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Akademie für Sozialmanagement

a118

Bildungsprogramm

Die Akademie für Sozialmanagement bietet Lehrgänge und Einzelveranstaltungen für Führungskräfte aus dem Sozial-, Gesundheits-, und Bildungsbereich. Nähere Info unter www.asom.at.

Unser aktuelles Jahresprogramm finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Jahresprogramm 2026/27

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Do. 12.11.2026
14.00 Uhr
KI verantwortungsvoll führen - Orientierung für Führungskräfte im Sozialbereich
Do. 12.11.2026 (44003)
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Online

Künstliche Intelligenz verändert auch den Sozialbereich zunehmend und stellt Führungskräfte vor neue fachliche, organisatorische und ethische Fragen. Dieses halbtägige Seminar bietet eine Orientierung für den reflektierten Umgang mit KI in Führungsrollen.

Im Mittelpunkt stehen die Verantwortung von Führungskräften bei Auswahl, Einführung und Nutzung sowie hilfreiche Frameworks zur Einordnung von Chancen, Risiken und Grenzen.

Das offene Format verbindet Inputs mit Reflexion und unterstützt die Teilnehmenden dabei, eine Haltung für den Umgang mit KI in ihrem Verantwortungsbereich zu entwickeln.

Inhaltlich knüpft das Seminar an die ASOM-Grundhaltung zu verantwortungsvoller, menschenzentrierter KI-Nutzung an.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Führungskräfte aus dem Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich

Leitung

Leitung:

Mag. Alois Nöbauer

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 250,- (zzgl. 10% Ust.)

Dauer

Dauer:

14.00 bis 18.00 Uhr - online

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va0043896
Fr. 04.12.2026
9.00 Uhr
Neuübernahme! Teamführung im Übergang
Fr. 04.12.2026 (43896)
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Präsenz

Egal, ob mit viel Führungserfahrung, oder vergleichsweise weniger, egal, ob aus dem Team kommend oder als Externe*r: Die Neuübernahme eines Teams oder eines Bereiches ist eine entscheidende Situation für Organisation und Person. Es gibt viele Erkenntnisse aus der Vergangenheit, was vermeintlich besonders gut oder schlecht gelaufen ist. Oft spielt die Entwertung oder Überhöhung des Bisherigen eine Rolle. In dieser Situation kann viel, für die Zukunft nutzbares Wissen, verloren gehen. In diesem Seminar soll es darum gehen, Erkenntnisse zu generieren und diese bleibend im eigenen Führungsverhalten zu verankern.

Inhalte/Methoden:

• Erwartungsmanagement – auf Seiten der FK und auf Seiten des Teams

• Fallarbeit

• Fehleranalyse

• Theoriemodelle

• Problem Based Learning

Zielgruppe

Zielgruppe:

Führungskräfte, die sich mit der Neuübernahme von Teams auseinandersetzen - auch für erfahrene Führungskräfte als Reflexionsraum geeignet.

Teilnahme Voraussetzung: Know How über Grundlagen der Führung (SOM1 oder ähnliche FK-Ausbildung)

Leitung

Leitung:

Mag. Johannes Simetsberger MSc.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 470,- (zzgl. 10% MwSt)

Dauer

Dauer:

Freitag, 04.12. von 9.00 bis 17.00 Uhr im Kardinal König Haus

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va0044004
Di. 16.03.2027
9.00 Uhr
Krisenfest führen - Organisationale Resilienz als Strategiethema
Di. 16.03.2027 (44004)
Seminar, Präsenz
44004

Seminar
Präsenz

Non-Profit-Organisationen stehen zunehmend unter Druck, flexibel auf Veränderungen, Unsicherheiten und Krisen zu reagieren. Um das zu bewältigen, brauchen wir „Resilienz“ – soweit, so bekannt. Oft wird das Thema jedoch nur auf individueller, personeller Ebene bearbeitet – dabei ist die organisationale, strukturelle Ebene mindestens ebenso wirksam und braucht Beachtung, damit sich die individuellen Entwicklungen überhaupt lohnen. In diesem ASOM-Seminar lernen Führungskräfte, wie sie Resilienz als strategisches Prinzip in ihrer Organisation verankern können. Anhand praxisnaher Modelle und Beispiele werden zentrale Resilienzfaktoren wie Struktur, Kultur, Kommunikation und Führung reflektiert. Die Teilnehmenden analysieren ihre eigene Organisation, identifizieren Stärken und Handlungsfelder und entwickeln konkrete Ansätze, um die Widerstandsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit ihrer Organisation nachhaltig zu stärken.

Inhalte:

  • Theoretische Grundlagen organisationaler Resilienz: Verständnis von Resilienz als strategischem Prinzip und Abgrenzung zu Krisenmanagement oder Agilität
  • Analyse von veränderten Rahmenbedingungen und Krisenfällen: Welche Herausforderungen und Lernprozesse prägen die Resilienz von NPOs?
  • Zentrale Resilienzfaktoren: Struktur, Kommunikation, Kultur, Führung, Netzwerke und Lernfähigkeit als Schlüssel zur organisationalen Widerstandsfähigkeit
  • Analyse der eigenen Organisation: Ermittlung von Stärken, Schwachstellen und zentralen Handlungsfeldern zur Resilienzsteigerung.
  • Entwicklung konkreter Maßnahmen: Ableitung praxisnaher Schritte und Strategien zur Förderung der organisationalen Widerstandsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit

Methoden:

  • Impuls- und Dialogphasen
  • Gruppen- und Partnerarbeit zur Analyse der eigenen Organisation
  • Fallarbeit und Erfahrungsaustausch unter Führungskräften
  • Entwicklung eines persönlichen Resilienz-Aktionsplans für die eigene Organisation

Ziele:

Die Teilnehmenden werden:

  • verstehen, was organisationale Resilienz bedeutet und warum sie für Organisationen strategisch wichtig ist,
  • erkennen, welche spezifischen Resilienzfaktoren besonders im Sozial- und Gesundheitsbereich und in NPO-Strukturen entscheidend sind
  • zentrale Hebel identifizieren, um Resilienz in ihrer Organisation zu stärken.
  • konkrete Ansatzpunkte für eine resiliente Führungs- und Organisationskultur mitnehmen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Führungskräfte, Bereichsleitungen, Geschäftsführer*innen, Strategieverantwortliche, HR- oder Organisationsentwickler*innen, Change-Manager*innen und Projektverantwortliche im sozialen und gemeinnützigen Sektor

Leitung

Leitung:

Mag.a Nora Znojemsky

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 490,- (zzgl. 10% MwSt)

Dauer

Dauer:

Dienstag, 02.03.2027 von 9.00 bis 17.00 Uhr im Kardinal König Haus

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va0043415
Do. 09.09.2027
9.00 Uhr
Lehrgang Freiwilligenkoordination 2026
Do. 09.09.2027 (43415)
Lehrgang
43415

Lehrgang

Zielgruppe

Zielgruppe:

Freiwilliges Engagement ist im Wandel begriffen, die Bedeutung von freiwilliger Arbeit nimmt enorm zu und ist für viele Organisationen unverzichtbar. Führungskräfte und Freiwilligenkoordinator*innen in verschiedensten Organisationen sind für die Implementierung und Umsetzung von Freiwilligenengagements in verantwortlicher Position. Sie schaffen Voraussetzungen für Rahmenbedingungen, für die Motivation der Freiwilligen und für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen freiwilligen und hauptberuflichen Mitarbeiter*innen. Sie sind Sinnstifter, indem sie die Leistung von Freiwilligen fruchtbar machen für die Ziele ihrer Organisation.

Der Lehrgang Freiwilligenkoordination bietet als berufsbegleitende Ausbildung und Qualifizierung:

• Die eigene Koordinationsaufgabe wahrnehmen, reflektieren und weiterentwickeln

• Das Verhältnis und Zusammenspiel von Freiwilligen und Hauptamtlichen gestalten

• Sicherheit in der Beratung, Begleitung und Führung von Freiwilligen auch bei Konflikten gewinnen

• Bedarf, Funktion und Effizienz der Freiwilligenarbeit in der Organisation reflektieren

• Grundlagen für die Entwicklung der Freiwilligenarbeit im Hinblick auf strategische Einbettung im Sinne der Organisation kennenlernen

• Raum zum Austausch von Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen

• Praktisches Weiterdenken und Umsetzen in einem begleitenden Praxisprojekt für den eigenen Arbeitsalltag

Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die hauptberuflich oder auch auf Basis einer freiwilligen Mitarbeit mit der Begleitung und Koordination von Freiwilligen in ihrer Organisation betraut sind (Freiwilligen-Koordinator*innen, Freiwilligen-Begleiter*innen, Ansprechpartner*innen, Führungskräfte, Schnittstellenmanager*innen).

Der Erwerb von Praxiskompetenz bildet einen speziellen Schwerpunkt des Lehrgangs.

Leitung

Leitung:

Mag.a Nicola Leicht, Leitung Servicestelle "Freiwilliges Engagement", Caritas der Erzdiözese Wien. Ausbildungen in Mediation, systemischem und hypnosystemischem Coaching, Tanz- und Bewegungspädagogin
Mag. Martin Oberbauer, Freiwilligen-Manager des Wiener Hilfswerks, Mitbegründer der Wiener Freiwilligenagentur, Mitglied der IG Freiwilligenzentren Österreich und des Netzwerks Freiwilligenkoordination

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Caritas der Erzdiözese Wien

Wiener Hilfswerk

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 1280,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Unterlagen

Dauer

Dauer:

April bis November 2026, jeweils von 9.00 bis 17.30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Oktober 2027 bis April 2028

Dauer jeweils Donnerstag bis Freitag, 9-17:30 Uhr

Modul 2: 4.-5. November 2027

Modul 3: 2.-3.. März 2028

Modul 4: 6.-7. April 2028

Zertifikatsverleihung Freitag, 16.00-18.00 Uhr

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