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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

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PDF-Datei: Programm Wintersemester 2019/20

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Mo. 02.12.2019
19.00 Uhr
Scham - der Mantel der Person
Mo. 02.12.2019 (25582)
Vortrag
25582

Vortrag

"Uns kröne das schönste Geschenk aus Götterhand: die Schamhaftigkeit", sagt Euripides, Dichter griechischer Tragödien. Ist Scham eine hehre Eigenschaft des Menschen oder eine menschliche Unzulänglichkeit, die rasch überwunden werden und mit der man einen möglichst souveränen Umgang finden sollte? Der Vortrag beleuchtet Scham aus einer anthropologisch-psychologischen Perspektive, stellt Beschreibungen von Scham vor und thematisiert Formen des sich Schämens. Im Weiteren wird der Wert von Scham als grenzsichernde Emotion aufgezeigt, wie ein vertieftes Verständnis von Scham helfen kann zu einen guten Umgang mit uns selbst und warum es die Scham braucht, damit wir in der Gemeinschaft, im Beieinander, gut aufgehoben sind.

Referierende

Referierende:

Dorothee Bürgi, PhD, Psychologiestudium an der Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich, Promotion an der Universität für Musik und Darstellende Kunst, Wien, Nachdiplomstudien in ethischer Entscheidungsfindung und systemischer Organisationsberatung, Erstausbildung als dipl. Pflegefachfrau Anästhesie, Seminar-, Coaching- und Lehrtätigkeit im Bereich Leadership, Coaching und Healthcare in e.U., Co-Autorin von "Existentielles Coaching", "Wenn das Leben pflügt", "Existential Leadership zum Erfolg", Mitherausgeberin Leidfaden - Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer, www.dorothee-buergi.ch

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 03.12.2019
9.00 Uhr
Vom Umgang mit Scham in Pflege, Betreuung und Begleitung
Di. 03.12.2019 (27994)
Seminar
27994

Seminar

Scham ist eine vielschichtige Empfindung und sagt, etwas hat in einem intimen Rahmen zu geschehen. Weil sich Menschen in der Pflege, Betreuung und Begleitung anderer oft in deren Intimitätsbereich bewegen, begegnen sie der Scham häufig: Klient/innen schämen sich, weil sie auf fremde Hilfe angewiesen sind. Sie schämen sich für ihre körperliche Versehrtheit oder weil sie dem Ideal einer selbstbestimmten Persönlichkeit nicht mehr genügen.
Der Workshop beginnt mit einem Rückblick auf die zentralen Aussagen aus dem Vortrag Scham - der Mantel der Person, vertieft die hilfreich-schützenden wie auch die erschwerenden Auswirkungen von Scham, thematisiert die Haltungen und Werte, die in diesem Zusammenhang wichtig sind und gibt Impulse und Anleitung für einen schamvollen Umgang in der Begegnung mit sich und anderen. Praxis-Situationen der Teilnehmenden laden ein zur Diskussion und geben Gelegenheit zum Austausch und zur Reflexion der eigenen Erfahrungen in diesem Themenfeld.

Leitung

Leitung:

Dorothee Bürgi, PhD, Psychologiestudium an der Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich, Promotion an der Universität für Musik und Darstellende Kunst, Wien, Nachdiplomstudien in ethischer Entscheidungsfindung und systemischerOrganisationsberatung, Erstausbildung als dipl. Pflegefachfrau Anästhesie, Seminar-, Coaching- und Lehrtätigkeit im Bereich Leadership, Coaching und Healthcare in e.U., Co-Autorin von "Existentielles Coaching", "Wenn das Leben pflügt", "Existential Leadership zum Erfolg", Mitherausgeberin Leidfaden - Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer, www.dorothee-buergi.ch

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

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Fr. 06.12.2019
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Wiederholungstermin
Fr. 06.12.2019 (27834)
Seminar
27834

Seminar

Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen.
Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer/innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene/r.
Hilfestellungen, die wir benötigen, um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.
Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors
Methoden:
- Theoretische Betrachtung
- Gruppenarbeit
- Selbstreflexion
- Diskussion

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe,Psychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr

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Sa. 07.12.2019
9.00 Uhr
Begegnung - Berührung - Beziehung
Basale Stimulation in der Betreuung von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen
Sa. 07.12.2019 (27739)
Seminar
27739

Seminar

* Achtung: Termin wurde geändert *

Wer Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleitet, möchte ihnen nicht nur oberflächlich begegnen. Ehrenamtlich wie professionell Betreuende suchen in solchen Begegnungen die Chance zum Aufbau einer Beziehung. Üblicherweise nutzen wir dazu die Sprache.
Wie aber gelingt der Aufbau einer Beziehung dort, wo unsere alltägliche Kommunikation versagt? Wo durch eine fortschreitende Demenz oder andere Erkrankungen die Sprache als "Brücke" wegfällt?
Das Konzept der "Basalen Stimulation" bietet eine erprobte und sorgfältige Möglichkeit, über den Körper in Kontakt zu kommen. Berührungen helfen, Kontakt aufzunehmen und Begegnungen zu gestalten. Die betreute Person kann ihren Kontakt zum eigenen Körper, zur Umwelt und zur Betreuungsperson stärken.
Darüber hinaus kann es wichtig sein, die unmittelbare Umgebung bzw. das Umfeld so zu gestalten, dass Vertrauen und Sicherheit aufgebaut werden kann. Ebenso werden "Biografische Elemente" die für eine Begleitung notwendig sind, herangezogen und reflektiert.
Das Seminar bietet allen, die Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen intensiver begegnen und ihre Kontaktfähigkeit fördern wollen, einen einfachen Einstieg in die Methoden und Prinzipien der Basalen Stimulation.
Ganz besonders sollen ehrenamtliche Mitarbeiter/innen oder Nahestehende von Menschen mit fortschreitender Demenz ermuntert werden, dem Verlust der Sprache durch ein Mehr an Berührung entgegenzuhalten. So können auch Begleitungen von zunehmend sprachlosen Menschen anregend und beziehungsreich gelingen.

Leitung

Leitung:

Mag. Gabriele Erlach-Stickler, Lehrerin für Gesundheits- und Krankepflege; Studium der Pädagogik und Pflegewissenschaften; Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege (R), Dozentin für das Mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell für Menschen mit demenziellen Prozessen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 18:00 Uhr

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Fr. 13.12.2019
15.00 Uhr
Kriegskinder - eine vergessene Generation?
Fr. 13.12.2019 (27551)
Filmnachmittag
27551

Filmnachmittag

Die Generation, die nun alt und pflegebedürftig wird, wurde in unruhige Zeiten geboren.
Kindheit und Jugend waren geprägt von Kriegs- und Vertreibungserlebnissen, von der Besatzungszeit und dann dem Wiederaufbau und Wirtschaftswunder. Die Kinder wuchsen mit Begriffen der Eugenik auf, erlebten, dass "unwertes Leben" verschwand oder offen ausgemerzt wurde.
Auch wenn es große Unterschiede im Erleben gab, je nachdem wo die Kinder aufwuchsen, welche Traumatisierungen sie erlebten, oder ob ein aus Elend und Aufbauzeit "unbehütetes Aufwachsen" ihre Lebenseinstellungen und Überzeugungen formte - jetzt, im Alter, lässt die Verdrängungsleistung nach, lösen Schwäche und Krankheit vielleicht Retraumatisierungen aus, treten Ängste zutage, die mit als Würdeverlust erlebter Pflegebedürftigkeit einhergehen.
Plötzlich werden Geschehnisse erinnert, die lang vergessen, tief verborgen ruhten - die aber ausgedrückt werden müssen, deren Leiden anerkannt werden muss, um einen friedlichen Lebensabend zu ermöglichen.
An diesem Nachmittag möchten wir Menschen die Möglichkeit geben, "endlich drüber zu reden", möchten wir Angehörigen Türen zur Erinnerung ihrer Eltern und Großeltern öffnen, die vielleicht dazu beitragen, ein gegenseitiges Verständnis und dadurch ein Heilen einzuleiten, ein Heilen von Wunden, die vor vielen Jahren geschlagen wurden.
Nach einleitenden Worten wird der Film "Endlich darüber reden" gemeinsam angesehen und im Anschluss in geschütztem Rahmen Raum für Erinnerungen gegeben. Für die Nachfolgegeneration soll bewusst werden, welchen Einfluss dieses Kriegskindererleben auch auf sie hat, aber auch Impulse gegeben werden, wie wir die Kriegskinder unterstützen können, um Frieden zu finden.

Leitung

Leitung:

Hildegard Kössler MMSc, (palliative care, advanced nursing education), Vizepräsidentin der Österreichischen Palliativgesellschaft, Lehrbeauftragte für Palliativpflege an der FH Wr. Neustadt und Vinzentinum Wien, freie Vortragende

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 20,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

15.00 bis 18.00 Uhr

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Do. 16.01.2020
18.00 Uhr
Philosophicum
Begriffe und Fragen von innen her verkosten
Do. 16.01.2020 (28397)
Philosophischer Abend
28397

Philosophischer Abend

Im Feld von Palliative Care und Hospizarbeit stellen sich philosophische Fragen oft wie unter einem Brennglas: dringlich, verdichtet aus der Grenzsituation heraus. Aber immer wieder wird klar, dass das nie nur „letzte“ Fragen sind, sondern die „bleibenden“ Fragen des Lebens und der Gesellschaft.
Das Philosophicum ist ein Ort, in dem wir aktuelle, grundsätzliche und zukunftsrelevante Fragen aus der Palliative Care- und Hospizlandschaft aufgreifen, aber wir werden diese in einer Weise diskutieren, wie sie sich für alle Gesellschaftsbereichen und Lebensphasen stellen.
Deswegen – ganz nach dem Motto Epikurs, wonach weder die Jungen zögern noch die Alten aufhören sollen zu philosophieren – richtet sich das Philosophicum an alle „Geborenen und Sterblichen“, die geistige Nahrung, das Hören anderer Perspektiven und philosophisches Gespräch als wesentlichen Baustein für persönliches Glück und soziale Verantwortung sehen.
Wir etablieren das neue Format in zwei Formen:
„Was ist …?“
Richtig „verkostet“ sind Begriffe nicht abstrakt – sondern Fenster in die Tiefe wesentlicher Phänomene und Brücken zu den Erfahrungen anderer Menschen und anderer Lebensbereiche. In der sokratischen Tradition werden oft floskelhaft über die Lippen gehende Begriffe untersucht und mit Erfahrungsbeispielen verlebendigt – um anders, neu, differenzierter zu sehen und als Voraussetzung für eine konzentrierte und gemeinschaftlichere Lebenspraxis.

„Wie wollen wir …?“
Gesellschaftliche Fragen rund um das Thema Pflege lehren uns beispielhaft und beispiellos: Politik und aktuelle Diskurse basteln zu viel an fantasielosen Lösungen in der bloßen Verlängerung und Optimierung des Bestehenden. Das gilt auch in anderen Gesellschaftsbereichen (Ökologie …). Aber das kann einfach nicht alles sein! Im „Wie wollen wir …?“-Format sollen Räume für größere Visionen freigelegt werden, frei vom Reflex der schnellen Antworten. Unsere eigene und die Zukunft unserer Kinder hat das verdient …

Für alle, die ein kritisch-kultiviertes Vorabendprogramm suchen.
16.1. : Was ist … … Zusammenhalt?

Leitung

Leitung:

Dr. Patrick Schuchter MPH, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, stellvertretender Leiter des Bereichs Palliative Care am Kardinal-König-Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

"unfreiwillige Spende" (Spende muss sein, Höhe nach Geschmack - Minimum 1 Cent) Verpflegung: rein geistig

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

18.00 bis 20.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

20.2., 12.3., 16.4., 14.5., 17.6.2020

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Fr. 24.01.2020
18.00 Uhr
Männer in ihrer Trauer begleiten
Trauer und Gender
Fr. 24.01.2020 (25948)
Seminar
25948

Seminar

Die Fähigkeit zu trauern ist eine Grundausstattung jedes menschlichen Wesens. Dennoch sehen wir, dass unterschiedliche historische Epochen und unterschiedliche Kulturen unterschiedliche Formen entwickeln, um Trauer zu leben. Sosehr nun der Prozess der Trauer ein höchst individuelles Geschehen ist, sosehr ist doch erkennbar, dass individuelle Kontexte und Lebensumstände emotionalen Ausdruck - wie es Trauer einer ist - beeinflussen können. Das Seminar möchte zunächst die männliche Lebenswelt in den Blick nehmen, um aus diesem Blickwinkel auf die Prozesse der Trauer zu schauen. Das Ziel ist, ein vertieftes Verständnis für männliche bzw. individuelle Trauervollzüge zu erlangen.

Inhalte: Männliche Lebenswelten, Prozesse der Trauer, Geschlechtssensible Begleitung

Zielgruppe: alle am Thema Interessierte

Leitung

Leitung:

Mag. Dr. Erich Lehner, Psychoanalyse, Palliative Care, Männer- und Geschlechterforschung, www.erich-lehner.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

Fr. 18:00 - 21:00 Uhr, Sa. 9:00 - 17:00 Uhr

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Di. 28.01.2020
9.00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer in der Betreuung
von Menschen mit (intellektueller) Behinderung
Di. 28.01.2020 (29350)
Seminar
29350

Seminar

Behinderte Menschen, die in ihren Wohneinrichtungen betreut werden, sind miteigenerKrankheit,ihrem eigenenSterben und Tod, mit Verlust von Bezugspersonen (Mitbewohner/innen, Eltern, BetreuerInnen) konfrontiert.
Sie in diesen Lebenssituationen zu begleiten und zu unterstützen ist eine herausfordernde Aufgabe von BetreuerInnen, von HausärztInnen und mobiler Krankenpflege, von Hospiz- und Palliativeinrichtungen.

Wie können wir mit den betreuten Menschen über Sterben und Tod kommunizieren?
Wie können wir sie auf Krankheit, Sterben und Tod vorbereiten?
Welche Möglichkeiten der Unterstützung in der Begleitung gibtes?

Ziel des Seminars ist es, die verschiedenartigen Erfahrungen der Teilnehmer/innen mit einbeziehend Hilfestellungen für diese Fragen und Aufgaben zu erarbeiten und die in der Betreuung involvierten Menschen und Institutionen zu vernetzen.

Teilnahmevoraussetzung: Interesse an der Begleitung von Menschen mit Behinderung
Die Anwesenheit während des gesamten Seminars wird erwartet.
Maximale Teilnehmer/innenzahl: 16

Leitung

Leitung:

Charlotte Knees, Musiktherapeutin, Lehrbeauftragte an der "Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenarbeit" der Caritas Wien
Mag. Claudia Mitscha-Eibl, Theologin, Lehrbeauftragte an der "Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenarbeit" der Caritas Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 28.1. und Mi., 29.1. jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr

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Di. 28.01.2020
19.00 Uhr
Der Geist der Gabe und die Lebenskunst der Sorge
Wie Schenken und Denken die Gesellschaft zusammenhalten
Di. 28.01.2020 (28433)
Vortrag
28433

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Patrick Schuchter MPH, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, stellvertretender Leiter des Bereichs Palliative Care am Kardinal-König-Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Sa. 01.02.2020
10.00 Uhr
Hildegard von Bingen
Meine Seelenmelodie mit Hildegard von Bingen zum Klingen bringen
Sa. 01.02.2020 (28313)
Seminar
28313

Seminar

Hildegard von Bingen war eine Äbtissin im 11. Jahrhundert. Ihre tiefe Gottverbundenheit eröffnete ihr ein hohes Wissen über die Heilkunst der Menschheit. Die Heillehre Hildegards geht immer von „Ganzheit“ aus. Sie lädt ein zur Achtsamkeit unserer Kultur und unseren Werten. Hildegards Werke sind eine unermessliche Bereicherung für den Glauben, für die Wissenschaft, die Menschen und andere Disziplinen. Ihre Empfehlungen der Heilkunde wirken mit großer Bedeutung bis in die Gegenwart und einige davon werden wir kennenlernen und ausprobieren.
Inhalt: Grundlagen der Hildegardapotheke, Stärken der Viriditas, Discretio, Ratio und der Subtilität, Hildegard-Kuren,Was empfiehlt die Hl. Hildegard in Bezug auf Ernährung und Fasten? Leberwickel, Wohlfühlen von Körper, Geist und Seele

Methode: Impulsreferat, Workshop, Selbsterfahrung durch praktische Anwendungen

Mitnehmen: Schreibzeug und bequeme Bekleidung, warme Socken,Nackenrolle, Polster (für die Knie), Handtuch, Badetuch, Gästehandtuch oder Waschlappen, Thermophor

Leitung

Leitung:

Beatrix Wondraczek MAS (Palliative Care), Diplomierte Pflegefachkraft/Palliative Care, Trainerin und Seminarleiterin in der Erwachsenenbildung, Fastenleiterin nach Hildegard von Bingen, Ausbildung an der Hildegardakademie/Vlbg., Mitglied des internationalen Hildegardverbandes

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

10.00 bis 17.00 Uhr