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Veranstaltungsnachlese

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Vortrag: Christina Hallwirth-Spörk, MSc

Lebensqualität bei Demenz

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Vortrag: Dr. Boglarka Hadinger

Mut zum Leben machen

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Vortrag: P. Klaus Schweiggl SJ

Der Gott der zweiten Chance

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Symposium Kontemplation

Bild und Bildlosigkeit: Kontemplation als Weg der Befreiung.


...und 7 weitere Fotos.

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Vortrag: Dr. Raimund Badelt

Teilhard de Chardin - 60. Todestag

Vor 60 Jahren starb der französische Jesuit Teilhard de Chardin, der sich um eine Synthese moderner Naturwissenschaft mit einer zu erneuernden Theologie bemühte. Er blieb umstritten, doch kann  er heute mehr denn je  für alle Orientierungshilfe bieten, die Lebenssinn im Alltag mit intensiver Spiritualität  zu verbinden suchen.

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Patientenverfügung & Co.

Rechtliche und ethische Aspekte der Willensbestimmung

Referent: Dr. Karlheinz Wiesinger, FA für Anästhesie und Intensivmedizin, Psychotherapeut, Ärztliche Leitung CS Hospiz Rennweg

PDF-Datei: Vorsorge statt Nachsehen

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Leben am Rand der Gesellschaft

„Überall können wir uns mit unserem Leben einsetzen für die Menschen an den geographischen und existentiellen Rändern der Gesellschaft.“ so Bischof Erwin Kräutler (Xingu/Brasilien) bei einem Abend in der Konzilsgedächtniskirche am 5. Mai 2015.


...und 2 weitere Fotos.

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Das glauben wir - Spiritualität für unsere Zeit

Johannes Kaupp im Gespräch mit Bruder David Steindl-Rast OSB

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5 Ws zur Demenz

Was ist Demenz? Wie wird sie diagnostiziert? Welche Formen und Verläufe gibt es? Was hat die Medizin anzubieten?
Und vor allem: Wie geht es den Betroffenen?

Dr. Klaus Kraushofer, als Facharzt für Psychiatrie in der Geriatrie und der Angehörigenberatung tätig, erläuterte diese Fragen in seinem Vortrag am 2.3.2015. Auch wenn man mit Anworten zu jeder der oben genannten Fragen Abende füllen könnte – ein kurzer Ein- und Überblick ist hier nachzuhören.

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Einfach leben - Vortrag von P. Anselm Grün OSB

16. Februar 2015, Konzilsgedächtniskirche

Abendritual

Überkreuzen Sie Ihre Arme vor der Brust.

Hintergrund:

  • Das Kreuz ist schon seit Christus ein Einheitssymbol, eine Einheit der Gegensätze. Das Kreuz ist Ausdruck der Liebe bis zur Vollendung. Vom Kreuz her werde ich alle an mich ziehen. Dass wir von Christus umarmt sind. Ich umarme in mir das Starke und das Schwache, das Gesunde und das Kranke, das Heile und das Zerbrochene
  • Ich schließe die Arme und schütze den inneren Raum. Das Reich Gottes ist schon in euch. Dort, wo das Reich Gottes in uns ist, im Raum der Stille, erleben wir uns auf fünf verschiedene Weisen.

Einstimmung

  • Wir sind frei von Erwartungen und Ansprüchen
  • Dort bin ich heil und ganz. Dort kann mich niemand verletzen und auch die tiefsten Verletzungen der Kindheit... 
  • Dort bin ich ursprünglich und authentisch. Dort komme ich in Berührung mit  mir. Wenn das Reich Gottes in mir ist, komme ich in Berührung mit dem ursprünglichen Willen Gottes.
  • Dort, wo das Reich Gottes in uns ist, sind wir rein und klar. Immaculati: Maria ist ohne Schuld.
  • Dort, wo das Geheimnis Gottes in uns wohnt, können wir selbst daheim sein. Daheim kann man nur sein, wo das Geheimnis wohnt.

Gebet (ca 1600 Jahre alt)

Ich umarme in mir das Starke und das Schwache,
das Gesunde und das Kranke,
das Heilgebliebene und das Zerbrochene,
das Junggebliebene und das Altgewordene,
das Geliebte und das Ungeliebte,
die Ruhe und die Unruhe,
das Vertrauen und die Angst,
das Gelingen und das Misslingen,
den Glauben und den Unglauben,
das Helle und das Dunkle.

Ich schließe mich ein in diesen inneren Raum der Stille, indem das Reich Gottes in mir wohnt. Denn dort bin ich frei, heil und ganz, ursprünglich und authentisch, rein und klar -   d a h e i m .

Herr, kehre ein in dieses Haus und laß deine Heiligen Engel darin wohnen. Sie mögen uns in Frieden behüten und dein Heiliger Segen sei allezeit über uns und mit uns und in uns. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

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