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Akademie für Sozialmanagement

a118

Bildungsprogramm

Die Akademie für Sozialmanagement bietet Lehrgänge und Einzelveranstaltungen für Führungskräfte aus dem Sozial-, Gesundheits-, und Bildungsbereich. Nähere Info unter www.asom.at.

Unser aktuelles Jahresprogramm finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Jahresprogramm 2025/26

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Di. 19.05.2026
9.00 Uhr
Entscheidungsprozesse im Team gut gestalten
Di. 19.05.2026 (43025)
Seminar, Präsenz
43025

Seminar
Präsenz

Gute Entscheidungen entstehen selten zufällig. sie sind das Ergebnis klarer Prozesse, transparenter Kommunikation und gemeinsamer Verantwortung. In diesem ASOM-Seminar lernen die Teilnehmenden, Entscheidungsfindung als Prozess zu verstehen und gezielt zu gestalten. Anhand praxisnaher Modelle und Methoden reflektieren sie unterschiedliche Entscheidungsformen (von hierarchisch bis konsensorientiert) und erproben Wege, Entscheidungen wirksam ins Team zu tragen. Ziel ist es, Entscheidungsprozesse bewusster, strukturierter und teamförderlich zu gestalten, um nachhaltige Ergebnisse und mehr Beteiligung im Arbeitsalltag zu erreichen.

Inhalte:

  • Entscheidungen als Prozess verstehen und gestalten
  • Entscheidungsspielräume festlegen und Entscheidungen erfolgreich delegieren
  • Partizipative Entscheidungsmethoden kennenlernen und ausprobieren

Ziel:

Entscheidungen bewusst vorbereiten können und dem Gegenstand angemessene Entscheidungsmodi wählen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Führungskräfte aller Ebenen im sozialen und gemeinnützigen Sektor

Leitung

Leitung:

MMag. Johannes Ruppacher

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 470,- (zzgl. 10% MwSt)

Dauer

Dauer:

Dienstag, 19.05.2026 von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Kardinal König Haus

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va0040704
Mi. 24.06.2026
9.00 Uhr
Standortbestimmung und Startworkshop SOM2
Mi. 24.06.2026 (40704)
Seminar, Präsenz
40704

Seminar
Präsenz

Der Startworkshop findet im Juni vor Beginn des SOM2 Lehrgangs “Organisationen mitgestalten und leiten” statt und soll den Teilnehmenden Orientierung für ihren weiteren Entwicklungsweg als Führungskraft geben. Ziel dieses ASOM-Workshops ist es, eine Standortbestimmung bezüglich der Führungskompetenz und des Führungswissens der Teilnehmenden durchzuführen sowie über die genauen Lehrgangsinhalte und -anforderungen zu informieren. Im Rahmen des Workshops wird das eigene Führungsverhalten reflektiert, um individuelle Lernfelder und konkrete Entwicklungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Methoden:

  • Aufgaben und Übungen in Kleingruppen und im Plenum
  • Selbstreflexion
  • Feedback untereinander und von Coaches, Abgleich Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Informations-Sessions im Plenum

Ziele:

Am Ende des Startworkshops wissen die Teilnehmenden, wo sie als Führungskraft stehen, ob eine Teilnahme am SOM2 sinnvoll erscheint und welche Ziele sie mit der Lehrgangsteilnahme verfolgen wollen.

Weitere Information finden Sie unter: https://www.sozialmanagement.at/

Zielgruppe

Zielgruppe:

Führungskräfte mit umfassender Leitungsaufgabe, die

  • eine umfassende Leadership- und Management-Qualifikation erwerben wollen
  • die Einrichtungen leiten wollen
  • strategisch arbeiten wollen
  • die sich für Organisationsentwicklung und Change Management interessieren

Zugangsvoraussetzung: SOM1/FÜP oder eine ähnliche Führungskräfteausbildung

Leitung

Leitung:

Roland Hutyra

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 805,- (inkl. Skripten und Mittagessen)

Dauer

Dauer:

Mittwoch 24.06. bis Donnerstag 25.06.2026 jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr im Kardinal König Haus

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va0041785
Do. 17.09.2026
14.00 Uhr
Führungstheater Rollengestaltung
Emotionsmanagement in der Führung
Do. 17.09.2026 (41785)
Seminar, Präsenz
41785

Seminar
Präsenz

Inhalte:

Emotionales Denken und Handeln in Organisationen

  • Welche Gefühle begegnen uns in Organisationen?
  • Emotionen als wesentliche Entscheidungsfaktoren in Organisationen

Emotionen in der Führungsarbeit

  • Arbeit mit eigener (Führungs)-Biographie: die eigene Emotionalität, Werte und innere Antreiber besser verstehen
  • Selektive Authentizität (Ruth Cohn): die eigene Emotionalität in der Führungsfunktion bewusst gestalten (statt Emotionen verbergen oder ungefiltert zur Schau stellen)
  • Unsicherheit, Angst, Ohnmacht – schwierige Emotionen im Team containen (halten) und in einen konstruktiven Umgang damit kommen

Spot an - die Bühne erobern

  • Präsenz auf der Bühne: Vitalität und Kraft, Wachheit und Offenheit
  • Grammatik der Körpersprache, Räume ausfüllen
  • Improvisationsfreude, Möglichkeiten und Grenzen wahrnehmen

Generalprobe - neue Dimensionen entdecken

  • In Rollenfiguren klassischer Dramen schlüpfen und die Eigenschaften und Emotionen der Charaktere im beruflichen Alltag nutzen
  • Unerwartetes und Überraschendes für sich erleben, über sich hinauswachsen

Von der Bühne in den Alltag - Praxistransfer

  • Ist- und Zielzustand - Entdeckungen aus den Rollen in berufliche Alltagssituationen integrieren
  • Durchsetzungskraft und emotionale Kompetenz in die tägliche Arbeit transferieren

Methodik:

Ihre aktuelle Situation und persönlichen Entwicklungsziele werden im Seminar in intensiven Einzel- und Gruppenreflexionen bearbeitet. Wir arbeiten mit Ihnen auf einer großen Theaterbühne. Damit Sie die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Seminar auch im beruflichen Alltag einsetzen können, gibt es viele Übungen, persönliche Einzelsequenzen und ein individuelles Coaching während des Seminars und per Zoom etwa ein halbes Jahr danach.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Führungskräfte

Leitung

Leitung:

Dr. Johannes Jurka, Psychotherapeut (Existenzanalyse), Supervisor, Führungskräfte- und Teamentwicklung mit Schwerpunkt im Sozial- und Gesundheitsbereich, Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Trainer an der Akademie für Sozialmanagement
Mag.a Andrea Udl MA, freie Theater-Regisseurin in Deutschland und Österreich, Regiedozentin an den Kunstuniversitäten in Hamburg und Salzburg Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Auftritt und Präsentation, Kommunikation, Persönlichkeits- und Führungskräfteentwicklung, Keynote Speaker und Moderatorin Kooperationspartner in Hamburg, Regensburg und Wien

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Akademie für Sozialmanagement

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 990,- (zzgl. 10% MwSt)

Dauer

Dauer:

Donnerstag, 17.9. - Samstag, 19.9.2026(Do. von 14 - 18 Uhr in 1010 Wien / Fr. von 9:30 - 20 im Theater Arche in Wien / Sa. von 9 - 13 Uhr in 1010 Wien)

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va0044004
Di. 02.03.2027
9.00 Uhr
Krisenfest führen - Organisationale Resilienz als Strategiethema
Di. 02.03.2027 (44004)
Seminar, Präsenz
44004

Seminar
Präsenz

Non-Profit-Organisationen stehen zunehmend unter Druck, flexibel auf Veränderungen, Unsicherheiten und Krisen zu reagieren. Um das zu bewältigen, brauchen wir „Resilienz“ – soweit, so bekannt. Oft wird das Thema jedoch nur auf individueller, personeller Ebene bearbeitet – dabei ist die organisationale, strukturelle Ebene mindestens ebenso wirksam und braucht Beachtung, damit sich die individuellen Entwicklungen überhaupt lohnen. In diesem ASOM-Seminar lernen Führungskräfte, wie sie Resilienz als strategisches Prinzip in ihrer Organisation verankern können. Anhand praxisnaher Modelle und Beispiele werden zentrale Resilienzfaktoren wie Struktur, Kultur, Kommunikation und Führung reflektiert. Die Teilnehmenden analysieren ihre eigene Organisation, identifizieren Stärken und Handlungsfelder und entwickeln konkrete Ansätze, um die Widerstandsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit ihrer Organisation nachhaltig zu stärken.

Inhalte:

  • Theoretische Grundlagen organisationaler Resilienz: Verständnis von Resilienz als strategischem Prinzip und Abgrenzung zu Krisenmanagement oder Agilität
  • Analyse von veränderten Rahmenbedingungen und Krisenfällen: Welche Herausforderungen und Lernprozesse prägen die Resilienz von NPOs?
  • Zentrale Resilienzfaktoren: Struktur, Kommunikation, Kultur, Führung, Netzwerke und Lernfähigkeit als Schlüssel zur organisationalen Widerstandsfähigkeit
  • Analyse der eigenen Organisation: Ermittlung von Stärken, Schwachstellen und zentralen Handlungsfeldern zur Resilienzsteigerung.
  • Entwicklung konkreter Maßnahmen: Ableitung praxisnaher Schritte und Strategien zur Förderung der organisationalen Widerstandsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit

Methoden:

  • Impuls- und Dialogphasen
  • Gruppen- und Partnerarbeit zur Analyse der eigenen Organisation
  • Fallarbeit und Erfahrungsaustausch unter Führungskräften
  • Entwicklung eines persönlichen Resilienz-Aktionsplans für die eigene Organisation

Ziele:

Die Teilnehmenden werden:

  • verstehen, was organisationale Resilienz bedeutet und warum sie für Organisationen strategisch wichtig ist,
  • erkennen, welche spezifischen Resilienzfaktoren besonders im Sozial- und Gesundheitsbereich und in NPO-Strukturen entscheidend sind
  • zentrale Hebel identifizieren, um Resilienz in ihrer Organisation zu stärken.
  • konkrete Ansatzpunkte für eine resiliente Führungs- und Organisationskultur mitnehmen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Führungskräfte, Bereichsleitungen, Geschäftsführer*innen, Strategieverantwortliche, HR- oder Organisationsentwickler*innen, Change-Manager*innen und Projektverantwortliche im sozialen und gemeinnützigen Sektor

Leitung

Leitung:

Mag.a Nora Znojemsky

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 490,- (zzgl. 10% MwSt)

Dauer

Dauer:

Dienstag, 02.03.2027 von 9.00 bis 17.00 Uhr im Kardinal König Haus

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