Logo
Kardinal König Haus

Veranstaltung finden

Tagungsraum anfragen

Veranstaltungssuche | Kardinal König Haus

x
x
x
x


va0041651
Di. 06.10.2026
18.00 Uhr
Bibel in unseren Farben
Di. 06.10.2026 (41651)
Abendreihe
41651

Abendreihe

Abgesagt

Storniert

Storniert:

Die Veranstaltung findet nicht statt.

Dauer

Dauer:

Di., 6.10., 13.10., 20.10., 27.10., 3.11.2026, jeweils 18.00 bis 21.00 Uhr

Link kopieren   per E-Mail

va0042750
Mi. 07.10.2026
9.00 Uhr
Zwischen Macht und Ohnmacht
Existenzielle Herausforderungen an der Grenze
Mi. 07.10.2026 (42750)
Seminar
42750

Seminar

„Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun!“ – Dieses Motto aus der Pionierzeit von Palliative Care eröffnet einen Handlungsspielraum, wo (kurative) Therapien an ihre Grenzen gekommen sind. Doch worin besteht dieser Unterschied zwischen ‚machen‘ und ‚tun‘? Handelt es sich dabei womöglich um eine Abwehr radikaler Ohnmacht? Wenn von ‚Symptom-Management‘ die Rede ist, kann der Eindruck entstehen, dass noch immer etwas zu machen ist und Expert*innen mit ihrem Latein nicht am Ende sind. Gibt es noch Hoffnung für „die hoffnungslosen Fälle“? Therapeutische Beziehungen sind prinzipiell asymmetrisch – auch wenn Augenhöhe angestrebt wird. In der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen zeigen sich grundlegende Unterschiede: „du bist krank – ich bin (relativ) gesund“, „du bist bettlägrig – ich kann weitergehen“, „du stirbst – ich lebe“. Diese Unterschiede sind jedoch letztlich nur vorübergehend – wir alle sind sterblich. Was kann in solchen Grenzsituationen Orientierung geben? Was ist noch zu tun – und was besser zu lassen? In der Tradition des „wounded healer“ ist das Anerkennen eigener Verletzlichkeit Voraussetzung für heilsame Begleitung.

Das Seminar eröffnet einen dialogischen Raum für unsere konkreten Erfahrungen von Macht und Ohnmacht: Wie gehen wir mit diesen Unterschieden um? Was hilft, Ohnmacht auszuhalten und dennoch handlungsfähig zu bleiben? Wie kann Vertrauen ins Leben genährt werden?

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Psychotherapeut (Humanistische Psychotherapie / Personzentrierte Psychotherapie), Supervisor, Trainer, Ausbilder & Lehrtherapeut des FORUM. Langjährig tätig im Bereich Hospiz, Palliative Care und Trauerbegleitung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

Link kopieren   per E-Mail

va0042159
Do. 08.10.2026
19.00 Uhr
Zen-Meditation
Do. 08.10.2026 (42159)
Offene Abende
42159

Offene Abende

Abgesagt

Storniert

Storniert:

Der Termin entfällt. Der nächste Termin findet am 15.10.26 statt.

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15.10., 22.10., 29.10., 5.11., 12.11., 19.11., 26.11., 3.12., 10.12.2026, 14.1., 21.1., 28.1.2027

Link kopieren   per E-Mail

va0041585
Fr. 09.10.2026
18.00 Uhr
Ikonenmalen als spirituelles Wirken
Fr. 09.10.2026 (41585)
Workshop
41585

Workshop

Abgesagt

Storniert

Storniert:

Die Veranstaltung findet nicht statt.

Dauer

Dauer:

Fr., 9.10., 18.00 bis 21.00 Uhr, Sa., 10.10., 9.00 bis 21.00 Uhr, und So., 11.10.2026, 9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

11. bis 13.12.2026

Link kopieren   per E-Mail

va0041563
Sa. 10.10.2026
9.00 Uhr
Biblische Spiritualität AT: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“
Das Verhältnis von Politik und Religion im Alten und im Neuen Testament
Sa. 10.10.2026 (41563)
Seminar
41563

Seminar

Das Verhältnis von Religion und Politik prägt die Kulturgeschichte der Menschheit seit ihren Anfängen. In den altorientalischen Großreichen waren Religionen Staatsreligionen. Der JHWH-Glaube war von etwa 1000 bis 586 v. Chr. die Religion der Staaten Israel und Juda. Mit der Eroberung Jerusalems und dem Exil löste sich die JHWH-Religion von ihrem staatlichen Kontext und wurde zum Glauben des Gottesvolkes. Im Neuen Testament betont Jesus, dass sein Königtum „nicht von dieser Welt“ ist. Mit der „Konstantinischen Wende“ im 4. Jh. n. Chr. verband

sich das Christentum wieder mit dem Staat. Im Mittelalter kam es zu Konflikten zwischen Papst und Kaiser. Moderne Gesellschaften streben an, Religion von der Politik zu trennen, während politische Theologien und postliberale Strömungen diese Trennung herausfordern. Der Studientag wird die biblischen Grundlagen dieser Themen beleuchten.

Leitung

Leitung:

Univ.-Prof. em. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Prof. em. am Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, Gastprofessur in Jerusalem, seit 1983 Zen- und Kontemplationspraxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 80,– inkl. Mittagessen

Ermäßigung für Kulturpassinhaber*innen verfügbar (bitte bei Anmeldung angeben)

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.00 Uhr

Link kopieren   per E-Mail