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Hospiz und Palliative Care

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: KKA Wintersemester 2017/18 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Do. 18.01.2018
19.00 Uhr
"Unverzeihlich!?" - Vergebung wirksam werden lassen.
Schritte auf dem Weg zur Verzeihung.
Do. 18.01.2018 (24070)
Vortrag
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Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 22.01.2018
19.00 Uhr
"Friedlich eingeschlafen, heimgegangen, gestorben oder abgekratzt?"
Mo. 22.01.2018 (22309)
Vortrag
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Vortrag

Wenn ein Familienmitglied oder ein Freund stirbt, fehlen wegen Schmerz und Sorge oft die passenden Worte; Erwachsene versuchen, Kinder durch Ablenkungsmanöver zu vertrösten. Wie kann man mit Kindern und Jugendlichen über Tod und Trauer sprechen?
Wie kann man innerhalb der Familie, Kindergartengruppe oder Schulklasse Informationen geben, Kinder und Jugendliche in Trauervorgänge miteinbeziehen und unterstützen?

Referierende

Referierende:

Mechthild Schroeter-Rupieper, Fachreferentin für Familientrauerarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Autorin verschiedener Bücher und Fachzeitschriften; sie leitet das Lavia Institut für Familientrauerbegleitung, Gelsenkirchen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 23.01.2018
9.00 Uhr
"Zeit-Räume"
Die Notwendigkeit einer längerfristigen Trauerbegleitung bei Heranwachsenden und jungen Erwachsenen.
Di. 23.01.2018 (22308)
Seminar
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Seminar

Wenn Jugendlichen und jungen Erwachsenen Tod und Trauer begegnen, erwecken sie oft den Eindruck, dass sie keine Hilfe von außen benötigen. Sie lehnen häufig Gespräche ab, wirken abgeklärt oder ziehen sich zurück. „Ich mach das erst mal mit mir selber aus“, ist auch zu hören.
In Trauerzeiten spielt für Jugendliche und junge Erwachsene die Lebensdynamik, das Alter und die Zeit eine große Rolle. Sie begreifen erst im Alltag nach und nach, was der Verlust durch den Tod tatsächlich für sie bedeutet - sozusagen werden sie mit dem Heranwachsen erst in die Trauer hineinwachsen. Wie dies im Alltag aussieht und in der Trauerarbeit begleitet werden kann, wird im Workshop unter anderem auch anhand von Beispielen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen deutlich gemacht, die bei dem Germanwings-Unglück am 24.3.2015 Bruder, Schwester oder beste Freunde verloren.
In diesem Seminar geht es darum, anhand von Praxisbeispielen zu schauen, wie unterschiedlich die einen Jugendlichen „es mit sich selbst ausmachen“; wir betrachten dabei aber auch noch andere Trauertaktiken von Jungen und Mädchen im Alter von 13 + .
Weitere Inhalte:
Entwicklungspsychologische Trauerreaktionen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Verlust eines Elternteils, eines Geschwisters, Freund oder Partner.
Erstkontakte und praxisbezogene Gesprächsmöglichkeiten
Methodische und didaktische Inhalte für Einzelbegleitung und Trauergruppe
Kurzfilme und Buchempfehlungen
Praxisbeispiele

Leitung

Leitung:

Mechthild Schroeter-Rupieper, Fachreferentin für Familientrauerarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Autorin verschiedener Bücher und Fachzeitschriften; sie leitet das Lavia Institut für Familientrauerbegleitung, Gelsenkirchen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erfoderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 26.01.2018
16.00 Uhr
Letzte Hilfe Kurs
Am Ende wissen, wie es geht
Fr. 26.01.2018 (23543)
Workshop
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Workshop

Im Workshop sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz angeführt. Wir thematisieren mögliche Leiden als Teil des Sterbeprozesses und wie wir bei der Linderung helfen können. Zudem gehen wir darauf ein, wie man mit den schwereren, aber auch den leichteren Stunden umgeht. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann und besprechen unsere Möglichkeiten und Grenzen. Wie auch bei der Ersten Hilfe soll die Letzte Hilfe Wissen zur humanen Hilfe und Mitmenschlichkeit in schwierigen Situationen vermitteln.

Leitung

Leitung:

Jörg Fuhrmann, DGKP, Pflege-Clown & Trauerbegleiter, Seminarleiter & Referent für Pflegethemen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 65,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16.00 bis 20.00 Uhr

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Do. 01.02.2018
18.00 Uhr
Damit der Rand in die Mitte rückt ...
Palliative Care für Menschen am Rande unserer Gesellschaft.
Do. 01.02.2018 (24231)
Impulsabend
24231

Impulsabend

An diesem Abend wollen wir die noch immer ziemlich unterbelichtete Seite von Palliative Care für Menschen am Rande unserer Gesellschaft aufnehmen und einen Informations- und Erfahrungsaustausch für Interessierte aus dem Hospiz- & Palliative Care Kontext ermöglichen.

Leitung

Leitung:

Desiree Amschl-Strablegg, DGKS, leitet seit fünf Jahren die Palliativstation der Elisabethinen, Graz
Dr. Gerold Muhri, Facharzt für Innere Medizin am Krankenhaus der Elisabethinen, Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- inkl. Imbiss

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr


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