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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2022/23

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Gerne senden wir Ihnen unser Programm auch als gedruckte Broschüre kostenlos zu. Bitte schreiben Sie an sattmann@kardinal-koenig-haus.at

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va0031943
Mo. 10.10.2022
19.00 Uhr
Selbstbestimmt leben und sterben
Mo. 10.10.2022 (31943)
Vortrag, Hybrid
31943

Vortrag
Hybrid

Praxisnahe Informationen zu Erwachsenenschutz, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Sterbeverfügung im Überblick.

Zielgruppe

Zielgruppe:

alle Interessierten

Referierende

Referierende:

Dr.iur. Michael Halmich LL.M., Jurist und Ethikberater. Autor und Verlagsinhaber, Lektor für Recht und Ethik im Gesundheitswesen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0030974
Do. 13.10.2022
9.00 Uhr
Kultursensible Begleitung am Lebensende
Do. 13.10.2022 (30974)
Seminar
30974

Seminar

Der Workshop lädt Sie zu einem Perspektivwechsel ein, das für Sie Fremde in Verlustsituationen zu erforschen. Dazu nehmen wir Ihre eigene kulturelle Verankerung in den Blick und schauen, wie diese in Verlustsituationen wirksam wird. Zudem werden Sie Ihr Verständnis für Schwerstkranke, Sterbende und ihre Angehörigen durch Hintergrundwissen ausbauen, z. B. welche Spielregeln beim Sterben, Tod und Trauern in verschiedenen Kulturen relevant sind. Ihre mitgebrachten Fragen und Erfahrungen sind sehr willkommen!

Ziele:

  • Die eigene kulturelle, religiöse oder säkulare Verankerung sich bewusst machen, um zu erkennen, was fremd ist.
  • Transkulturelle Kompetenz durch eine neugierige Haltung und individuell passende Handlungsmöglichkeiten ausbauen.
  • Perspektivwechsel üben und anhand von Fallbeispielen weiterführende Lösungen erarbeiten.
  • Antworten für mitgebrachte Baustellen zum Thema bekommen.
  • Wissen bezüglich kultureller und religiöser Konzeptionen von Krankheit und Tod ausbauen.

Methoden:

  • lebendige, visuell anschauliche Kurzinputs der Referentin
  • moderierte zielführende Plenumdiskussionen mit den anderen Teilnehmer*innen
  • Einzelreflexionsmethoden
  • Teamarbeit unter den Teilnehmenden
  • Szenische Darstellungen von herausfordernden Situationen

Zielgruppe

Zielgruppe:

In der Palliativ- bzw. Hospizversorgung Tätige, insbesondere Koordinator*innen, Pflegekräfte, Sozialarbeiter*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Ehrenamtliche

Leitung

Leitung:

Dr. Tanja Marita Brinkmann, hält im deutschsprachigem Raum Vorträge und gibt Fortbildungen und Trainings zu Trauer am Arbeitsplatz, Palliative Care und Selbstsorge. Sie berät Unternehmen und Privatpersonen nach einem schweren Verlust in Bremen. Hospiz- und Palliativteams begleitet sie bei ihrer Teamentwicklung. Sie ist promovierte Soziologin, Sozialpädagogin, Krankenschwester und hat eine Fortbildung zur ehrenamtlichen Lebens- und Sterbebegleiterin und eine Trauerberatungsweiterbildung absolviert. Ferner hat sie Erfahrungen in allen Tätigkeitsbereichen einer Bestatterin. www.tanja-m-brinkmann.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0035111
Do. 13.10.2022
19.00 Uhr
Philosophicum
Do. 13.10.2022 (35111)
Philosophischer Abend
35111

Philosophischer Abend

Thema wird ca. 4 Wochen vor der Veranstaltung bekannt gegeben

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, keine Vorkenntnisse notwendig!

Leitung

Leitung:

Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Bereichs Hospiz, Palliative Care und Demenz am Kardinal König Haus, lehrt und forscht am Interdisziplinären Zentrum für Alterns- und Care-Forschung an der Universität Graz.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0034268
Fr. 14.10.2022
14.00 Uhr
MERKIMA - Demenz kindgerecht vermitteln
Fr. 14.10.2022 (34268)
Seminar
34268

Seminar

Personen, die mit Kindern zum Thema Demenz und Generationenmiteinander arbeiten wollen, benötigen grundlegendes Wissen über mögliche Ursachen, Symptome und Auswirkungen häufiger Demenzerkrankungen, ein geeignetes, niederschwelliges Methodensetting und Best-Practice Beispiele als Anregung für die Umsetzung in der Praxis.

Inhalt:

Im Workshop wird vermittelt, welche Wesens- und Verhaltensänderungen bei Menschen mit Demenz auftreten können und was Kindern hilft, mit diesen umzugehen. Zudem werden wesentliche entwicklungspsychologische Voraussetzungen von Kindern im Volksschulalter erläutert, um in der Praxis altersentsprechend geeignete Angebote setzen zu können.

Die Fortbildung enthält Einheiten der Wissensvermittlung (Entwicklungspsychologie, Gehirnfunktionen, Demenz), Selbsterfahrung und Praxistipps, die gleich in der Kursgruppe ausprobiert und verinnerlicht werden.

Ziele:

Personen befähigen, Kindern das Thema Vergessen und Demenz ungezwungen und spielerisch näherzubringen, um

  • Berührungsängsten im Umgang mit Menschen mit Demenz vorzubeugen
  • Ideen für gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln
  • für Veränderungen im Alter und die Bedeutung des Generationenmiteinanders zu sensibilisieren
  • Handlungsmöglichkeiten im Umgang aufzuzeigen
  • Belastung zu erkennen und weiterverweisen zu können
  • Kinder zu ermutigen, Fragen zu stellen um das Tabuthema „Demenz“ zu brechen

Die Initiative „Merkima – Demenz Kindern erklärt“ wurde 2019 mit dem 3. Platz des Wiener Gesundheitspreises ausgezeichnet.

https://www.alzheimer-selbsthilfe.at/schulinitiative-merkima-demenz-kindern-erklaert/

Zielgruppe

Zielgruppe:

Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Freizeit- und Hortpädagog*innen, Trainer*innen, Psycholog*innen, Jugendarbeiter*innen, Demenzberater*innen, die mit Kindern von 6 bis 10 Jahren arbeiten

Leitung

Leitung:

Mag. Dina Elmani-Zanka MSc, Mal- und Gestaltungstherapeutin, Dipl. Lebens- & Sozialberaterin, Validationsanwenderin (N. Feil), Eltern-Kind-Beratung, Initiatorin Merkima
Monika Frank MSc, Akadem. Demenzexpertin, Dipl. Lebens- & Sozialberaterin, MAS Demenztrainerin, Mitarbeiterin bei Alzheimer Austria

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 115,- inkl. Mittagessen an den Samstagen und Pausengetränke

(Dank einer Privatspende können wir den Teilnahmebeitrag gering halten.)

Wiener*innen können diese Weiterbildung beim waff (Bildungskonto) mit 50% fördern lassen!

Anmeldung

Anmeldung:

sattmann@kardinal-koenig-haus.at

Anmeldung erforderlich!

Dauer

Dauer:

Freitag, 14. Oktober 2022 14.00 bis 20.00 Uhr

Samstag, 15.Oktober 2022, 9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Freitag, 4. November 2022, 14.00 bis 20.00 Uhr

Samstag, 5.November 2022, 9.00 bis 17.00 Uhr

Download

Download
Merkima

va0034570
Mo. 17.10.2022
9.00 Uhr
„Ich hab’ mich so allein gefühlt ..."
Einsamkeit und Trauer bei Lebensübergängen und nach Verlusterfahrungen
Mo. 17.10.2022 (34570)
Seminar
34570

Seminar

Der Tod des Partners. Ein neuer Job. Der Auszug der Kinder. Das Ende einer Beziehung. Der Umzug in eine neue Stadt. Die Pensionierung.

An jedem Übergang wartet ein Verlust, auf jeden Übergang folgt ein Trauerprozess. Nun, da es anders ist, wird es nie wieder so sein, wie es früher war. Trauer erzeugt Einsamkeit. Unzählige trauernde Menschen schildern die Isolation, die existenzielle Einsamkeit, in die sie sich nach dem Tod eines geliebten Menschen oder nach der Trennung von einem Partner gedrängt fühlten. Nach Lebensübergängen mögen Einsamkeit und Trauer ebenso existenziell sein, wir stoßen aber häufig auf wenig Verständnis, weil uns Veränderung zumeist nicht einfach widerfährt, sondern wir sie durch unser Handeln herbeiführen: „Du wolltest es doch so, also warum bist du jetzt traurig!?“

In dem Workshop untersuchen wir die Gemeinsamkeiten von Lebensübergängen und Verlusterfahrungen. Dabei dienen uns Trauermodelle als theoretische Basis, von der aus wir die eigene Biografie der Übergänge sowie eigene Verlust- und Trauererlebnisse beschreiben und analysieren. Dann prüfen wir die Eignung jener Modelle für die Erhellung der Zusammenhänge zwischen Trauer, Isolation und Konflikten – und suchen schließlich nach Mitteln, um diese Einsamkeit zu überwinden.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Berater*innen, Begleiter*innen und alle am Thema Interessierten

Leitung

Leitung:

Mag. Daniela Musiol, Juristin, Mediatorin, Sozialarbeiterin, Abgeordnete zum Nationalrat a. D., Beraterin in den Bereichen Familien-, Erbschafts-, Team- und Organisationsmediation, Supervision, Coaching, Rollenentwicklung, Beteiligungsprozesse, Biografiearbeit, Tod und Trauer am Arbeitsplatz, sowie bei anderen traurigen Angelegenheiten

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0032330
Do. 20.10.2022
9.00 Uhr
Mit-Menschen in der Krise
An der Seite von akut Trauernden
Do. 20.10.2022 (32330)
Seminar
32330

Seminar

In unserem beruflichen Alltag geben uns klare Handlungsabläufe und Routinen Sicherheit. Trauernden Mitmenschen nach einem Todesfall zu begegnen, stellt uns oftmals vor große Herausforderungen. Treffen wir auf Menschen in solch einer existentiellen Krise, laufen die sonst Sicherheit gebenden Routinen ins Leere und wir stehen orientierungslos vor dieser Erschütterung, die der Tod oft mit sich bringt. Ein wichtiger erster Schritt ist es, die eigene Betroffenheit in solch einer Begegnung anzuerkennen. Das Seminar lädt dazu ein, innere Prozesse von akut trauernden Menschen zu verstehen und sichtbar zu machen. Durch das Angebot von konkreten Hilfestellungen und Kompetenzen sollen künftige Begegnungen in professioneller und authentischer Weise möglich werden.


Seminarinhalte:
• Das Trauma der Seele
• Das Einmaleins der Notfallpsychologie
• Die perimortale Trauerbegleitung
• Trösten ist oft Vertrösten
• Die Kraft der Sprachlosigkeit
• Normalisieren und Stabilisieren
• Der Halt im Schuldgefühl
• Die Berufsseele: Umgang mit der eigenen Betroffenheit

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inklusive Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0031931
Mo. 24.10.2022
19.00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer bei Kindern und Jugendlichen
Mo. 24.10.2022 (31931)
Vortrag
31931

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Gertrude Bogyi, Dr.phil., war langjährige psychotherapeutische Leiterin des Ambulatoriums für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen - die BOJE und Psychologin an der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters, arbeitet in eigener Praxis, Lehranalytikerin, Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (IP)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0034751
Sa. 05.11.2022
9.00 Uhr
Damit Demenz nicht Abseits bedeutet
Ein ressourcenstärkender Workshop für Angehörige
Sa. 05.11.2022 (34751)
Seminar
34751

Seminar

Demenzen sind weit verbreitet und betreffen stetig mehr Menschen. Die Erkrankungen, die als Sammelbegriff für verschiedenste kognitive Beeinträchtigungen gelten, führen auch dazu, dass sich Betroffene wie Angehörige in eine Abseitsposition begeben. Auch in jene gestellt werden. Johanna Constantini bedient sich jener Metapher aus dem Fußball seit jeher, um Mut zu machen. Aus demselben Grund ist ihr an Demenz erkrankter Papa, der ehemalige Nationaltrainer Didi Constantini, im Jahr 2019 mit seiner Diagnose an die Öffentlichkeit gegangen. Seine Tochter setzt sich als klinische Psychologin dafür ein, Angehörige in ihrem Tun zu bestärken.

Dieser Workshop steht ganz im Zeichen der Selbststärkung. Der Fokus liegt dabei auf dem Erkennen eigener Ressourcen für den Alltag als Angehörige. Ergänzt wird in Form von kurzen Lesungen aus dem Buch "Abseits - aus der Sicht einer Tochter" (Seifertverlag, 2020).

Zielgruppe

Zielgruppe:

Interessierte, Angehörige, Familienmitglieder und Freunde von Menschen, die an Demenz erkrankt sind.

Leitung

Leitung:

Johanna Constantini, Selbstständige Psychologin in eigener Praxis für Klinische-, Sport- und Arbeitspsychologie in Innsbruck, Tirol. Aus eigener Betroffenheit in der Familie beschäftigt sie sich mit Strategien im persönlichen und gesellschaftlichen Umgang mit Demenzerkrankungen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

95,- inkl. Mittagessen

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0034564
Di. 08.11.2022
9.00 Uhr
Erzählen – zuhören – in Resonanz kommen
Di. 08.11.2022 (34564)
Seminar
34564

Seminar

Nicht diskutieren und analysieren, sondern einfach einander erzählen und zuhören. Erinnerungen werden wach, persönliche Geschichten und biografische Erfahrungen werden dialogisch miteinander ausgetauscht. So entsteht ein buntes Mosaik ganz verschiedener Lebensgeschichten, je nachdem, ob jemand Frau oder Mann, proletarischer oder bürgerlicher Herkunft, 1930 oder 1970, in Österreich oder anderswo geboren wurde. Plötzlich muss man sich gar nicht mehr auf eine Wahrheit einigen, weil die Faszination für die Unterschiedlichkeit überwiegt. Und man bekommt Gehör für das, was erzählt und mitgeteilt werden will. Daraus können neue Beziehungsbrücken zwischen Menschen entstehen und das, was der Soziologie Hartmut Rosa Resonanzerfahrungen nennt.

Erzählen, Zuhören und Resonanzerfahrungen brauchen aber durchaus Voraussetzungen. Herstellen können wir sie nicht, aber wir können einen Rahmen schaffen, der all das wahrscheinlicher werden lässt. Darum wird es in diesem Seminar gehen: Formate und Methode des Erzählens und Zuhörens - zum Beispiel Erzählcafés - kennenlernen und hinsichtlich möglicher Adressat*innen und Anwendungsfelder reflektieren.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Haupt- und Ehrenamtliche aus Senior*innenarbeit, Pflege, Hospiz, Gemeinwesenarbeit, Caring Communities, Erwachsenenbildung und anderen gesellschaftlichen Handlungsfeldern, wo Erzählen und Zuhören bedeutsam sein können.

Leitung

Leitung:

Dr. Gert Dressel, Fortbildner, „Biografierarbeiter“, ist Mitarbeiter der Doku Lebensgeschichte und des Instituts für Pflegewissenschaft (beides Uni Wien) sowie des Vereins Sorgenetz. Seit knapp 30 Jahren initiiert und leitet er narrative und/oder biografische Veranstaltungen, Projekte und Initiativen in verschiedenen gesellschaftlichen Feldern

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

160,- inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033625
Sa. 12.11.2022
9.00 Uhr
Besser kommunizieren bei Demenz
Einführung in die Validation nach Naomi Feil
Sa. 12.11.2022 (33625)
Seminar
33625

Seminar

(Neuer Termin statt 19.2.2022)
AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Validation nach Naomi Feil ist eine Methode, um mit alten mangelhaft orientierten und desorientierten Menschen zu kommunizieren und ihr Verhalten besser zu verstehen. Der Begriff Validation bedeutet übersetzt soviel wie "für gültig erklären", "wertschätzen". Validation basiert darauf, den verwirrten alten Menschen in seinen Gefühlen, Äußerungen und Handlungen ernst zu nehmen, nicht zu korrigieren, sondern ihn in seiner Realität zu begleiten. Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundhaltung der Validation, in ihre Theorie (Prinzipien, Phasen der Desorientierung etc.) und ihre Techniken.

Zielgruppe: Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, die nach verbesserten Möglichkeiten der Kommunikation mit alten, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen Ausschau halten.

Referierende

Referierende:

Andrea Stöckl, selbständig als zertifizierte Validationslehrerin nach Feil, Ergotherapeutin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr