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Flucht, Migration & gesellschaftlicher Zusammenhalt

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Bildungsprogramm

Der Programmbereich Flucht, Migration & gesellschaftlicher Zusammenhalt bietet Lehrgänge, Seminare, Workshops und weitere Veranstaltungen für Mitarbeiter/innen in der Flüchtlingsbetreuung und Personen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich geflüchtete Menschen betreuen, fördern und unterstützen.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2018/19 (2 MB)

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Seite 1 von 1
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Fr. 30.11.2018
14.00 Uhr
Durch Beziehung und Respekt handlungsfähig bleiben
Das Konzept "Neue Autorität" von Haim Omer
Fr. 30.11.2018 (25437)
Seminar
25437

Seminar

Immer häufiger fühlen sich Betreuer/innen, Sozialarbeiter/innen und Menschen im pädagogischen Alltag hilflos und überfordert. Sie erleben sich in vielen Situationen in ihrer Rolle ohnmächtig und wenig handlungsfähig. Hier setzt das Konzept H. Omers an: Es zielt darauf, die betreuenden Personen zu stärken, ihnen konstruktive, wertschätzende Handlungsmöglichkeiten zu offerieren, um so den Menschen Halt und Sicherheit geben zu können und dabei auch in schwierigen Situationen respektvoll, präsent und selbstkontrolliert zu bleiben. Gerade im Umgang mit Menschen, die Flucht und Migration erlebt haben, sind Fachkräfte gefordert, auch in problematischen und eskalierenden Situationen konstruktiv, klar und beziehungsorientiert zu handeln.

Ziele des Seminars:
Die Teilnehmer/innen lernen das Konzept "Autorität durch Beziehung" nach H. Omer kennen. Grundprinzipien werden praxisnah vermittelt. Durch Reflexion der eigenen (pädagogischen) Haltung werden neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet und erprobte Methoden und Tools erworben.

Referierende

Referierende:

Brigitte Gartner-Denk, Sonderpädagogin, Beratungslehrerin, Supervisorin (ÖVS), Kommunikationstrainerin
Mag. Brigit Henökl-Mbwisi, Theologin, Pädagogin, Mediatorin, Systemischer Coach

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 225,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr 30.11., 14:00-18:00 Uhr, Sa 1.12., 9:00-16:00 Uhr

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Di. 04.12.2018
9.00 Uhr
Wie Traumata weiter wirken …
Transgenerationale Traumaweitergabe
Di. 04.12.2018 (26131)
Seminar
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Seminar

"Jedes Wasser hat seine Quelle, jeder Baum seine Wurzel."

Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass in einer Generation erlebte Traumata in die nächsten Generationen fortwirken. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Nicht das Trauma selbst wird weitergegeben, sondern oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie. Die Familiengeschichte selbst kann nicht mehr geändert werden, wohl aber der Umgang damit. Hier kann Beratung betroffener Menschen ansetzen. So ist es etwa ein Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall.
In diesem Seminar lernen Sie die Wege zu verstehen, auf denen Traumata an die nächste Generation weitergegeben werden. Auf der Handlungs- und Interventionsebene wird besprochen, wie Sie Traumata und die Folgesymptome auf leicht verständliche Weise erklären können und wie Eltern und auch Unterstützer/innen mit Kindern auf hilfreiche Weise über die Vergangenheit sprechen können.

Inhalte des Seminars:
• Modell zur einfachen Erklärung von Traumatisierung und Traumafolgestörungen
• Bindungsverhalten
• Auf welche Weise können sich transgenerationale Traumata auswirken?
• Verhaltensweisen und Merkmale von Traumafolgestörungen in der ersten und zweiten Generation erkennen
• Hilfs- und Lösungsstrategien erarbeiten
• Selbsterfahrungsübungen

Ziele:
• Mechanismen der Weitergabe von Traumata verstehen und bei den eigenen Klient/innen erkennen
• mehr Sicherheit in der Beratung und Intervention gewinnen

Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen im Bereich Betreuung, Beratung und Pflege traumatisierter Menschen, Interessierte
Dieses Seminar ist für Psychotherapeut/innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Referierende

Referierende:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin bei Hemayat und in freier Praxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00-16:30 Uhr

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Di. 04.12.2018
17.30 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 04.12.2018 (26239)
Jour-fixe
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Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour-fixe bietet einen neuen Rahmen, sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla, Juristin in der Rechtsberatung der Caritas Wien, Expertin in der rechtlichen Beratung von Klient/innen im Zulassungs- und Asylverfahren

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30 bis 19:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

dienstags, 29.1.2019 von 17:30-19:30 Uhr

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Do. 13.12.2018
9.00 Uhr
Konstruktiv handeln bei Konflikten
Do. 13.12.2018 (26234)
Seminar
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Seminar

Konflikte stellen im Arbeitsalltag oft eine Herausforderung dar. Welche Handlungsmöglichkeiten sind denkbar, um ihnen konstruktiv zu begegnen und wie kann eine Balance zwischen dem Anerkennen von Bedürfnissen und notwendigen Grenzen geschaffen werden? Fragen wie diese beschäftigen Praktiker/innen oft alltäglich, doch fehlt es manchmal an Raum und Zeit, sich den Ursachen von Konflikten zuzuwenden und sich mit Lösungsmöglichkeiten adäquat auseinanderzusetzen. Im Rahmen des Seminars erhalten Sie in einer entschleunigten Form Gelegenheit dazu.

Inhalte des Seminars:
• Reflexion des persönlichen Konfliktlösungsstils
• Herausarbeitung einer entwicklungsfördernden Konflikthaltung
• zentrale Fragen der Identitätsentwicklung über die Lebenszeit
• Perspektivenwechsel als Chance in der Konfliktbearbeitung
• Zwischen dem Anerkennen von Bedürfnissen und notwendiger Grenzsetzung
• Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Konflikten im Arbeitsalltag.

Ziele des Seminars:
Die Teilnehmer/innen können die Bedürfnisse von Menschen in Konflikten identifizieren und reflektieren, sowie eine entwicklungsfördernde und transkulturelle Perspektive in Konflikten einnehmen. Sie kennen Methoden und Übungen zur gewaltfreien und partizipativen Bearbeitung und Begleitung von Konflikten.

Referierende

Referierende:

Mag. Natascha Florence Bousa, Erziehungswissenschaftlerin, Erziehungsberaterin (APP), Trainerin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00-17:00 Uhr

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Do. 13.12.2018
17.30 Uhr
Intervisionsgruppe für Ehrenamtliche
in der Begleitung von geflüchteten Menschen
Do. 13.12.2018 (26589)
Angebot für Freiwillige
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Angebot für Freiwillige

Die Intervisionsgruppe bietet Raum, um konkrete Situationen und Erfahrungen aus der Freiwilligenarbeit mit Geflüchteten gemeinsam zu besprechen. Die ehrenamtliche Arbeit mit geflüchteten Menschen kann sinnstiftend, aber auch sehr belastend wirken. Dabei ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, für sich selbst Sorge zu tragen und auch schwierige Situationen gemeinsam zu besprechen. In den Intervisionsgruppen sollen neue Möglichkeiten entdeckt und Herausforderungen geteilt werden. Die Gruppe wird begleitet, der Einstig ist jederzeit möglich.

Referierende

Referierende:

Mag. Robert Gerstbach-Muck, Selbständiger Berater, Coach und Trainer der Akademie für Sozialmanagement im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30-19:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

30.1.2019, von 17:30 bis 19:30 Uhr

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Mo. 21.01.2019
18.00 Uhr
Zehn Regeln für Demokratie-Retter!
Lesung und Gespräch mit Jürgen Wiebicke
Mo. 21.01.2019 (26246)
Vortrag
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Vortrag

"Mach dir die Welt zum Dorf und packe Probleme nicht in Watte, sondern besprich sie in deinem Viertel."

Diesem Ansatz folgt der deutsche Philosoph und Journalist Jürgen Wiebicke und sucht vor allem Kontakt zu jenen Menschen, mit denen er nicht einer Meinung ist. In seinem Buch "10 Regeln für Demokratie-Retter" formuliert er zehn griffige Regeln, mit deren Hilfe jeder von uns jederzeit anfangen kann - im Alltag und vor der eigenen Haustür. Wiebicke will die Menschen daran erinnern und ermutigen, dass Demokratie mehr ist als eine Regierungsform. Er sieht in der Demokratie eine Lebensform, die wir immer wieder aufs Neue beleben und verteidigen müssen.

Referierende

Referierende:

Jürgen Wiebicke, Philosoph, Autor, Radiomoderator "Das philosophische Radio"

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00-20:00 Uhr

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Di. 29.01.2019
9.00 Uhr
Traumasensible Kreative Stärkungsarbeit
Di. 29.01.2019 (26272)
Seminar
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Seminar

Die meisten geflüchteten Menschen und viele Menschen mit Migrationshintergrund mussten traumatische Erfahrungen machen. Die Folgen behindern ein würdevolles Leben und die Integration. Viele warten vergeblich auf therapeutische Hilfen, viele kennen solche Hilfen nicht. Die Kreative Traumahilfe in Duisburg hat gemeinsam mit Modellprojekten Konzepte entwickelt, traumatisierten Menschen sofort und effektiv zu helfen. Dabei geht es um Stärkung durch kreativen Ausdruck und Austausch und um Erfahrungen der Wirksamkeit, die den Ohnmachtserfahrungen entgegen stehen. Das Konzept hat sich bewährt und wird nun erstmals auch in Österreich angeboten.

Die Fortbildung erfolgt in zwei zweitägigen Seminaren:

Grundlagenseminar: Traumasensible Stärkung.
Inhalte: Flucht, Migration und Trauma. Traumafolgen. Konzepte der Stärkung mit Praxistraining. Planung und Durchführung traumasensibler kreativer Projekte.

Aufbauseminar: Coaching und Vertiefung.
Inhalte: Praxisberatung, Umgang mit Krisen, Erregung und Emotionen, Praxistraining nach Wunsch und Bedürfnissen der Teilnehmenden.

Teilnahmevoraussetzungen: Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen im Bereich Migration/Flucht; Fortbildungen oder anders erworbene Kompetenzen in kreativer Arbeit, Therapie, Traumahilfe. Die Teilnahme erfordert ein Bewerbungsschreiben mit Angaben zu Berufs- und ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie Aus- und Fortbildungen.

Dieses Seminar ist für Psychotherapeut/innen als Fortbildung anrechenbar (32 Unterrichtseinheiten).

Referierende

Referierende:

Yvonne Klemp, Kreative Leibtherapeutin, Kunst- und Traumatherapeutin, Leiterin der Kreativen Traumahilfe Duisburg und Dozentin der Zukunftswerkstatt therapie kreativ

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 450,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

jeweils 9:00-17:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

30. Jänner, 19./20. März 2019

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Di. 29.01.2019
18.00 Uhr
Achtsamkeitstraining
Stressbewältigung durch Achtsamkeit - MBSR
Di. 29.01.2019 (26377)
MBSR-8-Wochenkurs
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MBSR-8-Wochenkurs

Achtsamkeit üben ist eine Einladung zum Guten Leben. Wer achtsam ist, kann sich und die Welt offen, akzeptierend, liebevoll und ohne Vor-Urteile wahrnehmen. Spannungen können sich lösen, eingefahrene Verhaltensmuster sichtbar und dadurch veränderbar werden. Achtsamkeit wird so zu einer Quelle der Lebensfreude. Dieser traditionelle MBSR-Kurs (Stressreduktion durch Achtsamkeit) lädt mit geführten Meditationen, einfachen Körperübungen aus dem Yoga und anderen einfachen Übungen zu einer Vertiefung der Lebensqualität ein.
MBSR wurde 1979 von Prof. Jon Kabat-Zinn u.a. an der Universitätsklinik von Massachusetts (USA) entwickelt. MBSR ist eine klinisch evaluierte Methode, die Menschen bei der Bewältigung von Stress, Schmerzen und andere psycho-physische Belastungen unterstützt.
MBSR-Kurse eignen sich für Menschen, die
* mit Stress, Belastungen und Schmerz konstruktiv umgehen wollen,
* aktiv an einer Verbesserung ihrer Lebensqualität arbeiten wollen,
* neue Möglichkeiten zum Erhalten oder Wiedergewinnen ihrer Gesundheit erlernen möchten,
* eine sinnvolle Ergänzung zum schulmedizinischen oder psychotherapeutischen Angebot suchen,
* positive neurophysiologische Veränderungen ohne den Einsatz von Medikamenten anstreben,
* Zugänge zu mehr Lebensfreude finden wollen und bewusster leben möchten
MBSR ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.
Stornobedingungen:
Wir bitten um Verständnis, dass eine stornofreie Abmeldung nur bis 1 Monat vor Seminarbeginn möglich ist. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Seminarbeginn verrechnen wir 50% Stornokosten, danach 100 %, außer Sie vermitteln eine/n Ersatzteilnehmer/in.

Leitung

Leitung:

Dr.in Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, Qi Gong Lehrerin, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Sonntag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern, begrenzte Teilnehmer/innenzahl

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Dienstags 29.1., 5.2., 12.2., 19.2., 26.2., 5.3., 12.3., 19.3., 2019, 18.00 bis 21.00 Uhr, sowie Sonntag, 10.3.2019 9.00 bis 17.00 Uhr

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Mi. 30.01.2019
17.30 Uhr
Intervisionsgruppe für Freiwillige
in der Begleitung von geflüchteten Menschen
Mi. 30.01.2019 (26590)
Angebot für Freiwillige
26590

Angebot für Freiwillige

Die Intervisionsgruppe bietet Raum, um konkrete Situationen und Erfahrungen aus der Freiwilligenarbeit mit Geflüchteten gemeinsam zu besprechen. Die ehrenamtliche Arbeit mit geflüchteten Menschen kann sinnstiftend, aber auch sehr belastend wirken. Dabei ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, für sich selbst Sorge zu tragen und auch schwierige Situationen gemeinsam zu besprechen. In den Intervisionsgruppen sollen neue Möglichkeiten entdeckt und Herausforderungen geteilt werden. Die Gruppe wird begleitet, der Einstig ist jederzeit möglich.

Referierende

Referierende:

Mag. Robert Gerstbach-Muck, Selbständiger Berater, Coach und Trainer der Akademie für Sozialmanagement im Kardinal König Haus

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30-19:30 Uhr

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Mi. 13.02.2019
9.00 Uhr
Religionskompetenz in der Migrationsgesellschaft
Mi. 13.02.2019 (24585)
Lehrgang
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Lehrgang

Unsere Gesellschaft ist geprägt durch eine soziale, kulturelle, ökonomische und auch eine religiöse Vielfalt. Im öffentlichen Leben treffen unterschiedliche religiöse Gruppen aufeinander. Dies wirft Fragen nach religiösen Praktiken, damit verbundenen Weltanschauungen und Lebensweisen auf, die durch Migrations- und Fluchtbewegungen nicht nur politisch wirkmächtig und medial vertreten sind, sondern auch Menschen unmittelbar im Umgang mit Differenzen und Religion als soziale Realität konfrontieren.

Warum Religionskompetenz?
Zunehmende Komplexität durch Migration bringt Fragen nach einem Umgang mit religiöser Vielfalt mit sich. Religion ist für viele Menschen mit Migrationshintergrund ein wichtiger Teil ihrer Identität. Im beruflichen Kontext sind Fachkräfte nicht nur mit religiöser Diversität konfrontiert, sondern auch mit dem eigenen Nähe- oder Distanzverhältnis zu Religion. Dies führt zu einem Spannungsfeld, welches gleichermaßen Wissen und Reflexion über Religion/en erfordert.
Religionskompetenz setzt sich zusammen aus
• Wissen über Religion als identitätsstiftende und kulturelle Zugehörigkeit und dem eigenen Umgang mit religiöser Vielfalt. Religionskompetenz vereint Religionssensibilität mit Handlungsorientierung in plural-religiösen Situationen.
• Wissenskompetenz zwischen kultur- und religionswissenschaftlichem und alltäglichem Religionsverständnis
• Selbstkompetenz als reflexiver Moment der eigenen religiösen Nähe oder Distanz und der damit verbundene Umgang in einer pluralen Gesellschaft
• Interventionskompetenz im Sinne von Handlungsfähigkeit in inter- und intrareligiösen Konflikten und religiösen Geltungs- und Wahrheitsansprüchen

Ziele:
Die Teilnehmer/innen
• erwerben Basiswissen über Religionen, religiöse Praktiken, Weltanschauungen und Lebensweisen und wissen um die Diversität religiöser Überzeugungen, deren Gemeinschafts- und Praxisformen in verschiedenen soziokulturellen Kontexten
• kennen rechtliche Voraussetzungen und wissen um das Verhältnis von Religion und Staat
• lernen mit religiösen Geltungs- und Wahrheitsansprüchen umzugehen und lernen Interventionen religionssensibel anzuwenden
• reflektieren ihre eigene Nähe und Distanz zu Religion, entwickeln eine professionelle Haltung in ihrem Arbeitskontext und wirken als Multiplikator/innen in religiösen Fragen
• erweitern ihre Kommunikations- und Konfliktfähigkeit

Zielgruppe:
Der Lehrgang richtet sich an Personen, die in ihrem Arbeitskontext mit religiöser Vielfalt zu tun haben.

Referierende

Referierende:

Mag. Georg Nuhsbaumer, Theologe, Leiter Gesellschaftsfragen im Kardinal König Haus
Univ.-Prof. MMag. Dr. Regina Polak, Institut für Praktische Theologie, Universität Wien, Forschungsnetzwerk "Religion im Kontext von Migration"
Univ.-Prof. Dr. Wolfram Reiss, Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft, Vorstand von CEURABICS - Center for European-Arab & Islamic-Christian Studies
Mag. Kathrin Ruth Lauppert-Scholz, Kulturvermittlerin Granatapfel, Workshops und Expertise zu Judentum und Antisemitismus, Referentin in der Erwachsenenbildung
Prof. Dr. Anne Koch, Professur für Religious Studies, Universität Salzburg, Trainerin bei Occurso e.V. für interreligiöse Konfliktmediation
Mag. Sabine Exner-Krikorian, Religionswissenschaftlerin, Universität Wien, Trainerin Religionskompetenzen
Mag. Dr. Irene Klissenbauer, Universitätsassistentin am Institut für Systematische Theologie und Ethik an der Universität Wien, Expertin für Religionsfreiheit und Frauenrechte
Mag. Dr. Thomas Schmidinger, Politikwissenschaftler und Sozial- und Kulturanthropologe, Schwerpunkte Kurdistan, Jihadismus, Naher Osten und Internationale Politik
Kompa Caritas, Caritas Wien und Niederösterreich; Information, Austausch und Mediation zum Thema Flucht und Asyl, Workshops und Expertise zu Interkultureller Kompetenz
MMag. DDr. Elisabeth Hofstätter, Religionswissenschaftlerin, Lektorin, Trainerin für interkulturelle Kompetenz, Wiener Krankenanstaltenverbund

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 1.390,- inkl. Mittagessen, Pausenverpflegung und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

jeweils 9:00-17:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

14 Lehrgangstage mit zusätzlichen Exkursionen und Reflexions- und Praxiseinheiten im Zeitraum Februar 2019 bis Februar 2020

Download:

Download:

PDF-Datei: Folder Lehrgang Religionskompetenz 2019/20 (534 KB)

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Fr. 15.02.2019
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Ausgewählte Werke der Barmherzigen Schwestern
Fr. 15.02.2019 (27510)
Führung
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Führung

Ein Bild in einer Stunde. Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Die Barmherzigen Schwestern in Wien-Gumpendorf haben durch Schenkungen Kunstwerke erworben, die auch im Kunsthistorischen Museum hängen könnten. Wir sind an drei Freitagnachmittagen eingeladen, das Kloster zu besuchen und eine Weise des fragenden und meditativen Schauens gemeinsam einzuüben. Die Auswahl der Themen orientiert sich diesmal am Kirchenjahr. Hintergrundinformationen zur jeweiligen Gattung, den Künstlern sowie den Bildinhalten ergänzen das persönliche Sehen und Erkennen. Dabei ist die Summe der Beobachtungen in der Gruppe immer mehr als ihre Teile vermuten lassen.
Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16:00 bis 17:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

5. April 2019 und 31. Mai 2019 jeweils 16:00 - 17:00 Uhr

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Do. 11.04.2019
9.00 Uhr
Lehrgang Freiwilligenkoordination 2019
Do. 11.04.2019 (26784)
Lehrgang
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Lehrgang

Freiwilliges Engagement ist im Wandel begriffen, die Bedeutung von freiwilliger Arbeit nimmt enorm zu und ist für viele Organisationen unverzichtbar. Führungskräfte und Freiwilligenkoordinator/innen in verschiedensten Organisationen sind für die Implementierung und Umsetzung von Freiwilligenengagements in verantwortlicher Position. Sie schaffen Voraussetzungen für Rahmenbedingungen,
für die Motivation der Freiwilligen und für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen freiwilligen und hauptberuflichen Mitarbeiter/innen. Sie sind Sinnstifter, indem sie die Leistung von Freiwilligen fruchtbar machen für die Ziele ihrer Organisation.
Der Lehrgang Freiwilligenkoordination bietet als berufsbegleitende Ausbildungund Qualifizierung:
• Die eigene Koordinationsaufgabe wahrnehmen, reflektieren und weiterentwickeln
• Das Verhältnis und Zusammenspiel von Freiwilligen und Hauptamtlichen gestalten
• Sicherheit in der Beratung, Begleitung und Führung von Freiwilligen auch bei Konflikten gewinnen
• Bedarf, Funktion und Effizienz der Freiwilligenarbeit in der Organisation reflektieren
• Grundlagen für die Entwicklung der Freiwilligenarbeit im Hinblick auf
strategische Einbettung im Sinne der Organisation kennenlernen
• Raum zum Austausch von Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen
• Praktisches Weiterdenken und Umsetzen in einem begleitenden
Praxisprojekt für den eigenen Arbeitsalltag
Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die hauptberuflich oder auch auf Basis einer freiwilligen Mitarbeit mit der Begleitung und Koordination von Freiwilligen in ihrer Organisation betraut sind (Freiwilligen-Koordinator/innen,Freiwilligen-Begleiter/innen, Ansprechpartner/innen, Führungskräfte, Schnittstellenmanager/
innen).
Der Erwerb von Praxiskompetenz bildet einen speziellen Schwerpunkt des Lehrgangs.

Referierende

Referierende:

Mag. Martin Oberbauer, MBA, MSc, Dipl. FW Detlef Scholz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 950,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

April bis November 2019

Weitere Termine

Weitere Termine:

Modul 2: 6. - 7. Juni 2019 im Wiener Hilfswerk (1070)
Modul 3: 12. -13. Septebmer 2019 in der Caritas Wien (1040)
Modul 4: 7.-8. November 2019 im Kardinal König Haus

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Sa. 15.06.2019
Uhr
58. Biennale Venedig 2019
Sa. 15.06.2019 (27513)
Exkursion
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Exkursion

Seit 1895 findet alle zwei Jahre in Venedig eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst statt. Hauptschauplatz sind die "Giardini", ein charmanter Park, wo sich 28 Nationen - darunter Österreich - mit je einem Pavillon präsentieren, der jedes Mal von einem anderen Duo bespielt wird. 2019 wird die Kuratorin Felicitas Thun-Hohenstein Werke der Künstlerin Renate Bertlmann zur Ausstellung bringen. Darüber hinaus gibt es Themenausstellungen, zB im "Arsenale", den aufgelassenen Schiffswerften. Über die Stadt verstreut zeigen weitere Länder nationale Positionen, sei es in Museen oder temporär angemieteten Palazzi.
Bei der Fülle an Möglichkeiten kann eine Vorauswahl helfen, den Einstieg in die Begegnung mit neuer Kunst zu finden. Gemeinsam werden einzelne Werke erkundet und besprochen. Das Vermittlungsprogramm sieht einen Wechsel aus Zeiten in der Gruppe und Zeiten zur freien Verfügung vor. Anreise und Quartier sind individuell zu organisieren. Eine preisgünstige Unterkunft in Bungalows auf dem Festland kann vermittelt werden.
Nähere Informationen: Sr. Mag. Ruth Pucher MC

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Sa, 15.6. bis So, 16.6.2019


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