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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

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PDF-Datei: Programm Sommersemester 2020

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va0029465
Fr. 18.09.2020
13.30 Uhr
"Was wirklich zählt, ist das gelebte Leben" - Lebens-Rückblick
mit Prof. Dr. Verena Kast
Fr. 18.09.2020 (29465)
Seminar
29465

Seminar

Lebensrückblick, emotional bedeutsame Situationen des Lebens durch vorstellungsbezogenes Erzählen ins Gefühl zu bekommen und in die Sprache zu heben, belebt, fördert die Wertschätzung für das gelebte Leben, hebt das Selbstwertgefühl und die Lebenszufriedenheit.
Es gibt verschiedene Methoden, um diesen Lebensrückblick zu erleichtern. Diese Methoden sollen in der Veranstaltung erprobt werden.
Lebensrückblick kann auch als eine Therapieform für ältere Menschen angewendet werden. Man nützt alle die Methoden, die den Lebensrückblick erleichtern, konzentriert sich aber auf ein Problem, mit dem der/die Ratsuchende "nicht fertig" wird, und arbeitet an diesem Problem, das dann oft auch eingebettet wird in einen größeren Lebensrückblick.
Zielgruppe: Menschen, die sich für den Lebensrückblick interessieren - sowohl persönlich als auch im professionellen / therapeutischen Kontext

Leitung

Leitung:

Prof. Dr. phil. Verena Kast, Psychologin, Psychotherapeutin, Professorin an der Universität Zürich, Lehranalytikerin des C.G. Jung Instituts, Mitglied der Leitung der Lindauer Psychotherapiewochen, Autorin zahlreicher Bücher

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 415,- inkl. Mittagessen am Samstag und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr. 13:30 - 18 Uhr, Sa. 9 - 18 Uhr


va0028185
Mo. 21.09.2020
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 21.09.2020 (28185)
Lehrgang
28185

Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.

Kursinhalte:
* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
* Gesprächsführung
* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
* Trauer und Trauerbegleitung
* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Jänner 2021


va0029171
Mi. 23.09.2020
9.00 Uhr
Mit-Menschen in der Krise
An der Seite von akut Trauernden
Mi. 23.09.2020 (29171)
Seminar
29171

Seminar

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

In unserem beruflichen Alltag geben uns klare Handlungsabläufe und Routinen Sicherheit. Trauernden Mitmenschen nach einem Todesfall zu begegnen, stellt uns oftmals vor große Herausforderungen. Treffen wir auf Menschen in solch einer existentiellen Krise, laufen die sonst Sicherheit gebenden Routinen ins Leere und wir stehen orientierungslos vor dieser Erschütterung, die der Tod oft mit sich bringt. Ein wichtiger erster Schritt ist es, die eigene Betroffenheit in solch einer Begegnung anzuerkennen. Das Seminar lädt dazu ein, innere Prozesse von akut trauernden Menschen zu verstehen und sichtbar zu machen. Durch das Angebot von konkreten Hilfestellungen und Kompetenzen sollen künftige Begegnungen in professioneller und authentischer Weise möglich werden.
Seminarinhalte:
• Das Trauma der Seele
• Das Einmaleins der Notfallpsychologie
• Die perimortale Trauerbegleitung
• Trösten ist oft Vertrösten
• Die Kraft der Sprachlosigkeit
• Normalisieren und Stabilisieren
• Der Halt im Schuldgefühl
• Die Berufsseele: Umgang mit der eigenen Betroffenheit

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, ehem. Bestatter www.martinprein.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0029240
Sa. 26.09.2020
9.00 Uhr
Sinn-voll aktivieren
Mit Aktivierung dem Leben Sinn geben
Sa. 26.09.2020 (29240)
Seminar
29240

Seminar

Altgewohnte Konzepte der Betreuung kommen an ihre Grenzen, Menschen mit höherer Pflegestufe, mit demenziellen Veränderungen oder psychischen Erkrankungen fordern uns heraus und bewirken, dass wir uns auf die Suche nach neuen Konzepten für Betreuung, Förderung und sinn-volle Beschäftigung im Aufgabengebiet der Pflege begeben.

Der Seminartag füllt Ihren "Werkzeugkoffer" mit vielen praktischen Aktivierungs-Möglichkeiten und regt zur Umsetzung in die Praxis an.

Inhalte und Methoden:
- Kurzeinführung in die Welt der Aktivierung, theoretischer Input
- Schnupperworkshop Montessori für Senior*innen mit dem Schwerpunkt Sinnesarbeit und Übungen des täglichen Lebens
- Motogeragogik: "In Bewegungsrunden aktivieren und fördern"
- Kurzaktivierung biografisch orientiert
-Rhythmik zum aktiven Erleben

Der Tag soll Lust auf mehr machen und motivieren, neue aktivierende Impulse in den Alltag von Pflege und Betreuung einzubringen.

Zielgruppe: Ehrenamtlich, hauptamtlich oder als Angehörige Pflegende und Betreuende in der stationären und mobilen Betreuung, Tageszentren, Wohngruppen, usw.

Referierende

Referierende:

Lore Wehner, Fachexpertin für Aktivierung und Betreuung in der Geriatrie Geragogin, ehm. Dozentin der Aktivierungsfachschule medi/bern. Erfahrungsbereiche in der psychosozialen Betreuung, der Demenzbegleitung, Angehörigenarbeit, Ehrenamt, Schulung, Konzeption uvm.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0028186
Di. 29.09.2020
19.00 Uhr
Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Marcel Proust)
Gelesenes und Geriatrie in Zeiten des Corona-Virus
Di. 29.09.2020 (28186)
Vortrag
28186

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Harald Retschitzegger MSc, Spezialisierung in Palliativmedizin, Zusatzfacharzt für Geriatrie, Palliativbeauftragter im Pflegewohnhaus Meidling (Wiener KAV)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0027245
Fr. 02.10.2020
16.00 Uhr
Erinnerungs- und bindungsbezogene Interventionen in der Begleitung trauernder Menschen
Fr. 02.10.2020 (27245)
Seminar
27245

Seminar

Der Prozess der Trauer ist ein Wechselspiel zwischen dem Loslassenlernen dessen, was verloren wurde wie dem alltäglichen Umgang mit der verstorbenen Person und der Entwicklung dessen, was Hinterbliebene bewahren möchten. Dazu gehören positive Erinnerungen, die innere Präsenz des verstorbenen Menschen oder sein Vermächtnis.
Die Verbundenheit mit dem Verlorenen ist ein großes Bedürfnis der meisten Trauernden. Wenn sie konstruktiv entwickelt werden kann, kann sie sehr stärkend für den weiteren Lebensweg sein. Manches Mal allerdings entstehen auch aus der ungestillten Sehnsucht nach Verbindung stagnierende Trauerprozesse und anhaltende Schuldgedanken.
Das Seminar lädt zu einer erinnerungs- und bindungsbezogenen Sichtweise auf Trauerprozesse ein. Einfache Fragen und Impulse zur Stärkung der anhaltenden Bindung zum Verlorenen werden eingeübt. Dazu gehören auch Methoden der Symbolarbeit.
Wir werden mit Einzelübungen, Paar- und Kleingruppengesprächen sowie kurzen Impulsen durch die Seminarleitung arbeiten. Das Mitbringen von Fallbeispielen aus der praktischen Erfahrung der Teilnehmenden ist ausdrücklich erwünscht.
Zielgruppe des Seminars sind ehren- und hauptamtliche Trauerbegleitende sowie Psychotherapeut*innen, jeweils auch in Ausbildung.

Leitung

Leitung:

Ulrike Backhaus, Siegburg (D), Dipl.-Sozialpädagogin, Personzentrierte Therapeutin, seit über 30 Jahren Begleitung von schwerkranken, sterbenden und trauernden Menschen, seit 2004 in eigener Praxis, Leitung von Fort- und Weiterbildungen für Trauerbegleitende und Psychotherapeut*innen, Fachautorin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 185,- inkl. Pausengetränke und Mittagessen am Samstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erfoderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 2.10. 16:00-20:00 Uhr, Sa., 3.10. 9:00-17:00 Uhr


va0028188
Mo. 05.10.2020
19.00 Uhr
Wenn ich nicht mehr entscheiden kann
Erwachsenenschutzgesetz, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung(en)
Mo. 05.10.2020 (28188)
Vortrag
28188

Vortrag

Referierende

Referierende:

Mag. Clemens Fritsch, Notar und Erwachsenenvertreter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0029995
Do. 08.10.2020
18.00 Uhr
Philosophicum
Begriffe und Fragen von innen her verkosten
Do. 08.10.2020 (29995)
Philosophischer Abend
29995

Philosophischer Abend

Im Feld von Palliative Care und Hospizarbeit stellen sich philosophische Fragen oft wie unter einem Brennglas: dringlich, verdichtet aus der Grenzsituation heraus. Aber immer wieder wird klar, dass das nie nur "letzte" Fragen sind, sondern die "bleibenden" Fragen des Lebens und der Gesellschaft.
Das Philosophicum ist ein Ort, an dem wir aktuelle, grundsätzliche und zukunftsrelevante Fragen aus der Palliative Care- und Hospizlandschaft aufgreifen, aber wir diskutieren sie in einer Weise, wie sie sich für alle Gesellschaftsbereiche und Lebensphasen stellen.

Wir wollen eine nicht-elitäre Form des Denkens und des Gesprächs pflegen - lebendiges Philosophieren gehört zurück in den gesellschaftlichen Alltag und setzt nichts voraus! Die erste Aufgabe und Grundbewegung philosophischen Denkens ist es, konkrete Beispiele aus der eigenen Lebenserfahrung mit den großen Themen und den Widersprüchen der Existenz und der Gesellschaft zu verknüpfen. - sowie sich von den Erfahrungen und Ansichten anderer anregen und irritieren zu lassen.
Das Philosophicum eröffnet einen kleinen, abendlichen Raum für größere Visionen, frei vom Reflex der schnellen Antworten. In Politik und Alltagsroutinen basteln wir allzu oft an fantasielosen Lösungen in der bloßen Verlängerung und Optimierung des Bestehenden. Aber das kann einfach nicht alles sein!

Themen: … werden jeweils 3 Wochen vorher bekannt gegeben und aus den vorangegangenen Philosophischen Abenden entwickelt. Vorschläge der Gäste sind herzlich willkommen!

Referierende

Referierende:

Dr. Patrick Schuchter MPH, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, stv. Leiter des Bereichs Palliative Care am Kardinal König Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

freier Beitrag Verpflegung: rein geistig

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18 bis 20 Uhr und vielleicht darüber hinaus


va0029232
Fr. 16.10.2020
9.00 Uhr
Palliativ kompakt: Wissen & Entscheiden
#1: Ernährung zwischen Zwang und Verweigerung
Fr. 16.10.2020 (29232)
29232

Diese Reihe kombiniert Wissensimpulse und ethische Reflexion für Praktiker*innen aus Hospiz, Palliative Care und Langzeitpflege. Im Vordergrund steht die interdisziplinäre Zusammenarbeit, daher sind die Veranstaltungen für alle Zielgruppen offen.

Teil 1:Ernährung zwischen Zwang und Verweigerung

Palliativ kompakt - Wissen: Das Wichtigste zur Sache!
Zu Fokusthemen wird der aktuelle Wissensstand beleuchtet und diskutiert. Das Wichtigste für die Praxis: theoretische Hintergründe, praktische Möglichkeiten und konkrete Beispiele in einem kompakten Halbtages-Format!

Palliativ kompakt - Entscheiden: Ethischer Reflexionsraum
"Hier komme ich nicht weiter…" Die Nachmittage bieten einen Ort für Menschen im Feld von (palliativer) Sorge, um über Situationen zu sprechen, die tiefer beschäftigen, mit Unsicherheit einhergehen und ethische Gefühle aufwühlen. Die Teilnehmer*innen können Situationen/Geschichten vorstellen oder sich als aktive Zuhörer*innen im Austausch einbringen. Sie lernen Moderationsmöglichkeiten und Leitfäden für das Gespräch kennen. Der Austausch dient außerdem dem gemeinsamen Lernen und der Bestärkung.

Wissen: 9.00 - 12.30 Uhr
Entscheiden: 14.00 - 17.00 Uhr

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Teile Sie besuchen möchten.

Referierende

Referierende:

Prof. Dr. Thomas Frühwald, Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie, Mitglied des Beirates für Altersmedizin des Bundesministeriums für Gesundheit.
Dr. Patrick Schuchter MPH, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, stv. Leiter des Bereichs Palliative Care am Kardinal König Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Vollpreis enthält Mittagessen

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0028765
Fr. 16.10.2020
15.30 Uhr
Familientrauer begleiten
Fr. 16.10.2020 (28765)
Lehrgang
28765

Lehrgang

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Wenn ein Familienmitglied unheilbar krank ist oder stirbt, sind oftmals Kinder und Jugendliche als Angehörige betroffen. Altersentsprechende Trauerreaktionen stellen die Begleiter*innen vor mitunter große Herausforderungen im Familiensystem.
Inhalte:
Persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema "Kinder, Tod und Familie"
Entwicklung des kindlichen Todesbegriffes
Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen im palliativen Kontext und nach dem Tod naher Bezugspersonen
Erfahren, Ausprobieren und Reflektieren von kreativen Methoden und Ritualen
Arbeit mit Kinder- & Jugendliteratur und Kurzfilmen
Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, die bereits den Trauerlehrgang absolviert haben, Pädagog*innen, die im beruflichen Kontext mit Traueranlässen zu tun hatten oder sich darauf vorbereiten wollen

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Elke Kohl, DGKP, Familientrauerbegleiterin in eigener Praxis, www.kindertrauer-undmehr.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 430,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

jeweils Fr. 15:30 - 20:00, Sa. 9:00 - 17:00

Weitere Termine

Weitere Termine:

6.11. und 7.11., 11.12. und 12.12.2020