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Flucht, Migration & gesellschaftlicher Zusammenhalt

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Bildungsprogramm

Der Programmbereich Flucht, Migration & gesellschaftlicher Zusammenhalt bietet Lehrgänge, Seminare, Workshops und weitere Veranstaltungen für Mitarbeiter/innen in der Flüchtlingsbetreuung und Personen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich geflüchtete Menschen betreuen, fördern und unterstützen.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2018/19 (2 MB)

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Mo. 05.11.2018
9.00 Uhr
In den Schuhen des Orients
Interkulturelle Kompetenzen für den beruflichen Alltag
Mo. 05.11.2018 (24579)
Seminar
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Seminar

Dieses eintägige Seminar vermittelt interkulturelle Kompetenzen und ein tieferes Verständnis für unsere Mitmenschen aus dem Nahen Osten. Man bekommt einen ersten Einblick in die Lebenswelten von Migrant/innen aus dem Nahen Osten und lernt andere Sichtweisen kennen. Es dient als Basis zum Verständnis von Sozialisierung, Geschichte, Geschlechterrollen, kulturellen Werten und Bedeutung von Religion. Das Seminar ist sehr interaktiv. Die einzelnen Vortragsblöcke werden durch verschiedene Übungen aufgelockert.

Zielgruppe dieses Seminars sind Personen, die im privaten oder beruflichen Umfeld mit Menschen aus dem Nahen Osten zu tun haben, oder die sich für diese Region interessieren.

Referierende

Referierende:

Lisa Lenz, Geschäftsführung CEURABICS, Bachelor-und Masterstudium "Kultur-und Sozialanthropologie" (Universität Wien), Doktorandin, Schwerpunkte: Migration, Integration, Identität, Interreligiöser Dialog
Mag.a Christine Grüner, Geschäftsführung CEURABICS, Diplomstudium "Arabistik und Islamwissenschaft" (Universität Wien), zertifizierte Trainerin für Erwachsenenbildung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00-17:00 Uhr

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Mi. 07.11.2018
17.30 Uhr
Intervisionsgruppe für Freiwillige
in der Begleitung von geflüchteten Menschen
Mi. 07.11.2018 (26588)
Angebot für Freiwillige
26588

Angebot für Freiwillige

Die Intervisionsgruppe bietet Raum, um konkrete Situationen und Erfahrungen aus der Freiwilligenarbeit mit Geflüchteten gemeinsam zu besprechen. Die ehrenamtliche Arbeit mit geflüchteten Menschen kann sinnstiftend, aber auch sehr belastend wirken. Dabei ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, für sich selbst Sorge zu tragen und auch schwierige Situationen gemeinsam zu besprechen. In den Intervisionsgruppen sollen neue Möglichkeiten entdeckt und Herausforderungen geteilt werden. Die Gruppe wird begleitet, der Einstig ist jederzeit möglich.

Referierende

Referierende:

Mag. Robert Gerstbach-Muck, Selbständiger Berater, Coach und Trainer der Akademie für Sozialmanagement im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30-19:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

13.12.2018 und 30.1.2019, jeweils von 17:30 bis 19:30 Uhr

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Di. 13.11.2018
17.30 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 13.11.2018 (26238)
Jour-fixe
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Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour-fixe bietet einen neuen Rahmen, sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla, Juristin in der Rechtsberatung der Caritas Wien, Expertin in der rechtlichen Beratung von Klient/innen im Zulassungs- und Asylverfahren

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30 bis 19:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

dienstags, 4.12.2018 und 29.1.2019 jeweils von 17:30-19:30 Uhr

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Mi. 14.11.2018
9.00 Uhr
Existenzsicherung
Das Wiener Mindestsicherungsgesetz
Mi. 14.11.2018 (25147)
Seminar
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Seminar

Das Seminar behandelt aktuelle Änderungen des Wiener Mindestsicherungsgesetzes. Die wesentlichsten Neuerungen betreffen:
• eine Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung (dazu zählen: neue Mindeststandards für junge Erwachsene (18- bis 25-Jährige), neuer Einkommensfreibetrag, Änderungen bei den Dauerleistungen)
• die Sanktionen (fiktive Anrechnung von AMS-Leistungen, etc.)
• die Erweiterung der Ausnahme vom Einsatz der Arbeitskraft
• die Präzisierung und Erweiterung der Pflichten von WMS-Beziehenden
• die Anrechnung von Einkommen, etc.

Inhalt und Ziel des Seminars:
Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmenden in ihrem Berufsalltag ihre Klient/innen professionell zum Thema Wiener Mindestsicherung informieren und beraten können. Der Fokus des Seminars liegt in Vermittlung eines Basiswissens (Wer hat Anspruch? Welche Mindeststandards gibt es? Welche Pflichten haben Beziehende? Welche Sanktionen können gesetzt werden? Anrechnung von Einkommen und Vermögen, etc.) über die Mindestsicherung und deren wichtigste Neuerungen. Anhand von Fall- und Rechenbeispielen werden der Anspruch, die Leistungshöhen, die Mindeststandards, etc. näher erläutert.

Zielgruppe:
Berater/innen und Betreuer/innen, die in ihrem Arbeitskontext mit der Mindestsicherung zu tun haben

Referierende

Referierende:

Bettina Steffel, Fachreferentin in der MA24 - Sozialplanung, Lehrende am FH Campus Wien - Soziale Arbeit

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00-17:00 Uhr

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Mi. 14.11.2018
18.00 Uhr
Aber ich bin ja kein/e Jurist/in!
Warum wir über Recht und Verfassung reden müssen und wie das gelingen kann
Mi. 14.11.2018 (26245)
Gesprächsabend
26245

Gesprächsabend

Der Forderung nach einem Bekenntnis zu "unseren Werten" und zu den "Werten der Verfassung" kommt eine zentrale Rolle in Integrationsdebatten zu. Was damit genau gemeint ist und wo diese in der österreichischen Bundesverfassung zu finden sind, bleibt in der Regel offen. Wenn es in öffentlichen und politischen Debatten um konkrete Fragen der Verfassung, zu Entscheidungen von Gerichten, die Funktionsweise der Verwaltung und um demokratische Verfahren geht, wird hingegen rasch auf Expertinnen und Experten verwiesen. Grundsätzliche, uns alle betreffende Fragen des Zusammenlebens und der Politik werden damit auf technisch wirkende Rechtsfragen beschränkt und der breiten Diskussion entzogen.
Nicht selten entsteht der Eindruck, dass es eine juristische Ausbildung braucht, um diese Themen zu verstehen oder gar sicher vermitteln und mitdiskutieren zu können. Selbst im Bildungs- und Medienbereich ist eine Scheu zu beobachten, sich mit diesen Fragen kritisch zu befassen. Oft beschränkt man sich daher auf die Darstellung der Organisation des Staates, klassische Institutionenkunde und einzelne Verfahrensabläufe. Das fördert jedoch weder die demokratische Bewusstseinsbildung noch die Dialogkompetenz.

Im Rahmen dieser Veranstaltung geht es darum, über Verfassung, Recht und Politik ins Gespräch zu kommen und anhand konkreter Beispiele zu zeigen, wie Interesse geweckt werden und Vermittlung gelingen kann.

Referierende

Referierende:

Dr. Christoph Konrath MSc (LSE), Jurist und Politikwissenschaftler in der Parlamentsdirektion, Initiator von "unsereVERFASSUNG", Autor von "Und was macht eigentlich das Parlament?"

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00-20:00 Uhr


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