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Kardinal König Haus

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2026

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6. Demenz Meet Wien: Mut macht Begegnung möglich

Demenz Meet 2026, Kardinal König Haus, Caritas Wien, die CS Caritas Socialis, PROMENZ, Alzheimer Austria, demenzworld

© Marianne Buchegger

Am 25. Juni 2026 fand bereits zum sechsten Mal das Demenz Meet Wien im Kardinal König Haus statt. Rund 135 Teilnehmer:innen – Menschen mit Demenz, An- und Zugehörige, Fachpersonen sowie Interessierte – kamen zusammen, um unter dem Motto „Mut wirkt!“ Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Perspektiven für ein gutes Leben mit Demenz zu gewinnen.
Im Mittelpunkt standen persönliche Begegnungen auf Augenhöhe, authentische Demenzgeschichten, inspirierende Kurzinterviews und zahlreiche Praxisbeispiele. In einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre wurde deutlich, wie wichtig Mut, Verständnis und gegenseitige Unterstützung im Umgang mit Demenz sind.
Die vielfältigen Initiativen der Kooperationspartner:innen – darunter die Caritas Wien, die CS Caritas Socialis, PROMENZ, Alzheimer Austria und demenzworld – machten sichtbar, wie Vernetzung, Innovation und gelebte Teilhabe dazu beitragen, das Leben von Menschen mit Demenz und ihren Familien nachhaltig zu verbessern. Musik, Bewegung, Gespräche in Kleingruppen und die „Piazza der guten Möglichkeiten“ boten zahlreiche Gelegenheiten für Austausch und neue Kontakte.

Das Demenz Meet hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Treffpunkt für Information, Vernetzung und gegenseitige Ermutigung etabliert.

Das Kardinal König Haus freut sich, gemeinsam mit der Caritas Wien, erneut Gastgeber dieser besonderen Veranstaltung gewesen zu sein und gemeinsam mit allen Kooperationspartner:innen ein nachhaltiges Zeichen für mehr Sichtbarkeit, Verständnis und Lebensqualität von Menschen mit Demenz zu setzen.

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Den Abschluss feiern …

Lehrgangsabschluss, Ordensleute mit Leitungsverantwortung, Kardinal König Haus

Am 17. Juni fand die Auswertung und Zertifikatsverleihung des 18. Lehrgangs für Ordensleute mit Leitungsverantwortung statt.

Drei Tage war am Ende des Lehrgangs „Verantwortung in religiösen Gemeinschaften“ Zeit, um …

  •  von Praktikumserfahrungen zu berichten und „Mini-Projekte“ vorzustellen,
  • persönliche Entwicklungsschritte und Lernerfolge zusammenzutragen,
  • einander Feedback zu geben und den Weggefährt*innen zu danken,
  • den Lehrgang als Ganzes auszuwerten und Ideen für „die nächste Generation“ zu sammeln,
  • Gott, dem Freund des Lebens, für die gemeinsame Zeit zu danken und seine Gegenwart zu feiern,
  • Zertifikate bzw. Teilnahmebestätigungen entgegenzunehmen und Köstlichkeiten aus unseren Klöstern, Gemeinschaften und Herkunftsländern zu verkosten.

Die Gruppe dieses Lehrgangs war besonders groß und international besetzt: 11 Absolvent*innen kamen aus Österreich, 10 aus Deutschland, zwei aus der Schweiz, eine aus der Ukraine und einer aus dem Heiligen Land.

Der nächste Lehrgang startet im Oktober. Noch gibt es ein paar wenige freie Plätze.

Infos und Anmeldung unter: https://www.kardinal-koenig-haus.at/bildungsprogramm/ordensentwicklung/programm/?pa=lg#a116

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Erfolgreicher Abschluss des Interprofessionellen Palliativlehrgangs 2025/26

Lehrgangsabschluss, Interprofessioneller Palliativlehrgang, Palliative Care, Kardinal König Haus

Wir freuen uns sehr auch den erfolgreichen Abschluss unseres zweiten 2025 gestarteten Interprofessionelle Palliativlehrgang verkünden zu dürfen!

Insgesamt 41 Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufsgruppen haben diesen Lehrgang gemeinsam absolviert und in dessen Verlauf ihre fachlichen sowie persönlichen Kompetenzen erweitert und vertieft. Zentral für die gemeinsame Weiterentwicklung waren dabei die interprofessionelle Zusammenarbeit und der Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Erfahrungen.

Wir danken allen Referent*innen aus ganzem Herzen und ganz besonders der Lehrgangsleitung Mag.a Ingrid Marth, Dr. Christoph Gabl, Mag.a Ebru Noisternig und Mag.a Martina Schürz ohne deren Engagement und Expertise ein erfolgreicher Lehrgang nicht möglich gewesen wäre.
Dank gebührt auch den Teilnehmenden am Lehrgang für die mitgebrachte Neugierde, die eingebrachten Blickwinkel, Meinungen, Fachwissen, die viele Kreativität, die besonders in den phantastischen Abschlusspräsentationen gipfelte, sowie die Motivation mit viel Hingabe Palliativpatient*innen bestmöglich zu begleiten.

Wir gratulieren herzlich allen Absolvent*innen zum erfolgreichen Abschluss und wünschen für die zukünftige Tätigkeit viel Erfolg und alles Gute!

Es besteht bereits die Möglichkeit sich für den Interprofessionellen Palliativlehrgang 2027/28 anzumelden: https://www.kardinal-koenig-haus.at/bildungsprogramm/hospiz-palliative-care-demenz/lehrgaenge/interprofessioneller-palliativlehrgang/

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Lehrgang Geistliche Begleitung – Die Spuren Gottes im Leben entdecken

Geistliche Begleitung, Neuer Lehrgang, Spiritualität, Kardinal König Haus

Eine Absolventin berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen im Lehrgang und gibt Einblicke in die Ausbildung. Der nächste Lehrgang „Geistliche Begleitung“ startet am 26. Februar 2027 – Bewerbungen sind ab sofort möglich.

PDF-Datei: Siehe Artikel aus „Der Sonntag“, 25.08.2024

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Kursabschluss des Einführungskurses für Lebens-,Sterbe- und Trauerbegleitung im Kardinal König Haus

Kursabschluss des Einführungskurses für Lebens-,Sterbe- und Trauerbegleitung, Palliative Care, Kardinal König Haus

47 Kursteilnehmer*innen schlossen den Kurs zur Befähigung für ehrenamtliche Hospizbegleiter:innen ab. Ein Großteil der Absolvent:innen beginnt ein ehrenamtliches Engagement im Bereich der abgestuften Hospiz- in Palliativlandschaft, ist bereits Ehrenamtlich oder hauptamtlich tätig. Es ist eine Freude, so viele Menschen mit Haltung, Respekt und Einsatz für die Würde des Menschen zu kennen und in unserer Gesellschaft zu wissen.
Kursbegleiter*innen Sr. Karin Weiler, Tomasz Tobolski, Maria Pöplitsch und Gitti Ronniger freuten sich über die engagierten Teilnehmer*innen am Kurs.

Der nächste Kurs startet im September und ist ausgebucht. Ab Februar sind zwei weitere Kurse bereits ausgeschrieben.

Infos unter: https://www.kardinal-koenig-haus.at?va=42120 

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Erster ME/CFS-Aufbaukurs erfolgreich abgeschlossen

Erster ME/CFS-Kursabschluss, Kardinal König Haus, CS Caritas Socialis

Kurz vor dem internationalen ME/CFS Awareness Tag schlossen die Teilnehmer*innen des ersten Aufbaukurses „Ehrenamtlich da sein für Menschen mit PAIS und ME/CFS“ im Kardinal König Haus ihre Ausbildung ab. Der Kurs stärkt ehrenamtliche Begleitung und setzt ein wichtiges Zeichen für mehr Unterstützung von Menschen mit ME/CFS. schlossen die Teilnehmer*innen des ersten Aufbaukurses "Ehrenamtlich da sein für Menschen mit PAIS und ME/CFS" ihre Ausbildung im Kardinal König Haus ab. Der Kurs wurde in Kooperation von Kardinal König Haus/ Hospiz, Palliative Care und Demenz und CS Caritas Socialis angeboten. Kursleiterin Andrea Schwarz, Projektleitung Nordlicht - CS Betreuung für Menschen mit ME/CFS https://www.cs.at/angebote/nordlicht freut sich über die engagierte Kursgruppe, den intensiven Austausch, die gemeinsame Lernerfahrung und die große Bereitschaft, einen Beitrag zur Verbesserung von Menschen, die an ME/CFS erkrankt sind, zu leisten.

Der nächste Aufbaukurs "Ehrenamtlich da sein für Menschen mit ME/CFS" wird ab 15. Februar 2027 im Kardinal König Haus angeboten. Voraussetzung ist die Absolvierung eines Einführungskurses für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung.

Weitere Infos finden Sie unter: https://www.kardinal-koenig-haus.at?va=43892

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Podiumsdiskussion zu PAIS und ME/CFS

Podiumsdiskussion, PAIS, ME/CFS, Nordlicht, CS Caritas Socialis, Kardinal König Haus

© CS Caritas Socialis

Vor rund 170 Teilnehmer:innen fand am 28. März 2026 im voll besetzten Karl-Rahner-Saal des Kardinal König Hauses eine Podiumsveranstaltung zum Thema ME/CFS statt. Die Veranstaltung wurde von CS Caritas Socialis und dem Kardinal König Haus im Rahmen des Aufbaukurses „Ehrenamtlich da sein für Menschen mit ME/CFS“ organisiert. Unter dem Leitgedanken „Lebensqualität für Menschen mit ME/CFS – was braucht’s?“ diskutierten Betroffene, Patient:innenanwält:innen, Kursteilnehmer:innen sowie Vertreter:innen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich.
Auf dem Podium saßen Rudolf Anschober, ehemaliger Gesundheits- und Sozialminister, Dr.in Veronika Mosich, die als Ärztin Menschen mit ME/CFS betreut, Andrea Schwarz als Projektleiterin CS NORDLICHT und Bereichsleitung CS Hospiz Rennweg, Lisa Haderer, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin vom CS NORDLICHT, ME/CFS-Expertin der CS Caritas Socialis und Petra Pories, Pastoralassistentin und Mutter einer 21 jährigen an ME/CFS erkrankten Tochter. Die Diskussion wurde von Dr. in Maria Harmer, Journalistin beim ORF, moderiert.

ME/CFS ist eine schwere, chronische Multisystemerkrankung, die häufig mit ausgeprägter Erschöpfung, Belastungsintoleranz und weiteren komplexen Symptomen einhergeht und den Alltag der Betroffenen massiv einschränkt. Besonders im Zusammenhang mit Long COVID rückt das Krankheitsbild zunehmend in den Fokus.
Wie dringend verbesserte Strukturen benötigt werden, zeigte Mag.a Petra Pories mit einem eindrücklichen Einblick in das Leben ihrer Tochter Clara, die im Alter von 21 Jahren seit drei Jahren schwer an ME/CFS erkrankt ist.

Einen zentralen inhaltlichen Schwerpunkt bildete das von CS Caritas Socialis entwickelte, abgestufte Versorgungsmodell „CS Nordlicht“, das erstmals einen strukturierten, bedarfsorientierten Zugang zur Unterstützung von ME/CFS-Betroffenen in Österreich skizziert. (www.cs.at/angebote/nordlicht)

Seit Jänner 2025 findet der Aufbaukurs „Ehrenamtlich da sein für Menschen mit ME/CFS“, den das Kardinal König Haus in Kooperation mit der CS Caritas Socialis anbietet, mit 19 Teilnehmer*innen statt. Ziel des Kurses ist es, die Haltung der Hospizbegleitung weiterzuentwickeln und ein feines Gespür für die Situation von ME/CFS-Betroffenen und ihren Angehörigen zu fördern. Ein nächster Kurs findet im Sommersemester 2027 statt. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Einführungskurs in Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung.

Das Kardinal König Haus setzt gemeinsam mit CS Caritas Socialis ein Zeichen für mehr Sichtbarkeit, Unterstützung und bedarfsgerechte Begleitung von Betroffenen.
Die große Resonanz und die intensive Publikumsdiskussion machten eines klar: Der Handlungsbedarf in Österreich ist akut – gleichzeitig wurden konkrete Lösungsansätze sichtbar.

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Verabschiedung von Sr. Johanna Schulenburg CJ

Abschiedsfeier, Sr. Johanna Schulenburg CS, Spiritualität und Exerzitien, neue Provinzoberin, Mitteleuropäischen Provinz der Congregatio Jesu

Am 27. April haben wir Sr. Johanna Schulenburg CJ nach fast 14 Jahren im Kardinal König Haus verabschiedet. 2012 kam sie, damals noch unter der Leitung von P. Bernhard Bürgler SJ, als Mitarbeiterin an den Bereich Spiritualität und Exerzitien. Mit P. Bürgler und ab 2015 dann mit P. Josef Maureder SJ füllte sie die „Stille in Wien“ - die Räume im dritten Stock des Exerzitienhauses, die Menschen zur Verfügung stehen, die sich für stille Tage zurückziehen wollen oder an einem Exerzitienkurs teilnehmen – mit Leben und entwickelte das Angebot des Bereichs Spiritualität und Exerzitien am KKH weiter. Viele hundert Menschen hat Sr. Johanna in diesen 14 Jahren begleitet, zugehört, getröstet. Dazu kamen zahlreiche Lehrgänge und Fortbildungen, die sie mit großer inhaltlicher wie didaktischer Professionalität gestaltete. Dabei fiel oft nicht auf, dass sie eigentlich nur mit einer halben Stelle am KKH arbeitete. Nebenher war sie auch noch Noviziatsleiterin für das europäische Noviziat ihrer Ordensgemeinschaft in Wien und eine gefragte Referentin und Kursleiterin im ganzen deutschsprachigen Raum.
Wenn Sr. Johanna nun als Provinzoberin der Mitteleuropäischen Provinz der Congregatio Jesu nach München zieht, werden ihre Mitschwestern dort bekommen, was wir hier vermissen werden: ihre Klarheit und ihre Herzlichkeit. Wir freuen uns, wenn wir sie beim einen oder anderen Exerzitienkurs und derzeit noch beim laufenden Lehrgang „Exerzitien begleiten und leiten“ im KKH begrüßen dürfen.

Alles Gute und Gottes Segen, liebe Sr. Johanna, für Deine neue Aufgabe!

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Abschluss des Aufbaulehrgangs „Trauer begleiten“ 2026

Lehrgangsabschluss, Aufbaulehrgang, Trauer begleiten, Kardinal König Haus, Bildungsbereich, Hospitz, Palliative Care und Demenz

© Andreas Müllauer

Mit dem Lehrgangsabschluss am 25.04. unter der Leitung von Silvia Langthaler haben die Teilnehmer*innen einen wichtigen Meilenstein erreicht. In intensiven Einheiten setzten sie sich mit Trauerprozessen, Begleitung und der eigenen Haltung auseinander. Der Lehrgang vermittelte fundiertes Wissen sowie praktische Kompetenzen für die einfühlsame Unterstützung trauernder Menschen.

Wir wünschen allen Absolvent*innen viel Kraft und Achtsamkeit für ihren weiteren Weg in der Trauerbegleitung!

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Umbaumaßnahmen im Kardinal König Haus

Umbaumaßnahmen, Kardinal König Haus, Sommer 2026, Brandschutzmaßnahmen, Druckbelüftungsanlage, neue Fluchtstiegen

Von Juli bis September 2026 bleibt das Kardinal König Haus vorübergehend für Gäste geschlossen. In dieser Zeit werden wichtige, gesetzlich vorgeschriebene Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Dazu gehören unter anderem eine Druckbelüftungsanlage im Exerzitienhaus, neue Fluchtstiegen, die Ertüchtigung von Decken sowie weitere notwendige Brandschutzmaßnahmen. Außerdem wird auch die Rezeption erneuert und freundlicher gestaltet.
Ab Oktober 2026 starten wir wieder mit unseren Kursen. Wir freuen uns schon darauf viele Gäste wieder in unserem Seminar- und Bildungszentrum begrüßen zu dürfen.

Spenden für den Umbau: https://www.kardinal-koenig-haus.at/unterstuetzen/#a9857

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Praktikumsbericht: Einblicke und Begegnungen

Praktikum, Orden, Novizin, Kardinal König Haus, Wien

Als Novizin der Barmherzigen Schwestern des Heiligen Vinzenz von Paul bereite ich mich während meiner zweijährigen Ausbildung auf den Dienst an Gott und den Menschen vor. Deshalb ist es wichtig, dass ich verschiedene Arbeitsbereiche kennenlernen kann, um anschließend meine Spezialisierung besser festlegen zu können. Aus diesem Grund wurde ich von unserer Gemeinschaft für drei Monate aus der Tschechischen Republik nach Wien eingeladen. Mein Praktikum konnte ich von Februar bis März im Kardinal König Haus absolvieren. Von Anfang an spürte ich die sehr freundliche Atmosphäre, die unter den Mitarbeitern herrscht. Ich hatte die Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen auszuhelfen und an vielen Seminaren und Kursen teilzunehmen. Dadurch sammelte ich Erfahrungen in den Verwaltungsbereichen, bei der Leitung von Exerzitien, im Sozialmanagement sowie in der Palliativpflege. Wie man mit einer alternden Ordensgemeinschaft und den Schwestern selbst umgeht, habe ich beispielsweise im Seminar „Altern im Orden“ gelernt.

Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, einen Einblick in die Organisation dieses wunderbaren Jesuitenzentrums zu erhalten, und ich glaube, dass jeder, der in Zukunft hierherkommt, genauso bereichert wieder nach Hause gehen wird wie ich.

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Exerzitientag für Eltern des Kollegiums Kalksburg

Exerzitien, Exerzitientag, Eltern, Kollegium Kalksburg, Spiritualität

Ein Exerzitientag im Schweigen – der eine mag sich angesichts einen solchen Angebots denken: Schaffe ich das, für eine längere Zeit Stille auszuhalten? Und die andere mag sich fragen: Reicht das eigentlich aus, um mal ein wenig zur Ruhe zu kommen? Vorfreude und Neugierde auf einen guten halben Tag Stille und Einkehr waren jedenfalls für eine Gruppe von Eltern des Kollegiums Kalksburg die Motivation, am Samstag, den 11. April bei schönstem Wiener Frühlingswetter zu einem „Exerzitientag“ zusammenzukommen. P. Hans Brandl SJ, Schulseelsorger am Kollegium Kalksburg, und P. Sebastian Maly SJ, Leiter des Bereichs Spiritualität im Kardinal-König-Haus, hatten ein Menü verschiedener geistlicher Übungen vorbereitet, die ganz praktisch helfen können, zur Ruhe zu kommen und sich wieder neu auf Gott auszurichten. So gab es z.B. eine Einführung in das Sonnengebet (eine Art christliche Yoga-Übung), in die ignatianische Schriftbetrachtung und in das kontemplative, stille Gebet. Eine teilnehmende Person schrieb in der Auswertung: „Danke für diesen inspirierenden Tag. Ich war mir nicht sicher, wie der „Tag in Stille“ für mich sein wird – es hat unglaublich gut getan und mit geerdet. Die meditativen Übungen waren so gestaltet, dass ich mich bemühen werde, sie in meinen Alltag zu integrieren.“ Und ein andere teilnehmende Person schrieb: „Stille wirkt auch in kleinen Dosen, vielen Dank dafür.“

Dieser Exerzitientag für Eltern des Kollegiums Kalksburg war also mit Sicherheit nicht der letzte!

Wir danken dem Elternverein des Kollegiums Kalksburg für die großzügige Unterstützung der Veranstaltung.

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"Es war für mich ein Schock"

DIE FURCHE, Kardinal König Haus, Umbau, Bildung, Finanzierung

© DIE FURCHE

Direktor, P. Helmut Schumacher im Interview mit Till Schönwälder von der Wochenzeitung DIE FURCHE

In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Die Furche spricht unser Direktor, P. Helmut Schumacher SJ offen über die Zukunft des Kardinal König Hauses.
Ausgelöst durch notwendige Brandschutzmaßnahmen und umfassende Sanierungen steht unser Haus vor einem großen und kostspieligen Umbau in Millionenhöhe. Die dafür notwendigen Maßnahmen sind umfassend und unverzichtbar, um den Betrieb langfristig zu sichern. Im Gespräch wird ebenso deutlich, wofür unser Haus seit jeher steht: als verlässlicher Ort der Bildung, der Orientierung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts – und warum es gerade heute mehr denn je solche Orte braucht.

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen:

PDF-Datei: Zeitungsartikel DIE FURCHE

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Der Theaterwagen Porcia macht wieder Halt im KKH

Theaterwagen Porcia, Kardinal König Haus, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben, Wien, Hietzing

© Theaterwagen Porcia

Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben
Kurt Wilhelm, nach Franz von Kobell | Wagenfassung Angelica Ladurner

Wann: 19. Mai 2026 um 18:00 Uhr
Wo:
Kirtagswiese des Kardinal König Hauses (bei Schlechtwetter im Haus)

 

Zum Stück:
Da will einer – oder eine – einfach noch nicht sterben. Hat keine Zeit dazu. Oder hängt zu sehr am Leben. Hat außerdem zu viel Schalk im Leibe, um es nicht mit dem Abgesandten des Todes, dem windschiefen Boandlkramer aufzunehmen. Und skandalöser Weise ist da eine Frau, die nicht nur gleichberechtigt auf die Jagd geht, sondern auch noch wildert in den Jagdgebieten des Hochwaldes und des Lebens, eine Frau, die mit dem Tod spielt. Das Leben ist ein Spiel. Warum sollte es nicht auch der Tod sein?

Die durchaus nicht mehr taufrische Kasparin lebt mit ihrer Enkelin Marei und ihrem Verlobten auf einem armseligen Hof. Was nicht viel ausmacht, denn man muss nicht reich sein, um dieses Leben lustig und spannend zu finden. Viel zu spannend, um zu sterben, bevor man dazu bereit ist. Der Boandlkramer, der himmlische Abgesandte des Todes lässt sich leichtsinniger Weise auf einen Schnaps einladen und sogar zum Kartenspiel verführen. Es beginnt ein Spiel mit dem Einsatz des Lebens. Aber das alles kostet seinen Preis, den oftmals die anderen zu zahlen haben. Einsicht kommt oft erst, wenn es zu spät ist. Aber da gibt es noch wirkliche Liebe, Treue und zwei aufrechte junge Leute, die auch die Bosheiten aus dem Dorf nicht daran hindern, zusammen zu halten. Was also zählt jetzt in diesem Leben? Und was ist es wert, darum zu kämpfen? Wenn es sein muss, ums Leben zu spielen?

Regie & Musik: Matthias Bauer | Bühne: Nina Ball | Kostüm: Magdalena Hilpold | Assistenz: Michaela Stocker | Technik: Micha Beyermann
Es spielen: Christoph-Lukas Hagenauer, Gregor Kronthaler, Angelica Ladurner, Stefan Moser, Karoline Troger

Eintritt frei - Anmeldung nicht erforderlich.

Spende für die Schauspieler*innen erbeten

www.theaterwagen-porcia.at

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Erfolgreicher Abschluss des Interprofessionellen Palliativlehrgangs 2025/26

Lehrgangsabschluss, Interprofessionellen Palliativlehrgang 2025/26 , Kardinal König Haus, Palliativ Care

Mit großer Freude geben wir den erfolgreichen Abschluss einer unserer Interprofessionellen Palliativlehrgänge 2025/26 bekannt.

Im Rahmen dieses Lehrgangs haben 39 Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufsgruppen ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen in der Palliativversorgung vertieft und erweitert. Der interprofessionelle Austausch sowie die enge Zusammenarbeit bildeten dabei eine wesentliche Grundlage für nachhaltiges Lernen und gemeinsame Weiterentwicklung.
Unser Dank gilt allen Referent*innen und der Lehrgangsleitung Mag.a Claudia Fupun, Dr.in Annette Henry und Mag.a Martina Schürz für ihre herausragende fachliche Kompetenz und ihr engagiertes Wirken, die wesentlich zum erfolgreichen Verlauf des Lehrgangs beigetragen haben.

Wir gratulieren allen Absolvent*innen herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und wünschen ihnen für ihre zukünftige Tätigkeit weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

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Hineinschnuppern und selber ausprobieren - Praktikum im Kardinal König Haus

Sr. Lisa gibt Schwestern Einblick in die Gelübdebücher ihrer Kongregation.

Von 20. Jänner bis 15. März 2026 hatte Schwester Lisa Hanke MC, Novizin in der Ordensgemeinschaft der Missionarinnen Christi, die Möglichkeit, ein Praktikum im Kardinal König Haus zu machen. Ihr Schwerpunkt lag dabei im Bereich Ordensentwicklung. Die Bereichsleiterin Sr. Ruth Pucher MC gab Sr. Lisa Einblicke in ihren Arbeitsalltag, in die Beratung und Begleitung von Ordensgemeinschaften z.B. bei Entwicklungsprozessen oder Zukunftsfragen. Sr. Lisa nahm an mehreren Seminaren teil, beteiligte sich mit einzelnen Impulsen bzw. Erfahrungsberichten aus der Sicht einer Novizin und erstellte Fotoprotokolle für die Teilnehmenden. Ein ausgewähltes Ereignis war der Fortbildungstag zum Thema „Kommunikation“ in einer franziskanischen Männergemeinschaft, für den Sr. Ruth und Sr. Lisa gemeinsam in die Schweiz reisten.

Neben dem Bereich Ordensentwicklung war Sr. Lisa auch im Seminarzentrum tätig und erhielt beispielsweise an der Rezeption, beim Service oder im Café Einblicke in den Gästehausbetrieb. Im Café ergab sich die Möglichkeit, ein eigenes Angebot anzubieten: drei Smartphone-Sprechstunden, bei denen Café-Besucher*innen konkrete Fragen zur Nutzung ihres Mobiltelefons stellen konnten. Das Angebot wurde positiv angenommen.

Ein Highlight gegen Ende des Praktikums war für Sr. Lisa der Mitarbeiter*innen-Tag unter dem Motto „Vielfalt im KKH“. Die kreative und kurzweilige Veranstaltung machte die Breite der Tätigkeitsfelder im Kardinal König Haus deutlich und die große Wertschätzung für die Arbeit und das Engagement aller Mitarbeitenden.
Sr. Lisa ist dankbar für die vielen Erfahrungen und Begegnungen in der Praktikumszeit und schätzte besonders die Freundlichkeit und Offenheit aller im Haus.

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Reise nach Belarus zur Begegnung mit Ordensleuten

Schwester Ruth Pucher MC während ihres Besuchs in Belarus

Von 22.-27. Februar 2026 hatte Schwester Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus, die Gelegenheit, nach Belarus zu reisen. Sie war im Auftrag der Diözese Linz unterwegs, die mit ihrem Osthilfe-Fonds und der Caritas seit Jahren die sozial-pastorale Arbeit der katholischen Kirche in Belarus unterstützt.
Bei diesem Besuch lag der Schwerpunkt darauf, das Leben und Wirken der Ordensgemeinschaften in Belarus näher kennenzulernen und gemeinsam mit einzelnen Vertreterinnen und Vertretern über mögliche Kooperationen zwischen Ordensleuten nachzudenken. So traf sie u.a. Salesianer Don Boscos, Steyler Missionare und Schwestern der Grauen Ursulinen, deren Gründerin aus Loosdorf (NÖ) stammt.
Der Anteil der Katholiken in Belarus liegt bei 15-20% der Bevölkerung, wobei die Mehrheit von ihnen in den westlichen Teilen des Landes lebt.
Sr. Ruth schätzte die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Gemeinschaften im Land, war beeindruckt von ihrem Engagement in der Pastoral und freut sich auf ein nächstes Treffen, sei es in Österreich oder in Belarus.

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Abschluss des Lehrgangs „Geistliche Begleitung“ 2024–2026 im Kardinal König Haus

Lehrgangsabschluss, Geistliche Begleitung, Kardinal König Haus, Spiritualität

Am 1. März 2026 feierten 21 Teilnehmer*innen den erfolgreichen Abschluss des zweijährigen Lehrgangs „Geistliche Begleitung“ im Kardinal König Haus in Wien. Mit Dankbarkeit, Freude und spürbarer Verbundenheit ging ein intensiver gemeinsamer Weg zu Ende. Die Kursteilnehmer*innen kamen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und weiteren Ländern.
Geistliche Begleitung ist ein Dienst in der Kirche, dem Einzelnen zu helfen, sein Leben mit Gott ins Gespräch zu bringen und es zunehmend aus der Beziehung mit ihm zu gestalten.
Die Ausbildung vermittelt nicht vorrangig Methoden oder Techniken, sondern unterstützt vor allem dabei, Grundhaltungen für die Geistliche Begleitung einzuüben. Theologische Reflexion, spirituelle Vertiefung, psychologische Kompetenz sowie Gesprächsübungen und Supervision bildeten das Fundament der Ausbildung. Die Teilnehmer*innen setzten sich mit ihrer eigenen Person und Glaubensbiografie auseinander und lernten, geistliche Prozesse verantwortungsvoll zu begleiten.

Jetzt in der Abschlusseinheit reflektierten die Teilnehmer*innen das Praxisjahr, feierten in einem Gottesdienst und Feierabend den Abschluss ihres Ausbildungsweges und erhielten in der Segensfeier ihre Zertifikate. Dank galt den Lehrgangsleiter*innen P. Josef Maureder SJ und Sr. Christa Huber CJ, den weiteren Referent*innen und Supervisor*innen Sr. Johanna Schulenburg CJ, P. Anton Aigner SJ, Prof. Gottfried Ugolini und Sr. Barbara Bierler MSsR.

Wir gratulieren den 21 Absolvent*innen herzlich zu ihrem Abschluss und wünschen ihnen Gottes Segen für ihren weiteren Weg und den Dienst in der Geistlichen Begleitung!

Der nächste Lehrgang „Geistliche Begleitung“ im Kardinal König Haus wird im kommenden Jahr am 26. Februar 2027 beginnen. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: https://www.kardinal-koenig-haus.at?va=40465

Zum Angebot der Geistlichen Begleitung:
Die nun zertifizierten Absolvent*innen sind befähigt, den Dienst der Geistlichen Begleitung anzubieten. Sie bringen ihre Kompetenzen an unterschiedlichen Orten ein, in Pfarren, Bildungshäusern, Ordensgemeinschaften oder geistlichen Zentren. Wenn jemand eine geistliche Begleiterin oder einen geistlichen Begleiter sucht, so kann er sich z.B. an das jeweilige Bistum wenden. Hier in der Erzdiözese Wien bei Frau Dr. Beate Mayerhofer-Schöpf: https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14431715/begleiterundbegleiterinne&ts=1772703781420

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Fahrt nach Taizé - für alle unter 40

Exkursion, Taizé, Kardinal König Haus, mk-Jugendzentrum, Zukunftswerkstatt Innsbruck

Taizé ist ein besonderer Ort der Spiritualität und der Begegnung – mit Menschen und mit Gott. In dieser einzigartigen Atmosphäre wird Ostern auf eine ganz besondere Weise erfahrbar. Seit Jahrzehnten zieht dieser Ort im französischen Burgund Tausende Jugendliche und junge Erwachsene – sowie einige Ältere – aus ganz Europa und der Welt an. Taizé ist ein Treffpunkt für Menschen aller christlichen Konfessionen, die eine Woche lang gemeinsam ihren Glauben feiern, beten und das Leben teilen.

Dazu gehören:

  • Einführungen in die Bibel
  • Gesprächskreise
  • Dreimal tägliche Gottesdienste, geprägt von Stille und den bekannten Taizé-Gesängen

Eine Woche in Taizé bedeutet auch einen einfachen Lebensstil:

  • Unterkunft in schlichten Gemeinschaftsunterkünften mit Etagenbetten oder in Zelten
  • Einfache Mahlzeiten, die von den Teilnehmenden zubereitet werden
  • Gemeinschaftliches Arbeiten

Mehr Informationen: https://www.taize.fr/de

Abfahrts- und Ankunftsort ist Innsbruck mit Kleinbussen: Abfahrt: 29.3. gegen 6.00 Uhr, Ankunft: 5.4. gegen 20.00 Uhr.

Wer vor oder nach der Fahrt eine Übernachtung im Jesuitenkolleg Innsbruck benötigt, kann dies bei der Anmeldung angeben (Kosten: € 60,-/Nacht).

Vor Beginn der Fahrt wird ein Info-Zettel mit weiteren Details zugesandt.

Leitung:

P. Helmut Schumacher SJ, Direktor des Kardinal König Hauses
P. Felix Schaich SJ, Leiter des mk-Jugendzentrums und der Zukunftswerkstatt Innsbruck
Floriane-Luisa Thorak

Teilnahmebetrag:

€ 200,- bis 250,- für Jugendliche, Studierende und Auszubildende (inkl. Transport, Unterkunft in Taizé, Verpflegung). Der Preis für die Fahrt kann nach eigenen finanziellen Mitteln bestimmt werden.

€ 380,- für Vollverdienende (inkl. Transport, Unterkunft in Taizé, Verpflegung)

Anmeldung und Fragen:

schumacher@kardinal-koenig-haus.at, +43 676 559 4886

Dauer:

Sonntag, 29.3., 6.00 bis Sonntag, 5.4., 20.00 Uhr

PDF-Datei: Infobroschüre - Fahrt nach Taizé 2026

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In Stille und Meditation das Osterfest erwarten: Ignatianische Exerzitien in der Karwoche

Ignatianisch, Exerzitien, Karwoche, Kardinal König Haus, Spiritualität

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Fastenzeit! Die kommenden Wochen laden uns dazu ein, uns bewusst auf diese Zeit als eine Zeit der Reflexion und Neuorientierung einzulassen. Vielleicht möchten Sie in diesem Jahr die Heilige Woche einmal besonders gestalten und die Heiligen Tage bei einem Exerzitienkurs im Kardinal König Haus verbringen. Der eigene persönliche Weg begegnet dabei dem Weg Jesu in seinen letzten Tagen bis zur Auferstehung, wie wir sie in der Liturgie der Heiligen Woche feiern.

Exerzitien sind ein geistlicher Übungsweg, der Menschen auf der Suche nach der Erfüllung ihres Lebens, auf der Suche nach sich selbst, nach Gott und nach einem menschenfreundlichen Leben unterstützt. Dabei spielt der Raum des äußeren Schweigens und der inneren Stille eine wesentliche Rolle, um innerlich freier zu werden, um hören und sich Gott annähern zu können. 

In den Übungen schulen wir unsere Wahrnehmung in der Natur wie auch der inneren Bewegungen durch die Meditation biblischer Texte. 

Der Kurs findet von 28.3., 18.00 Uhr bis 5.4., 10.00 Uhr ganz im Schweigen statt. Begleitet werden Sie in diesen Tagen von Sr. Christa Huber CJ, P. Anton Aigner SJ und P. Sebastian Maly SJ.

Jetzt anmelden: https://www.kardinal-koenig-haus.at?va=38022

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Ignatianische Exerzitien für Führungskräfte

Ignatianisch, Exerzitien, Führungskräfte, Kardinal König Haus, Spiritualität

Wie kann man als Führungskraft zugleich ein geistlicher Mensch sein? Wo finden wir die Kraft, die vielen Spannungen auszuhalten? Exerzitien in der Tradition des hl. Ignatius führen in die Stille und helfen, das eigene Leben, Beten und Arbeiten wieder neu auf Gott hin auszurichten, um so Kraft zu finden für den eigenen Dienst.

Dieser Kurs richtet sich speziell an Menschen, die in Wirtschaft, Politik, Kirche, Schule oder NGO’s Verantwortung für andere tragen. Es erwarten Sie viel Zeit für Stille und Meditation, persönliche Begleitgespräche und Impulse in der Gruppe.

Ihr Begleiter ist P. Stefan Kiechle SJ, der von 2010 bis 2016 als Provinzial Leitungsverantwortung für die Deutsche Provinz der Jesuiten hatte, und sich in zahlreichen Publikationen mit dem Thema Leiten und Führen in jesuitischer Tradition befasst hat.

Der Kurs findet von MO, 16.3., 18.00 bis SO, 22.3., 13.00 Uhr statt.

Anmeldung unter: https://www.kardinal-koenig-haus.at?va=38041

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Treffen „Lebenslanges Lernen“

Vernetzungstreffen, Kardinal König Haus, jesuitische Bildungshäuser der ECE-Provinz, Wien

Bei uns im Kardinal König Haus haben sich Vertreterinnen und Vertreter der jesuitischen Bildungshäuser der ECE-Provinz zu einem Vernetzungstreffen getroffen.
Neben den Fragen nach gesellschaftlichem Wandel mit all seinen Herausforderungen standen auch ganz praktische Überlegungen im Mittelpunkt: Wie können wir künftig noch besser zusammenarbeiten? Welche Kooperationen sind sinnvoll? Dabei haben wir Schnittstellen gesucht, Gemeinsamkeiten herausgearbeitet und erste Ideen für nächste Schritte gesammelt.

Ein Thema, das besonders präsent war, ist die Digitalisierung in der Glaubensvermittlung und -weitergabe. Gerade junge Menschen kommen über Social Media häufig erstmals mit der christlichen Botschaft in Kontakt – und suchen Räume, an denen sie ihre Fragen stellen können und im Glauben begleitet werden. Wie können wir darauf antworten, etwa im Bereich von Exerzitien oder Glaubenskursen? Und wie lassen sich in diesem Bereich Formate entwickeln, die auch im digitalen Raum genutzt werden können?
So haben wir Ideen miteinander besprochen, erste Schritte sichtbar gemacht und einige Angebote und Konzepte vorgestellt.

Das Treffen hat nochmals deutlich gemacht: Die Arbeit in unseren Einrichtungen ist relevant – für Kirche und Gesellschaft. Und wir schaffen Orte, an denen jährlich zehntausende Menschen lebenslang lernen und in ihren Lernprozessen begleitet werden.