, einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu finden.
• Stress abbauen
• Zu mehr Lebensfreude führen
• Unangenehme Beziehungsmuster günstig verändern
• Das Wohlbefinden steigern
• Zu einem gesünderen Lebensstil führen
• Ängste und Depressionen mindern
Selbstmitgefühl ist erlernbar – Selbstmitgefühl hilft unter anderem Selbstverurteilungen, inneren/sozialen Rückzug und selbstbezogenem Grübeln entgegenzuwirken. „Mit Selbstmitgefühl lernen wir, uns unsere Unzulänglichkeiten einzugestehen, um uns mit Güte zu motivieren, um uns zu vergeben wenn nötig, um mit ganzem Herzen mit anderen in Beziehung zu treten und um auf authentische Weise wir selbst zu sein.“
MSC ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.
Stornobedingungen:
Wir bitten um Verständnis, dass eine stornofreie Abmeldung nur bis 1 Monat vor Seminarbeginn möglich ist. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Seminarbeginn verrechnen wir 50% Stornokosten, danach 100 %, außer Sie vermitteln eine*n Ersatzteilnehmer*in.
Der Acht-Wochen-Kurs ist als Präsenzkurs geplant. Wir behalten uns vor, die Veranstaltung (oder einzelne Teile) aufgrund gesetzlicher Vorschriften, die eine Präsenzveranstaltung nicht zulassen, online über Zoom anzubieten. Dafür benötigen Sie einen Computer oder Laptop (mit Ton, Kamera und stabiler Internetverbindung). Allfällige Änderungen werden den Teilnehmenden telefonisch oder an die von ihnen bei der Anmeldung bekannt gegebene E-Mail-Adresse mitgeteilt.

Leitung

Leitung:

Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, Qi Gong Lehrerin, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Samstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

jeweils Dienstag, 5.10., 12.10., 19.10., 2.11., 9.11., 16.11., 30.11.2021 18.00–21.00 Uhr sowie Samstag, 16.10., 9.00–17.00 Uhr


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Di. 28.09.2021
19.00 Uhr
Suizidassistenz oder Gastfreundschaft?
Auf dem Weg in eine hospizlich-konviviale Gesellschaft
Di. 28.09.2021 (32658)
Vortrag
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Vortrag

Referierende

Referierende:

Univ.-Prof. Mag. Dr. Andreas Heller M.A., Abteilung für Palliative Care und Organisationsethik, Institut für Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie, Fakultät für Katholische Theologie an der Karl-Franzens Universität Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0032693
Do. 21.10.2021
19.00 Uhr
Biografie und Gesellschaft
Perspektiven biografieorienterter Bildungsarbeit und Sozialer Arbeit
Do. 21.10.2021 (32693)
Vortrag
32693

Vortrag

Biografie bezeichnet, allgemein gesagt, die Geschichte eines Lebens. Im Alltag denken wir an die ganz besonderen Erlebnisse und Erfahrungen, Gefühle, typischen Haltungen und Handlungsweisen eines Individuums. Dass Biografien aber keineswegs nur individuell sind, sondern immer auch kollektive gesellschaftliche und historische Dimensionen aufweisen, wird oft weniger beachtet. In der sozialwissenschaftlichen Biografieforschung ist aber gerade dieser Aspekt besonders bedeutsam.Wie Biografie und Gesellschaft, Lebensgeschichten und Zeitgeschichte, die Individualität und die kollektiven Strukturen zusammenhängen und was diese Verknüpfung für Bildungsarbeit und Soziale Arbeit bedeuten, ist Thema des Vortrags.
Moderation: Gert Dressel und Katharina Novy

Referierende

Referierende:

Univ.-Prof. Dr. Bettina Dausien, Universitätsprofessorin für Pädagogik der Lebensalter und Leiterin am Arbeitsbereich "Biographie, Bildung und Gesellschaft" am Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


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So. 31.10.2021
14.00 Uhr
Slow Art
Kunst im Kardinal König Haus
So. 31.10.2021 (32716)
Führung
32716

Führung

Je nachdem, welcher Studie man glaubt, verbringen die Besucher*innen einer Ausstellung durchschnittlich 5-15 Sekunden vor einem Kunstwerk. Oft wird nur das gesehen, was man schon weiß, oder man konsumiert die Kunst hauptsächlich über Werkbeschriftungen und Saaltexte.
Slow Art - "Kunstbetrachtung in Muße" - hingegen ist die Einladung, mehr Zeit mit den Bildern und Objekten zu verbringen. Echte Seherfahrungen und persönliche Entdeckungen sind Ziel und Ergebnis dieser neuen Art des Kunsterlebens.
Eine lockere Hängung, der Verzicht auf Beschriftungen und der Mut zur Reduktion sind Voraussetzungen für diese neue Weise des Kunstgenusses.
In einer Stunde werden zirka 5 Werke auf den Gängen des Kardinal König Hauses betrachtet - individuell und als lockere Gruppe. Eine Hinführung und eine Zusammenschau am Ende sind wichtige Bestandteile dieses Angebots.
Die Zahl der Teilnehmer*innen ist auf 10 Personen beschränkt.
Treffpunkt im Foyer des Kardinal König Hauses. Wir bitten Sie, zehn Minuten vor Beginn zu erscheinen.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag.a Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin und katholische Ordensfrau, Leiterin des Bildungsbereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 12,- Teilnahmebeitrag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

14.00 bis 15.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

9.1.2022


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Do. 04.11.2021
9.00 Uhr
Lebensübergänge
Seelisches Gleichgewicht statt Krise
Do. 04.11.2021 (32659)
Seminar
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Seminar

Übergänge haben mit der Bindung des menschlichen Lebens an die ZEIT zu tun. Werden und Wachsen, Vergehen und Sterben, Entwicklung und Vergänglichkeit als Grundmomente allen irdischen Lebens kommen in den Übergängen in verdichteter Weise zum Bewusstsein. Übergänge haben häufig Veränderungen zur Folge und können damit in die Krise führen, die eine Neuorientierung erfordert.Übergänge können aber auch mit anderen Belastungen des Lebens kumulieren und einen seelischen Zusammenbruch bewirken. Schwerwiegende Verluste können nicht zuletzt auch Tendenzen zur Vereinsamung mit sich bringen oder diese verstärken.

Das Seminar will das Krisenpotenzial unterschiedlicher Lebensübergänge in den Blick nehmen. Es fragt nach den immanenten Risikofaktoren und möchte Möglichkeiten aufzeigen, dass Betroffene ihr seelisches Gleichgewicht erhalten bzw. wieder finden können. Dies ist nicht nur als individuelle Bewältigungsaufgabe zu verstehen, sondern hängt stark von vergangenen wie aktuellen Beziehungserfahrungen und entsprechenden Beziehungserwartungen ab. Hierbei sind Bindungsmuster und das Bedürfnis nach positiver Beachtung bedeutsam. Das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit ist gerade bei existenziellen Erschütterungen in Krisen und bei einschneidenden Verlusten vorrangig zu beachten. Wenn das Vertrauen ins Leben erschüttert ist, können verlässliche Beziehungserfahrungen ein ermutigendes Gegenmoment darstellen.
Auf der Grundlage der Erfahrungen in den unterschiedlichen Lebens- und Berufswelten der Teilnehmenden und den Impulsen der Referierenden sollen Perspektiven erarbeitet werden, wie Menschen in ihren Lebensübergängen gut begleitet werden können. Dies könnte auch prophylaktisch wirken gegen drohende Vereinsamung.

Referierende

Referierende:

Mag. Dr. Erich Lehner, Psychoanalytiker in freier Praxis; Männer- und Geschlechterforschung
Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor, Referent für Palliative Care und Hospiz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr