Logo

Veranstaltung finden

Tagungsraum anfragen

Gesellschaftsfragen

a2221

Bildungsprogramm

Wir greifen aktuelle Fragen der Gesellschaft und unseres Zusammenlebens auf. Zu den Themen Zivilgesellschaft, soziales Engagement, Migration und Integration, kulturelle und religiöse Diversität bringen wir Menschen zusammen und stärken professionelle sowie persönliche Kompetenzen. Dabei setzen wir auf Dialog, Offenheit und Reflexion. Zeitgemäße Bildungsformate unterstützen das Lernen und die Erweiterung der Handlungsoptionen.

Den Folder zum Bildungsgang Einsamkeit und zum Lehrgang Freiwilligenkoordination können Sie hier herunterladen:

PDF-Datei: Folder Bildungsgang Einsamkeit

a3798

PDF-Datei: Folder Lehrgang Freiwilligenkoordination

a2173
va0032716
So. 31.10.2021
14.00 Uhr
Slow Art
Kunst im Kardinal König Haus
So. 31.10.2021 (32716)
Führung
32716

Führung

Je nachdem, welcher Studie man glaubt, verbringen die Besucher*innen einer Ausstellung durchschnittlich 5-15 Sekunden vor einem Kunstwerk. Oft wird nur das gesehen, was man schon weiß, oder man konsumiert die Kunst hauptsächlich über Werkbeschriftungen und Saaltexte.
Slow Art - "Kunstbetrachtung in Muße" - hingegen ist die Einladung, mehr Zeit mit den Bildern und Objekten zu verbringen. Echte Seherfahrungen und persönliche Entdeckungen sind Ziel und Ergebnis dieser neuen Art des Kunsterlebens.
Eine lockere Hängung, der Verzicht auf Beschriftungen und der Mut zur Reduktion sind Voraussetzungen für diese neue Weise des Kunstgenusses.
In einer Stunde werden zirka 5 Werke auf den Gängen des Kardinal König Hauses betrachtet - individuell und als lockere Gruppe. Eine Hinführung und eine Zusammenschau am Ende sind wichtige Bestandteile dieses Angebots.
Die Zahl der Teilnehmer*innen ist auf 10 Personen beschränkt.
Treffpunkt im Foyer des Kardinal König Hauses. Wir bitten Sie, zehn Minuten vor Beginn zu erscheinen.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag.a Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin und katholische Ordensfrau, Leiterin des Bildungsbereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 12,- Teilnahmebeitrag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

14.00 bis 15.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

9.1.2022


va0032659
Do. 04.11.2021
9.00 Uhr
Lebensübergänge
Seelisches Gleichgewicht statt Krise
Do. 04.11.2021 (32659)
Seminar
32659

Seminar

AUSGEBUCHT

Übergänge haben mit der Bindung des menschlichen Lebens an die ZEIT zu tun. Werden und Wachsen, Vergehen und Sterben, Entwicklung und Vergänglichkeit als Grundmomente allen irdischen Lebens kommen in den Übergängen in verdichteter Weise zum Bewusstsein. Übergänge haben häufig Veränderungen zur Folge und können damit in die Krise führen, die eine Neuorientierung erfordert.Übergänge können aber auch mit anderen Belastungen des Lebens kumulieren und einen seelischen Zusammenbruch bewirken. Schwerwiegende Verluste können nicht zuletzt auch Tendenzen zur Vereinsamung mit sich bringen oder diese verstärken.

Das Seminar will das Krisenpotenzial unterschiedlicher Lebensübergänge in den Blick nehmen. Es fragt nach den immanenten Risikofaktoren und möchte Möglichkeiten aufzeigen, dass Betroffene ihr seelisches Gleichgewicht erhalten bzw. wieder finden können. Dies ist nicht nur als individuelle Bewältigungsaufgabe zu verstehen, sondern hängt stark von vergangenen wie aktuellen Beziehungserfahrungen und entsprechenden Beziehungserwartungen ab. Hierbei sind Bindungsmuster und das Bedürfnis nach positiver Beachtung bedeutsam. Das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit ist gerade bei existenziellen Erschütterungen in Krisen und bei einschneidenden Verlusten vorrangig zu beachten. Wenn das Vertrauen ins Leben erschüttert ist, können verlässliche Beziehungserfahrungen ein ermutigendes Gegenmoment darstellen.
Auf der Grundlage der Erfahrungen in den unterschiedlichen Lebens- und Berufswelten der Teilnehmenden und den Impulsen der Referierenden sollen Perspektiven erarbeitet werden, wie Menschen in ihren Lebensübergängen gut begleitet werden können. Dies könnte auch prophylaktisch wirken gegen drohende Vereinsamung.

Referierende

Referierende:

Mag. Dr. Erich Lehner, Psychoanalytiker in freier Praxis; Männer- und Geschlechterforschung
Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor, Referent für Palliative Care und Hospiz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0032717
Fr. 05.11.2021
16.00 Uhr
Kapellenerkundung
Einen Ort der Stille entdecken
Fr. 05.11.2021 (32717)
Führung
32717

Führung

Die Hauskapelle der Jesuitenkommunität und des Seminarzentrums ist Kristallisationspunkt für das Feiern in Gemeinschaft und das persönliche Gebet. Seit ihren Anfängen befindet sie sich an diesem Ort im ersten Stock des ehemaligen Jagdschlosses. Durch die Umgestaltung von 2012 konnten die historischen Elemente der Architektur freigelegt werden und neue Impulse für den Dialog zwischen Drinnen und Draußen, Alt und Neu, Gott und Mensch gesetzt werden.
In der gemeinsamen Raumerkundung ist unter anderem Zeit, den haptischen Reizen der verwendeten Materialien nachzugehen, das Wandbild von Günther Kraus zu erschließen und der Geschichte des Seligen Franz Jägerstätters und seiner Ehefrau, die in der Kapelle verehrt werden, zu begegnen.
Treffpunkt im Foyer des Kardinal König Hauses.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag.a Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin und katholische Ordensfrau, Leiterin des Bildungsbereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus
P. Friedrich Prassl SJ, Jesuit, Direktor des Kardinal König Hauses

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Teilnahme gratis

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16.00 bis 17.00 Uhr


va0032651
Sa. 06.11.2021
9.00 Uhr
Biblische Spiritualität AT
Der Sündenfall - eine Befreiungsgeschichte?
Sa. 06.11.2021 (32651)
Seminar
32651

Seminar

Die Erzählung vom Sündenfall, von Adam und Eva im Paradies, gehört zu den bekanntesten Erzählungen der Bibel. Gewöhnlich wird das Essen vom Baum der Erkenntnis als eine Übertretung des göttlichen Gebotes verstanden, als ein Sündenfall, der die ganze Geschichte der Menschheit in ein trübes Licht tauchte. Neuerdings gibt es jedoch Auslegungen, die die Geschichte als Ausdruck eines Reifungs- und Befreiungsprozesses verstehen. Musste der Mensch nicht, um wirklich erwachsen zu werden, seine kindliche Unschuld hinter sich lassen? Ist das Überschreiten der von Gott gesetzten Grenze ein notwendiges Durchgangsstadium des menschlichen Geistes, wie die Philosophen des Deutschen Idealismus behaupteten?
Der Studientag setzt sich kritisch mit diesen und anderen Deutungen auseinander und will zu einem fundierten Verständnis der biblischen Erzählung hinführen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 65,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.00 Uhr


va0032648
Mo. 08.11.2021
9.00 Uhr
anders - gleich - besser
Transformation leben und gestalten
Mo. 08.11.2021 (32648)
Tag der Wirksamkeit
32648

Tag der Wirksamkeit

Der Tag der Wirksamkeit am 8. November lädt dazu ein, das große Thema Transformation kritisch zu durchleuchten und aktiv nach dem eigenen Beitrag für unsere Welt zu suchen.
Aus Vorträgen und Workshops können Sie Ihr individuelles Tagesprogramm zusammenstellen.

Programm:
9.00 - 10.30 Uhr PLENUM:
Begrüßund und Überblick
"Nachruf auf mich selbst" Harald Welzer
-Vortrag mit Resonanzen von Regina Polak und Klaus Schwertner

11.00 - 12.30 Uhr WORKSHOPS 1
Wählen Sie aus 7 Angeboten

13.00 - 14.15 Uhr PAUSE
Musikalische Unterbrechung
Mittagessen
Begegnungen im Café

14.15 - 15.45 Uhr WORKSHOPS 2
Wählen Sie aus 7 Angeboten

16.15 - 18.00 Uhr
"UBUNTU" - Transformation by sharing knowledge" P. Jean de Dieu Tagne SP
Vortrag (engl.) mit Resonanzen (dt.)
Tagesrückblick
Playbäckerei
Sturm & Maroni

Workshops

vormittags:
– Wertehaltungen für nachhaltigen Wandel vermitteln (1A)
– Transformation zum Eigentlichen. -Kernaufgaben von Führungskräften (1B) AUSGEBUCHT
– Vertrauen stärkt zu neuen Schritten. – Inspiration aus der Bibel (1C)
– Transformation Demenz - Wie Betroffene ihr Selbst erhalten (1D)
– Das Buch meines Lebens. Transformation nach Teresa von Avila (1E)
– Transformation durch Philosophieren (1F)
– "Gewollte Transformation. Filzworkshop (1G)

nachmittags:
– Transformation durchleiden. Wege gelungenen Lebens (2A)
– Veränderungen umsetzen mit dem Zürcher Ressourcenmodell (2B) AUSGEBUCHT
– Organisationsentwicklung am Beispiel der Orden (2C)
– Transformation angesichts von Clowns im Pflegeheim (2D)
– Transformation im Tod - Vorstellungen in den Weltreligionen (2E)
– Greentopia - spielerische Annäherung an eine klimaoptimierte Welt (2F)
– "Gewollte Transformation. Filzworkshop (2G)

Mehr Informationen auf www.kardinal-koenig-haus.at/transformation

Referierende

Referierende:

P. Jean de Dieu Tagne SP, Generaldelegierter der Piaristen in Österreich. Ein Haupt anliegen ist ihm das Recht auf Bildung. Auf youtube schildert er, was UBUNTU im täglichen Leben bedeuten und wie das afrikanische Konzept des Gemeinsinns unser Leben undunsere Gesellschaft transformieren kann
Harald Welzer, ist Honorarprofessor für Transformationsdesign an der Europa-Universität Flensburg, Direktor der StiftungZukunftsfähigkeit FuturZwei sowie kooptiertes Mitglied des Rats für nachhaltige Entwicklung. Der Soziologe und Sozial psychologe arbeitet als Publizist und ist ein gefragter Vortragender und Kommentator. Sein jüngstes Buch „Nachruf auf mich selbst“ erscheint am 13.10.2021 im S. Fischer Verlag.
Dr. Ursula Baatz, Achtsamkeitslehrerin (MBSR und IPM), Somatic Experiencing (SE) Practitioner, Lehrbeauftragte an der Univ. Klagenfurt, Philosophin und Publizistin, langjährige Ö1-Redakteurin
Johanna Constantini, Selbstständige Psychologin in eigener Praxis für Klinische-, Sport- und Arbeitspsychologie in Innsbruck, Tirol. Konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die psychologischen Auswirkungen des digitalen Wandels, vor allem in Hinblick auf psychische Erkrankungen. Strategien im persönlichen und gesellschaftlichen Umgang mit Demenzerkrankungen widmet sie sich nicht zuletzt aufgrund der 2019 veröffentlichten Diagnose ihres Vaters, des ehemaligen Fußballnationaltrainers Didi Constantini.
Mag. Marianne Dobner BA
Mag. Isabella Ehart
Sr. Christa Huber CJ, Exerzitienbegleiterin, Mitarbeiterin des Programmbereichs Spiritualität und Exerzitien im Kardinal König Haus
Mag. Rainer Kinast
Irmgard Moldaschl, Erwachsenenbildnerin, Textilkünstlerin, Ergotherapeutin Ausbildungen in Biografiearbeit sowie Poesie- und. Bibliotherapie
Dr.in Cornelia Mooslechner-Brüll, Geschäftsführerin von PHILOSKOP - Philosophische Praxis, Vorstandsvorsitzende KAPP - Kreis akademisch philosophischer Praktiker*innen, Vorstandsmitglied IGPP - Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis
Sr. Mag. Gisela Porges FMA, Historikerin und Religionspädagogin, Salzburg
P. Alois Riedlsperger SJ, Ordensbegleiter und ehemaliger Leiter der Katholischen Sozialakademie Österreich, im Gespräch mit Sr. Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im KKH
Mag.a Hanne Rohrauer, ASOM Trainerin und selbständige Organisationsentwicklerin und Coach
Mag. Johannes Simetsberger MSc., Begleiter von Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen.
Raphael Schönborn BA, MA, ist Geschäftsführer der Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Vergesslichkeit PROMENZ www.promenz.at und Inhaber von Schönborn·Pflege·Betreuung www.raphael-schoenborn.at und beschäftigt sich seit Jahren mit den psychosozialen Auswirkungen der Demenz auf Betroffene und ihnen Nahestehende.
Sr. Johanna Schulenburg CJ, Theologin, Exerzitienbegleiterin, Mitarbeiterin des Programmbereichs "Spiritualität und Exerzitien" im Kardinal König Haus
Andreas Lechner
Sr. Mag.a Ruth Pucher MC
Eva-Gabriela Toifl
Andreas Lechner

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 220,- Ermäßigung für Teilnehmer*innen an Lehrgängen im Wintersemester 2021/22 und für Studierende bis 27 J. Mittagessen kann bei Halbtageskarte zugekauft werden.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr

Download

Download
Tag der Wirksamkeit - Programm

va0032661
Fr. 03.12.2021
18.00 Uhr
Die Anfängliche Gestalt
unser Ursprung und unsere Heimat
Fr. 03.12.2021 (32661)
Seminar
32661

Seminar

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich
Ersatztermin für Februar 2021

Im Zen könnte die Anfängliche Gestalt die Lebensenergie vor der Gestaltwerdung sein, bei Plato die Idee, die unserer sichtbaren Gestalt zu Grunde liegt, im Christentum ist sie unser Ursprung, so wie Gott uns gemeint hat. Worte, Begriffe, aber wissen wir jetzt etwas über sie? Haben wir sie jetzt erfasst …? Mit Hilfe der Systemischen Aufstellungsarbeit wollen wir uns sehr behutsam unserer Anfänglichen Gestalt nähern, wissend, dass wir nur den Schatten der sich der Sprache entziehenden Wirklichkeit erhaschen können. Wir nähern uns im Vertrauen darauf, dass in uns eine Erinnerung an unseren Ursprung lebt, die uns führen wird.
Wem werden wir begegnen, wenn wir uns unserem Ursprung nähern? Wohl nur in den seltensten Fällen der reinen Qualität, viel wahrscheinlicher unseren Projektionen. In Respekt vor den Schleiern, die wir der Anfänglichen Gestalt umgelegt haben, werden wir sie Schritt für Schritt davon befreien. Diese Schleier gehören zu unterschiedlichen Phasen unseres Lebens, aber jetzt ist es Zeit, sie zu lüften und den inneren Weg zu der Qualität, als die wir ursprünglich gemeint sind, frei zu machen. Die Entschleierung unserer ursprünglichen Gestalt allein, kann ein Grund sein, sich ihr zu nähern. Aber es kann auch ein Thema, das uns am Herzen liegt, ein guter Grund sein. Wie verändert sich dieses Thema und wie verändern wir uns dabei, wenn unser Thema in den Wirkkreis der Anfänglichen Gestalt gerät.
Schließlich kann auch eine Krankheit ein guter Grund sein, sich dem eigenen Ursprung zu nähern, in der berechtigten Annahme, dass dort das Wissen um unser Anfängliches Heil-Sein auf uns wartet. Während wir uns an unsere Anfänglichen Gestalt wenden, stehen wir bewusst auf dem Boden unserer gegenwärtigen Realität. Von da aus sind wir im Stande, uns, so gut es im Augenblick geht, für unsere ursprüngliche Wirklichkeit zu öffnen und ihre Stimme zu hören.
Wer von den Teilnehmenden aufstellen möchte, ist gebeten, dies schon bei der Anmeldung bekannt zu geben.
Es werden insgesamt etwa 10 Aufstellungen möglich sein. Teilnehmende ohne eigene Aufstellung haben die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu machen, indem sie sich als Repräsentant*innen wählen lassen und auf diese Weise auch ein Stück eigenen Weges gehen können. Einerseits sind Sie Teil des aufgestellten Systems und andererseits schwingt in Ihnen oft ein Aspekt der eigenen Geschichte mit. Selbst wenn Sie als Zuschauer*in im Kreis um die Aufstellung sitzen, werden Sie Teil des Ganzen und auch hier wird etwas in Ihnen angerührt, das vielleicht schon lange auf Antwort wartet.

Leitung

Leitung:

Christl Lieben, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis, Seminartätigkeit in Österreich, Deutschland und Amerika

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 350,- inkl. Mittagessen am Samstag und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

Fr., 18.00-21.00 Uhr, Sa. 10.00-19.30, So. 10.00-18.00 Uhr


va0032660
Fr. 10.12.2021
17.00 Uhr
Verzeihen und Vergeben
Schritte zu innerem Frieden
Fr. 10.12.2021 (32660)
Seminar
32660

Seminar

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Immer wieder kommen wir persönlich wie beruflich oder in der ehrenamtlichen Begleitung in Situationen, in denen wir uns mit unseren Bedürfnissen nicht (ausreichend) beachtet oder geachtet erleben. Unsere Vorstellung, wie etwas sein sollte, damit es gut ist, wird dadurch nicht erfüllt. Daraus resultieren oft nachhaltige Kränkung, Verletzung, Groll, Hader, andauernder Ärger und weitere belastende Gefühle. Der Schmerz, der dadurch verursacht wird, ist oft schwer zu ertragen. Um es überhaupt „aushalten“ zu können, wird „Schuld“ nicht selten auf die andere Person projiziert, die Auslöser für diese Misere war. Das „Hadern“ mit der Wirklichkeit, der Wunsch nach Rache und Vergeltung gesellt sich gerne dazu und spendet kurzfristig durchaus „Trost“. Das ist eine normale Reaktion. Ein Nachteil dieser Umgangsweise ist, dass sie auf Dauer nicht zu unserem Besten ist. Die kränkende Situation taucht immer wieder in unserem Kopf auf, wir wiederholen (und erleiden) sie viele Male, obwohl sie tatsächlich vielleicht nur einmal passiert ist. Der „unerlöste“ Schmerz verschließt uns und kostet Energie. Für unseren inneren Frieden und unser körperliches Wohlbefinden ist das auf Dauer Gift.
Es kann daher heilend und befreiend sein, zu gegebener Zeit sich mit dem Thema Verzeihung und Vergebung zu beschäftigen. Weniger weil wir dann „gute Menschen“ sind oder irgendeinem spirituellen Anspruch genügen, vielmehr allein schon aus reiner Selbstliebe.
In diesem Seminar werden wir anhand konkreter Beispielsituationen hilfreiche Schritte durchspielen, die (vorbereitend) nötig und hilfreich sind, um – jenseits eines bloßen Lippenbekenntnisses – wirklich so verzeihen zu können, dass wir im Inneren wieder heil werden und Frieden finden. Das braucht Willen, Wissen, Erfahrung, Zeit, Gnade und den Mut, etwaige eigene Anteile – falls vorhanden – an der erlebten Situation zu erkennen. Wir laden Sie / dich ein, gemeinsam erste Schritte auf dieser – nicht immer einfachen - Reise zur Vergebung zu gehen!
Zielgruppe: Alle, denen Vergeben und Verzeihen am Herzen liegt, wie auch alle, die sich nicht leicht tun, dass Vergebung praktisch wirksam wird für ein gutes, versöhntes Leben.

Leitung

Leitung:

Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis - www.seppworks.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 190,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 17.00 - 21.00, Sa 10.00 - 18.00 Uhr


va0032654
So. 09.01.2022
14.00 Uhr
Slow Art
Kunst im Kardinal König Haus
So. 09.01.2022 (32654)
Führung
32654

Führung

Je nachdem, welcher Studie man glaubt, verbringen die Besucher*innen einer Ausstellung durchschnittlich 5-15 Sekunden vor einem Kunstwerk. Oft wird nur das gesehen, was man schon weiß, oder man konsumiert die Kunst hauptsächlich über Werkbeschriftungen und Saaltexte.
Slow Art - "Kunstbetrachtung in Muße" - hingegen ist die Einladung, mehr Zeit mit den Bildern und Objekten zu verbringen. Echte Seherfahrungen und persönliche Entdeckungen sind Ziel und Ergebnis dieser neuen Art des Kunsterlebens.
Eine lockere Hängung, der Verzicht auf Beschriftungen und der Mut zur Reduktion sind Voraussetzungen für diese neue Weise des Kunstgenusses.
In einer Stunde werden zirka 5 Werke auf den Gängen des Kardinal König Hauses betrachtet - individuell und als lockere Gruppe. Eine Hinführung und eine Zusammenschau am Ende sind wichtige Bestandteile dieses Angebots.
Die Zahl der Teilnehmer*innen ist auf 10 Personen beschränkt.
Treffpunkt im Foyer des Kardinal König Hauses. Wir bitten Sie, zehn Minuten vor Beginn zu erscheinen.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag.a Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin und katholische Ordensfrau, Leiterin des Bildungsbereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 12,- Teilnahmebeitrag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

14.00 bis 15.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

9.1.2022


va0032662
Di. 11.01.2022
9.00 Uhr
Symposium - Einfluss nehmen
Home of social Influence
Di. 11.01.2022 (32662)
Symposium
32662

Symposium

Was geht? - Mehr als wir denken...
Wie geht‘s?- Lassen wir uns anregen...

Wir wollen verstehen, wie die Rahmenbedingungen sozialer Arbeit entstanden sind und wie sie sich weiterentwickeln. Wir wollen sehen, wie wir aktiv Einfluss auf Gesetzwerdung nehmen können. Wir wollen verstehen, wie wir öffentliche Bilder mitgestalten können. Wir erkunden, welche großen Themen unsere Arbeit und die Gesellschaft in Zukunft beeinflussen werden.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 11.1.2021


va0032830
Do. 20.01.2022
9.00 Uhr
CARING COMMUNITIES
für eine konviviale Gesellschaft der Zukunft
Do. 20.01.2022 (32830)
Lehrgang
32830

Lehrgang

Caring Communities oder Sorgende Gemeinschaften gibt es auf der ganzen Welt. Sie entstehen an den Bruchstellen des Lebens, wo Menschen die Zerbrechlichkeit und Begrenztheit des Lebens erfahren und auf Solidarität, Unterstützung und Hilfe anderer angewiesen sind. Der Weg in eine sorgende Gesellschaft beginnt mit der Leidenschaft und Weisheit, sich nicht mit dem Status quo abzufinden, sich auf andere einzulassen, miteinander zu lernen, Lebenserfahrung und Wissen offen und kritisch zu teilen und sich auch für das Gelingen der Projekte anderer zu engagieren.

Vielfältige Kommunikationsformen und Lernformate unterstützen diese Prozesse: Workshops, Symposien, Webinare und Coachings. Themen: Caring Communities - Ideengeschichte und Modelle · Konvivialismus - Philosophie und Praxis · Kommunale und organisationale Ethik · Politik der Sorge und Gerechtigkeit · Geschlecht und Diversität · Gemeinwohlökonomie · Projektentwicklung - praktisch und theoretisch

Zielgruppe: Dieser Lehrgang öffnet einen Raum für alle, die in ihrem sozialen und beruflichen Kontext den Text einer neuen Konvivialität in kleinen Schritten weiterschreiben, unterstützen und ko-kreieren. Er schafft vielfältige Möglichkeiten, sich inter-national zu vernetzen sowie aus den Erfahrungen anderer zu lernen, indem Theorie praxisorientiert vermittelt und die Praxis theoriegeleitet reflektiert und projekt- und prozesshaft gestaltet wird.

Referent*innen: Brigitte Aulenbacher, Cornelia Coenen-Marx, Andreas Heller, Patrick Schuchter, Robert Sempach, Klaus Wegleitner, Peter Zängl und weitere kundige Personen
Anmeldeschluss: 31. Oktober 2021

Veranstalter

Veranstalter:

Sorgenetz, Verein zur Förderung gesellschaftlicher Sorgekultur & MIGROS Kulturprozent

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 3.500,- inkl. Pausenverpflegung und Lehrgangsunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Ilona Wenger, ilcc@sorgenetz.at, +43 (0) 664 4568515, www.sorgenetz.at/ilcc

Dauer

Dauer:

Donnerstag, 20.1., 9.00 bis Freitag, 21.1., 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

12 Lehrgangstage und 2 ganztägige Symposien verteilt auf 6 Blöcke (3 im Kardinal König Haus, Wien · 2 in der Katholischen Akademie, Freiburg · 1 in Schloss Hofen, Lochau) von Januar 22 bis Juni 23

Download

Download
Lehrgangsfolder Caring Communities

va0032718
Di. 15.02.2022
18.00 Uhr
Stressbewältigung durch Achtsamkeit - MBSR
Achtsamkeitstraining
Di. 15.02.2022 (32718)
8-Wochenkurs
32718

8-Wochenkurs

Achtsamkeit üben ist eine Einladung zum guten Leben. Wer achtsam ist, kann sich und die Welt offen, akzeptierend, liebevoll und ohne Vor-Urteile wahrnehmen. Spannungen können sich lösen, eingefahrene Verhaltensmuster sichtbar und dadurch veränderbar werden. Achtsamkeit wird so zu einer Quelle der Lebensfreude. Dieser traditionelle MBSR-Kurs (Stressreduktion durch Achtsamkeit) lädt mit geführten Meditationen, einfachen Körperübungen aus dem Yoga und anderen einfachen Übungen zu einer Vertiefung der Lebensqualität ein.
MBSR wurde 1979 von Prof. Jon Kabat-Zinn u.a. an der Universitätsklinik von Massachusetts (USA) entwickelt. MBSR ist eine klinisch evaluierte Methode, die Menschen bei der Bewältigung von Stress, Schmerzen und anderen psycho-physischen Belastungen unterstützt.
MBSR-Kurse eignen sich für Menschen, die
• mit Stress, Belastungen und Schmerz konstruktiv umgehen wollen,
• aktiv an einer Verbesserung ihrer Lebensqualität arbeiten wollen,
• neue Möglichkeiten zum Erhalten oder Wiedergewinnen ihrer Gesundheit erlernen möchten,
• eine sinnvolle Ergänzung zum schulmedizinischen oder psychotherapeutischen Angebot suchen,
• positive neurophysiologische Veränderungen ohne den Einsatz von Medikamenten anstreben,
• Zugänge zu mehr Lebensfreude finden wollen und bewusster leben möchten.
MBSR ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.
Stornobedingungen:
Wir bitten um Verständnis, dass eine stornofreie Abmeldung nur bis 1 Monat vor Seminarbeginn möglich ist. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Seminarbeginn verrechnen wir 50% Stornokosten, danach 100 %, außer Sie vermitteln eine*n Ersatzteilnehmer*in.

Leitung

Leitung:

Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, Qi Gong Lehrerin, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Samstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Dienstags 22.2., 1.3., 8.3., 15.3., 22.3., 29.3., 5.4.2022, 18.00 bis 21.00 Uhr, sowie Sonntag, 27.3.2022 9.00 bis 17.00 Uhr