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Gesellschaft im Dialog

a2221

Bildungsprogramm

Wir führen Veranstaltungen aus dem bisherigen Bereich „Flucht, Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ weiter und greifen Themen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen auf. Zudem haben kreative und meditative Weisen der Auseinandersetzung mit der Welt hier ihren Ort.

Unsere aktuelle Programmzeitschrift finden Sie hier zum Download:

a3798

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2020

a3688

Den Folder zum Kurzlehrgang Gesellschaftsbezogene Biografiearbeit können Sie hier herunterladen:

PDF-Datei: Folder LG Gesellschaftsbezogene Biografiearbeit

a2173
va0028832
Di. 29.09.2020
18.00 Uhr
Achtsamkeit in personalen Beziehungen (Interpersonal Mindfulness IPM)
Ein 8-Wochen Achtsamkeits-Kurs (Aufbaukurs)
Di. 29.09.2020 (28832)
8-Wochenkurs
28832

8-Wochenkurs

Unser Leben entsteht und bewegt sich in Beziehungen. In allen diesen Beziehungen gibt es Freude und Spannung, Anziehung und Abstoßung, Annahmen und Urteile. Achtsamkeit in zwischenmenschlicher Kommunikation (Interpersonal Mindfulness) ist ein Acht-Wochen-Kurs, in dem wir üben
• präsenter zu sein in Beziehungen mit anderen
• fürsorglicher mit uns selbst und anderen umzugehen.
Herz und Geist können sich in der geteilten, gemeinsamen menschlichen Erfahrung entspannen und weiten. Ursachen für Stress in Beziehungen können erforscht und verwandelt werden.
Der Prozess von "Achtsamkeit in personalen Beziehungen" (IPM) erfolgt nach dem Leitfaden des Einsichtsdialogs:
• (1) innehalten •(2) entspannen •(3) sich öffnen •(4) sich einstellen auf das, was auftaucht •(5) tief zuhören •(6) die Wahrheit sagen.
Achtsamkeitsmeditation und leichte Körperübungen unterstützen den Einsichtsdialog. Übungsziele:
• Vertiefung der Achtsamkeitsmeditation
• Hinweise für eine vertiefte zwischenmenschliche Achtsamkeit
• eingefahrene Verhaltensmuster und Reaktionen auf Stress undAngst erkennen
• heilsame personale Haltungen und Handlungen kultivieren.
Der Kurs ist auch für Paare geeignet.IPM ist jedoch weder Paar-Therapie noch Mediation, sondern Einübung in personale Beziehungen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Absolvent*innen von MBSR- oder MSC-Kursen sowie für Menschen mit eigener Meditationspraxis (bitte bei der Anmeldung angeben)

Leitung

Leitung:

Dr. Ursula Baatz, Achtsamkeitslehrerin (MBSR und IPM), Somatic Experiencing (SE) Practitioner, Lehrbeauftragte an der Univ. Klagenfurt, Philosophin und Publizistin, langjährige Ö1-Redakteurin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Samstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

jeweils Dienstag: 6.10., 13.10., 20.10., 27.10., 3.11., 10.11., 17.11.2020 18:00 - 21:00 Uhr sowie Samstag, 31.10. 9:00 - 17:00 Uhr


va0029323
Do. 01.10.2020
9.00 Uhr
"Wie Traumata weiter wirken..."
Transgenerationale Traumaweitergabe (Grundlagenseminar)
Do. 01.10.2020 (29323)
Seminar
29323

Seminar

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

"Jedes Wasser hat seine Quelle, jeder Baum seine Wurzel."
Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass in einer Generation erlebte Traumata in die nächsten Generationen fortwirken. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Nicht das Trauma selbst wird weitergegeben, sondern oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie. Die Familiengeschichte selbst kann nicht mehr geändert werden, wohl aber der Umgang damit. Hier kann Beratung betroffener Menschen ansetzen. So ist es etwa ein Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall.
In diesem Seminar lernen Sie die Wege zu verstehen, auf denen Traumata an die nächste Generation weitergegeben werden.
Inhalte des Seminars:
• Modell zur einfachen Erklärung von Traumatisierung und Traumafolgestörungen
• Bindungsverhalten
• Auf welche Weise können sich transgenerationale Traumata auswirken?
• Verhaltensweisen und Merkmale von Traumafolgestörungen in der ersten und zweiten Generation erkennen
• Selbsterfahrungsübungen.

Ziel:
• Mechanismen der Weitergabe von Traumata verstehen und bei den eigenen Klient*innen erkennen.

Der Workshop ist mit 0,5 ECTS im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Mitarbeiter*innen im Bereich Betreuung, Beratung und Pflege traumatisierter Menschen, Interessierte. Dieses Seminar ist für Psychotherapeut*innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Leitung

Leitung:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin in freier Praxis, Kinder-und Fachbuchautorin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Dieses Seminar findet auch am 3.9.2020 statt (ausgebucht).
Am 1.12.2020, 9.00 bis 16.30 Uhr findet die Vertiefung zu diesem Seminar statt.


va0028056
Fr. 02.10.2020
16.30 Uhr
Aufbrüche
Christliche Spiritualität in der Weltgesellschaft
Fr. 02.10.2020 (28056)
Lehrgang
28056

Lehrgang

Viele Menschen brechen heute auf, um sich auf die Suche nach einer zeitgemäßen Spiritualität zu machen – einige aus Unzufriedenheit mit der Religion ihrer Herkunft, andere, weil sie keiner bestimmten Tradition mehr verbunden sind und dennoch von der religiösen Dimension des Lebens angezogen werden. Manchmal ist damit eine Flucht vor Problemen, der Rückzug von einer gefährdeten und zerrissenen Welt verbunden. Spiritualität kann in verschiedensten Formen erscheinen: im besten Fall ist sie einfach und im Alltag verwurzelt, ohne intensive Erfahrung und gedankliche Reflexion zu scheuen.
Der Lehrgang „Aufbrüche“ ist selbst Teil dieses Erkundens neuer Wege und versucht dabei aus der Tiefe des „Ozeans der christlichen Tradition“ (Kardinal W. Kasper) zu schöpfen. Wir fragen danach, was die großen Hoffnungswörter „Gerechtigkeit“, „Befreiung“, „Heilung“, „Erleuchtung“ und „Frieden“, die im Christentum und anderen Religionen geprägt wurden, vor dem Hintergrund globaler Ungerechtigkeit und fundamentaler Krisen bedeuten.
Der im Lehrgang „Aufbrüche“ entwickelte Ansatz einer radikal zeitgenössischen christlichen Spiritualität steht für
- Austausch mit den großen spirituellen Traditionen der Welt
- Selbstwahrnehmung im Horizont der Weltgesellschaft
- Wiederentdeckung der christlichen Spiritualitätsgeschichte aus heutiger Sicht
- Integration psychotherapeutischer Zugänge
- Einübung kontemplativer Stille
- ein leib- und sinnenfreundliches innerliches Wachsen und Weit-Werden.
Durchgängige Elemente aller Seminare sind:
- Begegnungen, Vorträge, Gespräche
- Meditationspraxis
- Vertiefung in ausgewählte Texte der christlichen Tradition
Weitere Informationen zu Programm und Inhalten: www.aufbrueche.at

Leitung

Leitung:


Dr. Ursula Baatz, Achtsamkeitslehrerin (MBSR und IPM), Somatic Experiencing (SE) Practitioner, Lehrbeauftragte an der Univ. Klagenfurt, Philosophin und Publizistin, langjährige Ö1-Redakteurin
Mag. Gerd Forcher MSc, Theologe, Religionspädagoge, Erwachsenenbildner und Philosophischer Praktiker, Supervisor und Coach, Lehrender an der Schule für Sozialbetreuungsberufe Tirol.
Mag. Thomas Pfeffer, Coach, Mediator, Betriebswirt u.a. im Bereich der Betreuung von Asylwerbenden Weitere Referenten unter: www.aufbrueche.at

Veranstalter

Veranstalter:

Ordensgemeinschaften Österreich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 1.775,- für 13 Seminare exkl. Aufenthaltskosten (die Nächtigung am jeweiligen Kursort ist obligatorisch).

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung bei Ordensgemeinschaften Österreich, anmeldung@ordensgemeinschaften.at, Tel. 01 5351287-0, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Oktober 2020 bis Mai 2022

Weitere Termine

Weitere Termine:

Lehrgang in 13 Seminaren: Oktober 2020 bis Mai 2022


va0031347
Do. 08.10.2020
17.00 Uhr
Klimawandel und wir: Wie tun?
Workshop für Jugendliche denen Klimaschutz am Herzen liegt
Do. 08.10.2020 (31347)
Workshop
31347

Workshop

"Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut." (Fridays for Future)
Dieser Spruch bringt zur Sprache: viele Jugendliche nehmen sich sehr konkret als Betroffene der drohenden Klimakathastrohphe wahr. Und oft fehlt die positive Perspektive, wie diese verhindert werden kann. Kopf in den Sand, Ohnmacht, Wut, Verzweiflung - oder auch großes Engagement können die Reaktion sein.
In diesem Workshop für Jugendliche nehmen wir dieses Erleben ernst und suchen nach Möglichkeiten, die Kraft für Veränderung zu stärken und die Sache mutig anzugehen.
Der Worshop findet im Jungscharhaus, Großer Saal, Steinlechnergasse 16, 1130 Wien statt.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Jugendliche

Leitung

Leitung:

Dr.in Katharina Novy

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.00 bis 20.00 Uhr


va0028842
Mo. 12.10.2020
18.00 Uhr
Achtsamkeitstraining Vertiefungskurs
Stressbewältigung durch Achtsamkeit - MBSR
Mo. 12.10.2020 (28842)
3-Wochenkurs
28842

3-Wochenkurs

Achtsamkeit ist die Kunst, das lebendige Leben zu schätzen und in seiner Tiefe zu verkosten. Diese drei Abende laden ein, die eigene Übungspraxis aufzufrischen und das Verständnis von Achtsamkeit zu vertiefen.Das gemeinsame Üben ist der Schwerpunkt dieser Abende. Dazu kommen themenzentrierte Gespräche und Informationen über den Stand der Forschung zu Achtsamkeit.
Alle, die einen MBSR-8-Wochen-Kurs besucht haben, sind eingeladen, diese drei Abende zu nutzen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Teilnehmer*innen mit Erfahrung in MBSR

Leitung

Leitung:

Dr. Ursula Baatz, Achtsamkeitslehrerin (MBSR und IPM), Somatic Experiencing (SE) Practitioner, Lehrbeauftragte an der Univ. Klagenfurt, Philosophin und Publizistin, langjährige Ö1-Redakteurin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 120,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

jeweils Montag 19.10. und 2.11. 2020 jeweils 18.00 - 21.00 Uhr


va0030057
Mi. 14.10.2020
18.00 Uhr
Kreatives Schreiben für Frauen
Wie viel Raum braucht der Mensch?
Mi. 14.10.2020 (30057)
Abendreihe
30057

Abendreihe

AUSGEBUCHT

Braucht jeder Mensch gleich viel - wie ist das persönliche Nähe-Distanz-Verhältnis?
Und der uns vorgeschriebene Mindest-Abstand? Wie schwer fiel es, in diesen sonderbaren Zeiten das "social distancing" einzuhalten? Gab es Menschen, die wir gern berührt hätten, von ihnen gern berührt worden wären?
Wie ging es den Singles unter uns?
Haben wir unsere Innen- und Außenräume neu vermessen?

An diesen sieben Abenden werden wir uns damit beschäftigen und unseren eigenen Raum der Würde ausloten und beschreiben.
Die besondere Achtsamkeit der Gruppe bietet den sicheren Rahmen für unsere Texte, die wir vertrauensvoll miteinander teilen werden.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig - lediglich Freude am Schreiben, und/oder Lust, es einfach zu probieren!

Leitung

Leitung:

Mag. Sonntraut Diwald, Psychologin, Psychotherapeutin; in verschiedenen Beratungseinrichtungen tätig; langjährige Leiterin von Frauengruppen, Schreibpädagogin. sonntraut.diwald@aon.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 220,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

11. 11., 9. 12. 2020, 13.1, 10. 2., 10. 3. und 14. 4. 2021, jeweils von 18.00 - 21.00 Uhr


va0030397
Do. 15.10.2020
19.00 Uhr
Biografie und Gesellschaft
Perspektiven biografieorienterter Bildungsarbeit und Sozialer Arbeit
Do. 15.10.2020 (30397)
Vortrag
30397

Vortrag

Biographie bezeichnet, allgemein gesagt, die Geschichte eines Lebens. Im Alltag denken wir an die ganz besonderen Erlebnisse und Erfahrungen, Gefühle, typischen Haltungen und Handlungsweisen eines Individuums.
Biographie steht gewissermaßen als "Chiffre" für das Individuum, oft aber auch nur für bestimmte Teile seiner Geschichte, etwa die "Krankheitsgeschichte" oder die "Berufsbiografie" am Arbeitsmarkt.
Auch in den Bereichen Bildung, Beratung und Soziale Arbeit spielen biographische Konzepte eine Rolle, und auch hier wird Biographie zumeist als individuelles Phänomen behandelt. Häufig werden dabei psychologische Konzepte herangezogen, etwa "Persönlichkeit" oder "Identität".
Dass Biographien aber keineswegs nur individuell sind, sondern immer auch kollektive gesellschaftliche und historische Dimensionen aufweisen, wird in vielen pädagogischen Feldern weniger beachtet. In der sozialwissenschaftlichen Biographieforschung ist aber gerade dieser Aspekt besonders bedeutsam. Wie Biographie und Gesellschaft, Lebensgeschichten und Zeitgeschichte, die Individualität und die kollektiven Strukturen zusammenhängen und was diese Verknüpfung für Bildungsarbeit und Soziale Arbeit bedeuten, ist Thema des Vortrags.

Referierende

Referierende:

Univ.-Prof. Dr. Bettina Dausien, Institut für Bildungswissenschaft, Univ. Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0029878
Mo. 19.10.2020
9.00 Uhr
Streiten verbindet! Oder?
Workshop zu Konflikttransformation
Mo. 19.10.2020 (29878)
Seminar
29878

Seminar

Wo es menschelt, da sprudeln – gerade in sozialen Tätigkeitsbereichen – Emotionen. Manchmal macht uns das regelrecht ratlos. In diesem Workshop schauen wir gemeinsam, wie wir in der Praxis anders als bisher mit Missverständnissen, mit Interessensgegensätzen oder etwa auch spannungsgeladenen Stimmungen am Arbeitsplatz und im Alltag umgehen könnten. Dafür werden bewährte Ansätze, etwa die Konflikttransformation nach Friedensforscher Johan Galtung (u.a.), herangezogen.
So unangenehm die Worte „streiten“ oder „Konflikt“ auch oft ankommen, wird hier versucht, solchen Situationen kreativ, mutig und vielleicht sogar mit Humor ins Angesicht zu blicken. Wer weiß, möglicherweise ergeben sich dabei neue Perspektiven oder Auflösungsideen für gordische Knoten?

Der Workshop ist mit 0,5 ECTS im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Beruflich und ehrenamtlich in Sozial- und Bildungsbereich sowie Zivilgesellschaft Tätige, Menschen in Beratungsberufen sowie alle Interessierten

Leitung

Leitung:

Lotte Kreissler MA, Alternativpädagogin, Trainerin für Soziale Kompetenzen, emotionales Lernen und Interkulturelle Konflikttransformation, Coach, Traumaberaterin und neugierige Grenzgängerin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0030352
Do. 22.10.2020
18.00 Uhr
Klimawandel und Wir
Spurensuche und Handlungsmöglichkeiten in Hietzing
Do. 22.10.2020 (30352)
Vortrag & Gespräch
30352

Vortrag & Gespräch

Klimawandel ist in aller Munde. Dass etwas getan werden muss, um das Klima zu schützen, unseren Planeten und damit unser Lebensumfeld zu bewahren, wird kaum mehr bestritten. Viele Kinder und Jugendliche haben dazu beigetragen, das Thema auf die politische und mediale Tagesordnung zu setzen- angestoßen durch die schwedische Schülerin Greta Thunberg.
Doch was schadet dem Klima besonders, was schützt das Klima konkret? Wo können wir ansetzen, um die Erderwärmung wirksam zu reduzieren? Was können wir konkret tun - durch unser Verhalten wie durch Einsatz für eine andere Politik? Diesen Fragen geht das Projekt "Klimawandel und Wir" mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Bezirk nach. Im Rahmen des Projekts finden Schulworkshops sowie Workshops mit Jungscharkindern der Pfarre Lainz-Speising statt. Die Dokumentationen ihrer Spurensuche im Bezirk werden im Rahmen dieser Veranstaltung gezeigt. Zudem sind sie im Foyer des Kardinal König Hauses zu sehen.
Programm des Abends:
- Vortrag "Klimawandel und Wir"
- Präsentation der Ergebnisse der Workshops von Kindern und Jugendlichen des Bezirks
- Austausch: Wie können wir handeln? Was sind die nächsten Schritte?
- Infostände von Organisationen und Aktivist*innen zu Klimaschutz
Das Projekt "Klimawandel und Wir" wird gefördert vom Fonds Soziales Wien, aus Mitteln der Stadt Wien.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Referierende

Referierende:

Anna-Katharina Brenner MSc, Institut für Soziale Ökologie, Universität für Bodenkultur Wien

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 20.00 Uhr


va0030802
So. 25.10.2020
15.00 Uhr
Slow Art
Kunst im Kardinal König Haus
So. 25.10.2020 (30802)
Führung
30802

Führung

Je nachdem, welcher Studie man glaubt, verbringen die Besucher*innen einer Ausstellung durchschnittlich 5-15 Sekunden vor einem Kunstwerk. Oft wird nur das gesehen, was man schon weiß, oder man konsumiert die Kunst hauptsächlich über Werkbeschriftungen und Saaltexte.
Slow Art - "Kunstbetrachtung in Muße" - hingegen ist die Einladung, mehr Zeit mit den Bildern und Objekten zu verbringen. Echte Seherfahrungen und persönliche Entdeckungen sind Ziel und Ergebnis dieser neuen Art des Kunsterlebens.
Eine lockere Hängung, der Verzicht auf Beschriftungen und der Mut zur Reduktion sind Voraussetzungen für diese neue Weise des Kunstgenusses.
In einer Stunde werden zirka 5 Werke auf den Gängen des Kardinal König Hauses betrachtet - individuell und als lockere Gruppe. Eine Hinführung und eine Zusammenschau am Ende sind wichtige Bestandteile dieses Angebots.
Die Zahl der Teilnehmer*innen ist auf 10 Personen beschränkt.
Treffpunkt im Foyer des Kardinal König Hauses. Wir bitten Sie, zehn Minuten vor Beginn zu erscheinen.

Referierende

Referierende:

Sr. Mag.a Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin und katholische Ordensfrau, Leiterin des Bildungsbereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 12,- Teilnahmebeitrag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

15.00 bis 16.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Sonntag, 24.1. 2021, 15.00 bis 16.00 Uhr


va0030091
Di. 03.11.2020
9.00 Uhr
Politische Emotionen
Politische Mobilisierung verstehen, Manipulation erkennen
Di. 03.11.2020 (30091)
Seminar
30091

Seminar

"Sachliche Politik", Rationalität und politische Inhalte werden oft als die Idealform von Politik beschworen. Dahinter steht die Hoffnung, dass dadurch gesellschaftliche Entwicklung und Fortschritt befördert werden. Und dennoch wird Politik ebenso wie viele andere Lebensbereiche von Emotionen bestimmt. Politisches Engagement, Partizipation und Einsatz für Überzeugungen wären ohne Emotionen kraftlos; logisch erklärbar sind sie ohnehin kaum. Andererseits sind Emotionen wie Neid, Unsicherheit, Enttäuschung und Angst immer auch Teil politischer Strategien: Verteilungskämpfe, Populismus und Ausgrenzungsstrategien werden durch sie scheinbar ausreichend erklärt.
Dieses Seminar will dem Phänomen der politischen Emotion auf den Grund gehen. Anhand von aktuellen und historischen Reden und Texten soll die politische Mobilisierung durch Emotion dargestellt und erläutert werden. Die Teilnehmer*innen übernehmen hier selbst unterschiedliche Rollen, die es ihnen erlauben, Sender*in oder Adressat*in der Emotion zu sein. Das Erspüren von Botschaften über die Emotion soll eingeübt werden. Eine auf aktuellen Themen beruhende Übung soll abschließend den Teilnehmer*innen die spielerische Anwendung der erarbeiteten Inhalte ermöglichen. So werden sie eingeladen, für das selbst gewählte Anliegen zu mobilisieren, zu motivieren, Energien zu wecken sowie zu begeistern.
Das Seminar ist mit 0,5 ECTS im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Hauptberuflich und ehrenamtlich in Sozial- und Bildungsbereich sowie Zivilgesellschaft Tätige, Engagierte in der Begleitung geflüchteter Menschen, Interessierte

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Wlaschütz, Politologe, Trainer, Mediator. Langjährige internationale Tätigkeit in den Bereichen Konfliktmanagement, politische Beratung, Organisationsberatung und Ausbildung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0029324
Di. 01.12.2020
9.00 Uhr
"Wie Traumata weiter wirken..."
Transgenerationale Traumaweitergabe (Vertiefungsseminar)
Di. 01.12.2020 (29324)
Seminar
29324

Seminar

Der Besuch des Grundlagenseminars "Wie Traumata weiter wirken..." ist Voraussetzung für die Teilnahme am Vertiefungsseminar.
Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? In diesem Vertiefungsseminar wenden wir uns der Handlungs- und Interventionsebene zu. Wie kann in psychosozialen Arbeitsfeldern mit diesen Traumata und Folgesymptomen umgegangen werden? Wie können sie auf leicht verständliche Weise erklärt werden? Wie können Eltern und auch Unterstützer*innen mit Kindern auf hilfreiche Weise über die Vergangenheit sprechen? Mittels unterschiedlicher Methoden werden konkrete Hilfestellungen für den Beratungs-, Betreuungs- und therapeutischen Kontext erarbeitet. Der Fokus liegt auf transkulturellen und transgenerationalen Sichtweisen mit der Entwicklung von praktischen Lösungsansätzen. Fallbeispiele können gerne mitgebracht werden.
Inhalte des Seminars:
• Spezifischer Umgang mit Kriegsüberlebenden und Folteropfern der 1., 2., und 3. Generation
• Transkulturelle Bezugnahme in der Generationentraumatisierung
• Umgang mit Bindungstraumatisierungen und ihren Auswirkungen
• Die Weitergabe von Gewalt.
Ziele:
• mehr Sicherheit in der Beratung und Intervention gewinnen
• Erweiterung transkultureller und transgenerationaler Sichtweisen
• Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte
• Hilfs- und Lösungsstrategien erarbeiten.
Das Seminar ist mit 0,5 ECTS im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert. Dieses Seminar ist für Psychotherapeut*innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Zielgruppe

Zielgruppe:

Absolvent*innen des Grundlagenseminars

Leitung

Leitung:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin in freier Praxis, Kinder-und Fachbuchautorin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Am 3.9. und 1.10.2020, von 9.00 bis 16.30 Uhr finden Grundlagenseminare zu diesem Seminar statt.


va0030844
Fr. 04.12.2020
14.00 Uhr
Kapellenerkundung
Einen Ort der Stille entdecken
Fr. 04.12.2020 (30844)
Führung
30844

Führung

Die Hauskapelle der Jesuitenkommunität und des Seminarzentrums ist Kristallisationspunkt für das Feiern in Gemeinschaft und das persönliche Gebet. Seit ihren Anfängen befindet sie sich an diesem Ort im ersten Stock des ehemaligen Jagdschlosses. Durch die Umgestaltung von 2012 konnten die historischen Elemente der Architektur freigelegt werden und neue Impulse für den Dialog zwischen Drinnen und Draußen, Alt und Neu, Gott und Mensch gesetzt werden.
In der gemeinsamen Raumerkundung ist unter anderem Zeit, den haptischen Reizen der verwendeten Materialien nachzugehen, das Wandbild von Günther Kraus zu erschließen und der Geschichte des Seligen Franz Jägerstätters und seiner Ehefrau, die in der Kapelle verehrt werden, zu begegnen.
Treffpunkt im Foyer des Kardinal König Hauses.

Referierende

Referierende:

Sr. Mag.a Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin und katholische Ordensfrau, Leiterin des Bildungsbereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus
P. Friedrich Prassl SJ, Jesuit, Direktor des Kardinal König Hauses

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Teilnahme gratis

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

14.00 bis 15.00 Uhr


va0030841
Fr. 04.12.2020
19.00 Uhr
Amazonien - zwischen Naturzerstörung, Corona und Hoffnungen der Indigenen
Fr. 04.12.2020 (30841)
Vortrag
30841

Vortrag

Letzten Herbst wurde Amazonien aufgrund akuter Waldbrände und deren Folgen für das Klima medial stark wahrgenommen. Auch die Amazoniensynode der katholischen Kirche hat die Aufmerksamkeit dorthin gelenkt. Die Zerstörung der Natur und die Bedrohung für die Indigenen hat sich seither, speziell in Brasilien unter der Präsidentschaft Bolsonaros, noch zugespitzt. Globale wirtschaftliche und politische Interessen forcieren die Zerstörung. Die Coronakrise stellt eine weitere Bedrohung für die indigenen Völker dar. Doch die Indigenen leisten mutigen Widerstand und haben uns Rat zu bieten: Ihr Erfahrungsschatz und ihre Perspektiven im Umgang mit unserem "gemeinsamen Haus" könnten uns helfen, aus unserer zerstörerischen imperialen Lebensweise auszusteigen und einen neuen Weg aus der multiplen Krise zu finden.
An diesem Abend werden die Entwicklungen im Amazonasgebiet sowohl in Bezug auf die Klimakrise als auch auf die Lebenswelt Indigener beleuchtet. Expert*innen geben Einblick in Ihre Erkenntnisse, Erfahrungen und in aktuelle Berichte ihrer Kontaktpersonen vor Ort. Inspirierende Blickweisen Indigener, die in der Amazoniensynode Ausdruck gefunden haben, kommen zur Sprache. Speziell wird der Frage nachgegangen: Und was haben wir damit zu tun?
Moderation: Katrin Morales (Menschen für andere - Jesuitenmission)
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit "Menschen für andere - Jesuitenmission" statt.
Gefördert von der Stadt Wien Kultur

Referierende

Referierende:

Dr. Georg Grünberg, hat jahrelang im Amazonasgebiet gearbeitet, geforscht und gelebt.
Dr.in Adriana Montanaro, unabhängige empirische Forscherin, forscht zu Kraftwerksprojekten, der Wahrung indigener Interessen und der Medienarbeit im und zum brasilianischen Amazonasgebiet.
Dr. Michael Schöpf SJ, Jesuitenmission und Misereor Deutschland, thematisiert das Potenzial, die Welt - Natur, Zusammenleben, Religion - anders zu denken, so wie es in der Amazoniensynode zur Sprache kommt.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,- Teilnahmebeitrag; Eintritt frei für Schüler*innen und Student*innen. Einlass nur nach vorherige Anmeldung.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung unbedingt erforderlich aufgrund Conrona-Maßnahmen

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0029883
Do. 10.12.2020
9.00 Uhr
Kriegskinder und Kriegsenkel auf den Spuren der Vergangenheit
Biografische und familienbiografische Erfahrungen zur Sprache bringen
Do. 10.12.2020 (29883)
Workshop
29883

Workshop

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs spüren viele Menschen, dass die Nachwirkungen von Nationalsozialismus und Krieg auch heute noch eine Rolle spielen - in ihrem eigenen Erleben, in der Wahrnehmung ihrer Eltern, in der Gesellschaft. Die Auseinandersetzung mit den spezifischen, vielfach traumatisierenden Erfahrungen der Kriegsgeneration und der "Kriegskinder" sowie mit den Auswirkungen auf deren Nachfahren, die Nachkriegskinder und die "Kriegsenkel", nimmt zu. Manche dieser Erlebnisse können bewusst erzählt und erinnert werden, manchem muss nachgeforscht werden, manches wird vage erspürt. Zudem bleibt vielfach ein Bruch zwischen der öffentlichen Geschichte, dem offiziellen Umgang mit den nationalsozialistischen Verbrechen einerseits und den familienbiografischen Traditionen andererseits.
In diesem Workshop wollen wir uns diesen Phänomenen auf mehreren Wegen annähern. Biografiearbeit ermöglicht das vertrauensvolle Erinnern, Erzählen und Zuhören. Dabei bleibt die Erfahrung kein individuelles, psychologisches Phänomen sondern wird als gemeinsames, gesellschaftliches Thema behandelt: Das birgt Einsichten- und kann entlasten! Durch die Arbeit mit dem Felt Sense (nach G. Gendlin: Focusing ) wird ein Raum geschaffen, um auch bereits gespürte aber noch nicht in Worten fassbare Haltungen und Erfahrungen anzuerkennen und behutsam zur Sprache zu bringen. Ergänzende theoretische Inputs sollen helfen, zum Kontext gehörige Phänomene und auch Potenziale zu benennen und zu erkennen.
Das Präsenzseminar wird ergänzt durch eine Lernplattform mit weiterführenden Texten und Empfehlungen sowie einen Online-Workshop am 8.1.2020, 17.00 bis 19.00. Dieser dient der Reflexion mit zeitlichem Abstand, der moderierten Diskussion der Texte sowie der Vernetzung unter den Teilnehmer*innen, so gewünscht.
Das Seminar hat keinen therapeutischen Charakter und ersetzt keine Therapie.
Das Seminar ist mit 0,5 ECTS im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle Interessierten

Referierende

Referierende:

Dr.in Sabine Aydt, Lehrbeauftrage und Trainerin zu den Themen Fremdsein und interkulturelles Lernen, zertifizierte Focusing Begleiterin und Beraterin (DAF), Weiterbildungen in Thinking at the Edge (DAF), Playback Theater und kreativem Schreiben.
Dr.in Katharina Novy, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin; seit den 1990er Jahren mit gesellschaftsbezogener Biografiearbeit befasst. Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog im Kardinal König Haus.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Online-Workshop am 8.1.2021, 17.00 bis 19.00 Uhr


va0030400
Do. 10.06.2021
9.00 Uhr
Lehrgang Freiwilligenkoordination 2021/22
Do. 10.06.2021 (30400)
Lehrgang
30400

Lehrgang

Freiwilliges Engagement ist im Wandel begriffen, die Bedeutung von freiwilliger Arbeit nimmt enorm zu und ist für viele Organisationen unverzichtbar. Führungskräfte und Freiwilligenkoordinator*innen in verschiedensten Organisationen sind für die Implementierung und Umsetzung von Freiwilligenengagements in verantwortlicher Position. Sie schaffen Voraussetzungen für die Motivation der Freiwilligen und eine gelingende Zusammenarbeit zwischen freiwilligen und hauptberuflichen Mitarbeiter*innen.
Inhalte:
• Die eigene Koordinationsaufgabe wahrnehmen, reflektieren und weiterentwickeln
• Das Verhältnis und Zusammenspiel von Freiwilligen und Hauptamtlichen gestalten
• Sicherheit in der Beratung, Begleitung und Führung von Freiwilligen auch bei Konflikten gewinnen
• Bedarf, Funktion und Effizienz der Freiwilligenarbeit in der Organisation reflektieren
• Grundlagen der strategische Einbettung im Sinne der Organisation kennenlernen
• Austausch von Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen
• Begleitetes Praxisprojekt für den eigenen Arbeitsalltag

Zielgruppe

Zielgruppe:

Mitarbeiter*innen, die Freiwilligen-Teams führen und begleiten

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 980,- inkl. Mittagssnack und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldungeunterlagen bitte anfordern unter: anmeldung@kardinal-koenig-haus.at; Anmeldeschluss: 1. März 2

Dauer

Dauer:

Juni 2021 bis Februar 2022

Weitere Termine

Weitere Termine:

jeweils Donnerstag und Freitag 10./11. Juni
16./17. Sept; 11./12. Nov. 2021 09:00 - 18:00 sowie
17./18. Februar 2022 09:00 - 18:00 mit anschließender Zertifikatsverleihung Freitag, 18. Februar 2021 18:00 - 20:00 Uhr. Drei Peergruppentreffen nach Vereinbarung