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Gesellschaftsfragen

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Wir entwickeln und veranstalten Lehrgänge, Seminare, Symposien, Vorträge, Workshops und offene Abende.

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Do. 25.10.2018
13.00 Uhr
Führungskultur auf Basis der existenziellen Grundbedingungen
Vertrauen und Eigenverantwortlichkeit in Zeiten der Veränderungen stärken
Do. 25.10.2018 (26365)
Workshop
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Workshop

In Zeiten der massiven Veränderungen müssen strategische Entscheidungen von der Leitung rasch und top down gefällt werden – ohne große Mitarbeiterbeteiligung.
Dabei sollten aber die Motivation, das eigenverantwortliche Engagement und die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen nicht verloren gehen. Es braucht eine Führungskultur, die in Zeiten der raschen Veränderungen gerade diese Motivationsfaktoren stärkt.
Die Existenzanalyse stellt sich die Frage, welche Voraussetzungen eine Person braucht, um sich für eine Sache engagieren zu können. Davon abgeleitet bilden die existenziellen Grundbedingungen in Unternehmen die Basis für eine Führungskultur, die das eigenverantwortliche Engagement und das Vertrauen in die Führung fördert. Die Implementierung von Führungsgrundsätzen
auf Basis der vier existenziellen Grundbedingungen hat
sich gerade in Zeiten massiver Umstrukturierungsprozesse bewährt. Die Implementierung und die Umsetzung der gewollten Führungskultur sind nochmals eine eigene Herausforderung.
In diesem Workshop sollen die Sinnhaftigkeit des Modells erschlossen und pragmatische Erfahrungen und methodische Vorgangsweisen aus der Erfahrung der Vinzenz Gruppe vermittelt werden.

Leitung

Leitung:

Mag. Rainer Kinast, Studium der Theologie, Wirtschaftscollege, Psychotherapie (Existenzanalyse und Logotherapie) Leiter des Zentralbereichs Wertemanagement der Vinzenz Gruppe 2005 – 2018

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 120,-

Anmeldung

Anmeldung:

Seminar im Rahmen der Woche der Wirksamkeit, einzeln buchbar, Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

13:00 - 17:30

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Do. 25.10.2018
13.00 Uhr
Führung in der Selbstorganisation
Do. 25.10.2018 (26366)
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Auch soziale Organisationen sind in einer dynamischen und unübersichtlichen Welt damit konfrontiert, scheinbare Widersprüche auszubalancieren:
Wie können wir schneller werden UND die Qualität unserer Entscheidungen
erhöhen? Wie können wir eine klare Ausrichtung schaffen UND
flexibel auf die aktuellen Anforderungen der Situation reagieren? Wie können wir Mitarbeiter/innen beteiligen UND gleichzeitig klare Entscheidungen im Sinn des Gesamten treffen?
Verschiedene Modelle der Selbstorganisation wie Soziokratie, Holacracy oder Soziokratie 3.0 versuchen mit diesen Widersprüchen umzugehen und so die Wirksamkeit von Organisationen zu erhöhen. Dabei wandeln sich die Anforderungen an Führung: es geht weniger um „wissen wie es geht“, sondern mehr um das Gestalten von Prozessen, die kluge gemeinsame Entscheidungen ermöglichen und die Handlungsfähigkeit der Organisation erhalten.
Dieser Workshop greift das Thema des ASOM Symposiums 2018 auf und gibt einen Überblick
• welche Selbstorganisations-Modelle es konkret gibt und
• welche Methoden und Werkzeuge Teams und Führungskräfte einsetzen
können, die wirksam sind, ohne gleich eine ganze Organisation „umkrempeln“
zu müssen.

Referierende

Referierende:

Mag. Hemma Rüggen, Studium der Philosophie und Fächerkombination Medien (Graz), Studium Interpersonelle Kommunikation, Univ. Salzburg, Ausbildung zur Kommunikationstrainerin (EAK - Europäisches Aus- und Fortbildungsinstitut für Kommunikation). Fortbildung in hypnosystemischen Ansätzen für Coaching, Team- und Organisationsentwicklung , Teamentwicklung (Managementcenter Vorarlberg)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 120,-

Anmeldung

Anmeldung:

Workshop im Rahmen der Woche der Wirksamkeit, separat buchbar, Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

13:00 - 17:30

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Fr. 09.11.2018
19.00 Uhr
Mechaye Hametim - Der die Toten auferweckt
Bedenkwoche zu den Novemberprogromen 1938
Fr. 09.11.2018 (26317)
Gottesdienst
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Gottesdienst

Mit der "Bedenkveranstaltungsreihe" "Mechaye Hametim" - Der die Toten auferweckt wird von November 2018 der Opfer der nationalsozialistischen Novemberprogrome gegen die Juden gedacht. Am 9. November um 19 Uhr findet in der Wiener Ruprechtskirche in der Inneren Stadt ein ökumenischer Gedenkgottesdienst unter der Leitung von Kan. Karl Rühringer, kath. Bischofsvikar für Wien/Stadt und Hannelore Reiner, ev. Oberkirchenrätin A.B., statt.
Ort: Ruprechtsplatz 1, 1010 Wien

Veranstalter

Veranstalter:

Die Veranstalter der Gedenkwoche sind die Gemeinde St. Ruprecht, "Die Furche", die Evangelische Akademie Wien, die Evangelische Hochschulgemeinde Wien, das Forum Zeit und Glaube - Katholischer Akademikerverband Wien, die Katholische Aktion Österreich, das Kardinal König Haus, der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit, die Theologischen Kurse Wien sowie die VHS Wien - Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung

Anmeldung

Anmeldung:

Spezialprospekt anfordern. Keine Anmeldung für den Gedenkgottesdienst erforderlich.

Dauer

Dauer:

19.00 bis Uhr

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Sa. 10.11.2018
11.00 Uhr
Atelierbesuch
Erwin Bohatsch
Sa. 10.11.2018 (26388)
Exkursion
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Exkursion

Was kann Malerei? Bildet sie unsere Welt ab? Oder kann sie noch mehr? - Abstrakte Malerei, wie z.B. die von Erwin Bohatsch, Professor an der Akademie der Bildenden Künste, tut so, als ob… - sie gegenständlich wäre. Sobald man aber in der Betrachtung einer Bildidee nachgeht, verschwindet diese wieder und eine neue blitzt auf. Darunter schimmert allmählich eine ganz andere hindurch.
Wir besuchen gemeinsam das Atelier von Erwin Bohatsch und kommen mit dem Künstler ins Gespräch über seine Arbeiten und die Chancen von Malerei.
Treffpunkt: 7. Bezirk, Kaiserstraße 67-69, Treffpunkt vor dem Haus

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 12,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Bezahlung vor Ort

Dauer

Dauer:

Samstag, 11:00 - 12:30

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Fr. 16.11.2018
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Auf die Haltung kommt es an
Fr. 16.11.2018 (26390)
Exkursion
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Exkursion

Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Ein Kunstwerk steht jeweils für eine Stunde im Mittelpunkt. Unser Fokus diesmal liegt auf der Körperhaltung der Dargestellten: sitzend, tanzend, stehend,… Welche Haltung treffen wir an? Was bedeutet sie? Welche Wirkung hat sie? Gemeinsam wird eine Weise des fragenden und meditativen Schauens eingeübt. Hintergrundinformationen helfen, die eigenen Beobachtungen und die der Gruppe besser einordnen zu können.
In Anschluss an die Führung bleibt den Teilnehmenden noch eine weitere Stunde Zeit, in der Sammlung zu verweilen. Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.
Treffpunkt: Kassabereich des Theatermuseums, Lobkowitzplatz 2

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Bezahlung vor Ort

Dauer

Dauer:

16.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Freitag, 19.10., 16:00 - 17:00 Uhr
Freitag, 07.12., 16:00 - 17:00 Uhr


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