Logo

Hospiz, Palliative Care und Demenz

a2619

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2018/19 (973 KB)

a575

Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

Seite 3 von 4
va0025318
Do. 06.12.2018
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Wiederholungstermin
Do. 06.12.2018 (25318)
Seminar
25318

Seminar

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich
Wiederholungstermin: 14.3.2019

Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen.
Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer/innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene/r.
Hilfestellungen, die wir benötigen, um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.
Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors
Methoden:
- Theoretische Betrachtung
- Gruppenarbeit
- Selbstreflexion
- Diskussion

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Psychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0025894
Fr. 14.12.2018
17.00 Uhr
Verzeihen und Vergeben
Schritte zu innerem Frieden
Fr. 14.12.2018 (25894)
Seminar
25894

Seminar

Immer wieder kommen wir persönlich wie beruflich oder in der ehrenamtlichen Begleitung in Situationen, in denen wir uns mit unseren Bedürfnissen nicht (ausreichend) beachtet oder geachtet erleben. Unsere Vorstellung, wie etwas sein sollte, damit es gut ist, wird dadurch nicht erfüllt. Daraus resultieren oft nachhaltige Kränkung, Verletzung, Groll, Hader, andauernder Ärger und weitere belastende Gefühle. Der Schmerz, der dadurch verursacht wird, ist oft schwer zu ertragen. Um es überhaupt „aushalten“ zu können, wird „Schuld“ nicht selten auf die andere Person projiziert, die Auslöser für diese Misere war. Das „Hadern“ mit der Wirklichkeit, der Wunsch nach Rache und Vergeltung gesellt sich gerne dazu und spendet kurzfristig durchaus „Trost“. Das ist eine normale Reaktion. Ein Nachteil dieser Umgangsweise ist, dass sie auf Dauer nicht zu unserem Besten ist. Die kränkende Situation taucht immer wieder in unserem Kopf auf, wir wiederholen (und erleiden) sie viele Male, obwohl sie tatsächlich vielleicht nur einmal passiert ist. Der „unerlöste“ Schmerz verschließt uns und kostet Energie. Für unseren inneren Frieden und unser körperliches Wohlbefinden ist das auf Dauer Gift.
Es kann daher heilend und befreiend sein, zu gegebener Zeit sich mit dem Thema Verzeihung und Vergebung zu beschäftigen. Weniger weil wir dann „gute Menschen“ sind oder irgendeinem spirituellen Anspruch genügen, vielmehr allein schon aus reiner Selbstliebe.
In diesem Seminar werden wir anhand konkreter Beispielsituationen hilfreiche Schritte durchspielen, die (vorbereitend) nötig und hilfreich sind, um – jenseits eines bloßen Lippenbekenntnisses – wirklich so verzeihen zu können, dass wir im Inneren wieder heil werden und Frieden finden. Das braucht Willen, Wissen, Erfahrung, Zeit, Gnade und den Mut, etwaige eigene Anteile – falls vorhanden – an der erlebten Situation zu erkennen. Wir laden Sie / dich ein, gemeinsam erste Schritte auf dieser – nicht immer einfachen - Reise zur Vergebung zu gehen!
Zielgruppe: Alle, denen Vergeben und Verzeihen am Herzen liegt, wie auch alle, die sich nicht leicht tun, dass Vergebung praktisch wirksam wird für ein gutes, versöhntes Leben.

Leitung

Leitung:

Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis
Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care und Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 17:00 - 21:00, Sa 10:00 - 18:00 Uhr

va0023994
Mo. 17.12.2018
19.00 Uhr
"Erfülltes Leben - wenn die Schale überfließt"
Ein Dokumentarfilm mit Bruder David Steindl-Rast und Menschen, die uns zum Weg "Achtsam und Dankbar leben" ermutigen.
Mo. 17.12.2018 (23994)
23994

Ein Film von Hans Fuchs und Brigitte Kwizda-Gredler

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025697
Mo. 14.01.2019
9.00 Uhr
Sexualität und Demenz
Wahrnehmen - Verstehen - organisatorisch-strukturelle Rahmenbedingungen entwickeln
Mo. 14.01.2019 (25697)
Führungswerkstatt
25697

Führungswerkstatt

Jeder Mensch ist einzigartig. Das gilt auch beim Thema Sexualität - und zwar bis ins hohe Alter, ja bis zum Tod. Die Aktualisierung der Sexualität berührt viele Themen, die uns bei der Betreuung, Begleitung und Pflege wichtig sind: Bedürfnisorientierung, Lebensqualität, Freiheit. Bei Menschen mit demenziellen Veränderungen stellen sich zusätzliche Herausforderungen: Setzen von Grenzen, Schutz von Dritten, Dialog mit Angehörigen, aber auch Unterstützungsmaßnahmen.

Untersuchungen zeigen, dass die Möglichkeiten zum Leben von Sexualität ebenso wie der Umgang mit Grenzen stark von der individuellen Einstellung der Pflegekräfte abhängen. Führungskräfte sind also gefragt, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen die Bedürfnisse und Anliegen der Bewohner/innen bzw. Klient/innen ebenso wie der Mitarbeitenden und Angehörigen berücksichtigt werden.

In der Führungswerkstatt macht Gunvor Sramek auf Basis ihrer langjährigen Praxis einen Dialograum auf. Anhand gemeinsamer Beobachtungen und Erfahrungen wollen wir zusätzliche Wege finden, wie wir selbst und unsere Mitarbeiter/innen respektvoll und unbefangen mit den sexuellen Bedürfnissen und Wünschen von hochaltrigen, demenziell veränderten Menschen umgehen können. Dazu hilft es, die Situation und den Hintergrund der Menschen besser kennenzulernen. Die Validation bietet hier einen hilfreichen Zugang. Wichtig wird uns auch sein, die unterschiedlichen Reaktionen der Betreuenden und Angehörigen zu verstehen, wertzuschätzen und in das Finden guter Lösungen für alle mit einzubeziehen.

Zielgruppe: Führungskräfte in mobiler und stationärer Pflege und Betreuung

Leitung

Leitung:

Gunvor Sramek, Validationslehrerin/Master nach Naomi Feil, Ausbildung als Sexualpädagogin für den Behindertenbereich, Autorin, Vortragende, Demenzberatugen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 175,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

va0024241
Mi. 23.01.2019
9.00 Uhr
Hypnosystemische Trauertherapie -
Die Arbeit mit komplizierten Trauerverläufen
Mi. 23.01.2019 (24241)
Seminar
24241

Seminar

Der Trauerprozess ist immer auch ein Beziehungsprozess in der Beziehung zum Verstorbenen. Dabei kommt es aber immer wieder zu komplizierten Trauerverläufen, in denen der Trauer- und Beziehungsprozess zu einem Stillstand kommt und ein gelingendes Leben nach einem schweren Verlust blockiert oder durch somatische und depressive Symptome belastet wird. Hintergründe hierfür liegen oft in ungelösten Konflikten mit dem Verstorbenen oder in traumatischen Umständen beim Tod des geliebten Menschen. Hier ist eine über die Trauerbegleitung hinausgehende therapeutische Arbeit nötig. In diesem Workshop wird dargestellt, wie der Sinn der Trauer- und Beziehungsblockaden zu entschlüsseln ist und wie die Blockaden zu lösen sind. Dann kann die Trauer und die Liebe zum Verstorbenen wieder ins Fließen kommen und damit ins Leben führen.
Zielgruppe: Professionell und ehrenamtlich Tätige in der Trauerbegleitung, Psychotherapeut/innen, Lebens- und Sozialberater/innen

Leitung

Leitung:

Roland Kachler, Psychol. Psychotherapeut, Mitarbeit an der Landesstelle für Psychologische Beratungsstellen, eigene psychotherapeutische Praxis, Buchautor, www.kachler-roland.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Pausengetränke und Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Mi. und Do., jeweils 9:00 - 17:00

va0025101
Mi. 23.01.2019
19.00 Uhr
"Meine Trauer kann gehen, weil du bleibst"
Wie die Trauer ihr Ziel findet und die Liebe ins Leben führt
Mi. 23.01.2019 (25101)
Vortrag
25101

Vortrag

Die Liebe zum Verstorbenen darf bleiben und die Trauer kann gehen. Diesen anderen Traueransatz, der die Beziehung zum Verstorbenen ins Zentrum rückt, stellt Roland Kachler vor. Wenn die Trauer ihre zentrale Aufgabe erledigt hat, kann der Trauernde sie gehen lassen. Ihre zentrale Aufgabe ist es, eine neue andere Beziehung zum Verstorbenen zu finden. So findet die Trauer ihr eigentliches Ziel, während die Liebe ins Leben führt. Damit öffnet Roland Kachler noch einmal die bisherige Trauerpsychologie, wie er es schon in seinem bisher viel beachteten Trauerbuch "Meine Trauer wird dich finden" getan hat.

Referierende

Referierende:

Roland Kachler, Psychol. Psychotherapeut, Mitarbeit an der Landesstelle für Psychologische Beratungsstellen, eigene psychotherapeutische Praxis, Buchautor, www.kachler-roland.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025987
Di. 29.01.2019
19.00 Uhr
Palliative Betreuung von Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen
Di. 29.01.2019 (25987)
Vortrag
25987

Vortrag

Referierende

Referierende:

DI Dr.med. Heinz Lahrmann, Facharzt für Neurologie, Studium für Physik an der Technischen Universität Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

va0025436
Fr. 08.02.2019
14.00 Uhr
In der Gegenwart des Todes öffnet sich das Leben bis auf den Grund
Fr. 08.02.2019 (25436)
Seminar
25436

Seminar

Der Tod ist immer gegenwärtig - nur nehmen wir ihn nicht wahr, weil wir so gebannt auf das schauen, was wir das Leben nennen, in der Annahme, es sei alles. Aber es ist nur die Hälfte unserer Wirklichkeit. Der Tod ist die andere Hälfte. Leben und Tod bedingen einander. Sie sind ein Ganzes. Wenn wir den Mut haben, auf Tod und Leben gleichzeitig zu schauen, erkennen wir die schöpferische Kraft des Augenblicks. Dieses Erkennen umzusetzen und zu leben ist ein Weg.
Vielleicht entsteht eine leise Ahnung, wohin dieser Weg führen könnte, wenn wir Themen, die uns beschäftigen, unter der Schirmherrschaft von Leben und Tod gleichzeitig betrachten.
Wir erfahren, wie das Leben sich in viele Farben auffächert und - wenn wir es zulassen - an großer Tiefe gewinnt.

Leitung

Leitung:

Christl Lieben, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis, Seminartätigkeit in Österreich, Deutschland und Amerika

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 315,- inkl. Mittagessen am Samstag und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erfoderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 14 Uhr mit open end, Sa. 10 - 19:30, So. 10 - 14:00

va0024131
Mo. 11.02.2019
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 11.02.2019 (24131)
Lehrgang
24131

Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken
Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.
Kursinhalte:
Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
Gesprächsführung
Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
Begleitung von An- und Zugehörigen
Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
Trauer und Trauerbegleitung
spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Juni 2019

va0025964
Fr. 15.02.2019
18.00 Uhr
Demenzbegleitung
Einführung
Fr. 15.02.2019 (25964)
Lehrgang
25964

Lehrgang

Ein Befähigungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Begleitung von Menschen mit Demenz, für Mitarbeiter/innen in Berufen, die mit Personen mit Demenz in Kontakt sind, für deren Angehörige und für alle, die sich für bessere Teilhabe der Betroffenen in der Gesellschaft einsetzen wollen.

Ziel der Kursreihe ist die Auseinandersetzung mit Alter, kognitiven Einschränkungen und Sterben sowie Wissen um demenzielle Krankheiten. Der Lehrgang soll befähigen, Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein lebenswertes Leben und Teilhabe zu ermöglichen.

Leitung

Leitung:

Mag. Corinna Klein

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. vier Mittagessen und Kursunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Freitag, 15.2., 18.00 bis Samstag, 16.2., 18.00 Uhr


Seite 3 von 4