Logo

Hospiz, Palliative Care und Demenz

a106

Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

a3202

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2019/20

a107
va0027039
Mo. 23.09.2019
19.00 Uhr
Ressource und Grenzen des Ehrenamts in der Hospizarbeit
Was braucht ein/e Ehrenamtliche/r, um gut wirken zu können
Mo. 23.09.2019 (27039)
Vortrag
27039

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dipl.-Pflegewiss. (FH) Corinna Woisin, DGKP, systemische Beraterin (DGSF), Leitung Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0026651
Di. 24.09.2019
9.00 Uhr
Ehrenamtlich Engagierte verabschieden:
Sich anbahnende Abschiede frühzeitig erkennen und konstruktiv gestalten
Di. 24.09.2019 (26651)
Seminar
26651

Seminar

In Ihrer Einrichtung gibt es Ehrenamtliche, die immer stören, aber wie können Sie sich im Guten voneinander trennen? Schon länger bahnt sich an, dass die ehrenamtliche Tätigkeit nicht mehr passt. Langjährige verdiente Ehrenamtliche "gehen in Pension". Ein Ehrenamt darf auch ein Ende finden. Manchmal muss es das aus persönlichen oder beruflichen Gründen. Oder ein Projekt endet, eine Tätigkeit überfordert, wird verändert, verlagert oder abgeschafft. Es kommt darauf an, den Abschied bewusst zu gestalten. Abschiede sind schwierig und schmerzlich, für beide Seiten. In diesem Workshop werden verschiedene Perspektiven bei der Beendigung eines Engagements erörtert. Was ist dabei zu beachten? Neben den thematischen Impulsen sollen auch Fallbeispiele aus der Praxis in Kleingruppen ausgetauscht werden.
Zielgruppe: Ehrenamtlichenkoordinator/innen, Leitende, die mit Ehrenamtlichen zusammen arbeiten

Leitung

Leitung:

Dipl.-Pflegewiss. (FH) Corinna Woisin, DGKP, systemische Beraterin (DGSF), Leitung Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard, Hamburg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025572
Di. 01.10.2019
19.00 Uhr
Unheilbar krank
Sinn finden und heil werden mit schwerer Krankheit
Di. 01.10.2019 (25572)
Vortrag
25572

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Karl-Heinz Steinmetz, Theologe und Medizinhistoriker

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0028465
Mi. 02.10.2019
19.00 Uhr
TrauerPolitik
Abschiede gestalten
Mi. 02.10.2019 (28465)
Vortrag
28465

Vortrag

"TrauerPolitik" - ein befremdliches Wort, das so eigentlich gar nicht existiert. Es spiegelt sich in dieser Wort-Verbindung von Trauer und Politik gewissermaßen die Ausgangslage: dass Politik mit Trauer offiziell wenig bis gar nichts zu tun hat - und wohl auch umgekehrt. Und doch sind die jeweiligen Lebens- und Arbeitsbedingungen als Kontext mitentscheidend, ob Trauer in unserer Gesellschaft wahrgenommen und anerkannt wird - und so als zum Leben gehörig gelebt werden kann.

Wir leben in einer Gesellschaft, die Trauer zunehmend privatisiert. In der Öffentlichkeit, so glauben wir, dürfen wir keine Schwäche, geschweige denn Tränen oder andere Trauerreaktionen zeigen. Trauer, so wissen wir aus der Forschung, hemmt aber die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit, lenkt von den Erfordernissen des schulischen und beruflichen Alltags ab und widerspricht daher der ökonomischen Logik des Funktionierens. Schon allein deshalb ist Trauer ein eminent politisches Thema - und möglicherweise einer der Gründe, warum Politiker*innen hierzulande versuchen, ihre Trauer tunlichst zu verbergen.
Und Trauer ist kein ausschließlich auf den Tod bezogenes Phänomen: Wir haben keine Abschiedskultur - Ausnahmen bestätigen lediglich die Regel. Es braucht wohl Mut und Vertrauen und Risikobereitschaft, um (zu beginnen) über (unfreiwillige) Abschiede, Verluste, Trennungen, Verluste und Niederlagen zu reden.
Die gute Nachricht: "Trauer ist die Lösung - nicht das Problem." (Chris Paul). Zu diesem Perspektivenwechsel will dieser Abend anregen und ermutigen.

Referierende

Referierende:

Mag. Thomas Geldmacher, Historiker, Politikwissenschaftler, Mediator, Berater mit den Schwerpunkten: Tod und Trauer am Arbeitsplatz sowie andere traurige Angelegenheiten, Projekt-, Strategie- und Markenentwicklung im politiknahen Bereich, Biografiearbeit
Mag. Daniela Musiol, Sozialarbeiterin, Juristin, Mediatorin, Abgeordnete zum Nationalrat a. D., Beraterin mit den Schwerpunkten: Tod und Trauer am Arbeitsplatz sowie andere traurige Angelegenheiten, Familien-, Erbschafts-, Team- und Organisationsmediation, Supervision, Coaching, Rollenentwicklung, Partizipations- und Beteiligungsprozesse, Biografiearbeit
Dr. Christian Metz, Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care und Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0026463
Do. 03.10.2019
9.00 Uhr
Kommunikation in schweren Zeiten oder Einbruch des Wortwinters
Do. 03.10.2019 (26463)
Seminar
26463

Seminar


ABGESAGT

Referierende

Referierende:

Dipl.Psych. Thorsten Adelt, Dipl. Psychologe, Psychotherapeut, psychoonkologischer Berater für Krebskranke und ihre Angehöri

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Do., 3.10. und Fr., 4.10. jeweils 9:00 - 17:00 Uhr

va0027298
Fr. 04.10.2019
18.00 Uhr
Demenzbegleitung PLUS
Vertiefungskurs
Fr. 04.10.2019 (27298)
Lehrgang
27298

Lehrgang

Ein Kurs für Menschen mit gutem Basiswissen zu Demenz,
- die ehrenamtlich oder im Familien-/Freundeskreis in der Demenzbetreuung tätig sind
- Mitarbeiter/innen in Berufen, die mit Menschen mit Demenz in Kontakt sind
- und alle, die sich vertiefend mit der "Krankheit des Vergessens" beschäftigen möchten

Ziel dieses Kurses ist
… die vertiefte Auseinandersetzung mit der Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz;
… die Vermittlung von Kenntnissen für einfühlsame Unterstützung auch in schwierigen Situationen;
… die Reflexion zum Umgang mit existenziellen Fragen (Sinn, Spiritualität, Schmerz);
… theoretisches Wissen für die eigene Begleitungstätigkeit.

Durch diesen Kurs können Sie Ihre Grundkenntnisse vertiefen und neue Zugänge und Themen kennenlernen.

Inhaltliche Schwerpunkte
- Sinn und Spiritualität
- Scham und Würde
- Biografiearbeit und Beschäftigung
- Demenzverlauf: Bedürfnisse in frühen und späten Phasen / Palliative Care
- Unterstützung durch Basale Stimulation, Validation, Kinästhetik
- Demenz & Familie

Wichtige Hinweise
- Der Kurs ist keine formale Anforderung für die Mitarbeit in Pflege oder Betreuung.
- Im Kurs wird persönliches Einlassen und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen mit Alter und Verlusten erwartet (z.B. in Rollenspielen).
- Reflexion des eigenen Erlebens ist wichtig - der Lehrgang ist aber keine Selbsthilfegruppe.
- Durchgehende Anwesenheit ist für den Erhalt des Schlusszertifikates Voraussetzung.

Der Lehrgang setzt sich zusammen aus Einführungsabend, 2 Seminartagen (aus 4 Themen wählbar), 3 Vortragsabenden, 5 Gruppenabenden, Abschlussabend

Referierende

Referierende:

Mag. Petra Rösler

Leitung

Leitung:

Mag. Corinna Klein, Die Referent/innen des Kurses bringen einschlägige Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Demenz mit. Sie repräsentieren die Berufsgruppen: Krankenpflege, Medizin, Seelsorge und Sozialarbeit. Im Sinne multiprofessioneller Perspektive wechseln sie einander ab.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 360,- inkl. 2 Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Freitag, 4.10., 18.00 bis Freitag, 17.1., 21.30 Uhr

va0027257
Mo. 07.10.2019
10.00 Uhr
Angehörigenberatung und Beratung
für Menschen mit Demenz
Mo. 07.10.2019 (27257)
Vernetzungstreffen
27257

Vernetzungstreffen

Die Vernetzungstreffen wollen Raum bieten für einen Austausch über die eigene Praxis und zum Kennenlernen von Neuem. Dabei sollen Mutiges, Kritisches und Visionäres Platz haben.

Detailprogramm auf Anfrage.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 55,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

10.00 bis 16.00 Uhr

va0027258
Di. 08.10.2019
9.00 Uhr
Wer sind hier die Betroffenen?
Systemischer Blick auf Angehörige
Di. 08.10.2019 (27258)
Seminar
27258

Seminar

In der Begleitung und Betreuung von hochaltrigen Menschen und Hospiz- und Palliativpatient/innen spielen Angehörige immer wieder zentrale Rollen; sei es, dass sie durch ihre An- oder auch Abwesenheit großen Einfluss auf die Situation haben, oder sie oftmals auch selbst durch ihre Betroffenheit unser professionelles Handeln fordern.
Wer gehört zum "System"?
Wie entscheide ich, wie und wann ich mich Einzelnen oder dem Gesamtsystem empathisch zuwende?
Wie gehe ich mit Wünschen, Bedürfnissen und realistischen Handlungsmöglichkeiten von Patient/innen und ihren Angehörigen um, wenn diese in unterschiedliche Richtungen weisen?
Inhalte:
• Individuum und System (das Patienten-, Angehörigen-, Betreuungssystem)
• Stressfaktoren in Systemen
• systemische Prinzipien als Orientierungshilfe beim Verstehen und Handeln
• Grundlagen systemischer Gesprächsführung
Arbeitsweise:
• Fallbeispiele aus der Praxis der TeilnehmerInnen
• Theorie-Inputs
• systemische Strukturaufstellung
• Übungssequenzen in Kleingruppen und Plenum

Keine Vorkenntnisse nötig

Leitung

Leitung:

Mag. Roland Hutyra, Studium der Theologie, Sozial- und Politikwissenschaften, graduierter OE-Berater im ÖAGG, NPO-Controllerdiplom am ÖCI (Wirtschaftsuniversität Wien), Ausbildung in systemischer Strukturaufstellung am Syst-Institut München; Unternehmensberatung, Projektmanagementberatung, Strategieentwicklung und Implementierung, Team- und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellung, Führungskräftecoaching

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025059
Di. 08.10.2019
18.30 Uhr
Befähigung zur Trauerbegleitung
Einführung
Di. 08.10.2019 (25059)
Lehrgang
25059

Lehrgang

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum/zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmalsWegbegleiter/innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.
Inhalte:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen;
- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorienund Trauermodelle;
- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen;
- Möglichkeiten der Gesprächsführung;
- "Haltung";
- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten;
- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen.
Zielgruppe:
- Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungskurs absolviert haben;
- Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, ÄrztInnen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger/innen.
Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Brigitte Mayr MAS, DGKP, Koordinatorin Trauer, Leiterin Trauercafe - Mobiles Caritas Hospiz, Erzdiözese Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 590,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Dienstag, 8.10., 18.30 bis Samstag, 15.2., 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

18./19.10.19, 15./16.11.19, 13./14.12.19, 10./11.1.20, 14./15.2.20

va0028130
Mi. 09.10.2019
19.00 Uhr
Behütet bis zuletzt
Musik in Palliative Care und Demenzbegleitung
Mi. 09.10.2019 (28130)
Vortrag
28130

Vortrag

In ihren Seminaren und Publikationen widmet sich die Musiktherapeutin, Hospiztrainerin und Autorin Simone Viviane Plechinger dem heilsamen Miteinander all jener, die für Pflege und Begleitung von Menschen in schwierigen Situationen Sorge tragen. Ihr Ziel: mit kreativen Medien wie Musik für interprofessionelles und interdisziplinäres Miteinander aller Beteiligten zu sorgen.

In der Lesung aus ihrem neuen Buch zum Einsatz von Musik in der Begleitung am Lebensende gibt Simone Viviane Plechinger Einblick, wie dieses Miteinander "unter einem Hut" für alle Mitarbeiter aus Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft sowie für Ehrenamtliche und Angehörige gelingen kann.

Bei Sturm und Maroni lassen wir den Abend ausklingen.

Referierende

Referierende:

Simone Viviane Plechinger, Beratung, Begleitung und Entwicklung von interdisziplinären Teams in der Pflege Multiplikatorin Demenz-Balance-Modell © Dementia Care Mapperin Fachbuchautorin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,- inkl. Sturm & Maroni

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025574
Mo. 14.10.2019
19.00 Uhr
Solidarität zwischen Lebenden, Sterbenden und Toten
Mo. 14.10.2019 (25574)
Vortrag
25574

Vortrag

Referierende

Referierende:

Univ.-Prof. Dr. Birgit Heller, Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Wien, Studium der Philosophie, klassischen Philologie, Altorientalistik, Theologie, Indologie; Forschungsschwerpunkte "religion and gender", vergleichende Religionsforschung, interreligiöse und spirituelle Dimensionen von Palliative Care und Hospizarbeit, breite internationale Publikations-, Vortrags- und Gutachterinnentätigkeit

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0027126
Sa. 19.10.2019
9.00 Uhr
Validation - Vertiefung
Auffrischen, üben und vertiefen
Sa. 19.10.2019 (27126)
Seminar
27126

Seminar

Die Inhalte aus Basis-Seminaren in Validation werden vertieft und erweitert, Beispiele aus der Praxis werden reflektiert und mit der Theorie von Validation verknüpft.

Dieser Tag ist ein Angebot, das Wissen über Validation zu vertiefen und zu erweitern
- mit Beispielen aus der täglichen Praxis
- mit der Möglichkeit, vorhandenes Wissen hervorzuholen und zu vertiefen
- mit Impulsen zum täglichen Anwenden in der Praxis
- durch Aufzeigen neuer Möglichkeiten der Umsetzung von Validation

Der Tag bewirkt ein Nach-Hause-Gehen mit einem Rucksack voller neuer Ideen und Sichtweisen.

Zielgruppe: Personen, die bereits eine Einführung in die Validation nach Naomi Feil von mind. 8 Unterrichtseinheiten besucht haben (Ehrenamtliche, Seelsorger/innen, Heimhilfen, Angehörige u.v.m.)

Leitung

Leitung:

Martina Hunyadi, Validationslehrerin nach Naomi Feil, LIMA-Trainerin, Ergotherapeutin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr

va0026948
Mo. 21.10.2019
9.00 Uhr
Mit-Menschen in der Krise
An der Seite von akut Trauernden
Mo. 21.10.2019 (26948)
Seminar
26948

Seminar

In unserem beruflichen Alltag geben uns klare Handlungsabläufe und Routinen Sicherheit. Trauernden Mitmenschen nach einem Todesfall zu begegnen, stellt uns oftmals vor große Herausforderungen. Treffen wir auf Menschen in solch einer existentiellen Krise, laufen die sonst Sicherheit gebenden Routinen ins Leere und wir stehen orientierungslos vor dieser Erschütterung, die der Tod oft mit sich bringt. Ein wichtiger erster Schritt ist es, die eigene Betroffenheit in solch einer Begegnung anzuerkennen. Das Seminar lädt dazu ein, innere Prozesse von akut trauernden Menschen zu verstehen und sichtbar zu machen. Durch das Angebot von konkreten Hilfestellungen und Kompetenzen sollen künftige Begegnungen in professioneller und authentischer Weise möglich werden.
Seminarinhalte:
• Das Trauma der Seele
• Das Einmaleins der Notfallpsychologie
• Die perimortale Trauerbegleitung
• Trösten ist oft Vertrösten
• Die Kraft der Sprachlosigkeit
• Normalisieren und Stabilisieren
• Der Halt im Schuldgefühl
• Die Berufsseele: Umgang mit der eigenen Betroffenheit

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, ehem. Bestatter www.martinprein.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0027575
Mo. 21.10.2019
10.00 Uhr
Demenzfreundliche Kommunen
Von A wie Anfangen bis Z wie Zertifizierung
Mo. 21.10.2019 (27575)
Vernetzungstreffen
27575

Vernetzungstreffen

Von A wie Anfangen bis Z wie Zertifizierung

Wir laden Gestalter/innen und Interessierte aus demenzfreundlichen bzw. sorgenden Gemeinden, Städten und Bezirken herzlich zum kollegialen Austausch und zum gemeinsamen Nach- und Weiterdenken!

Referierende

Referierende:

Jurn Verschraegen
Mag. Petra Rösler

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

kostenlos

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

10.00 bis 17.00 Uhr

va0025575
Mo. 21.10.2019
19.00 Uhr
Sinnerleben bei Demenz
Mo. 21.10.2019 (25575)
Vortrag
25575

Vortrag


ABGESAGT

Referierende

Referierende:

Dr.in phil. Marion Bär, Diplom-Gerontologin, Diplom- Musiktherapeutin (FH), concept.alter Heidelberg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0027077
Di. 22.10.2019
9.00 Uhr
Sinn, Zuversicht, Freude am Leben!
Di. 22.10.2019 (27077)
Seminar
27077

Seminar

ABGESAGT

Leitung

Leitung:

Dr.in phil. Marion Bär, Diplom.-Musiktherapeutin (FH) und Diplom-Gerontologin Sie ist als Wissenschaftlerin, Prozessberaterin und Dozentin für Altenhilfe und Gesundheitswesen tätig.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0027549
Di. 29.10.2019
9.00 Uhr
Zusammenarbeit mit 24-Stunden-Betreuung in Palliative Care & Geriatrie
Di. 29.10.2019 (27549)
Seminar
27549

Seminar

- Wie können wir Personenbetreuer/innen ("24h Betreuer/innen") im Palliativ-Kontext rechts- und auftragskonform unterstützen, schulen, an sie delegieren, sie kontrollieren?

Unsere tägliche Arbeit in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen stellt uns immer wieder vor die Herausforderung, eine gelingende Kommunikation und Zusammenarbeit mit Personenbetreuer*innen zu finden.
Einerseits stehen wir vor rechtlichen Fragen, wie:
- ob und wann welche pflegerischen oder medizinischen Tätigkeiten diese Personen übernehmen können
- ob und in welcher Form sie auf bestimmte Interventionen (z.B. parenterale Therapieformen, Verbandswechsel, …) eingeschult werden dürfen
- welche Schulungs- und Aufsichtspflichten uns, die Vermittlungsorganisation und welche Personenbetreuer/innen selbsttreffen
- welche Verpflichtungen und Vorschriften in Bezug auf Delegation, Aufsicht und Kontrolle wir wahrnehmen müssen

Andererseits sind wir auch mit ethischen Fragestellungen konfrontiert:
- Wie viel Zeit dürfen wir zur Einschulung und Begleitung von Personenbetreuer/innen aufwenden?
- Was liegt im Interesse der Patienten/innen und dürfen wir in deren Interesse mehr Zeit investieren, die uns bei anderen Patient/innen, die sich eine 24h Betreuung gar nicht leisten können, dann fehlt?
- Wie freiwillig kann eine Übernahme einer Tätigkeit im Kontext einer finanziellen Abhängigkeit der Personenbetreuer/innen sein?

Nicht zuletzt werden wir auch Fragen Raum geben, die sich mit der gesellschaftlichen Situation der Personenbetreuer*innen zwischen Dienerschaft und Familienmitglied beschäftigen.

Zielgruppe: Absolventen und Absolventinnen der Interprofessionellen Basislehrgänge Palliative Care aus Medizin, Pflege und anderen Berufen
Methoden:
- Kurzvorträge zu rechtlichen Grundlagen
- Fallbesprechungen, Praxisbeispiele
- Diskussionen und Gruppenarbeiten (inter- wie monoprofessionell - je nach Fragestellung und Interessenlage)

Leitung

Leitung:

Hildegard Kössler MMSc, (palliative care, advanced nursing education), Vizepräsidentin der Österreichischen Palliativgesellschaft, Lehrbeauftragte für Palliativpflege an der FH Wr. Neustadt und Vinzentinum Wien, freie Vortragende

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025956
Mi. 13.11.2019
9.00 Uhr
Gelingende Kommunikation mit Menschen mit neurologischen Erkrankungen
Lösungsansätze bei Sprech-, Sprach- und anderen Kommunikationsstörungen
Mi. 13.11.2019 (25956)
Fachtagung
25956

Fachtagung

"Kommunikation ist - auch wenn wir es ständig (vielfach unbewusst) tun - ein sehr komplexer Vorgang."

Zwischenmenschliche Kommunikation ist ein Grundbedürfnis und eine der Voraussetzungen für gelingende Beziehungen, für zwischenmenschliche Interaktion und Kooperation. Gerade in der Medizin ist Kommunikation zur Erhebung der Anamnese sowie zum Erkennen von Bedürfnissen und Wünschen kranker Menschen von zentraler Bedeutung. Deswegen bedürfen Menschen mit eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten unserer besonderen Aufmerksamkeit, Empathie und Zuwendung, um ihnen in entsprechender Weise helfen zu können sowie um uns mit ihnen zu verbinden. Eine hochgradig eingeschränkte Kommunikation kann im Rahmen einer medizinischen Betreuung zu Fehlinterpretationen oder zum Nichterkennen lebensnotwendiger Bedürfnisse führen, sowie ein Ausgeschlossen-Sein und mangelnde Teilhabe am Leben zur Folge haben. Jede nur mögliche und passende Abhilfe, von einfachen Alphabet-Tafeln über logopädische Interventionen bis zu computerunterstützten Kommunikationshilfen, soll herangezogen werden.

Inhalte:
- Humanmedizinische Grundlagen
- Kommunikationsstörungen
- Auswirkung und Folgen von eingeschränkter Kommunikation
- Hilfe und Abhilfe: Zugang zu Menschen mit eingeschränktem Kommunikationsvermögen, Formen nonverbaler Kommunikation
Logopädie, technische Hilfsmittel

Arbeitsweise: Vorträge mit Diskussion, Fallbeispiele, Übungen, Geräteausstellung

Programm:
Neurologie der Sprache - mit Heinz Lahrmann
Sprachstörungen (Insult, Demenz) - mit Walter Struhal
Sprechstörungen (MP, ALS) - mit Heinz Lahrmann
Kommunikation - Kreative Strategien und Assoziatives Hören mit Sigrid Schwarz
MITTAGSPAUSE
Umgang mit Kommunikationspoblemen in der Pflege - mit Brigitte Bach
Kommunikation und Logopädie - mit Michaela Trapl-Grundschober
Hilfsmittelversorgung - mit Jürgen Schnabler
Berichte Betroffener & Abschluss - mit Heinz Lahrmann

um 8 DFP-Punkte wurde angesucht

Zielgruppe

Zielgruppe:

Medizinisches Personal, Logopäd/innen, Physiotherapeut/innen, Pflegepersonen, Ärztinnen und Ärzte; Medizintechnische Berufsgruppen, interessierte Laien, Betroffene und Angehörige (auch mit einer Teilnahme nur am Nachmittag)

Referierende

Referierende:

Brigitte Bach MAS, DGKS, Mobiles Caritas Hospiz
Jürgen Schnabler, Firma Mechatron, Kommunikationselektroniker
Dr. Sigrid Schwarz, LKH-Tulln, Neurologin
Prim. Prof. Dr. Walter Struhal, LKH-Tulln, Neurologe
Michaela Trapl-Grundschober PhDr. MAS, MSc, LKH-Tulln, Logopädin

Leitung

Leitung:

DI Dr. med. Heinz Lahrmann, Facharzt für Neurologie, Studium der Physik an der TU Wien & weitere ReferentInnen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 120,- inkl. Mittagessen, € 50,00 Teilnahmebeitrag für Betroffene und Angehörige

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0027738
Sa. 16.11.2019
9.00 Uhr
Achtsam sein mit Menschen mit Demenz und uns selbst
anstatt GEWALTig überfordert
Sa. 16.11.2019 (27738)
Seminar
27738

Seminar

Oft ist Angehörigen und Nahestehenden unklar, wie sie mit aggressiven Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz und der eigenen Überforderung in der Begleitung sensibel zurechtkommen können.

Im Rahmen einer kurzen Selbsterfahrung mit dem Demenz Balance Modell tauchen wir in ein Leben mit zunehmenden Verlusten ein. Dies ermöglicht ein besseres Einfühlungsvermögen in Menschen mit Demenz und ihre Bedürfnisse.

Danach erarbeiten wir konkrete Ansätze, um die Überforderung in der Begleitung zu vermindern. Wir suchen nach Möglichkeiten, wie Angehörige, Freunde oder Ehrenamtliche Gewalt in Wort und Tat vermeiden können.

Zielgruppen: Angehörige, ehrenamtlich in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz Tätige, Seelsorger/innen, Interessierte am Alltagskontakt z.B. in Dienstleistungsberufen (Apotheken, Arztpraxis …) etc.

Mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit,Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

Leitung

Leitung:

Mag.a Petra Jenewein, Studium der Psychologie und Psychogerontologie, langjährige Praxis in der Begleitung von Menschen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen und im Projektmanagement im Sozial- und Gesundheitswesen. www.gerontopsychologie.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0027558
Mo. 18.11.2019
9.00 Uhr
Gewalt hat viele Gesichter
Rahmenbedingungen und Strategien für gewaltfreie Demenzpflege
Mo. 18.11.2019 (27558)
Seminar
27558

Seminar

Gewalt hat viele Gesichter und Namen. Gewalt in der Pflege wird in Betreuungs- und Pflegeteams oft tabuisiert. Dabei ist Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern manchmal nicht klar, wie sie mit aggressiven Verhaltensweisen von älteren Menschen und Angehörigen umsichtig und fachlich richtig umgehen können. Auch die eigenen Grenzen hin zur Überforderung erfordern eine stetige Sensibilität.

Die Führungskräfte spielen in diesem Zusammenhang eine ganz wesentliche Rolle. An sie werden zahlreiche Erwartungen und Aufgaben herangetragen. Das beginnt bei der Gestaltung passender Rahmenbedingungen, einer guten Führung, sowie dem Setzen präventiv wirkender Maßnahmen. Führungskräfte sind gefordert, Gewaltsituationen zu erkennen und klärend zu intervenieren.
Wir erarbeiten anhand von Erfahrungen aus der Betreuungspraxis und unter Nutzung eines Handlungsleitfadens Wege für eine bestenfalls gewaltfreie Pflege und Kommunikation.

Zielgruppen: Führungskräfte in Pflege und Betreuung (ab Stationsleitung), Entscheidungsträger, Qualitätsbeauftragte

Mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit,Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

Leitung

Leitung:

Mag.a Petra Jenewein, Studium der Psychologie und Psychogerontologie, langjährige Praxis in der Begleitung von Menschen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen und im Projektmanagement im Sozial- und Gesundheitswesen. www.gerontopsychologie.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr