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2015

a1983

Lebensqualität bei Demenz

mit Frau Hallwirth-Spörk MSc

a1903

Mut zum Leben machen

von Dr. Boglarka Hadinger

a1805

Der Gott der zweiten Chance

von P. Klaus Schweiggl SJ

a1775

Symposium Kontemplation

Bild und Bildlosigkeit: Kontemplation als Weg der Befreiung.


...und 12 weitere Fotos.


a1773

a1771

Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung

Kursabschluss im Kardinal König Haus



a1764

Teilhard de Chardin - 60. Todestag

Vor 60 Jahren starb der französische Jesuit Teilhard de Chardin, der sich um eine Synthese moderner Naturwissenschaft mit einer zu erneuernden Theologie bemühte. Er blieb umstritten, doch kann  er heute mehr denn je  für alle Orientierungshilfe bieten, die Lebenssinn im Alltag mit intensiver Spiritualität  zu verbinden suchen.

a1755

Patientenverfügung & Co.

Rechtliche und ethische Aspekte der Willensbestimmung

Referent: Dr. Karlheinz Wiesinger, FA für Anästhesie und Intensivmedizin, Psychotherapeut, Ärztliche Leitung CS Hospiz Rennweg

PDF-Datei: Vorsorge statt Nachsehen (3 MB)

a1729

Leben am Rand der Gesellschaft

„Überall können wir uns mit unserem Leben einsetzen für die Menschen an den geographischen und existentiellen Rändern der Gesellschaft.“ so Bischof Erwin Kräutler (Xingu/Brasilien) bei einem Abend in der Konzilsgedächtniskirche am 5. Mai 2015.




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a1683

Das glauben wir - Spiritualität für unsere Zeit

Johannes Kaupp im Gespräch mit Bruder David Steindl-Rast OSB



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a1619

5Ws zur Demenz

Was ist Demenz? Wie wird sie diagnostiziert? Welche Formen und Verläufe gibt es? Was hat die Medizin anzubieten?
Und vor allem: Wie geht es den Betroffenen?

Dr. Klaus Kraushofer, als Facharzt für Psychiatrie in der Geriatrie und der Angehörigenberatung tätig, erläuterte diese Fragen in seinem Vortrag am 2.3.2015. Auch wenn man mit Anworten zu jeder der oben genannten Fragen Abende füllen könnte – ein kurzer Ein- und Überblick ist hier nachzuhören.

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Einfach leben - Vortrag von P. Anselm Grün OSB

16. Februar 2015, Konzilsgedächtniskirche

Abendritual

Überkreuzen Sie Ihre Arme vor der Brust.

Hintergrund:

  • Das Kreuz ist schon seit Christus ein Einheitssymbol, eine Einheit der Gegensätze. Das Kreuz ist Ausdruck der Liebe bis zur Vollendung. Vom Kreuz her werde ich alle an mich ziehen. Dass wir von Christus umarmt sind. Ich umarme in mir das Starke und das Schwache, das Gesunde und das Kranke, das Heile und das Zerbrochene
  • Ich schließe die Arme und schütze den inneren Raum. Das Reich Gottes ist schon in euch. Dort, wo das Reich Gottes in uns ist, im Raum der Stille, erleben wir uns auf fünf verschiedene Weisen.

Einstimmung

  • Wir sind frei von Erwartungen und Ansprüchen
  • Dort bin ich heil und ganz. Dort kann mich niemand verletzen und auch die tiefsten Verletzungen der Kindheit...
  • Dort bin ich ursprünglich und authentisch. Dort komme ich in Berührung mit  mir. Wenn das Reich Gottes in mir ist, komme ich in Berührung mit dem ursprünglichen Willen Gottes.
  • Dort, wo das Reich Gottes in uns ist, sind wir rein und klar. Immaculati: Maria ist ohne Schuld.
  • Dort, wo das Geheimnis Gottes in uns wohnt, können wir selbst daheim sein. Daheim kann man nur sein, wo das Geheimnis wohnt.

Gebet (ca 1600 Jahre alt)

Ich umarme in mir das Starke und das Schwache,
das Gesunde und das Kranke,
das Heilgebliebene und das Zerbrochene,
das Junggebliebene und das Altgewordene,
das Geliebte und das Ungeliebte,
die Ruhe und die Unruhe,
das Vertrauen und die Angst,
das Gelingen und das Misslingen,
den Glauben und den Unglauben,
das Helle und das Dunkle.

Ich schließe mich ein in diesen inneren Raum der Stille, indem das Reich Gottes in mir wohnt. Denn dort bin ich frei, heil und ganz, ursprünglich und authentisch, rein und klar -   d a h e i m .

Herr, kehre ein in dieses Haus und laß deine Heiligen Engel darin wohnen. Sie mögen uns in Frieden behüten und dein Heiliger Segen sei allezeit über uns und mit uns und in uns. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

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48 Hospizbegleiter/innen schließen den Einführungskurs für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung ab

Mit dem Abschlusswochenende im Kardinal König Haus haben zwei Kursgruppen ihre Vorbereitung auf die praktische ehrenamtliche Tätigkeit in der Hospizbegleitung abgeschlossen.

Am 17. 1. 2015 schlossen 48 Teilnehmer/innen den Einführungskurs für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung im Kardinal König Haus, Bildungszentrum der Jesuiten und der Caritas, ab. Im Rahmen des Abschlusswochenendes überreichten die Kursbegleiter/innen Mag. Sr. Karin Weiler CS und Mag. Monica Aschauer, Brigitte Ronniger, DGKS und Mag. (FH) Kathrin Unterhofer die Zertifikate in den beiden Kursgruppen.

Der Lehrgang entspricht dem Curriculum des Dachverbandes Hospiz Österreich für die Befähigung von ehrenamtlichen Hospizbegleiter/innen und umfasst 80 Unterrichtseinheiten. Die Teilnehmer/innen lernen Ziele und Haltung hospizlicher Begleitung kennen. Inhalte sind dabei sowohl die Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer, die Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung und Sensibilität in Kommunikation und Begleitung am Lebensende. Grundkenntnisse zu den Themen Schmerz, Trauer, Demenz, zu ethischen, rechtlichen und spirituellen Aspekten der Begleitung werden erarbeitet. Im Anschluss an den Kurs ist ein Praktikum in der Begleitung vorgesehen, um im mobilen oder stationären Bereich, auf der Palliativstation, im Pflegeheim oder auch in anderen Bereichen mit schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen ehrenamtlich tätig zu werden. Im Kurs stellen sich Koordinato/iInnen verschiedener Träger im Wiener Raum vor.

"Viele Teilnehmer/innen sind erstaunt, wie viel sie in der Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben für das eigene Leben lernen. Wichtig ist dabei das Lernen voneinander in einer sehr bunt gemischten Kursgruppe." Sr. Karin Weiler CS, Kursleitung

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Veranstaltungsnachlese

Die Veranstaltungen der vergangenen Jahre zum Nachlesen.