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Gesellschaft im Dialog

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Bildungsprogramm

Wir führen Veranstaltungen aus dem bisherigen Bereich „Flucht, Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ weiter und greifen Themen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen auf. Zudem haben kreative und meditative Weisen der Auseinandersetzung mit der Welt hier ihren Ort.

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Fr. 05.04.2019
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Ausgewählte Werke der Barmherzigen Schwestern
Fr. 05.04.2019 (27511)
Führung
27511

Führung

Ein Bild in einer Stunde. Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Die Barmherzigen Schwestern in Wien-Gumpendorf haben durch Schenkungen Kunstwerke erworben, die auch im Kunsthistorischen Museum hängen könnten. Wir sind an drei Freitagnachmittagen eingeladen, das Kloster zu besuchen und eine Weise des fragenden und meditativen Schauens gemeinsam einzuüben. Die Auswahl der Themen orientiert sich diesmal am Kirchenjahr. Hintergrundinformationen zur jeweiligen Gattung, den Künstlern sowie den Bildinhalten ergänzen das persönliche Sehen und Erkennen. Dabei ist die Summe der Beobachtungen in der Gruppe immer mehr als ihre Teile vermuten lassen.
Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.

Treffpunkt: Barmherzige Schwestern, 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 108

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16:00 bis 17:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15. Februar 2019 und 31. Mai 2019 jeweils 16:00 - 17:00 Uhr

va0027628
Di. 09.04.2019
18.00 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 09.04.2019 (27628)
Jour-fixe
27628

Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour-fixe bietet einen neuen Rahmen, sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00 bis 20:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

7.5. und 4.6.2019, jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr

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Do. 11.04.2019
9.00 Uhr
Lehrgang Freiwilligenkoordination 2019
Do. 11.04.2019 (26784)
Lehrgang
26784

Lehrgang

Freiwilliges Engagement ist im Wandel begriffen, die Bedeutung von freiwilliger Arbeit nimmt enorm zu und ist für viele Organisationen unverzichtbar. Führungskräfte und Freiwilligenkoordinator/innen in verschiedensten Organisationen sind für die Implementierung und Umsetzung von Freiwilligenengagements in verantwortlicher Position. Sie schaffen Voraussetzungen für Rahmenbedingungen,
für die Motivation der Freiwilligen und für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen freiwilligen und hauptberuflichen Mitarbeiter/innen. Sie sind Sinnstifter, indem sie die Leistung von Freiwilligen fruchtbar machen für die Ziele ihrer Organisation.
Der Lehrgang Freiwilligenkoordination bietet als berufsbegleitende Ausbildungund Qualifizierung:
• Die eigene Koordinationsaufgabe wahrnehmen, reflektieren und weiterentwickeln
• Das Verhältnis und Zusammenspiel von Freiwilligen und Hauptamtlichen gestalten
• Sicherheit in der Beratung, Begleitung und Führung von Freiwilligen auch bei Konflikten gewinnen
• Bedarf, Funktion und Effizienz der Freiwilligenarbeit in der Organisation reflektieren
• Grundlagen für die Entwicklung der Freiwilligenarbeit im Hinblick auf
strategische Einbettung im Sinne der Organisation kennenlernen
• Raum zum Austausch von Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen
• Praktisches Weiterdenken und Umsetzen in einem begleitenden
Praxisprojekt für den eigenen Arbeitsalltag
Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die hauptberuflich oder auch auf Basis einer freiwilligen Mitarbeit mit der Begleitung und Koordination von Freiwilligen in ihrer Organisation betraut sind (Freiwilligen-Koordinator/innen,Freiwilligen-Begleiter/innen, Ansprechpartner/innen, Führungskräfte, Schnittstellenmanager/
innen).
Der Erwerb von Praxiskompetenz bildet einen speziellen Schwerpunkt des Lehrgangs.

Referierende

Referierende:

Mag. Martin Oberbauer
MBA, MSc, Dipl. FW Detlef Scholz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 950,- inkl. Mittagssnack an Seminartagen und Unterlagen nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

April bis November 2019

Weitere Termine

Weitere Termine:

Modul 2: 6. - 7. Juni 2019 im Wiener Hilfswerk (1070)
Modul 3: 12. -13. September 2019 in der Caritas Wien (1040)
Modul 4: 7.-8. November 2019 im Kardinal König Haus

va0027632
Mi. 24.04.2019
18.00 Uhr
Intervisionsgruppe für Freiwillige
in der Begleitung von geflüchteten Menschen
Mi. 24.04.2019 (27632)
Angebot für Freiwillige
27632

Angebot für Freiwillige

Viele Freiwillige sind seit langem in der Arbeit mit Geflüchteten engagiert. Das bringt einerseits Freude und Anregung mit sich. Aber es gibt auch belastende Situationen in der Begegnung, speziell dann, wenn die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen härter werden.
Diese Intervisionsgruppe gibt Raum sich auszutauschen um schwierige Erfahrungen zu teilen, Handlungsspielräume zu sehen, Kraft zu tanken und den Mut nicht zu verlieren. Die Gruppe wird von einem erfahrenen Coach und Trainer begleitet. Die Teilnahme ist kostenlos, der Einstieg jederzeit möglich.

Referierende

Referierende:

Mag. Robert Gerstbach-Muck, Selbständiger Berater, Coach und Trainer der Akademie für Sozialmanagement im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00-20:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

22.5. und 27.6.2019, jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr

va0027670
Mo. 06.05.2019
9.00 Uhr
"Wie Traumata weiter wirken …" Grundlagenseminar
Transgenerationale Traumaweitergabe
Mo. 06.05.2019 (27670)
Seminar
27670

Seminar

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

"Jedes Wasser hat seine Quelle, jeder Baum seine Wurzel."

Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass in einer Generation erlebte Traumata in die nächsten Generationen fortwirken. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Nicht das Trauma selbst wird weitergegeben, sondern oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie. Die Familiengeschichte selbst kann nicht mehr geändert werden, wohl aber der Umgang damit. Hier kann Beratung betroffener Menschen ansetzen. So ist es etwa ein Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall.
In diesem Seminar lernen Sie die Wege zu verstehen, auf denen Traumata an die nächste Generation weitergegeben werden. Auf der Handlungs- und Interventionsebene wird besprochen, wie Sie Traumata und die Folgesymptome auf leicht verständliche Weise erklären können und wie Eltern und auch Unterstützer/innen mit Kindern auf hilfreiche Weise über die Vergangenheit sprechen können.

Inhalte des Seminars:
• Modell zur einfachen Erklärung von Traumatisierung und Traumafolgestörungen
• Bindungsverhalten
• Auf welche Weise können sich transgenerationale Traumata auswirken?
• Verhaltensweisen und Merkmale von Traumafolgestörungen in der ersten und zweiten Generation erkennen
• Selbsterfahrungsübungen

Ziel:
• Mechanismen der Weitergabe von Traumata verstehen und bei den eigenen Klient/innen erkennen

Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen im Bereich Betreuung, Beratung und Pflege traumatisierter Menschen, Interessierte

Dieses Seminar ist für Psychotherapeut/innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Referierende

Referierende:

Mag.a Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin bei Hemayat und in freier Praxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausenverpflegung und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

von 9:00 bis 16:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Am 13.5.2019, 9:00 bis 16:30 Uhr wird eine Vertiefung zu diesem Seminar angeboten.

va0028084
Mo. 06.05.2019
18.00 Uhr
Liebgewonnen
Szenische Lesung mit Heidi Rossak und Rahmat Hossaini
Mo. 06.05.2019 (28084)
Lesung & Gespräch
28084

Lesung & Gespräch

Aus Afghanistan geflüchtete Menschen sind häufig mediales Thema. Doch selten kommen sie und einheimische Menschen, die mit ihnen schöne und traurige Erlebnisse teilen, selbst zu Wort. An diesem Abend stehen sie mit vielfältigen künstlerischen und persönlichen Darstellungen im Mittelpunkt: Mit einer Lesung aus Fabio Gedas Besteller „Im Meer schwimmen Krokodile“ und Ausschnitten aus Heidi Rossaks Textsammlung „Liebgewonnen“, die Einblicke in berührende Begegnungen gewährt. Rahmat Hossaini ergänzt die Lesung mit Erzählungen über seine Jugend in Afghanistan und seine Erfahrungen als hiesiger Asylwerber. Vielleicht kann auch Ezat Ezati wieder dabei sein, dessen Abschiebung nach Bulgarien Anlass eines sechsminütigen Kurzfilm des Wiener Filmemachers Heinrich Chini war, der gezeigt wird.

Zur Vorgeschichte: Heidi, Rahmat und Ezat lernten sich im Frühjahr 2017 in Eberschwang kennen. Beim Vorlesen von „Im Meer schwimmen Krokodile“ entstand eine besondere Freundschaft, die ihnen schöne und traurige Momente beschied. Im Oktober 2018 wurde Ezat verhaftet und nach Bulgarien abgeschoben, obwohl er nie zuvor dort gewesen war. Heidi Rossak und der Wiener Filmemacher Heinrich Chini hatten im Vorfeld intensiv versucht, diese Abschiebung zu verhindern und begleiteten Ezat kurzentschlossen nach Sofia. Drei Wochen lang bemühten sie sich vor Ort, den gemeinsamen Freund wieder zurück nach Österreich, in seine liebgewonnene neue Heimat, mitzunehmen…

Referierende

Referierende:

Heidi Rossak
Rahmat Hossaini

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

ab 18:00 Uhr

va0027629
Di. 07.05.2019
18.00 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 07.05.2019 (27629)
Jour-fixe
27629

Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour-fixe bietet einen neuen Rahmen, sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00 bis 20:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

4.6.2019, 18:00 bis 20:00 Uhr

va0027671
Mo. 13.05.2019
9.00 Uhr
"Wie Traumata weiter wirken..." Vertiefungsseminar
Transgenerationale Traumaweitergabe
Mo. 13.05.2019 (27671)
Seminar
27671

Seminar

Dieses Vertiefungsseminar wendet sich an Teilnehmer/innen des Grundlagenseminars „Wie Traumata weiter wirken …“ sowie an Kolleg/innen aus dem psychosozialen Kontext mit fundiertem Grundlagenwissen in Psychotraumatologie.

Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass in einer Generation erlebte Traumata in die nächsten Generationen fortwirken. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Nicht das Trauma selbst wird weitergegeben, sondern oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie. Die Familiengeschichte selbst kann nicht mehr geändert werden, wohl aber der Umgang damit. Hier kann Beratung betroffener Menschen ansetzen. So ist es etwa ein Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall.

In diesem Vertiefungsseminar wenden wir uns der Handlungs- und Interventionsebene zu. Wie kann in psychosozialen Arbeitsfeldern mit diesen Traumata und Folgesymptomen umgegangen werden? Wie können sie auf leicht verständliche Weise erklärt werden? Wie können Eltern und auch Unterstützer/innen mit Kindern auf hilfreiche Weise über die Vergangenheit sprechen? Mittels unterschiedlicher Methoden werden konkrete Hilfestellungen für den Beratungs-, Betreuungs- und therapeutischen Kontext erarbeitet. Der Fokus liegt auf transkulturellen und transgenerationalen Sichtweisen mit der Entwicklung von praktischen Lösungsansätzen. Fallbeispiele können gerne mitgebracht werden.

Inhalte des Seminars:
• Spezifischer Umgang mit Kriegsüberlebenden und Folteropfern der 1., 2., und 3. Generation
• Transkulturelle Bezugnahme in der Generationentraumatisierung
• Umgang mit Bindungstraumatisierungen und ihren Auswirkungen
• Die Weitergabe von Gewalt

Ziele
• mehr Sicherheit in der Beratung und Intervention gewinnen
• Erweiterung transkultureller und transgenerationaler Sichtweisen
• Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte
• Hilfs-und Lösungsstrategien erarbeiten, anhand von bewährten Modellen

Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen im Bereich Betreuung, Beratung und Pflege traumatisierter Menschen, Interessierte mit Vorwissen zu Psychotraumatologie, Absolvent/innen des Grundlagenseminars

Dieses Seminar ist für Psychotherapeut/innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Referierende

Referierende:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin bei Hemayat und in freier Praxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausenverpflegung und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

von 9:00 bis 16:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Am 26.3.2019, von 9:00 bis 16:30 Uhr findet das Grundlagenseminar zu diesem Seminar statt.

va0026207
Mi. 22.05.2019
9.00 Uhr
Shalom - Salam - Grüß Gott
Chancen des interreligiösen Dialogs in einer pluralistischen Gesellschaft
Mi. 22.05.2019 (26207)
Workshop
26207

Workshop

Der Workshop bietet die Begegnung mit den drei großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden erkundet, Verbindungen zwischen den Religionen wahrgenommen. Damit wird auch ein Beitrag zu Prävention von Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie geleistet. Zudem werden mögliche Konsequenzen von unterschiedlichen kulturell-religiösen Zugängen auf die Gesellschaft und je spezifische Arbeitsfelder thematisiert.
Methodisch geht das Seminar praxisnah vor: über Betrachten, Begreifen und Schmecken nähern wir uns den kulturell-religiösen Erfahrungen; die Konzeption eines interreligiösen Events wird angedacht.

Zielgruppe: Fachkräfte und Interessierte, die sich in ihrem (beruflichen) Alltag mit dem Thema praxisnah auseinandersetzen möchten.

Referierende

Referierende:

Mag. Kathrin Ruth Lauppert-Scholz, Soziologin und zertifizierte Kulturvermittlerin, Masterstudium zu Interreligiösem Dialog

Veranstalter

Veranstalter:

Workshop

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00 bis 17:00 Uhr

va0027633
Mi. 22.05.2019
18.00 Uhr
Intervisionsgruppe für Freiwillige
in der Begleitung von geflüchteten Menschen
Mi. 22.05.2019 (27633)
Angebot für Freiwillige
27633

Angebot für Freiwillige

Viele Freiwillige sind seit langem in der Arbeit mit Geflüchteten engagiert. Das bringt einerseits Freude und Anregung mit sich. Aber es gibt auch belastende Situationen in der Begegnung, speziell dann, wenn die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen härter werden.
Diese Intervisionsgruppe gibt Raum sich auszutauschen um schwierige Erfahrungen zu teilen, Handlungsspielräume zu sehen, Kraft zu tanken und den Mut nicht zu verlieren. Die Gruppe wird von einem erfahrenen Coach und Trainer begleitet. Die Teilnahme ist kostenlos, der Einstieg jederzeit möglich.

Referierende

Referierende:

Mag. Robert Gerstbach-Muck, Selbständiger Berater, Coach und Trainer der Akademie für Sozialmanagement im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00-20:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

27.6.2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr

va0027814
Mo. 27.05.2019
18.00 Uhr
Zehn Regeln für Demokratie-Retter!
Lesung und Gespräch mit Jürgen Wiebicke
Mo. 27.05.2019 (27814)
Vortrag
27814

Vortrag

"Mach dir die Welt zum Dorf und packe Probleme nicht in Watte, sondern besprich sie in deinem Viertel."

Diesem Ansatz folgt der deutsche Philosoph und Journalist Jürgen Wiebicke und sucht vor allem Kontakt zu jenen Menschen, mit denen er nicht einer Meinung ist. In seinem Buch "10 Regeln für Demokratie-Retter" formuliert er zehn griffige Regeln, mit deren Hilfe jeder von uns jederzeit anfangen kann - im Alltag und vor der eigenen Haustür. Wiebicke will die Menschen daran erinnern und ermutigen, dass Demokratie mehr ist als eine Regierungsform. Er sieht in der Demokratie eine Lebensform, die wir immer wieder aufs Neue beleben und verteidigen müssen.

Referierende

Referierende:

Jürgen Wiebicke

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00-20:00 Uhr

va0027512
Fr. 31.05.2019
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Ausgewählte Werke der Barmherzigen Schwestern
Fr. 31.05.2019 (27512)
Führung
27512

Führung

Ein Bild in einer Stunde. Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Die Barmherzigen Schwestern in Wien-Gumpendorf haben durch Schenkungen Kunstwerke erworben, die auch im Kunsthistorischen Museum hängen könnten. Wir sind an drei Freitagnachmittagen eingeladen, das Kloster zu besuchen und eine Weise des fragenden und meditativen Schauens gemeinsam einzuüben. Die Auswahl der Themen orientiert sich diesmal am Kirchenjahr. Hintergrundinformationen zur jeweiligen Gattung, den Künstlern sowie den Bildinhalten ergänzen das persönliche Sehen und Erkennen. Dabei ist die Summe der Beobachtungen in der Gruppe immer mehr als ihre Teile vermuten lassen.
Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.

Treffpunkt: Barmherzige Schwestern, 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 108

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16:00 bis 17:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

5. April 2019 und 31. Mai 2019 jeweils 16:00 - 17:00 Uhr

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Di. 04.06.2019
18.00 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 04.06.2019 (27630)
Jour-fixe
27630

Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour-fixe bietet einen neuen Rahmen, sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00 bis 20:00 Uhr

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Sa. 15.06.2019
Uhr
58. Biennale Venedig 2019
Sa. 15.06.2019 (27513)
Exkursion
27513

Exkursion

Seit 1895 findet alle zwei Jahre in Venedig eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst statt. Hauptschauplatz sind die "Giardini", ein charmanter Park, wo sich 28 Nationen - darunter Österreich - mit je einem Pavillon präsentieren, der jedes Mal von einem anderen Duo bespielt wird. 2019 wird die Kuratorin Felicitas Thun-Hohenstein Werke der Künstlerin Renate Bertlmann zur Ausstellung bringen. Darüber hinaus gibt es Themenausstellungen, zB im "Arsenale", den aufgelassenen Schiffswerften. Über die Stadt verstreut zeigen weitere Länder nationale Positionen, sei es in Museen oder temporär angemieteten Palazzi.
Bei der Fülle an Möglichkeiten kann eine Vorauswahl helfen, den Einstieg in die Begegnung mit neuer Kunst zu finden. Gemeinsam werden einzelne Werke erkundet und besprochen. Das Vermittlungsprogramm sieht einen Wechsel aus Zeiten in der Gruppe und Zeiten zur freien Verfügung vor. Anreise und Quartier sind individuell zu organisieren. Eine preisgünstige Unterkunft in Bungalows auf dem Festland kann vermittelt werden.
Nähere Informationen: Sr. Mag. Ruth Pucher MC

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Sa, 15.6. bis So, 16.6.2019

va0027634
Do. 27.06.2019
18.00 Uhr
Intervisionsgruppe für Freiwillige
in der Begleitung von geflüchteten Menschen
Do. 27.06.2019 (27634)
Angebot für Freiwillige
27634

Angebot für Freiwillige

Viele Freiwillige sind seit langem in der Arbeit mit Geflüchteten engagiert. Das bringt einerseits Freude und Anregung mit sich. Aber es gibt auch belastende Situationen in der Begegnung, speziell dann, wenn die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen härter werden.
Diese Intervisionsgruppe gibt Raum sich auszutauschen um schwierige Erfahrungen zu teilen, Handlungsspielräume zu sehen, Kraft zu tanken und den Mut nicht zu verlieren. Die Gruppe wird von einem erfahrenen Coach und Trainer begleitet. Die Teilnahme ist kostenlos, der Einstieg jederzeit möglich.

Referierende

Referierende:

Mag. Robert Gerstbach-Muck, Selbständiger Berater, Coach und Trainer der Akademie für Sozialmanagement im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00-20:00 Uhr

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Di. 01.10.2019
9.00 Uhr
Vom Begegnen und Befremden
Ein bewegtes Reflexionsangebot
Di. 01.10.2019 (28152)
Workshop
28152

Workshop

In der Sozialen Arbeit beruflich Tätige sowie ehrenamtlich Engagierte sind im Kontakt mit Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft immer wieder mit Situationen und Verhaltensweisen konfrontiert, die ihnen zunächst fremd sind, die sie irritieren. Neben der „Begegnung“ kann auch „Befremdliches“ auftauchen: Unsicherheit angesichts verwirrender Situationen, Enttäuschung, Ärger, Missverständnisse. In interkulturellen Situationen ist das nicht verwunderlich. Der Workshop bietet die Gelegenheit, solche Erfahrungen näher zu betrachten.
Da sich diese Dynamiken nicht nur im Kopf, sondern viel im „Bauch“ abspielen, hilft es, hier nicht nur beim Reden zu bleiben. Mittels Soziodrama erkunden wir im Tun, was sich in solchen Situationen abspielt, welche Irritationen auftreten können und inwiefern das mit „Kultur“ und „Fremdsein“ zu tun hat. Wir versuchen bewährte und neue Umgangsweisen zu erkunden.
Im Workshop werden die Erfahrungen und Erwartungen der Teilnehmerinnen im Umgang mit dem „Fremden“ interaktiv „auf die Bühne“ gebracht und reflektiert, es entsteht ein Perspektivenwechsel und damit ein differenzierteres Bild der Gesamtsituation. Gegenseitige Erwartungen aus Rollenbildern, Geschlechterrollen, Lebensphasen, Verhaltenstraditionen etc. werden dadurch klarer und ermöglichen ein besseres Eingehen auf das Gegenüber – und damit einen hilfreichen Umgang mit Klientinnen und Klienten.

Zielgruppe: hauptberuflich und ehrenamtlich im Sozialbereich Tätige, Engagierte in der Begleitung geflüchteter Menschen

Referierende

Referierende:

Dr. Katharina Novy, Leiterin des Prorgammbereichs Gesellschaft im Dialog, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Beraterin, Trainerin, Beraterin und Moderatorin im Bildungs- und Sozialbereich sowie im zivilgesellschaftlichen Feld. Lehrende an der FH Campus Wien.
Dr. Sabine Aydt, Juristin und kulturwissenschaftlich Forschende, Lehrende an der FH Campus Wien, an der Donau-Universität Krems, an der Universität Klagenfurt.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Pausenverpflegung, Mittagessen und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

von 9:00 bis 17:00 Uhr