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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2018 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Mo. 23.04.2018
19.00 Uhr
"Alles wieder gut!?" -
Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht.
Mo. 23.04.2018 (22452)
Vortrag
22452

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Do. 26.04.2018
19.00 Uhr
Wenn ich nicht mehr entscheiden kann
Möglichkeiten der Vorsorge und Vertretung
Do. 26.04.2018 (25440)
Vortrag
25440

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr.iur. Michael Halmich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

freie Spenden

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Do. 03.05.2018
9.00 Uhr
"Mehr Schmerz als ich ahnte…"
Sterben und Tod der alten Eltern: Wenn die Kindheit (endgültig) zu Ende geht
Do. 03.05.2018 (24235)
Seminar
24235

Seminar

Es ist natürlich und normal, wenn Eltern in hohem Alter sterben. Bestimmt ist dies traurig/bedauernswert, aber nichts "Besonderes". So denken viele. Doch Töchter und Söhne sind oft überrascht, von welchen Gefühlen und Gedanken sie ergriffen werden, wenn Vater und Mutter sterben. Leider stoßen sie bei Mitmenschen oft auf wenig Verständnis, wenn sie ihre Trauer im Alltag äußern. Dies gilt insbesondere, wenn Eltern am Lebensende schwer krank und gebrechlich waren. Da sollten Kinder sogar "froh sein", dass der Tod dem Leiden endlich ein Ende gesetzt hat.
Was für ein Irrtum! Der Tod der alten Eltern ist oft auch für erwachsene Kinder ein tief einschneidendes Erlebnis. Vergangenes wird vergegenwärtigt und erscheint in anderem Licht. Die eigene Vergänglichkeit wird unausweichlich präsent. Die Beziehung zu den Eltern nimmt rückblickend eine andere Gestalt an und bekommt durch das Trauern eine neue Chance anders als zu Lebzeiten von Mutter und Vater.
Im Seminar leiten uns folgende Fragen: Wie sterben alte Eltern? Wie können Kinder das Sterben des Elternteils begleiten? Wie erleben erwachsene Söhne und Töchter das Sterben ihrer Eltern? Was ist für sie hilfreich? Wie können sie Abschied nehmen? Wie kann Abschied überhaupt gelingen? Welche Chance eröffnet ein gelungener Abschied? Muss oder soll die Beziehung zum verstorbenen Elternteil aufgelöst werden? Was geschieht, wenn Mitmenschen das Trauern um die alten Eltern nicht anerkennen? Wie können wir trauernden erwachsenen Töchtern und Söhnen begegnen?

Es handelt sich bei dem Seminar um keine Trauergruppe für Betroffene!

Leitung

Leitung:

Erika Schärer-Santschi, dipl. Pflegefachfrau, Lehrerin für Pflege, NLP Master, ausgebildete Trauerbegleiterin, MAS Palliative Care, Ausbildung in Existentiellem Coaching bei DDr. Alfried Längle; arbeitet seit 20 Jahren in ihrer eigenen Praxis für Trauer- und Krisenbegleitung, als freischaffende Dozentin und Praxisberaterin für psychosoziale Themen in der Schweiz; Herausgeberin des Buches Trauern (2012), erschienen im Verlag Hans Huber, Bern.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Do., 3.5. und Fr., 4.5. jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 14.05.2018
19.00 Uhr
Hat Demenz eine Botschaft?
Mo. 14.05.2018 (22454)
Vortrag
22454

Vortrag

Referierende

Referierende:

Michael Schmieder, Redakteur von Sonnweid - das Heft und Initiant von www.alzheimer.ch

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 15.05.2018
9.00 Uhr
Führen, wenn die Normen versagen
Herausforderungen für Demenz-Teams
Di. 15.05.2018 (24261)
Führungswerkstatt
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Führungswerkstatt

In der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz herrscht eine andere Normalität. Als Führungskräfte haben Sie Ihre Mitarbeitenden auf schwierigen Wegen zu begleiten. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie Ethik als Führungsinstrument nutzen können. Sie entwickeln Strategien, wenn unnormale Situationen normal sind. Sie kennen die Bedeutung der Pflegeethik für die Gesundheitsförderung des Personals und erhalten Impulse zum Umgang mit moralischen Konflikten und Stress.
Inhalt: - Ethik statt Qualitätsmanagement - zum Umgang mit schwierigen Situationen; - "Moral Distress" und andere moralische Belastungen des Personals; - Ethische Interventionen - Chancen und Risken; - Ethische Entscheidungsfindungen - Charakteristik und Institutionaliserung

Die Teilnehmenden sind aufgefordert, Beispiele mitzubringen, die reflektiert werden und für die Lösungsvarianten entwickelt werden können.

Referierende

Referierende:

Michael Schmieder, Redakteur von Sonnweid - das Heft und Initiant von www.alzheimer.ch. Ethiker und Pfleger. Schmieder leitete 30 Jahre lang die Sonnweid (CH) und gilt als wichtiger Erneuerer der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Er vermittelt sein Wissen mit Referaten, Kursen und Medienbeiträgen. 2015 ist sein Buch "Dement, aber nicht bescheuert" im Ullstein Verlag erschienen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Di. 15.05.2018
9.30 Uhr
Interprofessioneller Palliativlehrgang 2018/19
Einführungstag
Di. 15.05.2018 (22465)
Lehrgang
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Lehrgang

Lernen an Unterschieden: "Inter-Kompetenzen" erwerben für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit in der Betreuung und Behandlung von schwerkranken Menschen und in der Begleitung ihrer Angehörigen. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Versorgungsbereichen lernen miteinander und voneinander, wie Spannungsfelder in einer integrierten Palliativversorgung wahrgenommen und gestaltet werden können. Inwieweit lässt sich die Hospizidee in die Regelversorgung übersetzen?
Referierende mit aktuellem Praxisbezug aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens zeigen Möglichkeiten und Grenzen in der Palliativversorgung auf.
Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, Professionelle aus psychosozialen Berufen, Seelsorge und Therapie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Versorgung und Begleitung von kranken Menschen und ihren Angehörigen.

Referierende

Referierende:

Dr. Annette Henry

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor
Beatrix Wondraczek, Freiberuflich als Trainerin & Seminarleiterin, Systemischer Coach

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Anmeldegebühr, Lehrgangsgebühr € 1.350,-/Semester, Lehrgangspauschale € 295,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.30 bis 16.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

16 Lehrgangstage verteilt auf fünf Blöcke von September 2018 bis Juni 2019

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Do. 17.05.2018
9.00 Uhr
Wenn Wunden nicht mehr heilbar sind & Wenn der Tumor das ICH bedroht – Tumore und Metastasen im Gehirn
Weiterbildungstag für Absolvent/innen der Interprofessionellen Palliativlehrgänge
Do. 17.05.2018 (24406)
Seminar
24406

Seminar

An beiden Halbtagen steht das Thema der Identität, des Selbstbildes – einmal mehr physisch, einmal mehr kognitiv betont – im Fokus dieses Fortbildungstages:

Wenn Wunden nicht mehr heilbar sind
Ein Leben lang versuchen wir unser Erscheinungsbild mehr oder weniger nach unseren Vorstellungen zu gestalten: kosmetisch, modisch, sportlich.
Chronische Wunden, deren Heilung nicht realistisch erscheinen, insbesondere aber exulzerierende Tumorwunden zeigen nicht nur das Fortschreiten einer unheilbaren Erkrankung gnadenlos an. Entstellung, Geruchsbelästigung und Verlust des Körperschemas können sich zu solch starker Belastung entwickeln, dass bei Betroffenen ein oft nachhaltiger Todeswunsch entsteht.
Wie können Menschen – Angehörige wie Patient/innen selbst – durch diese krisenhafte Zeit geholfen werden? Mit welche Möglichkeiten, von Verbandstechniken über Aromatherapie bis zu sogenannten Notfallplänen kann Erleichterung verschafft und können Ängste gemindert werden?

Wenn der Tumor das ICH bedroht – Tumore und Metastasen im Gehirn
Wir identifizieren uns stark über unsere intellektuellen Leistungen, unsere Kommunikationsfähigkeiten, unser Selbstbild.
Welche Ängste und Sorgen lösen vorübergehende oder bleibende Veränderungen im Gehirn aus? Welche Maßnahmen für die Zukunft können wir treffen und welche Informationen brauchen wir dafür?
Wie können wir Patient/innen und deren Angehörige begleiten, die vor dem Verlust ihrer Identität stehen, die sich kaum noch verständlich machen können, deren Persönlichkeit kaum noch erkennbar ist?
Durch welche vorausschauenden Maßnahmen können wir Krisensituationen lindern und zusätzliche, belastende Interventionen vermeiden?
Wie gehen wir mit Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr um, wenn kognitive und physische Probleme zunehmen?
Nach einem fachlich - wissenschaftlichen Input diskutieren wir fallbezogen und praxisnahe Antworten auf diese Fragen. Problemstellungen und Erfahrungen der Teilnehmer stellen einen wesentlichen Aspekt dieser Fortbildung mit dem Fokus auf altbekannten, immer wiederkehrenden Beschwerden und deren kreativer Behandlung dar.
Zielgruppe: Absolvent/innen der Interprofessionellen Palliativlehrgänge
Methoden: Fachlich – wissenschaftliche Kurzvorträge, Fallbesprechungen, Diskussionen und Gruppenarbeiten

Leitung

Leitung:

Hildegard Kössler, (palliative care, ane), Koordinatorin des Mobilen Palliativteams Baden, Lehrbeauftragte für Palliativpflege an der FH Wr. Neustadt

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- Teilnahmebeitrag ganztags, € 95,- Teilnahmebeitrag halbtags inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 04.06.2018
9.00 Uhr
Wie glauben Menschen mit Demenz?
Eine theologisch inspirierte Suche
Mo. 04.06.2018 (25271)
Seminar
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Seminar

Wer sich im Internet auf die Suche nach dem Begriffspaar "Demenz & Glaube" macht, stößt vor allem auf Angebote: Wie können wir Menschen mit Demenz auch spirituell begleiten? Welche Formen von Gottesdiensten, Gebeten, Gesprächen brauchen sie? Auch die "Vorteile" der Spiritualität werden benannt, etwa Halt und Geborgenheit. Aber Glaube ist doch sicherlich mehr als eine Dimension der Betreuung, ein liturgisches Angebot, eine Form der Biografiearbeit.
"Und doch besteht der Glaube weder im Denken und Wissen noch im Tun, sondern reicht tiefer, umfasst das ganze innere und äußere Leben. … der Glaube beginnt eben nicht erst, wenn der Mensch zu einer verstandesmäßigen Reflexion fähig wird; wo der Mensch dazu nicht mehr fähig ist, da hört der Glaube noch nicht auf"
(http://www.glaube-und-demenz.de/downloads/gruendungskonzept.pdf)
In diesem Seminar machen sich zwei Theologinnen mit Ihnen auf die Suche, wie wir Glauben verstehen und damit auch leben: Als reflektiertes, verstandes-bedürftiges oder als vor-gedankliches Geschehen. Gemeinsam erkunden wir unsere eigenen Konzepte von "Glauben" anhand von Texten und fundamentaltheologischen Impulsen. Wir spüren in Diskussionsphasen der Frage nach, welche Definition des Glaubensgeschehens weit genug ist, um Menschen mit Demenz als ebenbürtig Glaubenden zu begegnen, statt - überspitzt formuliert - als Objekten der spirituellen Dienstleistung.
Der zweite Teil des Seminars widmet sich den Fragen, die das Leben in Gestalt der Demenz an uns stellt. Welche Fragen werfen sich im gemeinsamen Vollzug, in der Begegnung auf, die uns verunsichern, erschüttern, aber auch lernen lassen? Welche Glaubensfragen stellen sich im begleitenden Alltag - und wie gehen wir damit um? Im Dialog und anhand von Praxisbeispielen aller Teilnehmenden wollen wir unsere Sensibilität schärfen, neue Perspektiven entdecken und vielleicht auch neuen Mut schöpfen für unvollkommene Versuche.
Zielgruppen:
Personen aus der Seelsorge (Pfarrer/innen, Pastoralassistent/innen, Pflegeheim und Krankenhausseelsorger/innen, ehrenamtliche Seelsorger/innen, Seniorenbeauftragte in Pfarren)
Personen in der Begleitung von Menschen mit Demenz, haupt- und ehrenamtlich oder familiär/nachbarschaftlich
Voraussetzungen:
Interesse an der Fragestellung, Bereitschaft zu Selbstreflexion und Einbringen in der Gruppe
Theologisches Fachwissen wird NICHT vorausgesetzt

Leitung

Leitung:

Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Davor in der Seelsorge mit Demenzkranken im Rahmen der CS Caritas Socialis tätig.
Dr. Maria Katharina Moser, Evangelische Pfarrerin und wissenschaftliche Referentin am Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 130,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9-17 Uhr

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Mo. 04.06.2018
19.00 Uhr
Palliative Sedierung -
angemessene Therapie im Sterbeprozess?
Mo. 04.06.2018 (22456)
Vortrag
22456

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Dietmar Weixler, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Leiter des Palliative Support Teams LK Waldviertel Horn

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 12.06.2018
9.00 Uhr
TOTAL PAIN
Schmerz lass nach – Eine interdisziplinäre Herausforderung
Di. 12.06.2018 (23726)
Seminar
23726

Seminar

Schmerz ist eine interdisziplinäre Herausforderung. Mediziner, Pflegende und Therapeuten sind um eine individuelle, zufriedenstellende und ethisch vertretbare Schmerztherapie bemüht, gelangen jedoch immer wieder an Ihre emotionalen Grenzen und Kompetenzgrenzen. Der gemeinsame Zugang und das gemeinsame Vorgehen könnte ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung sein. Daher möchte dieses Seminar den Horizont erweitern und das Gemeinsame in den Vordergrund stellen.
Die Teilnehmer/innen sollen Ihren persönlichen Zugang zu ihrem Schmerzerleben erkennen, wahrnehmen und ihre Schmerzkompetenz erweitern. Die Wichtigkeit eines interdisziplinären Zugangs und Handelns in der Schmerztherapie soll erkannt und verstanden werden.
• Mein Schmerz und ich – der persönliche Zugang
• Schmerz aus medizinischer und pflegerischer Sicht
• Schmerzdimensionen
• Verordnung und wirklicher Bedarf
• Schmerzen richtig und frühzeitig erkennen und wahrnehmen
• Interdisziplinäre Zugänge und deren Bedeutung
• Grenzen der Schmerztherapie – Ethische Vertretbarkeit
• Schmerzgespräche – Fallbeispiele
• Die Bedeutung und der Einfluss von Kultur und Religion auf
das Schmerzerleben

Leitung

Leitung:

Jörg Fuhrmann, DGKP, Pflege-Clown & Trauerbegleiter, Seminarleiter & Referent für Pflegethemen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 12.6. und Mi., 13.6., jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 22.06.2018
16.00 Uhr
Spiritual Care Competency
Einführungswochenende Lehrgang für Führungskräfte 2018 - 2020
Fr. 22.06.2018 (23804)
Lehrgang
23804

Lehrgang

Das Kardinal König Haus führt in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität (IGGS) und der Hochschule für Philosophie München einen Lehrgang zur Spirituellen Kompetenz durch.
Spiritual Care ist eine gemeinsame Verantwortung aller Gesundheitsberufe im Hinblick auf die Krankheitsverarbeitung und Lebensqualität von kranken und behinderten Menschen sowie auf deren Auseinandersetzung mit der Sinnfrage.
Führungspersonal und Mitarbeitende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen brauchen dafür gezielte und auf ihr jeweiliges Profil zugeschnittene Unterstützung. Die Forschung zeigt klar, dass Hindernisse bezüglich Spiritual Care nicht in erster Linie vom Zeitmangel der Gesundheitsberufe herrühren, sondern von der gefühlten Inkompetenz angesichts der spirituellen, religiösen und existenziellen Bedürfnisse kranker Menschen.
Deshalb ist es nützlich, bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf das konkrete Kompetenzprofil der Beteiligten Rücksicht zu nehmen, auf persönliche und berufsspezifische Ressourcen ebenso wie auf den Entwicklungsbedarf in der Personalführung, im Initiieren und Aufgreifen der spirituellen Thematik im Behandlungsteam und mit den Patientinnen und Patienten, im Diversity Management, in der Kooperation zwischen der Seelsorge und den verschiedenen Gesundheitsberufen.
Der Lehrgang SPIRITUAL CARE COMPETENCY greift das Thema Spiritual Care nicht nur auf der Ebene des Individuums auf, sondern im systemischen Kontext der Unternehmenskultur, des (Werte-)Managements und der Organisationsentwicklung.
Teilnahmebedingungen:
Möglichkeit zur Entwicklung und Anwendung von Spiritual Care im beruflichen Umfeld, Interesse und Bereitschaft zur persönlichen Auseinandersetzung mit der eigenen Spiritualität.
Vor Lehrgangsbeginn erfolgt ein Zulassungsgespräch mit der Lehrgangsleitung. In diesem Gespräch werden die individuellen Voraussetzungen und persönlichen Ziele mit den Inhalten des Lehrgangs abgestimmt und gemeinsam besprochen.
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt schriftlich per E-Mail (anmeldung@kardinal-koenig-haus.at) und beinhaltet einen kurzen Lebenslauf mit Foto, ein Motivationsschreiben und Hinweise zur aktuellen Berufspraxis und persönlichem Erfahrungshintergrund mit Spiritual Care.
Begrenzte Teilnehmer/-innenzahl. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 31. März 2018.
Bei Interesse erhalten Sie gerne nähere Information bei:
• Prof. Dr. Eckhard Frick (eckhard.Frick@hfph.mwn.de)
• Dr. Christian Metz (metz@kardinal-koenig-haus.at)

Leitung

Leitung:

Prof. Dr. Eckhard Frick SJ, Hochschule für Philosophie und Forschungsstelle Spiritual Care an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München; interdisziplinäre Forschung und Schriftleitung der Zeitschrift SPIRITUAL CARE
Dr. Christian Metz, Psychotherapeut, Supervisor; Ausbilder und Lehrtherapeut des Forum (Personzentrierte Psychotherapie); Bereichsleiter von Hospiz, Palliative Care, Demenz im Kardinal König Haus; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement in Wien unter Mitwirkung von: - Prof. Dr.med. Arndt Büssing Arzt und Professor für Lebensqualität, Spiritualität und Coping an der Universität Witten/Herdecke. Sein Forschungsinteresse konzentriert sich auf die Bedeutung der Spiritualität als Ressource im Umgang mit chronischer Krankheit sowie auf die Bedeutung nicht-pharmakologischer Interventionsverfahren für chronisch Kranke. Mitherausgeber der Deutschen Zeitschrift für Onkologie und im Editorial Board verschiedener Fachzeitschriften - MMag.a DDr.in Elisabeth Hofstätter, Biomedizinische Analytikerin, Studium der Religionswissenschaften und der Indologie, Studium der Religionspsychologie und Palliative Care und Organisationsethik; Trainerin für interkulturelle Kompetenz, Diversitätsmanagement und Customer Relationship Management, Bereichskoordinatorin der Zentralen Ombudsstelle des Wiener Krankenanstaltenverbundes (Wien) - Mag.a phil. Dr.in phil. Anne Elisabeth Höfler, Organisationsberaterin (www.aehoefler.at), Ausbildungsleiterin an der Akademie für Sozialmanagement in Wien - Prof.in Dr.in theol. Lydia Maidl, Professorin für Fundamentaltheologie (LMU München) und Visiting Fellow für Spiritual Care (Hochschule für Philosophie München) Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der Bereich Spiritualität, insbesondere Anthropologie der Spiritualität, Spiritual Care, Spiritualitätskritik, Christliche Spiritualitäten, interreligiöse Zugänge - JProf.in Dr.in rer.pol. Ann-Kathrin Seemann, Juniorprofessorin für Public und Non-Profit Management, insbesondere Verkehr/Logistik und Öffentliche Wohnungswirtschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.

Veranstalter

Veranstalter:

Veranstaltungsort: Kardinal König Haus Kardinal König Platz 3 | A-1130 Wien www.kardinal-koenig-haus.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 3.900,- € 3.300,-- ermäßigter Teilnahmebeitrag für inskribierte Studierende der HfPh sowie IGGS-Mitglieder inklusive Mahlzeiten, Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 22.6. 16:00 - 21:00 Uhr, Sa. 23.6. 9:00 - 16:00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

1. Modul: 18. bis 20.10.2018: Eigene spirituelle Biografie & professionelle Identität
2. Modul: 28.2. bis 02.03.2019: Kultur-& Religionssensibilität
3. Modul: 23. bis 25.05.2019: Adäquater Umgang mit spirituellen Bedürfnissen von Mitarbeitenden und Patient/-innen
4. Modul: 07. bis 09.11.2019 Teamkultur & Leadership
5. Modul: 27. bis 29.02.2020 Implementierung & Spirituelles Change Management

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Mo. 25.06.2018
16.00 Uhr
Hoffnung – ein Drahtseilakt
Mo. 25.06.2018 (22409)
Sommerakademie
22409

Sommerakademie

"Die Hoffnung stirbt zuletzt", sagt das Sprichwort - und bangt vielleicht davor, dass sie eben doch stirbt. Wir Menschen können nicht ohne Hoffnung leben - und wissen zugleich, dass immer wieder Hoffnungen zerstört werden. Das Leben kann da unerbittlich sein. Aber so ist Leben auch.
Darum ist Hoffnung ein Drahtseilakt, weil sie um ihre Begrenzung weiß und zugleich Grenzen überschreitet. Eine Paradoxie, die unauflöslich ist. Die Gleichzeitigkeit des Anderen. Gerade weil Hoffnung ein Drahtseilakt ist, kann sie gestaltet werden.

Die Sommerakademie lädt ein, über Hoffnung und Grenzen der Hoffnung zu sprechen. Sie lädt ein, Hoffnung in den Realitätsabgleich zu stellen und sich wundern lassen, wie kraftvoll Hoffnung sein kann, selbst wenn sie (vermeintlich?) stirbt… Die Akademie will Menschen zusammenbringen, die ihre Hoffnungserfahrungen miteinander teilen - auch von Hoffnungen, die (vermeintlich?) gestorben sind.

Unser Austausch bietet auch Probier-/Spiel-Raum, wie Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Utopie kommuniziert werden könnten.

Leitung

Leitung:

Matthias Schnegg, Diözesancaritaspfarrer, Psychotherapeut
Monika Müller, Therapeutin, Supervisorin, Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care; war langjährig Leiterin von ALPHA Rheinland

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 450,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Mo. 25.6. 16 - 21 Uhr, Di. 26. & Mi. 27.6. jeweils 9 -18 Uhr

va0025539
Di. 11.09.2018
9.00 Uhr
Was tun wir nur mit den Männern?
Beschäftigungsangebote (nicht nur) für Männer mit Demenz im stationären Umfeld
Di. 11.09.2018 (25539)
Seminar
25539

Seminar

Die Besonderheiten männlicher Lebensführung und Interessen zeichnen sich auch in der Betreuung von Menschen mit Demenz als spannende Herausforderung aus. Bislang orientiert sich das Repertoire an Aktivitäten und Angeboten z. B. in Betreuungsgruppen meist an den Interessen und Kompetenzen weiblicher Gäste. Häufig gehen Männer mit ihren Bedürfnissen unter. Was aber nun tun mit den Männern? Oft fehlt es einfach an Ideen, wie und mit welchen Angeboten Männer angesprochen, motiviert und "abgeholt" werden können. Das Ziel dieses Seminars ist, geeignete Angebote für Männer mit Demenz zu entdecken und mit konkretem Bezug zur praktischen Betreuungsarbeit zu entwickeln.

Inhalte:
- Beschäftigungsangebote für Männer - was sagt die Theorie?
- Die Rolle der Männer in der Sozial- und Zeitgeschichte
- Grundprinzipien zur Arbeit mit Männern in der Betreuung
- Ein Koffer voller Möglichkeiten - Ideen und Praxisbeispiele
zu Medien, Materialien, Gesprächsthemen und Bewegungsangeboten

Methoden:
- Theorie-Input
- Erfahrungsaustausch
- Projekt- und Aktivitätsplanung
- Praktisches Erproben

Das Seminar wendet sich an betreuende und pflegende Fachkräfte, Seniorenbetreuer/innen, Therapeut/innen und Seelsorger/innen im stationären Kontext.

Leitung

Leitung:

Thomas Herrmann, Krankenpfleger und Pflegewissenschaftler, Coach und Organisationsberater, Ostfildern (D)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 17.09.2018
9.00 Uhr
Salutogenese & die Selbstpflege mit der Kraft der Natur
Warum bleiben wir eigentlich gesund?
Mo. 17.09.2018 (23188)
Seminar
23188

Seminar

Das Wort „Salutogenese“ setzt sich aus dem lateinischen „salus“ – Gesundheit und dem griechischen „genesis“ – Entstehung zusammen. Die Salutogenese bedeutet die Ausrichtung auf attraktive Gesundheitsziele sowie die Ressourcen, um diese Ziele zu erreichen. Salutogenese kann zur Steigerung des Wohlbefindens, der Lebensfreude und der Kreativität im Menschen anregen – in allen Lebenslagen, besonders aber auch bei Krisen.
Die Fragen von Aaron Antonovsky fallen aus dem Rahmen. Nicht was uns krank macht, interessiert den israelischen Forscher, sondern welche Faktoren eigentlich dafür sorgen, dass wir gesund bleiben.
Nach Antonovsky existiert nicht ein Zustand von „entweder Gesundheit oder Krankheit“. Jeder gesunde Mensch hat zumindest einen winzigen Teil an Krankheit in sich. Und jeder Kranke ist auch in einigen Bereichen gesund. Nach Antonovsky befinden wir uns auf einem Kontinuum zwischen diesen beiden Polen. Und die Frage ist, wie weit wir von den Polen entfernt sind. Er erkannte Faktoren die auf eine starke Fähigkeit schlossen, trotz widriger Umstände gesund zu bleiben. Er nannte diese Fähigkeit Kohärenz. Kohärenz meint dabei so viel wie Zusammenhalten und Halt haben. Die Kohärenz stützt sich dabei auf drei Säulen - die Verstehbarkeit, die Sinnhaftigkeit und die Handhabbarkeit!
Dieses Seminar lädt ein, die gesunderhaltenden Aspekte des Lebens wiederzuentdecken, zu fördern und einen nachhaltigen Perspektivenwechsel im Alltag zu gewinnen. Die Natur bietet uns dazu genügend Möglichkeiten mit Pflanzen und deren Anwendungen.

Leitung

Leitung:

Beatrix Wondraczek, Trainerin, Seminarleiterin und Systemischer Coach, Lehrbeauftragte im Basislehrgang Palliative Care im KKH

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 17.09.2018
9.00 Uhr
Demenz Balance
Erleben - verstehen - handeln
Mo. 17.09.2018 (25367)
Seminar
25367

Seminar

"Wer das Selbstwissen verliert, braucht jemand anderen, der ihn kennt und der es ihm zurückgibt."
Barbara Klee-Reiter

Das von B. Klee-Reiter entwickelte Demenz-Balance-Modell unterstützt Betreuungskräfte dabei, durch eigenes Erleben Menschen mit Demenz besser zu verstehen. Es geht davon aus, dass in personzentrierter Betreuung und Pflege die eigene Haltung mehr Wirksamkeit entfaltet als erlernte Techniken.

Verhaltensweisen von Menschen, die mit einer Demenz leben, haben gute Gründe, die sich uns nur noch nicht erschlossen haben. Das Demenz-Balance-Modell gibt ihnen den Schlüssel für mehr Verständnis in die Hand.

Wichtigstes Instrument einer gelingenden Beziehungsgestaltung ist Ihre eigene Person. Sie setzen sich mit dem Modell mit Ihren eigenen Gefühlen und daraus resultierenden Bedürfnissen auseinander. Hierdurch lernen Sie sich selbst besser kennen und schaffen zugleich die Grundlage für ein Verstehen der
Reaktionen und Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz.

Neben der Selbsterfahrung anhand des Modells stehen die Grundsätze personzentrierter Betreuung und Pflege sowie die
Umsetzung in Ihrem konkreten Betreuungsumfeld im Mittelpunkt des Seminars. Anhand von Beispielen aus der Betreuungs- und Pflegepraxis reflektieren wir Interaktionen, die für das Wohlbefinden und das Personsein förderlich bzw. hinderlich sind .

Zielgruppe: Hauptamtlich in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz Tätige. (Seminar für ehrenamtliche am 10.11.)

Leitung

Leitung:

Raphael Schönborn, DPGKP, Studium Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit sowie Erziehungs- und Bildungswissenschaften, langjährige Praxis in der Begleitung von Menschen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Unterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 17.09.2018
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 17.09.2018 (23966)
Lehrgang
23966

Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken
Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.
Kursinhalte:
Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
Gesprächsführung
Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
Begleitung von An- und Zugehörigen
Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
Trauer und Trauerbegleitung
spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Veranstalter

Veranstalter:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Jänner 2019

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

va0024273
Fr. 21.09.2018
18.00 Uhr
Validation - Aufbau
Grundkenntnisse auffrischen, üben und vertiefen
Fr. 21.09.2018 (24273)
Seminar
24273

Seminar

Die Inhalte aus Basis-Seminaren in Validation werden vertieft und erweitert, Beispiele aus der Praxis werden reflektiert und mit der Theorie von Validation verknüpft.

Dieser Tag ist ein Angebot, das Wissen über Validation zu vertiefen und zu erweitern
mit Beispielen aus der täglichen Praxis
mit der Möglichkeit, vorhandenes Wissen hervorzuholen und zu vertiefen
mit Impulsen zum täglichen Anwenden in der Praxis
durch Aufzeigen neuer Möglichkeiten der Umsetzung von Validation

Der Tag bewirkt ein Nach-Hause-Gehen mit einem Rucksack voller neuer Ideen und Sichtweisen.

Zielgruppe: Personen, die bereits eine Einführung in die Validation nach Naomi Feil von mind. 10 Unterrichtseinheiten besucht haben (Ehrenamtliche, Seelsorger/innen, Heimhilfen, Angehörige u.v.m.)

Referierende

Referierende:

Petra Fercher, VTI Masterín & Trainerin in Validation nach Naomi Feil Systemisches Coaching, Angehörigenberatung Autorin (Brücken in die Welt der Demenz; mit Gunvor Sramek)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

21.9., 18-21h, 22.9., 9-17h

va0023967
Mo. 24.09.2018
19.00 Uhr
SORGEKUNST
Ermutigungen vom Lebensende
Mo. 24.09.2018 (23967)
Vortrag
23967

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Mitglied im Kreis Akademisch Philosophischer Praktiker www.kapp-austria.com, lehrt und forscht am Institut für Palliative Care und Organisationsethik (IFF Wien, Universität Klagenfurt | Wien Graz). Aktuelle Publikation: „Sorgekunst. Mutbüchlein für das Lebensende“, Esslingen: hospiz Verlag 2017, gemeinsam mit Andreas Heller.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0024117
Di. 25.09.2018
9.00 Uhr
Angehörige: Störfall oder/und Brücke?
Umgang mit schwierigen Situationen mit Angehörigen
Di. 25.09.2018 (24117)
Seminar
24117

Seminar

Spannungen im Umgang mit Angehörigen gehören zu den immer wieder auftretenden Erfahrungen in der professionellen Begleitung und Betreuung von Hospiz- und Palliativ-Care-Patient/innen. Wie eine störende Wand treten sie oftmals dazwischen und belasten alle Beteiligten.
Durch einen erweiterten Blick auf den Kontext solcher Momente der Spannung und der damit verbundenen Konfliktsituationen kann es aber auch gelingen, ihre Möglichkeiten und Chancen für einen gelingenden Kommunikationsprozess mit Angehörigen zu erfassen.
Inhalte:
- der Unterschied zwischen "schwierigen Angehörigen" und "schwierigen Situationen"
- das "Schwierige" an schwierigen Situationen für mich
- ein systemischer Blick auf die Kontexte
- Möglichkeiten und Chancen, die sich zeigen
- methodische Anregungen für eine gelingende Kommunikation
Arbeitsweise:
- Fallbeispiele aus der Praxis der TeilnehmerInnen
- Inputs zur systemischen Sicht und Methoden der ressourcen- und lösungsorientierten Gesprächsführung
- systemische Strukturaufstellung
- Übungssequenzen in Kleingruppen und Plenum

Leitung

Leitung:

Mag. Roland Hutyra, Studium der Theologie, Sozial-und Politikwissenschaften, graduierter OE-Berater im ÖAGG, NPO-Controllerdiplom am ÖCI (Wirtschaftsuniversität Wien), Ausbildung in systemischer Strukturaufstellung am Syst-Institut München; Unternehmensberatung, Projektmanagementberatung, Strategieentwicklung und Implementierung, Team- und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellung, Führungskräftecoaching

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025908
Di. 02.10.2018
19.00 Uhr
Bleiben. Ein Schlüsselbegriff der Spiritualität von Dame Cicely Saunders.
Hommage an Dame Cicely Saunders.
Di. 02.10.2018 (25908)
Vortrag
25908

Vortrag

Referierende

Referierende:

P. Dr. Klaus Schweiggl SJ, war langjähriger Hospizseelsorger im Mobilen Caritas Hospiz der Erzdiözese Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


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