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Kardinal König Haus

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va0042180
Mo. 28.09.2026
9.00 Uhr
Fachspezifischer Vertiefungslehrgang Palliative Care - Level II Pflege
Masterstudiengang
Mo. 28.09.2026 (42180)
42180

Dieser Lehrgang dient der Vertiefung palliativen Fachwissens und der Erweiterung der Kompetenzen um das eigene Berufsverständnis. Aufbauend auf der persönlichen Auseinandersetzung mit Leben und Sterben und mit der eigenen Haltung reflektieren die Studierenden ihre Berufsrolle. Der positive Abschluss ermöglicht ein Weiterstudium in Level III / Master, wenn zusätzlich ein Interprofessioneller Palliativbasislehrgang oder ein anderer Level II Lehrgang absolviert wurde. Eine weitere Voraussetzung für den Einstieg in den Masterlevel ist ein Bachelor- oder Diplomstudium, bzw. ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.

Themen:

Palliatives Management von Symptomen und Funktionen

Aktuelle Herausforderungen für Pflegepersonen in Palliative Care

Palliative Care in ausgewählten Lebensphasen und Erkrankungen

Palliative Care bei Menschen mit Behinderung

Kommunikation in herausfordernden Situationen und im Team

Umgang mit An- und Zugehörigen

Edukation und Empowerment

Internationale Strukturen und Organisationsformen

Care Ethik und Spiritual Care

Interprofessionelle Fallbesprechung

Externes Praktikum (40 Stunden)

Grundlagen der wissenschaftlichen

Methoden und Abschlussarbeit

Umfang: 30 ECTS / 2 Semester

Zielgruppe

Zielgruppe:

Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die sowohl in der spezialisierten Hospiz- und Palliativversorgung als auch in der in der mobilen oder stationären Grundversorgung (Akutkrankenhaus, Alten- und Pflegeheim, mobile Pflege, etc.) tätig sind. Dazu gehören Gesundheits- und Krankenpfleger*innen sowie Pflegefachassistent*innen, die in diesen Bereichen arbeiten. Auch Lehrende in Gesundheitsberufen und Absolvent*innen eines interprofessionellen Palliativbasislehrgangs sind herzlich willkommen, um ihre Kompetenzen in der Palliativversorgung zu vertiefen.

Leitung

Leitung:

Marianne Buchegger BA, MSc, Leiterin eines geriatrischen Tageszentrums der CS Caritas Socialis GmbH in Wien, Koordinatorin der Promenzgruppe 1030, Blogverantwortliche bei Hospiz Österreich und Lehrbeauftragte in den Vertiefungslehrgängen des Universitätslehrgangs Palliative Care.
Ajoki Kalo DGKP, DGKP, CS Caritas Socialis Kalksburg, war langjährigeTeamleitung Pflege im neunerhaus Gesundheitszentrum, Praxis in den Feldern Hospiz und Wohnungslosigkeit
Doris Schlömmer MA, MMSc, DGKP, Studiengangsleitung Universitätslehrgang Palliative Care

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Paracelsus Medizinische Universität Salzburg, Hospiz Österreich, St. Virgil Salzburg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 110,- Anmeldegebühr

€ 2.250,- Lehrgangsgebühr pro Semester

€ 395,- Lehrgangspauschale

nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, unter https://anmeldung.pmu.ac.at/; Spezialprospekt anfordern

Informationen: Sabine Tiefnig (studium-palliativecare@pmu.ac.at), Hospiz Österreich

Dauer

Dauer:

Montag, 28.9., 9.00 bis Mittwoch, 30.9., 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

20 Seminartage verteilt auf sieben Module von September 2026 bis Juli 2027

1. Modul: Mo., 28. – Mi., 30. September 2026

2. Modul: Di., 20. und Fr., 23. Oktober 2026 (online)

3. Modul: Mo., 30. November – Do., 3. Dezember 2026

4. Modul: Mo., 8. – Do., 11. Februar 2027

5. Modul: Di., 6. – Mi., 7. April 2027 (online)

6. Modul: Di., 18. – Do., 20. Mai 2027

7. Modul/Abschluss: Mo., 12. – Di., 13. Juli 2027

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va0041083
Mo. 28.09.2026
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 28.09.2026 (41083)
Lehrgang
41083

Lehrgang

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Einführungskurs für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen, für An- und Zugehörige von schwerkranken Menschen, für am Thema interessierte Menschen. Befähigungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen.

Kursinhalte:

* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer

* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung

* Gesprächsführung

* Selbsterfahrung

* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation

* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen

* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung

* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich

* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl

* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung

* Trauer und Trauerbegleitung

* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale

* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen

Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher

Zielgruppe

Zielgruppe:

Für alle am Thema Interessierten

Leitung

Leitung:

Mag.a Monika Aschauer
Sr. Mag.a Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖSV)
Maria Pöplitsch
Brigitte Ronniger

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 850,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Mi. 30.09. 2026 19.00 – 21.00 Uhr

Fr. 02.10. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 03.10. 2026 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 05.10. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 12.10. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 19.10. 2026 19.00 – 21.00 Uhr

Mo. 02.11. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 09.11. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Fr. 13.11. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 14.11. 2026 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 16.11. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 23.11. 2026 17.30 – 21.30 Uhr

Di. 01.12. 2026 19.00 – 21.00 Uhr

Mi. 09.12. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 14.12. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Fr. 15.01. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 16.01. 2027 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 25.01. 2027 19.00 – 21.00 Uhr

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va0043507
Mi. 30.09.2026
19.00 Uhr
Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Zukunft: Von der Notwendigkeit zur Wirklichkeit
Mi. 30.09.2026 (43507)
Vortrag, Online
43507

Vortrag
Online

Dieser Vortrag findet ONLINE statt

Referierende

Referierende:

Rainer Simader, Leiter der Ressorts Bildung und Diversität bei HOSPIZ ÖSTERREICH. Ehemaliger Physiotherapeut in palliativen Settings. Vorstandsmitglied der Österreichischen Palliativgesellschaft, Autor, Fachbuchherausgeber und Podcaster

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0042750
Mi. 07.10.2026
9.00 Uhr
Zwischen Macht und Ohnmacht
Existenzielle Herausforderungen an der Grenze
Mi. 07.10.2026 (42750)
Seminar
42750

Seminar

„Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun!“ – Dieses Motto aus der Pionierzeit von Palliative Care eröffnet einen Handlungsspielraum, wo (kurative) Therapien an ihre Grenzen gekommen sind. Doch worin besteht dieser Unterschied zwischen ‚machen‘ und ‚tun‘? Handelt es sich dabei womöglich um eine Abwehr radikaler Ohnmacht? Wenn von ‚Symptom-Management‘ die Rede ist, kann der Eindruck entstehen, dass noch immer etwas zu machen ist und Expert*innen mit ihrem Latein nicht am Ende sind. Gibt es noch Hoffnung für „die hoffnungslosen Fälle“? Therapeutische Beziehungen sind prinzipiell asymmetrisch – auch wenn Augenhöhe angestrebt wird. In der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen zeigen sich grundlegende Unterschiede: „du bist krank – ich bin (relativ) gesund“, „du bist bettlägrig – ich kann weitergehen“, „du stirbst – ich lebe“. Diese Unterschiede sind jedoch letztlich nur vorübergehend – wir alle sind sterblich. Was kann in solchen Grenzsituationen Orientierung geben? Was ist noch zu tun – und was besser zu lassen? In der Tradition des „wounded healer“ ist das Anerkennen eigener Verletzlichkeit Voraussetzung für heilsame Begleitung.

Das Seminar eröffnet einen dialogischen Raum für unsere konkreten Erfahrungen von Macht und Ohnmacht: Wie gehen wir mit diesen Unterschieden um? Was hilft, Ohnmacht auszuhalten und dennoch handlungsfähig zu bleiben? Wie kann Vertrauen ins Leben genährt werden?

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Psychotherapeut (Humanistische Psychotherapie / Personzentrierte Psychotherapie), Supervisor, Trainer, Ausbilder & Lehrtherapeut des FORUM. Langjährig tätig im Bereich Hospiz, Palliative Care und Trauerbegleitung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0042751
Do. 15.10.2026
9.00 Uhr
Palliativversorgung bei Suchterkrankung
Zwischen Versorgungsbedarf und Betreuungslücke
Do. 15.10.2026 (42751)
Seminar
42751

Seminar

Die aktuelle oder frühere Abhängigkeit von illegalen Substanzen (z. B. Opiaten) stellt die Palliative Care vor besondere Herausforderungen. Viele der dort eingesetzten Medikamente überschneiden sich in ihrer Wirkung mit häufig missbräuchlich verwendeten Substanzen, was die Symptomlinderung erschweren kann. Noch häufiger begegnen uns Menschen mit einer Vorgeschichte von Medikamenten- oder Alkoholabhängigkeit am Lebensende.

Menschen mit Substanzkonsumstörungen gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe, die neben erheblichen psychosozialen und gesundheitlichen Belastungen oft auch Diskriminierung erfährt. Daraus ergibt sich ein erhöhter Bedarf an spezialisierter Palliativversorgung – dennoch erreichen viele diese Angebote nicht. Dieser eintägige Workshop legt den Schwerpunkt auf die Palliativversorgung bei Alkohol- und Opiatabhängigkeit. In einem Wechsel aus Input und gemeinsamer Reflexion gehen wir folgenden Fragen nach:

  • Bietet Palliativversorgung für Menschen mit Suchterkrankungen am Lebensende einen Mehrwert? Wie gehen wir mit komplexen Lebenslagen wie Obdachlosigkeit, Brüchen in der Biografie, psychiatrischen Begleiterkrankungen oder fehlender Absicherung um?
  • Wie sprechen wir über Suchterfahrungen am Lebensende – und sollten wir das überhaupt? Welche eigenen Vorbehalte beeinflussen unser Handeln?
  • Können Menschen unter hochdosierter Opiatsubstitution Schmerzen haben? Welche Behandlungsoptionen gibt es und welche suchtbezogenen Aspekte sind für Therapiekonzepte relevant?
  • Wann sollte Palliative Care bei Suchterkrankungen beginnen? Braucht es spezialisierte Einrichtungen oder einen inklusiven Ansatz?

Leitung

Leitung:

Mag. Dr. Theresa Sellner-Pogány, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Palliativ- und Suchtmedizinerin;

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0041088
Mo. 19.10.2026
19.00 Uhr
Wenn ich nicht mehr entscheiden kann
Vorsorgevollmacht, Patient*innenverfügung, Erwachsenenschutzgesetz
Mo. 19.10.2026 (41088)
Vortrag
41088

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr.iur. Michael Halmich LL.M., Jurist und Ethikberater. Autor und Verlagsinhaber, Lektor für Recht und Ethik im Gesundheitswesen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0042754
Do. 12.11.2026
9.00 Uhr
Dialog der Werte: Wie echte Begegnung unser Leben prägt
Ein philosophisches Tagesseminar
Do. 12.11.2026 (42754)
Seminar
42754

Seminar

Jeder Mensch trägt einen inneren Kompass aus Werten in sich – doch erst in der Begegnung mit anderen wird dieser Kompass wirklich auf die Probe gestellt und lebendig. In diesem philosophischen Tagesseminar widmen wir uns der Frage, wie unsere tiefsten Überzeugungen und ehrlicher zwischenmenschlicher Austausch zusammenhängen.

Anhand ausgewählter philosophischer Impulse (unter anderem von Martin Buber und Hans-Georg Gadamer) und im gemeinsamen sokratischen Dialog erkunden wir an diesem Tag vier zentrale Themen:

Das innere Fundament: Welche Werte leiten mich im tiefsten Inneren, und wie werde ich mir ihrer bewusst?

Das Prinzip Dialog: Was macht eine echte, unvoreingenommene Begegnung zwischen „Ich“ und „Du“ aus?

Horizontverschmelzung: Wie gelingt Verständigung, wenn völlig unterschiedliche Lebenswelten und Werte aufeinandertreffen?

Resonanz: Wie können uns Begegnungen im Alltag wieder innerlich berühren und unsere Haltung zur Welt verändern?

Dieses Seminar bietet Raum, den eigenen Standpunkt zu klären und in einen tiefgehenden Austausch zu treten. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – lediglich Offenheit für das Gespräch und Freude am gemeinsamen Nachdenken.

Leitung

Leitung:

Mag.a Dr.in phil. Cornelia Mooslechner-Brüll, Philosophische Praxis PHILOSKOP, Politikwissenschaftlerin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0042755
Mo. 16.11.2026
9.00 Uhr
Der verwundete Heiler
Von Schöpfung und Erschöpfung im palliativen Dienst
Mo. 16.11.2026 (42755)
Seminar
42755

Seminar

Zielgruppe

Zielgruppe:

Viele Menschen treten mit großem Elan und tiefer Motivation in den palliativen Dienst ein. Dennoch lässt sich kaum vermeiden, dass diese anspruchsvolle Tätigkeit Kräfte raubt – mitunter bis hin zur Erschöpfung oder zu einem Burnout.

In diesem Seminar wollen wir uns über die spezifischen Kräfteverzehrer im palliativen Alltag verständigen und gemeinsam Wege erkunden, wie der Zugang zu schöpferischen und stärkenden Quellen bewahrt oder neu entdeckt werden kann.

Leitung

Leitung:

Matthias Schnegg, Pfarrer i.R., Psychodramatherapie (HP), Dozent
Monika Müller MA, Ausbildung in gestaltorientierter integrativer Therapie, Supervisorin, Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care, war langjährig Leiterin von ALPHA Rheinland

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 440,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

Montag, 16.11., 9.00 bis Mittwoch, 18.11., 12.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Montag, 16.11. und Dienstag, 17.11., jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr, bis Mittwoch, 18.11.2026 12.30 Uhr

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va0043596
Di. 17.11.2026
9.00 Uhr
Gesellschaftsbezogene Biografiearbeit
Grundlagen erfahren, Praxis erproben
Di. 17.11.2026 (43596)
Lehrgang
43596

Lehrgang

Biografiearbeit eignet sich dafür, intensive und verbindende Begegnungen in vielen sozialen Feldern zu gestalten - über Erzählen und bewusstes Zuhören. Biografiearbeit unterstützt das Verständnis für Menschen anderer sozialer und kultureller Herkunft und wirkt so gesellschaftlicher Spaltung entgegen. Gesellschaftsbezogene Biografiearbeit nimmt ernst, dass sich in der Lebensgeschichte jedes Menschen Gesellschaft und allgemeine Geschichte spiegeln. Im Anschluss an das Modul 1 findet der Marktplatz von 18:30 bis 20:30 im Kardinal König Haus statt.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich aktiv sind und mehr über gesellschaftsbezogene Biographiearbeit erfahren möchten

Referierende

Referierende:

Dr.in Bettina Dausien, Doku Lebensgeschichten, Universität Wien

Leitung

Leitung:

Dr.in Katharina Novy, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin, Trainerin, Beraterin, Coach, www.katharinanovy.at
Dr. Gert Dressel, Historiker und Fortbildner, Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen und Institut für Pflegewissenschaft (beides: Universität Wien) sowie Verein Sorgenetz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 1150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke an den Lehrgangstagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.00 bis 20.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Dienstag, 12. Jänner 2027, 9.00 bis 17.30 Uhr,

Dienstag, 16. März 2027, 9.00 bis 17.30 Uhr,

Dienstag, 25. Mai 2027, 15.00 bis 19.00 Uhr

Gruppencoaching nach Vereinbarung

Download

Download
Gesellschaftsbezogene Biografiearbeit
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va0042758
Di. 01.12.2026
9.00 Uhr
Wer ans Jenseits glaubt, ist trotzdem tot?
Oder wie wir uns mit uns selbst befreunden
Di. 01.12.2026 (42758)
Seminar
42758

Seminar

Zielgruppe

Zielgruppe:

Macht Sie die Überschrift neugierig, entlockt sie Ihnen ein Schmunzeln, finden Sie sie respektlos oder fühlen Sie sich als gläubiger Mensch provoziert? „Der Tod gehört zum Leben“ sagen wir, aber sind wir wirklich so abgeklärt, wenn es um unser eigenes Ende geht? Können wir ein tatsächliches Ende unseres Lebens überhaupt fassen? Wir wollen im Seminar den Tod und unser Verhältnis dazu auf eine unkonventionelle Weise in den Blick nehmen.

Themenfelder

- Von der Unmöglichkeit, sich mit dem Tod zu beschäftigen

- Irgendwann zu sterben, heißt nie zu sterben

- Unerklärliches, Unheimliches, Spukphänomene und Nahtoderfahrungen: Beweise für ein Leben nach dem Tod oder ein Beleg unserer Todesangst?

- Gibt es einen Sinn, eine „Wahrheit“? Könnte es einen tiefen Frieden bedeuten, keine endgültigen Antworten auf diese Fragen zu finden?

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, Buchautor, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 205,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0041095
Di. 01.12.2026
19.00 Uhr
Das Bauchgefühl ist der Rede wert
Reflektierte Intuition als Kompetenz
Di. 01.12.2026 (41095)
Vortrag, Online
41095

Vortrag
Online

Der Vortrag findet ONLINE statt

Referierende

Referierende:

Dr.in med. univ. Julijana Verebes, Fachärztin für Innere Medizin und Palliativmedizin, Zusatzausbildung Psychosomatik, Ethikkomiteemitglied, Beauftragte für die studentische Lehre an der Med. Uni Graz, ärztliche Leitung der IBPC in Graz, seit 25 Jahren in der spezialisierten Palliative Care im Universitätsklinikum Graz tätig

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Do. 03.12.2026
19.00 Uhr
Lehrgang Trauer begleiten
Aufbaukurs
Do. 03.12.2026 (43550)
Lehrgang
43550

Lehrgang

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zu Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter*innen, die geduldig sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.

Inhalte:

- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen

- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle

- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen

- Möglichkeiten der Gesprächsführung

- "Haltung"

- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten

- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen

Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag.a Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 950,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Einführungsabend: 03.12.2026 von 19:00 bis 20:30 Uhr.1. Modul: Freitag, 29.1. bis Samstag, 30.1.2027, alle Module jeweils Freitag 15:30 bis 20:00, Samstag 9:00 bis 18:00

Weitere Termine

Weitere Termine:

29.1.-30.1.

19.2.-20.2.

12.3.-13.3.

2.4.-3.4.

30.4.-1.5.

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va0043972
Mo. 07.12.2026
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Letzte-Hilfe-Kurs
Mo. 07.12.2026 (43972)
Seminar
43972

Seminar

Das Seminar "An der Seite der Toten" lädt zur intensiven Selbsterfahrung mit Tod und Trauer ein und beschreitet dabei einen besonderen Weg. Es geht unter anderem um die Auseinandersetzung mit dem toten Körper: Der „Blick“ auf den Leichnam als Symbol des „Körper gewordenen Todes“ kann helfen, unsere Gefühlsräume im Umgang mit dem Tod zu erweitern – unabhängig davon, ob wir je real einem Leichnam gegenüberstehen.

Der Erfahrungsschatz des Seminarleiters eröffnet den Teilnehmenden eine lebendige, emotionale Reise sowie wertvolle Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod und Trauernden, sei es beruflich, als helfende Begleitung oder als Betroffene*r. Das Seminar vermittelt Werkzeuge, um Sprachlosigkeit und Ohnmacht angesichts des Todes zu überwinden – durch gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.

Seminarinhalte:

- Die totgeschwiegenen Toten

- Wem gehört der Leichnam?

- Das (un)heimliche Leben der Leiche

- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot

- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf

- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur

- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen

- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit

- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse

- Vertrauen in die Intuition

- Die Bedeutung des Humors

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, Buchautor, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 205,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0044051
Mo. 14.12.2026
9.00 Uhr
Die drei Felder der Trauer
Mo. 14.12.2026 (44051)
Seminar
44051

Seminar

Trauer beginnt nicht erst mit dem Tod eines Menschen. Sie zeigt sich oft bereits in Zeiten von Abschied, Veränderung, Krankheit und schwindender Lebensgewissheit. Mit dem Tod eines nahestehenden Menschen verändert sich Trauer jedoch grundlegend: Der Tod setzt den endgültigen Schlusspunkt hinter das gemeinsame Leben. Die Trauer danach ist verbunden mit dem „Nie-mehr“ und dem „Aus und vorbei“.

In diesem Tagesseminar lernen die Teilnehmenden das „Modell der drei Felder der Trauer“ kennen und setzen sich mit unterschiedlichen Dimensionen von Trauerprozessen auseinander. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für die Erfahrungen sterbender und trauernder Menschen zu entwickeln und daraus Impulse für die eigene Begleitungspraxis zu gewinnen.

Inhalte:

Einführung in das Modell der drei Felder der Trauer

Trauer vor dem Tod und Trauer nach dem Tod verstehen

Wahrnehmung unterschiedlicher Ausdrucksformen von Trauer

Reflexion der eigenen Haltung in der Begleitung

Impulse für die Praxis im beruflichen Alltag

Zielgruppe

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Menschen, die im hospizlichen Kontext tätig sind, haupt- oder ehrenamtlich, ebenso an Bestatter*innen, Seelsorgende sowie weitere Berufsgruppen, die Menschen in Abschieds- und Trauerprozessen begleiten.

Leitung

Leitung:

Dr.in Sylvia Brathuhn, Promovierte Pädagogin und Philosophin sowie Autorin zu Trauer und Krisen (Magazin "Leidfaden"). Trauerbegleiterin, Trainerin und Supervisorin, Lehrbeauftragte und Referentin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 205,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0041097
Mo. 14.12.2026
19.00 Uhr
50 Fragen an die Trauer
Mo. 14.12.2026 (41097)
Buchpräsentation
41097

Buchpräsentation

Ein tabuloses Buch für Betroffene und Begleitende, das aus der Sprachlosigkeit der Trauer hinausführt.

Über Tod und Trauer zu sprechen fällt vielen schwer – für Trauernde bedeutet das oft auch zusätzliche Einsamkeit. »50 Fragen an die Trauer« setzt hier an und gibt verständliche, fundierte Antworten auf zentrale Fragen – auch zu besonderen Situationen wie der Trauer von Kindern und Jugendlichen. Mit viel Erfahrung und praktischen Impulsen helfen Sylvia Brathuhn und Rainer Simader, Erlebtes einzuordnen und den Alltag im Verlust besser zu verstehen.

Ein Buch, das Gespräche ermöglicht und Trauernden das Gefühl gibt, gesehen und gehört zu werden.

Im Anschluss an die Lesung gibt es Raum für Fragen und Austausch.

Leitung

Leitung:

Dr.in Sylvia Brathuhn, Promovierte Pädagogin und Philosophin sowie Autorin zu Trauer und Krisen (Magazin "Leidfaden"). Trauerbegleiterin, Trainerin und Supervisorin, Lehrbeauftragte und Referentin
Rainer Simader, Leiter der Ressorts Bildung und Diversität bei HOSPIZ ÖSTERREICH. Ehemaliger Physiotherapeut in palliativen Settings. Vorstandsmitglied der Österreichischen Palliativgesellschaft, Autor, Fachbuchherausgeber und Podcaster

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

freiwillige Spende

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0043787
Mo. 18.01.2027
9.00 Uhr
Kriegsenkel auf den Spuren der Vergangenheit
Biografische und familienbiografische Erfahrungen zur Sprache bringen
Mo. 18.01.2027 (43787)
Seminar
43787

Seminar

Die Generation der "Kriegskinder" ist ins hohe Alter gekommen. Immer mehr beschäftigen sich nun deren Nachfahren mit den spezifischen, vielfach traumatisierenden Erfahrungen ihrer Eltern in Krieg und Nationalsozialismus und deren Auswirkungen auf ihre eigene Lebensgeschichte. Die oft mühsame Rekonstruktion von Familiengeschichten nach Jahren des Schweigens ist ein wesentlicher Beitrag zu einer Erinnerungskultur, die Lehren festigt, die aus der Geschichte gezogen wurden, festigt. Das ist insofern bedeutend, als in der Gesellschaft eine Politik auf Zustimmung stößt, die bereit ist, diese Lehren infrage zu stellen, Menschenrechte preiszugeben und Krieg als Mittel der Interessensdurchsetzung hinzunehmen.

In diesem Workshop wollen wir uns den Phänomenen des Redens und Schweigens über Krieg und Nationalsozialismus und deren Folgen auf mehreren Wegen annähern: Biografiearbeit ermöglicht das vertrauensvolle Erinnern, Erzählen und Zuhören. Dabei bleibt die Erfahrung kein rein individuelles, psychologisches Phänomen, sondern wird auch als gesellschaftlich relevantes Thema behandelt. Das bringt persönliche und gesellschaftspolitische Einsichten - und kann entlasten! Durch die Arbeit mit dem Felt Sense (nach Gendlin: Focusing) wird ein Raum geschaffen, um auch bereits gespürte, aber noch nicht in Worten fassbare Haltungen und Erfahrungen anzuerkennen und behutsam zur Sprache zu bringen. Ergänzende historische und theoretische Inputs sollen bei der Einordnung helfen.

Leitung

Leitung:

Dr.in Sabine Aydt-Haßlinger, Lehrbeauftrage und Trainerin zu den Themen Fremdsein und interkulturelles Lernen, zertifizierte Focusing Begleiterin und Beraterin (DAF), Weiterbildungen in Thinking at the Edge (DAF), Playback Theater und kreativem Schreiben.
Dr.in Katharina Novy, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin, Trainerin, Beraterin, Coach, www.katharinanovy.at

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Österreichische Gesellschaft für politische Bildung, Mayerhofgasse 6/3, 1040 Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0043748
Mo. 25.01.2027
19.00 Uhr
Demenz, Delir, Depression
Die 3 D’s der Alterspsychiatrie
Mo. 25.01.2027 (43748)
Vortrag, Online
43748

Vortrag
Online

Der Vortrag findet ONLINE statt.

Demenz, Delir und Depression zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter und werden in der Praxis oft verwechselt – mit weitreichenden Folgen für Diagnose und Behandlung. Der Vortrag vermittelt die wesentlichen Grundlagen zu diesen drei Krankheitsbildern und zeigt praxisnah auf, wie sie unterschieden werden können. Im Fokus stehen Prävention, Früherkennung, Differenzialdiagnose sowie konkrete Maßnahmen für den Umgang im Alltag und in der Betreuung.

Referierende

Referierende:

Raphael Schönborn, diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger, Erziehungs- und Bildungswissenschaftler (BA) sowie in Sozialwirtschaft und Sozialmanagement ausgebildet (MA). Zudem als Referent, Berater, Lehrender und Autor tätig.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0042120
Mo. 08.02.2027
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 08.02.2027 (42120)
Lehrgang
42120

Lehrgang

Einführungskurs für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen, für An- und Zugehörige von schwerkranken Menschen, für am Thema interessierte Menschen. Befähigungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen.

Kursinhalte:

* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer

* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung

* Gesprächsführung

* Selbsterfahrung

* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation

* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen

* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung

* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich

* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl

* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung

* Trauer und Trauerbegleitung

* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale

* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen

Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher

Zielgruppe

Zielgruppe:

Für alle am Thema Interessierten

Leitung

Leitung:

Sr. Mag.a Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖSV)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 870,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Mo. 15.02. 2027 19.00 – 21.00 Uhr

Fr. 19.02. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 20.02. 2027 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 22.02. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 01.03. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 08.03. 2027 19.00 – 21.00 Uhr

Mo. 15.03. 2027 19.00 – 21.00 Uhr

Fr. 02.04. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 03.04. 2027 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 05.04. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 12.04. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 19.04. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 26.04. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 03.05. 2027 17.30 – 21.30 Uhr

Mo. 10.05. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Di. 18.05. 2027 19.00 – 21.00 Uhr

Fr. 21.05. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 22.05. 2027 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 08.06. 2027 19.00 – 21.00 Uhr

Änderungen vorbehalten!

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va0043609
Fr. 12.02.2027
18.00 Uhr
Begleiten bei Demenz
Fr. 12.02.2027 (43609)
Lehrgang
43609

Lehrgang

Menschen, die Zeit und Wissen in der Begleitung bei Demenz einbringen, setzen wertvolle Impulse zur Verminderung von Einsamkeit, zur Förderung von Teilhabe, zur Destigmatisierung, zur Gesundheitsförderung und generell zu mehr Lebensqualität. Zugleich fördern sie ihre eigene Lebensqualität und ihre Gesundheit durch das Engagement für andere. Der Kurs „Begleiten bei Demenz“ bereitet auf privates oder ehrenamtliches Engagement vor. Alle, die in der Familie, im Grätzl, der Pfarre oder im Rahmen einer Pflegeeinrichtung Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen unterstützen möchten, erhalten eine passende Vorbereitung. Auch Personen, die ihr berufliches Wissen erweitern wollen, bekommen aktuelle Inputs und Anregungen zu hilfreicher Haltung.

Die Referierenden decken ein breites Spektrum an Professionen, Zugängen und Kontexten ab. Bei der Auswahl wird besonders auf didaktische Fähigkeiten, zeitgemäßes Faktenwissen und Praxiserfahrung geachtet.

Leitung

Leitung:

Marianne Buchegger BA, MSc, Leiterin eines geriatrischen Tageszentrums der CS Caritas Socialis GmbH in Wien, Koordinatorin der Promenzgruppe 1030, Blogverantwortliche bei Hospiz Österreich und Lehrbeauftragte in den Vertiefungslehrgängen des Universitätslehrgangs Palliative Care.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 870,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Kursunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Einführungsabend am 12.02.2026, 18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Fr, 12.02. 2027, 18.00 – 21.00 Uhr

Sa, 13.02. 2027, 9.00– 18.00 Uhr

Mo, 22.02. 2027, 18.00 – 21.00 Uhr

tbd

Fr, 05.03. 2027, 17.00 – 21.00 Uhr

Sa, 06.03. 2027, 9.00– 18.00 Uhr

Mo, 05.04. 2027, 19.00 – 21.00 Uhr

Mo, 12.04. 2027, 18.00 – 21.00 Uhr

Mo, 19.04. 2027, 18.00 – 21.00 Uhr

tbd

Sa, 24.04. 2027, 9.00– 18.00 Uhr

Mo, 10.05. 2027, 18.00 – 21.00 Uhr

Mo, 24.05. 2027, 18.00 – 21.00 Uhr

Fr, 11.06. 2027, 18.00 – 21.00 Uhr

Sa, 12.06. 2027, 9.00 – 17.00 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

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va0042121
Mo. 15.02.2027
19.00 Uhr
ME/CFS - (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom)
Fokus auf schwere Verläufe
Mo. 15.02.2027 (42121)
Vortrag, Online
42121

Vortrag
Online

Der Vortrag findet ONLINE statt!

Referierende

Referierende:

Dr. Michael Stingl, Facharzt für Neurologie mit Schwerpunkten in der Diagnostik peripherer Nervenleiden. Besondere Erfahrung in der Behandlung von Multipler Sklerose, Schmerztherapie und Schlaganfallnachsorge. Weitere Tätigkeitsfelder sind die Neurorehabilitation, das Chronic Fatigue Syndrome (ME/CFS), Long Covid sowie Prävention von Demenz.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0043892
Mo. 15.02.2027
19.00 Uhr
Ehrenamtlich da sein für Menschen mit den Diagnosen PAIS und ME/CFS
Aufbaulehrgang
Mo. 15.02.2027 (43892)
Lehrgang
43892

Lehrgang

Postakutes Infektionssyndrom (PAIS) und Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) sind medizinisch anerkannte schwere, chronische Multisystemerkrankungen, die Betroffene oft in erheblichem Maße in ihrer Lebensqualität und Teilhabe einschränken. In der vierstufigen Skalierung der Erkrankung sind Menschen in der höchsten Stufe bettlägerig, in vollkommen abgedunkelten Räumen, mit schallabsorbierenden Kopfhörern zu 100 Prozent auf Hilfe angewiesen – und das oft über Jahre. Trotz der anerkannten Schwere der Erkrankungen und der steigenden Zahl von Betroffenen, insbesondere im Kontext von Long COVID, mangelt es vielerorts noch an einem umfassenden, standardisierten und auf die spezifischen Bedürfnisse der Patient*innen zugeschnittenen Betreuungsansatz.

Ziel des Aufbaukurses ist die Vertiefung der im Einführungskurs erlernten Haltung, die Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild PAIS und ME/CFS und die Auseinandersetzung mit den Erfordernissen für die Begleitung.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Absolvent*innen eines Einführungskurses für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung, die sich ehrenamtlich in diesem Bereich engagieren

möchten

Leitung

Leitung:

Andrea Schwarz, Bereichsleitung CS Hospiz Rennweg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 465,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich. Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Montag, 15.02. 2027 19.00 – 21.00 Uhr online Vortrag

Freitag, 12.03. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Samstag, 13.03. 2027 9.00 – 18.00 Uhr

Freitag, 21.05. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Samstag, 22.05. 2027 9.00 – 18.00 Uhr

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va0044251
Di. 16.02.2027
9.00 Uhr
Mit-Menschen in der Krise
Di. 16.02.2027 (44251)
Seminar
44251

Seminar

In unserem beruflichen Alltag geben uns klare Handlungsabläufe und Routinen Sicherheit. Trauernden Mitmenschen nach einem Todesfall zu begegnen, stellt uns oftmals vor große Herausforderungen. Treffen wir auf Menschen in solch einer existentiellen Krise, laufen die sonst Sicherheit gebenden Routinen ins Leere und wir stehen orientierungslos vor dieser Erschütterung, die der Tod oft mit sich bringt. Ein wichtiger erster Schritt ist es, die eigene Betroffenheit in solch einer Begegnung anzuerkennen. Das Seminar lädt dazu ein, innere Prozesse von akut trauernden Menschen zu verstehen und sichtbar zu machen. Durch das Angebot von konkreten Hilfestellungen und Kompetenzen sollen künftige Begegnungen in professioneller und authentischer Weise möglich werden.

Seminarinhalte: • Das Trauma der Seele • Das Einmaleins der Notfallpsychologie • Die perimortale Trauerbegleitung • Trösten ist oft Vertrösten • Die Kraft der Sprachlosigkeit • Normalisieren und Stabilisieren • Der Halt im Schuldgefühl • Die Berufsseele: Umgang mit der eigenen Betroffenheit

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, Buchautor, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 205,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0043117
Fr. 05.03.2027
9.00 Uhr
Selbstmitgefühl stärken mit Focusing
Fr. 05.03.2027 (43117)
Seminar
43117

Seminar

Personen, die beratend, begleitend oder pflegend tätig sind, bringen dem Befinden anderer viel Aufmerksamkeit entgegen. Oft bleibt dann im Alltag, die Zuwendung zu sich selbst auf der Strecke. In diesem Seminar gibt es die Möglichkeit, mit Focusing einen Zugang der achtsamen Körperwahrnehmung kennenzulernen. Wir üben, den eigenen Empfindungen und Gefühlen neugierig und freundlich zu begegnen. Eine wohlwollende innere Beziehung hilft, Stress abzubauen und Resilienz zu stärken. Praktische Anregungen für eine gute Verankerung im Körper und schaffen eine Basis, um auch im Alltag gut für sich einstehen zu können. Die Focusing-Haltung kann auch in den professionellen und privaten Kontakt mit anderen Menschen einfließen.

Focusing wurde von Eugene Gendlin (*1926 Wien - + 2017 New York) entwickelt. Als Philosoph und Psychotherapeut war er Pionier heutiger „Embodiment“-Ansätze. Focusing ist weltweit als Therapie-, Selbsthilfe- und Kreativitätsmethode in Anwendung.

Referierende

Referierende:

Dr.in Sabine Aydt-Haßlinger, Lehrbeauftrage und Trainerin zu den Themen Fremdsein und interkulturelles Lernen, zertifizierte Focusing Begleiterin und Beraterin (DAF), Weiterbildungen in Thinking at the Edge (DAF), Playback Theater und kreativem Schreiben.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 210,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Online Intro: 03.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr

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va0043693
Fr. 05.03.2027
15.00 Uhr
Ehrenamtliche Hospiz- und Palliativbegleitung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Aufbaulehrgang
Fr. 05.03.2027 (43693)
Lehrgang
43693

Lehrgang

Die Hospizbegleitung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfordert zusätzliche Kompetenzen, welche u. a. das Wissen über die betroffenen Krankheitsgruppen, die unterschiedlichen Entwicklungsstadien und damit verbunden das Verständnis von Krankheit, Sterben und Tod, sowie ein Verständnis für das System Familie und deren psychosoziales Umfeld beinhalten. Diese Weiterbildung richtet sich an Interessierte, die den Grundkurs für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung bereits absolviert haben und ehrenamtlich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und ihre Familien in Zeiten schwerer Krankheit, des Sterbens und der Trauer begleiten wollen.

Referierende

Referierende:

Ricarda Beer MSc, MA, Musiktherapeutin
Erna Gadinger, Physiotherapeutin
Renate Hlauschek MMSc, Geschäftsführende Vorsitzende von MOKI, DGKP (Kinder- und Jugendlichenpflege)
Irmgard Hajszan-Libiseller MA
Mag.a Ursula Weinhäupl
Mag. Antonia Mittelbach-Kovac, Klinische- und Gesundheitspsychologin, MOMO
Andrea Prinz-Sanatani, DGKP (Kinder- und Jugendlichenpflege), Psychotherapeutin
Dr.in Regina Rath-Wacenovksy, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Palliative Care in der Pädiatrie, MOMO und Kinder- & Jugendarztpraxis im Leuchtturm, 1220 Wien
Manuela Seidelberger MSc
Mag.a Elisabeth Steiner, Koordinatorin Ehrenamt, MOMO
Henriette Wais, Klinische Sozialarbeit, Palliativkonsiliardienst, Landesklinikum Baden-Mödling
Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Palliative Care in der Pädiatrie, Leitung MOMO Kinderpalliativzentrum

Leitung

Leitung:

Katharina Ecker BA

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 575,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Freitag, 5.3., 15.00 bis Samstag, 6.3., 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Modul 1: 05.03.2027 15.00 - 20.30, 06.03.2027 9.00 - 17.00

Modul 2: 02.04.2027 13.00 - 20.30, 03.04.2027 9.00 - 17.00

Modul 3: 07.05.2027 15.00 - 20.30, 08.05.2027 9.00 - 17.00

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va0044218
Fr. 30.04.2027
15.00 Uhr
Einführung in die Validationsmethode nach Feil®
Fr. 30.04.2027 (44218)
Seminar
44218

Seminar

Die Validation nach Feil® ist eine Kommunikations- und Umgangsmethode für alte sehr desorientierte Menschen. Sie hilft das Verhalten der desorientierten Menschen zu verstehen, ihre Bedürfnisse und Gefühle zu erkennen und einfühlsam und wertschätzend mit ihnen zu kommunizieren.

Dadurch kann eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut werden, die sich positiv auf die Lebensqualität der alten Menschen und der Betreuungspersonen auswirkt.

Das Seminar bietet einen umfassenden Einblick in die Validationsmethode nach Feil®. Die Ziele, die Grundprinzipien, die Grundhaltung und die einzelnen Validationsschritte werden vorgestellt. Übungen und Praxisbeispiele helfen dabei, das erworbene Wissen zu vertiefen.

Leitung

Leitung:

Friederike Grill MSc, zertifizierte Validationslehrerin, Ergotherapeutin und akademische Demenzexpertin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 215,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

Freitag, 30.4., 15.00 bis Samstag, 1.5., 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Freitag, 30.04.2027, 15.00 bis 19.00 Uhr und Samstag, 01.05.2027 von 09.00 bis 17.00 Uhr.

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va0041356
Di. 11.05.2027
9.30 Uhr
Interprofessioneller Palliativlehrgang 27/28
Einführungstag
Di. 11.05.2027 (41356)
Lehrgang
41356

Lehrgang

Lernen an Unterschieden: "Inter-Kompetenzen" erwerben für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit in der Betreuung und Behandlung von schwerkranken Menschen und in der Begleitung ihrer Angehörigen. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Versorgungsbereichen lernen miteinander und voneinander, wie Spannungsfelder in einer integrierten Palliativversorgung wahrgenommen und gestaltet werden können. Inwieweit lässt sich die Hospizidee in die Regelversorgung übersetzen?

Referierende mit aktuellem Praxisbezug aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens zeigen Möglichkeiten und Grenzen in der Palliativversorgung auf.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, Professionelle aus psychosozialen Berufen, Seelsorge und Therapie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Versorgung und Begleitung von kranken Menschen und ihren Angehörigen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 275,- Anmeldegebühr

€ 1.605,- Lehrgangsgebühr pro Semester

€ 490,- Lehrgangspauschale

nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.30 bis 16.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

17 Lehrgangstage verteilt auf fünf Module von September 2027 bis Juni 2028

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va0044561
Di. 18.05.2027
9.00 Uhr
Wortwinter
Kommunikation angesichts des bevorstehenden Todes
Di. 18.05.2027 (44561)
Seminar
44561

Seminar

Der Einbruch einer schweren und unheilbaren Erkrankung bringt die Alltagssprache an ihre Grenzen. Kaum ein Gespräch fällt Menschen so schwer wie jenes über das bevorstehende Lebensende. Was soll man sagen, wenn Worte wie „später“ oder „ein anderes Mal“ ihre Unbeschwertheit verlieren? Oder wenn Fragen aufkommen, die den Tod nicht nur thematisieren, sondern aus ihm erwachsen? Scheu und Hilflosigkeit lassen Angehörige, Freund*innen, Ärzt*innen, Pflegekräfte – und oft auch Sterbende selbst – davor zurückschrecken, den Gefühlen „Worte zu schenken“. Ziel des Seminars ist es, jene, die mit schwerstkranken und sterbenden Menschen oder deren An- und Zugehörigen in Berührung kommen, für die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Beteiligten zu sensibilisieren und soziale sowie kommunikative Kompetenzen zu vermitteln. Kreative, erlebnisorientierte Übungen fördern die eigene Handlungskompetenz, während methodisch aufbereitetes Wissen den Aufbau fachlicher Kompetenz unterstützt.

Leitung

Leitung:

Dr.in Sylvia Brathuhn, Promovierte Pädagogin und Philosophin sowie Autorin zu Trauer und Krisen (Magazin "Leidfaden"). Trauerbegleiterin, Trainerin und Supervisorin, Lehrbeauftragte und Referentin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 350,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

Dienstag, 18.5., 9.00 bis Mittwoch, 19.5., 17.00 Uhr

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va0042134
Di. 18.05.2027
19.00 Uhr
Wenn ich nicht mehr entscheiden kann
Vorsorgevollmacht, Patient*innenverfügung, Erwachsenenschutzgesetz
Di. 18.05.2027 (42134)
Vortrag
42134

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr.iur. Michael Halmich LL.M., Jurist und Ethikberater. Autor und Verlagsinhaber, Lektor für Recht und Ethik im Gesundheitswesen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0044252
Di. 08.06.2027
9.00 Uhr
Wer ans Jenseits glaubt, ist trotzdem tot?
Oder wie wir uns mit uns selbst befreunden
Di. 08.06.2027 (44252)
Seminar
44252

Seminar

Macht Sie die Überschrift neugierig, entlockt sie Ihnen ein Schmunzeln, finden Sie sie respektlos oder fühlen Sie sich als gläubiger Mensch provoziert? „Der Tod gehört zum Leben“ sagen wir, aber sind wir wirklich so abgeklärt, wenn es um unser eigenes Ende geht? Können wir ein tatsächliches Ende unseres Lebens überhaupt fassen? Wir wollen im Seminar den Tod und unser Verhältnis dazu auf eine unkonventionelle Weise in den Blick nehmen.

Themenfelder

- Von der Unmöglichkeit, sich mit dem Tod zu beschäftigen

- Irgendwann zu sterben, heißt nie zu sterben

- Unerklärliches, Unheimliches, Spukphänomene und Nahtoderfahrungen: Beweise für ein Leben nach dem Tod oder ein Beleg unserer Todesangst?

- Gibt es einen Sinn, eine „Wahrheit“? Könnte es einen tiefen Frieden bedeuten, keine endgültigen Antworten auf diese Fragen zu finden?

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, Buchautor, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 205,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0044239
Do. 23.09.2027
19.00 Uhr
Lehrgang Trauer begleiten 2027/28
Aufbaukurs
Do. 23.09.2027 (44239)
Lehrgang
44239

Lehrgang

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zu Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter*innen, die geduldig sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.

Inhalte:

- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen

- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle

- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen

- Möglichkeiten der Gesprächsführung

- "Haltung"

- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten

- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen

Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag.a Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 950,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Einführungsabend: 23.09.2026 von 19:00 bis 20:30 Uhr.1. Modul: Freitag, 29.10. bis Samstag, 30.10.2027, alle Module jeweils Freitag 15:30 bis 20:00, Samstag 9:00 bis 18:00

Weitere Termine

Weitere Termine:

29.10+30.10.

26.11.+27.11.

28.01.+29.01.2028

25.02.+26.02.

24.03.+25.03.

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va0044636
Di. 19.10.2027
9.00 Uhr
HUMOR – Zwischen Ironie und Glauben
Di. 19.10.2027 (44636)
Seminar
44636

Seminar

Ist Humor nur eine Pause vom Ernst des Lebens — oder eine der reifsten Weisen, ihm zu begegnen? An diesem Tag nähern wir uns dem Humor in vier Schritten: von der sokratischen Ironie über Freuds Theorie des Witzes und das befreiende Gelächter des Karnevals bis zu Kierkegaards Idee vom Humor als letzter Grenze vor dem Glauben. Ein Tag für alle, die dem Lachen mit Kopf und Herz auf den Grund gehen wollen — ganz ohne Vorkenntnisse.

Leitung

Leitung:

Mag.a Dr.in phil. Cornelia Mooslechner-Brüll, Philosophische Praxis PHILOSKOP, Politikwissenschaftlerin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0044626
Di. 02.11.2027
9.00 Uhr
Im Zeichen des Abschieds und des Neubeginns
Trauerrituale und ihre Bedeutung
Di. 02.11.2027 (44626)
Seminar
44626

Seminar

Zielgruppe

Zielgruppe:

Verluste begleiten uns ein Leben lang: das Ende der Kindheit, der Tod von Lebenspartner*innen oder der Eltern, eine Scheidung und vieles mehr. Seit Urzeiten haben Menschen solche Verluste und die damit verbundenen Übergänge mit Ritualen markiert und gefeiert. Doch mit der Modernisierung und Industrialisierung sowie dem Einfluss der modernen Wissenschaft hat ein bedenklicher Trend eingesetzt: Rituale wurden zunehmend minimiert, verschwanden allmählich aus unserem Alltag und erhielten den Beigeschmack von Esoterik. Heute jedoch ist das menschliche Bedürfnis nach Ritualen und ihrer beinahe "magischen" Wirkung, die mittlerweile auch wissenschaftlich belegbar ist, stärker denn je. Dieser Workshop widmet sich der wissenschaftlich belegten Bedeutung und Wirkung von Übergangsritualen. Er bietet praxisorientierte Impulse und Methoden für die psychosoziale und/oder spirituelle Begleitung von Menschen in Zeiten von Verlust, Krisen und Trauer.

Leitung

Leitung:

Mag. Michael-Markus Lippka-Zotti, Kommunikationstrainer, Sozialarbeiter, Buchautor, Lebens- Sterbe- und Trauerbegleiter, externer Lehrbeauftragter, OÖ-Koordinator des Kinderhospizes Sterntalerhof

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0042144
Mo. 08.11.2027
18.00 Uhr
Wenn ich nicht mehr entscheiden kann
Vorsorgevollmacht, Patient*innenverfügung, Erwachsenenschutzgesetz
Mo. 08.11.2027 (42144)
Vortrag
42144

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr.iur. Michael Halmich LL.M., Jurist und Ethikberater. Autor und Verlagsinhaber, Lektor für Recht und Ethik im Gesundheitswesen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

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va0044253
Mo. 06.12.2027
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Letzte-Hilfe-Kurs
Mo. 06.12.2027 (44253)
Seminar
44253

Seminar

Das Seminar "An der Seite der Toten" lädt zur intensiven Selbsterfahrung mit Tod und Trauer ein und beschreitet dabei einen besonderen Weg. Es geht unter anderem um die Auseinandersetzung mit dem toten Körper: Der „Blick“ auf den Leichnam als Symbol des „Körper gewordenen Todes“ kann helfen, unsere Gefühlsräume im Umgang mit dem Tod zu erweitern – unabhängig davon, ob wir je real einem Leichnam gegenüberstehen.

Der Erfahrungsschatz des Seminarleiters eröffnet den Teilnehmenden eine lebendige, emotionale Reise sowie wertvolle Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod und Trauernden, sei es beruflich, als helfende Begleitung oder als Betroffene*r. Das Seminar vermittelt Werkzeuge, um Sprachlosigkeit und Ohnmacht angesichts des Todes zu überwinden – durch gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.

Seminarinhalte:

- Die totgeschwiegenen Toten

- Wem gehört der Leichnam?

- Das (un)heimliche Leben der Leiche

- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot

- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf

- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur

- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen

- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit

- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse

- Vertrauen in die Intuition

- Die Bedeutung des Humors

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, Buchautor, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 205,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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