Logo

Gesellschaft im Dialog

a2221

Bildungsprogramm

Wir führen Veranstaltungen aus dem bisherigen Bereich „Flucht, Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ weiter und greifen Themen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen auf. Zudem haben kreative und meditative Weisen der Auseinandersetzung mit der Welt hier ihren Ort.

Unsere aktuelle Programmzeitschrift finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2019/20

a3316

Den Folder für den Lehrgang Religionskompetenz in der Migrationsgesellschaft finden Sie hier:

PDF-Datei: Folder Lehrgang Religionskompetenz 2019/20

a2173
va0028356
Do. 09.01.2020
14.00 Uhr
Das neue Sozialhilfe-Grundsatzgesetz
Auswirkungen auf die Existenzsicherung
Do. 09.01.2020 (28356)
Seminar
28356

Seminar

Das neue Sozialhilfe-Grundsatzgesetz wird wesentliche Veränderung in der Existenzsicherung mit sich bringen. In diesem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die zu erwartenden Auswirkungen gegeben. Zudem wird erläutert, wie sich das betreffende Ausführungsgesetz in Wien dazu verhält.

Die wesentlichsten Neuerungen des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes betreffen:
•Existenzsicherung sowie Vermeidung von Armut und sozialer Ausgrenzung sind keine Ziele mehr
• Höchstsätze anstelle von Mindeststandards
• Einführung eines Arbeitsqualfizierungsbonus
• Verstärker Einsatz von Sachleistungen
• Ausschluss bestimmter Personengruppen aus der Sozialhilfe (z.B. Subsidiär Schutzberechtigen).

Das Seminar bietet beruflich und ehrenamtlich im Sozialbereich Tätigen die Möglichkeit, sich über diese praxisrelevanten Veränderungen im direkten Gespräch zu informieren.

Referierende

Referierende:

Bettina Steffel MBA, Stabsstellenleiterin Sozialpolitische Grundlagenarbeit und strategische Planung in der MA 40 und Lehrende am FH Campus Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 75,- inkl. Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 11. Dez. 2019

Dauer

Dauer:

14.00 bis 18.00 Uhr

va0028427
Mi. 22.01.2020
18.00 Uhr
Was spielt sich da gesellschaftlich ab?
Offene Soziodramagruppe für Verständigung und Ermutigung
Mi. 22.01.2020 (28427)
Workshop
28427

Workshop

Was spielt sich da eigentlich ab in unserer Gesellschaft - mit Spaltung, Sündenbocksuche, Empathielosigkeit, Angriffen gegen Schwächere, Resignation und Mutlosigkeit? Und: Welche Handlungsmöglichkeiten für eine menschenfreundliche Gesellschaft lassen sich finden?
Im Soziodrama (nach J.L. Moreno) gehen wir solchen Fragen nicht rein gedanklich nach, sondern spielen Realitäten und mögliche Lösungen durch.

Eine Einladung an Menschen, die gemeinsam mit anderen in lustvoller Weise Gesellschaft besser verstehen wollen, um sie zu gestalten! Es sind keine Vorkenntnisse nötig; Freude am Ausprobieren und gemeinsam Weiterdenken ist förderlich!

Referierende

Referierende:

Dr.in Katharina Novy, Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Trainerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,- für 3 Termine pro Semester (auf Anfrage ist auch die Teilnahme an einzelnen Terminen möglich: 45€)

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

von 18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

25. September & 20. November 2019, jeweils von 18.00 bis 21.00 Uhr

va0028331
Di. 28.01.2020
9.00 Uhr
"Wie Traumata weiter wirken..."
Transgenerationale Traumaweitergabe (Vertiefungsseminar)
Di. 28.01.2020 (28331)
Seminar
28331

Seminar

Der Besuch des Grundlagenseminars "Wie Traumata weiter wirken..." zum Beispiel am 19.11.2019 ist Voraussetzung für die Teilnahme am Vertiefungsseminar.

Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass in einer Generation erlebte Traumata in die nächsten Generationen fortwirken. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Nicht das Trauma selbst wird weitergegeben, sondern oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie. Die Familiengeschichte selbst kann nicht mehr geändert werden, wohl aber der Umgang damit. Hier kann Beratung betroffener Menschen ansetzen. So ist es etwa ein Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall.

In diesem Vertiefungsseminar wenden wir uns der Handlungs- und Interventionsebene zu. Wie kann in psychosozialen Arbeitsfeldern mit diesen Traumata und Folgesymptomen umgegangen werden? Wie können sie auf leicht verständliche Weise erklärt werden? Wie können Eltern und auch Unterstützer/innen mit Kindern auf hilfreiche Weise über die Vergangenheit sprechen? Mittels unterschiedlicher Methoden werden konkrete Hilfestellungen für den Beratungs-, Betreuungs- und therapeutischen Kontext erarbeitet. Der Fokus liegt auf transkulturellen und transgenerationalen Sichtweisen mit der Entwicklung von praktischen Lösungsansätzen. Fallbeispiele können gerne mitgebracht werden.

Inhalte des Seminars:
• Spezifischer Umgang mit Kriegsüberlebenden und Folteropfern der 1., 2., und 3. Generation
• Transkulturelle Bezugnahme in der Generationentraumatisierung
• Umgang mit Bindungstraumatisierungen und ihren Auswirkungen
• Die Weitergabe von Gewalt

Ziele:
• mehr Sicherheit in der Beratung und Intervention gewinnen
• Erweiterung transkultureller und transgenerationaler Sichtweisen
• Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte
• Hilfs- und Lösungsstrategien erarbeiten, anhand von bewährten Modellen

Dieses Seminar ist für Psychotherapeut/innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Zielgruppe

Zielgruppe:

Absolvent/innen des Grundlagenseminars am 19.11.2019

Leitung

Leitung:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin bei Hemayat und in freier Praxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 1. Jan. 2020

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Am 19.11.2019, von 9:00 bis 16:30 Uhr findet das Grundlagenseminar zu diesem Seminar statt.

va0028431
Di. 28.01.2020
18.00 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 28.01.2020 (28431)
Jour-fixe
28431

Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour-fixe bietet einen neuen Rahmen, sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Mitarbeiter/innen und Ehrenamtliche im Bereich Betreuung, Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla, Juristin in der Rechtsberatung der Caritas Wien, Expertin in der rechtlichen Beratung von Klient*innen im Zulassungs- und Asylverfahren

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 20.00 Uhr

va0029352
Mi. 04.03.2020
18.00 Uhr
Was spielt sich da gesellschaftlich ab?
Offene Soziodramagruppe für Verständigung und Ermutigung
Mi. 04.03.2020 (29352)
Workshop
29352

Workshop

Was spielt sich da eigentlich ab in unserer Gesellschaft - mit Spaltung, Sündenbocksuche, Empathielosigkeit, Angriffen gegen Schwächere, Resignation und Mutlosigkeit? Und: Welche Handlungsmöglichkeiten für eine menschenfreundliche Gesellschaft lassen sich finden?
Im Soziodrama (nach J.L. Moreno) gehen wir solchen Fragen nicht rein gedanklich nach, sondern spielen Realitäten und mögliche Lösungen durch.

Eine Einladung an Menschen, die gemeinsam mit anderen in lustvoller Weise Gesellschaft besser verstehen wollen, um sie zu gestalten! Es sind keine Vorkenntnisse nötig; Freude am Ausprobieren und gemeinsam Weiterdenken ist förderlich!

Referierende

Referierende:

Dr.in Katharina Novy, Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Trainerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,- für 3 Termine (4.3.20/15.4.20/13.5.20) pro Semester (auf Anfrage ist auch die Teilnahme an einzelnen Terminen möglich: 40€)

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15. April und 13. Mai 2020, jeweils von 18.00 bis 21.00 Uhr

va0026996
Do. 02.04.2020
9.00 Uhr
Lehrgang Freiwilligenkoordination 2020
Do. 02.04.2020 (26996)
Lehrgang
26996

Lehrgang

Freiwilliges Engagement ist im Wandel begriffen, die Bedeutung von freiwilliger Arbeit nimmt enorm zu und ist für viele Organisationen unverzichtbar. Führungskräfte und Freiwilligenkoordinator/innen in verschiedensten Organisationen sind für die Implementierung und Umsetzung von Freiwilligenengagements in verantwortlicher Position. Sie schaffen Voraussetzungen für Rahmenbedingungen,
für die Motivation der Freiwilligen und für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen freiwilligen und hauptberuflichen Mitarbeiter/innen. Sie sind Sinnstifter, indem sie die Leistung von Freiwilligen fruchtbar machen für die Ziele ihrer Organisation.
Der Lehrgang Freiwilligenkoordination bietet als berufsbegleitende Ausbildung und Qualifizierung:
• Die eigene Koordinationsaufgabe wahrnehmen, reflektieren und weiterentwickeln
• Das Verhältnis und Zusammenspiel von Freiwilligen und Hauptamtlichen gestalten
• Sicherheit in der Beratung, Begleitung und Führung von Freiwilligen auch bei Konflikten gewinnen
• Bedarf, Funktion und Effizienz der Freiwilligenarbeit in der Organisation reflektieren
• Grundlagen für die Entwicklung der Freiwilligenarbeit im Hinblick auf
strategische Einbettung im Sinne der Organisation kennenlernen
• Raum zum Austausch von Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen
• Praktisches Weiterdenken und Umsetzen in einem begleitenden
Praxisprojekt für den eigenen Arbeitsalltag
Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die hauptberuflich oder auch auf Basis einer freiwilligen Mitarbeit mit der Begleitung und Koordination von Freiwilligen in ihrer Organisation betraut sind (Freiwilligen-Koordinator/innen,
Freiwilligen-Begleiter/innen, Ansprechpartner/innen, Führungskräfte, Schnittstellenmanager/
innen). Der Erwerb von Praxiskompetenz bildet einen speziellen Schwerpunkt des Lehrgangs. Neben der entsprechenden Ausrichtung der Seminarinhalte zielen besonders auch zwei Einrichtungsbesuche, eine Exkursion und die Erarbeitung
einer Praxisarbeit darauf ab.
WIR FREUEN UNS AUF IHRE/ EURE ANMELDUNG UND TEILNAHME!

Zielgruppe

Zielgruppe:

Mitarbeiter*innen, die Freiwilligen-Teams führen und begleiten

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 980,- inkl. Mittagssnack und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Anmeldeunterlagen bitte anfordern unter: anmeldung@kardinal-koenig-haus.at; Anmeleschluss: 1. März 2020

Dauer

Dauer:

April - November 2020

Weitere Termine

Weitere Termine:

1. Modul:2./3. April
2. Modul: 4./5. Juni
3. Modul:10./11. Sept
4. Modul: 12./13. Nov.

va0029353
Mi. 15.04.2020
18.00 Uhr
Was spielt sich da gesellschaftlich ab?
Offene Soziodramagruppe für Verständigung und Ermutigung
Mi. 15.04.2020 (29353)
Workshop
29353

Workshop

Was spielt sich da eigentlich ab in unserer Gesellschaft - mit Spaltung, Sündenbocksuche, Empathielosigkeit, Angriffen gegen Schwächere, Resignation und Mutlosigkeit? Und: Welche Handlungsmöglichkeiten für eine menschenfreundliche Gesellschaft lassen sich finden?
Im Soziodrama (nach J.L. Moreno) gehen wir solchen Fragen nicht rein gedanklich nach, sondern spielen Realitäten und mögliche Lösungen durch.

Eine Einladung an Menschen, die gemeinsam mit anderen in lustvoller Weise Gesellschaft besser verstehen wollen, um sie zu gestalten! Es sind keine Vorkenntnisse nötig; Freude am Ausprobieren und gemeinsam Weiterdenken ist förderlich!

Referierende

Referierende:

Dr.in Katharina Novy, Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Trainerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,- für 3 Termine pro Semester (auf Anfrage ist auch die Teilnahme an einzelnen Terminen möglich: 40€)

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15. Mai 2020, 18.00 bis 21.00 Uhr

va0029322
Di. 28.04.2020
9.00 Uhr
"Wie Traumata weiter wirken..."
Transgenerationale Traumaweitergabe (Grundlagenseminar)
Di. 28.04.2020 (29322)
Seminar
29322

Seminar

"Jedes Wasser hat seine Quelle, jeder Baum seine Wurzel."

Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass in einer Generation erlebte Traumata in die nächsten Generationen fortwirken. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Nicht das Trauma selbst wird weitergegeben, sondern oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie. Die Familiengeschichte selbst kann nicht mehr geändert werden, wohl aber der Umgang damit. Hier kann Beratung betroffener Menschen ansetzen. So ist es etwa ein Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall.
In diesem Seminar lernen Sie die Wege zu verstehen, auf denen Traumata an die nächste Generation weitergegeben werden. Auf der Handlungs- und Interventionsebene wird besprochen, wie Sie Traumata und die Folgesymptome auf leicht verständliche Weise erklären können und wie Eltern und auch Unterstützer*innen mit Kindern auf hilfreiche Weise über die Vergangenheit sprechen können.

Inhalte des Seminars:
• Modell zur einfachen Erklärung von Traumatisierung und Traumafolgestörungen
• Bindungsverhalten
• Auf welche Weise können sich transgenerationale Traumata auswirken?
• Verhaltensweisen und Merkmale von Traumafolgestörungen in der ersten und zweiten Generation erkennen
• Selbsterfahrungsübungen

Ziel:
• Mechanismen der Weitergabe von Traumata verstehen und bei den eigenen Klient*innen erkennen

Dieses Seminar ist für Psychotherapeut*innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Zielgruppe

Zielgruppe:

Mitarbeiter*innen im Bereich Betreuung, Beratung und Pflege traumatisierter Menschen, Interessierte

Referierende

Referierende:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin bei Hemayat und in freier Praxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 31. März 2020

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Am 1.12.2020, 9:00 bis 16:30 Uhr findet die Vertiefung zu diesem Seminar statt.

va0029354
Mi. 13.05.2020
18.00 Uhr
Was spielt sich da gesellschaftlich ab?
Offene Soziodramagruppe für Verständigung und Ermutigung
Mi. 13.05.2020 (29354)
Workshop
29354

Workshop

Was spielt sich da eigentlich ab in unserer Gesellschaft - mit Spaltung, Sündenbocksuche, Empathielosigkeit, Angriffen gegen Schwächere, Resignation und Mutlosigkeit? Und: Welche Handlungsmöglichkeiten für eine menschenfreundliche Gesellschaft lassen sich finden?
Im Soziodrama (nach J.L. Moreno) gehen wir solchen Fragen nicht rein gedanklich nach, sondern spielen Realitäten und mögliche Lösungen durch.

Eine Einladung an Menschen, die gemeinsam mit anderen in lustvoller Weise Gesellschaft besser verstehen wollen, um sie zu gestalten! Es sind keine Vorkenntnisse nötig; Freude am Ausprobieren und gemeinsam Weiterdenken ist förderlich!

Referierende

Referierende:

Dr.in Katharina Novy, Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Trainerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,- für 3 Termine pro Semester (auf Anfrage ist auch die Teilnahme an einzelnen Terminen möglich: 40€)

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr