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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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PDF-Datei: Programm Wintersemester 2018/19 (973 KB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Fr. 10.05.2019
18.00 Uhr
Männer in ihrer Trauer begleiten
Trauer und Gender
Fr. 10.05.2019 (25948)
Seminar
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Seminar

Die Fähigkeit zu trauern ist eine Grundausstattung jedes menschlichen Wesens. Dennoch sehen wir, dass unterschiedliche historische Epochen und unterschiedliche Kulturen unterschiedliche Formen entwickeln, um Trauer zu leben. Sosehr nun der Prozess der Trauer ein höchst individuelles Geschehen ist, sosehr ist doch erkennbar das individuelle Kontexte und Lebensumstände emotionalen Ausdruck - wie es Trauer einer ist - beeinflussen können. Das Seminar möchte zunächst die männliche Lebenswelt in den Blick nehmen um aus diesem Blickwinkel auf die Prozesse der Trauer zu schauen. Das Ziel ist, ein vertieftes Verständnis für männliche bzw. individuelle Trauervollzüge zu erlangen.

Inhalte: Männliche Lebenswelten, Prozesse der Trauer, Geschlechtssensible Begleitung

Zielgruppe: alle am Thema Interessierte

Leitung

Leitung:

Mag. Dr. Erich Lehner, Psychoanalyse, Palliative Care, Männer- und Geschlechterforschung, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Wien, Graz, Institut Palliative Care und OrganisationsEthik / IFF Wien, www.erich-lehner.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung

Dauer

Dauer:

Fr. 18:00 - 21:00 Uhr, Sa. 9:00 - 17:00 Uhr

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Sa. 11.05.2019
9.00 Uhr
Die Innenwelt der Demenz erkunden
mit dem demenz balance Modell
Sa. 11.05.2019 (27314)
Seminar
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Seminar

(Wiederholungstermin)

"Mit dem demenz balance-Modell habe ich eindrücklich erlebt, wie mit den Verlusten meine innere Balance verloren ging. Ich habe eine Ahnung davon bekommen, mit welchen Gefühlen ich zu kämpfen hätte, aber auch welche Bedürfnisse dann bei mir im Vordergrund stünden."
Sabine B. nach der Erfahrung mit dem demenz balance-Modell

Das demenz balance-Modell© ist eine Methode, die es möglich macht, mögliche Auswirkungen einer Demenzerkrankung auf das eigene Leben zu erkunden. Ziel ist es, über Selbsterfahrung die Empathie und das Verständnis für die Bedürfnisse und das Verhalten von Menschen mit einer Demenz zu stärken.
Inhalte:
Kurzer Überblick über das Leben mit Demenz: Welche Formen gibt es, wie verlaufen sie? Welche Unterstützung ist nötig und wie kann sie gestaltet werden? Was sind die großen Herausforderungen für Betroffene, Angehörige, Umfeld?
Selbsterfahrung anhand des Modells: tiefes, aber gut begleitetes Eintauchen in das Leben mit zunehmenden Verlusten. Erkunden der Gefühle, Ressourcen, Bedürfnisse in dieser Situation.
Reflexion und Ableiten von Handlungsmöglichkeiten für Begleitende in Familie, Ehrenamt oder Beruf. Entwickeln von konkreten Ideen ebenso wie Formulieren von Grundsätzlichem.
Zielgruppe: Angehörige, ehrenamtlich in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz Tätige, Betreuende z.B. in der Seelsorge, Interessierte am Alltagskontakt, etwa in Dienstleistungsberufen (Apotheken, Arztpraxis…).

Leitung

Leitung:

Raphael Schönborn, MA Sozialwirtschaft und Soz. Arbeit, BA Erziehungs- und Bildungswissenschaften, DPGKP, Sonderausbildung für Lehrtätigkeit § 65b GuKG; Geschäftsführer des Vereins PROMENZ; Lehrgangsleitung Dementia Care; langjährige Praxis in der Begleitung von Menschen mit Demenz und An- und Zugehörigen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 20.05.2019
19.00 Uhr
Kaleidoskop des Trauerns
Mo. 20.05.2019 (24159)
Vortragskonzert
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Vortragskonzert

Trauern ist ein dynamischer Prozess mit wiederkehrenden Themen. Nach einem Verlust geht jeder Mensch seinen individuellen Trauerweg in seinem ganz eigenen Tempo, aber alle Trauenden
bewegen sich auf denselben Themenfeldern. Die Trauerexpertin Chris Paul hat diese Felder „Facetten des Trauerns“ genannt, die wie in einem Kaleidoskop ständig neue Muster bilden. Emotionen sind ein wichtiger Teil aller Trauerwege, deshalb hat sie zur Präsentation des Trauerkaleidoskops eine ganz besondere Form gewählt.
Zwischen die Erläuterungen und Erzählungen aus ihrem Beratungsalltag sind deutsche und englische Lieder gesetzt. Unterstützt vom Kölner Gitarristen Udo Kamjunke singt Chris Paul die Stücke live. Sie berührt die BesucherInnen mit ihrer kraftvollen
warmen Stimme und lässt die Facetten des Trauerns verstehen und erleben: So singen die Beatles in „Let it be“ davon, wie Erinnerungen und Phantasie uns Kraft auf dem Trauerweg geben können. Kelly Clarksons „Because of you“ beschreibt Wut und Anklage, aber auch Sehnsucht. In „Together again“ von Janet Jackson geht es um die Erfahrung, dass die Verstorbenen über uns wachen.

Referierende

Referierende:

Chris Paul, Trauerbegleiterinnen in Deutschland, Trainerin und Fachautorin, schreibt seit fast 40 Jahren auch eigene Stücke www.chrispaul.de
Udo Kamjunke, freier Gitarrist in verschiedenen Formationen, Musikalienhändler, Musiklehrer und Musikproduzent www.kamjunke.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 21.05.2019
9.00 Uhr
Suizidtrauer angemessen begleiten
Di. 21.05.2019 (24436)
Seminar
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Seminar

Der Trauerprozess nach einem Suizid ist meist ein erschwerter Trauerprozess, die Gefühle der Hinterbliebenen sind manchmal heftiger oder einseitiger als in anderen Trauerprozessen, die äußeren Bedingungen sind meist beunruhigender und angsteinflößender als bei anderen Todesursachen. Der Trauerprozess, der nach jedem Verlust und Todesfall notwendig ist, wird so erschwert. Aber - auch ein Mensch, der sich das Leben genommen hat, ist gestorben. Es gilt, seinen Tod zu verarbeiten, sein Leben zu verabschieden und eine Form von innerer Verbundenheit zu finden, die dem ganzen Menschen und nicht nur seinem Sterben gilt.
Ziele:
Abbau von Ängsten und persönlichen Tabus der Begleitenden
Informationsvermittlung zur Todesursache Suizid
Geschärftes Bewusstseins für die möglichen Auswirkungen von vorangegangenen Krisen oder Erkrankungen auf den Trauerprozess
Grundwissen über traumatische Trauer
Anregungen zum Umgang mit Schuldfragen
Zielgruppe: Alle, die therapeutisch, beratend und begleitend mit Suizidhinterbliebenen arbeiten.

Leitung

Leitung:

Chris Paul, Trauerbegleiterin, Fachautorin & Dozentin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di. und Mi., jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr

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Mo. 03.06.2019
19.00 Uhr
Lieber tot als eine Last?
Mo. 03.06.2019 (24161)
Vortrag
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Vortrag

Alt und krank und dann auch noch eine Last – das scheint vielen eine unerträgliche Situation. Wenn Pflegebedürftigkeit dargestellt wird als Wahl zwischen Belastung (oder gar: Überforderung) der Angehörigen oder dem Leben in einer Institution, fällt manchen der Freitod als dritte Möglichkeit ein.

Wir brauchen einen anderen, differenzierteren Blick auf Hilfsbedürftigkeit. Einen Diskurs, in dem es nicht nur um Geld und Betreuungsszenarien geht. Ein Klima, in dem Unterstützungsbedarf nicht als Versagen gilt und nicht die Schwächsten automatisch die Pflegearbeit übernehmen. Damit Pflege nicht lediglich Last gesehen wird, sondern auch als zwischenmenschliche Begegnung, in der Hilfeleistung mit Dankbarkeit zusammentrifft und damit Helfen auch als befriedigend erlebt werden kann.

Schließlich soll unser Blick auch dorthin gelenkt werden, wo Menschen mit Beeinträchtigungen, etwa mit Demenz, Hilfe brauchen, aber oft nicht bekommen, weil die "Versorgung" im Vordergrund steht: in der Aufrechterhaltung ihrer Selbständigkeit in täglichen Entscheidungen, in der Beziehung zum Umfeld und im Schutz ihrer Würde.

Referierende

Referierende:

Dr. Dipl. Psych. Andreas Kruse, Direktor d. Institut für Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; Mitglied des Deutschen Ethikrates

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 25.06.2019
9.00 Uhr
Das Unsichtbare sichtbar machen
Künstlerisch-theatrale Intervention für den (Berufs-)Alltag und den Umgang mit Grenzen
Di. 25.06.2019 (26042)
Sommerakademie
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Sommerakademie

Oftmals gibt es Situationen, wo alles wie gelähmt zu sein scheint. Wer vermag etwas zu sagen? Wer getraut sich etwas zu verändern? Kreativität könnte die Kugel ins Rollen bringen. Doch wo und wie kann die Bewegung ansetzen?
"Ich glaube an all die Dinge, die mithilfe des Theaters sichtbar gemacht werden können!" (Augusto Boal, Erfinder des Theaters der Unterdrückten, Theaterautor und Regisseur 1931 - 2009)
Es ist das Anliegen dieser Sommerakademie, kreative und bewegende Ansätze für Interventionen in der Berufspraxis kennen zu lernen. So kann sich der eigene Handlungsrahmen womöglich erweitern, eventuell lähmende Situationen können gelockert werden und in Bewegung kommen. Spontaneität und Intuition soll gefördert werden. Kreative Methoden, Spielen, Lachen, Darstellen sind dabei wichtige Motoren und dienen auch der Selbstfürsorge.
Methoden:
Wahrnehmungs- und Ausdrucksübungen, Statuen-/Bildertheater, Improvisations- und Bewegungstheater, Ansätze aus Clownerie, Erinnerungsarbeit und Dramatherapie
Zielgruppe:
Alle Gesundheitsberufe sowie Mitarbeiter/innen in der ehrenamtlichen Begleitung von Patient/innen und deren Angehörigen; Koordinator/innen von Ehrenamtlichen; Seelsorger/innen, Erzieher/innen, Personalentwickler/innen sowie in der Fort- und Weiterbildung tätige Personen

Leitung

Leitung:

Mag. Barbara Pfaffenwimmer, MSc., Lehrbeauftragte für Theaterpädagogik und Erwachsenenbildung; langjährige Erfahrung mit Forumtheater- und Playbacktheaterprojekten; Psychotherapeutin (Psychodrama) und Supervisorin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di. 25.6. & Mi. 26.6. jeweils 9:00 - 17:00 Uhr

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Fr. 30.08.2019
9.00 Uhr
Innenwelten der Demenz verständlich vermitteln
Multiplikatoren-Ausbildung
Fr. 30.08.2019 (27559)
Seminar
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Seminar

Das demenz balance-Modell richtet sich an Lehrende, an PraxisanleiterInnen, PflegedienstleiterInnen und Heimleitungen, die sich im Rahmen der Fortbildungs- und Bildungsarbeit mit dem Thema Demenz befassen. Es bietet die Möglichkeit, durch Selbsterfahrung einen Einblick in die Innenwelt von Menschen mit Demenz zu erhalten. Das Ziel der Arbeit mit dem demenz balance-Modell© ist es, die Empathiefähigkeit und Feinfühligkeit für die Situation von Menschen mit Demenz nachhaltig zu erhöhen.

Seminarpaket:
* Detaillierte methodisch-didaktische Anleitung für den Einsatz des demenz balance-Modells©
* Handbuch inklusive Seminarkonzept und Arbeitsmaterialien, um das demenz balance-Modell© selbst durchzuführen
* Zertifikat, verbunden mit der Berechtigung, das demenz balance-Modell©in der Aus-, Fort- und Weiterbildung eigenständig zu nutzen
* Jährliche Einladungen zum Anwendertreffen mit einem inhaltlichen Schwerpunkt – kollegiale Beratung und Erfahrungsaustausch
* Zugang zum geschützten Anwenderbereich
* Protokolle zu Erstellung didaktischer Materialien
* Auswertungsmethodik
* Umgang mit starken Emotionen bei Teilnehmern in der Selbsterfahrung

Ihre Investition:
Das Seminar kostet pro Person 690,00 € plus Mwst.
Der Preis beinhaltet neben dem Seminarpaket auch die Tagungspauschale (Mittagessen und Seminargetränke)

Nutzen:
* Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz
* Die Möglichkeit, Gefühle und Bedürfnisse in den verschiedenen Phasen der Demenz zu erleben
* Ansprechendes und nachhaltig wirksames Arbeitsmaterial
* Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz in der Arbeit mit Menschen mit Demenz

Veranstalter:
Perspektive Demenz - Barbara Klee-Reiter, Köln
in Kooperation mit Kardinal König Haus

Referierende

Referierende:

Barbara Klee-Reiter

Veranstalter

Veranstalter:

Barbara Klee-Reiter

Dauer

Dauer:

Freitag, 30.8., 9.00 bis Samstag, 31.8., 18.00 Uhr

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Mo. 16.09.2019
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 16.09.2019 (25570)
Lehrgang
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Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken
Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.
Kursinhalte:
Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
Gesprächsführung
Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
Begleitung von An- und Zugehörigen
Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
Trauer und Trauerbegleitung
spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Veranstalter

Veranstalter:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Jänner 2020

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

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Mo. 23.09.2019
19.00 Uhr
Ressource und Grenzen des Ehrenamts in der Hospizarbeit
Was braucht ein Ehrenamtlicher, um gut wirken zu können
Mo. 23.09.2019 (27039)
Vortrag
27039

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dipl.-Pflegewiss. (FH) Corinna Woisin, DGKP, systemische Beraterin (DGSF), Leitung Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 24.09.2019
9.00 Uhr
Ehrenamtlich Engagierte verabschieden:
Sich anbahnende Abschiede frühzeitig erkennen und konstruktiv gestalten
Di. 24.09.2019 (26651)
Seminar
26651

Seminar

In Ihrer Einrichtung gibt es Ehrenamtliche, die immer stören, aber wie können Sie sich im Guten voneinander trennen? Schon länger bahnt sich an, dass die ehrenamtliche Tätigkeit nicht mehr passt. Langjährige verdiente Ehrenamtliche "gehen in Pension". Ein Ehrenamt darf auch ein Ende finden. Manchmal muss es das aus persönlichen oder beruflichen Gründen. Oder ein Projekt endet, eine Tätigkeit überfordert, wird verändert, verlagert oder abgeschafft. Es kommt darauf an, den Abschied bewusst zu gestalten. Abschiede sind schwierig und schmerzlich, für beide Seiten. In diesem Workshop werden verschiedene Perspektiven bei der Beendigung eines Engagements erörtert. Was ist dabei zu beachten? Neben den thematischen Impulsen sollen auch Fallbeispiele aus der Praxis in Kleingruppen ausgetauscht werden.
Zielgruppe: EhrenamtlichenkoordinatorInnen, Leitende, die mit Ehrenamtlichen zusammen arbeiten

Leitung

Leitung:

Dipl.-Pflegewiss. (FH) Corinna Woisin, DGKP, systemische Beraterin (DGSF), Leitung Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


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