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Hospiz und Palliative Care

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PDF-Datei: KKA Wintersemester 2017/18 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Do. 23.11.2017
9.00 Uhr
Wortwinter
Was lässt Kommunikation angesichts existentieller Not gelingen?
Do. 23.11.2017 (21961)
Seminar
21961

Seminar

AUSGEBUCHT

Der Einbruch einer schweren und möglicherweise unheilbaren Erkrankung bringt die Alltagssprache an ihre Grenzen. Es gibt kaum ein Gespräch, das Menschen so schwer fällt, wie das über das bevorstehende Lebensende. Was sagen, wenn ein Mensch Wörter wie "später", "irgendwann", "ein anderes Mal" nicht mehr in der Unbeschwertheit nutzen kann, wie wir das gewöhnt sind. Wie reagieren, wenn Fragen aufkommen, die einer uns fremden Erfahrungswelt entspringen, Fragen, die den Tod nicht nur thematisieren, sondern sozusagen aus ihm erwachsen? Vielfach bricht der "Wortwinter" ein. Hilflosigkeit, Ohnmacht, Nichtwissen und Scheu, lassen nicht nur Angehörige und Freunde, sondern auch Ärzte und Pflegepersonal - sowie den sterbende Menschen selbst - davor zurückschrecken lässt, den Gefühlen "Worte zu schenken". In dieser begegnungsarmen Zeit brauchen die Betroffenen Menschen, die da sind, Menschen, die dazu beitragen, dass aus dem Wortwinter ein Wortfrühling erwächst, auch wenn das Leben begrenzt ist und Endlichkeit aufscheint. Ziel des Seminars ist es, jene, die mit schwerstkranken und sterbenden Menschen oder deren An- und Zugehörigen in Berührung kommen, für die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Beteiligten zu sensibilisieren und soziale sowie kommunikative Kompetenzen zu vermitteln. Durch kreative und erlebnis-orientierte Übungen sowie durch Elemente des bildnerischen Gestaltens und kreativen Schreibens wird die eigene Erfahrungs- und Handlungskompetenz sensibilisiert. Eine methodisch und didaktisch aufbereitete theoretische Wissensvermittlung gewährleistet hierbei den Aufbau von fachlicher Hintergrundkompetenz.

Leitung

Leitung:

Dr. Sylvia Brathuhn, Diplom-Pädagogin, Fachreferentin im Bereich existentieller Krisen (Lebensbedrohliche Erkrankungen, Sterben, Tod, Trauer), Fachbuchautorin, Geschäftsführende Herausgeberin von Leidfaden - Fachmagazin für Krise, Leid, Trauer. Bochumer Gesundheitstrainerin, Kommunikationstrainerin, Trainerin für persönlichkeitsorietierte Entwicklung,Trauerbegleiterin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Do., 23.11. und Fr., 24.11. jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr

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Mo. 04.12.2017
19.00 Uhr
Mit Grenzen leben
Der Glaube, der Tod und das Leben
Mo. 04.12.2017 (21814)
Gesprächsabend zu Kurzfilm
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Gesprächsabend zu Kurzfilm

Zwischen 1994 und 2011 führte Herbert Link wichtige Gespräche vor laufender Kamera. Diese Begegnungen mit Menschen und ihren privaten wie beruflichen Grenzerfahrungen waren zum Teil inhaltlich und zeitlich so ergiebig, dass diese Gespräche nur zu einem Bruchteil für die eigentlichen Filme verwendet werden konnten. Einige dieser "Schätze" sollen mit dieser Filmreihe ans Fernseh-, Laptop- oder Beamerlicht geholt werden.
Ausführliche Informationen über die Personen und die inhaltliche Gliederung der Filme samt Zwischentitel finden Sie auf der Homepage von Herbert Link abrufbar unter: http://members.chello.at/avp-link

Leitung

Leitung:

P. Dr. Klaus Schweiggl SJ, war langjähriger Hospizseelsorger im Mobilen Caritas Hospiz der Erzdiözese Wien
Herbert Link, Autor, Regisseur audiovisueller Konzepte und Projekte

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 11.12.2017
19.00 Uhr
VSD Vorsorgedialog®
Eine Kommunikationshilfe zur Erfassung von Wünschen am Lebensende bei Menschen mit Demenz.
Mo. 11.12.2017 (21815)
Vortrag
21815

Vortrag

Referierende

Referierende:

Gerda Schmidt, DGKS, Wohnbereichsleitung WB Verena Buben der CS Caritas Socialis Pramergasse
Sonja Thalinger, Geschäftsführerin Hospiz Niederösterreich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Fr. 12.01.2018
15.30 Uhr
Psychoonkologie -
Psychotherapeutische Behandlung von Krebspatient/innen
Fr. 12.01.2018 (19070)
Seminar
19070

Seminar

Das Seminar richtet sich an alle, die einen Einblick in die spezifische Situation von an Krebs erkrankter Personen, deren Angehörige und Betreuende erhalten wollen. Wir werden uns mit den Grenzen und Möglichkeiten psychotherapeutischer Interventionen auseinandersetzen und die Teilnehmer/innen sollen einen Überblick über den aktuellen psychoonkologischen Forschungsstand zur Entstehung, Auslösung und Verlauf von Krebserkrankungen bekommen. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Situation der Psychotherapie im Krankenhaus sein. Im Rahmen des Seminares gibt es auch Gelegenheit zur Besprechung bzw. Supervision der eigenen Arbeit mit Schwerkranken.
Inhalte: Was versteht man unter Psychoonkologie? Ziele und Methoden der psychotherapeutischen und klinisch psychologischen Interventionen, psychosoziale Belastungen bei Krebs, Krankheitsverarbeitung, Krankheit und Krise, Angehörigenarbeit,
Umgang mit Sterben und Tod

Methoden: Vortrag, Videos, Gruppenarbeiten, Rollenspiele,
Fallbesprechung, Supervision

Leitung

Leitung:

Mag. Dr. Birgit Hladschik-Kermer, MME, Klinische und Gesundheitspsychologin, Supervisorin, Psychotherapeutin (Existenzanalyse), Medizinpsychologin, Master of medical education, Leiterin der Abteilung für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Universität Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 205,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 12.1. 15:30 - 19:30, Sa., 13.1. 9:00 - 17:00 Uhr

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Do. 18.01.2018
9.00 Uhr
Lehrgang Dementia Care
Startworkshop
Do. 18.01.2018 (22487)
Lehrgang
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Lehrgang

Die Zunahme demenzieller Beeinträchtigungen stellt unsere Gesellschaft auf eine Bewährungsprobe: Wie wird es gelingen, Menschen mit Demenz und ihre nächsten Bezugspersonen so zu unterstützen, dass Selbstbestimmung und Teilhabe gelebt werden können? Wir sehen uns gefordert, die Betroffenen und ihre Bewältigungsformen besser zu verstehen. So lernen wir nicht nur, wie wir gezielt helfen können, wir bekommen auch wertvolle Erfahrungen geschenkt, die uns lehren, das Altern auch abseits rationaler Verstandesleistung zu würdigen.
Die Ziele, Inhalte und Rahmenbedingungen für den Lehrgang „Dementia Care“ wurden mit Vertreter/innen aus Organisationen und Expert/innen aus dem Demenzbereich erarbeitet. Der Lehrgang verbindet die eigene Erfahrung in der Praxis mit Reflexion und theoretischer Auseinandersetzung durch berufsbegleitende Seminare, Praxisbegleitung in Kleingruppen und Hospitationen.

Zielsetzungen
• Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Teilhabemöglichkeiten
von Betroffenen werden durch die erworbenen Kompetenzen der
Absolvent/innen verbessert.
• Absolvent/innen wirken als Multiplikator/innen in der interprofessionellen
Zusammenarbeit und unterstützen An- und Zugehörige.
• Absolvent/innen erleben die Arbeit durch ihre personzentrierte Haltung
und erworbenen Erkenntnisse fachlich und persönlich zufriedenstellender.

Dementia Care Kompetenzen
• Teilnehmer/innen entwickeln eine empathische und wertschätzende
Grundhaltung.
• Teilnehmer/innen lernen Entwicklungsprozesse zu begleiten und erhalten
Grundkenntnisse der Palliativen Demenzbetreuung.
• Teilnehmer/innen lernen ihr Handeln ethisch zu reflektieren und zu
argumentieren.
• Teilnehmer/innen lernen Interventionen anzuwenden, die sich an den
Ressourcen und Bewältigungsformen der Betroffenen orientieren.
• Sie erwerben Zusammenhangswissen in Bezug auf sozialpolitische,
medizinische, gerontopsychologische, rechtliche und ethische Dimensionen
der Demenz.
• Sie erarbeiten sich Vernetzungs- und Vermittlungskompetenzen in der
Interaktion mit An- und Zugehörigen und als Multiplikator/innen im
interprofessionellen Team.
• Teilnehmer/innen bauen Kommunikations- und Konfliktfähigkeit aus.

Lernwege – Theorie und Praxis verbinden
• fünf berufsbegleitende Seminare von je drei Tagen
• vier Coachingtage zum Erfahrungsaustausch in kontinuierlichen Kleingruppen
• Analyse von Fallbeispielen und Entwicklung von Lösungen
• externe Hospitationen, Exkursionen und Praxisaufgaben

Abschluss
Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung im Umfang von 175 Unterrichtseinheiten Theorie und 125 Stunden Praxis berechtigt Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Pflegehelfer/innen zur Führung der Zusatzbezeichnung „Pflege bei Demenz“.
Andere Berufsgruppen erwerben das Zertifikat „Dementia Care“ der Kardinal König Akademie.

Nähere Informationen und Teilnahmevoraussetzungen sowie Anmeldung unter
dementiacare@kardinal-koenig-haus.at
01/804 75 93 - 615

Leitung

Leitung:

Raphael Schönborn, MA Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit, BA Erziehungs- und Bildungswissenschaften, DPGKP, Sonderausbildung für Lehrtätigkeit § 65b GuKG; langjährige Praxis in der Begleitung von Menschen mit Demenz und An- und Zugehörigen. Fort- und Weiterbildungstätigkeiten, Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 99,- Anmeldegebühr, € 3.520,- Lehrgangsbeitrag, € 374,- Seminarpauschale (Mittagessen und Pausengetränke)

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.45 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Startworkshop: Donnerstag, 18. Jänner 2018, 9.00 bis 17.45 Uhr: Information, Kennenlernen, Entscheidung über die Teilnahme.

Fünf Module mit je drei Seminartagen von 9.00 bis 17.45 Uhr (1. und 2. Seminartag) bzw. 15.45 Uhr (3. Seminartag):
Modul I „Haltung und Handlung“: 7. bis 9. März 2018
Modul II „Medizinische und fachliche Grundlagen“: 11. bis 13. April 2018
Modul III „Lebensqualität und Wohlbefinden“: 13. bis 15. Juni 2018
Modul IV „Rahmenbedingungen und Vermittlung“: 26. bis 28. September 2018
Modul V „Ethik in der Anwendung“: 20. bis 22. November 2018
Projektpräsentationen und Abschlussfeier: 23. November 2018, 9.00 bis 13.00 Uhr

Zwischen den Modulen finden vier Coachingtage in den Einrichtungen der Teilnehmer/innen statt (10.4.18, 12.6.18, 25.9.18, 5.11.18). Zwischen Modul III und IV werden 40 Stunden Hospitationen absolviert.

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Do. 18.01.2018
19.00 Uhr
"Unverzeihlich!?" - Vergebung wirksam werden lassen.
Schritte auf dem Weg zur Verzeihung.
Do. 18.01.2018 (24070)
Vortrag
24070

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 22.01.2018
19.00 Uhr
"Friedlich eingeschlafen, heimgegangen, gestorben oder abgekratzt?"
Mo. 22.01.2018 (22309)
Vortrag
22309

Vortrag

Wenn ein Familienmitglied oder ein Freund stirbt, fehlen wegen Schmerz und Sorge oft die passenden Worte; Erwachsene versuchen, Kinder durch Ablenkungsmanöver zu vertrösten. Wie kann man mit Kindern und Jugendlichen über Tod und Trauer sprechen?
Wie kann man innerhalb der Familie, Kindergartengruppe oder Schulklasse Informationen geben, Kinder und Jugendliche in Trauervorgänge miteinbeziehen und unterstützen?

Referierende

Referierende:

Mechthild Schroeter-Rupieper, Fachreferentin für Familientrauerarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Autorin verschiedener Bücher und Fachzeitschriften; sie leitet das Lavia Institut für Familientrauerbegleitung, Gelsenkirchen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 23.01.2018
9.00 Uhr
"Zeit-Räume"
Die Notwendigkeit einer längerfristigen Trauerbegleitung bei Heranwachsenden und jungen Erwachsenen.
Di. 23.01.2018 (22308)
Seminar
22308

Seminar

Wenn Jugendlichen und jungen Erwachsenen Tod und Trauer begegnen, erwecken sie oft den Eindruck, dass sie keine Hilfe von außen benötigen. Sie lehnen häufig Gespräche ab, wirken abgeklärt oder ziehen sich zurück. „Ich mach das erst mal mit mir selber aus“, ist auch zu hören.
In Trauerzeiten spielt für Jugendliche und junge Erwachsene die Lebensdynamik, das Alter und die Zeit eine große Rolle. Sie begreifen erst im Alltag nach und nach, was der Verlust durch den Tod tatsächlich für sie bedeutet - sozusagen werden sie mit dem Heranwachsen erst in die Trauer hineinwachsen. Wie dies im Alltag aussieht und in der Trauerarbeit begleitet werden kann, wird im Workshop unter anderem auch anhand von Beispielen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen deutlich gemacht, die bei dem Germanwings-Unglück am 24.3.2015 Bruder, Schwester oder beste Freunde verloren.
In diesem Seminar geht es darum, anhand von Praxisbeispielen zu schauen, wie unterschiedlich die einen Jugendlichen „es mit sich selbst ausmachen“; wir betrachten dabei aber auch noch andere Trauertaktiken von Jungen und Mädchen im Alter von 13 + .
Weitere Inhalte:
Entwicklungspsychologische Trauerreaktionen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Verlust eines Elternteils, eines Geschwisters, Freund oder Partner.
Erstkontakte und praxisbezogene Gesprächsmöglichkeiten
Methodische und didaktische Inhalte für Einzelbegleitung und Trauergruppe
Kurzfilme und Buchempfehlungen
Praxisbeispiele

Leitung

Leitung:

Mechthild Schroeter-Rupieper, Fachreferentin für Familientrauerarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Autorin verschiedener Bücher und Fachzeitschriften; sie leitet das Lavia Institut für Familientrauerbegleitung, Gelsenkirchen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erfoderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 26.01.2018
16.00 Uhr
Letzte Hilfe Kurs
Am Ende wissen, wie es geht
Fr. 26.01.2018 (23543)
Workshop
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Workshop

Im Workshop sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz angeführt. Wir thematisieren mögliche Leiden als Teil des Sterbeprozesses und wie wir bei der Linderung helfen können. Zudem gehen wir darauf ein, wie man mit den schwereren, aber auch den leichteren Stunden umgeht. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann und besprechen unsere Möglichkeiten und Grenzen. Wie auch bei der Ersten Hilfe soll die Letzte Hilfe Wissen zur humanen Hilfe und Mitmenschlichkeit in schwierigen Situationen vermitteln.

Leitung

Leitung:

Jörg Fuhrmann, DGKP, Pflege-Clown & Trauerbegleiter, Seminarleiter & Referent für Pflegethemen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 65,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16.00 bis 20.00 Uhr

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Do. 01.02.2018
18.00 Uhr
Damit der Rand in die Mitte rückt ...
Palliative Care für Menschen am Rande unserer Gesellschaft.
Do. 01.02.2018 (24231)
Impulsabend
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Impulsabend

An diesem Abend wollen wir die noch immer ziemlich unterbelichtete Seite von Palliative Care für Menschen am Rande unserer Gesellschaft aufnehmen und einen Informations- und Erfahrungsaustausch für Interessierte aus dem Hospiz- & Palliative Care Kontext ermöglichen.

Leitung

Leitung:

Desiree Amschl-Strablegg, DGKS, leitet seit fünf Jahren die Palliativstation der Elisabethinen, Graz
Dr. Gerold Muhri, Facharzt für Innere Medizin am Krankenhaus der Elisabethinen, Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- inkl. Imbiss

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 12.02.2018
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführung
Mo. 12.02.2018 (22430)
Lehrgang
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Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.
Kursinhalte:
Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
Gesprächsführung
Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
Begleitung von An- und Zugehörigen
Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
Trauer und Trauerbegleitung
spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

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Fr. 16.02.2018
18.00 Uhr
Einführung in die Demenzbegleitung
Fr. 16.02.2018 (23647)
Lehrgang
23647

Lehrgang

Ein Befähigungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Begleitung von Menschen mit Demenz, für Mitarbeiter/innen in Berufen, die mit Demenzerkrankten in Kontakt sind, für Angehörige Demenzerkrankter und für alle, die sich für bessere Teilhabe der Betroffenen in der Gesellschaft einsetzen wollen.

Ziel der Kursreihe ist die Auseinandersetzung mit Alter, kognitiven Einschränkungen und Sterben sowie Wissen um demenzielle Krankheiten. Der Lehrgang soll befähigen, Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein lebenswertes Leben und Teilhabe zu ermöglichen.

Leitung

Leitung:

Mag. Corinna Klein

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 495,- inkl. vier Mittagessen und Kursunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Freitag, 16.2. bis Samstag, 16.6.

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Fr. 16.02.2018
18.00 Uhr
Verzeihen und Vergeben
Schritte zu innerem Frieden
Fr. 16.02.2018 (23877)
Seminar
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Seminar

Immer wieder kommen wir persönlich wie beruflich oder in der ehrenamtlichen Begleitung in Situationen, in denen wir uns mit unseren Bedürfnissen nicht (ausreichend) beachtet oder geachtet erleben. Unsere Vorstellung, wie etwas sein sollte, damit es gut ist, wird dadurch nicht erfüllt. Daraus resultieren oft nachhaltige Kränkung, Verletzung, Groll, Hader, andauernder Ärger und weitere belastende Gefühle. Der Schmerz, der dadurch verursacht wird, ist oft schwer zu ertragen. Um es überhaupt „aushalten“ zu können, wird „Schuld“ nicht selten auf die andere Person projiziert, die Auslöser für diese Misere war. Das „Hadern“ mit der Wirklichkeit, der Wunsch nach Rache und Vergeltung gesellt sich gerne dazu und spendet kurzfristig durchaus „Trost“. Das ist eine normale Reaktion. Ein Nachteil dieser Umgangsweise ist, dass sie auf Dauer nicht zu unserem Besten ist. Die kränkende Situation taucht immer wieder in unserem Kopf auf, wir wiederholen (und erleiden) sie viele Male, obwohl sie tatsächlich vielleicht nur einmal passiert ist. Der „unerlöste“ Schmerz verschließt uns und kostet Energie. Für unseren inneren Frieden und unser körperliches Wohlbefinden ist das auf Dauer Gift.
Es kann daher heilend und befreiend sein, zu gegebener Zeit sich mit dem Thema Verzeihung und Vergebung zu beschäftigen. Weniger weil wir dann „gute Menschen“ sind oder irgendeinem spirituellen Anspruch genügen, vielmehr allein schon aus reiner Selbstliebe.
In diesem Seminar werden wir anhand konkreter Beispielsituationen hilfreiche Schritte durchspielen, die (vorbereitend) nötig und hilfreich sind, um – jenseits eines bloßen Lippenbekenntnisses – wirklich so verzeihen zu können, dass wir im Inneren wieder heil werden und Frieden finden. Das braucht Willen, Wissen, Erfahrung, Zeit, Gnade und den Mut, etwaige eigene Anteile – falls vorhanden – an der erlebten Situation zu erkennen. Wir laden Sie / dich ein, gemeinsam erste Schritte auf dieser – nicht immer einfachen - Reise zur Vergebung zu gehen!
Zielgruppe: Alle, denen Vergeben und Verzeihen am Herzen liegt, wie auch alle, die sich nicht leicht tun, dass Vergebung praktisch wirksam wird für ein gutes, versöhntes Leben.

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz und Palliative Care in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

Fr., 16.2. 18:00 – 21:00, Sa., 17.2. 10:00 – 17:30

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Mo. 19.02.2018
19.00 Uhr
Zwischen Liebe und Überforderung
Menschen mit Demenz in der Familie begleiten
Mo. 19.02.2018 (25342)
Vortrag
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Vortrag

Wenn ein Familienmitglied dement wird, stellt das den gewohnten Alltag auf den Kopf. In seinem Ratgeber beantwortet Uli Zeller die wichtigsten Fragen, die rund um das Thema Demenz auftauchen, und gibt viele wertvolle Tipps aus seiner beruflichen Praxis. Zum Beispiel:
Wie lässt sich die gemeinsame Zeit sinnvoll füllen?
Wie geht man mit der Wahrheit um, wenn der Mensch mit Demenz in einer völlig anderen Welt zu leben scheint?
Wie reagiert man auf herausforderndes Verhalten?
Wie kann man mit dementen Menschen beten?
Wie schafft man es, Zeit für sich selbst freizuhalten?
Neben den Erfahrungen aus seiner beruflichen Praxis verrät der Autor auch viele hilfreiche Ratschläge von Angehörigen für Angehörige. Denn: Die Betroffenen sind die wahren Experten!
Zielgruppe: Angehörige, Zugehörige, Freunde von Menschen mit Demenz und alle, die sie im Alltag unterstützen

Referierende

Referierende:

Ulli Zeller, arbeitete mehrere Jahre als Krankenpfleger im Bereich der ambulanten und stationären Altenhilfe. Sein Theologiestudium schloss er mit einer Masterarbeit zum Thema "Demenz und Seelsorge" ab. Seit 2008 ist er als Betreuer und Seelsorger in einem Altenheim in Singen tätig.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 20.02.2018
13.00 Uhr
"Bitte um Tipps zur Beschäftigung"
Sinnvolle Gestaltung des Alltags mit Menschen mit Demenz
Di. 20.02.2018 (25351)
Seminar
25351

Seminar

Den Alltag mit und für Menschen mit Demenz zu gestalten, ist nicht immer ganz einfach, aber essenziell. Wer etwas Sinnvolles tut, fühlt sich wohl, hat ein besseres Selbstwertgefühl und ist meist auch ruhiger.

Durch die Demenz werden oft gewohnte Alltagstätigkeiten schwieriger oder unmöglich, auch Einschränkungen der Sinne erschweren die Beschäftigung.

Das Kurzseminar zeigt Möglichkeiten auf und bietet Erfahrungsaustausch zu Themen der Aktivierung von Gedächtnistraining über Geschichten und biografisches Erzählen bis zu Singen und Beten.

Referierende

Referierende:

Ulli Zeller

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 70,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

13-17 Uhr

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Mo. 26.02.2018
19.00 Uhr
Trauer kann verstören - ist aber keine Störung
Trauerbegleitung als Wegbegleitung in Zeiten der Verstörung
Mo. 26.02.2018 (22435)
Vortrag
22435

Vortrag

Referierende

Referierende:

Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe, Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule und Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster, darüber hinaus ist er tätig als Berater, Fortbildner, Moderator und als Supervisor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 27.02.2018
9.00 Uhr
Trauerbegleitung als Wegbegleitung auf Augenhöhe -
Was Trauerbegleitung ausmacht und wodurch sie wirkt.
Di. 27.02.2018 (24100)
Seminar
24100

Seminar

Die Fähigkeit zu trauern gibt Menschen nach erlittenen Verlusten die Möglichkeit, sich mit dem erzwungenen Verlust auseinanderzusetzen und sich an die neue Lebenssituation anzupassen. Diese grundsätzlich positive Sicht auf die Trauer verkennt nicht den Umstand, dass es schwerwiegende Umstände geben kann, die einen an sich positiv zu bewertenden Trauerprozess beeinträchtigen, stören oder auch verhindern können.
Trauer an sich ist heilsam und sie ist eine dem Menschen zur Verfügung stehende Fähigkeit zur Reorganisation. Daher erscheint es zentral, die Trauer selbst nicht mit dem Begriff "Störung" zu belegen.
Nicht die Trauer ist die Störung, sondern die spezifischen Umstände eines erlittenen Verlustes können eine Anpassungsstörung verursachen. Es geht darum, Trauernde zu begleiten und ihre Situation nicht zu pathologisieren.
Gleichzeitig müssen die Menschen, deren erlittener Verlust so herausfordernd ist, dass sie daran zu erkranken oder sogar zu zerbrechen drohen, selbstverständliche Zugänge zu professioneller psychotherapeutischer Hilfe erhalten.
In der Diskussion um die vorgesehene Neufassung des ICD 11 wird die Möglichkeit einer Diagnose und Behandlung von Trauer als „anhaltende Trauerstörung“ bei bestimmten Symptomen bereits nach 6 Monaten in Aussicht gestellt – um so auch abrechenbar zu sein. Dies eröffnet einerseits den Zugang für Betroffene zu professioneller Unterstützung, andererseits erfordert es einen sensiblen und kritischen Umgang mit den Begrifflichkeiten, die ihrerseits Wirklichkeiten schaffen und dadurch fälschlicherweise Trauer als „Störfall“ markieren.

Leitung

Leitung:

Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe, Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule, Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster, tätig als Berater, Fortbildner, Moderator und als Supervisor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 27. und Mi., 28.2., jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr

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Mo. 12.03.2018
19.00 Uhr
Leben im Bett
Eine szenische Lesung
Mo. 12.03.2018 (22437)
Lesung
22437

Lesung

Ja, das ist es.
Wenn der Name fällt, werden wir zornig.
Bitte laßt mich
In diesem Krankenhaus nicht - oh, nein -
Noch auf andere Weise gequält werden;
Nur der Weg zum Himmel ist guter Lohn.
Hier liege ich in meinem Bett
Ganz als wäre ich tot,
Hoffend wünschend das Halleluja betend
Daß mein letzter Atemzug der nächste sein wird.
Als ich erwachte
Fand ich mich in demselben üblen Scherz wieder.
Mein Körper war derselbe:
Wollte sich bewegen.
Ich hatte keine Stimme, nur ein Loch zum Atmen.
Die Schläuche überall in mir
Sagten mir
Das ist
Der Anfang
Vom Ende.
Julia Tavalaro: aus "Bis auf den Grund des Ozeans"

Referierende

Referierende:

Sabine Baumbach

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 13.03.2018
9.00 Uhr
Ins Bett - aus dem Bett?
Führungswerkstatt zu Aktivierung und Bettlägerigkeit
Di. 13.03.2018 (25124)
Führungswerkstatt
25124

Führungswerkstatt

Kreativität, Freiheit und Sicherheit als Recht und Pflicht in der Betreuung und Pflege.

Ethische, rechtliche und alltagspraktische Aspekte für Führungskräfte

Referierende

Referierende:

DDr. Mag. Monique Weissenberger-Leduc, Pflegewissenschaftlerin, Philosophin und Soziologin.
Sabine Baumbach, Dozentin Geriatrie, Palliative Care, Validationsanwenderin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,- inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9-17 Uhr

va0025126
Mi. 14.03.2018
9.00 Uhr
Lebenswelt Bett I (Geriatrie)
Wenn sich das Leben auf den Lebens-"Raum" Bett reduziert
Mi. 14.03.2018 (25126)
Seminar
25126

Seminar

Wie können wir verstehen und nachempfinden, was Bettlägerigkeit für die Betroffenen und ihr soziales Umfeld bedeutet? Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung um, den Pflegebedürftigen Lebensqualität und Lebendigkeit zu ermöglichen, sie in dieser Situation zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern?

(Aufbauseminar am 15.3. extra buchbar)

Referierende

Referierende:

Sabine Baumbach, Dozentin Geriatrie, Palliative Care, Validationsanwenderin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9-17 Uhr

va0025127
Do. 15.03.2018
9.00 Uhr
Lebendig sterben
Wenn am Ende des Leben das Bett als Lebensraum im Mittelpunkt steht
Do. 15.03.2018 (25127)
25127

Das Leben im Bett stellt eine besondere Situation dar und verändert das Leben eines sterbenden Menschen meist umfassend und hat bedeutsame Auswirkungen auf ihr persönliches Hiersein und den Abschied, auch für ihr Umfeld bestehend aus Angehörigen, Freunden, Pflegenden, Betreuenden, Mitbewohnern, Therapeuten und Ärzten.
Es stellt sich die Frage, wie können wir verstehen und nachempfinden, was Bettlägerigkeit für sterbende Menschen und das soziale Umfeld bedeuten und welche Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen, dem Sterbenden Lebensqualität und Lebendigkeit zu ermöglichen, sie in dieser Situation zu unterstützen, ihren Abschied zu gestalten und Angehörige mit in diesen Kreis einzuladen.
Gibt es einen "Königsweg" in der Begleitung von sterbenden, bettlägerigen Menschen?

Referierende

Referierende:

Sabine Baumbach, Dozentin Geriatrie, Palliative Care, Validationsanwenderin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen bei Buchung mit Seminar 14.3.: 270,00

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025128
Fr. 16.03.2018
9.00 Uhr
Wahrnehmung und Lebendigkeit
ermöglichen und fördern
Fr. 16.03.2018 (25128)
25128

Menschen in schwierigen Situtionen durch Berührung und andere Sinnesangebote erreichen (und insbesondere "Bettplatz" und "Nische" als Wahrnehmungsraum gestalten).

Referierende

Referierende:

Mag. Gabriele Erlach-Stickler, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege; Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege (R), Dozentin für das Mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell für Menschen mit demenziellen Prozessen; staatl. gepr. Heilmasseurin; Ausbildung in Klangschalentherapie.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr

va0022449
Mo. 19.03.2018
19.00 Uhr
Der rote Luftballon - Ein ungewöhnliches Theaterstück zu einem alltäglichen Thema
Ein Stück über Leben und Sterben für die ganze Familie
Mo. 19.03.2018 (22449)
Theaterstück
22449

Theaterstück

Der kleine Paul ist mit der Krebserkrankung und dem nahen Tod seiner Mutter konfrontiert. Zur Seite steht ihm sein Freund Filou, mit dem er seine Probleme auf kindliche Art besprechen kann. Pauls Vater ist die zweite Bezugsperson, er repräsentiert die Ebene des Erwachsenen und dessen Umgang mit dieser Situation. In acht szenischen Bildern erlebt der Zuseher die Problematik, die sich bis zum Tod der Mutter in dieser Familie ergibt. Er wird Zeuge von all den Gefühlen, die in so einer Situation Platz haben sollen – Lachen, Späße, Freude, Traurigkeit, Wut, Zorn, Verzweiflung und vor allem Liebe!

Es werden dem Zuschauer Verarbeitungsmechanismen in Form von Ritualen und Symbolen angeboten, die es ermöglichen, besser mit dieser schwierigen Thematik umzugehen. Sie bieten zudem Anstöße für ein bewussteres und behutsames Miteinander im täglichen Leben. Der Schluss entwickelt einen Ansatz, der eine positive Trauerarbeit möglich macht.

Leitung

Leitung:

Theatergruppe TaBu, Mag. Ines Pfundner (Autorin und Schauspielerin), Peter Stich (Autor und Schauspieler), Karin Winge (Ergotherapeutin und Schauspielerin), Andreas Newald (Schauspieler)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025105
Do. 22.03.2018
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Wiederholungstermin
Do. 22.03.2018 (25105)
Seminar
25105

Seminar

AUSGEBUCHT! - Warteliste möglich
Wiederholungstermin: 6.12.18

Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen.
Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer/innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene/r.
Hilfestellungen, die wir benötigen um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.
Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors
Methoden:
- Theoretische Betrachtung
- Gruppenarbeit
- Selbstreflexion
- Diskussion

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Psychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0023058
Fr. 06.04.2018
19.00 Uhr
Tod und Auferstehung über Nacht.
Zum Verstehen von letzten Träumen.
Fr. 06.04.2018 (23058)
Vortrag
23058

Vortrag

Was passiert beim Träumen? Wie können wir Träume verstehen? Was bedeutet das, was ich geträumt habe?
Träume zeigen uns in Bildern, wie wir gerade leben. Sie geben Orientierung und begleiten uns in Zeiten großer Umbrüche, beim Abschied nehmen und Neu-Beginnen.
Nach dem Ansatz von Ortrud Grön führt die Referentin anhand vieler Beispiele aus der Praxis in die Bildersprache von Träumen ein. Besonderes Augenmerk gilt Traumbildern im Feld des nahen Todes. Dabei werden Traumbeispiele von schwer erkrankten Menschen besprochen, in deren Träumen der eigene bevorstehende Tod ins Bild kommt. Auch Träume von Angehörigen, die den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten müssen, werden behandelt.
Anhand dieser unterschiedlichen Beispiele zeigt sich die grundsätzlich positive und unterstützende Qualität von Träumen. Sie werden als Quelle des Trostes und als Hinführung zu erneuertem Leben erkannt.

Referierende

Referierende:

Mag. theol. Martha Müller, Lebens- und Sozialberaterin, Ausbildung „Traumarbeit nach Ortrud Grön“, Dozentin an der Bayrischen Akademie für Gesundheit für die Arbeit mit Träumen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0023059
Sa. 07.04.2018
9.00 Uhr
Traumarbeit: Meinen Traum verstehen
Träume, die nicht gedeutet werden, sind wie Briefe, die nicht geöffnet wurden. (Talmud)
Sa. 07.04.2018 (23059)
Seminar
23059

Seminar

Träume können sehr unterschiedlich aufgenommen werden. Bei dieser Traumarbeit wird der sachliche Inhalt des Traumbildes als Frage an die Person zurück gestellt. Im Nachspüren wird ihr klar, an welches Problem der Traum anknüpft. Der Traum führt dann Bild für Bild durch die innere Dynamik.
So werden Träume zum unmittelbaren und wirksamen Zugang zur eigenen unbewussten Problemlösung. Es wird am konkreten Beispiel bewusst erlebbar, wie der bisherige Umgang mit sich ist und darüber hinaus neue Möglichkeiten für kreative Lösungen erkannt und verstärkt.
Im Seminar können bis zu sechs Personen ihre Träume einbringen und bearbeiten. Wir bitten Sie daher bei Anmeldung um Bekanntgabe, ob Sie mit Ihren Träumen arbeiten wollen. Sie sind dann eingeladen, Ihren eigenen Traum schriftlich zur Erarbeitung mitzubringen.

Leitung

Leitung:

Mag. theol. Martha Müller, Studium der Fachtheologie in Innsbruck und Münster (D), selbstständige Lebens- und Sozialberaterin für die Arbeit mit Träumen, Ausbildungen für Themenzentrierte Interaktion (TZI), berufliche Tätigkeit als pädagogische Referentin und Erwachsenenbildnerin, Stadtteilentwicklung im Bereich Gesundheit, EU-Projektleiterin in der Berufs-, Bildungsberatung und Regionalentwicklung, Ausbildung zur Traumarbeit (2008-2012) nach Ortrud Grön, seit Juni 2015 Dozentin an der Bayrischen Akademie für Gesundheit / Lauterbacher Mühle in Seeshaupt

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025352
Fr. 13.04.2018
9.00 Uhr
Spiritualität in der Altenpflege
mehr als Beschäftigungstherapie
Fr. 13.04.2018 (25352)
Seminar
25352

Seminar

Das Seminar will zu einer Reflexion der Seelsorge in Alten- und Pflegeheimen beitragen und Impulse für eine mutige Beachtung der religiösen Grundbedürfnisse im Setting säkularisierter Dienstleister geben.

Ausgangspunkt wird ein Blick in die christliche Anthropologie und die existentielle Grundbefindlichkeit des Menschen sein.
Gleichzeitig geht es darum, die Herausforderungen besonderer Alterserkrankungen wie die der Demenz einerseits und heutiger säkularisierter Lebens- und Dienstleistungswelt anzunehmen.

Zielpunkt ist, heutige Altenheimseelsorge so zu aktualisieren, dass auch hier die Haltung und das Wort Jesu gilt, "so zu verkünden, so wie sie es aufnehmen konnten" (Mk 4,33).

Referierende

Referierende:

Dr. Stephan Abt, Dipl.theol. (Univ.), Dipl. Rel.-päd. (FH), Krankenpfleger, Altenheimleiter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 130,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0024078
Di. 17.04.2018
9.00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer in der Betreuung
von Menschen mit (intellektueller) Beeinträchtigung
Di. 17.04.2018 (24078)
Seminar
24078

Seminar

Behinderte Menschen, die in ihren Wohneinrichtungen betreut werden, sind mit eigener Krankheit, ihrem eigenen Sterben und Tod, mit Verlust von Bezugspersonen (Mitbewohner/innen, Eltern, BetreuerInnen) konfrontiert.
Sie in diesen Lebenssituationen zu begleiten und zu unterstützen ist eine herausfordernde Aufgabe von BetreuerInnen, von HausärztInnen und mobiler Krankenpflege, von Hospiz- und Palliativeinrichtungen.

Wie können wir mit den betreuten Menschen über Sterben und Tod kommunizieren?
Wie können wir sie auf Krankheit, Sterben und Tod vorbereiten?
Welche Möglichkeiten der Unterstützung in der Begleitung gibt es?

Ziel des Seminars ist es, die verschiedenartigen Erfahrungen der Teilnehmer/innen mit einbeziehend Hilfestellungen für diese Fragen und Aufgaben zu erarbeiten und die in der Betreuung involvierten Menschen und Institutionen zu vernetzen.

Teilnahmevoraussetzung: Interesse an der Begleitung von Menschen mit Behinderung
Die Anwesenheit während des gesamten Seminars wird erwartet.
Maximale Teilnehmer/innenzahl: 16

Leitung

Leitung:

Charlotte Knees, Musiktherapeutin, Lehrbeauftragte an der "Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenarbeit" der Caritas Wien
Mag. Claudia Mitscha-Eibl, Theologin, Lehrerin an der "Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenarbeit" der Caritas Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränken

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 17.4. und Mi. 18.4. jeweils von 9.00 bis 17.00

va0024272
Fr. 20.04.2018
18.00 Uhr
Grundlagen der Kommunikation bei Demenz
Einführung in die Validation nach Naomi Feil
Fr. 20.04.2018 (24272)
Seminar
24272

Seminar

Validation nach Naomi Feil ist eine Methode, um mit alten mangelhaft orientierten und desorientierten Menschen zu kommunizieren und ihr Verhalten besser zu verstehen. Der Begriff Validation bedeutet übersetzt soviel wie "für gültig erklären", "wertschätzen". Validation basiert darauf, den verwirrten alten Menschen in seinen Gefühlen, Äußerungen und Handlungen ernst zu nehmen, nicht zu korrigieren, sondern ihn in seiner Realität zu begleiten. Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundhaltung der Validation, in ihre Theorie (Prinzipien, Phasen der Desorientierung etc.) und ihre Techniken.
Zielgruppe: Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die nach verbesserten Möglichkeiten der Kommunikation mit alten, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen Ausschau halten.

Leitung

Leitung:

Petra Fercher, VTI Validations-Masterin nach Naomi Feil, Systemisches Coaching, Angehörigenberatung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen am Samstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Freitag, 18.00 bis 21.00, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr

va0022452
Mo. 23.04.2018
19.00 Uhr
"Alles wieder gut!?" -
Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht.
Mo. 23.04.2018 (22452)
Vortrag
22452

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0024235
Do. 03.05.2018
9.00 Uhr
"Mehr Schmerz als ich ahnte…"
Sterben und Tod der alten Eltern: Wenn die Kindheit (endgültig) zu Ende geht
Do. 03.05.2018 (24235)
Seminar
24235

Seminar

Es ist natürlich und normal, wenn Eltern in hohem Alter sterben. Bestimmt ist dies traurig/bedauernswert, aber nichts "Besonderes". So denken viele. Doch Töchter und Söhne sind oft überrascht, von welchen Gefühlen und Gedanken sie ergriffen werden, wenn Vater und Mutter sterben. Leider stoßen sie bei Mitmenschen oft auf wenig Verständnis, wenn sie ihre Trauer im Alltag äußern. Dies gilt insbesondere, wenn Eltern am Lebensende schwer krank und gebrechlich waren. Da sollten Kinder sogar "froh sein", dass der Tod dem Leiden endlich ein Ende gesetzt hat.
Was für ein Irrtum! Der Tod der altern Eltern ist oft auch für erwachsene Kinder ein tief einschneidendes Erlebnis. Vergangenes wird vergegenwärtigt und erscheint in anderem Licht. Die eigene Vergänglichkeit wird unausweichlich präsent. Die Beziehung zu den Eltern nimmt rückblickend eine andere Gestalt an und bekommt durch das Trauern eine neue Chance anders als zu Lebzeiten von Mutter und Vater.
Im Seminar leiten uns folgende Fragen: Wie sterben alte Eltern? Wie können Kinder das Sterben des Elternteils begleiten? Wie erleben erwachsene Söhne und Töchter das Sterben ihrer Eltern? Was ist für sie hilfreich? Wie können sie Abschied nehmen? Wie kann Abschied überhaupt gelingen? Welche Chance eröffnet ein gelungener Abschied? Muss oder soll die Beziehung zum verstorbenen Elternteil aufgelöst werden? Was geschieht, wenn Mitmenschen das Trauern um die alten Eltern nicht anerkennen? Wie können wir trauernden erwachsenen Töchtern und Söhnen begegnen?

Es handelt sich bei dem Seminar um keine Trauergruppe für Betroffene!

Leitung

Leitung:

Erika Schärer-Santschi, dipl. Pflegefachfrau, Lehrerin für Pflege, NLP Master, ausgebildete Trauerbegleiterin, MAS Palliative Care, Ausbildung in Existentiellem Coaching bei DDr. Alfried Längle; arbeitet seit 20 Jahren in ihrer eigenen Praxis für Trauer- und Krisenbegleitung, als freischaffende Dozentin und Praxisberaterin für psychosoziale Themen in der Schweiz; Herausgeberin des Buches Trauern (2012), erschienen im Verlag Hans Huber, Bern.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Do., 3.5. und Fr.4.5. jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

va0022454
Mo. 14.05.2018
19.00 Uhr
Hat Demenz eine Botschaft?
Mo. 14.05.2018 (22454)
Vortrag
22454

Vortrag

Referierende

Referierende:

Michael Schmieder, Redaktor von Sonnweid - das Heft und Initiant von www.alzheimer.ch

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0024261
Di. 15.05.2018
9.00 Uhr
Führen, wenn die Normen versagen
Herausforderungen für Demenz-Teams
Di. 15.05.2018 (24261)
Führungswerkstatt
24261

Führungswerkstatt

In der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz herrscht eine andere Normalität. Als Führungskräfte haben Sie Ihre Mitarbeitenden auf schwierigen Wegen zu begleiten. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie Ethik als Führungsinstrument nutzen können. SIe entwickeln Strategien, wenn unnormale Situationen normal sind. Sie kennen die Bedeutung der Pflegeethik für die Gesundheitsförderung des Personals und erhalten Impulse zum Umgang mit moralischen Konflikten und Stress.
Inhalt: - Ethik statt Qualitätsmanagement - zum Umgang mit schwierigen Situationen; - "Moral Distress" und andere moralische Belastungen des Personals; - Ethische Interventionen - Chancen und Risken; - Ethische Entscheidungsfindungen - Charakteristik und Institutionaliserung

Referierende

Referierende:

Michael Schmieder, Redaktor von Sonnweid - das Heft und Initiant von www.alzheimer.ch Ethiker und Pfleger. Er leitete 30 Jahre lang die Sonnweid in Wetzikon und gilt als wichtiger Erneuerer der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Seit Anfang 2016 ist er Verwaltungsrat der Sonnweid AG. Er vermittelt sein Wissen mit Referaten, Kursen und Medienbeiträgen. Schmieder ist Redaktor der Demenz-Zeitschrift «Das Heft». 2015 ist sein Buch «Dement, aber nicht bescheuert» im Ullstein Verlag erschienen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0022465
Di. 15.05.2018
9.00 Uhr
Interprofessioneller Palliativlehrgang 2018/19
Einführungstag
Di. 15.05.2018 (22465)
Lehrgang
22465

Lehrgang

Lernen an Unterschieden: "Inter-Kompetenzen" erwerben für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit in der Betreuung und Behandlung von schwerkranken Menschen und in der Begleitung ihrer Angehörigen. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Versorgungsbereichen lernen miteinander und voneinander, wie Spannungsfelder in einer integrierten Palliativversorgung wahrgenommen und gestaltet werden können. Inwieweit lässt sich die Hospizidee in die Regelversorgung übersetzen?
Referierende mit aktuellem Praxisbezug aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens zeigen Möglichkeiten und Grenzen in der Palliativversorgung auf.
Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, Professionelle aus psychosozialen Berufen, Seelsorge und Therapie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Versorgung und Begleitung von kranken Menschen und ihren Angehörigen.

Leitung

Leitung:

Dr. Annette Henry, Ärztin mit langjähriger Erfahrung im CS Hospiz Rennweg, Vortrags- und Lehrtätigkeit im Bereich von Hospizarbeit und Palliative Care
Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor

Veranstalter

Veranstalter:

16 Lehrgangstage verteilt auf fünf Blöcke von September 2018 bis Juni 2019

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Anmeldegebühr, Lehrgangsgebühr € 1.350,-/Semester, Lehrgangspauschale € 295,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.00 bis 18.00 Uhr

va0024406
Do. 17.05.2018
9.00 Uhr
Wenn Wunden nicht mehr heilbar sind & Wenn der Tumor das ICH bedroht – Tumore und Metastasen im Gehirn
Weiterbildungstag für Absolvent/innen der Interprofessionellen Palliativlehrgänge
Do. 17.05.2018 (24406)
Seminar
24406

Seminar

An beiden Halbtagen steht das Thema der Identität, des Selbstbildes – einmal mehr physisch, einmal mehr kognitiv betont – im Fokus dieses Fortbildungstages:

Wenn Wunden nicht mehr heilbar sind
Ein Leben lang versuchen wir unser Erscheinungsbild mehr oder weniger nach unseren Vorstellungen zu gestalten: kosmetisch, modisch, sportlich.
Chronische Wunden, deren Heilung nicht realistisch erscheinen, insbesondere aber exulzerierende Tumorwunden zeigen nicht nur das Fortschreiten einer unheilbaren Erkrankung gnadenlos an. Entstellung, Geruchsbelästigung und Verlust des Körperschemas können sich zu solch starker Belastung entwickeln, dass bei Betroffenen ein oft nachhaltiger Todeswunsch entsteht.
Wie können Menschen – Angehörige wie Patient/innen selbst – durch diese krisenhafte Zeit geholfen werden? Mit welche Möglichkeiten, von Verbandstechniken über Aromatherapie bis zu sogenannten Notfallplänen kann Erleichterung verschafft und können Ängste gemindert werden?

Wenn der Tumor das ICH bedroht – Tumore und Metastasen im Gehirn
Wir identifizieren uns stark über unsere intellektuellen Leistungen, unsere Kommunikationsfähigkeiten, unser Selbstbild.
Welche Ängste und Sorgen lösen vorübergehende oder bleibende Veränderungen im Gehirn aus? Welche Maßnahmen für die Zukunft können wir treffen und welche Informationen brauchen wir dafür?
Wie können wir Patient/innen und deren Angehörige begleiten, die vor dem Verlust ihrer Identität stehen, die sich kaum noch verständlich machen können, deren Persönlichkeit kaum noch erkennbar ist?
Durch welche vorausschauenden Maßnahmen können wir Krisensituationen lindern und zusätzliche, belastende Interventionen vermeiden?
Wie gehen wir mit Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr um, wenn kognitive und physische Probleme zunehmen?
Nach einem fachlich - wissenschaftlichen Input diskutieren wir fallbezogen und praxisnahe Antworten auf diese Fragen. Problemstellungen und Erfahrungen der Teilnehmer stellen einen wesentlichen Aspekt dieser Fortbildung mit dem Fokus auf altbekannten, immer wiederkehrenden Beschwerden und deren kreativer Behandlung dar.
Zielgruppe: Absolvent/innen der Interprofessionellen Palliativlehrgänge
Methoden: Fachlich – wissenschaftliche Kurzvorträge, Fallbesprechungen, Diskussionen und Gruppenarbeiten

Leitung

Leitung:

Hildegard Kössler, (palliative care, ane), Koordinatorin des Mobilen Palliativteams Baden, Lehrbeauftragte für Palliativpflege an der FH Wr. Neustadt

Veranstalter

Veranstalter:

Wenn Wunden nicht mehr heilbar sind & Wenn der Tumor das ICH bedroht – Tumore und Metastasen im Gehirn

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Teilnahmebeitrag ganztags, € 95,- Teilnahmebeitrag halbtags inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025271
Mo. 04.06.2018
9.00 Uhr
Wie glauben Menschen mit Demenz?
Eine theologisch inspirierte Suche
Mo. 04.06.2018 (25271)
Seminar
25271

Seminar

Wer sich im Internet auf die Suche nach dem Begriffspaar "Demenz & Glaube" macht, stößt vor allem auf Angebote: Wie können wir Menschen mit Demenz auch spirituell begleiten? Welche Formen von Gottesdiensten, Gebeten, Gesprächen brauchen sie? Auch die "Vorteile" der Spiritualität werden benannt, etwa Halt und Geborgenheit. Aber Glaube ist doch sicherlich mehr als eine Dimension der Betreuung, ein liturgisches Angebot, eine Form der Biografiearbeit.
"Und doch besteht der Glaube weder im Denken und Wissen noch im Tun, sondern reicht tiefer, umfasst das ganze innere und äußere Leben. .... der Glaube beginnt eben nicht erst, wenn der Mensch zu einer verstandesmäßigen Reflexion fähig wird; wo der Mensch dazu nicht mehr fähig ist, da hört der Glaube noch nicht auf"
(http://www.glaube-und-demenz.de/downloads/gruendungskonzept.pdf)
In diesem Seminar machen sich zwei Theologinnen mit Ihnen auf die Suche, wie wir Glauben verstehen und damit auch leben: Als reflektiertes, verstandes-bedürftiges oder als vor-gedankliches Geschehen. Gemeinsam erkunden wir unsere eigenen Konzepte von "Glauben" anhand von Texten und fundamentaltheologischen Impulsen. Wir spüren in Diskussionsphasen der Frage nach, welche Definition des Glaubensgeschehens weit genug ist, um Menschen mit Demenz als ebenbürtig Glaubenden zu begegnen, statt - überspitzt formuliert - als Objekten der spirituellen Dienstleistung.
Der zweite Teil des Seminars widmet sich den Fragen, die das Leben in Gestalt der Demenz an uns stellt. Welche Fragen werfen sich im gemeinsamen Vollzug, in der Begegnung auf, die uns verunsichern, erschüttern, aber auch lernen lassen? Welche Glaubensfragen stellen sich im begleitenden Alltag - und wie gehen wir damit um? Im Dialog und anhand von Praxisbeispielen aller Teilnehmenden wollen wir unsere Sensibilität schärfen, neue Perspektiven entdecken und vielleicht auch neuen Mut schöpfen für unvollkommene Versuche.
Zielgruppen:
Personen aus der Seelsorge (Pfarrer/innen, Pastoralassistent/innen, Pflegeheim und Krankenhausseelsorger/innen, ehrenamtliche Seelsorger/innen, Seniorenbeauftragte in Pfarren)
Personen in der Begleitung von Menschen mit Demenz, haupt- und ehrenamtlich oder familiär/nachbarschaftlich
Voraussetzungen:
Interesse an der Fragestellung, Bereitschaft zu Selbstreflexion und Einbringen in der Gruppe
Theologisches Fachwissen wird NICHT vorausgesetzt

Referierende

Referierende:

Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Davor in der Seelsorge mit Demenzkranken im Rahmen der CS Caritas Socialis tätig.
Dr. Maria Katharina Moser, Evangelische Pfarrerin und wissenschaftliche Referentin am Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 130,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9-17 Uhr

va0022456
Mo. 04.06.2018
19.00 Uhr
Palliative Sedierung -
angemessene Therapie im Sterbeprozess?
Mo. 04.06.2018 (22456)
Vortrag
22456

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Dietmar Weixler, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Leiter des Palliative Support Teams LK Waldviertel Horn

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0023726
Di. 12.06.2018
9.00 Uhr
TOTAL PAIN
Schmerz lass nach – Eine interdisziplinäre Herausforderung
Di. 12.06.2018 (23726)
Seminar
23726

Seminar

Schmerz ist eine interdisziplinäre Herausforderung. Mediziner, Pflegende und Therapeuten sind um eine individuelle, zufriedenstellende und ethisch vertretbare Schmerztherapie bemüht, gelangen jedoch immer wieder an Ihre emotionalen Grenzen und Kompetenzgrenzen. Der gemeinsame Zugang und das gemeinsame Vorgehen könnte ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung sein. Daher möchte dieses Seminar den Horizont erweitern und das Gemeinsame in den Vordergrund stellen.
Die Teilnehmer/innen sollen Ihren persönlichen Zugang zu ihrem Schmerzerleben erkennen, wahrnehmen und ihre Schmerzkompetenz erweitern. Die Wichtigkeit eines interdisziplinären Zugangs und Handelns in der Schmerztherapie soll erkannt und verstanden werden.
• Mein Schmerz und ich – der persönliche Zugang
• Schmerz aus medizinischer und pflegerischer Sicht
• Schmerzdimensionen
• Verordnung und wirklicher Bedarf
• Schmerzen richtig und frühzeitig erkennen und wahrnehmen
• Interdisziplinäre Zugänge und deren Bedeutung
• Grenzen der Schmerztherapie – Ethische Vertretbarkeit
• Schmerzgespräche – Fallbeispiele
• Die Bedeutung und der Einfluss von Kultur und Religion auf
das Schmerzerleben

Leitung

Leitung:

Jörg Fuhrmann, DGKP, Pflege-Clown & Trauerbegleiter, Seminarleiter & Referent für Pflegethemen
Dr. Georg Bollig, Palliativmediziner, Notfallmediziner

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 12.6. und Mi., 13.6., jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

va0023804
Fr. 22.06.2018
16.00 Uhr
Spiritual Care Competency
Schnupperwochenende Lehrgang 2018 - 2020
Fr. 22.06.2018 (23804)
Lehrgang
23804

Lehrgang

Das Kardinal König Haus führt in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität (IGGS) und der Hochschule für Philosophie München einen Lehrgang zur Spirituellen Kompetenz durch.
Spiritual Care ist eine gemeinsame Verantwortung aller Gesundheitsberufe im Hinblick auf die Krankheitsverarbeitung und Lebensqualität von kranken und behinderten Menschen sowie auf deren Auseinandersetzung mit der Sinnfrage.
Führungspersonal und Mitarbeitende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen brauchen dafür gezielte und auf ihr jeweiliges Profil zugeschnittene Unterstützung. Die Forschung zeigt klar, dass Hindernisse bezüglich Spiritual Care nicht in erster Linie vom Zeitmangel der Gesundheitsberufe herrühren, sondern von der gefühlten Inkompetenz angesichts der spirituellen, religiösen und existenziellen Bedürfnisse kranker Menschen.
Deshalb ist es nützlich, bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf das konkrete Kompetenzprofil der Beteiligten Rücksicht zu nehmen, auf persönliche und berufsspezifische Ressourcen ebenso wie auf den Entwicklungsbedarf in der Personalführung, im Initiieren und Aufgreifen der spirituellen Thematik im Behandlungsteam und mit den Patientinnen und Patienten, im Diversity Management, in der Kooperation zwischen der Seelsorge und den verschiedenen Gesundheitsberufen.
Der Lehrgang SPIRITUAL CARE COMPETENCY greift das Thema Spiritual Care nicht nur auf der Ebene des Individuums auf, sondern im systemischen Kontext der Unternehmenskultur, des (Werte-)Managements und der Organisationsentwicklung.
Teilnahmebedingungen:
Möglichkeit zur Entwicklung und Anwendung von Spiritual Care im beruflichen Umfeld, Interesse und Bereitschaft zur persönlichen Auseinandersetzung mit der eigenen Spiritualität.
Vor Lehrgangsbeginn erfolgt ein Zulassungsgespräch mit der Lehrgangsleitung. In diesem Gespräch werden die individuellen Voraussetzungen und persönlichen Ziele mit den Inhalten des Lehrgangs abgestimmt und gemeinsam besprochen.
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt schriftlich per E-Mail (anmeldung@kardinal-koenig-haus.at) und beinhaltet einen kurzen Lebenslauf mit Foto, ein Motivationsschreiben und Hinweise zur aktuellen Berufspraxis und persönlichem Erfahrungshintergrund mit Spiritual Care.
Begrenzte Teilnehmer/-innenzahl. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 31. März 2018.
Bei Interesse erhalten Sie gerne nähere Information bei:
• Prof. Dr. Eckhard Frick (Eckhard.Frick@hfph.mwn.de)
• Dr. Christian Metz (metz@kardinal-koenig-haus.at)

Leitung

Leitung:

Prof. Dr. Eckhard Frick SJ, Hochschule für Philosophie und Forschungsstelle Spiritual Care an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München; interdisziplinäre Forschung und Schriftleitung der Zeitschrift SPIRITUAL CARE
Dr. Christian Metz, Psychotherapeut, Supervisor; Ausbilder und Lehrtherapeut des Forum (Personzentrierte Psychotherapie); Bereichsleiter von Hospiz, Palliative Care, Demenz im Kardinal König Haus; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement in Wien unter Mitwirkung von: - Prof. Dr.med. Arndt Büssing Arzt und Professor für Lebensqualität, Spiritualität und Coping an der Universität Witten/Herdecke. Sein Forschungsinteresse konzentriert sich auf die Bedeutung der Spiritualität als Ressource im Umgang mit chronischer Krankheit sowie auf die Bedeutung nicht-pharmakologischer Interventionsverfahren für chronisch Kranke. Mitherausgeber der Deutschen Zeitschrift für Onkologie und im Editorial Board verschiedener Fachzeitschriften - MMag.a DDr.in Elisabeth Hofstätter, Biomedizinische Analytikerin, Studium der Religionswissenschaften und der Indologie, Studium der Religionspsychologie und Palliative Care und Organisationsethik; Trainerin für interkulturelle Kompetenz, Diversitätsmanagement und Customer Relationship Management, Bereichskoordinatorin der Zentralen Ombudsstelle des Wiener Krankenanstaltenverbundes (Wien) - Mag.a phil. Dr.in phil. Anne Elisabeth Höfler, Organisationsberaterin (www.aehoefler.at), Ausbildungsleiterin an der Akademie für Sozialmanagement in Wien - Prof.in Dr.in theol. Lydia Maidl, Professorin für Fundamentaltheologie (LMU München) und Visiting Fellow für Spiritual Care (Hochschule für Philosophie München) Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der Bereich Spiritualität, insbesondere Anthropologie der Spiritualität, Spiritual Care, Spiritualitätskritik, Christliche Spiritualitäten, interreligiöse Zugänge - JProf.in Dr.in rer.pol. Ann-Kathrin Seemann, Juniorprofessorin für Public und Non-Profit Management, insbesondere Verkehr/Logistik und Öffentliche Wohnungswirtschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.

Veranstalter

Veranstalter:

Veranstaltungsort: Kardinal König Haus Kardinal König Platz 3 | A-1130 Wien www.kardinal-koenig-haus.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 3.900,- € 3.300,-- ermäßigter Teilnahmebeitrag für inskribierte Studierende der HfPh sowie IGGS-Mitglieder inklusive Mahlzeiten, Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 22.6. 16:00 - 21:00 Uhr, Sa. 23.6. 9:00 - 16:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

1. Modul: 18. bis 20.10.2018: Eigene spirituelle Biografie & professionelle Identität
2. Modul: 28.2. bis 02.03.2019: Kultur-& Religionssensibilität
3. Modul: 23. bis 25.05.2019: Adäquater Umgang mit spirituellen Bedürfnissen von Mitarbeitenden und Patient/-innen
4. Modul: 07. bis 09.11.2019 Teamkultur & Leadership
5. Modul: 27. bis 29.02.2020 Implementierung & Spirituelles Change Management

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Mo. 25.06.2018
9.00 Uhr
Hoffnung – ein Drahtseilakt
Mo. 25.06.2018 (22409)
Sommerakademie
22409

Sommerakademie

"Die Hoffnung stirbt zuletzt", sagt das Sprichwort - und bangt vielleicht davor, dass sie eben doch stirbt. Wir Menschen können nicht ohne Hoffnung leben - und wissen zugleich, dass immer wieder Hoffnungen zerstört werden. Das Leben kann da unerbittlich sein. Aber so ist Leben auch.
Darum ist Hoffnung ein Drahtseilakt, weil sie um ihre Begrenzung weiß und zugleich Grenzen überschreitet. Eine Paradoxie, die unauflöslich ist. Die Gleichzeitigkeit des Anderen. Gerade weil Hoffnung Drahtseilakt ist, kann sie gestaltet werden.

Die Sommerakademie lädt ein, über Hoffnung und Grenzen der Hoffnung zu sprechen. Sie lädt ein, Hoffnung in den Realitätsabgleich zu stellen und sich wundern lassen, wie kraftvoll Hoffnung sein kann, selbst wenn sie (vermeintlich?) stirbt… Die Akademie will Menschen zusammenbringen, die ihre Hoffnungserfahrungen miteinander teilen - auch von Hoffnungen, die (vermeintlich?) gestorben sind.

Unser Austausch bietet auch Probier-/Spiel-Raum, wie Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Utopie kommuniziert werden könnten.

Leitung

Leitung:

Matthias Schnegg, Diözesancaritaspfarrer, Psychotherapeut
Monika Müller, Therapeutin, Supervisorin, Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care; war langjährig Leiterin von ALPHA Rheinland

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 450,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Mo., 25. bis Mi., 27.

va0023188
Mo. 17.09.2018
9.00 Uhr
Salutogenese & die Selbstpflege mit der Kraft der Natur
Warum bleiben wir eigentlich gesund?
Mo. 17.09.2018 (23188)
Seminar
23188

Seminar

Das Wort „Salutogenese“ setzt sich aus dem lateinischen „salus“ – Gesundheit und dem griechischen „genesis“ – Entstehung zusammen. Die Salutogenese bedeutet die Ausrichtung auf attraktive Gesundheitsziele sowie die Ressourcen, um diese Ziele zu erreichen. Salutogenese kann zur Steigerung des Wohlbefindens, der Lebensfreude und der Kreativität im Menschen anregen – in allen Lebenslagen, besonders aber auch bei Krisen.
Die Fragen von Aaron Antonovsky fallen aus dem Rahmen. Nicht was uns krank macht, interessiert den israelischen Forscher, sondern welche Faktoren eigentlich dafür sorgen, dass wir gesund bleiben.
Nach Antonovsky existiert nicht ein Zustand von „entweder Gesundheit oder Krankheit“. Jeder gesunde Mensch hat zumindest einen winzigen Teil an Krankheit in sich. Und jeder Kranke ist auch in einigen Bereichen gesund. Nach Antonovsky befinden wir uns auf einem Kontinuum zwischen diesen beiden Polen. Und die Frage ist, wie weit wir von den Polen entfernt sind. Er erkannte Faktoren die auf eine starke Fähigkeit schlossen, trotz widriger Umstände gesund zu bleiben. Er nannte diese Fähigkeit Kohärenz. Kohärenz meint dabei so viel wie Zusammenhalten und Halt haben. Die Kohärenz stützt sich dabei auf drei Säulen - die Verstehbarkeit, die Sinnhaftigkeit und die Handhabbarkeit!
Dieses Seminar lädt ein, die gesunderhaltenden Aspekte des Lebens wiederzuentdecken, zu fördern und einen nachhaltigen Perspektivenwechsel im Alltag zu gewinnen. Die Natur bietet uns dazu genügend Möglichkeiten mit Pflanzen und deren Anwendungen.

Leitung

Leitung:

Beatrix Wondraczek, Trainerin, Seminarleiterin und Systemischer Coach, Lehrbeauftragte im Basislehrgang Palliative Care im KKH

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0023966
Mo. 17.09.2018
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 17.09.2018 (23966)
Lehrgang
23966

Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken
Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.
Kursinhalte:
Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
Gesprächsführung
Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
Begleitung von An- und Zugehörigen
Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
Trauer und Trauerbegleitung
spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Veranstalter

Veranstalter:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Jänner 2019

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

va0024117
Di. 25.09.2018
9.00 Uhr
Angehörige: Störfall oder/und Brücke?
Umgang mit schwierigen Situationen mit Angehörigen
Di. 25.09.2018 (24117)
Seminar
24117

Seminar

Leitung

Leitung:

Mag. Roland Hutyra, Studium der Theologie, Sozial-und Politikwissenschaften, graduierter OE-Berater im ÖAGG, NPO-Controllerdiplom am ÖCI (Wirtschaftsuniversität Wien), Ausbildung in systemischer Strukturaufstellung am Syst-Institut München; Unternehmensberatung, Projektmanagementberatung, Strategieentwicklung und Implementierung, Team- und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellung, Führungskräftecoaching

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Di. 09.10.2018
18.30 Uhr
Befähigung zur Trauerbegleitung
Einführung
Di. 09.10.2018 (24656)
Lehrgang
24656

Lehrgang

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum/zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter/innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.
Inhalte:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen;
- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle;
- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen;
- Möglichkeiten der Gesprächsführung;
- "Haltung";
- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten;
- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen.
Zielgruppe:
- Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungskurs absolviert haben;
- Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, ÄrztInnen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger/innen.
Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Brigitte Mayr, (Palliative Care), DGKS, verantwortlich für das Trauercafe, Mobiles Hospiz Caritas Wien, ausgebildete Trauerbegleiterin und -beraterin, zertifiziert durch den BVT (Bundesverband Trauerbegleitung Deutschland)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 550,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

9./10. November; 30. November, 1. Dezember 1018; 11./12. Jänner; 15./16. Februar; 8./9. März 2019 jeweils Freitag, 15.30 bis 20.00 Uhr und Samstag, 9.00 bis 18.00 Uhr

va0023997
Mo. 22.10.2018
19.00 Uhr
Gesundheit als neue Krankheit :
Die Wirkung der Reduktion der Medizin auf den menschlichen Körper
Mo. 22.10.2018 (23997)
Vortrag
23997

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Günther Loewit, Arzt und Schriftsteller, u.a. Autor des Buches "Sterben - Zwischen Würde und Geschäft"

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0019790
Do. 15.11.2018
9.30 Uhr
In Mitleidenschaft gezogen –
Empathie und Mitgefühl an der Grenze
Do. 15.11.2018 (19790)
Symposium
19790

Symposium

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Trauerbegleitung Österreich
veranstaltet gemeinsam mit der in Göttingen beheimateten
Leidfaden Academy des Verlagshauses Vandenhoeck & Ruprecht sowie mit dem Kardinal König Haus in Wien eine hochkarätige, zweitägige Fortbildungsveranstaltung für all diejenigen, die Menschen in Krisen und Trauer therapeutisch, medizinisch oder seelsorgerlich begleiten.
Zielgruppe: Begleiter/innen, Berater/innen, Therapeut/innen
von Menschen in Verlustsituationen, wie z.B. ehren- und hauptamtliche Trauerbegleiter/innen, Menschen in therapeutischen
Berufen, Ärztinnen und Ärzte, Seelsorgende, Menschen in
Lehre und Fortbildung und allgemein Interessierte.

Donnerstag, 15. November 2018

9:00 Ankommen
9:30 Begrüßung durch Klaus Schwertner, (Generalsekretär der Caritas Wien) und LeidfadenAcademy
10:00 Dorothee Bürgi: In Mitleidenschaft gezogen. Landkarten zu Begegnung und Begleitung
10:45 Christine Koska: Wenn Kinder traurig sind - wie wir Kinder einfühlsam begleiten können
11:30 Pause
12:00 Andreas Heller: Compassion als Mitleidenschaft. Sorgekunst: Generator für gesellschaftliche Innovation
12:45 Mittagessen
14:15 Workshops I (9 Workshops)
16:15 Pause
16:45 Erika Pluhar: Lesung
17:30 Begegnung & Stehbuffet im Foyer
19:30 Otto Teischel: Existenzielle Filmtherapie. Empathie und Erinnerung im Spiegel berührender Filmgeschichten

Freitag, 16. November 2018
8:30 Ankommen
9:00 Tagesbeginn
9:10 Jürgen Guldner: Aggressivität - die dunkle Seite der Empathie 9:45 Marion Schenk: Tod ohne gesellschaftliches Mitleid? Trauer und Suizid
10:20 "Bloß kein Mitleid!" - Poli Zach-Sofaly und Christian Metz im Gespräch mit sogenannten "Betroffenen"
11:00 Pause und Begegnung
11:30 Workshops II (8 Workshops)
13:30 Come together: Abschließende Worte, Singen & Tönen in der Kirche
14:00 Ende

Referierende

Referierende:

Dr. Christine Koska, Fachärztin für Psychiatrie/Neurologie, Kinder- u. Jugendneuropsychiatrie, Ärztliche & psychotherapeutische Leiterin "die Boje"
Dr. Otto Teischel, Philosoph, Autor und Psychotherapeut in eigener Praxis in Klagenfurt (Existenzanalyse; Psychoanalyse), langjährige Leitung einer filmtherapeutischen Patientengruppe in der REHA-Klinik für Seelische Gesundheit, Lehrtätigkeit für die PH Kärnten und Steiermark, Mentor der Akademie für Potentialentfaltung
Dr. Jürgen Guldner, Chefarzt der Klinik für Neurologie des Krankenhauses Püttlingen der Knappschaftsklinikum Saar GmbH
Marion Schenk, Systemische Beraterin und Sozialtherapeutin, arbeitet in freier Praxis (Lübeck) mit Schwerpunkt Stressmanagement, emotionale Belastungen und Blockaden
Poli Zach-Sofaly, Akad. Expertin für Palliative Care, Supervisorin, Integrative Gestaltberatung, Integrative Bewegungs- und Leibtherapie, Systemisch-spirituelle Therapie
Dipl.-Psych. Margit Schröer, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin, Supervisorin und Ethikerin im Gesundheitswesen
Dr. Susanne Hirsmüller, MSc Palliative Care, leitet das Hospiz des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf, Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe und Psychoonkologin, Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Mitglied in der Akademie für Ethik in der Medizin, Vorsitzende des Ethikkomitees der Stiftung Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Dr. Sylvia Brathuhn, Diplom-Pädagogin, Fachreferentin im Bereich existentieller Krisen (Lebensbedrohliche Erkrankungen, Sterben, Tod, Trauer), Fachbuchautorin, Geschäftsführende Herausgeberin von Leidfaden - Fachmagazin für Krise, Leid, Trauer; Bochumer Gesundheitstrainerin, Kommunikationstrainerin, Trainerin für persönlichkeitsorietierte Entwicklung,Trauerbegleiterin
Mag. Daniela Musiol, Sozialarbeiterin, Juristin, Mediatorin, Abgeordnete zum Nationalrat a. D., Beraterin mit den Schwerpunkten: Tod und Trauer am Arbeitsplatz sowie andere traurige Angelegenheiten, Familien-, Erbschafts-, Team- und Organisationsmediation, Supervision, Coaching, Rollenentwicklung, Partizipations- und Beteiligungsprozesse, Biografiearbeit
Ingrid Strobl, Koordinatorin des Mobilen Hospiz der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft
Eva-Maria Danko-Bodenstein, Diplomierte Physiotherapeutin, Ausbildung und ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich Hospiz und Trauerbegleitung bei der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR)
Christl Lieben, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis, Seminartätigkeit in Österreich, Deutschland und Amerika
Carmen Birkholz, Dipl.-Theologin, Palliative-Care Trainerin Schwerpunkt Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, Doktorandin am IFF (Spirituelle Sorge um Menschen mit Demenz im Kontext von Palliative Care), Autorin zu Themen der Trauer, Spiritualität, Palliative-Care
Mag. Eva Tinsobin, MAS Palliative Care, Freiberufliche Referentin im Bereich Hospizarbeit und Palliative Care, Koordinatorin der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Palliativstation St. Raphael, Krankenhaus Göttlicher Heiland
Dr. Birgitta Hadatsch-Metz, Psychotherapeutin (SF) und Juristin, langjährige Bereichsleiterin für Klinische Psychologie und Psychotherapie im St. Josef Krankenhaus, Wien, Psychotherapeutin in freier Praxis mit den Schwerpunkten Psychoonkologie, Palliative Care, Traumatherapie sowie Supervision im Sozial- und Gesundheitswesen, Ausbilderin in Traumafokus
Mag. Sabine Fabach, Personenzentrierte Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach
Anneliese Breher, Seelsorgerin
Mag. Isabella Ehart, Seelsorgerin, Erwachsenenbildnerin
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, Facharzt für Neurologie, systemischer Coach
Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, Qi Gong Lehrerin, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria
Mag. Irmgard Fennes, Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis, Supervision für Personen in Sozial- und Gesundheitsberufen
Harald Doppelhofer, Personzentrierter Psychotherapeut, Supervisor in freier Praxis
Dorothee Bürgi, Psychologin FH; Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie in Zürich; Studien in Kulturwissenschaften, Medizinethik und Organisationsberatung; Erstausbildung als Pflegefachfrau Anästhesie; Coach und Referentin im Bereich Healthcare, Ethik, Führung und Spiritual Care; in eigenem Beratungsunternehmen in Zürich.
Univ.Prof.Mag.Dr. Andreas Heller M.A., hat Theologie, Philosophie, Soziologie, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft sowie Gesundheits- und Pflegewissenschaften studiert und wurde 2007 als Professor auf den europaweit ersten Lehrstuhl Palliative Care und OrgansiationsEthik der Alpen Adria Universität Klagenfurt/Wien/Graz berufen. Er gibt die Zeitschrift Palliative Praxis heraus, ist Beiratsmitglied der Robert Bosch Stiftung zum Schwerpunkt Hospiz und Palliative Care, wiss. Beirat des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes, gehört dem Stiftungsrat des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. (DHPV) an und ist u.a. als Berater in Führungsgremien der Caritas und der Diakonie in Deutschland und Österreich sowie verschiedener Krankenhausgesellschaften tätig
Erika Pluhar, Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz und Palliative Care in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien; Lehrbeauftragter und Konsulent an der IFF-Fakultät (Institut für Palliative Care und OrganisationsEthik) der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt-Wien-Graz.
Monika Müller, Therapeutin, Supervisorin, Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care; war langjährig Leiterin von ALPHA Rheinland

Veranstalter

Veranstalter:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Trauerbegleitung Österreich, Leidfaden Academy des Verlagshauses Vandenhoeck & Ruprecht

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 200,- , € 160,-- Frühbucherpreis bis 30.6.2018

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialfolder anfordern

Dauer

Dauer:

Donnerstag, 15.11., 9.30 bis Freitag, 16.11., 14.00 Uhr


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