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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2018/19 (973 KB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Mo. 24.09.2018
10.00 Uhr
Angehörigenberatung und Beratung für Menschen mit Demenz
Vernetzung
Mo. 24.09.2018 (25426)
Vernetzung
25426

Vernetzung

"Guter Rat ist teuer…" Welche Ansprüche an Beratung rund um Demenz lassen sich in den heutigen Settings erfüllen? Mit welchen Zugängen und Angeboten können wir Menschen gut beraten? Welche Ziele verfolgen wir und wie lässt sich Qualität definieren? Wie viel Vielfalt braucht die Beratungslandschaft, wo erschwert sie den Zugang für Ratsuchend?
Beim österreichweiten Treffen wollen wir uns zu Ansprüchen und Praxis austauschen. Gelungenes, Neues, aber auch Gescheitertes soll hier Platz finden und uns gegenseitig ermutigen und bereichern.
Besonders in den Blick nehmen wir das Thema Beratung für Menschen mit Demenz. Dazu haben wir Vertreter/innen von PROMENZ Wien zur Mitwirkung eingeladen.

Referierende

Referierende:

Dr. Alexander Aschenbrenner, Mag. Petra Rösler

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 50,-

Dauer

Dauer:

10.00 bis 16.00 Uhr

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Mo. 24.09.2018
19.00 Uhr
SORGEKUNST
Ermutigungen vom Lebensende
Mo. 24.09.2018 (23967)
Vortrag
23967

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Patrick Schuchter, MPH, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Mitglied im Kreis Akademisch Philosophischer Praktiker www.kapp-austria.com, lehrt und forscht am Institut für Palliative Care und Organisationsethik (IFF Wien, Universität Klagenfurt | Wien Graz). Aktuelle Publikation gemeinsam mit Andreas Heller: „Sorgekunst. Mutbüchlein für das Lebensende“, Esslingen: hospiz Verlag 2017,

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 25.09.2018
9.00 Uhr
Angehörige: Störfall oder/und Brücke?
Umgang mit schwierigen Situationen mit Angehörigen
Di. 25.09.2018 (24117)
Seminar
24117

Seminar

Spannungen im Umgang mit Angehörigen gehören zu den immer wieder auftretenden Erfahrungen in der professionellen Begleitung und Betreuung von Hospiz- und Palliative-Care-Patient/innen. Wie eine störende Wand treten sie oftmals dazwischen und belasten alle Beteiligten.
Durch einen erweiterten Blick auf den Kontext solcher Momente der Spannung und der damit verbundenen Konfliktsituationen kann es aber auch gelingen, ihre Möglichkeiten und Chancen für einen gelingenden Kommunikationsprozess mit Angehörigen zu erfassen.
Inhalte:
- der Unterschied zwischen "schwierigen Angehörigen" und "schwierigen Situationen"
- das "Schwierige" an schwierigen Situationen für mich
- ein systemischer Blick auf die Kontexte
- Möglichkeiten und Chancen, die sich zeigen
- methodische Anregungen für eine gelingende Kommunikation
Arbeitsweise:
- Fallbeispiele aus der Praxis der TeilnehmerInnen
- Inputs zur systemischen Sicht und Methoden der ressourcen- und lösungsorientierten Gesprächsführung
- systemische Strukturaufstellung
- Übungssequenzen in Kleingruppen und Plenum

Leitung

Leitung:

Mag. Roland Hutyra, Studium der Theologie, Sozial-und Politikwissenschaften, graduierter OE-Berater im ÖAGG, NPO-Controllerdiplom am ÖCI (Wirtschaftsuniversität Wien), Ausbildung in systemischer Strukturaufstellung am Syst-Institut München; Unternehmensberatung, Projektmanagementberatung, Strategieentwicklung und Implementierung, Team- und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellung, Führungskräftecoaching

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 01.10.2018
8.00 Uhr
Vernetzung demenzfreundliche Kommunen
Mo. 01.10.2018 (26311)
Vernetzung
26311

Vernetzung

findet in Salzburg im Rahmen des care camp demenz statt!

Referierende

Referierende:

Mag. Petra Rösler, Peter Wißmann

Dauer

Dauer:

8.00 bis 13.00 Uhr

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Di. 02.10.2018
19.00 Uhr
Bleiben. Ein Schlüsselbegriff der Spiritualität von Dame Cicely Saunders.
Hommage an Dame Cicely Saunders.
Di. 02.10.2018 (25908)
Vortrag
25908

Vortrag

Referierende

Referierende:

P. Dr. Klaus Schweiggl SJ, langjähriger Hospizseelsorger im Mobilen Caritas Hospiz der Erzdiözese Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Mi. 03.10.2018
19.00 Uhr
DIE NACHT IST HEITER UND IST REIN
23 Menschen erzählen von Sternstunden und kostbaren Lebenserfahrungen
Mi. 03.10.2018 (23990)
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Eine filmische Chronik von Herbert Link (2017)
Hommage an Herbert Link (29.7.1944 – 6.6.2018)
Moderation: Christian Metz

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Wir bitten um eine Spende! - Herzlichen Dank!

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 09.10.2018
18.30 Uhr
Befähigung zur Trauerbegleitung
Einführung
Di. 09.10.2018 (24656)
Lehrgang
24656

Lehrgang

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum/zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter/innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.
Inhalte:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen;
- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle;
- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen;
- Möglichkeiten der Gesprächsführung;
- "Haltung";
- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten;
- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen.
Zielgruppe:
- Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungskurs absolviert haben;
- Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, ÄrztInnen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger/innen.
Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Brigitte Mayr, (Palliative Care), DGKS, verantwortlich für das Trauercafe, Mobiles Hospiz Caritas Wien, ausgebildete Trauerbegleiterin und -beraterin, zertifiziert durch den BVT (Bundesverband Trauerbegleitung Deutschland)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 550,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Dienstag, 9.10., 18.30 bis Samstag, 9.3., 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

9./10. November; 30. November, 1. Dezember 2018; 11./12. Jänner; 15./16. Februar; 8./9. März 2019 jeweils Freitag, 15.30 bis 20.00 Uhr und Samstag, 9.00 bis 18.00 Uhr

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Fr. 12.10.2018
16.00 Uhr
Validations-Werkstatt
Fr. 12.10.2018 (27035)
Seminar
27035

Seminar

Sie haben schon eine Einführung in Validation absolviert,
aber viele Fragen aus der Praxis?
Lust auf Vertiefung und Beispiele?
Interesse an Tipps und Hinweisen für eine gute Anwendung?
Außerdem ist Platz für Ihre Fragen und Praxiserfahrungen.
Die Gruppengröße ist auf 12 TN beschränkt

Referierende

Referierende:

Gunvor Sramek

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 48,- inkl. Imbiss

Dauer

Dauer:

16.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 22.10.2018
19.00 Uhr
Gesundheit als neue Krankheit
Die Wirkung von Reduktion der Medizin auf den menschlichen Körper
Mo. 22.10.2018 (23997)
Vortrag
23997

Vortrag

Präambel: Es gibt keine gesunden, sondern nur schlecht untersuchte Menschen!

Genügt es aus Sicht des Gesundheitssystems, Menschen und deren Leben permanent als verbesserungsbedürftig darzustellen, um aus Gesunden Kranke zu machen?
Was genau ist dabei unter Medizin zu verstehen? Und wieviel davon überlebt ein Mensch im Idealfall?
Wie kann unsere westliche, technik- und maschinenlastige Medizin dem Anspruch der WHO Definition von Gesundheit gerecht werden? Und wo könnte man die Allmacht des Gesundheitssystems beschneiden, ohne dass dabei einzelne Menschen zu Schaden kämen?
Oder hat die moderne Medizin gar die Rolle einer Religion übernommen?
Verspricht sie nicht sogar insgeheim ein ewiges Leben auf Erden, wenn man sich nur rechtzeitig und lebenslang all ihren Forderungen unterwirft?
Und wer doch stirbt tut selbiges nur nach intensiv- heroischem medizinischem Kampf gegen den Tod.
Warum messen wir medizinischen Fortschritt nur in gewonnener Lebenszeit und nicht in Lebensqualität? Und wäre eine empathische ärztliche Begleitung im Sterben nicht ein Gewinn im Vergleich zu einer ohnehin a priori aussichtslosen letzten Chemotherapie im immer verlorenen Kampf gegen den Tod?
Perfekt bedeutet sprachlich "vorbei".
Wäre es da und dort nicht besser, ein weniger perfektes, aber ein dafür umso erfüllenderes Leben zu führen?

Referierende

Referierende:

Dr. Günther Loewit, Arzt und Schriftsteller, u.a. Autor des Buches "Sterben - Zwischen Würde und Geschäft"

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 05.11.2018
9.00 Uhr
Das Interesse an der Lebensgeschichte
speziell bei Menschen mit Demenz
Mo. 05.11.2018 (25405)
Führungswerkstatt
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Führungswerkstatt

Biografiearbeit in der Begegnung mit Betroffenen, im Team und aus der Leitungsperspektive

Erinnerungspflege ist eine Form der Begegnung, die das achtsame Verständnis für die Bedürfnisse und Verhaltensweisen anderer Menschen fördert und Gemeinschaft stiftet. Zentraler Schlüssel zum Verstehen eines alten, demenziell beeinträchtigten Menschen ist das Interesse an der Lebensgeschichte dieser Person.
Welche sozial- und zeitgeschichtlichen Verhältnisse und gesellschaftlichen Entwicklungen haben diesen Mann oder diese Frau geprägt? Wie sind aber auch die Mitglieder eines Teams von Geschichte geprägt und was bedeutet das für ihr Verhältnis zu ihren Klienten und Klientinnen? Und welche Entscheidungen sind auf der Ebene der Organisation zu treffen, um die Wirksamkeit von Erinnerungspflege bestmöglich zu nutzen?
Die Werkstatt gibt Anregungen zu Prinzipien, Methoden und Zielen von Biografie- und Erinnerungsarbeit - speziell für Menschen mit Demenz. Gemeinsames Nachdenken über berufliche Erfahrungen und Fragen unterstützt dabei, Ideen für die Umsetzung in der eigenen Arbeit (weiter-) zu entwickeln.
Für Führungskräfte und Leitungen.
Inhalt
- Biografie- und Erinnerungsarbeit für die Begleitung von alten, demenziell veränderten Menschen
- Zur Wirksamkeit lebensgeschichtlichen Erzählens und Zuhörens
- Ethische Problemfelder und Abgrenzung zu therapeutischen Zugängen
- Weiterentwicklung von bereits implementierten Formen biografischer Arbeit in den eigenen Einrichtungen

Leitung

Leitung:

Mag. Dr. Elisabeth Wappelshammer, Historikerin und Philosophin im Themenfeld von Gerontologie und Palliative Care sowie Advanced User von Dementia Care Mapping. Sie befasst sich seit über 30 Jahren mit Biografie- und Erinnerungsarbeit - praktisch und theoretisch, als Autorin und Fortbildnerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Sa. 10.11.2018
9.00 Uhr
Die Innenwelt der Demenz erkunden
mit dem demenz balance Modell
Sa. 10.11.2018 (25368)
Seminar
25368

Seminar

- AUSGEBUCHT -

"Mit dem demenz balance-Modell habe ich eindrücklich erlebt, wie mit den Verlusten meine innere Balance verloren ging. Ich habe eine Ahnung davon bekommen, mit welchen Gefühlen ich zu kämpfen hätte, aber auch welche Bedürfnisse dann bei mir im Vordergrund stünden."
Sabine B. nach der Erfahrung mit dem demenz balance-Modell

Das demenz balance-Modell© ist eine Methode, die es möglich macht, mögliche Auswirkungen einer Demenzerkrankung auf das eigene Leben zu erkunden. Ziel ist es, über Selbsterfahrung die Empathie und das Verständnis für die Bedürfnisse und das Verhalten von Menschen mit einer Demenz zu stärken.
Inhalte:
Kurzer Überblick über das Leben mit Demenz: Welche Formen gibt es, wie verlaufen sie? Welche Unterstützung ist nötig und wie kann sie gestaltet werden? Was sind die großen Herausforderungen für Betroffene, Angehörige, Umfeld?
Selbsterfahrung anhand des Modells: tiefes, aber gut begleitetes Eintauchen in das Leben mit zunehmenden Verlusten. Erkunden der Gefühle, Ressourcen, Bedürfnisse in dieser Situation.
Reflexion und Ableiten von Handlungsmöglichkeiten für Begleitende in Familie, Ehrenamt oder Beruf. Entwickeln von konkreten Ideen ebenso wie Formulieren von Grundsätzlichem.
Zielgruppe: Angehörige, ehrenamtlich in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz Tätige, Betreuende z.B. in der Seelsorge, Interessierte am Alltagskontakt, etwa in Dienstleistungsberufen (Apotheken, Arztpraxis…).

Referierende

Referierende:

Raphael Schönborn

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.00 Uhr

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Do. 15.11.2018
9.30 Uhr
In Mitleidenschaft gezogen –
Empathie und Mitgefühl an der Grenze
Do. 15.11.2018 (19790)
Symposium
19790

Symposium

AUSGEBUCHT !!!

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung Österreich (BAT) veranstaltet gemeinsam mit der Leidfaden Academy des Verlagshauses Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) und dem Kardinal König Haus in Wien eine zweitägige Fortbildungsveranstaltung mit hochrangigen Expert/innen für alle, die Menschen in Krisen und Trauer begleiten.
Zielgruppe: Therapeut/innen, Berater/innen, Ärzt/innen, Pflegende, Seelsorger/innen, Pädagog/innen, ehren- und hauptamtliche Trauerbegleiter/innen, Menschen in Lehre und Ausbildung sowie allgemein Interessierte

Donnerstag, 15. November 2018

9:00 Ankommen & Willkommenskaffee
9:30 Begrüßung : Leidfaden Academy: Monika Müller & Christian Metz
Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung: Barbara Filek & Klaus Schwertner (Caritas Wien)
10:00 Dorothee Bürgi: In Mitleidenschaft gezogen. Landkarten zu Begegnung und Begleitung
10:45 Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden". Impulse für eine erfolgreiche Begleitung und Unterstützung von trauernden Kindern
11:30 Pause
12:00 Andreas Heller: Compassion als Mitleidenschaft. Sorgekunst: Generator für gesellschaftliche Innovation

12:45 Mittagessen

14:15 Workshops I (9 Workshops):
1. Sylvia Brathuhn: Trauer und Arbeitsplatz: eine Herausforderung für alle Beteiligten
2. Anneliese Breher / Isabella Ehart: Singen und Klingen. Heilsames in der Trauer
3. Sabine Fabach: Empathische Erschöpfung und das stärkende Potenzial von Mitgefühl
4. Irmgard Fennes / Harald Doppelhofer: Empathie körperlich
5. Birgitta Hadatsch-Metz: Trauma und Empathie: eine unverträgliche Paarung!? - AUSGEBUCHT
6. Monika Müller: Braucht man Empathie für Einfühlung?
7. Ines Strobl / Eva-Maria Danko-Bodenstein: Mitgefühl kultivieren für sich und andere. Praktische Übungen aus buddhistischem Kontext - AUSGEBUCHT
8. Carmen Birkholz: Trauer und Demenz: Aus welchen Quellen schöpft Empathie, die für Jahre reichen muss?
16. Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden" - Impulse für eine erfolgreiche Begleitung und Unterstützung von trauernden Kindern

16:15 Pause
16:45 Lesung. Erika Pluhar referiert und liest aus ihren Werken
17:30 Kollegiale Begegnung bei Wein / Saft und Fingerfood im Foyer
19:30 Otto Teischel: Existenzielle Filmtherapie. Empathie und Erinnerung im Spiegel berührender Filmgeschichten

Freitag, 16. November 2018

8:30 Ankommen & Kaffee
9:00 Tagesbeginn
9:10 Jürgen Guldner: Aggressivität - Die dunkle Seite der Empathie
9:45 Marion Schenk: Tod ohne gesellschaftliches Mitleid? Trauer und Suizid
10:20 "Bloß kein Mitleid!" - Poli Zach-Sofaly und Christian Metz im Gespräch mit "Betroffenen"
11:00 Pause und Begegnung

11:30 Workshops II (9 Workshops)
8. Carmen Birkholz: Trauer und Demenz: Aus welchen Quellen schöpft Empathie, die für Jahre reichen muss?
9. Ursula Baatz: Landkarten der Religionen: Empathie und Mitgefühl im transreligiösen Durchblick
10. Wolfgang Lalouschek: Behindert Mitgefühl die ärztliche Handlungsfähigkeit?
11. Christl Lieben: Liebe frei von Mitgefühl, mit dem Schicksal auf Augenhöhe - AUSGEBUCHT!
12. Norbert Mucksch: Frieden schließen. Die Bedeutung der Versöhnung in der Trauerbegleitung - AUSGEBUCHT!
13. Daniela Musiol / Thomas Geldmacher: Trauer und Arbeitsplatz: Empathie als Störung
14. Margit Schröer / Susanne Hirsmüller: "Je größer der Druck, desto schwärzer der Humor". Schwarzer Humor und Empathie - verträgt sich das? - AUSGEBUCHT!
15. Petra Rechenberg-Winter: "Der Mensch wird am Du zum Ich" - Dialogisches Aneinander-Wachsen
16. Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden" - Impulse für eine erfolgreiche Begleitung von trauernden Kindern - AUSGEBUCHT!

13:30 Come together: Abschließende Worte, Singen & Tönen in der Kirche
Ausklang in der Cafeteria
14:00 Ende

Anrechenbarkeit: 10 DFP-Punkte, 10 Einheiten BÖP

Referierende

Referierende:

Harald Doppelhofer, Personzentrierter Psychotherapeut, Supervisor in freier Praxis
Mag. Irmgard Fennes, Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis, Supervisorin für Personen in Sozial- und Gesundheitsberufen
Mag. Thomas Geldmacher, Mag. (FH) Klaus Schwertner, Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, Facharzt für Neurologie, systemischer Coach
Mag. Isabella Ehart, Seelsorgerin, Erwachsenenbildnerin
Anneliese Breher, Seelsorgerin
Mag. Sabine Fabach, Personenzentrierte Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach
Dr. Birgitta Hadatsch-Metz, Psychotherapeutin (SF) und Juristin, langjährige Bereichsleiterin für Klinische Psychologie und Psychotherapie im St. Josef Krankenhaus, Wien, Psychotherapeutin in freier Praxis mit den Schwerpunkten Psychoonkologie, Palliative Care, Traumatherapie sowie Supervision im Sozial- und Gesundheitswesen, Ausbilderin in Traumafokus
Carmen Birkholz, Dipl.-Theologin, Palliative-Care Trainerin Schwerpunkt Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, Autorin zu Themen der Trauer, Spiritualität, Palliative-Care
Christl Lieben, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis, Seminartätigkeit in Österreich, Deutschland und Amerika
Ingrid Strobl, Koordinatorin des Mobilen Hospiz der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft
Mag. Daniela Musiol, Sozialarbeiterin, Juristin, Mediatorin, Abgeordnete zum Nationalrat a. D., Beraterin mit den Schwerpunkten Tod und Trauer am Arbeitsplatz, Team- und Organisationsmediation, Supervision, Coaching
Dr. Sylvia Brathuhn, Diplom-Pädagogin, Fachreferentin im Bereich existentieller Krisen (Lebensbedrohliche Erkrankungen, Sterben, Tod, Trauer), Fachbuchautorin, Geschäftsführende Herausgeberin von Leidfaden - Fachmagazin für Krise, Leid, Trauer
Dr. Susanne Hirsmüller, MSc Palliative Care, leitet das Hospiz des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf, Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe und Psychoonkologin, Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Mitglied in der Akademie für Ethik in der Medizin
Dipl.-Psych. Margit Schröer, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin, Supervisorin und Ethikerin im Gesundheitswesen
Poli Zach-Sofaly, Akad. Expertin für Palliative Care, Supervisorin, Integrative Gestaltberatung, Integrative Bewegungs- und Leibtherapie, Systemisch-spirituelle Therapie
Marion Schenk, Dipl.-Psychologin, Systemische Beraterin und Sozialtherapeutin, arbeitet in freier Praxis (Lübeck) mit Schwerpunkt Stressmanagement, emotionale Belastungen und Blockaden
Dr. Jürgen Guldner, Chefarzt der Klinik für Neurologie des Krankenhauses Püttlingen der Knappschaftsklinikum Saar GmbH
Dr. Otto Teischel, Philosoph, Autor und Psychotherapeut in eigener Praxis in Klagenfurt (Existenzanalyse; Psychoanalyse), langjährige Leitung einer filmtherapeutischen Patientengruppe in der REHA-Klinik für Seelische Gesundheit, Lehrtätigkeit für die PH Kärnten und Steiermark
Dr. Christine Koska, Fachärztin für Psychiatrie/Neurologie, Kinder- u. Jugendneuropsychiatrie, Ärztliche & psychotherapeutische Leiterin "die Boje"
Erika Pluhar, Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin
Univ.-Prof. Mag.Dr. Andreas Heller M.A., Studium Theologie, Philosophie, Soziologie, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft sowie Gesundheits- und Pflegewissenschaften, 2007 Professor für Palliative Care und OrgansiationsEthik der Alpen Adria Universität Klagenfurt/Wien/Graz, Herausgeber der Zeitschrift Palliative Praxis, wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes
Dorothee Bürgi, PhD, Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie, Studien in Kulturwissenschaften, Medizinethik und Organisationsberatung, Erstausbildung als Pflegefachfrau Anästhesie, Coach und Referentin im Bereich Healthcare, Ethik, Führung und Spiritual Care in eigenem Beratungsunternehmen in Zürich
Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe (DGfP), ist Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule und Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Münster
M.A. Dipl.Päd. Petra Rechenberg-Winter, Approb. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Familientherapeutin (DGSF), Supervisorin (DGSv), Mediatorin (BM), Lehrende für Familientherapie, Supervision und Mediation, Dozentin für Palliative Care, Poesietherapeutin (DGPB), Fachautorin
Susanne Penstone

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM), Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien, Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Monika Müller, Therapeutin, Supervisorin, Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care, war langjährig Leiterin von ALPHA Rheinland

Veranstalter

Veranstalter:

Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung Österreich, Leidfaden Academy des Verlagshauses Vandenhoeck & Ruprecht

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 200,- , (€ 160,-- Frühbucherpreis bis 30.6.2018), inkl. Tagungsgetränke, Mittagessen am 15.11.18 sowie eine Ausgabe des aktuellen Leidfadens

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialfolder anfordern

Dauer

Dauer:

Donnerstag, 15.11., 9.30 bis Freitag, 16.11., 14.00 Uhr

Download:

Download:

PDF-Datei: In Mitleidenschaft gezogen_Tagung 2018 (2 MB)

va0024000
Mo. 19.11.2018
19.00 Uhr
Auseinandersetzung und Umgang mit existenziellem Leid
Sinnfragen und Ohnmacht in Versorgungssituationen am Lebensende
Mo. 19.11.2018 (24000)
Vortrag
24000

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Stefan Dinges, Medizinethiker, Theologie, Organisationsberater, Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Koordinator der Klinischen Ethikarbeit im St. Josef-Krankenhaus, Wien
Manuela Straub, DGKP, Sinnzentrierte Beratung nach Viktor Frankl (EALP), Trainerin Palliative Care (DGP), Supervisorin & Coach (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025223
Di. 20.11.2018
9.00 Uhr
Auseinandersetzung und Umgang mit existenziellem Leid -
Sinnfragen und Ohnmacht in Versorgungssituationen am Lebensende
Di. 20.11.2018 (25223)
Seminar
25223

Seminar

„Wer bin ich, wenn ich bin, was ich habe,
und dann verliere, was ich habe?“
Erich Fromm

Mitarbeiter/innen in den Gesundheitsberufen, insbesondere im Kontext von Palliative Care werden täglich durch das Leiden von Patienten herausgefordert. Und: Es braucht Stellungnahme und Umgang, wenn Patient/innen um Hilfe bitten in ihrem individuellen Leiden. Oft werden die Gesundheitsberufe zu unmittelbaren Ansprechpartnern für existenzielle Bilanzen, in der sich Gefühle von Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit breit machen. Und die Mitarbeiter/innen werden in Mitleidenschaft gezogen, wenn bei den Patient/innen Angst, Verzweiflung und Unversöhntheit sich auf allen Ebenen ihres Daseins auswirken.
„Was kann Halt geben, wenn es (fast) nicht mehr auszuhalten ist?“ Die Auseinandersetzung mit diesen Themen und Fragen ist nicht allein aus der Perspektive von Medizin und Pflege zu bearbeiten und zu beantworten, sondern im Chor mit den psychosozialen Berufen. Philosophie, Theologie, Psychologie und Psychotherapie, aber auch Kunst und Literatur können Beiträge leisten für eine Auseinandersetzung und Orientierung – Bausteine für eine bessere Vorbereitung der Gesundheitsberufe im Umgang mit existentiellem Leid.
Ein wesentliches Element der Spurensuche ist für uns die Verbindung von Palliative Care und Logotherapie. Der persönlichen Einstellung und Haltung, dem Menschen- und Weltbild, kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Viktor E. Frankl’s Seinsverständnis beeinflusste Cicely Saunders nachhaltig und fanden Einzug in ihr Palliativkonzept. Cicely Saunders hat den mehrdimensionalen ganzheitlichen Blick auf den Menschen und den Begriff des ‚Total Pain’ geprägt. Wie zeigt sich existenzielles Leiden, welcher Dimension wäre es zuzuordnen – und wie kann eine Auseinandersetzung mit den Patient/innen gelingen? Dazu werden auch Ergebnisse aktueller Forschung vorgestellt und einbezogen.
Wir möchten mit Ihnen gemeinsam den Zusammenhängen von Schmerzen, Symptomen in Krankheitsverläufen und Leid nachgehen. Diese Zusammenhänge zu sehen und zu berücksichtigen ist maßgeblich und entscheidend, wenn es in der Folge um Indikationen für therapeutische und medizinische Maßnahmen, wie z.B. der palliativen Sedierung und weiteren Begleitungsangeboten geht. Ziel ist es, zum einen den schillernden Begriff des existentiellen Leidens zu konkretisieren und verschiedene Dimensionen des Umgangs zu entdecken und zu erproben. Dies geschieht in interprofessioneller Begleitung, durch Impulse, Gesprächsrunden, mit unterschiedlichen Seminarmethoden.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Gesundheitswesen

Leitung

Leitung:

Dr. Stefan Dinges, Medizinethiker, Theologie, Organisationsberater, Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Koordinator der Klinischen Ethikarbeit im St. Josef-Krankenhaus, Wien
Manuela Straub, DGKP, Sinnzentrierte Beratung nach Viktor Frankl (EALP), Trainerin Palliative Care (DGP), Supervisorin & Coach (ÖVS)
Dr. Christoph Gabl, FA für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, FA für Pathologie, Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, Leitender Arzt im Mobilen Palliativteam

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Pausengetränke und Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0022493
Do. 22.11.2018
14.00 Uhr
Lehrgang Dementia Care 2019
Weiterbildung Pflege bei Demenz lt. GuKG
Do. 22.11.2018 (22493)
Lehrgang
22493

Lehrgang

Informationsveranstaltung

Zielsetzungen
- Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Teilhabemöglichkeiten von Betroffenen werden durch die erworbenen Kompetenzen der Absolvent/innen verbessert.
- Absolvent/innen wirken als Multiplikator/innen in der interprofessionellen Zusammenarbeit und unterstützen An- und Zugehörige.
- Absolvent/innen erleben die Arbeit durch ihre personzentrierte Haltung und erworbenen Erkenntnisse fachlich und persönlich zufriedenstellender.

Dementia Care Kompetenzen
- Teilnehmer/innen entwickeln eine empathische und wertschätzende Grundhaltung.
- Teilnehmer/innen lernen Entwicklungsprozesse zu begleiten und erhalten Grundkenntnisse der Palliativen Demenzbetreuung.
- Teilnehmer/innen lernen ihr Handeln ethisch zu reflektieren und zu argumentieren.
- Teilnehmer/innen lernen Interventionen anzuwenden, die sich an den Ressourcen und Bewältigungsformen der Betroffenen orientieren.
- Sie erwerben Zusammenhangswissen in Bezug auf sozialpolitische, medizinische, gerontologische, rechtliche und ethische Dimensionen der Demenz.
- Sie erarbeiten sich Vernetzungs- und Vermittlungskompetenzen in der Interaktion mit An- und Zugehörigen und als Multiplikator/innen im interprofessionellen Team.
- Teilnehmer/innen bauen Kommunikations- und Konfliktfähigkeit aus.

Zielgruppen
Pflege- und Betreuungspersonen, Vertreter/innen psychosozialer Berufe,
Physio- und Ergotherapeut/innen, Psycholog/innen, u. a.

Lernwege - Theorie und Praxis verbinden
- fünf berufsbegleitende Module (19 Seminartage)
- zwei Coachingtage zum Erfahrungsaustausch in kontinuierlichen Kleingruppen
- Analyse von Fallbeispielen und Entwicklung von Lösungen
- Exkursionen und Praxisaufgaben

Abschluss
Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung im Umfang von 200 Stunden (145 UE Theorie/ à 45 min und 55 h Praxis/ à 60 min) berechrigt Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, Pflegehelfer/innen, Pflegeassistent/innen und Pflegefachassistent/innen zur Führung der Zusatzbezeichnung "Pflege bei Demenz" gemäß § 64, § 104a/b GuKG. Andere Berufsgruppen erwerben das Zertifikat "Dementia Care" des Kardinal König Hauses.

Lehr- und Weiterbildungsleitung
Raphael Schönborn, MA Sozialwirtschaft und Soz. Arbeit, BA Erziehungs- und Bildungswissenschaften, DPGKP, Sonderausbildung für Lehrtätigkeit § 65b GuKG; langjährige Praxis in der Begleitung von Menschen mit Demenz und An- und Zugehörigen, Fort- und Weiterbildungstätigkeiten, Wien

Termine
Informationsveranstaltung: Donnerstag, 22. November 2018, 14.00 bis 17.00 Uhr
Präsentation, Auskunft, Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen

Fünf Module mit je drei Seminartagen
von 9.00 bis 17.45 Uhr (1. und 2. Seminartag) bzw. 15.45 Uhr (3. Seminartag)
Modul I "Haltung und Handlung": 21. bis 23. Jänner 2019
Menschenbild, Grundlagen gerontologischer Betreuung und Pflege; Pflegeprozess im Demenzverlauf; Kommunikation und Validation
Modul II "Medizinische und fachliche Grundlagen": 25. bis 27. Februar 2019
Demenzformen, Abgrenzung Delir, Suchterkrankung; Demenz und Palliative Care insb. Ernährung, Risikomanagement, Schmerz; Interprofessionelle Zusammenarbeit
Modul III "Lebensqualität und Wohlbefinden": 10. bis 12. April 2019
Kultursensible Betreuung und Pflege; Intimität und Sexualität; Kreativität und Beschäftigung; ausgewählte Methoden der Betreuung und Pflege
Modul IV "Rahmenbedingungen und Vermittlung": 3. bis 5. Juni 2019
Rechtliche Rahmenbedingungen; Umgang mit herausfordernden Situationen; Zusammenarbeit mit An- und Zugehörigen
Modul V "Ethik in der Anwendung": 24. bis 25. September 2019
Ethische Grundsätze, Reflexion, Entscheidungsfindung; Deeskalationstraining
Abschlussprüfung und -evaluation: 26. September 2019, 9.00 bis 12.15 Uhr
Feeback, Ausblick und Abschlussfeier: 27. September 2019, 9.00 bis 13.15 Uhr

Zwischen den Modulen finden zwei Coachingtage in den Einrichtungen der Teilnehmer/innen statt (9. April, 31. Mai 2019).

Referierende

Referierende:

Dr.iur. Michael Halmich, Dr. Klaus Kraushofer, Gerda Schmidt, DDr. Mag. Monique Weissenberger-Leduc, Dr. Helga Singer

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 3.600,- Lehrgangsbeitrag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

14.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

21. bis 23. Jänner, 25. bis 27. Februar, 9. bis 12. April, 31. Mai, 3. bis 5. Juni, 24. bis 27. September 2019

Download:

Download:

PDF-Datei: Lehrgang Dementia Care 2019 (546 KB)

va0023992
Mo. 03.12.2018
19.00 Uhr
Unheilbar krank -
Sinn finden und Heil werden mit schwerer Krankheit
Mo. 03.12.2018 (23992)
Vortrag
23992

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Karl-Heinz Steinmetz, Theologe und Medizinhistoriker

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025318
Do. 06.12.2018
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Wiederholungstermin
Do. 06.12.2018 (25318)
Seminar
25318

Seminar

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich
Wiederholungstermin: 14.3.2019

Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen.
Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer/innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene/r.
Hilfestellungen, die wir benötigen, um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.
Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors
Methoden:
- Theoretische Betrachtung
- Gruppenarbeit
- Selbstreflexion
- Diskussion

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Psychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0023726
Di. 11.12.2018
9.00 Uhr
TOTAL PAIN
Schmerz lass nach – Eine interdisziplinäre Herausforderung
Di. 11.12.2018 (23726)
Seminar
23726

Seminar

Schmerz ist eine interdisziplinäre Herausforderung. Mediziner, Pflegende und Therapeuten sind um eine individuelle, zufriedenstellende und ethisch vertretbare Schmerztherapie bemüht, gelangen jedoch immer wieder an Ihre emotionalen Grenzen und Kompetenzgrenzen. Der gemeinsame Zugang und das gemeinsame Vorgehen könnte ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung sein. Daher möchte dieses Seminar den Horizont erweitern und das Gemeinsame in den Vordergrund stellen.
Die Teilnehmer/innen sollen Ihren persönlichen Zugang zu ihrem Schmerzerleben erkennen, wahrnehmen und ihre Schmerzkompetenz erweitern. Die Wichtigkeit eines interdisziplinären Zugangs und Handelns in der Schmerztherapie soll erkannt und verstanden werden.
• Mein Schmerz und ich – der persönliche Zugang
• Schmerz aus medizinischer und pflegerischer Sicht
• Schmerzdimensionen
• Verordnung und wirklicher Bedarf
• Schmerzen richtig und frühzeitig erkennen und wahrnehmen
• Interdisziplinäre Zugänge und deren Bedeutung
• Grenzen der Schmerztherapie – Ethische Vertretbarkeit
• Schmerzgespräche – Fallbeispiele
• Die Bedeutung und der Einfluss von Kultur und Religion auf
das Schmerzerleben

Leitung

Leitung:

Jörg Fuhrmann, DGKP, Pflege-Clown & Trauerbegleiter, Seminarleiter & Referent für Pflegethemen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 11.12. und Mi., 12.12., jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

va0025894
Fr. 14.12.2018
17.00 Uhr
Verzeihen und Vergeben
Schritte zu innerem Frieden
Fr. 14.12.2018 (25894)
Seminar
25894

Seminar

Immer wieder kommen wir persönlich wie beruflich oder in der ehrenamtlichen Begleitung in Situationen, in denen wir uns mit unseren Bedürfnissen nicht (ausreichend) beachtet oder geachtet erleben. Unsere Vorstellung, wie etwas sein sollte, damit es gut ist, wird dadurch nicht erfüllt. Daraus resultieren oft nachhaltige Kränkung, Verletzung, Groll, Hader, andauernder Ärger und weitere belastende Gefühle. Der Schmerz, der dadurch verursacht wird, ist oft schwer zu ertragen. Um es überhaupt „aushalten“ zu können, wird „Schuld“ nicht selten auf die andere Person projiziert, die Auslöser für diese Misere war. Das „Hadern“ mit der Wirklichkeit, der Wunsch nach Rache und Vergeltung gesellt sich gerne dazu und spendet kurzfristig durchaus „Trost“. Das ist eine normale Reaktion. Ein Nachteil dieser Umgangsweise ist, dass sie auf Dauer nicht zu unserem Besten ist. Die kränkende Situation taucht immer wieder in unserem Kopf auf, wir wiederholen (und erleiden) sie viele Male, obwohl sie tatsächlich vielleicht nur einmal passiert ist. Der „unerlöste“ Schmerz verschließt uns und kostet Energie. Für unseren inneren Frieden und unser körperliches Wohlbefinden ist das auf Dauer Gift.
Es kann daher heilend und befreiend sein, zu gegebener Zeit sich mit dem Thema Verzeihung und Vergebung zu beschäftigen. Weniger weil wir dann „gute Menschen“ sind oder irgendeinem spirituellen Anspruch genügen, vielmehr allein schon aus reiner Selbstliebe.
In diesem Seminar werden wir anhand konkreter Beispielsituationen hilfreiche Schritte durchspielen, die (vorbereitend) nötig und hilfreich sind, um – jenseits eines bloßen Lippenbekenntnisses – wirklich so verzeihen zu können, dass wir im Inneren wieder heil werden und Frieden finden. Das braucht Willen, Wissen, Erfahrung, Zeit, Gnade und den Mut, etwaige eigene Anteile – falls vorhanden – an der erlebten Situation zu erkennen. Wir laden Sie / dich ein, gemeinsam erste Schritte auf dieser – nicht immer einfachen - Reise zur Vergebung zu gehen!
Zielgruppe: Alle, denen Vergeben und Verzeihen am Herzen liegt, wie auch alle, die sich nicht leicht tun, dass Vergebung praktisch wirksam wird für ein gutes, versöhntes Leben.

Leitung

Leitung:

Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis
Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care und Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 17:00 - 21:00, Sa 10:00 - 18:00 Uhr

va0023994
Mo. 17.12.2018
19.00 Uhr
"Erfülltes Leben - wenn die Schale überfließt"
Ein Dokumentarfilm mit Bruder David Steindl-Rast und Menschen, die uns zum Weg "Achtsam und Dankbar leben" ermutigen.
Mo. 17.12.2018 (23994)
23994

Ein Film von Hans Fuchs und Brigitte Kwizda-Gredler

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025697
Mo. 14.01.2019
9.00 Uhr
Sexualität und Demenz
Wahrnehmen - Verstehen - organisatorisch-strukturelle Rahmenbedingungen entwickeln
Mo. 14.01.2019 (25697)
Führungswerkstatt
25697

Führungswerkstatt

Jeder Mensch ist einzigartig. Das gilt auch beim Thema Sexualität - und zwar bis ins hohe Alter, ja bis zum Tod. Die Aktualisierung der Sexualität berührt viele Themen, die uns bei der Betreuung, Begleitung und Pflege wichtig sind: Bedürfnisorientierung, Lebensqualität, Freiheit. Bei Menschen mit demenziellen Veränderungen stellen sich zusätzliche Herausforderungen: Setzen von Grenzen, Schutz von Dritten, Dialog mit Angehörigen, aber auch Unterstützungsmaßnahmen.

Untersuchungen zeigen, dass die Möglichkeiten zum Leben von Sexualität ebenso wie der Umgang mit Grenzen stark von der individuellen Einstellung der Pflegekräfte abhängen. Führungskräfte sind also gefragt, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen die Bedürfnisse und Anliegen der Bewohner/innen bzw. Klient/innen ebenso wie der Mitarbeitenden und Angehörigen berücksichtigt werden.

In der Führungswerkstatt macht Gunvor Sramek auf Basis ihrer langjährigen Praxis einen Dialograum auf. Anhand gemeinsamer Beobachtungen und Erfahrungen wollen wir zusätzliche Wege finden, wie wir selbst und unsere Mitarbeiter/innen respektvoll und unbefangen mit den sexuellen Bedürfnissen und Wünschen von hochaltrigen, demenziell veränderten Menschen umgehen können. Dazu hilft es, die Situation und den Hintergrund der Menschen besser kennenzulernen. Die Validation bietet hier einen hilfreichen Zugang. Wichtig wird uns auch sein, die unterschiedlichen Reaktionen der Betreuenden und Angehörigen zu verstehen, wertzuschätzen und in das Finden guter Lösungen für alle mit einzubeziehen.

Zielgruppe: Führungskräfte in mobiler und stationärer Pflege und Betreuung

Leitung

Leitung:

Gunvor Sramek, Validationslehrerin/Master nach Naomi Feil, Ausbildung als Sexualpädagogin für den Behindertenbereich, Autorin, Vortragende, Demenzberatugen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 175,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0024241
Mi. 23.01.2019
9.00 Uhr
Hypnosystemische Trauertherapie -
Die Arbeit mit komplizierten Trauerverläufen
Mi. 23.01.2019 (24241)
Seminar
24241

Seminar

Der Trauerprozess ist immer auch ein Beziehungsprozess in der Beziehung zum Verstorbenen. Dabei kommt es aber immer wieder zu komplizierten Trauerverläufen, in denen der Trauer- und Beziehungsprozess zu einem Stillstand kommt und ein gelingendes Leben nach einem schweren Verlust blockiert oder durch somatische und depressive Symptome belastet wird. Hintergründe hierfür liegen oft in ungelösten Konflikten mit dem Verstorbenen oder in traumatischen Umständen beim Tod des geliebten Menschen. Hier ist eine über die Trauerbegleitung hinausgehende therapeutische Arbeit nötig. In diesem Workshop wird dargestellt, wie der Sinn der Trauer- und Beziehungsblockaden zu entschlüsseln ist und wie die Blockaden zu lösen sind. Dann kann die Trauer und die Liebe zum Verstorbenen wieder ins Fließen kommen und damit ins Leben führen.
Zielgruppe: Professionell und ehrenamtlich Tätige in der Trauerbegleitung, Psychotherapeut/innen, Lebens- und Sozialberater/innen

Leitung

Leitung:

Roland Kachler, Psychol. Psychotherapeut, Mitarbeit an der Landesstelle für Psychologische Beratungsstellen, eigene psychotherapeutische Praxis, Buchautor, www.kachler-roland.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Pausengetränke und Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Mi. und Do., jeweils 9:00 - 17:00

va0025101
Mi. 23.01.2019
19.00 Uhr
"Meine Trauer kann gehen, weil du bleibst"
Wie die Trauer ihr Ziel findet und die Liebe ins Leben führt
Mi. 23.01.2019 (25101)
Vortrag
25101

Vortrag

Die Liebe zum Verstorbenen darf bleiben und die Trauer kann gehen. Diesen anderen Traueransatz, der die Beziehung zum Verstorbenen ins Zentrum rückt, stellt Roland Kachler vor. Wenn die Trauer ihre zentrale Aufgabe erledigt hat, kann der Trauernde sie gehen lassen. Ihre zentrale Aufgabe ist es, eine neue andere Beziehung zum Verstorbenen zu finden. So findet die Trauer ihr eigentliches Ziel, während die Liebe ins Leben führt. Damit öffnet Roland Kachler noch einmal die bisherige Trauerpsychologie, wie er es schon in seinem bisher viel beachteten Trauerbuch "Meine Trauer wird dich finden" getan hat.

Referierende

Referierende:

Roland Kachler, Psychol. Psychotherapeut, Mitarbeit an der Landesstelle für Psychologische Beratungsstellen, eigene psychotherapeutische Praxis, Buchautor, www.kachler-roland.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025987
Di. 29.01.2019
19.00 Uhr
Palliative Betreuung von Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen
Di. 29.01.2019 (25987)
Vortrag
25987

Vortrag

Referierende

Referierende:

DI Dr.med. Heinz Lahrmann, Facharzt für Neurologie, Studium für Physik an der Technischen Universität Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025436
Fr. 08.02.2019
14.00 Uhr
In der Gegenwart des Todes öffnet sich das Leben bis auf den Grund
Fr. 08.02.2019 (25436)
Seminar
25436

Seminar

Der Tod ist immer gegenwärtig - nur nehmen wir ihn nicht wahr, weil wir so gebannt auf das schauen, was wir das Leben nennen, in der Annahme, es sei alles. Aber es ist nur die Hälfte unserer Wirklichkeit. Der Tod ist die andere Hälfte. Leben und Tod bedingen einander. Sie sind ein Ganzes. Wenn wir den Mut haben, auf Tod und Leben gleichzeitig zu schauen, erkennen wir die schöpferische Kraft des Augenblicks. Dieses Erkennen umzusetzen und zu leben ist ein Weg.
Vielleicht entsteht eine leise Ahnung, wohin dieser Weg führen könnte, wenn wir Themen, die uns beschäftigen, unter der Schirmherrschaft von Leben und Tod gleichzeitig betrachten.
Wir erfahren, wie das Leben sich in viele Farben auffächert und - wenn wir es zulassen - an großer Tiefe gewinnt.

Leitung

Leitung:

Christl Lieben, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis, Seminartätigkeit in Österreich, Deutschland und Amerika

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 315,- inkl. Mittagessen am Samstag und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erfoderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 14 Uhr mit open end, Sa. 10 - 19:30, So. 10 - 14:00

va0024131
Mo. 11.02.2019
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 11.02.2019 (24131)
Lehrgang
24131

Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken
Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.
Kursinhalte:
Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
Gesprächsführung
Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
Begleitung von An- und Zugehörigen
Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
Trauer und Trauerbegleitung
spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Juni 2019

Download:

Download:

PDF-Datei: Folder Einführungskurs 2019 (545 KB)

va0025964
Fr. 15.02.2019
18.00 Uhr
Demenzbegleitung
Einführung
Fr. 15.02.2019 (25964)
Lehrgang
25964

Lehrgang

Ein Befähigungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Begleitung von Menschen mit Demenz, für Mitarbeiter/innen in Berufen, die mit Personen mit Demenz in Kontakt sind, für deren Angehörige und für alle, die sich für bessere Teilhabe der Betroffenen in der Gesellschaft einsetzen wollen.

Ziel der Kursreihe ist die Auseinandersetzung mit Alter, kognitiven Einschränkungen und Sterben sowie Wissen um demenzielle Krankheiten. Der Lehrgang soll befähigen, Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein lebenswertes Leben und Teilhabe zu ermöglichen.

Leitung

Leitung:

Mag. Corinna Klein

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. vier Mittagessen und Kursunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Freitag, 15.2., 18.00 bis Samstag, 16.2., 18.00 Uhr

va0025973
Di. 19.02.2019
9.00 Uhr
"Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …", oder?
Zum Menschenbild am Anfang und am Ende des Lebens
Di. 19.02.2019 (25973)
Seminar
25973

Seminar

Das Klischee, Kindheit und hohes Alter seien einander ähnlich, existiert seit Plato. So sieht es auch Shakespeare in "Wie es euch gefällt": "Der letzte Akt, mit dem die seltsam wechselnde Geschichte schließt, ist zweite Kindheit: gänzliches Vergessen, ohne Augen, ohne Zahn, Geschmack und alles."
Dagegen wendet sich Arno Geiger in "Der alte König in seinem Exil": "Oft heißt es, an Demenz erkrankte Menschen seien wie kleine Kinder - kaum ein Text zum Thema, der auf diese Metapher verzichtet; und das ist ärgerlich. … Der Umgang mit Kindern schärft den Blick für Fortschritte, der Umgang mit Demenzkranken den Blick für Verlust."

Gemäß der Vision des Propheten Joel "Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben" (Joel 3,1) möchte dieser Tag anregen, Lebensphasen am Anfang und am Ende des Lebens von ihrem Eigensinn her zu verstehen. Es gilt, den Blick für die darin steckenden Möglichkeiten zu schärfen. Für die Begleitung alter, an Demenz leidender, Menschen möchten wir ein Verständnis von Bildung vertiefen, die nicht unaufhaltsame Verluste therapiert, sondern den Möglichkeiten eine Chance gibt.

Leitung

Leitung:

Univ.-Prof. i. R. Dr. Martin Jäggle, Fachbereich Religionspädagogik, Institut für Praktische Theologie, Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Wien
Dr. Franz Josef Zessner, Pflegeheim-Seelsorger in der CS Caritas Socialis, Wien 3

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen un

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0024147
Mo. 25.02.2019
19.00 Uhr
Technische Versorgung oder menschliche Sorge - das wäre die falsche Alternative.
Ethisch-anthropologische Anmerkungen zur Veränderung der Sorgekultur in einer digitalisierten Welt
Mo. 25.02.2019 (24147)
Vortrag
24147

Vortrag

Die westlichen Industrie-Gesellschaften altern in dreifacher Hinsicht: die Menschen werden kalendarisch immer älter, und die alten Menschen werden absolut und relativ immer mehr in diesen Gesellschaften. Zugleich mangelt es an Pflegefachkräften und an Finanzmittel für die Sorge dieser alten Menschen. Daneben erweitern sich die medizinisch-technischen Möglichkeiten und die Ansprüche derer, die eine möglichst optimale Versorgung im Alter haben wollen. Digitalisierung und intelligente Vernetzung, smart-homes, Pflegeroboter und altersgerechte Assistenzsysteme scheinen das Mittel der Wahl zu sein, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Die damit einhergehenden Veränderungen betreffen sowohl den einzelnen Menschen in seinem Selbstverhältnis wie auch das Zusammenleben der Menschen. Welche ethischen Fragen sind also bei den hierfür nötigen Entscheidungen und Investitionen zu berücksichtigen? Ethik als die notwendige Reflexion auf die sozialen und moralischen Implikationen der durch Technik hervorgerufenen Veränderungen stellt einen wichtigen Beitrag zu einer breiteren gesellschaftspolitischen Debatte dar. Der Vortrag informiert systematisierend über den Stand der pflege-technischen Diskussion und liefert ethische und anthropologische Perspektiven auf diesen Prozess.

Referierende

Referierende:

Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke, Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen, seit 2014 Forschungsdirektor am Zentrum für Wirtschaftsethik (ZfW), Arbeitsbereich »Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen«, seit 2015 stellv. Vorsitzender der Ethikkommission für Präimplantationsdiagnostik in Bayern und ebenfalls seit 2015 Vizepräsident der Societas Ethica, der Europäischen Forschungsgesellschaft für Ethik

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025957
Di. 26.02.2019
9.00 Uhr
Technische Versorgung oder menschliche Sorge? – Das wäre die falsche Alternative!
Ethische Perspektiven auf technische Arrangements in der Pflege und ihre praktischen Konsequenzen.
Di. 26.02.2019 (25957)
Führungswerkstatt
25957

Führungswerkstatt

Die westlichen Industriegesellschaften altern in dreifacher Hinsicht: die Menschen werden kalendarisch immer älter, und die alten Menschen werden absolut und relativ immer mehr in diesen Gesellschaften. Zugleich mangelt es an Pflegefachkräften und an Finanzmittel für die Sorge dieser alten Menschen. Daneben erweitern sich die medizinisch-technischen Möglichkeiten und die Ansprüche derer, die eine möglichst optimale Versorgung im Alter haben wollen.
Digitalisierung und intelligente Vernetzung, smart-homes, Pflegeroboter und altersgerechte Assistenzsysteme scheinen das Mittel der Wahl zu sein, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Die damit einhergehenden Veränderungen betreffen sowohl den einzelnen Menschen in seinem Selbstverhältnis als auch das Zusammenleben der Menschen.
Welche ethischen Fragen sind also bei den hierfür nötigen Entscheidungen und Investitionen zu berücksichtigen? Ethik als die notwendige Reflexion auf die sozialen und moralischen Implikationen der durch Technik hervorgerufenen Veränderungen stellt einen wichtigen Beitrag zu einer breiteren gesellschaftspolitischen Debatte dar.
Das Seminar nimmt den Stand der pflege-technischen Diskussion auf, es bietet ethische und anthropologische Perspektiven auf diesen Innovationsprozess von technischen Arrangements in der Pflege und reflektiert die praktischen Konsequenzen.

Leitung

Leitung:

Dr. Arne Manzeschke, Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen, seit 2014 Forschungsdirektor am Zentrum für Wirtschaftsethik (ZfW), Arbeitsbereich »Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen«, seit 2015 stellv. Vorsitzender der Ethikkommission für Präimplantationsdiagnostik in Bayern und ebenfalls seit 2015 Vizepräsident der Societas Ethica, der Europäischen Forschungsgesellschaft für Ethik

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 175,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025819
Fr. 01.03.2019
18.00 Uhr
"Liebes Ich" - Schreiben für die Psychohygiene
Kreative, ressourcenorientierte Formen des Tagebuchschreibens
Fr. 01.03.2019 (25819)
25819

Ausgebucht - Warteliste möglich

Schreiben, wenn das Denken im Kreis läuft, wenn die Seele verstummt ist und wieder Worte finden will? Schreiben, um Glückserlebnisse festzuhalten? Schreiben, um später noch einmal zu genießen, wofür man jetzt eigentlich keine Zeit hat. Schreiben ist eine vielseitige Form der Lebenskunst.
In diesem Seminar zeigt Ihnen Barbara Pachl-Eberhart, wie Sie die Techniken des kreativen und therapeutischen Schreibens für Ihre private und berufliche Psychohygiene einsetzen können - um sich von Gedankenlast zu befreien und sich neu mit Lebenslust aufzuladen.

Leitung

Leitung:

Barbara Pachl-Eberhart, Autorin und Leiterin von Schreibwerkstätten mit Methoden der Poesietherapie, außerdem: Eine Frau voll Lebenserfahrung, mit Herz und Hand und Fuß, die ihr Wissen und ihre Liebe zum Leben großzügig weitergibt

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 1.3. 18 - 21 Uhr, Sa., 2.3. 9 - 17 Uhr

va0026107
Do. 14.03.2019
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Wiederholungstermin
Do. 14.03.2019 (26107)
Seminar
26107

Seminar

Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen.
Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer/innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene/r.
Hilfestellungen, die wir benötigen, um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.
Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors
Methoden:
- Theoretische Betrachtung
- Gruppenarbeit
- Selbstreflexion
- Diskussion

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Psychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr

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Fr. 26.04.2019
17.00 Uhr
"Alles wieder gut?"
Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht.
Fr. 26.04.2019 (25895)
Seminar
25895

Seminar

Im Versuch unseren Bedürfnissen nachzukommen bzw. unserem Glaubenssystem gerecht zu werden, setzen wir immer wieder Handlungen, die wir bedauern, weil sie - wie wir gleich oder später im Rückblick erkennen - ganz allgemein ausgedrückt "nicht ok" waren.
Eine Möglichkeit mit so einer "Einsicht" - jenseits von Selbstvorwürfen und Konzepten wie Schuld und Sünde - umzugehen, ist der Prozess der "Wiedergutmachung". Es geht dabei um eine schrittweise Klärung - zunächst nur für uns selbst - aus welchen Glaubenssätzen, Gefühlen und Bedürfnissen heraus wir welche Handlungen gesetzt haben und was uns dabei an offensichtlichen oder vermuteten "negativen" Auswirkungen auf andere bzw. uns selbst leidtut. Wenn das wirklich klar ist, besteht ein möglicher weiterer Schritt darin, den betroffenen Menschen unser Verhalten einzugestehen (sofern dadurch nicht weiterer "Schaden" entsteht), unser aufrichtiges Bedauern zum Ausdruck zu bringen und danach zu fragen, wie wir es wieder gut machen können (persönlich, systemisch und/oder rituell).

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz und Palliative Care in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr. 17 - 21, Sa. 10 - 18 Uhr

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Di. 07.05.2019
9.30 Uhr
Interprofessioneller Palliativlehrgang 2019/20
Einführungstag
Di. 07.05.2019 (23783)
Lehrgang
23783

Lehrgang

Lernen an Unterschieden: "Inter-Kompetenzen" erwerben für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit in der Betreuung und Behandlung von schwerkranken Menschen und in der Begleitung ihrer Angehörigen. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Versorgungsbereichen lernen miteinander und voneinander, wie Spannungsfelder in einer integrierten Palliativversorgung wahrgenommen und gestaltet werden können. Inwieweit lässt sich die Hospizidee in die Regelversorgung übersetzen?
Referierende mit aktuellem Praxisbezug aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens zeigen Möglichkeiten und Grenzen in der Palliativversorgung auf.
Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, Professionelle aus psychosozialen Berufen, Seelsorge und Therapie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Versorgung und Begleitung von kranken Menschen und ihren Angehörigen.

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Psychotherapeut und Supervisor
Beatrix Wondraczek, DGKP, Freiberuflich als Trainerin & Seminarleiterin, Systemischer Coach
Mag. Dr. Theresa Sellner-Pogány, Ärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizinerin, ärztliche Leitung Mobiles Hospiz der Caritas Wien
Manuela Straub, Diplomierte Pflegefachkraft (Mobiles Hospiz der Caritas der Erzdözese Wien, Schwerpunkt Tageshospiz), zert. Trainerin für Palliative Care (DGP), Coach & Supervisorin (ÖVS), Organisationsberatung, Sinnzentrierte Beratung nach Viktor E. Frankl
Dr. Stefan Dinges, Medizinethiker, Organisationsberater, praktischer Theologe (Dr. theol.), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Koordinator der Klinischen Ethikarbeit im St. Josef Krankenhaus, Wien

Veranstalter

Veranstalter:

16 Lehrgangstage verteilt auf fünf Blöcke von Oktober 2019 bis Juni 2020

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Anmeldegebühr, Lehrgangsgebühr € 1.375,-/Semester, Lehrgangspauschale € 295,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.30 bis 16.00 Uhr

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Di. 08.10.2019
18.30 Uhr
Befähigung zur Trauerbegleitung
Einführung
Di. 08.10.2019 (25059)
Lehrgang
25059

Lehrgang

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum/zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter/innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.
Inhalte:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen;
- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle;
- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen;
- Möglichkeiten der Gesprächsführung;
- "Haltung";
- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten;
- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen.
Zielgruppe:
- Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungskurs absolviert haben;
- Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, ÄrztInnen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger/innen.
Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Brigitte Mayr, (Palliative Care), DGKS, verantwortlich für das Trauercafe, Mobiles Hospiz Caritas Wien, ausgebildete Trauerbegleiterin und -beraterin, zertifiziert durch den BVT (Bundesverband Trauerbegleitung Deutschland)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 590,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

18./19.10.19, 15./16.11.19, 13./14.12.19, 10./11.1.20, 14./15.2-20


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