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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2018 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Di. 25.09.2018
9.00 Uhr
Angehörige: Störfall oder/und Brücke?
Umgang mit schwierigen Situationen mit Angehörigen
Di. 25.09.2018 (24117)
Seminar
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Seminar

Spannungen im Umgang mit Angehörigen gehören zu den immer wieder auftretenden Erfahrungen in der professionellen Begleitung und Betreuung von Hospiz- und Palliativ-Care-Patient/innen. Wie eine störende Wand treten sie oftmals dazwischen und belasten alle Beteiligten.
Durch einen erweiterten Blick auf den Kontext solcher Momente der Spannung und der damit verbundenen Konfliktsituationen kann es aber auch gelingen ihre Möglichkeiten und Chancen für einen gelingenden Kommunikationsprozess mit Angehörigen zu erfassen.
Inhalte:
- der Unterschied zwischen "schwierigen Angehörigen" und "schwierigen Situationen"
- das "Schwierige" an schwierigen Situationen für mich
- ein systemischer Blick auf die Kontexte
- Möglichkeiten und Chancen, die sich zeigen
- methodische Anregungen für eine gelingende Kommunikation
Arbeitsweise:
- Fallbeispiele aus der Praxis der TeilnehmerInnen
- Inputs zur systemischen Sicht und Methoden der ressourcen- und lösungsorientierten Gesprächsführung
- systemische Strukturaufstellung
- Übungssequenzen in Kleingruppen und Plenum

Leitung

Leitung:

Mag. Roland Hutyra, Studium der Theologie, Sozial-und Politikwissenschaften, graduierter OE-Berater im ÖAGG, NPO-Controllerdiplom am ÖCI (Wirtschaftsuniversität Wien), Ausbildung in systemischer Strukturaufstellung am Syst-Institut München; Unternehmensberatung, Projektmanagementberatung, Strategieentwicklung und Implementierung, Team- und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellung, Führungskräftecoaching

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Di. 09.10.2018
18.30 Uhr
Befähigung zur Trauerbegleitung
Einführung
Di. 09.10.2018 (24656)
Lehrgang
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Lehrgang

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum/zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter/innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.
Inhalte:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen;
- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle;
- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen;
- Möglichkeiten der Gesprächsführung;
- "Haltung";
- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten;
- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen.
Zielgruppe:
- Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungskurs absolviert haben;
- Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, ÄrztInnen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger/innen.
Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Brigitte Mayr, (Palliative Care), DGKS, verantwortlich für das Trauercafe, Mobiles Hospiz Caritas Wien, ausgebildete Trauerbegleiterin und -beraterin, zertifiziert durch den BVT (Bundesverband Trauerbegleitung Deutschland)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 550,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

9./10. November; 30. November, 1. Dezember 1018; 11./12. Jänner; 15./16. Februar; 8./9. März 2019 jeweils Freitag, 15.30 bis 20.00 Uhr und Samstag, 9.00 bis 18.00 Uhr

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Mo. 22.10.2018
19.00 Uhr
Gesundheit als neue Krankheit :
Die Wirkung der Reduktion der Medizin auf den menschlichen Körper
Mo. 22.10.2018 (23997)
Vortrag
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Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Günther Loewit, Arzt und Schriftsteller, u.a. Autor des Buches "Sterben - Zwischen Würde und Geschäft"

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 05.11.2018
9.00 Uhr
Das Interesse an der Lebensgeschichte
speziell bei Menschen mit Demenz
Mo. 05.11.2018 (25405)
Führungswerkstatt
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Führungswerkstatt

Biografiearbeit in der Begegnung mit Betroffenen, im Team und aus der Leitungsperspektive

Erinnerungspflege ist eine Form der Begegnung, die das achtsame Verständnis für die Bedürfnisse und Verhaltensweisen anderer Menschen fördert und Gemeinschaft stiftet. Zentraler Schlüssel zum Verstehen eines alten, demenziell beeinträchtigten Menschen ist das Interesse an der Lebensgeschichte dieser Person.

Welche sozial- und zeitgeschichtlichen Verhältnisse und gesellschaftlichen Entwicklungen haben diesen Mann oder diese Frau geprägt? Wie sind aber auch die Mitglieder eines Teams von Geschichte geprägt und was bedeutet das für ihr Verhältnis zu ihren Klienten und Klientinnen? Und welche Entscheidungen sind auf der Ebene der Organisation zu treffen, um die Wirksamkeit von Erinnerungspflege bestmöglich zu nutzen?

Die Werkstatt gibt Anregungen zu Prinzipien, Methoden und Zielen von Biografie- und Erinnerungsarbeit - speziell für Menschen mit Demenz. Gemeinsames Nachdenken über berufliche Erfahrungen und Fragen unterstützt dabei, Ideen für die Umsetzung in der eigenen Arbeit (weiter-) zu entwickeln.

Inhalt
- Biografie- und Erinnerungsarbeit für die Begleitung von alten, demenziell veränderten Menschen
- Zur Wirksamkeit lebensgeschichtlichen Erzählens und Zuhörens
- Ethische Problemfelder und Abgrenzung zu therapeutischen Zugängen
- Weiterentwicklung von bereits implementierten Formen biografischer Arbeit in den eigenen Einrichtungen

Referierende

Referierende:

Dr. Elisabeth Wappelshammer, Mag. Dr. Elisabeth Wappelshammer ist Historikerin und Philosophin im Themenfeld von Gerontologie und Palliative Care sowie Advanced User von Dementia Care Mapping. Sie befasst sich seit über 30 Jahren mit Biografie- und Erinnerungsarbeit - praktisch und theoretisch, als Autorin und Fortbildnerin.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Do. 15.11.2018
9.30 Uhr
In Mitleidenschaft gezogen –
Empathie und Mitgefühl an der Grenze
Do. 15.11.2018 (19790)
Symposium
19790

Symposium

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung Österreich (BAT) veranstaltet gemeinsam mit der Leidfaden Academy des Verlagshauses Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) und dem Kardinal König Haus in Wien eine zweitägige Fortbildungsveranstaltung mit hochrangigen Expert/innen für alle, die Menschen in Krisen und Trauer begleiten.
Zielgruppe: Therapeut/innen, Berater/innen, Ärzt/innen, Pflegende, Seelsorger/innen, Pädagog/innen, ehren- und hauptamtliche Trauerbegleiter/innen, Menschen in Lehre und Ausbildung sowie allgemein Interessierte

Donnerstag, 15. November 2018

9:00 Ankommen & Willkommenskaffee
9:30 Begrüßung : Leidfaden Academy: Monika Müller & Christian Metz
Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung: Barbara Filek & Klaus Schwertner (Caritas Wien)
10:00 Dorothee Bürgi: In Mitleidenschaft gezogen. Landkarten zu Begegnung und Begleitung
10:45 Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden". Impulse für eine erfolgreiche Begleitung und Unterstützung von trauernden Kindern
11:30 Pause
12:00 Andreas Heller: Compassion als Mitleidenschaft. Sorgekunst: Generator für gesellschaftliche Innovation

12:45 Mittagessen

14:15 Workshops I (9 Workshops):
1. Sylvia Brathuhn: Trauer und Arbeitsplatz: eine Herausforderung für alle Beteiligten
2. Anneliese Breher / Isabella Ehart: Singen und Klingen. Heilsames in der Trauer
3. Sabine Fabach: Empathische Erschöpfung und das stärkende Potenzial von Mitgefühl
4. Irmgard Fennes / Harald Doppelhofer: Empathie körperlich
5. Birgitta Hadatsch-Metz: Trauma und Empathie: eine unverträgliche Paarung!?
6. Monika Müller: Braucht man Empathie für Einfühlung?
7. Ines Strobl / Eva-Maria Danko-Bodenstein: Mitgefühl kultivieren für sich und andere. Praktische Übungen aus buddhistischem Kontext
8. Carmen Birkholz: Trauer und Demenz: Aus welchen Quellen schöpft Empathie, die für Jahre reichen muss?
16. Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden" - Impulse für eine erfolgreiche Begleitung und Unterstützung von trauernden Kindern

16:15 Pause
16:45 Erika Pluhar: Lesung
17:30 Kollegiale Begegnung bei Wein / Saft und Fingerfood im Foyer
19:30 Otto Teischel: Existenzielle Filmtherapie. Empathie und Erinnerung im Spiegel berührender Filmgeschichten

Freitag, 16. November 2018

8:30 Ankommen & Kaffee
9:00 Tagesbeginn
9:10 Jürgen Guldner: Aggressivität - Die dunkle Seite der Empathie
9:45 Marion Schenk: Tod ohne gesellschaftliches Mitleid? Trauer und Suizid
10:20 "Bloß kein Mitleid!" - Poli Zach-Sofaly und Christian Metz im Gespräch mit "Betroffenen"
11:00 Pause und Begegnung

11:30 Workshops II (9 Workshops)
8. Carmen Birkholz: Trauer und Demenz: Aus welchen Quellen schöpft Empathie, die für Jahre reichen muss?
9. Ursula Baatz: Landkarten der Religionen: Empathie und Mitgefühl im transreligiösen Durchblick
10. Wolfgang Lalouschek: Behindert Mitgefühl die ärztliche Handlungsfähigkeit?
11. Christl Lieben: Liebe frei von Mitgefühl, mit dem Schicksal auf Augenhöhe
12. Norbert Mucksch: Frieden schließen. Die Bedeutung der Versöhnung in der Trauerbegleitung
13. Daniela Musiol: Trauer und Arbeitsplatz: Empathie als Störung
14. Margit Schröer / Susanne Hirsmüller: "Je größer der Druck, desto schwärzer der Humor". Schwarzer Humor und Empathie - verträgt sich das?
15. Eva Tinsobin: Momente der Verbundheit. An-Bindung und Ein-Bindung als Basis für menschliches Miteinander
16. Christine Koska: "Mitfühlen ohne Mitleiden" - Impulse für eine erfolgreiche Begleitung von trauernden Kindern

13:30 Come together: Abschließende Worte, Singen & Tönen in der Kirche
Ausklang in der Cafeteria
14:00 Ende

Anrechenbarkeit: 10 DFP-Punkte, 10 Einheiten BÖP

Referierende

Referierende:

Dorothee Bürgi, PhD, Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie, Studien in Kulturwissenschaften, Medizinethik und Organisationsberatung, Erstausbildung als Pflegefachfrau Anästhesie, Coach und Referentin im Bereich Healthcare, Ethik, Führung und Spiritual Care in eigenem Beratungsunternehmen in Zürich
Univ.Prof.Mag.Dr. Andreas Heller M.A., Studium Theologie, Philosophie, Soziologie, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft sowie Gesundheits- und Pflegewissenschaften, 2007 Professor für Palliative Care und OrgansiationsEthik der Alpen Adria Universität Klagenfurt/Wien/Graz, Herausgeber der Zeitschrift Palliative Praxis, wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes
Erika Pluhar, Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin
Dr. Christine Koska, Fachärztin für Psychiatrie/Neurologie, Kinder- u. Jugendneuropsychiatrie, Ärztliche & psychotherapeutische Leiterin "die Boje"
Dr. Otto Teischel, Philosoph, Autor und Psychotherapeut in eigener Praxis in Klagenfurt (Existenzanalyse; Psychoanalyse), langjährige Leitung einer filmtherapeutischen Patientengruppe in der REHA-Klinik für Seelische Gesundheit, Lehrtätigkeit für die PH Kärnten und Steiermark
Dr. Jürgen Guldner, Chefarzt der Klinik für Neurologie des Krankenhauses Püttlingen der Knappschaftsklinikum Saar GmbH
Marion Schenk, Dipl.-Psychologin, Systemische Beraterin und Sozialtherapeutin, arbeitet in freier Praxis (Lübeck) mit Schwerpunkt Stressmanagement, emotionale Belastungen und Blockaden
Poli Zach-Sofaly, Akad. Expertin für Palliative Care, Supervisorin, Integrative Gestaltberatung, Integrative Bewegungs- und Leibtherapie, Systemisch-spirituelle Therapie
Dipl.-Psych. Margit Schröer, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin, Supervisorin und Ethikerin im Gesundheitswesen
Dr. Susanne Hirsmüller, MSc Palliative Care, leitet das Hospiz des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf, Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe und Psychoonkologin, Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Mitglied in der Akademie für Ethik in der Medizin
Dr. Sylvia Brathuhn, Diplom-Pädagogin, Fachreferentin im Bereich existentieller Krisen (Lebensbedrohliche Erkrankungen, Sterben, Tod, Trauer), Fachbuchautorin, Geschäftsführende Herausgeberin von Leidfaden - Fachmagazin für Krise, Leid, Trauer
Mag. Daniela Musiol, Sozialarbeiterin, Juristin, Mediatorin, Abgeordnete zum Nationalrat a. D., Beraterin mit den Schwerpunkten Tod und Trauer am Arbeitsplatz, Team- und Organisationsmediation, Supervision, Coaching
Ingrid Strobl, Koordinatorin des Mobilen Hospiz der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft
Eva-Maria Danko-Bodenstein, Diplomierte Physiotherapeutin, Ausbildung und ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich Hospiz und Trauerbegleitung bei der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR)
Christl Lieben, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis, Seminartätigkeit in Österreich, Deutschland und Amerika
Carmen Birkholz, Dipl.-Theologin, Palliative-Care Trainerin Schwerpunkt Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, Autorin zu Themen der Trauer, Spiritualität, Palliative-Care
Mag. Eva Tinsobin, MAS Palliative Care, Freiberufliche Referentin im Bereich Hospizarbeit und Palliative Care, Koordinatorin der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Palliativstation St. Raphael, Krankenhaus Göttlicher Heiland
Dr. Birgitta Hadatsch-Metz, Psychotherapeutin (SF) und Juristin, langjährige Bereichsleiterin für Klinische Psychologie und Psychotherapie im St. Josef Krankenhaus, Wien, Psychotherapeutin in freier Praxis mit den Schwerpunkten Psychoonkologie, Palliative Care, Traumatherapie sowie Supervision im Sozial- und Gesundheitswesen, Ausbilderin in Traumafokus
Mag. Sabine Fabach, Personenzentrierte Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach
Anneliese Breher, Seelsorgerin
Mag. Isabella Ehart, Seelsorgerin, Erwachsenenbildnerin
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, Facharzt für Neurologie, systemischer Coach
Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria
Mag. Irmgard Fennes, Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis, Supervisorin für Personen in Sozial- und Gesundheitsberufen
Harald Doppelhofer, Personzentrierter Psychotherapeut, Supervisor in freier Praxis
Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe (DGfP), ist Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule und Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Münster

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM), Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien, Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Monika Müller, Therapeutin, Supervisorin, Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care, war langjährig Leiterin von ALPHA Rheinland

Veranstalter

Veranstalter:

Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung Österreich, Leidfaden Academy des Verlagshauses Vandenhoeck & Ruprecht

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 200,- , (€ 160,-- Frühbucherpreis bis 30.6.2018), inkl. Tagungsgetränke, Mittagessen am 15.11.18 sowie eine Ausgabe des aktuellen Leidfadens

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialfolder anfordern

Dauer

Dauer:

Donnerstag, 15.11., 9.30 bis Freitag, 16.11., 14.00 Uhr

Download:

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PDF-Datei: In Mitleidenschaft gezogen_Tagung 2018 (2 MB)


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