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va0042180
Mo. 28.09.2026
9.00 Uhr
Fachspezifischer Vertiefungslehrgang Palliative Care - Level II Pflege
Masterstudiengang
Mo. 28.09.2026 (42180)
42180

Dieser Lehrgang dient der Vertiefung palliativen Fachwissens und der Erweiterung der Kompetenzen um das eigene Berufsverständnis. Aufbauend auf der persönlichen Auseinandersetzung mit Leben und Sterben und mit der eigenen Haltung reflektieren die Studierenden ihre Berufsrolle. Der positive Abschluss ermöglicht ein Weiterstudium in Level III / Master, wenn zusätzlich ein Interprofessioneller Palliativbasislehrgang oder ein anderer Level II Lehrgang absolviert wurde. Eine weitere Voraussetzung für den Einstieg in den Masterlevel ist ein Bachelor- oder Diplomstudium, bzw. ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.

Themen:

Palliatives Management von Symptomen und Funktionen

Aktuelle Herausforderungen für Pflegepersonen in Palliative Care

Palliative Care in ausgewählten Lebensphasen und Erkrankungen

Palliative Care bei Menschen mit Behinderung

Kommunikation in herausfordernden Situationen und im Team

Umgang mit An- und Zugehörigen

Edukation und Empowerment

Internationale Strukturen und Organisationsformen

Care Ethik und Spiritual Care

Interprofessionelle Fallbesprechung

Externes Praktikum (40 Stunden)

Grundlagen der wissenschaftlichen

Methoden und Abschlussarbeit

Umfang: 30 ECTS / 2 Semester

Zielgruppe

Zielgruppe:

Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die sowohl in der spezialisierten Hospiz- und Palliativversorgung als auch in der in der mobilen oder stationären Grundversorgung (Akutkrankenhaus, Alten- und Pflegeheim, mobile Pflege, etc.) tätig sind. Dazu gehören Gesundheits- und Krankenpfleger*innen sowie Pflegefachassistent*innen, die in diesen Bereichen arbeiten. Auch Lehrende in Gesundheitsberufen und Absolvent*innen eines interprofessionellen Palliativbasislehrgangs sind herzlich willkommen, um ihre Kompetenzen in der Palliativversorgung zu vertiefen.

Leitung

Leitung:

Marianne Buchegger BA, MSc, Leiterin eines geriatrischen Tageszentrums der CS Caritas Socialis GmbH in Wien, Koordinatorin der Promenzgruppe 1030, Blogverantwortliche bei Hospiz Österreich und Lehrbeauftragte in den Vertiefungslehrgängen des Universitätslehrgangs Palliative Care.
Ajoki Kalo DGKP, DGKP, CS Caritas Socialis Kalksburg, war langjährigeTeamleitung Pflege im neunerhaus Gesundheitszentrum, Praxis in den Feldern Hospiz und Wohnungslosigkeit
Doris Schlömmer MA, MMSc, DGKP, Studiengangsleitung Universitätslehrgang Palliative Care

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Paracelsus Medizinische Universität Salzburg, Hospiz Österreich, St. Virgil Salzburg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 110,- Anmeldegebühr

€ 2.250,- Lehrgangsgebühr pro Semester

€ 395,- Lehrgangspauschale

nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, unter https://anmeldung.pmu.ac.at/; Spezialprospekt anfordern

Informationen: Sabine Tiefnig (studium-palliativecare@pmu.ac.at), Hospiz Österreich

Dauer

Dauer:

Montag, 28.9., 9.00 bis Mittwoch, 30.9., 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

20 Seminartage verteilt auf sieben Module von September 2026 bis Juli 2027

1. Modul: Mo., 28. – Mi., 30. September 2026

2. Modul: Di., 20. und Fr., 23. Oktober 2026 (online)

3. Modul: Mo., 30. November – Do., 3. Dezember 2026

4. Modul: Mo., 8. – Do., 11. Februar 2027

5. Modul: Di., 6. – Mi., 7. April 2027 (online)

6. Modul: Di., 18. – Do., 20. Mai 2027

7. Modul/Abschluss: Mo., 12. – Di., 13. Juli 2027

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va0041083
Mo. 28.09.2026
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 28.09.2026 (41083)
Lehrgang
41083

Lehrgang

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Einführungskurs für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen, für An- und Zugehörige von schwerkranken Menschen, für am Thema interessierte Menschen. Befähigungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen.

Kursinhalte:

* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer

* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung

* Gesprächsführung

* Selbsterfahrung

* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation

* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen

* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung

* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich

* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl

* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung

* Trauer und Trauerbegleitung

* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale

* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen

Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher

Zielgruppe

Zielgruppe:

Für alle am Thema Interessierten

Leitung

Leitung:

Mag.a Monika Aschauer
Sr. Mag.a Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖSV)
Maria Pöplitsch
Brigitte Ronniger

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 850,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Mi. 30.09. 2026 19.00 – 21.00 Uhr

Fr. 02.10. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 03.10. 2026 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 05.10. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 12.10. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 19.10. 2026 19.00 – 21.00 Uhr

Mo. 02.11. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 09.11. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Fr. 13.11. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 14.11. 2026 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 16.11. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 23.11. 2026 17.30 – 21.30 Uhr

Di. 01.12. 2026 19.00 – 21.00 Uhr

Mi. 09.12. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Mo. 14.12. 2026 18.00 – 21.00 Uhr

Fr. 15.01. 2027 18.00 – 21.00 Uhr

Sa. 16.01. 2027 09.00 – 18.00 Uhr

Mo. 25.01. 2027 19.00 – 21.00 Uhr

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va0043507
Mi. 30.09.2026
19.00 Uhr
Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Zukunft: Von der Notwendigkeit zur Wirklichkeit
Mi. 30.09.2026 (43507)
Vortrag, Online
43507

Vortrag
Online

Dieser Vortrag findet ONLINE statt

Referierende

Referierende:

Rainer Simader, Leiter der Ressorts Bildung und Diversität bei HOSPIZ ÖSTERREICH. Ehemaliger Physiotherapeut in palliativen Settings. Vorstandsmitglied der Österreichischen Palliativgesellschaft, Autor, Fachbuchherausgeber und Podcaster

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0042750
Mi. 07.10.2026
9.00 Uhr
Zwischen Macht und Ohnmacht
Existenzielle Herausforderungen an der Grenze
Mi. 07.10.2026 (42750)
Seminar
42750

Seminar

„Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun!“ – Dieses Motto aus der Pionierzeit von Palliative Care eröffnet einen Handlungsspielraum, wo (kurative) Therapien an ihre Grenzen gekommen sind. Doch worin besteht dieser Unterschied zwischen ‚machen‘ und ‚tun‘? Handelt es sich dabei womöglich um eine Abwehr radikaler Ohnmacht? Wenn von ‚Symptom-Management‘ die Rede ist, kann der Eindruck entstehen, dass noch immer etwas zu machen ist und Expert*innen mit ihrem Latein nicht am Ende sind. Gibt es noch Hoffnung für „die hoffnungslosen Fälle“? Therapeutische Beziehungen sind prinzipiell asymmetrisch – auch wenn Augenhöhe angestrebt wird. In der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen zeigen sich grundlegende Unterschiede: „du bist krank – ich bin (relativ) gesund“, „du bist bettlägrig – ich kann weitergehen“, „du stirbst – ich lebe“. Diese Unterschiede sind jedoch letztlich nur vorübergehend – wir alle sind sterblich. Was kann in solchen Grenzsituationen Orientierung geben? Was ist noch zu tun – und was besser zu lassen? In der Tradition des „wounded healer“ ist das Anerkennen eigener Verletzlichkeit Voraussetzung für heilsame Begleitung.

Das Seminar eröffnet einen dialogischen Raum für unsere konkreten Erfahrungen von Macht und Ohnmacht: Wie gehen wir mit diesen Unterschieden um? Was hilft, Ohnmacht auszuhalten und dennoch handlungsfähig zu bleiben? Wie kann Vertrauen ins Leben genährt werden?

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Psychotherapeut (Humanistische Psychotherapie / Personzentrierte Psychotherapie), Supervisor, Trainer, Ausbilder & Lehrtherapeut des FORUM. Langjährig tätig im Bereich Hospiz, Palliative Care und Trauerbegleitung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0042751
Do. 15.10.2026
9.00 Uhr
Palliativversorgung bei Suchterkrankung
Zwischen Versorgungsbedarf und Betreuungslücke
Do. 15.10.2026 (42751)
Seminar
42751

Seminar

Die aktuelle oder frühere Abhängigkeit von illegalen Substanzen (z. B. Opiaten) stellt die Palliative Care vor besondere Herausforderungen. Viele der dort eingesetzten Medikamente überschneiden sich in ihrer Wirkung mit häufig missbräuchlich verwendeten Substanzen, was die Symptomlinderung erschweren kann. Noch häufiger begegnen uns Menschen mit einer Vorgeschichte von Medikamenten- oder Alkoholabhängigkeit am Lebensende.

Menschen mit Substanzkonsumstörungen gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe, die neben erheblichen psychosozialen und gesundheitlichen Belastungen oft auch Diskriminierung erfährt. Daraus ergibt sich ein erhöhter Bedarf an spezialisierter Palliativversorgung – dennoch erreichen viele diese Angebote nicht. Dieser eintägige Workshop legt den Schwerpunkt auf die Palliativversorgung bei Alkohol- und Opiatabhängigkeit. In einem Wechsel aus Input und gemeinsamer Reflexion gehen wir folgenden Fragen nach:

  • Bietet Palliativversorgung für Menschen mit Suchterkrankungen am Lebensende einen Mehrwert? Wie gehen wir mit komplexen Lebenslagen wie Obdachlosigkeit, Brüchen in der Biografie, psychiatrischen Begleiterkrankungen oder fehlender Absicherung um?
  • Wie sprechen wir über Suchterfahrungen am Lebensende – und sollten wir das überhaupt? Welche eigenen Vorbehalte beeinflussen unser Handeln?
  • Können Menschen unter hochdosierter Opiatsubstitution Schmerzen haben? Welche Behandlungsoptionen gibt es und welche suchtbezogenen Aspekte sind für Therapiekonzepte relevant?
  • Wann sollte Palliative Care bei Suchterkrankungen beginnen? Braucht es spezialisierte Einrichtungen oder einen inklusiven Ansatz?

Leitung

Leitung:

Mag. Dr. Theresa Sellner-Pogány, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Palliativ- und Suchtmedizinerin;

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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