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Hospiz, Palliative Care und Demenz

a106

Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2022

a107
va0032161
Mo. 24.01.2022
19:00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer bei Kindern und Jugendlichen
Mo. 24.01.2022 (32161)
Vortrag online
32161

Vortrag online

Der Vortrag findet online via Zoom statt. Sie erhalten die Zugangsdaten nach Ihrer Anmeldung.

Referierende

Referierende:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0032379
Do. 27.01.2022
9:00 Uhr
Demenz und Trauer
Trauerbegleitung als verstehender Zugang und heilsame Zuwendung
Do. 27.01.2022 (32379)
Seminar online
32379

Seminar online

Das Seminar findet online via Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.

Menschen mit Demenz sind von vielfältigen Abschieden und Verlusten betroffen, wobei ihr dementierendes Verhalten und Erleben und die gesellschaftliche Reaktion darauf für sie selbst eine wesentliche Quelle von Trauer sind. Oftmals bleibt aber die Trauer unerkannt und damit unbegleitet. Da viele Begleitende Trauer aus eigener Erfahrung kennen, ist es ihnen jedoch möglich, Menschen mit Demenz auf Augenhöhe zu begegnen, emotional Solidarität zu empfinden und deren Würde zu bewahren.

Im Seminar verbinden wir ressourcenorientierte Begegnungsansätze mit einer wertschätzenden Haltung der Trauerbegleitung. Wir nehmen Spiritualität als Ressource in der Wahrnehmung von Trauer und der Begleitung in den Blick

Leitung

Leitung:

Dr. Carmen Birkholz, arbeitet als freiberufliche Theologin, ist Inhaberin des Instituts für Lebensbegleitung und Trainerin für Palliative Care mit den Schwerpunkten Sterbebegleitung, Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, sowie Rituale, Trauer und hospizlich-palliative Kulturentwicklung.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 140,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0032380
Mo. 31.01.2022
9:00 Uhr
"Leben ist, bevor man stirbt"
Teilhabe bis zum Lebensende in Palliative Care mit Menschen mit geistiger Behinderung
Mo. 31.01.2022 (32380)
Seminar online
32380

Seminar online

Das Seminar findet online via Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.

Welche Wünsche haben Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende?
Menschen mit Behinderungen werden älter und selbstbewusster. Teilhabe ist zum Leitprinzip in der Eingliederungshilfe geworden. Angeregt durch die UN-Behindertenrechtskonvention wird immer mehr assistierte Selbstbestimmung gefordert. Die betrifft auch das Lebensende, eine besonders sensible Lebensphase. Welche Vorstellungen von einem guten Leben und Sterben haben Betroffene, ihre An- und Zugehörigen und Mitarbeiter*innen?
Wie kann eine Palliative Care aussehen, die nicht für, sondern mit Menschen mit geistiger Behinderung entwickelt wird?
Vernetzte Gestaltung des Lebensendes möchten eine hospizliche Begleitung und eine palliative Versorgung sicherstellen.
Mitarbeiter*innen sind als Bezugspersonen dann in die Themen Sterben, Tod und Trauer involviert. Was kann sie befähigen und stärken, Prozesse am Lebensende assistierend zu gestalten? Wie kann es gelingen, Menschen mit geistiger Behinderung Teilhabe am Lebensende zu ermöglichen, Angehörige einzubeziehen und Netzwerke aufzubauen?
Das Seminar soll Kompetenzen und Freude an der Gestaltung von Teilhabe am Lebensende vermitteln. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, eigene Praxisbeispiele einzubringen.
- Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende
- Was bedeutet Teilhabe nach der UN-Behindertenrechtskonvention für das Lebensende?
- Beispiele gelungener teilhabeorientierter und palliativer Praxis
- Die "Sorge-Verfügung" als Beispiel prozesshafter Begleitung
- Teilhabe am Lebensende: kreativ, prozesshaft, einfache Sprache
- Materialaustausch für die Praxis
Teilnahmevoraussetzung: Interesse an der Begleitung von Menschen mit Behinderung

Leitung

Leitung:

Dr. Carmen Birkholz, arbeitet als freiberufliche Theologin, ist Inhaberin des Instituts für Lebensbegleitung und Trainerin für Palliative Care mit den Schwerpunkten Sterbebegleitung, Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, sowie Rituale, Trauer und hospizlich-palliative Kulturentwicklung.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 140,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0032613
Mo. 14.02.2022
9:00 Uhr
Körperbegegnungen in der Hospizarbeit
Körperliche Ressourcen und Bedürfnisse von Menschen am Lebensende und deren Begleiter*innen
Mo. 14.02.2022 (32613)
Seminar
32613

Seminar

In der palliativen und hospizlichen Arbeit ist die Begegnung von Menschen – von kranken und sterbenden Menschen mit professionellen und ehrenamtlichen Begleiter*innen – ein zentrales Element.
Begegnungen und Begleitungen sind auch immer körperlicher Art. So treffen auch die Körper dieser Menschen aufeinander – diese Körper mit den individuellen Geschichten und eigenen Bedürfnissen. Diese Körper erfahren auch viele Belastungen. Viele Begleiter*innen erleben, dass der eigene Körper in körperlich und emotional belastenden Situationen mit entsprechenden Zeichen reagiert. Und sie sehen, wie belastet die Körper der schwerkranken und sterbenden Menschen sind. In diesen oft von Defiziten geprägten Systemen entwickelt sich eine eigene Dynamik.

In diesem einzigartigen, ressourcenorientierten Seminar geht es um die körperlichen Bedürfnisse, Ressourcen und Möglichkeiten aller Beteiligten.

Ziele
• Die Teilnehmenden wissen um Ängste, Sorgen und Bedürfnisse körperlicher Art von schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden haben einen Blick auf körperliche Ressourcen und Potentiale von schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden kennen Ängste, Sorgen und Bedürfnisse in Bezug auf den eigenen Körper in der Begleitung mit schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden erkennen Muster, wie der eigene Körper in körperlich, wie auch emotional belastenden Situationen reagiert
• Die Teilnehmenden kennen präventive Strategien im Umgang mit dem eigenen Körper, um langfristig in der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen gesund bleiben zu können

Inhalte
• Fokus Körper: Sorgen, Ängste, Bedürfnisse, Potentiale und Ressourcen von Menschen mit schweren Erkrankungen
• Selbstbefähigung von Patient*innen: Eine wichtige Maßnahme zur eigenen Entlastung
• Gesundbleiben im Kontakt: Kann Empathie gefährlich sein? Eigene körperliche Ressourcen, körperliche Gesundheit, Prävention und Psychohygiene

Methoden
• Theoretische Inputs
• Patient*innenbeispiele
• Diskussionen
• Selbstreflexion
• Und natürlich: viele Körperübungen

Leitung

Leitung:

Rainer Simader, Physiotherapeut, Tanz- und Ausdruckstherapeut, ehem. Senior Physiotherapist im St. Christophers Hospice London, Leiter des Bildungswesens bei Hospiz Österreich, dem Dachverband aller österreichischen Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Mitglied des Leitungsteams des Universitätslehrganges Palliative Care Salzburg, Dozent, Fachbuchherausgeber und Autor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 295,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

14. und 15.2.2022, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr


va0028288
Mo. 14.02.2022
17:30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 14.02.2022 (28288)
Lehrgang
28288

Lehrgang

AUSGEBUCHT !

Ein Einführungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.

Kursinhalte:
* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
* Gesprächsführung
* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
* Trauer und Trauerbegleitung
* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30 bis 21:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Juni 2022


va0033625
Sa. 19.02.2022
9:00 Uhr
Besser kommunizieren bei Demenz
Einführung in die Validation nach Naomi Feil
Sa. 19.02.2022 (33625)
Seminar
33625

Seminar

Validation nach Naomi Feil ist eine Methode, um mit alten mangelhaft orientierten und desorientierten Menschen zu kommunizieren und ihr Verhalten besser zu verstehen. Der Begriff Validation bedeutet übersetzt soviel wie "für gültig erklären", "wertschätzen". Validation basiert darauf, den verwirrten alten Menschen in seinen Gefühlen, Äußerungen und Handlungen ernst zu nehmen, nicht zu korrigieren, sondern ihn in seiner Realität zu begleiten. Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundhaltung der Validation, in ihre Theorie (Prinzipien, Phasen der Desorientierung etc.) und ihre Techniken.

Zielgruppe: Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, die nach verbesserten Möglichkeiten der Kommunikation mit alten, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen Ausschau halten.

Referierende

Referierende:

Andrea Stöckl, selbständig als zertifizierte Validationslehrerin nach Feil, Ergotherapeutin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr


va0028522
Mo. 21.02.2022
19:00 Uhr
Einsamkeit - Einzelschicksal oder Gemeinschaftsaufgabe?
Vortrag und Infoabend zum Bildungsgang "Wege aus der Einsamkeit"
Mo. 21.02.2022 (28522)
Vortrag online
28522

Vortrag online

Referierende

Referierende:

Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Bereichs Hospiz, Palliative Care und Demenz am Kardinal-König-Haus, lehrt und forscht am Interdisziplinären Zentrum für Alterns- und Care-Forschung an der Universität Graz.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

Download

Download
Save the Date Bildungsgang "Wege aus der Einsamkeit"

va0033611
Do. 24.02.2022
19:00 Uhr
Philosophicum
Begriffe und Fragen von innen her verkosten
Do. 24.02.2022 (33611)
Philosophischer Abend
33611

Philosophischer Abend

Das Philosophicum eröffnet einen Begegnungsraum, der im Dienst des gemeinsamen Erkennens und des konzentrierten Umgangs mit einer bedeutsamen Frage steht.
Das genaue Thema wird ca. 14 Tage vor dem Termin bekannt gegeben. Das Philosophicum geht in nächster Zeit Themen nach, die im Zusammenhang mit dem assistieren Suizid in Österreich stehen. Es braucht einen Ort für zu wenig bedachte, gar unbesprochene Tiefen- und Hintergrundfragen, die die Debatte und den Umgang mit dem assistierten Suizid (unmerklich) mitbestimmen.
Vorkenntnisse nicht notwendig!

Zielgruppe

Zielgruppe:

alle Interessierten

Leitung

Leitung:

Prof. Dr. Eckhard Frick SJ, Hochschule für Philosophie und Forschungsstelle Spiritual Care an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie; interdisziplinäre Forschung und Schriftleitung der Zeitschrift SPIRITUAL CARE
Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Bereichs Hospiz, Palliative Care und Demenz am Kardinal-König-Haus, lehrt und forscht am Interdisziplinären Zentrum für Alterns- und Care-Forschung an der Universität Graz.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Mittwoch, 20. April 2022, 19.00-21.00 Uhr


va0032769
Fr. 25.02.2022
9:00 Uhr
Lonely Followers
Jugend und Einsamkeit
Fr. 25.02.2022 (32769)
Seminar
32769

Seminar

Einsam obwohl gemeinsam: Im Alltag sehen wir Kinder und Jugendliche oft mit dem allgegenwärtigen Handy in der Hand zusammensitzen – jede*r für sich und trotzdem kommunizieren sie, sind online verbunden. Ab und zu teilen sie die Headphones und tauschen sich in echt über das aus, was sie in der virtuellen Welt beschäftigt.

Jugendliche leben im Übergang und darin verdichtet sich das innere Chaos im Suchen nach dem richtigen Anker, Vorbild und Weg. Die angestrebte Veränderung im ständigen Vergleichen des eigenen Seins und Lebens zwischen Wunsch und Wirklichkeit führt oft in eine Krise. Es sind Entwicklungs- oder Identitätskrisen, die manchmal mit anderen Belastungen des schulischen oder familiären Lebens kumulieren und – nicht zuletzt verstärkt durch die Bedingungen der Pandemie - zu psychischen Problemen von sozialem Rückzug über Depressionen und Essstörungen bis zu Suizidgedanken führen. Oft fühlen sie sich alleingelassen mit den vielen offenen Fragen in der Selbstfindung: nach dem Selbstwert, der Attraktivität, der Akzeptanz durch andere, der eigenen Identität und sexuellen Orientierung, dem sicheren Können und den eigentlichen Interessen…

Das Seminar will nicht nur die Risikofaktoren des Heranwachsens in den Blick nehmen, sondern Ressourcen und Möglichkeiten aufzeigen, wie Kinder und Jugendliche durch schwierige Phasen begleitet werden können. Es sollen gesellschaftliche Bedingungen wie die zunehmende Zukunftsangst und Perspektivenlosigkeit genauso wie praktische Interventionen zur Stabilisierung und hilfreichen Unterstützung thematisiert werden. Auch die schöpferische Kraft, die aus dem Alleinsein und der Konzentration auf das Innere entstehen kann, darf der Not des Alleingelassen-Werdens und der Leere der Einsamkeit gegenübergestellt werden. Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Ver-Bindung wird als Grundimpuls für gelingende Beziehungen verstanden, die in einer sicheren und zugewandten Umgebung gestärkt und erfahren werden können.

Wie Erwachsene in ihren unterschiedlichen Rollen als Eltern, Pädagog*innen oder professionelle Helfer*innen als verlässliche, Vertrauen und Mut gebende Bezugspersonen für Kinder und Jugendliche wirken können, wird durch Inputs der Referierenden und im Erfahrungsaustausch praxisorientiert entwickelt. Die Prävention gegen jugendliche Einsamkeit und ihre Folgen steht dabei im Mittelpunkt.

Leitung

Leitung:

Mag. Hedwig Wölfl, Gesundheitspsychologin, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin (Analytische Psychologie). Leiterin der Kinderschutzorganisation "die möwe", Erfahrungen als Krankenhauspsychologin, Referentin zu Themen wie Kinderschutz und Kinderrechte, psychische Belastungen im Jugendalter und psychosoziale Interventionsformen
Dipl.Soz.Päd. (FH) Thomas Schön, Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie), Weiterbildung in Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Systemischer Coach und Supervisor. Lehrtätigkeit an einem österreichischen Ausbildungsinstitut für Gestalttherapie, diverse Veröffentlichungen zu Gestalttherapie mit Kindern und Jugendlichen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0032674
Do. 03.03.2022
9:00 Uhr
Soziale Teilhabe im Alter er/leben
Erfahrungen aus Forschung und Praxis
Do. 03.03.2022 (32674)
Seminar
32674

Seminar

Im Seminar werden Konzepte und Modelle sowie Praxiserfahrungen in der Förderung sozialer Teilhabe im Alter vorgestellt und mit den Teilnehmer*innen vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen reflektiert. Das betrifft u.A. die Frage, was Menschen mit kognitiven Veränderungen als Barrieren empfinden bzw. wodurch sie sich gehindert fühlen, partizipativ und inklusiv zu leben.

Die Referentinnen bringen die Perspektive der partizipativen Gesundheitsforschung und der Praxis aus einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit kognitiven Einschränkungen ein.

Referierende

Referierende:

Angela Pototschnigg, Mitglied der European Working Group von Alzheimer Europe und Selbstvertreterin
Johanna Püringer, Alzheimer Austria

Leitung

Leitung:

Assoz. Prof.in Dr.in Katharina Heimerl, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Wien. Arbeitsschwerpunkte Palliative Geriatrie, Partizipative Forschung u.a.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0033713
Fr. 04.03.2022
18:00 Uhr
Begleiten bei Demenz
Einführungsabend
Fr. 04.03.2022 (33713)
Lehrgang
33713

Lehrgang

Ein Befähigungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Begleitung von Menschen mit Demenz, für Mitarbeiter*innen in Berufen, die mit Personen mit Demenz in Kontakt sind, für deren Angehörige und für alle, die sich für bessere Teilhabe der Betroffenen in der Gesellschaft einsetzen wollen.

Ziel der Kursreihe ist die Auseinandersetzung mit Alter, kognitiven Einschränkungen und Sterben sowie Wissen um demenzielle Krankheiten. Der Lehrgang soll befähigen, Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein lebenswertes Leben und Teilhabe zu ermöglichen.

Leitung

Leitung:

Mag. Corinna Klein

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 530,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

13 Abende und 4 Samstage bis Juni 2022

Download

Download
Lehrgangsfolder Begleiten bei Demenz 2022

va0028525
Di. 08.03.2022
19:00 Uhr
Ehrenamtliche (Hospiz-)Begleiter*innen im Team
Wie Zusammenarbeit gelingen kann
Di. 08.03.2022 (28525)
Vortrag
28525

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dipl.-Pflegewiss. (FH) Corinna Woisin, Abteilungsleitung Hospizarbeit, Palliativmedizin & Trauerbegleitung Malteser Hilfsdienst e.V., Hamburg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19:00 bis 21:00 Uhr


va0032897
Mi. 09.03.2022
9:00 Uhr
Ehrenamtlich Engagierte verabschieden
Sich anbahnende Abschiede frühzeitig erkennen und konstruktiv gestalten
Mi. 09.03.2022 (32897)
Seminar, Präsenz
32897

Seminar
Präsenz

In Ihrer Einrichtung gibt es Ehrenamtliche, die immer stören, aber wie können Sie sich im Guten voneinander trennen? Schon länger bahnt sich an, dass die ehrenamtliche Tätigkeit nicht mehr passt. Langjährige verdiente Ehrenamtliche "gehen in Pension". Ein Ehrenamt darf auch ein Ende finden. Manchmal muss es das aus persönlichen oder beruflichen Gründen. Oder ein Projekt endet, eine Tätigkeit überfordert, wird verändert, verlagert oder abgeschafft. Es kommt darauf an, den Abschied bewusst zu gestalten. Abschiede sind schwierig und schmerzlich, für beide Seiten.
In diesem Workshop werden verschiedene Perspektiven bei der Beendigung eines Engagements erörtert. Was ist dabei zu beachten? Neben den thematischen Impulsen sollen auch Fallbeispiele aus der Praxis in Kleingruppen ausgetauscht werden.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Ehrenamtlichenkoordinator*innen, Leitende, die mit Ehrenamtlichen zusammenarbeiten

Leitung

Leitung:

Dipl.-Pflegewiss. (FH) Corinna Woisin, Abteilungsleitung Hospizarbeit, Palliativmedizin & Trauerbegleitung Malteser Hilfsdienst e.V., Hamburg

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

in Kooperation mit Landesverband Hospiz NÖ

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033746
Mo. 21.03.2022
19:00 Uhr
Assistierter Suizid: Grundwissen und Kernfragen
Mo. 21.03.2022 (33746)
Vortrag online
33746

Vortrag online

Der Vortrag findet ausschließlich online via Zoom statt. Den Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung.

Referierende

Referierende:

Dr. Dietmar Weixler MSc, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Notarzt, Spezialisierung in Palliativmedizin (ÖÄK), Leiter des Palliativkonsiliardienstes am Landesklinikum Horn-Allentsteig, Präsident der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG)

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

In Kooperation mit der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0033413
Fr. 25.03.2022
9:00 Uhr
Lebensgeschichte und Lebensthemen
Fr. 25.03.2022 (33413)
Seminar
33413

Seminar

Wenn wir die Lebensgeschichte erheben wollen, interessieren uns zuerst biographische Daten. Diese helfen uns, das Leben eines Menschen in die Zeitgeschichte einzuordnen und vermitteln uns so Hintergrundinformationen, wie jemand gelebt haben könnte und was ihn zeitgeschichtlich geprägt hat.
Menschen mit Demenz legen oft ein Verhalten an den Tag, das nicht zur Gegenwart passt. Auch Menschen in palliativer Betreuung können mit Worten oft nicht mehr ausdrücken, was sie bewegt und welche Bedürfnisse sie haben. Wir können diese Menschen erst verstehen und ihre Bedürfnisse erfüllen, wenn wir auch die Geschichten kennen, die ihr Leben geprägt haben. Nur können sie uns diese Geschichten mit Worten oft nicht mehr erzählen. Aber können sie es vielleicht in einer anderen Form? Welche Ressourcen können uns als Betreuende beim Verstehen helfen?
Anhand von Lebensgeschichten, die die Workshop-Teilnehmer*innen mitbringen, wollen wir uns am Nachmittag auf die Spuren dieser Life-Events machen.
Am Vormittag wollen wir uns aber mit den Lebensereignissen auseinandersetzen, die unser eigenes Leben geprägt haben.
Ein kurzer theoretischer Input soll aufzeigen, wie im Mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodell erlebensorientiertes Handeln verstanden wird und warum wir lebenslang Lernende sind.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Betreuende von Menschen am Lebensende, alle Berufsgruppen

Leitung

Leitung:

DGKS Gerda Schmidt MAS, Wohnbereichsleitung bei CS Caritas Socialis, Referentin und Lehrgangsleitung in den Themenbereichen Palliative Care und Mäeutik

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033705
Sa. 26.03.2022
9:00 Uhr
Zuerst anfüllen, dann ausgießen
Ermutigungen und Anregungen zur Selbstfürsorge im Ehrenamt
Sa. 26.03.2022 (33705)
Seminar
33705

Seminar

Gelebte Selbstfürsorge ist ein unabdingbarer Bestandteil der ehrenamtlichen Arbeit mit und für Menschen. Wenn dieser persönliche Einsatz nachhaltig gelingen soll ohne dabei auszubrennen, braucht es einen achtsamen, selbstfürsorglichen Umgang mit den eigenen Ressourcen. Praktische Wege zur Selbstfürsorge stehen daher im Fokus dieses Seminars.

Ziele:
Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig Selbstfürsorge für jede(n) ist.
Inspiration zur Erweiterung der eigenen Selbstfürsorgemöglichkeiten
Erfahrungsaustausch über Möglichkeiten und Grenzen der Selbstfürsorge
Ermutigung zur Einbindung von konkreten Selbstfürsorgemaßnahmen ins Ehrenamt und ins tägliche Leben

Inhalte:
Selbstfürsorge – was ist das?
Bestandsaufnahme: Wo stehe ich in meiner Selbstfürsorge?
Aspekte der Selbstfürsorge: von Selbst-Annahme bis Selbst-Zufriedenheit
Eigene Gefühle und Bedürfnisse als Schlüssel zur Selbstfürsorge
Erkennen hinderlicher Glaubenssätze in Bezug auf die Selbstfürsorge
Erstellen eines persönlichen Maßnahmenkatalogs
Entspannend-heitere Körper- und Energieübungen

Leitung

Leitung:

Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter im Hospiz am Rennweg der Caritas Socialis, Supervisor, Fachautor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0032329
Do. 31.03.2022
9:00 Uhr
An der Seite der Toten
Do. 31.03.2022 (32329)
Seminar
32329

Seminar

Wiederholungstermin
Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen. Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer*innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene*r.
Hilfestellungen, die wir benötigen, um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.

Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, ehem. Bestatter, www.martinprein.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033768
Mi. 20.04.2022
19:00 Uhr
Philosophicum
Begriffe und Fragen von innen her verkosten
Mi. 20.04.2022 (33768)
Philosophischer Abend
33768

Philosophischer Abend

Das Philosophicum eröffnet einen Begegnungsraum, der im Dienst des gemeinsamen Erkennens und des konzentrierten Umgangs mit einer bedeutsamen Frage steht.
Das genaue Thema wird ca. 14 Tage vor dem Termin bekannt gegeben. Das Philosophicum geht in nächster Zeit Themen nach, die im Zusammenhang mit dem assistieren Suizid in Österreich stehen. Es braucht einen Ort für zu wenig bedachte, gar unbesprochene Tiefen- und Hintergrundfragen, die Debatte und Umgang mit dem assistierten Suizid (unmerklich) mitbestimmen.
Vorkenntnisse nicht notwendig!

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

24.02.2022


va0033649
Di. 26.04.2022
9:00 Uhr
Frühes Vergessen
Demenzberatung und -begleitung bei früh auftretender Demenz
Di. 26.04.2022 (33649)
Tagung
33649

Tagung

Vernetzungstag für Demenzberater*innen und Mitwirkende an demenzfreundlichen Orten und Organisationen.

Referierende

Referierende:

Angela Pototschnigg, Mitglied der European Working Group von Alzheimer Europe und Selbstvertreterin
Johanna Püringer, Alzheimer Austria

Leitung

Leitung:

Ulrike Schröer

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 85,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0033770
Di. 26.04.2022
10:00 Uhr
Grundlagen der Krisenintervention und Suizidprävention
Di. 26.04.2022 (33770)
Seminar
33770

Seminar

Psychosoziale Helfer*innen kommen oft mit Menschen in Kontakt, die sich unmittelbar in einer schweren Lebenskrise befinden. Ausgelöst durch plötzliche Verlusterfahrungen (Trennung oder Tod von Angehörigen) oder tiefgreifende Lebensveränderungen (Wechsel von Arbeit, Lebensraum etc.) leiden jene Menschen an intensiven Gefühlen wie Ohnmacht, Erschöpfung, Verzweiflung und Ausweglosigkeit.
Die Konfrontation mit akuten Krisen und Suizidalität sowie die Aufgabe, die Betroffenen angemessen zu unterstützen, stellt oft auch für die Helfer*innen eine hohe Herausforderung dar.

Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit der spezifischen Dynamik von Krisen vertraut zu machen und die Prinzipien der Krisenintervention und der Suizidverhütung in verschiedenen Anwendungsfeldern kennen zu lernen.

In der Diskussion werden die Möglichkeiten und Grenzen von ambulanter Krisenintervention aufgezeigt.

Themenschwerpunkte:
- Phänomenologie von Krisen
- Verlaufsformen von psychosozialen Krisen und deren spezifische Gefahren (z.B. Suizidalität)
- Interventionsformen bei akuten Krisen
- Einschätzung von Suizidalität, Umgang mit suizidalen Menschen
- Ablauf der ambulanten Krisenintervention

Leitung

Leitung:

Mag.a Birgit Kittel, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Existenzanalyse), seit 2010 Mitarbeiterin des Kriseninterventionszentrums Wien, Seminarleitung zu den Themen "Krisenintervention" und "Suizidprävention" sowie "Suizidalität im Alter"

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

10.00 bis 17.00 Uhr


va0034251
Di. 26.04.2022
18:00 Uhr
Mein Weg, mein Wunsch, mein Wille
Persönliche Vorsorge - es ist nie zu früh dafür
Di. 26.04.2022 (34251)
Vortrag - auch online
34251

Vortrag - auch online

Vorsorge ist unabhängig vom Alter, von der Personengruppe und von den Lebensumständen. Sie betrifft alle und es ist nie zu früh dafür. Ist Ihnen bekannt, wie Sie für den Notfall mittels Vorsorgevollmacht Entscheidungen in die Hände einer Vertrauensperson legen oder wie Sie in Form einer Patientenverfügung medizinische Maßnahmen ablehnen können? Oder wissen Sie, was ein Testament beinhalten muss, um gültig zu sein? Oder wie es möglich ist, über das Leben hinaus Gutes zu tun?

Programm

Begrüßung

P. Friedrich Prassl SJ, Direktor Kardinal König Haus

Dr. Waltraud Fastl, Caritas der Erzdiözese Wien

Vortrag: Mein Wille. Mein Weg.

Notar Mag. Clemens Fritsch gibt einen Überblick über Vorsorgevollmacht & Erwachsenenschutzvertretung, Patientenverfügung, Erbrecht & Testament

Beratung und Information in Einzelgesprächen

Mag. Clemens Fritsch, Notar: Fragen zur persönlichen Vorsorge

Norbert Partl, Caritas Demenz-Experte: Fragen rund um Angehörige und Demenz

Dr. Waltraud Fastl, Caritas Expertin: Fragen zur Caritasarbeit

Referierende

Referierende:

Mag. Clemens Fritsch, Notar und Erwachsenenvertreter

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Caritas der Erzdiözese Wien in Kooperation mit Kardinal König Haus

Anmeldung

Anmeldung:

unter 01/878 12-132, oder meinwille@caritas-wien.at

Dauer

Dauer:

18:00 bis 20:00 Uhr


va0034039
Fr. 29.04.2022
15:30 Uhr
Trauer begleiten
Aufbaulehrgang
Fr. 29.04.2022 (34039)
Lehrgang
34039

Lehrgang

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum*zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter*innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.
Inhalte:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen;
- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle;
- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen;
- Möglichkeiten der Gesprächsführung;
- "Haltung";
- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten;
- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen.
Zielgruppe:
- Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den "Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungskurs" absolviert haben;
- Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, Ärzt*innen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger*innen.
Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 680,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Freitag, 29.4., 15:30 bis Samstag, 30.4., 18:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

20., 21. Mai, 10., 11. Juni, 1., 2. Juli, 9., 10. September jeweils Freitag, 15:30 bis 20:00 Uhr und Samstag, 9:00 bis 18:00 Uhr


va0032285
Mo. 09.05.2022
19:00 Uhr
Mit schweren Verlusten leben lernen -
Wie wir traumatische Trauer lösen können
Mo. 09.05.2022 (32285)
Vortrag
32285

Vortrag

Schwere Verluste treffen die Angehörigen meist ganz plötzlich, unerwartet und unvorbereitet. Solch schwere Verluste wie bei Unfällen oder der Suizid eines nahen Menschen werden oft als überwältigend und vernichtend erlebt. Erleben Angehörige den Tod des nahen Menschen mit, wirkt dies ebenfalls traumatisierend. Deshalb sind die Betroffenen nicht nur Trauernde, sondern auch Traumatisierte, auch weil für sie der verstorbene nahe Mensch in seinem Sterben und Tod ebenfalls traumatisiert ist.
Trauernde bei schweren Verlusten müssen deshalb auch traumatherapeutisch versorgt werden, bevor sie sich auf die Trauer einlassen und eine gute innere Beziehung zum Verstorbenen finden können.
Roland Kachler zeigt Wege auf, wie dabei die Liebe zum Verstorbenen zum eigentlichen Heilmittel für die Trauernden mit schweren Verlusten werden kann.

Referierende

Referierende:

Roland Kachler Dipl.-Psych., Psychol. Psychotherapeut, eigene psychotherapeutische Praxis, Vorträge und Workshops, Buchautor, www.kachler-roland.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0032286
Di. 10.05.2022
9:30 Uhr
Hypnosystemische Trauerbegleitung -
Ein beziehungsorientierter Ansatz in der Trauerarbeit
Di. 10.05.2022 (32286)
Seminar
32286

Seminar

Die Arbeit mit Trauernden ist immer noch von der Idee des „Loslassens“ geprägt. Bei schweren Verlusten fühlen sich Betroffene damit nicht verstanden. In diesem Workshop wird eine hypnosystemische Trauerarbeit vorgestellt, die mit hypnotherapeutischen und imaginativen Methoden arbeitet. Trauer wird hier verstanden als kreative Beziehungskraft, die eine andere, innere Beziehung zum Verstorbenen unter der Bedingung seiner äußeren Abwesenheit leben will. Der Verstorbene ist dabei als eigener Ich-Zustand weiterhin präsent. Aus diesem Verständnis heraus wird der Betroffene unterstützt, einen sicheren Ort für den Verstorbenen zu finden. Im Workshop werden die theoretischen Hintergründe dieser Trauer- und Beziehungsarbeit gezeigt, Imaginationen werden vorgestellt und mit Übungen wird das Vorgehen gelernt.

Zur Vorbereitung ist zu empfehlen: Kachler, R.: Hypnosystemische Trauerbegleitung. Ein Leitfaden für die Praxis. Heidelberg, 2019, 5. Aufl. &
Kachler, R.: Nachholende Trauerarbeit. Hypnosystemische Beratung und Therapie bei frühen Verlusten, 2018.
Kachler, R.: Traumatische Verluste. Hypnosystemische Beratung und Therapie von traumatisierten Trauernden. Ein Leitfaden für die Praxis, 2021

Leitung

Leitung:

Roland Kachler Dipl.-Psych., Psychol. Psychotherapeut, eigene psychotherapeutische Praxis, Vorträge und Workshops, Buchautor, www.kachler-roland.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 295,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Dienstag, 10.5., 9:30 bis Mittwoch, 11.5., 17:15 Uhr


va0029998
Do. 12.05.2022
9:30 Uhr
Interprofessioneller Palliativlehrgang 2022/23
Einführungstag
Do. 12.05.2022 (29998)
Lehrgang
29998

Lehrgang

Lernen an Unterschieden: "Inter-Kompetenzen" erwerben für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit in der Betreuung und Behandlung von schwerkranken Menschen und in der Begleitung ihrer Angehörigen. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Versorgungsbereichen lernen miteinander und voneinander, wie Spannungsfelder in einer integrierten Palliativversorgung wahrgenommen und gestaltet werden können. Inwieweit lässt sich die Hospizidee in die Regelversorgung übersetzen?
Referierende mit aktuellem Praxisbezug aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens zeigen Möglichkeiten und Grenzen in der Palliativversorgung auf.
Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, Professionelle aus psychosozialen Berufen, Seelsorge und Therapie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Versorgung und Begleitung von kranken Menschen und ihren Angehörigen.

Leitung

Leitung:

Manuela Straub, Diplomierte Pflegefachkraft (Mobiles Hospiz der Caritas der Erzdiözese Wien, Schwerpunkt Tageshospiz), zert. Trainerin für Palliative Care (DGP), Coach & Supervisorin (ÖVS), Organisationsberatung, Sinnzentrierte Beratung nach Viktor E. Frankl
Dr. Stefan Dinges, Medizinethiker, Organisationsberater, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Recht in der Medizin
Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Bereichs Hospiz, Palliative Care und Demenz am Kardinal-König-Haus, lehrt und forscht am Interdisziplinären Zentrum für Alterns- und Care-Forschung an der Universität Graz.
Mag. Dr. Theresa Sellner-Pogány, Ärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizinerin, war langjährig ärztliche Leiterin des Mobilen Hospizes der Caritas Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 175,- Anmeldegebühr

€ 1.375,- Lehrgangsgebühr pro Semester

€ 295,- Lehrgangspauschale
nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9:30 bis 16:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

17 Lehrgangstage verteilt auf fünf Module von September 2022 bis Juni 2023


va0033621
Sa. 28.05.2022
9:00 Uhr
Mit Musik geht vieles leichter
Musik bei Demenz im Pflege- und Betreuungsalltag
Sa. 28.05.2022 (33621)
Seminar
33621

Seminar

"Musik öffnet die Herzen demenzkranker Menschen und das Herz kennt keine Demenz!" (Anne Göttenauer)

Musik kann Menschen mit Demenz Flügel verleihen, sie aber auch in ihrer Vergangenheit erden über ihre kulturellen und sozialen Wurzeln.
Die Fortbildung vermittelt, dass gezielte Musikangebote in allen möglichen Erlebensformen die physischen, psychischen und auch sozialen Ressourcen demenziell erkrankter Menschen stärken. Musik zeigt sich als eine Möglichkeit, die die Selbstwahrnehmung fördert, das Erinnerungsvermögen anregt sowie gemeinsame soziale Erfahrungen vermittelt und Entspannung unterstützt.

Die Teilnehmer*innen werden angeregt, Aspekte der "Musiktherapie" im pflegerischen Handeln und in der Betreuung zu planen und umzusetzen, sowie sie als ritualisierte Begegnung in der Grundpflege und Betreuung zu nutzen. Sie erfahren, wie wir Musik mit allen Sinnen erfahrbar machen und Musizieren und Singen sowohl in der Gruppe als auch in der Einzelbetreuung zielgerichtet, sinnvoll und freudvoll einsetzen können.

Leitung

Leitung:

Sabine Baumbach, Musikgeragogin, Ergotherapeutin, Dozentin für Fragen und Fortbildungen rund um Geriatrie, Demenz und Palliative Betreuung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033622
Mo. 30.05.2022
9:00 Uhr
Angst und Demenz
Mo. 30.05.2022 (33622)
Seminar
33622

Seminar

Angst und Demenz sind quasi "unzertrennlich." Der öffentliche Diskurs über Demenz ist von Angst geprägt und aus Umfragen wissen wir, dass die Menschen in Mitteleuropa kaum etwas so fürchten wie eine Demenzerkrankung. In frühen Phasen der Demenz ist der Alltag oft von Angst durch erlebte Fehlleistungen geprägt. Wut, Aggression und Depression sind häufige Auswirkungen dieser Angst. Später wird für manche Erkrankte selbst das vertraute Umfeld fremd, beim Umzug ins Heim ist auch faktisch alles rundum ungewohnt. Die Fremdheit der Umgebung inklusive der Menschen rundum löst ein Gefühl der Angst aus, das nur noch schwer benannt werden kann. Auf die Spitze getrieben wird die Angst wohl bei einer Einweisung ins Krankenhaus.
In der Begleitung von Menschen mit Demenz stellt die Angst immer wieder neue Herausforderungen dar. Ist es überhaupt möglich, in Resonanz zur Angst zu gehen - bleiben wir dann noch handlungsfähig? Wie helfen wir Angehörigen und jungen Mitarbeiter*innen, mit den eigenen Ängsten umzugehen? Was passiert, wenn die Angst ignoriert wird? Gibt es "Rezepte" für Standardsituationen? Wann müssen auch mal Medikamente her?
In diesem Seminar widmen wir uns dem Phänomen der Angst aus zwei Perspektiven: Wie gehe ich mit Angst um - wie sehen meine eigenen Prägungen aus? Was bedeutet das für meine Arbeit? Und: Welche Angst-besetzten Situationen ergeben sich im Verlauf einer Demenz häufig und welche Wege stehen uns im Rahmen eines personzentrierten Zugangs in unserem Arbeitsfeld zur Verfügung, um mit den auftretenden Situationen gut umzugehen.

Leitung

Leitung:

Sabine Baumbach, Musikgeragogin, Ergotherapeutin, Dozentin für Fragen und Fortbildungen rund um Geriatrie, Demenz und Palliative Betreuung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0028552
Mo. 30.05.2022
19:00 Uhr
Das gute Leben im Sterben -
über solidarisches Handeln in einer demenzfreundlichen Gesellschaft
Mo. 30.05.2022 (28552)
Vortrag
28552

Vortrag

Referierende

Referierende:

Christina Hallwirth-Spörk MSc, Bereichsleitung Stationäre Pflege, CS Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0033771
Fr. 10.06.2022
9:00 Uhr
Sei dir selbst zärtlich
Philosophische Betrachtungen und Übungen zur Selbstsorge
Fr. 10.06.2022 (33771)
Seminar
33771

Seminar

Wir wollen uns in diesem Seminar dafür Zeit nehmen, dem gelingenden Leben nach zu denken. In philosophische Übungen, Konzepte und Theorien einzutauchen und sie auf ihre Alltagstauglichkeit zu prüfen. Die Übungen dienen dem Wiedererlernen der Kunst des Verweilens, von Entspannung, von Kontemplation und Meditation. Bewusst zu entspannen ist keineswegs Nichtstun, sondern ein aktiver Prozess, um in eigene Balance zu kommen. Es stärkt die Lebensfreude und hilft, Stress abzubauen. Entspannungsphasen geben Ihnen Kraft, Ihren Alltag mit Abstand zu betrachten und positiv durchs Leben zu gehen. Sie ermöglichen ein reflektiertes Denken und ein sich selbst Näherkommen.

Seminarinhalt:
Kennenlernen von grundlegenden Ansätzen, Konzepten, Modellen und Methoden der philosophischen Selbstsorge
Entspannungstraining, Meditationen, Praxisübungen zur Anwendung im Alltag

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle, die haupt-, ehrenamtlich oder privat Sorge- und Pflege-Arbeit leisten und sich praktisch-philosophisch Zeit für Auszeit und Selbstsorge nehmen wollen.

Leitung

Leitung:

Kai Kranner, Philosoph, akademisch philosophischer Praktiker, Vortragender, Pädagoge und Musikinstrumentenbauer. Er unterrichtet unter anderem an der Donau Universität Krems, der Pädagogischen Hochschule Baden und an der Dorfschule Klein Eberharts. Philosophie und die Arbeit mit Menschen sind seine Lebensleidenschaft. Kai Kranner veranstaltet seit langem philosophische Wanderungen, Philosophische Cafés und philosophische Seminare
Antje Scheibe, Personal- und Businesscoach, psychologische Beraterin, Entspannungstrainerin, Mentalcoach und Betriebswirtschaftlerin. Sie hat ihre eigene Coachingpraxis und gibt Workshops & Seminare zu Themen der Stressregulation, Entspannung und Selbstfürsorge. Ihre Leidenschaft ist die empathische Arbeit mit Menschen. www.scheibe-concept.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033032
Mi. 15.06.2022
9:00 Uhr
Wege aus der Einsamkeit
Bildungsgang 2022-23
Mi. 15.06.2022 (33032)
33032

Einsamkeit sei „Todesursache Nummer Eins“ im Westen, meint Manfred Spitzer. Das Phänomen ist allerdings nicht länger unerkannt. Viele Regierungen nehmen sich mit Beauftragten, Programmen und Finanzmitteln der Einsamkeit an. Auf höchsten Ebenen der Politik werden „Runde Tische“ einberufen, ein „Pakt“ gegen Einsamkeit gefordert. Die Task Force Pflege widmet dem Thema eine eigene Arbeitsgruppe.

Was steckt aber hinter den Überschriften und den pauschalen Rufen nach „mehr Gemeinschaft?“ Was macht einsam und unter welchen Begleitumständen? Wie ist das Phänomen gesundheits- und sozialpolitisch zu verorten? Welche Ansätze haben sich bereits im Umgang mit dieser „stillen Not“ bewährt – welche gilt es noch zu entwickeln? Zeigen uns Digitalisierung, Freiwilliges Engagement oder Caring Communities den Weg aus der Einsameit?


In diesem Bildungsgang verbinden sich gesellschaftspolitische Erkundungen mit Praxismodellen und -erfahrungen aus Sozialer Arbeit, Pflege und anderen Feldern. In einer Kombination aus Vorträgen, digitalen Exkursionen und Peer Groups werfen wir einen möglichst vielfältigen Blick auf die Einsamkeit. Weder von oben, noch von unten kommen die Lösungen, so unsere Annahme, sondern aus der Kombination von Forschung und Praxis, Profis und Zivilgesellschaft, Bewährtem und Innovativem.
Der Bildungsgang wendet sich an alle Personen, die mehr Wissen, neue Ideen und Unterstützung für ihre laufenden Vorhaben rund um das Thema Einsamkeit suchen. Im Austausch der Expertise von Teilnehmenden und Vortragenden, eng begleitet von Coaches, will der Bildungsgang einen kräftigen Impuls setzen für ein Netz an Wegen aus der Einsamkeit und besonders an Wegen, die direkt zu Miteinander und Resonanz führen.
Gefördert aus den Mitteln des Fonds Gesundes Österreich.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Personen unterschiedlicher Professionen, die mit • Einsamkeits-Betroffenen und -Gefährdeten arbeiten bzw. in Kontakt sind und • mit den Impulsen des Bildungsgangs „Aktionen und Aktivitäten“ in ihren Kontexten setzen werden.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 1.290,- inkl. 10% USt. | Mittagessen und Pausengetränke bei Ganztagesformaten enthalten.

Stipendien für Personen aus der Zivilgesellschaft auf Anfrage.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

weitere Seminartage: Donnerstag, 17. Nov. 2022 und Montag, 27. März 2023 jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr


Der Bildungsgang umfasst:
• 3 Seminartage mit Inputs und Präsentationen
• 1 Wahlseminar
• 4 Peergruppen mit Coach (jeweils 3 Stunden, individuell vereinbart)
• 3 Digitale Impulse als „Exkursion“ zu internationalen Projekten
(Termine werden noch bekanntgeben)

Download

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Save the Date Bildungsgang "Wege aus der Einsamkeit"

va0033303
Mo. 20.06.2022
9:00 Uhr
Sich dem Leben stellen
Zumutungen in der Begegnung mit leidenden Menschen
Mo. 20.06.2022 (33303)
Sommerakademie
33303

Sommerakademie

Sommerakademie 2022
Vorstellungen von gelingendem Leben angesichts von existenziellen Grenzerfahrungen fordern die unmittelbar Betroffenen, ihre An-/Zugehörigen und professionell oder ehrenamtlich Helfende je aufs Neue heraus. Die begleitende Sorge steht dabei in der Spannung von Verstehen und Fremdheit und findet sich oftmals in schwierigen Entscheidungssituationen wieder. In engem Praxisbezug und anhand eigener Erfahrungen werden die Zumutungen des Lebens thematisiert und reflektiert.

Inhalte:
• Leiden und Gelingen – Nachdenken über ein gutes Leben
• Helfen oder Nicht-Helfen?
• Selbstbestimmung und Selbstfürsorge
• Qualität des professionellen Handelns
• Sorgende Begleitung als Grundhaltung
• Lebensbegrenzung und Sinnfrage
• Umgang mit Suizidwünschen
• Entscheidungsprozesse verantwortlich gestalten
• Alltagsethik in Organisationen

Zielgruppe

Zielgruppe:

Pflegende, Ärztinnen und Ärzte, Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen, Seelsorger*innen, freiwillig Engagierte sowie alle am Thema Interessierte

Leitung

Leitung:

Mag. Dr. Hans Ruckenbauer, Ass.-Prof. im Bereich Praktische Philosophie, Lehr-, Fortbildungs- und Supervisionstätigkeit im Bereich Klinischer Ethik
Prof. Dr. Karl Heinz Ladenhauf, Ass.-Prof. i.R., Pastoralpsychologe, Psychotherapeut, langjährige Erfahrung in der Ethik-Arbeit im Hospiz- und Palliativbereich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 390,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

20.6., 21.6., 22.6.22, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr


va0033624
Do. 01.09.2022
9:00 Uhr
Innenwelten der Demenz verständlich vermitteln
Multiplikatorenausbildung
Do. 01.09.2022 (33624)
Seminar
33624

Seminar

Das demenz balance-Modell richtet sich an Vortragende und Lehrende, an Pflegedienstleiter*innen und Heimleitungen, die sich im Rahmen der Fortbildungs- und Bildungsarbeit mit dem Thema Demenz befassen. Es bietet die Möglichkeit, durch Selbsterfahrung einen Einblick in die Innenwelt von Menschen mit Demenz zu erhalten. Das Ziel der Arbeit mit dem demenz balance-Modell ist es, die Empathiefähigkeit und Feinfühligkeit für die Situation von Menschen mit Demenz nachhaltig zu erhöhen.

Detaillierte Infos zur Multiplikatorenschulung hier: https://perspektive-demenz.de/multiplikatoren-ausbildung-demenz-balance/

Leitung

Leitung:

Barbara Klee-Reiter, https://perspektive-demenz.de

Anmeldung

Anmeldung:

https://perspektive-demenz.de/multiplikatoren-ausbildung-demenz-balance/

Dauer

Dauer:

Donnerstag, 1.9., 9.00 Uhr bis Freitag, 2.9., 17.00 Uhr


va0032698
Mo. 19.09.2022
9:00 Uhr
Salutogenese & die Selbstpflege mit der Kraft der Natur
Was hält mich gesund und wie stärke ich mein ganzheitliches Wohlbefinden?
Mo. 19.09.2022 (32698)
Seminar
32698

Seminar

Das Wort „Salutogenese“ setzt sich aus dem Lateinischen „salus“ – Gesundheit und dem griechischen „genesis“ – Entstehung zusammen. Indem wir unsere Aufmerksamkeit auf die Entstehung von Gesundheit richten, bahnen wir im Gehirn ganz andere Verschaltungen als mit der Frage nach der Ursache von Krankheiten – der pathogenetischen Frage. Damit nähren wir die Ausrichtung auf erstrebenswerte Gesundheitsziele und Gesundheitspflege um die innewohnenden Ressourcen zu stärken.
Salutogenese kann die Steigerung des Wohlbefindens, der Lebensfreude und der Kreativität im Menschen anregen – in allen Lebenslagen, besonders aber auch bei Krisen.
Sehen wir das Wasserglas halb leer oder halb voll? Mit der inneren Haltung und in Dankbarkeit die gesunden Anteile meines Befindens zu erkennen, stärken wir auch ganz unspektakulär unser Immunsystem.
Für den Begründer der Salutogenese Aaron Antonovsky existiert nicht ein Zustand von „entweder Gesundheit oder Krankheit“, sondern ein Kontinuum von sowohl als auch. Dies bewirkt ein Kohärenzgefühl (sense of coherence) – das Gefühl der Stimmigkeit. Das Wesentliche dabei ist, wohin ich meinen Fokus lenke, denn dahin fließt auch meine Kraft und Selbstwirksamkeit.

Ziel des Seminares ist die gesundheitsfördernden Aspekte des Lebens wiederzuentdecken, zu fördern und einen nachhaltigen Perspektivenwechsel im Alltag zu gewinnen. Nach einem theoretischen Input sind Sie eingeladen drei wohlfühlende Anwendungen zu genießen mit Wasser, Wickel und Kompressen. Die Natur bietet uns dazu genügend Möglichkeiten mit Pflanzen und deren Anwendungen. Darüber hinaus gibt es auch Raum für Innehalten, Kraftschöpfen, Humor und das Erspüren der Wichtigkeit von Gedanken und Worten.

Mitzubringen:
1 Decke, 1 Badetuch, 1Handtuch, 2kleine Gästehandtücher oder Waschlappen, 1 Wärmeflasche, 1 Kopfkissen und eine Knierolle. Bitte kommen Sie in bequemer Kleidung.

Zielgruppe

Zielgruppe:

alle Interessierten

Leitung

Leitung:

Beatrix Wondraczek MAS (Palliative Care), Seminarleiterin und Trainerin in der Erwachsenenbildung für Palliative Care, Kommunikation und HvB, Systemischer Coach, Fastenbegleiterin nach Hildegard von Bingen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0031926
Mo. 19.09.2022
17:30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 19.09.2022 (31926)
Lehrgang
31926

Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.

Kursinhalte:
* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
* Gesprächsführung
* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
* Trauer und Trauerbegleitung
* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 530,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30 bis 21:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Jänner 2023


va0033754
Mo. 26.09.2022
9:00 Uhr
Angehörige: Störfall oder/und Brücke?
Umgang mit schwierigen Situationen mit Angehörigen
Mo. 26.09.2022 (33754)
Seminar
33754

Seminar

Spannungen im Umgang mit Angehörigen gehören zu den immer wieder auftretenden Erfahrungen in der professionellen Begleitung und Betreuung von Hospiz- und Palliative-Care-Patient/innen. Wie eine störende Wand treten sie oftmals dazwischen und belasten alle Beteiligten.
Durch einen erweiterten Blick auf den Kontext solcher Momente der Spannung und der damit verbundenen Konfliktsituationen kann es aber auch gelingen, ihre Möglichkeiten und Chancen für einen gelingenden Kommunikationsprozess mit Angehörigen zu erfassen.

Inhalte:
- der Unterschied zwischen "schwierigen Angehörigen" und "schwierigen Situationen"
- das "Schwierige" an schwierigen Situationen für mich
- ein systemischer Blick auf die Kontexte
- Möglichkeiten und Chancen, die sich zeigen
- methodische Anregungen für eine gelingende Kommunikation
Arbeitsweise:
- Fallbeispiele aus der Praxis der TeilnehmerInnen
- Inputs zur systemischen Sicht und Methoden der ressourcen- und lösungsorientierten Gesprächsführung
- systemische Strukturaufstellung
- Übungssequenzen in Kleingruppen und Plenum

Leitung

Leitung:

Mag. Roland Hutyra, Studium der Theologie, Sozial- und Politikwissenschaften, Geschäftsführender Gesellschafter im Atelier Unternehmensberatung, Projektmanagementberatung, Strategieentwicklung und Implementierung, Team- und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellung, Führungskräftecoaching

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0030974
Do. 13.10.2022
9:00 Uhr
Kultursensible Begleitung am Lebensende
Do. 13.10.2022 (30974)
Seminar
30974

Seminar

Der Workshop lädt Sie zu einem Perspektivwechsel ein, das für Sie Fremde in Verlustsituationen zu erforschen. Dazu nehmen wir Ihre eigene kulturelle Verankerung in den Blick und schauen, wie diese in Verlustsituationen wirksam wird. Zudem werden Sie Ihr Verständnis für Schwerstkranke, Sterbende und ihre Angehörigen durch Hintergrundwissen ausbauen, z. B. welche Spielregeln beim Sterben, Tod und Trauern in verschiedenen Kulturen relevant sind. Ihre mitgebrachten Fragen und Erfahrungen sind sehr willkommen!

Ziele:
- Die eigene kulturelle, religiöse oder säkulare Verankerung sich bewusst machen, um zu erkennen, was fremd ist.
- Transkulturelle Kompetenz durch eine neugierige Haltung und individuell passende Handlungsmöglichkeiten ausbauen.
- Perspektivwechsel üben und anhand von Fallbeispielen weiterführende Lösungen erarbeiten.

Methoden:
- lebendige, visuell anschauliche Kurzinputs der Referentin
- moderierte zielführende Plenumdiskussionen mit den anderen Teilnehmer*innen
- Einzelreflexionsmethoden
- Teamarbeit unter den Teilnehmenden
- Szenische Darstellungen von herausfordernden Situationen

- Antworten für mitgebrachte Baustellen zum Thema bekommen.
- Wissen bezüglich kultureller und religiöser Konzeptionen von Krankheit und Tod ausbauen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

In der Palliativ- bzw. Hospizversorgung Tätige, insbesondere Koordinator*innen, Pflegekräfte, Sozialarbeiter*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Ehrenamtliche

Leitung

Leitung:

Dr. Tanja Marita Brinkmann, hält im deutschsprachigem Raum Vorträge und gibt Fortbildungen und Trainings zu Trauer am Arbeitsplatz, Palliative Care und Selbstsorge. Sie berät Unternehmen und Privatpersonen nach einem schweren Verlust in Bremen. Hospiz- und Palliativteams begleitet sie bei ihrer Teamentwicklung. Sie ist promovierte Soziologin, Sozialpädagogin, Krankenschwester und hat eine Fortbildung zur ehrenamtlichen Lebens- und Sterbebegleiterin und eine Trauerberatungsweiterbildung absolviert. Ferner hat sie Erfahrungen in allen Tätigkeitsbereichen einer Bestatterin. www.tanja-m-brinkmann.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0032330
Do. 20.10.2022
9:00 Uhr
Mit-Menschen in der Krise
An der Seite von akut Trauernden
Do. 20.10.2022 (32330)
Seminar
32330

Seminar

In unserem beruflichen Alltag geben uns klare Handlungsabläufe und Routinen Sicherheit. Trauernden Mitmenschen nach einem Todesfall zu begegnen, stellt uns oftmals vor große Herausforderungen. Treffen wir auf Menschen in solch einer existentiellen Krise, laufen die sonst Sicherheit gebenden Routinen ins Leere und wir stehen orientierungslos vor dieser Erschütterung, die der Tod oft mit sich bringt. Ein wichtiger erster Schritt ist es, die eigene Betroffenheit in solch einer Begegnung anzuerkennen. Das Seminar lädt dazu ein, innere Prozesse von akut trauernden Menschen zu verstehen und sichtbar zu machen. Durch das Angebot von konkreten Hilfestellungen und Kompetenzen sollen künftige Begegnungen in professioneller und authentischer Weise möglich werden.


Seminarinhalte:
• Das Trauma der Seele
• Das Einmaleins der Notfallpsychologie
• Die perimortale Trauerbegleitung
• Trösten ist oft Vertrösten
• Die Kraft der Sprachlosigkeit
• Normalisieren und Stabilisieren
• Der Halt im Schuldgefühl
• Die Berufsseele: Umgang mit der eigenen Betroffenheit

Referierende

Referierende:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, ehem. Bestatter, www.martinprein.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inklusive Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr


va0031931
Mo. 24.10.2022
19:00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer bei Kindern und Jugendlichen
Mo. 24.10.2022 (31931)
Vortrag
31931

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Gertrude Bogyi, Dr.phil., Psychotherapeutische Leiterin des Ambulatoriums für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen - die BOJE, Psychologin an der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters und in eigener Praxis, Lehranalytikerin, Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (IP)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr