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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2018 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

Seite 1 von 1
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Mo. 19.02.2018
19.00 Uhr
Zwischen Liebe und Überforderung
Menschen mit Demenz in der Familie begleiten
Mo. 19.02.2018 (25342)
Lesung
25342

Lesung

Wenn ein Familienmitglied dement wird, stellt das den gewohnten Alltag auf den Kopf. In seinem Ratgeber beantwortet Uli Zeller die wichtigsten Fragen, die rund um das Thema Demenz auftauchen, und gibt viele wertvolle Tipps aus seiner beruflichen Praxis. Zum Beispiel:
Wie lässt sich die gemeinsame Zeit sinnvoll füllen?
Wie geht man mit der Wahrheit um, wenn der Mensch mit Demenz in einer völlig anderen Welt zu leben scheint?
Wie reagiert man auf herausforderndes Verhalten?
Wie kann man mit dementen Menschen beten?
Wie schafft man es, Zeit für sich selbst freizuhalten?
Neben den Erfahrungen aus seiner beruflichen Praxis verrät der Autor auch viele hilfreiche Ratschläge von Angehörigen für Angehörige. Denn: Die Betroffenen sind die wahren Experten!

Zielgruppe: Angehörige, Zugehörige, Freunde von Menschen mit Demenz und alle, die sie im Alltag unterstützen

Hinweis: Im Rahmen der Lesung können keine Einzelfälle behandelt werden.

Referierende

Referierende:

Ulli Zeller, arbeitete mehrere Jahre als Krankenpfleger im Bereich der ambulanten und stationären Altenhilfe. Sein Theologiestudium schloss er mit einer Masterarbeit zum Thema "Demenz und Seelsorge" ab. Seit 2008 ist er als Betreuer und Seelsorger in einem Altenheim in Singen (D) tätig.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 20.02.2018
13.00 Uhr
"Bitte um Tipps zur Beschäftigung"
Sinnvolle Gestaltung des Alltags mit Menschen mit Demenz
Di. 20.02.2018 (25351)
Seminar
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Seminar

AUSGEBUCHT

Den Alltag mit und für Menschen mit Demenz zu gestalten, ist nicht immer ganz einfach, aber essenziell. Wer etwas Sinnvolles tut, fühlt sich wohl, hat ein besseres Selbstwertgefühl und ist meist auch ruhiger.

Durch die Demenz werden oft gewohnte Alltagstätigkeiten schwieriger oder unmöglich, auch Einschränkungen der Sinne erschweren die Beschäftigung.

Das Kurzseminar zeigt Möglichkeiten auf und bietet Erfahrungsaustausch zu Themen der Aktivierung von Gedächtnistraining über Geschichten und biografisches Erzählen bis zu Singen und Beten.

Zielgruppe: Seniorenbetreuer/innen, Alltagsbegleiter/innen, Pflegehilfen, 24-Stunden-Betreuer/innen, Seelsorger/innen, Heimhilfen, Ehrenamtliche UND Angehörige

Referierende

Referierende:

Uli Zeller, Betreuer und Seelsorger in einem Altenheim in Singen (D), Autor und Vortragender.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 70,- inkl. Kaffeejause

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

13-17 Uhr

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Fr. 23.02.2018
16.00 Uhr
Letzte Hilfe Kurs
Am Ende wissen, wie es geht
Fr. 23.02.2018 (23543)
Workshop
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Workshop

Im Workshop sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz angeführt. Wir thematisieren mögliche Leiden als Teil des Sterbeprozesses und wie wir bei der Linderung helfen können. Zudem gehen wir darauf ein, wie man mit den schwereren, aber auch den leichteren Stunden umgeht. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann und besprechen unsere Möglichkeiten und Grenzen. Wie auch bei der Ersten Hilfe soll die Letzte Hilfe Wissen zur humanen Hilfe und Mitmenschlichkeit in schwierigen Situationen vermitteln.

Leitung

Leitung:

Jörg Fuhrmann, DGKP, Pflege-Clown & Trauerbegleiter, Seminarleiter & Referent für Pflegethemen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 65,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16.00 bis 20.00 Uhr

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Mo. 26.02.2018
19.00 Uhr
Trauer kann verstören - ist aber keine Störung
Trauerbegleitung als Wegbegleitung in Zeiten der Verstörung
Mo. 26.02.2018 (22435)
Vortrag
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Vortrag

Referierende

Referierende:

Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe, Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule (D) und Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster, darüber hinaus ist er tätig als Berater, Fortbildner, Moderator und als Supervisor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 27.02.2018
9.00 Uhr
Trauerbegleitung als Wegbegleitung auf Augenhöhe -
Was Trauerbegleitung ausmacht und wodurch sie wirkt.
Di. 27.02.2018 (24100)
Seminar
24100

Seminar

Die Fähigkeit zu trauern gibt Menschen nach erlittenen Verlusten die Möglichkeit, sich mit dem erzwungenen Verlust auseinanderzusetzen und sich an die neue Lebenssituation anzupassen. Diese grundsätzlich positive Sicht auf die Trauer verkennt nicht den Umstand, dass es schwerwiegende Umstände geben kann, die einen an sich positiv zu bewertenden Trauerprozess beeinträchtigen, stören oder auch verhindern können.
Trauer an sich ist heilsam und sie ist eine dem Menschen zur Verfügung stehende Fähigkeit zur Reorganisation. Daher erscheint es zentral, die Trauer selbst nicht mit dem Begriff "Störung" zu belegen.
Nicht die Trauer ist die Störung, sondern die spezifischen Umstände eines erlittenen Verlustes können eine Anpassungsstörung verursachen. Es geht darum, Trauernde zu begleiten und ihre Situation nicht zu pathologisieren.
Gleichzeitig müssen die Menschen, deren erlittener Verlust so herausfordernd ist, dass sie daran zu erkranken oder sogar zu zerbrechen drohen, selbstverständliche Zugänge zu professioneller psychotherapeutischer Hilfe erhalten.
In der Diskussion um die vorgesehene Neufassung des ICD 11 wird die Möglichkeit einer Diagnose und Behandlung von Trauer als „anhaltende Trauerstörung“ bei bestimmten Symptomen bereits nach 6 Monaten in Aussicht gestellt – um so auch abrechenbar zu sein. Dies eröffnet einerseits den Zugang für Betroffene zu professioneller Unterstützung, andererseits erfordert es einen sensiblen und kritischen Umgang mit den Begrifflichkeiten, die ihrerseits Wirklichkeiten schaffen und dadurch fälschlicherweise Trauer als „Störfall“ markieren.

Leitung

Leitung:

Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe, Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule, Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster, tätig als Berater, Fortbildner, Moderator und als Supervisor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 27. und Mi., 28.2., jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr

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Di. 06.03.2018
9.00 Uhr
Grenzverletzungen
Di. 06.03.2018 (23642)
Führungswerkstatt
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Führungswerkstatt

AUSGEBUCHT - WARTELISTE MÖGLICH

"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will." (Jean-Jacques Rousseau)

An diesem Seminartag lenken wir den Blick auf Grenzen im Betreuungs- und Pflegealltag und die vielfältigen Überschreitungen, die tagtäglich passieren. Schamgrenze, Toleranzgrenze, Schmerzgrenze, Grenze der Machbarkeit…

Wo Grenzen überschritten werden, passiert jedenfalls Verletzung. Dies kann sicht- und hörbar als Aggression auftreten, aber auch still und unscheinbar nach innen gewendet geschehen.

Gemeinsam mit Udo Baer, der sich intensiv mit den Themen Würde, Aggression, Trauma und Demenz beschäftigt, werden für den Alltag im Demenzkontext typische Grenzüberschreitungen analysiert und nach würdevollen und gewaltfreien Lösungen gesucht. Dabei beachten wir besonders die Gestaltungsmacht und –verantwortung von Führungskräften.

Ein Seminartag für MitarbeiterInnen mit Verantwortung in der Pflege und Betreuung von Personen mit Demenz.

Mit Unterstützung durch das BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES, GESUNDHEIT UND KONSUMENTENSCHUTZ

Leitung

Leitung:

Dr. Udo Baer, Dr. phil. (Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut AKL, Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter der Zukunftswerkstatt therapie kreativ und des Instituts für soziale Innovationen (ISI) sowie des Instituts für Gerontopsychiatrie (IGP), Vorsitzender der Stiftung Würde, Autor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 12.03.2018
16.00 Uhr
Ins Bett verbannt?
Enstehung, Vorbeugung und Umgang mit Bettlägerigkeit
Mo. 12.03.2018 (25415)
Vortrag
25415

Vortrag

Bettlägerigkeit stellt neben kognitiven Beeinträchtigungen eines der größten pflegerischen Probleme im Langzeitpflegebereich dar. Die Entstehung von Bettlägerigkeit ist ein vielschichtiges Phänomen, welches nicht alleine auf physiologische Einflussfaktoren (z.B. Alter) zurückzuführen ist, sondern zu einem großen Teil institutionell beeinflusst wird. Wirksame Mobilitätsförderung kann nicht nebenbei erfolgen, sondern setzt einen expliziten Auftrag an die Institutionen bzw. professionellen AkteurInnen voraus.

Was bedeutet Bettlägerigkeit für dei Betroffenen - wie lassen sich in dieser Situation Lebensqualität, Geborgenheit und Lebendigkeit fördern? Der allumfassende, zugleich geschrumpfte "Lebensraum Bett" der Betroffenen ist zugleich Arbeitsplatz für Medizin und Pflege. Angehörige und Profis sind aufgefordert, auch im Bett Orientierung, Beweglichkeit und Anregung zu unterstützen und vor allem Aufmerksamkeit und Zuwendung zu schenken - damit Menschen im Bett nicht nur LIEGEN, sondern LEBEN können.

Referierende

Referierende:

Sabine Baumbach, Dozentin Geriatrie, Palliative Care, Validationsanwenderin, Ergotherapeutin
Mag. Sabine Schrank, Doktorandin am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Wien im Bereich der gerontologischen Pflegeforschung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

16.00 bis 18.00 Uhr

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Mo. 12.03.2018
19.00 Uhr
Ganz als wäre ich tot …
Eine szenische Lesung zum Leben im Bett mit Diskussion
Mo. 12.03.2018 (22437)
Lesung
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Lesung

Ja, das ist es.
Wenn der Name fällt, werden wir zornig.
Bitte laßt mich
In diesem Krankenhaus nicht - oh, nein -
Noch auf andere Weise gequält werden;
Nur der Weg zum Himmel ist guter Lohn.
Hier liege ich in meinem Bett
Ganz als wäre ich tot,
Hoffend wünschend das Halleluja betend
Daß mein letzter Atemzug der nächste sein wird.
Als ich erwachte
Fand ich mich in demselben üblen Scherz wieder.
Mein Körper war derselbe:
Wollte sich bewegen.
Ich hatte keine Stimme, nur ein Loch zum Atmen.
Die Schläuche überall in mir
Sagten mir
Das ist
Der Anfang
Vom Ende.
Julia Tavalaro: aus "Bis auf den Grund des Ozeans"

Referierende

Referierende:

Sabine Baumbach

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 13.03.2018
9.00 Uhr
Ins Bett - aus dem Bett?
Führungswerkstatt zu Aktivierung und Bettlägerigkeit
Di. 13.03.2018 (25124)
Führungswerkstatt
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Führungswerkstatt

Frau Berger soll mobilisiert werden – raus aus dem Bett! Aber sie ist nur noch müde und sinkt im Stuhl zusammen – rein ins Bett! Was ist „richtig“ in solchen Situationen?
Betreuende und Pflegende haben hier den Spagat zwischen den Aufgaben der Pflege und dem Wunsch und Lebenssinn des/der Bewohner/in zu schaffen. Führungskräfte geben ihnen dabei Orientierung und Halt zwischen den verschiedenen Auffassungen von Lebensqualität. Sie interpretieren für ihr Team rechtliche und organisatorische Anforderungen und fördern das Finden kreativer Lösungen.
In dieser Führungswerkstatt widmen wir uns grundsätzlich und anhand konkreter Situationen folgenden Aspekten:
- Bettlägerigkeit verpflichtend verhindern? Notwendigkeit verdeutlichen oder Gelassenheit zulassen.
- Prinzip der Selbstbestimmung inklusiv das Recht auf Bettlägerigkeit versus Prinzip des Nichtschadens: ethische und rechtliche Aspekte verdeutlichen
- Auftrag zur Mobilisation vs. Wunsch „im Bett zu bleiben“: die Führungskraft als Coach / Berater im Team mit Fingerspitzengefühl und Klarheit
- Lebensqualität aus Patientensicht und Fremdmeinung in Einklang bringen.
- Förderung der eigenen Kreativität im Umgang mit bettlägerigen Menschen und Vermittlung ans Team
- Sensibilisierung für ethische und rechtliche Aufgaben gegenüber bettlägerigen Menschen

Leitung

Leitung:

DDr. Mag. Monique Weissenberger-Leduc, Pflegewissenschaftlerin, Philosophin und Soziologin.
Sabine Baumbach, Dozentin Geriatrie, Palliative Care, Validationsanwenderin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,- inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9-17 Uhr

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Mi. 14.03.2018
9.00 Uhr
Lebenswelt Bett I (Geriatrie)
Wenn sich das Leben auf den Lebens-"Raum" Bett reduziert
Mi. 14.03.2018 (25126)
Seminar
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Seminar

Wie können wir verstehen und nachempfinden, was Bettlägerigkeit für die Betroffenen und ihr soziales Umfeld bedeutet? Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung um, den Pflegebedürftigen Lebensqualität und Lebendigkeit zu ermöglichen, sie in dieser Situation zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern?

(Aufbauseminar am 15.3. extra buchbar)

Leitung

Leitung:

Sabine Baumbach, Dozentin Geriatrie, Palliative Care, Validationsanwenderin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen bei Buchung mit Seminar 15.3.: 270,00

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9-17 Uhr

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Do. 15.03.2018
9.00 Uhr
Lebenswelt Bett II (Palliative Care)
Lebendig sterben: Wenn am Ende des Lebens das Bett als Lebensraum im Mittelpunkt steht
Do. 15.03.2018 (25127)
Seminar
25127

Seminar

Das Leben im Bett stellt eine besondere Situation dar und verändert das Leben von sterbenden Menschen meist umfassend und hat bedeutsame Auswirkungen auf ihr persönliches Hiersein und den Abschied, auch für ihr Umfeld bestehend aus Angehörigen, Freunden, Pflegenden, Betreuenden, Mitbewohnern, Therapeuten und Ärzten.
Es stellt sich die Frage, wie können wir verstehen und nachempfinden, was Bettlägerigkeit für sterbende Menschen und das soziale Umfeld bedeuten und welche Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen, dem Sterbenden Lebensqualität und Lebendigkeit zu ermöglichen, sie in dieser Situation zu unterstützen, ihren Abschied zu gestalten und Angehörige mit in diesen Kreis einzuladen.
Gibt es einen "Königsweg" in der Begleitung von sterbenden, bettlägerigen Menschen?

Leitung

Leitung:

Sabine Baumbach, Dozentin Geriatrie, Palliative Care, Validationsanwenderin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen bei Buchung mit Seminar 14.3.: 270,00

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 16.03.2018
9.00 Uhr
Wahrnehmung und Lebendigkeit
ermöglichen und fördern
Fr. 16.03.2018 (25128)
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Menschen in schwierigen Situtionen durch Berührung und andere Sinnesangebote erreichen (und insbesondere "Bettplatz" und "Nische" als Wahrnehmungsraum gestalten).

Zielgruppen: Heimhhilfen, Pflegehilfen, Ehrenamtliche, Angehörige und alle Interessierten

Leitung

Leitung:

Mag. Gabriele Erlach-Stickler, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege; Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege (R), Dozentin für das Mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell für Menschen mit demenziellen Prozessen; staatl. gepr. Heilmasseurin; Ausbildung in Klangschalentherapie.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

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Do. 22.03.2018
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Wiederholungstermin
Do. 22.03.2018 (25105)
Seminar
25105

Seminar

AUSGEBUCHT! - Warteliste möglich
Wiederholungstermin: 6.12.18

Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen.
Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer/innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene/r.
Hilfestellungen, die wir benötigen um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.
Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors
Methoden:
- Theoretische Betrachtung
- Gruppenarbeit
- Selbstreflexion
- Diskussion

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Psychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 06.04.2018
19.00 Uhr
Tod und Auferstehung über Nacht.
Zum Verstehen von letzten Träumen.
Fr. 06.04.2018 (23058)
Vortrag
23058

Vortrag

Was passiert beim Träumen? Wie können wir Träume verstehen? Was bedeutet das, was ich geträumt habe?
Träume zeigen uns in Bildern, wie wir gerade leben. Sie geben Orientierung und begleiten uns in Zeiten großer Umbrüche, beim Abschied nehmen und Neu-Beginnen.
Nach dem Ansatz von Ortrud Grön führt die Referentin anhand vieler Beispiele aus der Praxis in die Bildersprache von Träumen ein. Besonderes Augenmerk gilt Traumbildern im Feld des nahen Todes. Dabei werden Traumbeispiele von schwer erkrankten Menschen besprochen, in deren Träumen der eigene bevorstehende Tod ins Bild kommt. Auch Träume von Angehörigen, die den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten müssen, werden behandelt.
Anhand dieser unterschiedlichen Beispiele zeigt sich die grundsätzlich positive und unterstützende Qualität von Träumen. Sie werden als Quelle des Trostes und als Hinführung zu erneuertem Leben erkannt.

Referierende

Referierende:

Mag. theol. Martha Müller, Lebens- und Sozialberaterin, Ausbildung „Traumarbeit nach Ortrud Grön“, Dozentin an der Bayrischen Akademie für Gesundheit für die Arbeit mit Träumen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Sa. 07.04.2018
9.00 Uhr
Traumarbeit: Meinen Traum verstehen
Träume, die nicht gedeutet werden, sind wie Briefe, die nicht geöffnet wurden. (Talmud)
Sa. 07.04.2018 (23059)
Seminar
23059

Seminar

Träume können sehr unterschiedlich aufgenommen werden. Bei dieser Traumarbeit wird der sachliche Inhalt des Traumbildes als Frage an die Person zurück gestellt. Im Nachspüren wird ihr klar, an welches Problem der Traum anknüpft. Der Traum führt dann Bild für Bild durch die innere Dynamik.
So werden Träume zum unmittelbaren und wirksamen Zugang zur eigenen unbewussten Problemlösung. Es wird am konkreten Beispiel bewusst erlebbar, wie der bisherige Umgang mit sich ist und darüber hinaus neue Möglichkeiten für kreative Lösungen erkannt und verstärkt.
Im Seminar können bis zu sechs Personen ihre Träume einbringen und bearbeiten. Wir bitten Sie daher bei Anmeldung um Bekanntgabe, ob Sie mit Ihren Träumen arbeiten wollen. Sie sind dann eingeladen, Ihren eigenen Traum schriftlich zur Erarbeitung mitzubringen.

Leitung

Leitung:

Mag. theol. Martha Müller, Studium der Fachtheologie in Innsbruck und Münster (D), selbstständige Lebens- und Sozialberaterin für die Arbeit mit Träumen, Ausbildungen für Themenzentrierte Interaktion (TZI), berufliche Tätigkeit als pädagogische Referentin und Erwachsenenbildnerin, Stadtteilentwicklung im Bereich Gesundheit, EU-Projektleiterin in der Berufs-, Bildungsberatung und Regionalentwicklung, Ausbildung zur Traumarbeit (2008-2012) nach Ortrud Grön, seit Juni 2015 Dozentin an der Bayrischen Akademie für Gesundheit / Lauterbacher Mühle in Seeshaupt

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mi. 11.04.2018
9.00 Uhr
Demenz 1x1
Wissen & Tipps für Handel und Dienstleistung
Mi. 11.04.2018 (25628)
Seminar
25628

Seminar

Viele Menschen in unseren Nachbarschaften leben trotz Vergesslichkeit bzw. Demenz weitgehend selbständig: Sie kaufen ein, holen Medikamente, gehen zur Bank oder zum Friseur.
Wenn das Verhalten von Kund/innen auffällig erscheint, ist guter Rat oft teuer. Was ist die richtige Reaktion auf scheinbare "Fehlleistungen"? Welche Unterstützung ist wirklich hilfreich? Wie vermeide ich, dass es zu Aggression oder Kränkung kommt? An wen kann ich mich wenden, wenn ich nicht mehr weiter weiß?
In diesem kurzen Seminar
- Erhalten Sie grundlegende Informationen über demenzielle Erkrankungen: Formen, Phasen, Auswirkungen
- Bekommen Sie Einblick in die Bedürfnisse und Wünsche von Menschen mit Demenz im Kundenkontakt
- Zeigen wir, welche Verhaltensweisen "ungünstig" sind und nicht weiterhelfen
- Geben wir Tipps für wertschätzende Kommunikation und deeskalierendes Verhalten
- Können Sie Fragen stellen, Beispiele einbringen und selbst in Rollenspielen üben
- Erfahren sie, welche weiteren Ansprechstellen es gibt.

Zielgruppe: Personen, die in ihrem Arbeitsumfeld mit Menschen mit Demenz in Kontakt sind, z.B. in Apotheken, Arztpraxen, im Einzelhandel (Hörgeräte, Optiker, Gesundheitsbedarf), in Banken, Dienstleistungsberufen (Friseur, Fußpflege) oder in Ämtern (Pfarre, Verwaltung).

Referierende

Referierende:

Helga Rohra, Juliane Visser, Maria Monika Kripp

Veranstalter

Veranstalter:

Gut leben im 13. inklusive Demenz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 50,- inkl. Kaffeepause, inkl. USt

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 11.30 Uhr

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Fr. 13.04.2018
9.00 Uhr
Spiritualität in der Altenpflege
mehr als Beschäftigungstherapie
Fr. 13.04.2018 (25352)
Seminar
25352

Seminar

Das Seminar will zu einer Reflexion der Seelsorge in Alten- und Pflegeheimen beitragen und Impulse für eine mutige Beachtung der religiösen Grundbedürfnisse im Setting säkularisierter Dienstleister geben.

Ausgangspunkt wird ein Blick in die christliche Anthropologie und die existentielle Grundbefindlichkeit des Menschen sein.
Gleichzeitig geht es darum, die Herausforderungen besonderer Alterserkrankungen wie die der Demenz einerseits und heutiger säkularisierter Lebens- und Dienstleistungswelt anzunehmen.

Zielpunkt ist, heutige Altenheimseelsorge so zu aktualisieren, dass auch hier die Haltung und das Wort Jesu gilt, "so zu verkünden, so wie sie es aufnehmen konnten" (Mk 4,33).

Leitung

Leitung:

Dr. Stephan Abt, Theologe und Gerontopsychologe, Altenheimleiter (Herbruck, D)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 130,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Di. 17.04.2018
9.00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer in der Betreuung
von Menschen mit (intellektueller) Beeinträchtigung
Di. 17.04.2018 (24078)
Seminar
24078

Seminar

Behinderte Menschen, die in ihren Wohneinrichtungen betreut werden, sind mit eigener Krankheit, ihrem eigenen Sterben und Tod, mit Verlust von Bezugspersonen (Mitbewohner/innen, Eltern, BetreuerInnen) konfrontiert.
Sie in diesen Lebenssituationen zu begleiten und zu unterstützen ist eine herausfordernde Aufgabe von BetreuerInnen, von HausärztInnen und mobiler Krankenpflege, von Hospiz- und Palliativeinrichtungen.

Wie können wir mit den betreuten Menschen über Sterben und Tod kommunizieren?
Wie können wir sie auf Krankheit, Sterben und Tod vorbereiten?
Welche Möglichkeiten der Unterstützung in der Begleitung gibt es?

Ziel des Seminars ist es, die verschiedenartigen Erfahrungen der Teilnehmer/innen mit einbeziehend Hilfestellungen für diese Fragen und Aufgaben zu erarbeiten und die in der Betreuung involvierten Menschen und Institutionen zu vernetzen.

Teilnahmevoraussetzung: Interesse an der Begleitung von Menschen mit Behinderung
Die Anwesenheit während des gesamten Seminars wird erwartet.
Maximale Teilnehmer/innenzahl: 16

Leitung

Leitung:

Charlotte Knees, Musiktherapeutin, Lehrbeauftragte an der "Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenarbeit" der Caritas Wien
Mag. Claudia Mitscha-Eibl, Theologin, Lehrerin an der "Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenarbeit" der Caritas Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränken

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 17.4. und Mi. 18.4. jeweils von 9.00 bis 17.00

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Mi. 18.04.2018
18.00 Uhr
"Was heißt es, Hilfe anzunehmen?"
Philosophisches Café - ein Ort des Nachdenkens und der Diskussion
Mi. 18.04.2018 (25410)
Gesprächsforum
25410

Gesprächsforum

Hilfe annehmen, zuzulassen – und umgekehrt Hilfe annehmbar anzubieten, das sind Schlüsselherausforderungen in der Sorge um sich und andere: beispielsweise wenn man selbst krank ist oder wenn man Angehörige pflegt und eigentlich schon längst Entlastung und Unterstützung bräuchte.
Dieses Thema klingt zunächst nicht „philosophisch“, sondern eher psychologisch – oder ganz einfach praktisch.
Das Gegenteil ist der Fall! Diese existenzielle Erfahrung führt uns in die tieferen Fragen des Menschseins und der Gesellschaft: Empfinden wir das Leben nur als „würdevoll“ und „lebenswert“, wenn wir autonom und leistungsfähig sind? Ist Angewiesen-Sein das „Undenkbare“ des modernen autonomen Menschen? Wie müsste eine Gesellschaft aussehen, in der nicht Leistung und Individualismus, sondern Bezogenheit und Verwundbarkeit Leitorientierungen sind?
Das Philosophische Café dient dem Selbstdenken, nicht der Berieselung. Nach einem kurzen Impulsvortrag durch den Moderator des Philosophischen Cafés mit Diskussion, werden die TeilnehmerInnen auf Basis eigener Erfahrung sich (schreibend, denkend, im Gespräch) auf die Suche nach Bausteinen des guten Lebens im Zusammenhang mit Hilfs- und Helfensbedürftigkeit machen.

Leitung

Leitung:

Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Mitglied im Kreis Akademisch Philosophischer Praktiker www.kapp-austria.com, lehrt und forscht am Institut für Palliative Care und Organisationsethik (IFF Wien, Universität Klagenfurt | Wien Graz). Aktuelle Publikation: „Sorgekunst. Mutbüchlein für das Lebensende“, Esslingen: hospiz Verlag 2017, gemeinsam mit Andreas Heller.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

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Fr. 20.04.2018
18.00 Uhr
Grundlagen der Kommunikation bei Demenz
Einführung in die Validation nach Naomi Feil
Fr. 20.04.2018 (24272)
Seminar
24272

Seminar

Validation nach Naomi Feil ist eine Methode, um mit alten mangelhaft orientierten und desorientierten Menschen zu kommunizieren und ihr Verhalten besser zu verstehen. Der Begriff Validation bedeutet übersetzt soviel wie "für gültig erklären", "wertschätzen". Validation basiert darauf, den verwirrten alten Menschen in seinen Gefühlen, Äußerungen und Handlungen ernst zu nehmen, nicht zu korrigieren, sondern ihn in seiner Realität zu begleiten. Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundhaltung der Validation, in ihre Theorie (Prinzipien, Phasen der Desorientierung etc.) und ihre Techniken.
Zielgruppe: Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die nach verbesserten Möglichkeiten der Kommunikation mit alten, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen Ausschau halten.

Leitung

Leitung:

Petra Fercher, VTI Validations-Masterin nach Naomi Feil, Systemisches Coaching, Angehörigenberatung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen am Samstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Freitag, 18.00 bis 21.00, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr

va0022452
Mo. 23.04.2018
19.00 Uhr
"Alles wieder gut!?" -
Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht.
Mo. 23.04.2018 (22452)
Vortrag
22452

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025440
Do. 26.04.2018
19.00 Uhr
Wenn ich nicht mehr entscheiden kann
Möglichkeiten der Vorsorge und Vertretung
Do. 26.04.2018 (25440)
Vortrag
25440

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr Michael Halmich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0024235
Do. 03.05.2018
9.00 Uhr
"Mehr Schmerz als ich ahnte…"
Sterben und Tod der alten Eltern: Wenn die Kindheit (endgültig) zu Ende geht
Do. 03.05.2018 (24235)
Seminar
24235

Seminar

Es ist natürlich und normal, wenn Eltern in hohem Alter sterben. Bestimmt ist dies traurig/bedauernswert, aber nichts "Besonderes". So denken viele. Doch Töchter und Söhne sind oft überrascht, von welchen Gefühlen und Gedanken sie ergriffen werden, wenn Vater und Mutter sterben. Leider stoßen sie bei Mitmenschen oft auf wenig Verständnis, wenn sie ihre Trauer im Alltag äußern. Dies gilt insbesondere, wenn Eltern am Lebensende schwer krank und gebrechlich waren. Da sollten Kinder sogar "froh sein", dass der Tod dem Leiden endlich ein Ende gesetzt hat.
Was für ein Irrtum! Der Tod der alten Eltern ist oft auch für erwachsene Kinder ein tief einschneidendes Erlebnis. Vergangenes wird vergegenwärtigt und erscheint in anderem Licht. Die eigene Vergänglichkeit wird unausweichlich präsent. Die Beziehung zu den Eltern nimmt rückblickend eine andere Gestalt an und bekommt durch das Trauern eine neue Chance anders als zu Lebzeiten von Mutter und Vater.
Im Seminar leiten uns folgende Fragen: Wie sterben alte Eltern? Wie können Kinder das Sterben des Elternteils begleiten? Wie erleben erwachsene Söhne und Töchter das Sterben ihrer Eltern? Was ist für sie hilfreich? Wie können sie Abschied nehmen? Wie kann Abschied überhaupt gelingen? Welche Chance eröffnet ein gelungener Abschied? Muss oder soll die Beziehung zum verstorbenen Elternteil aufgelöst werden? Was geschieht, wenn Mitmenschen das Trauern um die alten Eltern nicht anerkennen? Wie können wir trauernden erwachsenen Töchtern und Söhnen begegnen?

Es handelt sich bei dem Seminar um keine Trauergruppe für Betroffene!

Leitung

Leitung:

Erika Schärer-Santschi, dipl. Pflegefachfrau, Lehrerin für Pflege, NLP Master, ausgebildete Trauerbegleiterin, MAS Palliative Care, Ausbildung in Existentiellem Coaching bei DDr. Alfried Längle; arbeitet seit 20 Jahren in ihrer eigenen Praxis für Trauer- und Krisenbegleitung, als freischaffende Dozentin und Praxisberaterin für psychosoziale Themen in der Schweiz; Herausgeberin des Buches Trauern (2012), erschienen im Verlag Hans Huber, Bern.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Do., 3.5. und Fr., 4.5. jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

va0022454
Mo. 14.05.2018
19.00 Uhr
Hat Demenz eine Botschaft?
Mo. 14.05.2018 (22454)
Vortrag
22454

Vortrag

Referierende

Referierende:

Michael Schmieder, Redakteur von Sonnweid - das Heft und Initiant von www.alzheimer.ch

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0024261
Di. 15.05.2018
9.00 Uhr
Führen, wenn die Normen versagen
Herausforderungen für Demenz-Teams
Di. 15.05.2018 (24261)
Führungswerkstatt
24261

Führungswerkstatt

In der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz herrscht eine andere Normalität. Als Führungskräfte haben Sie Ihre Mitarbeitenden auf schwierigen Wegen zu begleiten. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie Ethik als Führungsinstrument nutzen können. Sie entwickeln Strategien, wenn unnormale Situationen normal sind. Sie kennen die Bedeutung der Pflegeethik für die Gesundheitsförderung des Personals und erhalten Impulse zum Umgang mit moralischen Konflikten und Stress.
Inhalt: - Ethik statt Qualitätsmanagement - zum Umgang mit schwierigen Situationen; - "Moral Distress" und andere moralische Belastungen des Personals; - Ethische Interventionen - Chancen und Risken; - Ethische Entscheidungsfindungen - Charakteristik und Institutionaliserung

Die Teilnehmenden sind aufgefordert, Beispiele mitzubringen, die reflektiert werden und für die Lösungsvarianten entwickelt werden können.

Referierende

Referierende:

Michael Schmieder, Redakteur von Sonnweid - das Heft und Initiant von www.alzheimer.ch. Ethiker und Pfleger. Schmieder leitete 30 Jahre lang die Sonnweid (CH) und gilt als wichtiger Erneuerer der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Er vermittelt sein Wissen mit Referaten, Kursen und Medienbeiträgen. 2015 ist sein Buch "Dement, aber nicht bescheuert" im Ullstein Verlag erschienen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0022465
Di. 15.05.2018
9.30 Uhr
Interprofessioneller Palliativlehrgang 2018/19
Einführungstag
Di. 15.05.2018 (22465)
Lehrgang
22465

Lehrgang

Lernen an Unterschieden: "Inter-Kompetenzen" erwerben für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit in der Betreuung und Behandlung von schwerkranken Menschen und in der Begleitung ihrer Angehörigen. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Versorgungsbereichen lernen miteinander und voneinander, wie Spannungsfelder in einer integrierten Palliativversorgung wahrgenommen und gestaltet werden können. Inwieweit lässt sich die Hospizidee in die Regelversorgung übersetzen?
Referierende mit aktuellem Praxisbezug aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens zeigen Möglichkeiten und Grenzen in der Palliativversorgung auf.
Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, Professionelle aus psychosozialen Berufen, Seelsorge und Therapie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Versorgung und Begleitung von kranken Menschen und ihren Angehörigen.

Referierende

Referierende:

Dr. Annette Henry

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor
Beatrix Wondraczek, Freiberuflich als Trainerin & Seminarleiterin, Systemischer Coach

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Anmeldegebühr, Lehrgangsgebühr € 1.350,-/Semester, Lehrgangspauschale € 295,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.30 bis 16.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

16 Lehrgangstage verteilt auf fünf Blöcke von September 2018 bis Juni 2019

va0024406
Do. 17.05.2018
9.00 Uhr
Wenn Wunden nicht mehr heilbar sind & Wenn der Tumor das ICH bedroht – Tumore und Metastasen im Gehirn
Weiterbildungstag für Absolvent/innen der Interprofessionellen Palliativlehrgänge
Do. 17.05.2018 (24406)
Seminar
24406

Seminar

An beiden Halbtagen steht das Thema der Identität, des Selbstbildes – einmal mehr physisch, einmal mehr kognitiv betont – im Fokus dieses Fortbildungstages:

Wenn Wunden nicht mehr heilbar sind
Ein Leben lang versuchen wir unser Erscheinungsbild mehr oder weniger nach unseren Vorstellungen zu gestalten: kosmetisch, modisch, sportlich.
Chronische Wunden, deren Heilung nicht realistisch erscheinen, insbesondere aber exulzerierende Tumorwunden zeigen nicht nur das Fortschreiten einer unheilbaren Erkrankung gnadenlos an. Entstellung, Geruchsbelästigung und Verlust des Körperschemas können sich zu solch starker Belastung entwickeln, dass bei Betroffenen ein oft nachhaltiger Todeswunsch entsteht.
Wie können Menschen – Angehörige wie Patient/innen selbst – durch diese krisenhafte Zeit geholfen werden? Mit welche Möglichkeiten, von Verbandstechniken über Aromatherapie bis zu sogenannten Notfallplänen kann Erleichterung verschafft und können Ängste gemindert werden?

Wenn der Tumor das ICH bedroht – Tumore und Metastasen im Gehirn
Wir identifizieren uns stark über unsere intellektuellen Leistungen, unsere Kommunikationsfähigkeiten, unser Selbstbild.
Welche Ängste und Sorgen lösen vorübergehende oder bleibende Veränderungen im Gehirn aus? Welche Maßnahmen für die Zukunft können wir treffen und welche Informationen brauchen wir dafür?
Wie können wir Patient/innen und deren Angehörige begleiten, die vor dem Verlust ihrer Identität stehen, die sich kaum noch verständlich machen können, deren Persönlichkeit kaum noch erkennbar ist?
Durch welche vorausschauenden Maßnahmen können wir Krisensituationen lindern und zusätzliche, belastende Interventionen vermeiden?
Wie gehen wir mit Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr um, wenn kognitive und physische Probleme zunehmen?
Nach einem fachlich - wissenschaftlichen Input diskutieren wir fallbezogen und praxisnahe Antworten auf diese Fragen. Problemstellungen und Erfahrungen der Teilnehmer stellen einen wesentlichen Aspekt dieser Fortbildung mit dem Fokus auf altbekannten, immer wiederkehrenden Beschwerden und deren kreativer Behandlung dar.
Zielgruppe: Absolvent/innen der Interprofessionellen Palliativlehrgänge
Methoden: Fachlich – wissenschaftliche Kurzvorträge, Fallbesprechungen, Diskussionen und Gruppenarbeiten

Leitung

Leitung:

Hildegard Kössler, (palliative care, ane), Koordinatorin des Mobilen Palliativteams Baden, Lehrbeauftragte für Palliativpflege an der FH Wr. Neustadt

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Teilnahmebeitrag ganztags, € 95,- Teilnahmebeitrag halbtags inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025271
Mo. 04.06.2018
9.00 Uhr
Wie glauben Menschen mit Demenz?
Eine theologisch inspirierte Suche
Mo. 04.06.2018 (25271)
Seminar
25271

Seminar

Wer sich im Internet auf die Suche nach dem Begriffspaar "Demenz & Glaube" macht, stößt vor allem auf Angebote: Wie können wir Menschen mit Demenz auch spirituell begleiten? Welche Formen von Gottesdiensten, Gebeten, Gesprächen brauchen sie? Auch die "Vorteile" der Spiritualität werden benannt, etwa Halt und Geborgenheit. Aber Glaube ist doch sicherlich mehr als eine Dimension der Betreuung, ein liturgisches Angebot, eine Form der Biografiearbeit.
"Und doch besteht der Glaube weder im Denken und Wissen noch im Tun, sondern reicht tiefer, umfasst das ganze innere und äußere Leben. … der Glaube beginnt eben nicht erst, wenn der Mensch zu einer verstandesmäßigen Reflexion fähig wird; wo der Mensch dazu nicht mehr fähig ist, da hört der Glaube noch nicht auf"
(http://www.glaube-und-demenz.de/downloads/gruendungskonzept.pdf)
In diesem Seminar machen sich zwei Theologinnen mit Ihnen auf die Suche, wie wir Glauben verstehen und damit auch leben: Als reflektiertes, verstandes-bedürftiges oder als vor-gedankliches Geschehen. Gemeinsam erkunden wir unsere eigenen Konzepte von "Glauben" anhand von Texten und fundamentaltheologischen Impulsen. Wir spüren in Diskussionsphasen der Frage nach, welche Definition des Glaubensgeschehens weit genug ist, um Menschen mit Demenz als ebenbürtig Glaubenden zu begegnen, statt - überspitzt formuliert - als Objekten der spirituellen Dienstleistung.
Der zweite Teil des Seminars widmet sich den Fragen, die das Leben in Gestalt der Demenz an uns stellt. Welche Fragen werfen sich im gemeinsamen Vollzug, in der Begegnung auf, die uns verunsichern, erschüttern, aber auch lernen lassen? Welche Glaubensfragen stellen sich im begleitenden Alltag - und wie gehen wir damit um? Im Dialog und anhand von Praxisbeispielen aller Teilnehmenden wollen wir unsere Sensibilität schärfen, neue Perspektiven entdecken und vielleicht auch neuen Mut schöpfen für unvollkommene Versuche.
Zielgruppen:
Personen aus der Seelsorge (Pfarrer/innen, Pastoralassistent/innen, Pflegeheim und Krankenhausseelsorger/innen, ehrenamtliche Seelsorger/innen, Seniorenbeauftragte in Pfarren)
Personen in der Begleitung von Menschen mit Demenz, haupt- und ehrenamtlich oder familiär/nachbarschaftlich
Voraussetzungen:
Interesse an der Fragestellung, Bereitschaft zu Selbstreflexion und Einbringen in der Gruppe
Theologisches Fachwissen wird NICHT vorausgesetzt

Leitung

Leitung:

Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Davor in der Seelsorge mit Demenzkranken im Rahmen der CS Caritas Socialis tätig.
Dr. Maria Katharina Moser, Evangelische Pfarrerin und wissenschaftliche Referentin am Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 130,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9-17 Uhr

va0022456
Mo. 04.06.2018
19.00 Uhr
Palliative Sedierung -
angemessene Therapie im Sterbeprozess?
Mo. 04.06.2018 (22456)
Vortrag
22456

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Dietmar Weixler, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Leiter des Palliative Support Teams LK Waldviertel Horn

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0023726
Di. 12.06.2018
9.00 Uhr
TOTAL PAIN
Schmerz lass nach – Eine interdisziplinäre Herausforderung
Di. 12.06.2018 (23726)
Seminar
23726

Seminar

Schmerz ist eine interdisziplinäre Herausforderung. Mediziner, Pflegende und Therapeuten sind um eine individuelle, zufriedenstellende und ethisch vertretbare Schmerztherapie bemüht, gelangen jedoch immer wieder an Ihre emotionalen Grenzen und Kompetenzgrenzen. Der gemeinsame Zugang und das gemeinsame Vorgehen könnte ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung sein. Daher möchte dieses Seminar den Horizont erweitern und das Gemeinsame in den Vordergrund stellen.
Die Teilnehmer/innen sollen Ihren persönlichen Zugang zu ihrem Schmerzerleben erkennen, wahrnehmen und ihre Schmerzkompetenz erweitern. Die Wichtigkeit eines interdisziplinären Zugangs und Handelns in der Schmerztherapie soll erkannt und verstanden werden.
• Mein Schmerz und ich – der persönliche Zugang
• Schmerz aus medizinischer und pflegerischer Sicht
• Schmerzdimensionen
• Verordnung und wirklicher Bedarf
• Schmerzen richtig und frühzeitig erkennen und wahrnehmen
• Interdisziplinäre Zugänge und deren Bedeutung
• Grenzen der Schmerztherapie – Ethische Vertretbarkeit
• Schmerzgespräche – Fallbeispiele
• Die Bedeutung und der Einfluss von Kultur und Religion auf
das Schmerzerleben

Leitung

Leitung:

Jörg Fuhrmann, DGKP, Pflege-Clown & Trauerbegleiter, Seminarleiter & Referent für Pflegethemen
Dr. Georg Bollig, Palliativmediziner, Notfallmediziner

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 12.6. und Mi., 13.6., jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

va0023804
Fr. 22.06.2018
16.00 Uhr
Spiritual Care Competency
Einführungswochenende Lehrgang für Führungskräfte 2018 - 2020
Fr. 22.06.2018 (23804)
Lehrgang
23804

Lehrgang

Das Kardinal König Haus führt in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität (IGGS) und der Hochschule für Philosophie München einen Lehrgang zur Spirituellen Kompetenz durch.
Spiritual Care ist eine gemeinsame Verantwortung aller Gesundheitsberufe im Hinblick auf die Krankheitsverarbeitung und Lebensqualität von kranken und behinderten Menschen sowie auf deren Auseinandersetzung mit der Sinnfrage.
Führungspersonal und Mitarbeitende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen brauchen dafür gezielte und auf ihr jeweiliges Profil zugeschnittene Unterstützung. Die Forschung zeigt klar, dass Hindernisse bezüglich Spiritual Care nicht in erster Linie vom Zeitmangel der Gesundheitsberufe herrühren, sondern von der gefühlten Inkompetenz angesichts der spirituellen, religiösen und existenziellen Bedürfnisse kranker Menschen.
Deshalb ist es nützlich, bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf das konkrete Kompetenzprofil der Beteiligten Rücksicht zu nehmen, auf persönliche und berufsspezifische Ressourcen ebenso wie auf den Entwicklungsbedarf in der Personalführung, im Initiieren und Aufgreifen der spirituellen Thematik im Behandlungsteam und mit den Patientinnen und Patienten, im Diversity Management, in der Kooperation zwischen der Seelsorge und den verschiedenen Gesundheitsberufen.
Der Lehrgang SPIRITUAL CARE COMPETENCY greift das Thema Spiritual Care nicht nur auf der Ebene des Individuums auf, sondern im systemischen Kontext der Unternehmenskultur, des (Werte-)Managements und der Organisationsentwicklung.
Teilnahmebedingungen:
Möglichkeit zur Entwicklung und Anwendung von Spiritual Care im beruflichen Umfeld, Interesse und Bereitschaft zur persönlichen Auseinandersetzung mit der eigenen Spiritualität.
Vor Lehrgangsbeginn erfolgt ein Zulassungsgespräch mit der Lehrgangsleitung. In diesem Gespräch werden die individuellen Voraussetzungen und persönlichen Ziele mit den Inhalten des Lehrgangs abgestimmt und gemeinsam besprochen.
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt schriftlich per E-Mail (anmeldung@kardinal-koenig-haus.at) und beinhaltet einen kurzen Lebenslauf mit Foto, ein Motivationsschreiben und Hinweise zur aktuellen Berufspraxis und persönlichem Erfahrungshintergrund mit Spiritual Care.
Begrenzte Teilnehmer/-innenzahl. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 31. März 2018.
Bei Interesse erhalten Sie gerne nähere Information bei:
• Prof. Dr. Eckhard Frick (eckhard.Frick@hfph.mwn.de)
• Dr. Christian Metz (metz@kardinal-koenig-haus.at)

Leitung

Leitung:

Prof. Dr. Eckhard Frick SJ, Hochschule für Philosophie und Forschungsstelle Spiritual Care an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München; interdisziplinäre Forschung und Schriftleitung der Zeitschrift SPIRITUAL CARE
Dr. Christian Metz, Psychotherapeut, Supervisor; Ausbilder und Lehrtherapeut des Forum (Personzentrierte Psychotherapie); Bereichsleiter von Hospiz, Palliative Care, Demenz im Kardinal König Haus; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement in Wien unter Mitwirkung von: - Prof. Dr.med. Arndt Büssing Arzt und Professor für Lebensqualität, Spiritualität und Coping an der Universität Witten/Herdecke. Sein Forschungsinteresse konzentriert sich auf die Bedeutung der Spiritualität als Ressource im Umgang mit chronischer Krankheit sowie auf die Bedeutung nicht-pharmakologischer Interventionsverfahren für chronisch Kranke. Mitherausgeber der Deutschen Zeitschrift für Onkologie und im Editorial Board verschiedener Fachzeitschriften - MMag.a DDr.in Elisabeth Hofstätter, Biomedizinische Analytikerin, Studium der Religionswissenschaften und der Indologie, Studium der Religionspsychologie und Palliative Care und Organisationsethik; Trainerin für interkulturelle Kompetenz, Diversitätsmanagement und Customer Relationship Management, Bereichskoordinatorin der Zentralen Ombudsstelle des Wiener Krankenanstaltenverbundes (Wien) - Mag.a phil. Dr.in phil. Anne Elisabeth Höfler, Organisationsberaterin (www.aehoefler.at), Ausbildungsleiterin an der Akademie für Sozialmanagement in Wien - Prof.in Dr.in theol. Lydia Maidl, Professorin für Fundamentaltheologie (LMU München) und Visiting Fellow für Spiritual Care (Hochschule für Philosophie München) Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der Bereich Spiritualität, insbesondere Anthropologie der Spiritualität, Spiritual Care, Spiritualitätskritik, Christliche Spiritualitäten, interreligiöse Zugänge - JProf.in Dr.in rer.pol. Ann-Kathrin Seemann, Juniorprofessorin für Public und Non-Profit Management, insbesondere Verkehr/Logistik und Öffentliche Wohnungswirtschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.

Veranstalter

Veranstalter:

Veranstaltungsort: Kardinal König Haus Kardinal König Platz 3 | A-1130 Wien www.kardinal-koenig-haus.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 3.900,- € 3.300,-- ermäßigter Teilnahmebeitrag für inskribierte Studierende der HfPh sowie IGGS-Mitglieder inklusive Mahlzeiten, Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 22.6. 16:00 - 21:00 Uhr, Sa. 23.6. 9:00 - 16:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

1. Modul: 18. bis 20.10.2018: Eigene spirituelle Biografie & professionelle Identität
2. Modul: 28.2. bis 02.03.2019: Kultur-& Religionssensibilität
3. Modul: 23. bis 25.05.2019: Adäquater Umgang mit spirituellen Bedürfnissen von Mitarbeitenden und Patient/-innen
4. Modul: 07. bis 09.11.2019 Teamkultur & Leadership
5. Modul: 27. bis 29.02.2020 Implementierung & Spirituelles Change Management

va0022409
Mo. 25.06.2018
9.00 Uhr
Hoffnung – ein Drahtseilakt
Mo. 25.06.2018 (22409)
Sommerakademie
22409

Sommerakademie

"Die Hoffnung stirbt zuletzt", sagt das Sprichwort - und bangt vielleicht davor, dass sie eben doch stirbt. Wir Menschen können nicht ohne Hoffnung leben - und wissen zugleich, dass immer wieder Hoffnungen zerstört werden. Das Leben kann da unerbittlich sein. Aber so ist Leben auch.
Darum ist Hoffnung ein Drahtseilakt, weil sie um ihre Begrenzung weiß und zugleich Grenzen überschreitet. Eine Paradoxie, die unauflöslich ist. Die Gleichzeitigkeit des Anderen. Gerade weil Hoffnung Drahtseilakt ist, kann sie gestaltet werden.

Die Sommerakademie lädt ein, über Hoffnung und Grenzen der Hoffnung zu sprechen. Sie lädt ein, Hoffnung in den Realitätsabgleich zu stellen und sich wundern lassen, wie kraftvoll Hoffnung sein kann, selbst wenn sie (vermeintlich?) stirbt… Die Akademie will Menschen zusammenbringen, die ihre Hoffnungserfahrungen miteinander teilen - auch von Hoffnungen, die (vermeintlich?) gestorben sind.

Unser Austausch bietet auch Probier-/Spiel-Raum, wie Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Utopie kommuniziert werden könnten.

Leitung

Leitung:

Matthias Schnegg, Diözesancaritaspfarrer, Psychotherapeut
Monika Müller, Therapeutin, Supervisorin, Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care; war langjährig Leiterin von ALPHA Rheinland

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 450,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Mo., 25. bis Mi., 27.6.18, jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr

va0023188
Mo. 17.09.2018
9.00 Uhr
Salutogenese & die Selbstpflege mit der Kraft der Natur
Warum bleiben wir eigentlich gesund?
Mo. 17.09.2018 (23188)
Seminar
23188

Seminar

Das Wort „Salutogenese“ setzt sich aus dem lateinischen „salus“ – Gesundheit und dem griechischen „genesis“ – Entstehung zusammen. Die Salutogenese bedeutet die Ausrichtung auf attraktive Gesundheitsziele sowie die Ressourcen, um diese Ziele zu erreichen. Salutogenese kann zur Steigerung des Wohlbefindens, der Lebensfreude und der Kreativität im Menschen anregen – in allen Lebenslagen, besonders aber auch bei Krisen.
Die Fragen von Aaron Antonovsky fallen aus dem Rahmen. Nicht was uns krank macht, interessiert den israelischen Forscher, sondern welche Faktoren eigentlich dafür sorgen, dass wir gesund bleiben.
Nach Antonovsky existiert nicht ein Zustand von „entweder Gesundheit oder Krankheit“. Jeder gesunde Mensch hat zumindest einen winzigen Teil an Krankheit in sich. Und jeder Kranke ist auch in einigen Bereichen gesund. Nach Antonovsky befinden wir uns auf einem Kontinuum zwischen diesen beiden Polen. Und die Frage ist, wie weit wir von den Polen entfernt sind. Er erkannte Faktoren die auf eine starke Fähigkeit schlossen, trotz widriger Umstände gesund zu bleiben. Er nannte diese Fähigkeit Kohärenz. Kohärenz meint dabei so viel wie Zusammenhalten und Halt haben. Die Kohärenz stützt sich dabei auf drei Säulen - die Verstehbarkeit, die Sinnhaftigkeit und die Handhabbarkeit!
Dieses Seminar lädt ein, die gesunderhaltenden Aspekte des Lebens wiederzuentdecken, zu fördern und einen nachhaltigen Perspektivenwechsel im Alltag zu gewinnen. Die Natur bietet uns dazu genügend Möglichkeiten mit Pflanzen und deren Anwendungen.

Leitung

Leitung:

Beatrix Wondraczek, Trainerin, Seminarleiterin und Systemischer Coach, Lehrbeauftragte im Basislehrgang Palliative Care im KKH

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025367
Mo. 17.09.2018
9.00 Uhr
Demenz Balance
Erleben - verstehen - handeln
Mo. 17.09.2018 (25367)
Seminar
25367

Seminar

"Wer das Selbstwissen verliert, braucht jemand anderen, der ihn kennt und der es ihm zurückgibt."
Barbara Klee-Reiter

Das von B. Klee-Reiter entwickelte Demenz-Balance-Modell unterstützt Betreuungskräfte dabei, durch eigenes Erleben Menschen mit Demenz besser zu verstehen. Es geht davon aus, dass in personzentrierter Betreuung und Pflege die eigene Haltung mehr Wirksamkeit entfaltet als erlernte Techniken.

Verhaltensweisen von Menschen, die mit einer Demenz leben, haben gute Gründe, die sich uns nur noch nicht erschlossen haben. Das Demenz-Balance-Modell gibt Ihnen den Schlüssel für mehr Verständnis in die Hand.

Wichtigstes Instrument einer gelingenden Beziehungsgestaltung ist Ihre eigene Person. Sie setzen sich mit dem Modell mit Ihren eigenen Gefühlen und daraus resultierenden Bedürfnissen auseinander. Hierdurch lernen Sie sich selbst besser kennen und schaffen zugleich die Grundlage für ein Verstehen der
Reaktionen und Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz.

Neben der Selbsterfahrung anhand des Modells stehen die Grundsätze personzentrierter Betreuung und Pflege sowie die
Umsetzung in Ihrem konkreten Arbeitsumfeld im Mittelpunkt des Seminars. Anhand von Beispielen aus der Betreuungs- und Pflegepraxis reflektieren wir Interaktionen, die für das Wohlbefinden und das Personsein förderlich bzw. hinderlich sind .

Zielgruppe: Hauptamtlich in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz Tätige. (Seminar für ehrenamtliche am 10.11.)

Leitung

Leitung:

Raphael Schönborn, DPGKP, Studium Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit sowie Erziehungs- und Bildungswissenschaften, langjährige Praxis in der Begleitung von Menschen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0023966
Mo. 17.09.2018
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 17.09.2018 (23966)
Lehrgang
23966

Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken
Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.
Kursinhalte:
Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
Gesprächsführung
Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
Begleitung von An- und Zugehörigen
Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
Trauer und Trauerbegleitung
spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Veranstalter

Veranstalter:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Jänner 2019

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

va0024273
Fr. 21.09.2018
18.00 Uhr
Validation - Aufbau
Grundkenntnisse auffrischen, üben und vertiefen
Fr. 21.09.2018 (24273)
Seminar
24273

Seminar

Die Inhalte aus Basis-Seminaren in Validation werden vertieft und erweitert, Beispiele aus der Praxis werden reflektiert und mit der Theorie von Validation verknüpft.

Dieser Tag ist ein Angebot, das Wissen über Validation zu vertiefen und zu erweitern
mit Beispielen aus der täglichen Praxis
mit der Möglichkeit, vorhandenes Wissen hervorzuholen und zu vertiefen
mit Impulsen zum täglichen Anwenden in der Praxis
durch Aufzeigen neuer Möglichkeiten der Umsetzung von Validation

Der Tag bewirkt ein Nach-Hause-Gehen mit einem Rucksack voller neuer Ideen und Sichtweisen.

Zielgruppe: Personen, die bereits eine Einführung in die Validation nach Naomi Feil von mind. 10 Unterrichtseinheiten besucht haben (Ehrenamtliche, Seelsorger/innen, Heimhilfen, Angehörige u.v.m.)

Referierende

Referierende:

Petra Fercher, VTI Masterín & Trainerin in Validation nach Naomi Feil Systemisches Coaching, Angehörigenberatung Autorin (Brücken in die Welt der Demenz; mit Gunvor Sramek)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

21.9., 18-21h, 22.9., 9-17h

va0024117
Di. 25.09.2018
9.00 Uhr
Angehörige: Störfall oder/und Brücke?
Umgang mit schwierigen Situationen mit Angehörigen
Di. 25.09.2018 (24117)
Seminar
24117

Seminar

Spannungen im Umgang mit Angehörigen gehören zu den immer wieder auftretenden Erfahrungen in der professionellen Begleitung und Betreuung von Hospiz- und Palliativ-Care-Patient/innen. Wie eine störende Wand treten sie oftmals dazwischen und belasten alle Beteiligten.
Durch einen erweiterten Blick auf den Kontext solcher Momente der Spannung und der damit verbundenen Konfliktsituationen kann es aber auch gelingen ihre Möglichkeiten und Chancen für einen gelingenden Kommunikationsprozess mit Angehörigen zu erfassen.
Inhalte:
- der Unterschied zwischen "schwierigen Angehörigen" und "schwierigen Situationen"
- das "Schwierige" an schwierigen Situationen für mich
- ein systemischer Blick auf die Kontexte
- Möglichkeiten und Chancen, die sich zeigen
- methodische Anregungen für eine gelingende Kommunikation
Arbeitsweise:
- Fallbeispiele aus der Praxis der TeilnehmerInnen
- Inputs zur systemischen Sicht und Methoden der ressourcen- und lösungsorientierten Gesprächsführung
- systemische Strukturaufstellung
- Übungssequenzen in Kleingruppen und Plenum

Leitung

Leitung:

Mag. Roland Hutyra, Studium der Theologie, Sozial-und Politikwissenschaften, graduierter OE-Berater im ÖAGG, NPO-Controllerdiplom am ÖCI (Wirtschaftsuniversität Wien), Ausbildung in systemischer Strukturaufstellung am Syst-Institut München; Unternehmensberatung, Projektmanagementberatung, Strategieentwicklung und Implementierung, Team- und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellung, Führungskräftecoaching

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0024656
Di. 09.10.2018
18.30 Uhr
Befähigung zur Trauerbegleitung
Einführung
Di. 09.10.2018 (24656)
Lehrgang
24656

Lehrgang

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum/zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter/innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.
Inhalte:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen;
- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle;
- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen;
- Möglichkeiten der Gesprächsführung;
- "Haltung";
- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten;
- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen.
Zielgruppe:
- Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungskurs absolviert haben;
- Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, ÄrztInnen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger/innen.
Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Brigitte Mayr, (Palliative Care), DGKS, verantwortlich für das Trauercafe, Mobiles Hospiz Caritas Wien, ausgebildete Trauerbegleiterin und -beraterin, zertifiziert durch den BVT (Bundesverband Trauerbegleitung Deutschland)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 550,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

9./10. November; 30. November, 1. Dezember 1018; 11./12. Jänner; 15./16. Februar; 8./9. März 2019 jeweils Freitag, 15.30 bis 20.00 Uhr und Samstag, 9.00 bis 18.00 Uhr

va0023997
Mo. 22.10.2018
19.00 Uhr
Gesundheit als neue Krankheit :
Die Wirkung der Reduktion der Medizin auf den menschlichen Körper
Mo. 22.10.2018 (23997)
Vortrag
23997

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Günther Loewit, Arzt und Schriftsteller, u.a. Autor des Buches "Sterben - Zwischen Würde und Geschäft"

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025405
Mo. 05.11.2018
9.00 Uhr
Das Interesse an der Lebensgeschichte
speziell bei Menschen mit Demenz
Mo. 05.11.2018 (25405)
Führungswerkstatt
25405

Führungswerkstatt

Biografiearbeit in der Begegnung mit Betroffenen, im Team und aus der Leitungsperspektive

Erinnerungspflege ist eine Form der Begegnung, die das achtsame Verständnis für die Bedürfnisse und Verhaltensweisen anderer Menschen fördert und Gemeinschaft stiftet. Zentraler Schlüssel zum Verstehen eines alten, demenziell beeinträchtigten Menschen ist das Interesse an der Lebensgeschichte dieser Person.

Welche sozial- und zeitgeschichtlichen Verhältnisse und gesellschaftlichen Entwicklungen haben diesen Mann oder diese Frau geprägt? Wie sind aber auch die Mitglieder eines Teams von Geschichte geprägt und was bedeutet das für ihr Verhältnis zu ihren Klienten und Klientinnen? Und welche Entscheidungen sind auf der Ebene der Organisation zu treffen, um die Wirksamkeit von Erinnerungspflege bestmöglich zu nutzen?

Die Werkstatt gibt Anregungen zu Prinzipien, Methoden und Zielen von Biografie- und Erinnerungsarbeit - speziell für Menschen mit Demenz. Gemeinsames Nachdenken über berufliche Erfahrungen und Fragen unterstützt dabei, Ideen für die Umsetzung in der eigenen Arbeit (weiter-) zu entwickeln.

Inhalt
- Biografie- und Erinnerungsarbeit für die Begleitung von alten, demenziell veränderten Menschen
- Zur Wirksamkeit lebensgeschichtlichen Erzählens und Zuhörens
- Ethische Problemfelder und Abgrenzung zu therapeutischen Zugängen
- Weiterentwicklung von bereits implementierten Formen biografischer Arbeit in den eigenen Einrichtungen

Referierende

Referierende:

Dr. Elisabeth Wappelshammer, Mag. Dr. Elisabeth Wappelshammer ist Historikerin und Philosophin im Themenfeld von Gerontologie und Palliative Care sowie Advanced User von Dementia Care Mapping. Sie befasst sich seit über 30 Jahren mit Biografie- und Erinnerungsarbeit - praktisch und theoretisch, als Autorin und Fortbildnerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0019790
Do. 15.11.2018
9.30 Uhr
In Mitleidenschaft gezogen –
Empathie und Mitgefühl an der Grenze
Do. 15.11.2018 (19790)
Symposium
19790

Symposium

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung Österreich (BAT) veranstaltet gemeinsam mit der Leidfaden Academy des Verlagshauses Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) und dem Kardinal König Haus in Wien eine zweitägige Fortbildungsveranstaltung mit hochrangigen Expert/innen für alle, die Menschen in Krisen und Trauer begleiten.
Zielgruppe: Therapeut/innen, Berater/innen, Ärzt/innen, Pflegende, Seelsorger/innen, Pädagog/innen, ehren- und hauptamtliche Trauerbegleiter/innen, Menschen in Lehre und Ausbildung sowie allgemein Interessierte

Donnerstag, 15. November 2018

9:00 Ankommen & Willkommenskaffee
9:30 Begrüßung : Leidfaden Academy: Monika Müller & Christian Metz
Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung: Barbara Filek & Klaus Schwertner (Caritas Wien)
10:00 Dorothee Bürgi: In Mitleidenschaft gezogen. Landkarten zu Begegnung und Begleitung
10:45 Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden". Impulse für eine erfolgreiche Begleitung und Unterstützung von trauernden Kindern
11:30 Pause
12:00 Andreas Heller: Compassion als Mitleidenschaft. Sorgekunst: Generator für gesellschaftliche Innovation

12:45 Mittagessen

14:15 Workshops I (9 Workshops):
1. Sylvia Brathuhn: Trauer und Arbeitsplatz: eine Herausforderung für alle Beteiligten
2. Anneliese Breher / Isabella Ehart: Singen und Klingen. Heilsames in der Trauer
3. Sabine Fabach: Empathische Erschöpfung und das stärkende Potenzial von Mitgefühl
4. Irmgard Fennes / Harald Doppelhofer: Empathie körperlich
5. Birgitta Hadatsch-Metz: Trauma und Empathie: eine unverträgliche Paarung!?
6. Monika Müller: Braucht man Empathie für Einfühlung?
7. Ines Strobl / Eva-Maria Danko-Bodenstein: Mitgefühl kultivieren für sich und andere. Praktische Übungen aus buddhistischem Kontext
8. Carmen Birkholz: Trauer und Demenz: Aus welchen Quellen schöpft Empathie, die für Jahre reichen muss?
16. Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden" - Impulse für eine erfolgreiche Begleitung und Unterstützung von trauernden Kindern

16:15 Pause
16:45 Erika Pluhar: Lesung
17:30 Kollegiale Begegnung bei Wein / Saft und Fingerfood im Foyer
19:30 Otto Teischel: Existenzielle Filmtherapie. Empathie und Erinnerung im Spiegel berührender Filmgeschichten

Freitag, 16. November 2018

8:30 Ankommen & Kaffee
9:00 Tagesbeginn
9:10 Jürgen Guldner: Aggressivität - Die dunkle Seite der Empathie
9:45 Marion Schenk: Tod ohne gesellschaftliches Mitleid? Trauer und Suizid
10:20 "Bloß kein Mitleid!" - Poli Zach-Sofaly und Christian Metz im Gespräch mit "Betroffenen"
11:00 Pause und Begegnung

11:30 Workshops II (9 Workshops)
8. Carmen Birkholz: Trauer und Demenz: Aus welchen Quellen schöpft Empathie, die für Jahre reichen muss?
9. Ursula Baatz: Landkarten der Religionen: Empathie und Mitgefühl im transreligiösen Durchblick
10. Wolfgang Lalouschek: Behindert Mitgefühl die ärztliche Handlungsfähigkeit?
11. Christl Lieben: Liebe frei von Mitgefühl, mit dem Schicksal auf Augenhöhe
12. Norbert Mucksch: Frieden schließen. Die Bedeutung der Versöhnung in der Trauerbegleitung
13. Daniela Musiol: Trauer und Arbeitsplatz: Empathie als Störung
14. Margit Schröer / Susanne Hirsmüller: "Je größer der Druck, desto schwärzer der Humor". Schwarzer Humor und Empathie - verträgt sich das?
15. Eva Tinsobin: Momente der Verbundheit. An-Bindung und Ein-Bindung als Basis für menschliches Miteinander
16. Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden" - Impulse für eine erfolgreiche Begleitung von trauernden Kindern

13:30 Come together: Abschließende Worte, Singen & Tönen in der Kirche
Ausklang in der Cafeteria
14:00 Ende

Anrechenbarkeit: 10 DFP-Punkte, 10 Einheiten BÖP

Referierende

Referierende:

Dorothee Bürgi, PhD, Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie, Studien in Kulturwissenschaften, Medizinethik und Organisationsberatung, Erstausbildung als Pflegefachfrau Anästhesie, Coach und Referentin im Bereich Healthcare, Ethik, Führung und Spiritual Care in eigenem Beratungsunternehmen in Zürich
Univ.Prof.Mag.Dr. Andreas Heller M.A., Studium Theologie, Philosophie, Soziologie, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft sowie Gesundheits- und Pflegewissenschaften, 2007 Professor für Palliative Care und OrgansiationsEthik der Alpen Adria Universität Klagenfurt/Wien/Graz, Herausgeber der Zeitschrift Palliative Praxis, wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes
Erika Pluhar, Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin
Dr. Christine Koska, Fachärztin für Psychiatrie/Neurologie, Kinder- u. Jugendneuropsychiatrie, Ärztliche & psychotherapeutische Leiterin "die Boje"
Dr. Otto Teischel, Philosoph, Autor und Psychotherapeut in eigener Praxis in Klagenfurt (Existenzanalyse; Psychoanalyse), langjährige Leitung einer filmtherapeutischen Patientengruppe in der REHA-Klinik für Seelische Gesundheit, Lehrtätigkeit für die PH Kärnten und Steiermark
Dr. Jürgen Guldner, Chefarzt der Klinik für Neurologie des Krankenhauses Püttlingen der Knappschaftsklinikum Saar GmbH
Marion Schenk, Dipl.-Psychologin, Systemische Beraterin und Sozialtherapeutin, arbeitet in freier Praxis (Lübeck) mit Schwerpunkt Stressmanagement, emotionale Belastungen und Blockaden
Poli Zach-Sofaly, Akad. Expertin für Palliative Care, Supervisorin, Integrative Gestaltberatung, Integrative Bewegungs- und Leibtherapie, Systemisch-spirituelle Therapie
Dipl.-Psych. Margit Schröer, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin, Supervisorin und Ethikerin im Gesundheitswesen
Dr. Susanne Hirsmüller, MSc Palliative Care, leitet das Hospiz des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf, Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe und Psychoonkologin, Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Mitglied in der Akademie für Ethik in der Medizin
Dr. Sylvia Brathuhn, Diplom-Pädagogin, Fachreferentin im Bereich existentieller Krisen (Lebensbedrohliche Erkrankungen, Sterben, Tod, Trauer), Fachbuchautorin, Geschäftsführende Herausgeberin von Leidfaden - Fachmagazin für Krise, Leid, Trauer
Mag. Daniela Musiol, Sozialarbeiterin, Juristin, Mediatorin, Abgeordnete zum Nationalrat a. D., Beraterin mit den Schwerpunkten Tod und Trauer am Arbeitsplatz, Team- und Organisationsmediation, Supervision, Coaching
Ingrid Strobl, Koordinatorin des Mobilen Hospiz der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft
Eva-Maria Danko-Bodenstein, Diplomierte Physiotherapeutin, Ausbildung und ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich Hospiz und Trauerbegleitung bei der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR)
Christl Lieben, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis, Seminartätigkeit in Österreich, Deutschland und Amerika
Carmen Birkholz, Dipl.-Theologin, Palliative-Care Trainerin Schwerpunkt Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, Autorin zu Themen der Trauer, Spiritualität, Palliative-Care
Mag. Eva Tinsobin, MAS Palliative Care, Freiberufliche Referentin im Bereich Hospizarbeit und Palliative Care, Koordinatorin der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Palliativstation St. Raphael, Krankenhaus Göttlicher Heiland
Dr. Birgitta Hadatsch-Metz, Psychotherapeutin (SF) und Juristin, langjährige Bereichsleiterin für Klinische Psychologie und Psychotherapie im St. Josef Krankenhaus, Wien, Psychotherapeutin in freier Praxis mit den Schwerpunkten Psychoonkologie, Palliative Care, Traumatherapie sowie Supervision im Sozial- und Gesundheitswesen, Ausbilderin in Traumafokus
Mag. Sabine Fabach, Personenzentrierte Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach
Anneliese Breher, Seelsorgerin
Mag. Isabella Ehart, Seelsorgerin, Erwachsenenbildnerin
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, Facharzt für Neurologie, systemischer Coach
Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria
Mag. Irmgard Fennes, Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis, Supervisorin für Personen in Sozial- und Gesundheitsberufen
Harald Doppelhofer, Personzentrierter Psychotherapeut, Supervisor in freier Praxis
Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe (DGfP), ist Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule und Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Münster

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM), Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien, Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Monika Müller, Therapeutin, Supervisorin, Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care, war langjährig Leiterin von ALPHA Rheinland

Veranstalter

Veranstalter:

Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung Österreich, Leidfaden Academy des Verlagshauses Vandenhoeck & Ruprecht

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 200,- , (€ 160,-- Frühbucherpreis bis 30.6.2018), inkl. Tagungsgetränke, Mittagessen am 15.11.18 sowie eine Ausgabe des aktuellen Leidfadens

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialfolder anfordern

Dauer

Dauer:

Donnerstag, 15.11., 9.30 bis Freitag, 16.11., 14.00 Uhr

va0022493
Do. 22.11.2018
9.00 Uhr
Lehrgang Dementia Care
Startworkshop
Do. 22.11.2018 (22493)
Lehrgang
22493

Lehrgang

Zielsetzungen
- Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Teilhabemöglichkeiten von Betroffenen werden durch die erworbenen Kompetenzen der Absolvent/innen verbessert.
- Absolvent/innen wirken als Multiplikator/innen in der interprofessionellen Zusammenarbeit und unterstützen An- und Zugehörige.
- Absolvent/innen erleben die Arbeit durch ihre personzentrierte Haltung und erworbenen Erkenntnisse fachlich und persönlich zufriedenstellender.

Dementia Care Kompetenzen
- Teilnehmer/innen entwickeln eine empathische und wertschätzende Grundhaltung.
- Teilnehmer/innen lernen Entwicklungsprozesse zu begleiten und erhalten Grundkenntnisse der Palliativen Demenzbetreuung.
- Teilnehmer/innen lernen ihr Handeln ethisch zu reflektieren und zu argumentieren.
- Teilnehmer/innen lernen Interventionen anzuwenden, die sich an den Ressourcen und Bewältigungsformen der Betroffenen orientieren.
- Sie erwerben Zusammenhangswissen in Bezug auf sozialpolitische, medizinische, gerontologische, rechtliche und ethische Dimensionen der Demenz.
- Sie erarbeiten sich Vernetzungs- und Vermittlungskompetenzen in der Interaktion mit An- und Zugehörigen und als Multiplikator/innen im interprofessionellen Team.
- Teilnehmer/innen bauen Kommunikations- und Konfliktfähigkeit aus.

Zielgruppen
Pflege- und Betreuungspersonen, Vertreter/innen psychosozialer Berufe,
Physio- und Ergotherapeut/innen, Psycholog/innen, u. a.

Lernwege - Theorie und Praxis verbinden
- fünf berufsbegleitende Seminare von je drei Tagen
- vier Coachingtage zum Erfahrungsaustausch in kontinuierlichen Kleingruppen
- Analyse von Fallbeispielen und Entwicklung von Lösungen
- externe Hospitationen, Exkursionen und Praxisaufgaben (siehe rechts)
- Entwicklung und Durchführung eines Praxisprojekts

Lehr- und Weiterbildungsleitung
Raphael Schönborn, MA Sozialwirtschaft und Soz. Arbeit, BA Erziehungs- und Bildungswissenschaften, DPGKP, Sonderausbildung für Lehrtätigkeit § 65b GuKG; langjährige Praxis in der Begleitung von Menschen mit Demenz und An- und Zugehörigen. Fort- und Weiterbildungstätigkeiten, Wien

Termine
Startworkshop: Donnerstag, 22. November 2018, 9.00 bis 17.45 Uhr
Information, Kennenlernen, Entscheidung über die Teilnahme

Fünf Module mit je drei Seminartagen
von 9.00 bis 17.45 Uhr (1. und 2. Seminartag) bzw. 15.45 Uhr (3. Seminartag)
Modul I "Haltung und Handlung": 21. bis 23. Jänner 2019
Menschenbild, Grundlagen gerontologischer Betreuung und Pflege; Pflegeprozess im Demenzverlauf; Kommunikation und Validation
Modul II "Medizinische und fachliche Grundlagen": 25. bis 27. Februar 2019
Demenzformen, Abgrenzung Delir, Suchterkrankung; Demenz und Palliative Care insb. Ernährung, Risikomanagement, Schmerz; Interprofessionelle Zusammenarbeit
Modul III "Lebensqualität und Wohlbefinden": 10. bis 12. April 2019
Kultursensible Betreuung und Pflege; Intimität und Sexualität; Kreativität und Beschäftigung; ausgewählte Methoden der Betreuung und Pflege
Modul IV "Rahmenbedingungen und Vermittlung": 3. bis 5. Juni 2019
Rechtliche Rahmenbedingungen; Umgang mit herausfordernden Situationen; Zusammenarbeit mit An- und Zugehörigen
Modul V "Ethik in der Anwendung": 24. bis 26. September 2019
Ethische Grundsätze, Reflexion, Entscheidungsfindung; Deeskalationstraining
Projektpräsentationen und Abschlussfeier: 27. September 2019, 9.00 bis 13.00 Uhr

Zwischen den Modulen finden vier Coachingtage in den Einrichtungen der Teilnehmer/innen statt (22.2., 9.4., 31.5., 1.7.2019). Zwischen Modul III und Coachingtag 4 werden 40 Stunden Hospitationen absolviert.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 99,- Anmeldegebühr, € 3.520,- Lehrgangsbeitrag, € 374,- Seminarpauschale

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.45 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

21. bis 23. Jänner, 22. Februar, 25. bis 27. Februar, 9. bis 12. April, 31. Mai, 3. bis 5. Juni, 1. Juli, 24. bis 27. September 2019

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PDF-Datei: Lehrgang Dementia Care 2018_19 (541 KB)


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