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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

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PDF-Datei: Programm Wintersemester 2019/20

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Mo. 27.04.2020
9.00 Uhr
Beziehung als Medikament?!
Beziehungsgestaltung als Pflegeaufgabe
Mo. 27.04.2020 (29245)
Seminar
29245

Seminar

Leitung

Leitung:

Detlef Rüsing, examinierter Altenpfleger, Pflegewissenschaftler und Publizist. Mitgründer "Dialogzentrum Leben im Alter" an der Hochschule Osnabrück

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Do. 07.05.2020
9.00 Uhr
Selbstfürsorge in der Begleitung schwerkranker Menschen
Do. 07.05.2020 (27206)
Seminar
27206

Seminar

In der Versorgung und Begleitung schwerkranker Menschen stehen meist die Bedürfnisse von Patient*innen und Angehörigen im Mittelpunkt. Wer in diesem Bereich tätig ist – gleich ob ehrenamtlich, angestellt oder selbständig – erfährt häufig eine kontinuierlich hohe Belastung und wird zusätzlich nicht selten mit Extremsituationen konfrontiert.
Auf sich selbst zu achten und gleichsam für sich zu sorgen, ist notwendig, um täglich mit der Belastung umzugehen. Dennoch kommt die Selbstfürsorge für viele in diesem Bereich Tätige häufig zu kurz.
In der tibetischen Sprache steht das Wort für Mitgefühl „Tsewa“ sowohl für das Mitgefühl mit anderen als auch für das, das man sich selbst entgegenbringt. In Anlehnung daran möchten wir Ihnen in diesem Seminar Kraftquellen und -momente anbieten, die sich aus der Achtsamkeits- und Mitgefühlsmeditation ergeben können.
Hierzu werden theoretische Konzepte vorgestellt, die verdeutlichen, wie wir uns im Alltag mit Freundlichkeit und Wohlwollen begegnen können. Das Seminar beinhaltet außerdem einen hohen Praxisanteil, in dem Möglichkeiten für sich selbst zu sorgen, die sich aus dem Üben von Achtsamkeit und Mitgefühl ergeben, vorgestellt, geübt und selbst erarbeitet werden.

Leitung

Leitung:

Dipl.-Psych. Sonja Hofmann, Psychologin, Teamleiterin und Qualitätsmanagementbeauftragte in der Palliativmedizin, freiberuflich als Dozentin, systemische Therapeutin, Coach und Supervisorin tätig

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Do. 7.5. und Fr. 8.5. jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr

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Do. 07.05.2020
9.30 Uhr
Interprofessioneller Palliativlehrgang 2020/21
Einführungstag
Do. 07.05.2020 (26683)
Lehrgang
26683

Lehrgang

Lernen an Unterschieden: "Inter-Kompetenzen" erwerben für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit in der Betreuungund Behandlung von schwerkranken Menschen und in der Begleitungihrer Angehörigen. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Versorgungsbereichen lernen miteinander und voneinander, wie Spannungsfelder in einer integrierten Palliativversorgung wahrgenommen und gestaltet werden können. Inwieweit lässt sich die Hospizidee in die Regelversorgung übersetzen?
Referierende mit aktuellem Praxisbezug aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens zeigen Möglichkeiten und Grenzen in der Palliativversorgung auf.
Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, Professionelle aus psychosozialen Berufen, Seelsorge und Therapie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Versorgung und Begleitung von kranken Menschen und ihren Angehörigen.

Leitung

Leitung:

Dr. Patrick Schuchter MPH, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, stellvertretender Leiter des Bereichs Palliative Care am Kardinal-König-Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz
Manuela Straub, Diplomierte Pflegefachkraft (Mobiles Hospiz der Caritas der Erzdözese Wien, Schwerpunkt Tageshospiz), zert. Trainerin für Palliative Care (DGP), Coach & Supervisorin (ÖVS), Organisationsberatung, Sinnzentrierte Beratung nach Viktor E. Frankl
Dr. Stefan Dinges, Medizinethiker, Organisationsberater, praktischer Theologe (Dr. theol.), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Koordinator der Klinischen Ethikarbeit im St. Josef Krankenhaus, Wien
Mag. Dr. Theresa Sellner-Pogány, Ärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizinerin, ärztliche Leitung Mobiles Hospiz der Caritas Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Anmeldegebühr, Lehrgangsgebühr € 1.375,-/Semester, Lehrgangspauschale € 295,- nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.30 bis 16.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

16 Lehrgangstage verteilt auf fünf Blöcke von Oktober 2020 bis Juni 2021

va0028462
Fr. 08.05.2020
19.00 Uhr
In Ruhe alt werden können
Kritische Anmerkungen zur Normalität
Fr. 08.05.2020 (28462)
Vortrag
28462

Vortrag

"Jung bleiben beim Älterwerden" - so oder so ähnlich lauten die Titel von Ratgebern zum richtigen Altern. Selbstbestimmt, dynamisch, aktiv und fit sollen die Alten sein und möglichst problemlos für ihr Umfeld.

Der Autor Erich Schützendorf beschäftigt sich seit vielen Jahren
mit dem Älterwerden. Er spricht über die Veränderungen im Altersbild und darüber, ob Schattensein noch vorkommen dürfen.
Er, der selbst in die Jahre gekommen ist und einer Generation angehört, die sich auf ein langes Leben einstellen muss, fragt nach neuen, ungewöhnlichen Entwürfen für das dritte und das vierte Lebensalter. Er beleuchtet unsere Vorstellungen von "Normalität" und den Folgen, wenn Menschen sich nicht mehr in die vorgegebenen Muster und Routinen fügen können oder wollen.

Referierende

Referierende:

Erich Schützendorf, Dipl.-Päd.; Studium Pädagogik, Psychologie, Soziologie Lehrbeauftragter für Soziale Gerontologie; Autor zahlreicher Aufsätze und mehrerer Bücher zu den Themen Älterwerden, Beziehungsarbeit in der Altenpflege und Demenz, u.a.: Anderland; In Ruhe verrückt werden dürfen, Das Recht der Alten auf Eigensinn, Wer pflegt, muss sich pflegen, Das Alter als Nachspeise.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Sa. 09.05.2020
9.00 Uhr
Inseln der Entspannung im Demenzalltag
Von Verständnis, Abgrenzung und Kompromissen
Sa. 09.05.2020 (29239)
Seminar
29239

Seminar

Menschen mit Demenz zu begleiten, ist eine besondere Herausforderung: mit Höhen und Tiefen, Nähe und Fremde, Geben und Nehmen.

Die Balance zwischen diesen Polen ist nicht immer einfach. Natürlich will man den Menschen mit Demenz gerecht werden, aber dann merkt man, dass sie wie die Rosen nicht nur wunderschöne Blüten besitzen, sondern auch Dornen. Es ist eben nicht anders als in jeder anderen Beziehung.

Der Referent will zeigen, dass eine Begegnung von Mensch zu Mensch auf Augenhöhe möglich ist. Niemand ist dem anderen über- oder unterlegen, weil der eine sich auf seinen Verstand verlassen kann und der andere nicht.

Wenn also beide Partner gleichberechtigt sind, dann gilt das auch für die Bedürfnisse der beiden Partner. Wie handelt man Kompromisse aus, bei denen sich keiner ganz durchsetzen, aber auch keiner sich ganz zurücknehmen muss?

Ein Tag zum Nachdenken, Nachspüren und Finden von "Inseln der Entspannung".

Für An- und Zugehörige, Freiwillige, Pflegepersonen, Seelsorger*innen, Therapeut*innen....

Leitung

Leitung:

Erich Schützendorf, Dipl.-Päd.; Studium Pädagogik, Psychologie, Soziologie Lehrbeauftragter für Soziale Gerontologie; Autor zahlreicher Aufsätze und mehrerer Bücher zu den Themen Älterwerden, Beziehungsarbeit in der Altenpflege und Demenz, u.a.: Anderland; In Ruhe verrückt werden dürfen, Das Recht der Alten auf Eigensinn, Wer pflegt, muss sich pflegen, Das Alter als Nachspeise.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0028441
Do. 14.05.2020
18.00 Uhr
Philosophicum
Begriffe und Fragen von innen her verkosten
Do. 14.05.2020 (28441)
Philosophischer Abend
28441

Philosophischer Abend

Im Feld von Palliative Care und Hospizarbeit stellen sich philosophische Fragen oft wie unter einem Brennglas: dringlich, verdichtet aus der Grenzsituation heraus. Aber immer wieder wird klar, dass das nie nur „letzte“ Fragen sind, sondern die „bleibenden“ Fragen des Lebens und der Gesellschaft.
Das Philosophicum ist ein Ort, in dem wir aktuelle, grundsätzliche und zukunftsrelevante Fragen aus der Palliative Care- und Hospizlandschaft aufgreifen, aber wir werden diese in einer Weise diskutieren, wie sie sich für alle Gesellschaftsbereichen und Lebensphasen stellen.
Deswegen – ganz nach dem Motto Epikurs, wonach weder die Jungen zögern noch die Alten aufhören sollen zu philosophieren – richtet sich das Philosophicum an alle „Geborenen und Sterblichen“, die geistige Nahrung, das Hören anderer Perspektiven und philosophisches Gespräch als wesentlichen Baustein für persönliches Glück und soziale Verantwortung sehen.
Wir etablieren das neue Format in zwei Formen:
„Was ist …?“
Richtig „verkostet“ sind Begriffe nicht abstrakt – sondern Fenster in die Tiefe wesentlicher Phänomene und Brücken zu den Erfahrungen anderer Menschen und anderer Lebensbereiche. In der sokratischen Tradition werden oft floskelhaft über die Lippen gehende Begriffe untersucht und mit Erfahrungsbeispielen verlebendigt – um anders, neu, differenzierter zu sehen und als Voraussetzung für eine konzentrierte und gemeinschaftlichere Lebenspraxis.

„Wie wollen wir …?“
Gesellschaftliche Fragen rund um das Thema Pflege lehren uns beispielhaft und beispiellos: Politik und aktuelle Diskurse basteln zu viel an fantasielosen Lösungen in der bloßen Verlängerung und Optimierung des Bestehenden. Das gilt auch in anderen Gesellschaftsbereichen (Ökologie …). Aber das kann einfach nicht alles sein! Im „Wie wollen wir …?“-Format sollen Räume für größere Visionen freigelegt werden, frei vom Reflex der schnellen Antworten. Unsere eigene und die Zukunft unserer Kinder hat das verdient …

Zeit: 18 bis 20 Uhr und vielleicht darüber hinaus
Ort: Bibliothek des Kardinal König Hauses
Moderation: Patrick Schuchter („Was ist …?“), Petra Rösler / Patrick Schuchter („Wie wollen wir…?“)
Eintritt: „Unfreiwillige Spende“ (Spende muss sein, Höhe nach Geschmack – Minimum 1 Cent)
Verpflegung: rein geistig.
Anmeldung: erwünscht (eventuell wird vor dem jeweiligen Termin ein Text zugeschickt).

Für alle, die ein kritisch-kultiviertes Vorabendprogramm suchen.
14.5. Was ist … Abschied?

Leitung

Leitung:

Dr. Patrick Schuchter MPH, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, stellvertretender Leiter des Bereichs Palliative Care am Kardinal-König-Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

"unfreiwillige Spende" (Spende muss sein, Höhe nach Geschmack - Minimum 1 Cent) Verpflegung: rein geistig

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

18.00 bis 20.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

17.6.2020

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Fr. 15.05.2020
9.00 Uhr
Demenz verstehen - von Kindesbeinen an
Fachtag zur Vermittlung von Wissen und Haltung an Kinder und Jugendliche
Fr. 15.05.2020 (29308)
Fachtag
29308

Fachtag

Untersuchungen zeigen, dass rund ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen im familiären Umfeld Personen mit Demenz begegnet. Die Gespräche darüber fallen den Eltern oft schwer, sie wollen Kinder schonen oder selbst nicht so genau "hinsehen." Dabei sind die jungen Menschen unsicher - einerseits wissen sie nicht, wie sie mit dem veränderten Verhalten umgehen sollen, andererseits haben sie auch Angst, dass den Angehörigen etwas zustößt.
Wenn wir über Inklusion und Teilhabe sprechen, ist es auch wichtig, dass sich alte und junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen vorurteilsfrei begegnen. Die Erfahrung aus Begegnungen - z.B. zwischen Kindergarten und Pflegeheim - sind meist sehr positiv.

Viele Organisationen, Initiativen und Kommunen haben Aktivitäten entwickelt, damit Kinder frühzeitig über Demenz lernen und Jugendliche sich damit vertieft beschäftigen können.
Wir möchten mit dem Fachtag
- Viele solche Aktivitäten vorstellen
- Netzwerke knüpfen und stärken
- Zu neuen Ideen und Kooperationen anregen
- Wenig beachtete oder kritische Faktoren ansprechen
- Ermutigen und bestärken.
Methoden:
- Vorträge / Präsentationen zum schnellen Informieren
- World Café zur Übersicht & zum Vernetzen
- Mini-Workshops zur Vertiefung
Themen:
- Begegnung vor Wissen: Erfahrungen aus gemeinsamen Projekten
- Vermittlung im Kindergarten
- Schulprojekte erfolgreich aufsetzen und organisieren
- Kunstprojekte in der Arbeit mit Jugendlichen
- Demenz im Kinderbuch
- Arbeit mit Filmen, Videos, Websites
- Kinder als Thema und Zielgruppe in Beratungsgesprächen
- Jugendliche als Betreuungspersonen - was wissen wir?
- Über Kinder die Eltern erreichen: Chance oder Irrweg?

Referierende

Referierende:

Marita Gerwin, Dipl. Sozialpädagogin, langjährige Leiterin der Fachstelle Zukunft Alter / Stadt Arnsberg (D), Arbeitsschwerpunkt Dialog der Generationen- Intergenerativer Austausch- Kunst und Kultur
Daniela Egger, Aktion Demenz Vorarlberg (angefragt)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 120,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 15.05.2020
9.00 Uhr
Wenn nur die Angehörigen nicht wären -
ohne Angehörige ginge es gar nicht
Fr. 15.05.2020 (28438)
Seminar
28438

Seminar

Diese zwei Stoßseufzer höre ich oft in der Begegnung mit Pflegepersonal, aber auch Ehrenamtlichen. Wenn es um die Betreuung, die Pflege von älteren und sterbenden Menschen geht, dann sind die Angehörigen immer mit im Raum – ob real oder in Gedanken. Sei es, dass sie zu Hause den Großteil der Sorge übernehmen, sei es, dass sie die unterschiedlichen Dienste und Begleitungen organisieren, sei es, dass sie sich nicht ausreichend kümmern oder vielleicht auch gar nicht. Vielleicht mischen sie sich aber auch in das ein, was die Professionellen und Ehrenamtlichen als ihr Gebiet, ihre Kompetenz, ihre Entscheidungsmacht ansehen.
In diesem Seminar wollen wir mit den Bildern arbeiten, die wir über Angehörige haben. Ob bewusst oder unbewusst: sie leiten uns in den Begegnungen mit Angehörigen, in den meisten Fällen Frauen, die als Töchter, Schwiegertöchter, Partnerinnen involviert sind. Diese Bilder sind auch Ausdruck gesellschaftlicher oft widersprüchlicher Anforderungen, mit denen Professionelle wie An- und Zugehörige konfrontiert sind. Mit offenem Blick auch auf vielleicht Schambesetztes, dem Mut zu tiefen Gesprächen und auch spielerischen Zugängen werden wir uns der Thematik nähern. Das Ziel dieses Tages ist, mit einer frischen Perspektive zum Thema An- und Zugehörige nach Hause zu gehen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen

Leitung

Leitung:

Prof. Dr. Eva Fleischer, Sozialarbeiterin, Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, Studium der Sozialarbeit, Erziehungs- und Politikwissenschaften, aktuell tätig in der Lehre und Forschung im Studiengang "Soziale Arbeit" am Management Center Innsbruck mit einem Fokus auf Care sowie als Trainerin im Bereich Sozialer Wandel / Soziale Gerechtigkeit, Mitglied der Initiativgruppe Care.Macht.Mehr.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 25.05.2020
19.00 Uhr
Nichts gegen meinen Willen
Rechtliche Instrumente zur Selbstbestimmung am Lebensende
Mo. 25.05.2020 (25927)
Vortrag
25927

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Maria Kletecka-Pulker, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Geschäftsführerin am Institut für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien, Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt, Lektorin an der Universität Wien und an der Medizinischen Universität Wien; Herausgeberin des Handbuchs Medizinrecht für die Praxis (Verlag Manz) sowie Autorin zahlreicher medizinrechtlicher Beiträge

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Fr. 29.05.2020
9.00 Uhr
Die Bedeutung kritischer Achtsamkeit in Einrichtungen der Hospiz- und Palliativbetreuung
Fr. 29.05.2020 (28619)
Seminar
28619

Seminar

Achtsamkeit, „Mindfulness“, ist in aller Munde: Als Konzept zur Stressreduktion, als spirituelle Praxis, als Erkenntnisweg. Ist Achtsamkeit ein individueller Weg oder kann sie auch für Organisationen nützlich sein? Wo findetAchtsamkeit in den Strukturen der Hospiz- und Palliativbetreuung einen Platz im Alltag? Und: Ist Achtsamkeit politisch?
Im Seminar werden Denkfiguren, Erfahrungen und Übungen angeboten, wie Unterbrechung, Achtsamkeit, Nachdenken über die persönliche Praxis hinaus fruchtbar für Gruppen und Organisationen sein können. Der Erfahrungshintergrund ist die Arbeit in der Hospiz- und Palliativbetreuung. Wie können sich Mitgefühl und Sorge aus einen Haltung der Achtsamkeit nähren? Wie kann Care-Ethik übersetzt werden in die Praxis von Palliativbetreuung - in Symptomlinderung, Kommunikation und Entscheidungsfindung? Wie kann Achtsamkeit eine Ressource für die Entwicklung von Organisationen sein?
Zielgruppe: Menschen, die in der Hospiz- und Palliativbetreuung in gestaltenden oder leitenden Funktionen tätig sind, Menschen, die sich für die Entwicklung der Hospiz- und Palliativbetreuung interessieren.

Leitung

Leitung:

Dr. Elisabeth Medicus, Dr. med., langjährige ärztliche Leiterin der Tiroler Hospiz- Gemeinschaft

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr