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Gesellschaft im Dialog

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Bildungsprogramm

Wir führen Veranstaltungen aus dem bisherigen Bereich „Flucht, Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ weiter und greifen Themen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen auf. Zudem haben kreative und meditative Weisen der Auseinandersetzung mit der Welt hier ihren Ort.

Unsere aktuelle Programmzeitschrift finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2019/20

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Den Folder für den Lehrgang Religionskompetenz in der Migrationsgesellschaft finden Sie hier:

PDF-Datei: Folder Lehrgang Religionskompetenz 2019/20

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va0028421
Di. 05.11.2019
18.00 Uhr
Vorurteile und Rassismus
- (k)ein Thema für Theologie und Pastoral?
Di. 05.11.2019 (28421)
Gesprächsrunde
28421

Gesprächsrunde

Gemäß biblischer Tradition sind alle Menschen nach dem Bild Gottes geschaffen. Dennoch wird auf "fremde Menschen" immer häufiger mit Angst, Ablehnung, ja mit Verachtung reagiert. Dies macht zum Teil auch vor Theologie und Pastoral nicht halt. Vorurteile und Rassismus sind eine Art, mit den unangenehmen Gefühlen, die Fremde bei manchen Menschen erzeugen, umzugehen. Neugierde und Offenheit wären eine andere Art. Eine, die dem biblischen Gedanken näher käme.
Birgit Prochazka schreibt aktuell ihre Dissertation zu dem Thema "Rassismus und Vorurteile in Theologie und Pastoral". In Gesprächsrunden in verschiedenen Bundesländern möchte sie mit Interessierten ins Gespräch kommen und Erfahrungen und Sichtweisen austauschen: Welchen Beitrag leisten Theologie und Pastoral zur Aufrechterhaltung von Vorurteilen und Rassismus? Und wie könnten Theologie und Pastoral diesen Phänomenen entgegenwirken? Die Gesprächsrunde will zum Reflektieren und Diskutieren anregen. In wertschätzender Atmosphäre wird Erlebtem Gehör geschenkt, ebenso werden Ideen, Anregungen und Fragen Platz haben.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle Menschen, die beruflich, im freiwilligen Engagement oder persönlich, Bezug zu Theologie und Pastoral haben und die gerne in einen konstruktiven Austausch über das Thema kommen möchten.

Leitung

Leitung:

Mag.a Birgit Prochazka MA, Kultur- und Sozialanthropologin, Studium der Interkulturellen Kompetenzen (Donau Uni Krems), Mitarbeiterin der Caritas sowie des Forums katholische Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt. Themenfelder: kulturelle Vielfalt, Freiwilligenarbeit, Integration. Dissertantin an der katholischen Fakultät der Universität Wien.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Teilnahme kostenlos

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00 bis 20:00 Uhr

va0026048
Do. 07.11.2019
9.00 Uhr
Kompaktlehrgang Religionskompetenz in der Migrationsgesellschaft
Do. 07.11.2019 (26048)
Lehrgang
26048

Lehrgang

Der Umgang mit religiöser Vielfalt wird in einer durch Migration geprägten Gesellschaft immer wichtiger. Im beruflichen und ehrenamtlichen Kontext sind Fachkräfte und Engagierte hier bezüglich Wissen, Reflexion und Handlungsmöglichkeiten gefordert. Wissenskompetenz: Kultur- und religionswissenschaftliche Ansätze zum Verständnis von Religion, Wissen über das Verhältnis von Religion und Staat, Zugänge zu verschiedenen religiösen Praktiken, Weltanschauungen und Lebensweisen. Selbstkompetenz: Verortung in Bezug auf handlungsleitende Fragen: Wo stehe ich in Bezug auf Religion und Religionen? Was bewegt mich, was regt mich auf? Was folgt daraus für meinen professionellen Umgang mit religiöser Diversität? Interventionskompetenz: Erweiterung von Handlungsspielräumen: Wie gestalte ich Organisationen sensibel in Bezug auf religiöse Diversität? Wie werde ich handlungsfähig in inter- und intrareligiösen Konflikten?

Es wird mit einer Vielzahl an didaktischen Zugängen gearbeitet: Vortrag und Gespräch, Biografiearbeit, soziometrische Aufstellung, Planspiel, Fallarbeit, Peergruppenarbeit und Gruppencoaching, Exkursionen, Online-Modulen: Living Books.

Weitere Information finden Sie im Folder

Zielgruppe

Zielgruppe:

Beschäftigte und Engagierte im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungsbereich, in der Verwaltung, Privatwirtschaft, in kirchlichen Einrichtungen, Menschen in journalistischen und Beratungsberufen und Interessierte

Referierende

Referierende:

Univ.-Prof.in MMag.a Dr.in Regina Polak MAS
Mag. Dr. Thomas Schmidinger
Mag.a Dr.in Irene Klissenbauer
Mag.a Sabine Exner-Krikorian M.A.
Yasmin El-Ganady-Gmeiner BA, MSc
Expert*innen von Caritas Kompa
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi

Leitung

Leitung:

Dr.in Katharina Novy

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 1.000,- Lehrgangsbeitrag inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich bis 30. September 2019, weitere Informationen: zuckerstaetter@kardinal-koenig-haus.at

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Gesamt 6 Lehrgangstage (7. & 8.11.2019, 13. & 14.2., 7. & 8.5.2020 jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr), 2 Abendveranstaltungen (19.3. 19:00-21:00 Uhr, 19.6.2020 18:00-21:00 Uhr) und 3 Online-Module mit zusätzlichen Exkursionen und Coachingeinheiten.

va0028410
Fr. 08.11.2019
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Ausgewählte Werke aus dem Museum im Schottenstift
Fr. 08.11.2019 (28410)
28410

Ein Bild in einer Stunde. Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Diesmal besuchen wir das Museum im Schottenstift, das in den Räumen der ehemaligen Abtwohnung eingerichtet ist. Die Werke reichen von gotischer Tafelmalerei bis in die Moderne. An drei Freitagnachmittagen wird eine Weise des fragenden und meditativen Schauens gemeinsam eingeübt. Hintergrundinformationen zur jeweiligen Gattung, den Künstlern sowie den Bildinhalten ergänzen das persönliche Sehen und Erkennen. Dabei ist die Summe der Beobachtungen in der Gruppe immer mehr als ihre Teile vermuten lassen. Nach der Veranstaltung können die Besucher noch eine halbe Stunde im Museum verweilen.

Treffpunkt:Klosterladen des Schottenstifts, Freyung 6, 1010 Wien (links an der Fassade der Kirche)
Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,- Bezahlung vor Ort

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16:00 bis 17:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Freitag, 15.11., 16:00 - 17:00 Uhr
Freitag, 22.11., 16:00 - 17:00 Uhr

va0028330
Di. 19.11.2019
9.00 Uhr
"Wie Traumata weiter wirken …"
Transgenerationale Traumaweitergabe (Grundlagenseminar)
Di. 19.11.2019 (28330)
Seminar
28330

Seminar

AUSGEBUCHT - Wiederholungstermin: 28.4.2020

"Jedes Wasser hat seine Quelle, jeder Baum seine Wurzel."

Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass in einer Generation erlebte Traumata in die nächsten Generationen fortwirken. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Nicht das Trauma selbst wird weitergegeben, sondern oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie. Die Familiengeschichte selbst kann nicht mehr geändert werden, wohl aber der Umgang damit. Hier kann Beratung betroffener Menschen ansetzen. So ist es etwa ein Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall.
In diesem Seminar lernen Sie die Wege zu verstehen, auf denen Traumata an die nächste Generation weitergegeben werden. Auf der Handlungs- und Interventionsebene wird besprochen, wie Sie Traumata und die Folgesymptome auf leicht verständliche Weise erklären können und wie Eltern und auch Unterstützer/innen mit Kindern auf hilfreiche Weise über die Vergangenheit sprechen können.

Inhalte des Seminars:
• Modell zur einfachen Erklärung von Traumatisierung und Traumafolgestörungen
• Bindungsverhalten
• Auf welche Weise können sich transgenerationale Traumata auswirken?
• Verhaltensweisen und Merkmale von Traumafolgestörungen in der ersten und zweiten Generation erkennen
• Selbsterfahrungsübungen

Ziel:
• Mechanismen der Weitergabe von Traumata verstehen und bei den eigenen Klient/innen erkennen

Dieses Seminar ist für Psychotherapeut/innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Zielgruppe

Zielgruppe:

Mitarbeiter/innen im Bereich Betreuung, Beratung und Pflege traumatisierter Menschen, Interessierte

Leitung

Leitung:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin bei Hemayat und in freier Praxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 21. Okt. 2019

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Am 28.1.2020, 9:00 bis 16:30 Uhr findet die Vertiefung zu diesem Seminar statt.

va0028430
Di. 19.11.2019
18.00 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 19.11.2019 (28430)
Jour-fixe
28430

Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour-fixe bietet einen neuen Rahmen, sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Mitarbeiter/innen und Ehrenamtliche im Bereich Betreuung, Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla, Juristin in der Rechtsberatung der Caritas Wien, Expertin in der rechtlichen Beratung von Klient*innen im Zulassungs- und Asylverfahren

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

von 18.00 bis 20.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

28. Jänner 2020, 18.00 bis 20.00 Uhr

va0028424
Mi. 20.11.2019
18.00 Uhr
Was spielt sich da gesellschaftlich ab?
Offene Soziodramagruppe für Verständigung und Ermutigung
Mi. 20.11.2019 (28424)
Workshop
28424

Workshop

Was spielt sich da eigentlich ab in unserer Gesellschaft - mit Spaltung, Sündenbocksuche, Empathielosigkeit, Angriffen gegen Schwächere, Resignation und Mutlosigkeit? Und: Welche Handlungsmöglichkeiten für eine menschenfreundliche Gesellschaft lassen sich finden?
Im Soziodrama (nach J.L. Moreno) gehen wir solchen Fragen nicht rein gedanklich nach, sondern spielen Realitäten und mögliche Lösungen durch.

Eine Einladung an Menschen, die gemeinsam mit anderen in lustvoller Weise Gesellschaft besser verstehen wollen, um sie zu gestalten! Es sind keine Vorkenntnisse nötig; Freude am Ausprobieren und gemeinsam Weiterdenken ist förderlich!

Leitung

Leitung:

Dr.in Katharina Novy, Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Trainerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,- für 3 Termine pro Semester (auf Anfrage ist auch die Teilnahme an einzelnen Terminen möglich: 45€)

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

25. September 2019 & 22. Jänner 2020, jeweils von 18.00 bis 21.00 Uhr

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Fr. 22.11.2019
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Ausgewählte Werke aus dem Museum im Schottenstift
Fr. 22.11.2019 (28413)
28413

Ein Bild in einer Stunde. Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Diesmal besuchen wir das Museum im Schottenstift, das in den Räumen der ehemaligen Abtwohnung eingerichtet ist. Die Werke reichen von gotischer Tafelmalerei bis in die Moderne. An drei Freitagnachmittagen wird eine Weise des fragenden und meditativen Schauens gemeinsam eingeübt. Hintergrundinformationen zur jeweiligen Gattung, den Künstlern sowie den Bildinhalten ergänzen das persönliche Sehen und Erkennen. Dabei ist die Summe der Beobachtungen in der Gruppe immer mehr als ihre Teile vermuten lassen. Nach der Veranstaltung können die Besucher noch eine halbe Stunde im Museum verweilen.
Treffpunkt:Klosterladen des Schottenstifts, Freyung 6, 1010 Wien (links an der Fassade der Kirche)
Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.

Referierende

Referierende:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,- Bezahlung vor Ort

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16:00 bis 17:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

8. und 15. November2019

va0028319
Mi. 04.12.2019
9.00 Uhr
Dialog und Dagegenhalten
Kommunikationskompetenz gegen gesellschaftliche Spaltung
Mi. 04.12.2019 (28319)
Workshop
28319

Workshop

Wie lässt sich Diskursen begegnen, die auf gesellschaftliche Spaltung hinauslaufen - ohne diese Spaltung weiter zu vertiefen? Hier geht es zum einen um die Frage, wie ein Dialog gelingen kann. Welche inneren und äußeren Voraussetzungen braucht es, damit wir "aneinander lernen" können? Andererseits kann die Haltung zuzuhören und verstehen zu wollen, dem Gegenüber den Raum zu geben und nach Verbindendem zu suchen, auch in die Defensive führen. Dann nämlich, wenn Menschen und Geisteshaltungen eine Bühne bereitet wird, ihre Ideologie der Spaltung zu verbreiten und zu legitimieren.

Hier setzen wir an: Was bedeutet eine dialogische Haltung konkret, auch und gerade in solchen Situationen? Wie kann sie auch hier zur Ressource werden? Und wo ist der Ort dafür, nicht den Dialog zu suchen sondern bewusst dagegenzuhalten? Und: wie tun wir das möglichst wirkungsvoll? Nicht zuletzt: Wie können sich die Qualitäten des Dialogischen und des Dagegenhaltens verbinden und ergänzen?

In diesem Workshop probieren wir unterschiedliche und gegensätzliche Kommunikationsformen bewusst aus, erkennen anhand von konkreten Lebenssituationen Möglichkeiten und Grenzen von Dialog und Dagegenhalten und erweitern im Austausch mit anderen unsere Interventionsmöglichkeiten. Dabei beziehen wir methodische Zugänge des Psychodramas mit ein, um emotionalen und nonverbalen Anteilen der Kommunikation gerecht zu werden.

Zielgruppe

Zielgruppe:

hauptberuflich und ehrenamtlich in Sozial- und Bildungsbereich sowie Zivilgesellschaft Tätige, Engagierte in der Begleitung geflüchteter Menschen, Interessierte

Leitung

Leitung:

Dr.in Katharina Novy, Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Trainerin.
Mag. Michael Nußbaumer, Supervisor, Trainer und Organisationsberater mit dem Labor für Kulturtransformation, Herausgeber TAU-Magazin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mitagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 5. Nov. 2019

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Do. 12.12.2019
18.30 Uhr
Das politische Buch
Dialog bei Speis und Trank
Do. 12.12.2019 (28426)
Dialog
28426

Dialog

In entspanntem Rahmen bietet sich hier die Möglichkeit, politische Themen der Gegenwart weiterzudenken. Anhand je eines aktuell relevanten Buchs soll eine vertiefte Auseinandersetzung mit Fragen rund um Politik und Gesellschaft möglich werden. Für alle, die Freude daran haben, durch neue Analysen und Perspektiven inspiriert zu werden, sich mit anderen Interessierten auszutauschen und sich gemeinsam gedanklich auf den Weg zu machen!
Ein Buch und seine Kernthesen werden am Beginn vorgestellt, sodass es keinerlei Voraussetzungen für eine Teilnahme gibt. Das jeweilige Thema und Buch des Abends finden Sie auf unserer Website.

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Wlaschütz, Politologe, Trainer, Mediator. Langjährige internationale Tätigkeit in den Bereichen Konfliktmanagement, politische Beratung, Organisationsberatung und Ausbildung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 30,- inkl. leichtem Abendessen und Getränken

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 13. Nov. 2019

Dauer

Dauer:

18.30 bis 20.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Donnerstag, 26. September 2019 18.30 - 20.30 Uhr.
Darüberhinaus finden Sie weitere Termine laufend auf unserer Website.

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Fr. 13.12.2019
9.00 Uhr
Politische Emotionen
Politische Mobilisierung verstehen, Manipulation erkennen
Fr. 13.12.2019 (28429)
Seminar
28429

Seminar

"Sachliche Politik", Rationalität und politische Inhalte werden oft als die Idealform von Politik beschworen. Dahinter steht die Hoffnung, dass dadurch gesellschaftliche Entwicklung und Fortschritt befördert werden. Und dennoch wird Politik ebenso wie viele andere Lebensbereiche von Emotionen bestimmt. Politisches Engagement, Partizipation und Einsatz für Überzeugungen wären ohne Emotionen kraftlos; logisch erklärbar sind sie ohnehin kaum. Andererseits stehen Emotionen wie Neid, Unsicherheit, Enttäuschung und Angst heute mehr als zuvor auf der Tagesordnung. Populismus und Nationalismus werden durch sie scheinbar ausreichend erklärt.

Dieses Seminar will dem Phänomen der politischen Emotion auf den Grund gehen. Anhand von aktuellen und historischen Reden und Texten soll die politische Mobilisierung durch Emotion dargestellt und erläutert werden. Die Teilnehmer*innen übernehmen hier selbst unterschiedliche Rollen, die es ihnen erlauben, Sender*in oder Adressat*in der Emotion zu sein. Das Erspüren von Botschaften über die Emotion soll eingeübt werden.

Der zweite Teil ist der Manipulation von Emotionen gewidmet. Dabei stehen die Fragen im Zentrum: Welche Instrumente kommen dabei zur Anwendung? Und wie lässt sich mit Manipulation umgehen? Durch Selbsterfahrung soll der bewusste Umgang mit Manipulationen trainiert werden.

Zielgruppe

Zielgruppe:

hauptberuflich und ehrenamtlich in Sozial- und Bildungsbereich sowie Zivilgesellschaft Tätige, Engagierte in der Begleitung geflüchteter Menschen, Interessierte

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Wlaschütz, Politologe, Trainer, Mediator. Langjährige internationale Tätigkeit in den Bereichen Konfliktmanagement, politische Beratung, Organisationsberatung und Ausbildung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 14. Nov. 2019

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Do. 09.01.2020
14.00 Uhr
Das neue Sozialhilfe-Grundsatzgesetz
Auswirkungen auf die Existenzsicherung
Do. 09.01.2020 (28356)
Seminar
28356

Seminar

Das neue Sozialhilfe-Grundsatzgesetz wird wesentliche Veränderung in der Existenzsicherung mit sich bringen. In diesem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die zu erwartenden Auswirkungen gegeben. Zudem wird erläutert, wie sich das betreffende Ausführungsgesetz in Wien dazu verhält.

Die wesentlichsten Neuerungen des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes betreffen:
•Existenzsicherung sowie Vermeidung von Armut und sozialer Ausgrenzung sind keine Ziele mehr
• Höchstsätze anstelle von Mindeststandards
• Einführung eines Arbeitsqualfizierungsbonus
• Verstärker Einsatz von Sachleistungen
• Ausschluss bestimmter Personengruppen aus der Sozialhilfe (z.B. Subsidiär Schutzberechtigen).

Das Seminar bietet beruflich und ehrenamtlich im Sozialbereich Tätigen die Möglichkeit, sich über diese praxisrelevanten Veränderungen im direkten Gespräch zu informieren.

Referierende

Referierende:

Bettina Steffel MBA, Stabsstellenleiterin Sozialpolitische Grundlagenarbeit und strategische Planung in der MA 40 und Lehrende am FH Campus Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 75,- inkl. Pausengetränke und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 11. Dez. 2019

Dauer

Dauer:

14.00 bis 18.00 Uhr

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Mi. 22.01.2020
18.00 Uhr
Was spielt sich da gesellschaftlich ab?
Offene Soziodramagruppe für Verständigung und Ermutigung
Mi. 22.01.2020 (28427)
Workshop
28427

Workshop

Was spielt sich da eigentlich ab in unserer Gesellschaft - mit Spaltung, Sündenbocksuche, Empathielosigkeit, Angriffen gegen Schwächere, Resignation und Mutlosigkeit? Und: Welche Handlungsmöglichkeiten für eine menschenfreundliche Gesellschaft lassen sich finden?
Im Soziodrama (nach J.L. Moreno) gehen wir solchen Fragen nicht rein gedanklich nach, sondern spielen Realitäten und mögliche Lösungen durch.

Eine Einladung an Menschen, die gemeinsam mit anderen in lustvoller Weise Gesellschaft besser verstehen wollen, um sie zu gestalten! Es sind keine Vorkenntnisse nötig; Freude am Ausprobieren und gemeinsam Weiterdenken ist förderlich!

Referierende

Referierende:

Dr.in Katharina Novy, Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Trainerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,- für 3 Termine pro Semester (auf Anfrage ist auch die Teilnahme an einzelnen Terminen möglich: 45€)

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

von 18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

25. September & 20. November 2019, jeweils von 18.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 28.01.2020
9.00 Uhr
"Wie Traumata weiter wirken..."
Transgenerationale Traumaweitergabe (Vertiefungsseminar)
Di. 28.01.2020 (28331)
Seminar
28331

Seminar

Der Besuch des Grundlagenseminars "Wie Traumata weiter wirken..." zum Beispiel am 19.11.2019 ist Voraussetzung für die Teilnahme am Vertiefungsseminar.

Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden? Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass in einer Generation erlebte Traumata in die nächsten Generationen fortwirken. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster. Nicht das Trauma selbst wird weitergegeben, sondern oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie. Die Familiengeschichte selbst kann nicht mehr geändert werden, wohl aber der Umgang damit. Hier kann Beratung betroffener Menschen ansetzen. So ist es etwa ein Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall.

In diesem Vertiefungsseminar wenden wir uns der Handlungs- und Interventionsebene zu. Wie kann in psychosozialen Arbeitsfeldern mit diesen Traumata und Folgesymptomen umgegangen werden? Wie können sie auf leicht verständliche Weise erklärt werden? Wie können Eltern und auch Unterstützer/innen mit Kindern auf hilfreiche Weise über die Vergangenheit sprechen? Mittels unterschiedlicher Methoden werden konkrete Hilfestellungen für den Beratungs-, Betreuungs- und therapeutischen Kontext erarbeitet. Der Fokus liegt auf transkulturellen und transgenerationalen Sichtweisen mit der Entwicklung von praktischen Lösungsansätzen. Fallbeispiele können gerne mitgebracht werden.

Inhalte des Seminars:
• Spezifischer Umgang mit Kriegsüberlebenden und Folteropfern der 1., 2., und 3. Generation
• Transkulturelle Bezugnahme in der Generationentraumatisierung
• Umgang mit Bindungstraumatisierungen und ihren Auswirkungen
• Die Weitergabe von Gewalt

Ziele:
• mehr Sicherheit in der Beratung und Intervention gewinnen
• Erweiterung transkultureller und transgenerationaler Sichtweisen
• Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte
• Hilfs- und Lösungsstrategien erarbeiten, anhand von bewährten Modellen

Dieses Seminar ist für Psychotherapeut/innen als Fortbildung anrechenbar (7,5 Unterrichtseinheiten).

Zielgruppe

Zielgruppe:

Absolvent/innen des Grundlagenseminars am 19.11.2019

Leitung

Leitung:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin bei Hemayat und in freier Praxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 1. Jan. 2020

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Am 19.11.2019, von 9:00 bis 16:30 Uhr findet das Grundlagenseminar zu diesem Seminar statt.

va0028431
Di. 28.01.2020
18.00 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 28.01.2020 (28431)
Jour-fixe
28431

Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour-fixe bietet einen neuen Rahmen, sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Mitarbeiter/innen und Ehrenamtliche im Bereich Betreuung, Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla, Juristin in der Rechtsberatung der Caritas Wien, Expertin in der rechtlichen Beratung von Klient*innen im Zulassungs- und Asylverfahren

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 20.00 Uhr

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Di. 04.02.2020
18.00 Uhr
Achtsamkeitstraining
Stressbewältigung durch Achtsamkeit - MBSR
Di. 04.02.2020 (28781)
Einführungskurs
28781

Einführungskurs

Achtsamkeit ist eine grundlegende menschliche Fähigkeit, die durch Übung gestärkt und vertieft werden kann. Wer achtsam ist, begegnet dem, was gerade geschieht, bewusst und ohne Urteil. Wenn wir uns selbst und die Welt offen, akzeptierend und liebevoll wahrnehmen, können sich Spannungen lösen, eingefahrene Verhaltensmuster können sichtbar und dadurch veränderbar werden. Achtsamkeit wird so zu einer Quelle der Lebensfreude.

Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR) ist eine klinisch evaluierte Methode, die angeleitete Meditation, einfache Yoga-Übungen und Gespräche verbindet, um Menschen bei der Bewältigung von Stress, Schmerzen und anderen psycho-physischen Belastungen zu unterstützen. Entwickelt wurde die MBSR-Methode ab 1979 von Prof. Jon Kabat Zinn (Univ. of Mass.).

MBSR-Kurse eignen sich für Menschen, die:
- mit Stress, Belastungen und Schmerz konstruktiv umgehen wollen
- aktiv an einer Verbesserung ihrer Lebensqualität arbeiten wollen
- neue Möglichkeiten zum Erhalten oder Wiedergewinnen ihrer Gesundheit erlernen möchten
- eine sinnvolle Ergänzung zum schulmedizinischen oder psychotherapeutischen Angebot suchen
- positive neurophysiologische Veränderungen ohne den Einsatz von Medikamenten anstreben
- Zugänge zu mehr Lebensfreude finden wollen und bewusster leben möchten.

MBSR ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.

Stornobedingungen:
Wir bitten um Verständnis, dass eine stornofreie Abmeldung nur bis 1 Monat vor Seminarbeginn möglich ist. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Seminarbeginn verrechnen wir 50% Stornokosten, danach 100 %, außer Sie vermitteln eine*n Ersatzteilnehmer*in.

Referierende

Referierende:

Dr. Ursula Baatz, Achtsamkeitslehrerin (MBSR und IPM), Somatic Experiencing (SE) Practitioner, Lehrbeauftragte an der Univ. Klagenfurt, Philosophin und Publizistin, langjährige Ö1-Redakteurin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Sonntag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

jeweils Dienstag, 4.2., 11.2., 18.2., 25.2., 3.3., 10.3., 17.3., 24.3.2020 18:00 - 21:00 Uhr sowie Sonntag, 8.3.2020 09:00 - 17:00 Uhr

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Do. 20.02.2020
14.00 Uhr
Auf Augenhöhe
Bildung und Soziale Arbeit ohne Paternalismus
Do. 20.02.2020 (29496)
Workshop
29496

Workshop

Auf Augenhöhe mit meinem Gegenüber zu handeln ist vielfach der Anspruch von Menschen, die in zivilgesellschaftlichen Projekten, in Bildung und Sozialer Arbeit tätig sind: Wir möchten gemeinsam mit den Zielgruppen arbeiten, nicht paternalistisch für sie oder gar über sie bestimmen. Doch wie können wir diesen Anspruch in der Praxis einlösen angesichts der strukturell auch gegebenen Ungleichheit zwischen jenen, die beraten, begleiten, lehren, und jenen, die Beratung, Begleitung, Trainings erhalten? Wie lässt sich der Anspruch in der persönlichen Haltung aber auch in der Gestaltung des Rahmens von Veranstaltungen und Projekten einlösen?
Heidrun Schulze hat im Rahmen der niederschwelligen Wissen(schaft)svermittlung mit unterschiedlichen Zielgruppen vielfältige Erfahrungen zu Kommunikation und Partizipation gesammelt und diese auch im europäischen Austausch weiterentwickelt. Katharina Novy bietet mit dem Psychodrama den Rahmen für die Reflexion und Weiterentwicklung von Dynamiken, Kommunikationsweisen und dialogfördernden Haltungen. Gemeinsam eröffnen sie einen Denk-, Erfahrungs- und Praxisraum für Begegnungen auf Augenhöhe.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Beruflich und ehrenamtlich in Sozial- und Bildungsbereich sowie Zivilgesellschaft Tätige, Engagierte in der Begleitung geflüchteter Menschen, an Dialog und Begegnung Interessierte

Leitung

Leitung:

Heidrun Schulze, Historikerin und Russistin, Schwerpunkte: Interkulturelle Kompetenz, diversitätssensible Bildung und Wissenschaftsvermittlung, sozial inklusive Gemeinwesenarbeit
Dr.in Katharina Novy, Soziologin und Historikerin, Diversity-Trainerin und Psychodramaleiterin. Leiterin des Bereichs Gesellschaft im Dialog im Kardinal König Haus

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 75,- für Pivatpersonen; € 95,- für Organisationen und Selbständige, jeweils inkl. Pausengetränke und Teilnahmebestätigung

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 23. Jan. 2020

Dauer

Dauer:

14.00 bis 19.00 Uhr

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Di. 25.02.2020
18.00 Uhr
Das Unsichtbare sichtbar machen
Künstlerisch-theatrale Interventionen für den Alltag und den Umgang mit eigenen Grenzen
Di. 25.02.2020 (29381)
Theaterwerkstatt
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Theaterwerkstatt

Oftmals gibt es Situationen, wo alles wie gelähmt zu sein scheint. Wer vermag etwas zu sagen? Wer getraut sich etwas zu verändern? Kreativität könnte die Kugel ins Rollen bringen. Doch wo und wie kann die Bewegung ansetzen? "Ich glaube an all die Dinge, die mithilfe des Theaters sichtbar gemacht werden können!" (Augusto Boal, Erfinder des Theaters der Unterdrückten) Es ist das Anliegen dieser Theaterwerkstatt, kreative und bewegende Ansätze für Interventionen im Alltag und in der Berufspraxis kennen zu lernen. Spontaneität und Intuition soll gefördert werden. Anhand eigener Anliegen aus dem beruflichen und persönlichen Alltag werden mit anderen Teilnehmer*innen "Bühnenstücke" kreiert. Lähmende Situationen können gelockert werden, der eigene Handlungsrahmen kann sich erweitern. Kreative Methoden, Spielen, Lachen, Darstellen sind dabei wichtige Motoren und dienen auch der Selbstfürsorge.

Methoden:
Wahrnehmungs- und Ausdrucksübungen, Improvisations- und Bewegungstheater, Szenisches Spiel mit Rollentausch, Elemente aus Clownerie, Theater der Unterdrückten und Playbacktheater, Gespräch in der Gruppe

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle in Gesundheits- und Sozialberufen sowie ehrenamtlich Tätige, Seelsorger*innen, Erzieher*innen, Personalentwickler*innen sowie in der Fort- und Weiterbildung tätige Personen

Leitung

Leitung:

Mag.a Barbara Pfaffenwimmer MSc, Lehrbeauftragte für Theaterpädagogik und Erwachsenenbildung, langjährige Erfahrung mit Forumtheater- und Playbacktheaterprojekten, Psychotherapeutin (Psychodrama)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 290,- (für alle 5 Termine)

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

jeweils 18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Dienstag 17.3., 31.3., 21.4. und 5.5.2020, jeweils von 18.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 03.03.2020
9.00 Uhr
Von der guten Idee zum erfolgreichen Projekt
Projektmanagement-Tools für kleinere und größere soziale Projekte
Di. 03.03.2020 (29336)
Workshop
29336

Workshop

Voll Enthusiasmus gestartete Initiativen versanden oft, weil es in der praktischen Ausgestaltung knirscht. Gute Ideen warten auf ihre Umsetzung. Projektverantwortlichen schwirrt der Kopf und sie wissen nicht, wo anfangen. Hier setzt dieser Workshop an: Denn das richtige Knowhow hilft, Projekt mit Freude und Leichtigkeit umzusetzen und die Motivation der Beteiligten aufrecht zu erhalten. In dieser Projektwerkstatt erhalten Sie das notwendige Handwerkszeug, um Projekte zu planen, umzusetzen und zu steuern. Unsere Methoden sind praxisbezogen und einfach anzuwenden sowie skalierbar entsprechend den Bedürfnissen und der Größe der Projekte. Durch die gute Anwendbarkeit in Gruppen ist die Beteiligung von vielen und damit das notwendige "Ownership" gewährleistet.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle, die Projekte mit sozialer Verantwortung initiieren und durchführen - in Zivilgesellschaft, Kirche, Bildungs- und Sozialbereich; Projektleiter*innen und Projektmitarbeiter*nnen in Socialprofit- und Nonprofit-Organisationen

Referierende

Referierende:

Mag.a Josefa Molitor-Ruckenbauer, war viele Jahre als Projektmanagerin in Nonprofit-Organisationen tätig. Sie sammelte Erfahrung in Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit, im Sozial- undUmweltbereich sowie der regionalen Kooperation. Sie ist tätig als Beraterin in Prozessbegleitung, Training, Coaching, und Management auf Zeit.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 385,- für Organisationen und Selbständige. 330€ für Privatpersonen.

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung bis 4. Feb. 2020

Dauer

Dauer:

3. bis 4.3.2020, jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr

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Mi. 04.03.2020
18.00 Uhr
Was spielt sich da gesellschaftlich ab?
Offene Soziodramagruppe für Verständigung und Ermutigung
Mi. 04.03.2020 (29352)
Workshop
29352

Workshop

Was spielt sich da eigentlich ab in unserer Gesellschaft - mit Spaltung, Sündenbocksuche, Angriffen gegen Schwächere - und neuen Aufbrüchen. Welche Handlungsmöglichkeiten für eine menschenfreundliche Gesellschaft lassen sich finden?
Im Soziodrama (nach J.L. Moreno) gehen wir solchen Fragen nicht rein gedanklich nach, sondern spielen Realitäten und mögliche Lösungen durch. Eine Einladung an Menschen, die gemeinsam mit anderen in lustvoller Weise Gesellschaft besser verstehen wollen, um sie zu gestalten! Es sind keine Vorkenntnisse nötig; Freude am Ausprobieren und gemeinsam Weiterdenken ist förderlich!

Leitung

Leitung:

Dr.in Katharina Novy, Soziologin und Historikerin, Psychodramaleiterin und Diversity-Trainerin, Leiterin des Programmbereichs Gesellschaft im Dialog im Kardinal König Haus.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 100,- für alle Termine. Auf Anfrage ist auch die Teilnahme an einzelnen Terminen möglich: € 40,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15.4. und 13.5.2020, jeweils von 18.00 bis 21.00 Uhr

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Fr. 13.03.2020
16.00 Uhr
Kunstbetrachtung als Meditation
Zeitgenössische Werke aus dem Kardinal König Haus
Fr. 13.03.2020 (29499)
Führung
29499

Führung

Sie tragen bei zur Atmosphäre, verhelfen zur Sammlung und bieten immer wieder Überraschungen: die Kunstwerke auf den Gängen des Kardinal König Hauses. Viele sind Arbeiten von renommierten Künstlerinnen und Künstlern, andere von jungen, aber ebenso starken Schaffenden. Gute Kunst wird nie langweilig - im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Wir nehmen uns an drei Nachmittagen Zeit, ausgewählte Werke zu betrachten und gemeinsam eine Weise des fragenden und meditativen Schauens einzuüben. Hintergrundinformationen zur Entstehung und Herkunft der Arbeiten helfen, die eigenen Beobachtungen und die der Gruppe besser einordnen zu können.
Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Kardinal König Hauses

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Bezahlung vor Ort

Dauer

Dauer:

16:00 bis 17:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

20.3., 3.4.2020 jeweils von 16:00 bis 17:00 Uhr