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Gesellschaftsfragen

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Wir entwickeln und veranstalten Lehrgänge, Seminare, Symposien, Vorträge, Workshops und offene Abende.

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Mo. 01.10.2018
18.00 Uhr
Achtsamkeitstraining
Stressbewältigung durch Achtsamkeit - MBSR
Mo. 01.10.2018 (26175)
Einführungskurs
26175

Einführungskurs

Achtsamkeit ist eine grundlegende menschliche Fähigkeit, die durch Übung gestärkt und vertieft werden kann. Wer achtsam ist, begegnet dem, was gerade geschieht, bewusst und ohne Urteil. Wenn wir uns selbst und die Welt offen, akzeptierend und liebevoll wahrnehmen, können sich Spannungen lösen, eingefahrene Verhaltensmuster können sichtbar und dadurch veränderbar werden. Achtsamkeit wird so zu einer Quelle der Lebensfreude.

Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR) ist eine klinisch evaluierte Methode, die angeleitete Meditation, einfache Yoga-Übungen und Gespräche verbindet, um Menschen bei der Bewältigung von Stress, Schmerzen und anderen psycho-physische Belastungen zu unterstützen. Entwickelt wurde die MBSR-Methode ab 1979 von Prof. Jon Kabat Zinn (Univ. of Mass.).

MBSR-Kurse eignen sich für Menschen, die:
- mit Stress, Belastungen und Schmerz konstruktiv umgehen wollen
- aktiv an einer Verbesserung ihrer Lebensqualität arbeiten wollen
- neue Möglichkeiten zum Erhalten oder Wiedergewinnen ihrer Gesundheit erlernen möchten
- eine sinnvolle Ergänzung zum schulmedizinischen oder psychotherapeutischen Angebot suchen
- positive neurophysiologische Veränderungen ohne den Einsatz von Medikamenten anstreben
- Zugänge zu mehr Lebensfreude finden wollen und bewusster leben möchten.

MBSR ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.

Stornobedingungen:
Wir bitten um Verständnis, dass eine stornofreie Abmeldung nur bis 1 Monat vor Seminarbeginn möglich ist. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Seminarbeginn verrechnen wir 50% Stornokosten, danach 100 %, außer Sie vermitteln eine/n Ersatzteilnehmer/in.

Leitung

Leitung:

Dr.in Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, Qi Gong Lehrerin, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Sonntag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern, begrenzte Teilnehmer/innenzahl

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

jeweils Montags: 1.10., 8.10., 15.10, 22.10., 29.10., 5.11., 12.11., 19.11.2018 18:00 bis 21:00 Uhr, sowie Sonntag, 28.10.2018 9.00 bis 17.00 Uhr

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Di. 02.10.2018
18.00 Uhr
Achtsamkeitstraining Vertiefungskurs
Stressbewältigung durch Achtsamkeit - MBSR
Di. 02.10.2018 (26186)
Vertiefungskurs
26186

Vertiefungskurs

Achtsamkeit ist die Kunst, das lebendige Leben zu schätzen und in seiner Tiefe zu verkosten. Diese drei Abende laden ein, die eigene Übungspraxis aufzufrischen und das Verständnis von Achtsamkeit zu vertiefen.
Das gemeinsame Üben ist der Schwerpunkt dieser Abende. Dazu kommen themenzentrierte Gespräche und Information über den Stand der Forschung zu Achtsamkeit.
Alle, die einen MBSR-8-Wochen-Kurs besucht haben, sind eingeladen, diese drei Abende zu nützen.
Für unsere AGB und Stornobedingungen verweisen wir Sie auf unsere Homepage.

Referierende

Referierende:

Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, Qi Gong Lehrerin, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 120,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmer/innenzahl

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Dienstags, 9.10. und 16.10. 2018 18:00 bis 21:00 Uhr

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Mi. 17.10.2018
18.00 Uhr
Kreatives Schreiben für Frauen
Von Frauenzimmern und Weibsbildern
Mi. 17.10.2018 (26392)
Abendreihe
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Abendreihe

An diesen sieben Abenden wollen wir uns den Frauenbildern, denen wir in der Bildenden Kunst,
in der Literatur, in der Gesellschaft und letztlich in uns selbst begegnen, widmen.
Wie ist der Blick auf Frauen durch die Jahrhunderte gewesen und ist es zum Teil noch?
Sind wir nur als Mütter - oder "wenigstens" mit Ehemännern "richtige Frauen" - und wie sehen unsere Selbstentwürfe aus?
All das wollen wir miteinander finden und erfinden, unsere Geschichten (HERstory) schreiben und achtsam miteinander teilen.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig - lediglich Freude am Schreiben, und/oder Lust, es einfach zu probieren!

Referierende

Referierende:

Mag. Sonntraut Diwald, Psychologin, Psychotherapeutin; in verschiedenen Beratungseinrichtungen tätig; langjährige Leiterin von Frauengruppen; Schreibpädagogin sonntraut.diwald@aon.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 210,- 140,- ermäßigt?

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18:00 bis 21:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Mittwoch 14.11. und 12.12. 2018 sowie
Mittwoch 23.1.; 20.2.; 20.3.; 24.4. 2019

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Fr. 19.10.2018
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Auf die Haltung kommt es an
Fr. 19.10.2018 (26389)
Exkursion
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Exkursion

Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Ein Kunstwerk steht jeweils für eine Stunde im Mittelpunkt. Unser Fokus diesmal liegt auf der Körperhaltung der Dargestellten: sitzend, tanzend, stehend,… Welche Haltung treffen wir an? Was bedeutet sie? Welche Wirkung hat sie? Gemeinsam wird eine Weise des fragenden und meditativen Schauens eingeübt. Hintergrundinformationen helfen, die eigenen Beobachtungen und die der Gruppe besser einordnen zu können.
In Anschluss an die Führung bleibt den Teilnehmenden noch eine weitere Stunde Zeit, in der Sammlung zu verweilen. Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.
Treffpunkt: Kassabereich des Theatermuseums, Lobkowitzplatz 2

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Bezahlung vor Ort

Dauer

Dauer:

16.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Freitag, 16.11., 16:00 - 17:00 Uhr
Freitag, 07.12., 16:00 - 17:00 Uhr

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Mo. 22.10.2018
9.00 Uhr
Woche der Wirksamkeit
Inspiration für Leadership und Wandel
Mo. 22.10.2018 (23205)
23205

Zum zweiten Mal eröffnet das Kardinal König Haus mit der Woche der Wirksamkeit einen Raum, in dem sich Führungskräfte und Gestalter/innen aus allen Bereichen unserer Gesellschaft mit dem auseinandersetzen, was sie bewirken wollen – und mit den Wirkungen ihres Tuns.

Wir wollen weiter wirksam sein. Für die guten Entwicklungen in uns, in Organisationen und der Welt. Angeregt durch einen Reigen an thematischen Impulsen, deren Nutzenorientierung einzig und alleine darin liegt, ein inspirierendes Umfeld für unsere
Gedanken und Entscheidungen zu sein.

Im Fokus der Woche der Wirksamkeit 2018 stehen diese drei thematischen Ausrichtungen:

– wirksam durch Reduktion
– wirksam durch Multiplikation
– wirksam durch Vertrauen

Eine sich wiederholende Tagesstruktur gibt den Takt für ein harmonisches Zusammenspiel von inhaltlichen Impulsen, reflexiven und kontemplativen Elementen.

Besuchen Sie uns auf www.wochederwirksamkeit.at und registrieren Sie sich für unseren Newsletter.

Die Woche der Wirksamkeit ist eine Veranstaltung des Kardinal König Hauses, an der alle Bereiche mit- und zusammen wirken.

Referierende

Referierende:

Dr.. Seyran Ates, Jonas Geißler, Karl-Heinz Geißler, Dr. Günther Loewit, Ivan Krastrev, Wolfgang Petritsch, P. Michael Bordt SJ, Renate Welsh-Rabady, Prof. Dr. Manuela Kalsky, Raphael Schönborn, Katharina Hofbauer, MA, Sophie Abraham, Dr. Ursula Baatz, Univ.-Prof. MMag. Dr. Regina Polak, Mag. Irene Luftensteiner, Marlies Matejka, DI Thomas Krumpholz, Dr. Nadja Madlener, Dr. Johannes Jurka, P. Friedrich Prassl SJ, Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Mag. Verena Purer, Mag. Hemma Rüggen, Dr. Patrick Schuchter, Mag. (FH) Klaus Schwertner, Mag. Andrea Udl, Mag. Robert Gerstbach-Muck, Mag. Mirela, MA Mihaljevic, Sarah Mardini, Sr. Christa Huber CJ, P. Josef Maureder SJ, Mag. Georg Nuhsbaumer, Karin Michaela Krischanitz, Mag. Gabriele Kefer, Ann-Marie Nienaber, Udo Felizeter, Joanna Jimin Lee, Mag. Rainer Kinast, Markus Stelzmann, DJ Brunnhilde, Lucia Lienhard-Giesinger

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 650,- ganze Woche, € 240,- einzelne Tage, € 25,- Abendveranstaltungen

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte Anmeldung über die Webseite www.wochederwirksamkeit.at

Dauer

Dauer:

Montag, 22.10.2018, 09:00 bis Donnerstag, 25.10. 17:30 Uhr

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Mo. 22.10.2018
19.00 Uhr
Gesundheit als neue Krankheit
Die Wirkung der Reduktion der Medizin auf den menschlichen Körper
Mo. 22.10.2018 (26216)
Vortrag
26216

Vortrag

Präambel: Es gibt keine gesunden, sondern nur schlecht untersuchte Menschen!
Genügt es aus Sicht des Gesundheitssystems, Menschen und deren Leben permanent als verbesserungsbedürftig darzustellen, um aus Gesunden Kranke zu machen? Was genau ist dabei unter Medizin zu verstehen? Und wieviel davon überlebt ein Mensch im Idealfall?
Wie kann unsere westliche, technik- und maschinenlastige Medizin dem Anspruch der WHO Definition von Gesundheit gerecht werden? Und wo könnte man die Allmacht des Gesundheitssystems beschneiden, ohne dass dabei einzelne Menschen zu Schaden kämen?
Oder hat die moderne Medizin gar die Rolle einer Religion übernommen? Verspricht sie nicht sogar insgeheim ein ewiges Leben auf Erden, wenn man sich nur rechtzeitig und lebenslang all ihren Forderungen unterwirft? Und wer doch stirbt, tut selbiges nur nach intensiv-heroischem medizinischen Kampf gegen den Tod.
Warum messen wir medizinischen Fortschritt nur in gewonnener Lebenszeit und nicht in Lebensqualität? Und wäre eine empathische ärztliche Begleitung im Sterben nicht ein Gewinn im Vergleich zu einer ohnehin apriori aussichtslosen letzten Chemotherapie im immer verlorenen Kampf gegen den Tod?
Perfekt bedeutet sprachlich „vorbei“. Wäre es da und dort nicht besser, ein weniger perfektes –, aber ein dafür umso erfüllenderes Leben zu führen?
Moderation: Christian Metz

Referierende

Referierende:

Dr. Günther Loewit, Arzt und Schriftsteller, u.a. Autor des Buches "Sterben - Zwischen Würde und Geschäft"

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,-

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte Anmeldung über die Website www.wochederwirksamkeit.at

Dauer

Dauer:

Montag, 22.10., 19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 23.10.2018
19.00 Uhr
Vernissage Bosna Quilt Werkstatt
Vortrag: Vertrauen und Krieg - das Beispiel Bosnien
Di. 23.10.2018 (26217)
Vernissage und Abendvortrag
26217

Vernissage und Abendvortrag

Die Bosna Quilt Werkstatt ist 1993 in der Zeit des Bosnienkriegs entstanden. Im Rahmen einer Initiative, die bosnische Flüchtlingsfrauen mit Vorarlberger Künstlerinnen zusammenbrachte, entwarf Lucia Lienhard-Giesinger moderne Quilts, die von den bosnischen Frauen nach ihren Vorstellungen gesteppt wurden. So entstanden in einer Garage des Flüchtlingsheims Galina bei Feldkirch die ersten Bosna Quilts.
Als die Bosnierinnen nach Ende des Krieges in ihre Heimat zurückkehrten, wollten sie die Arbeit fortführen. Seither werden die Quilts in Vorarlberg entworfen und in Bosnien übernäht: Textilkunst über Grenzen hinweg. Elf Familien haben damit ein regelmäßiges Einkommen.
Mittlerweile wurden etwa 2000 Quilts verkauft. Sie hängen in privaten
Wohnungen und in öffentlichen Gebäuden. Und halten hundertfach die
Erinnerung daran wach, dass es möglich ist, Menschen in Notsituationen eine Lebensperspektive zu geben, die trägt.
Die Bosna Quilt Werkstatt feiert heuer ihr 25 Jahre-Jubiläum. Eine besondere Freude, dies mit einer Ausstellung im Kardinal König Haus zu tun.
www.bosnaquilt.at

Vortrag
Vertrauen und Krieg - das Beispiel Bosnien

Es heißt gemeinhin, die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges. Das
stimmt gewiss, jedoch lässt sich Wahrheit – im Sinne der Tatsachen und Fakten – nach dem Ende kriegerischer Konflikte bei gutem Willen zumindest ergründen. Was in kriegerischen Konflikten – wie z.B. im jugoslawischen „Bruderkrieg“ der 1990er Jahre – womöglich für immer droht, ist der aus Angst, Hass und tiefer Enttäuschung geborene Verlust des Vertrauens – in den Bruder, den Nachbarn, den Staat, schließlich in sich selbst.
Wie nun kann in einer Situation des völligen Vertrauensverlustes Hilfe
wirksam werden?
Wie kann die internationale Gemeinschaft einem Land und seinen Bürgerinnen und Bürgern helfen? Was können wir gemeinsam beitragen, damit das Trauma des Krieges, des Verlustes engster Verwandter und Freunde, was können wir tun, damit diese schrecklichen Wunden heilen ?
Anhand des Schicksals von Bosnien und Herzegowina, wo Wolfgang
Petritsch nach dem Ende des Krieges als UNO-Zivilverwalter für die Umsetzung des Friedensvertrages von Dayton verantwortlich war, schildert er anhand von Beispielen den mühsamen Weg des Wiederaufbaues, der zurück in eine menschliche Normalität führen soll. Damit können freilich bloß die materiellen Voraussetzungen für die Rückgewinnung des zwischenmenschlichen Vertrauens geschaffen werden. Dennoch war die ins Land geflossene öffentliche Hilfe Europas und der USA wichtig, hat sie doch den Überlebenden ein Dach über dem Kopf gesichert.
Neben riesigen Hilfsgeldern, die den Wiederaufbau finanziert haben, sind die zahlreichen privaten Initiativen von großer Bedeutung, da gerade diese Freiwilligen den Überlebenden Menschlichkeit, Hinwendung und Empathie entgegenbringen. Die Bosna Quilt Werkstatt ist ein solches Paradebeispiel privaten Engagements. Deren fortgesetzte Wirksamkeit ist beispielgebend, denn es leistet einen unschätzbaren Beitrag zur Überwindung des Misstrauens als Folge des Konfliktes.

Referierende

Referierende:

Dr. Wolfgang Petritsch, Präsident der Österreichischen Marshallplan Stiftung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,-

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte Anmeldung über die Website www.wochederwirksamkeit.at

Dauer

Dauer:

Dienstag, 22.10. 19.00 bis 21.30 Uhr

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Mi. 24.10.2018
19.00 Uhr
Zweifle nie daran …
Mi. 24.10.2018 (26218)
Vortrag
26218

Vortrag

… dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann - tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde. (Margaret Mead)
Jede gesellschaftliche Veränderung beginnt mit einer Idee, von Einzelpersonen oder wenigen Menschen. Nachdem eine Idee, eine Vision ausgesprochen wird und Verbreitung findet, folgen Multiplikator/innen, die sich ebenfalls eine Veränderung wünschen.
Die Liste der Ungerechtigkeiten auf dieser Welt ist ungebrochen lang. Diskriminierung und Ausgrenzung von Frauen und Liberalen innerhalb der Religion sind ein Ausschnitt all dieser Ungerechtigkeiten. Unsere Vision ist die Idee, innerhalb des Islam einen Platz für liberale und säkulare Muslime zu schaffen, für Muslime, die im 21. Jahrhundert und ohne Unterschied zum sogenannten Westen selbstbestimmt, frei und demokratisch leben wollen. Vor allem aber auch einen Ort zu schaffen, an dem Männer und Frauen sich gleichberechtigt sowohl mit der aktuellen Situation auseinandersetzen als auch an Veränderungen im Islam arbeiten - die Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Bald nach ihrer Eröffnung wurde klar, dass es nicht nur unzählige Wohlgesonnene, sondern aktive Multiplikator/innen für die Idee einer liberalen Moschee gab. Menschen unterstützen die Ibn Rushd-Goethe Moschee mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mittel. Ohne Verbreitung, ohne Vertrauen, kann die Idee nicht funktionieren. Der Erfolg der Idee und Vision zeigt sich ausschließlich in der gelebten Praxis.

Referierende

Referierende:

Dr.. Seyran Ates, Rechtsanwältin, Autorin, Aktivistin, Gründerin der Ibn Rushd-Goethe Moschee

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,-

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte Anmeldung über die Website www.wochederwirksamkeit.at

Dauer

Dauer:

Mittwoch, 24.10., 19:00 bis 21:00 Uhr

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Do. 25.10.2018
9.00 Uhr
Selbstwirksamkeit bei Demenz
Alter(n) und Demenz als Entwicklungsaufgabe
Do. 25.10.2018 (26362)
Workshop
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Workshop

Im Rahmen des Seminars wollen wir über Demenz nicht vorrangig als
eine unheilbare, belastende und schwerwiegende Erkrankung (Außenperspektive) sprechen. Wir wollen uns vielmehr dem Thema Demenz aus der Perspektive der Betroffenen (Innenperspektive) nähern, und uns fragen, wie diese mit den Beeinträchtigungen zurechtkommen.
Um diese Frage zu beantworten, wenden wir uns den Erkenntnissen der subjektorientierten Demenzforschung zu, welche es den Betroffenen erlaubt, selbst zu Wort zu kommen. Dadurch bekommen wir Aufschluss nicht nur darüber, weshalb dementielle Einbußen von Betroffenen zumeist nicht als Erkrankung verstanden werden, und folglich keine „Krankheitseinsicht“ vorhanden ist. Es wird darüber hinaus klar, wieso sie sich vor Defizitkonfrontationen schützen müssen, wie sie ihr Selbst als wirksam, intakt und vollwertig empfinden können, und wieso dem Älterwerden als Entwicklungsaufgabe dabei eine zentrale Rolle zukommt.

Anhand von Fallbeispielen erarbeiten wir, wie das Verhalten und die dahinterliegenden Bedürfnisse von Menschen mit Demenz besser verstanden werden können, und wie sich daraus die Empathie und die Kompetenz für den Umgang mit Betroffenen und die Beratung von Angehörigen in der Praxis stärken lassen.

Leitung

Leitung:

Raphael Schönborn, Pflege • Betreuung • Beratung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,-

Anmeldung

Anmeldung:

Workshop im Rahmen der Woche der Wirksamkeit, einzeln buchbar, Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

09:00 - 17:00 Uhr

va0026364
Do. 25.10.2018
10.00 Uhr
Ein biographisches Erzählcafé der Woche der Wirksamkeit
Moderation und Begleitung: Johannes Jurka
Do. 25.10.2018 (26364)
Workshop
26364

Workshop

Mut, Vertrauen und Leidenschaft spielen im Leben der erfolgreichen österreichischen Autorin Renate Welsh (*1937) und der syrischen Profi-Schwimmerin Sarah Mardini (*1995) eine besondere Rolle. Renate Welsh hat Zeit ihres Lebens Erlebnisse wie die Erfahrungen des 2. Weltkrieges oder den Verlust und Tod naher Bezugspersonen mit Hilfe des Schreibens verarbeitet und daraus Kraft geschöpft. Sarah Mardini hat gemeinsam mit ihrer Schwester Yusra den gefährlichen Weg von Syrien nach Deutschland auf sich genommen und bei der Überfahrt von der Türkei nach Lesbos das in Seenot geratene Schlauchboot mit ihrer Schwester und zwei weiteren Geflüchteten an Land geschwommen.
In einem Erzählseminar begegnen Sie den beiden Frauen und erleben
Selbstwirksamkeit und Kraft in jedem Lebensalter. Dabei dürfen Assoziationen zu Ihrer eigenen Biographie entstehen, die Sie im Rahmen eines Erzählcafés und einer Schreibwerkstatt auf eine neue Art entdecken. Reduktion durch Schreiben, Multiplikation durch Selbstermächtigung und nicht zuletzt Vertrauen in sich selbst und andere verbinden die Themen der Woche der Wirksamkeit auf eine neue Weise miteinander.
Zielgruppe: Angesprochen sind alle, die Freude an der Begegnung mit diesen
beiden beeindruckenden Frauenpersönlichkeiten und an der Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie haben.

Referierende

Referierende:

Renate Welsh-Rabady, Autorin, Leiterin der „VinziRast“ Schreibwerkstätten
Sarah Mardini, Menschenrechtsaktivistin aus Syrien und humanitäre Helferin in Griechenland

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 48,-

Anmeldung

Anmeldung:

Workshop im Rahmen der Woche der Wirksamkeit, einzeln buchbar, Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

10:00 - 16:30

va0026365
Do. 25.10.2018
13.00 Uhr
Führungskultur auf Basis der existenziellen Grundbedingungen
Vertrauen und Eigenverantwortlichkeit in Zeiten der Veränderungen stärken
Do. 25.10.2018 (26365)
Workshop
26365

Workshop

In Zeiten der massiven Veränderungen müssen strategische Entscheidungen von der Leitung rasch und top down gefällt werden – ohne große Mitarbeiterbeteiligung.
Dabei sollten aber die Motivation, das eigenverantwortliche Engagement und die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen nicht verloren gehen. Es braucht eine Führungskultur, die in Zeiten der raschen Veränderungen gerade diese Motivationsfaktoren stärkt.
Die Existenzanalyse stellt sich die Frage, welche Voraussetzungen eine Person braucht, um sich für eine Sache engagieren zu können. Davon abgeleitet bilden die existenziellen Grundbedingungen in Unternehmen die Basis für eine Führungskultur, die das eigenverantwortliche Engagement und das Vertrauen in die Führung fördert. Die Implementierung von Führungsgrundsätzen
auf Basis der vier existenziellen Grundbedingungen hat
sich gerade in Zeiten massiver Umstrukturierungsprozesse bewährt. Die Implementierung und die Umsetzung der gewollten Führungskultur sind nochmals eine eigene Herausforderung.
In diesem Workshop sollen die Sinnhaftigkeit des Modells erschlossen und pragmatische Erfahrungen und methodische Vorgangsweisen aus der Erfahrung der Vinzenz Gruppe vermittelt werden.

Leitung

Leitung:

Mag. Rainer Kinast, Studium der Theologie, Wirtschaftscollege, Psychotherapie (Existenzanalyse und Logotherapie) Leiter des Zentralbereichs Wertemanagement der Vinzenz Gruppe 2005 – 2018

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 120,-

Anmeldung

Anmeldung:

Seminar im Rahmen der Woche der Wirksamkeit, einzeln buchbar, Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

13:00 - 17:30

va0026366
Do. 25.10.2018
13.00 Uhr
Führung in der Selbstorganisation
Do. 25.10.2018 (26366)
26366

Auch soziale Organisationen sind in einer dynamischen und unübersichtlichen Welt damit konfrontiert, scheinbare Widersprüche auszubalancieren:
Wie können wir schneller werden UND die Qualität unserer Entscheidungen
erhöhen? Wie können wir eine klare Ausrichtung schaffen UND
flexibel auf die aktuellen Anforderungen der Situation reagieren? Wie können wir Mitarbeiter/innen beteiligen UND gleichzeitig klare Entscheidungen im Sinn des Gesamten treffen?
Verschiedene Modelle der Selbstorganisation wie Soziokratie, Holacracy oder Soziokratie 3.0 versuchen mit diesen Widersprüchen umzugehen und so die Wirksamkeit von Organisationen zu erhöhen. Dabei wandeln sich die Anforderungen an Führung: es geht weniger um „wissen wie es geht“, sondern mehr um das Gestalten von Prozessen, die kluge gemeinsame Entscheidungen ermöglichen und die Handlungsfähigkeit der Organisation erhalten.
Dieser Workshop greift das Thema des ASOM Symposiums 2018 auf und gibt einen Überblick
• welche Selbstorganisations-Modelle es konkret gibt und
• welche Methoden und Werkzeuge Teams und Führungskräfte einsetzen
können, die wirksam sind, ohne gleich eine ganze Organisation „umkrempeln“
zu müssen.

Referierende

Referierende:

Mag. Hemma Rüggen, Studium der Philosophie und Fächerkombination Medien (Graz), Studium Interpersonelle Kommunikation, Univ. Salzburg, Ausbildung zur Kommunikationstrainerin (EAK - Europäisches Aus- und Fortbildungsinstitut für Kommunikation). Fortbildung in hypnosystemischen Ansätzen für Coaching, Team- und Organisationsentwicklung , Teamentwicklung (Managementcenter Vorarlberg)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 120,-

Anmeldung

Anmeldung:

Workshop im Rahmen der Woche der Wirksamkeit, separat buchbar, Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

13:00 - 17:30

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Fr. 09.11.2018
19.00 Uhr
Mechaye Hametim - Der die Toten auferweckt
Bedenkwoche zu den Novemberprogromen 1938
Fr. 09.11.2018 (26317)
Gottesdienst
26317

Gottesdienst

Mit der "Bedenkveranstaltungsreihe" "Mechaye Hametim" - Der die Toten auferweckt wird von November 2018 der Opfer der nationalsozialistischen Novemberprogrome gegen die Juden gedacht. Am 9. November um 19 Uhr findet in der Wiener Ruprechtskirche in der Inneren Stadt ein ökumenischer Gedenkgottesdienst unter der Leitung von Kan. Karl Rühringer, kath. Bischofsvikar für Wien/Stadt und Hannelore Reiner, ev. Oberkirchenrätin A.B., statt.
Ort: Ruprechtsplatz 1, 1010 Wien

Veranstalter

Veranstalter:

Die Veranstalter der Gedenkwoche sind die Gemeinde St. Ruprecht, "Die Furche", die Evangelische Akademie Wien, die Evangelische Hochschulgemeinde Wien, das Forum Zeit und Glaube - Katholischer Akademikerverband Wien, die Katholische Aktion Österreich, das Kardinal König Haus, der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit, die Theologischen Kurse Wien sowie die VHS Wien - Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung

Anmeldung

Anmeldung:

Spezialprospekt anfordern. Keine Anmeldung für den Gedenkgottesdienst erforderlich.

Dauer

Dauer:

19.00 bis Uhr

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Sa. 10.11.2018
11.00 Uhr
Atelierbesuch
Erwin Bohatsch
Sa. 10.11.2018 (26388)
Exkursion
26388

Exkursion

Was kann Malerei? Bildet sie unsere Welt ab? Oder kann sie noch mehr? - Abstrakte Malerei, wie z.B. die von Erwin Bohatsch, Professor an der Akademie der Bildenden Künste, tut so, als ob… - sie gegenständlich wäre. Sobald man aber in der Betrachtung einer Bildidee nachgeht, verschwindet diese wieder und eine neue blitzt auf. Darunter schimmert allmählich eine ganz andere hindurch.
Wir besuchen gemeinsam das Atelier von Erwin Bohatsch und kommen mit dem Künstler ins Gespräch über seine Arbeiten und die Chancen von Malerei.
Treffpunkt: 7. Bezirk, Kaiserstraße 67-69, Treffpunkt vor dem Haus

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 12,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Bezahlung vor Ort

Dauer

Dauer:

Samstag, 11:00 - 12:30

va0026390
Fr. 16.11.2018
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Auf die Haltung kommt es an
Fr. 16.11.2018 (26390)
Exkursion
26390

Exkursion

Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Ein Kunstwerk steht jeweils für eine Stunde im Mittelpunkt. Unser Fokus diesmal liegt auf der Körperhaltung der Dargestellten: sitzend, tanzend, stehend,… Welche Haltung treffen wir an? Was bedeutet sie? Welche Wirkung hat sie? Gemeinsam wird eine Weise des fragenden und meditativen Schauens eingeübt. Hintergrundinformationen helfen, die eigenen Beobachtungen und die der Gruppe besser einordnen zu können.
In Anschluss an die Führung bleibt den Teilnehmenden noch eine weitere Stunde Zeit, in der Sammlung zu verweilen. Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.
Treffpunkt: Kassabereich des Theatermuseums, Lobkowitzplatz 2

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Bezahlung vor Ort

Dauer

Dauer:

16.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Freitag, 19.10., 16:00 - 17:00 Uhr
Freitag, 07.12., 16:00 - 17:00 Uhr

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Fr. 07.12.2018
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Auf die Haltung kommt es an
Fr. 07.12.2018 (26391)
Exkursion
26391

Exkursion

Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Ein Kunstwerk steht jeweils für eine Stunde im Mittelpunkt. Unser Fokus diesmal liegt auf der Körperhaltung der Dargestellten: sitzend, tanzend, stehend,… Welche Haltung treffen wir an? Was bedeutet sie? Welche Wirkung hat sie? Gemeinsam wird eine Weise des fragenden und meditativen Schauens eingeübt. Hintergrundinformationen helfen, die eigenen Beobachtungen und die der Gruppe besser einordnen zu können.
In Anschluss an die Führung bleibt den Teilnehmenden noch eine weitere Stunde Zeit, in der Sammlung zu verweilen. Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.
Treffpunkt: Kassabereich des Theatermuseums, Lobkowitzplatz 2

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Bezahlung vor Ort

Dauer

Dauer:

16.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Freitag, 19.10., 16:00 - 17:00 Uhr
Freitag, 16.11., 16:00 - 17:00 Uhr

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Di. 29.01.2019
18.00 Uhr
Achtsamkeitstraining Kurs B
Stressbewältigung durch Achtsamkeit - MBSR
Di. 29.01.2019 (26377)
Einführungskurs
26377

Einführungskurs

Achtsamkeit ist eine grundlegende menschliche Fähigkeit, die durch Übung gestärkt und vertieft werden kann. Wer achtsam ist, begegnet dem, was gerade geschieht, bewusst und ohne Urteil. Wenn wir uns selbst und die Welt offen, akzeptierend und liebevoll wahrnehmen, können sich Spannungen lösen, eingefahrene Verhaltensmuster können sichtbar und dadurch veränderbar werden. Achtsamkeit wird so zu einer Quelle der Lebensfreude.

Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR) ist eine klinisch evaluierte Methode, die angeleitete Meditation, einfache Yoga-Übungen und Gespräche verbindet, um Menschen bei der Bewältigung von Stress, Schmerzen und anderen psycho-physische Belastungen zu unterstützen. Entwickelt wurde die MBSR-Methode ab 1979 von Prof. Jon Kabat Zinn (Univ. of Mass.).

MBSR-Kurse eignen sich für Menschen, die:
- mit Stress, Belastungen und Schmerz konstruktiv umgehen wollen
- aktiv an einer Verbesserung ihrer Lebensqualität arbeiten wollen
- neue Möglichkeiten zum Erhalten oder Wiedergewinnen ihrer Gesundheit erlernen möchten
- eine sinnvolle Ergänzung zum schulmedizinischen oder psychotherapeutischen Angebot suchen
- positive neurophysiologische Veränderungen ohne den Einsatz von Medikamenten anstreben
- Zugänge zu mehr Lebensfreude finden wollen und bewusster leben möchten.

MBSR ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.

Stornobedingungen:
Wir bitten um Verständnis, dass eine stornofreie Abmeldung nur bis 1 Monat vor Seminarbeginn möglich ist. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Seminarbeginn verrechnen wir 50% Stornokosten, danach 100 %, außer Sie vermitteln eine/n Ersatzteilnehmer/in.

Leitung

Leitung:

Dr.in Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, Qi Gong Lehrerin, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Samstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern, begrenzte Teilnehmer/innenzahl

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Dienstags 29.1., 5.2., 12.2., 19.2., 26.2., 5.3., 12.3., 19.3., 2019, 18.00 bis 21.00 Uhr, sowie Sonntag, 3.3.2018 9.00 bis 17.00 Uhr


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