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Hospiz und Palliative Care

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: KKA Wintersemester 2017/18 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Fr. 16.03.2018
9.00 Uhr
Wahrnehmung und Lebendigkeit
ermöglichen und fördern
Fr. 16.03.2018 (25128)
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Menschen in schwierigen Situtionen durch Berührung und andere Sinnesangebote erreichen (und insbesondere "Bettplatz" und "Nische" als Wahrnehmungsraum gestalten).

Zielgruppen: Heimhhilfen, Pflegehilfen, Ehrenamtliche, Angehörige und alle Interessierten

Leitung

Leitung:

Mag. Gabriele Erlach-Stickler, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege; Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege (R), Dozentin für das Mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell für Menschen mit demenziellen Prozessen; staatl. gepr. Heilmasseurin; Ausbildung in Klangschalentherapie.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 16.30 Uhr

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Do. 22.03.2018
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Wiederholungstermin
Do. 22.03.2018 (25105)
Seminar
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Seminar

AUSGEBUCHT! - Warteliste möglich
Wiederholungstermin: 6.12.18

Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen.
Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer/innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene/r.
Hilfestellungen, die wir benötigen um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.
Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors
Methoden:
- Theoretische Betrachtung
- Gruppenarbeit
- Selbstreflexion
- Diskussion

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe, Psychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 06.04.2018
19.00 Uhr
Tod und Auferstehung über Nacht.
Zum Verstehen von letzten Träumen.
Fr. 06.04.2018 (23058)
Vortrag
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Vortrag

Was passiert beim Träumen? Wie können wir Träume verstehen? Was bedeutet das, was ich geträumt habe?
Träume zeigen uns in Bildern, wie wir gerade leben. Sie geben Orientierung und begleiten uns in Zeiten großer Umbrüche, beim Abschied nehmen und Neu-Beginnen.
Nach dem Ansatz von Ortrud Grön führt die Referentin anhand vieler Beispiele aus der Praxis in die Bildersprache von Träumen ein. Besonderes Augenmerk gilt Traumbildern im Feld des nahen Todes. Dabei werden Traumbeispiele von schwer erkrankten Menschen besprochen, in deren Träumen der eigene bevorstehende Tod ins Bild kommt. Auch Träume von Angehörigen, die den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten müssen, werden behandelt.
Anhand dieser unterschiedlichen Beispiele zeigt sich die grundsätzlich positive und unterstützende Qualität von Träumen. Sie werden als Quelle des Trostes und als Hinführung zu erneuertem Leben erkannt.

Referierende

Referierende:

Mag. theol. Martha Müller, Lebens- und Sozialberaterin, Ausbildung „Traumarbeit nach Ortrud Grön“, Dozentin an der Bayrischen Akademie für Gesundheit für die Arbeit mit Träumen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Sa. 07.04.2018
9.00 Uhr
Traumarbeit: Meinen Traum verstehen
Träume, die nicht gedeutet werden, sind wie Briefe, die nicht geöffnet wurden. (Talmud)
Sa. 07.04.2018 (23059)
Seminar
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Seminar

Träume können sehr unterschiedlich aufgenommen werden. Bei dieser Traumarbeit wird der sachliche Inhalt des Traumbildes als Frage an die Person zurück gestellt. Im Nachspüren wird ihr klar, an welches Problem der Traum anknüpft. Der Traum führt dann Bild für Bild durch die innere Dynamik.
So werden Träume zum unmittelbaren und wirksamen Zugang zur eigenen unbewussten Problemlösung. Es wird am konkreten Beispiel bewusst erlebbar, wie der bisherige Umgang mit sich ist und darüber hinaus neue Möglichkeiten für kreative Lösungen erkannt und verstärkt.
Im Seminar können bis zu sechs Personen ihre Träume einbringen und bearbeiten. Wir bitten Sie daher bei Anmeldung um Bekanntgabe, ob Sie mit Ihren Träumen arbeiten wollen. Sie sind dann eingeladen, Ihren eigenen Traum schriftlich zur Erarbeitung mitzubringen.

Leitung

Leitung:

Mag. theol. Martha Müller, Studium der Fachtheologie in Innsbruck und Münster (D), selbstständige Lebens- und Sozialberaterin für die Arbeit mit Träumen, Ausbildungen für Themenzentrierte Interaktion (TZI), berufliche Tätigkeit als pädagogische Referentin und Erwachsenenbildnerin, Stadtteilentwicklung im Bereich Gesundheit, EU-Projektleiterin in der Berufs-, Bildungsberatung und Regionalentwicklung, Ausbildung zur Traumarbeit (2008-2012) nach Ortrud Grön, seit Juni 2015 Dozentin an der Bayrischen Akademie für Gesundheit / Lauterbacher Mühle in Seeshaupt

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Fr. 13.04.2018
9.00 Uhr
Spiritualität in der Altenpflege
mehr als Beschäftigungstherapie
Fr. 13.04.2018 (25352)
Seminar
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Seminar

Das Seminar will zu einer Reflexion der Seelsorge in Alten- und Pflegeheimen beitragen und Impulse für eine mutige Beachtung der religiösen Grundbedürfnisse im Setting säkularisierter Dienstleister geben.

Ausgangspunkt wird ein Blick in die christliche Anthropologie und die existentielle Grundbefindlichkeit des Menschen sein.
Gleichzeitig geht es darum, die Herausforderungen besonderer Alterserkrankungen wie die der Demenz einerseits und heutiger säkularisierter Lebens- und Dienstleistungswelt anzunehmen.

Zielpunkt ist, heutige Altenheimseelsorge so zu aktualisieren, dass auch hier die Haltung und das Wort Jesu gilt, "so zu verkünden, so wie sie es aufnehmen konnten" (Mk 4,33).

Leitung

Leitung:

Dr. Stephan Abt, Theologe und Gerontopsychologe, Altenheimleiter (Herbruck, D)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 130,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Di. 17.04.2018
9.00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer in der Betreuung
von Menschen mit (intellektueller) Beeinträchtigung
Di. 17.04.2018 (24078)
Seminar
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Seminar

Behinderte Menschen, die in ihren Wohneinrichtungen betreut werden, sind mit eigener Krankheit, ihrem eigenen Sterben und Tod, mit Verlust von Bezugspersonen (Mitbewohner/innen, Eltern, BetreuerInnen) konfrontiert.
Sie in diesen Lebenssituationen zu begleiten und zu unterstützen ist eine herausfordernde Aufgabe von BetreuerInnen, von HausärztInnen und mobiler Krankenpflege, von Hospiz- und Palliativeinrichtungen.

Wie können wir mit den betreuten Menschen über Sterben und Tod kommunizieren?
Wie können wir sie auf Krankheit, Sterben und Tod vorbereiten?
Welche Möglichkeiten der Unterstützung in der Begleitung gibt es?

Ziel des Seminars ist es, die verschiedenartigen Erfahrungen der Teilnehmer/innen mit einbeziehend Hilfestellungen für diese Fragen und Aufgaben zu erarbeiten und die in der Betreuung involvierten Menschen und Institutionen zu vernetzen.

Teilnahmevoraussetzung: Interesse an der Begleitung von Menschen mit Behinderung
Die Anwesenheit während des gesamten Seminars wird erwartet.
Maximale Teilnehmer/innenzahl: 16

Leitung

Leitung:

Mag. Claudia Mitscha-Eibl, Theologin, Lehrerin an der "Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenarbeit" der Caritas Wien
Charlotte Knees, Musiktherapeutin, Lehrbeauftragte an der "Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenarbeit" der Caritas Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränken

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 17.4. und Mi. 18.4. jeweils von 9.00 bis 17.00

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Mi. 18.04.2018
18.00 Uhr
"Was heißt es, Hilfe anzunehmen?"
Philosophisches Café - ein Ort des Nachdenkens und der Diskussion
Mi. 18.04.2018 (25410)
Gesprächsforum
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Gesprächsforum

Hilfe annehmen, zuzulassen – und umgekehrt Hilfe annehmbar anzubieten, das sind Schlüsselherausforderungen in der Sorge um sich und andere: beispielsweise wenn man selbst krank ist oder wenn man Angehörige pflegt und eigentlich schon längst Entlastung und Unterstützung bräuchte.
Dieses Thema klingt zunächst nicht „philosophisch“, sondern eher psychologisch – oder ganz einfach praktisch.
Das Gegenteil ist der Fall! Diese existenzielle Erfahrung führt uns in die tieferen Fragen des Menschseins und der Gesellschaft: Empfinden wir das Leben nur als „würdevoll“ und „lebenswert“, wenn wir autonom und leistungsfähig sind? Ist Angewiesen-Sein das „Undenkbare“ des modernen autonomen Menschen? Wie müsste eine Gesellschaft aussehen, in der nicht Leistung und Individualismus, sondern Bezogenheit und Verwundbarkeit Leitorientierungen sind?
Das Philosophische Café dient dem Selbstdenken, nicht der Berieselung. Nach einem kurzen Impulsvortrag durch den Moderator des Philosophischen Cafés mit Diskussion, werden die TeilnehmerInnen auf Basis eigener Erfahrung sich (schreibend, denkend, im Gespräch) auf die Suche nach Bausteinen des guten Lebens im Zusammenhang mit Hilfs- und Helfensbedürftigkeit machen.

Leitung

Leitung:

Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Mitglied im Kreis Akademisch Philosophischer Praktiker www.kapp-austria.com, lehrt und forscht am Institut für Palliative Care und Organisationsethik (IFF Wien, Universität Klagenfurt | Wien Graz). Aktuelle Publikation: „Sorgekunst. Mutbüchlein für das Lebensende“, Esslingen: hospiz Verlag 2017, gemeinsam mit Andreas Heller.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

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Fr. 20.04.2018
18.00 Uhr
Grundlagen der Kommunikation bei Demenz
Einführung in die Validation nach Naomi Feil
Fr. 20.04.2018 (24272)
Seminar
24272

Seminar

Validation nach Naomi Feil ist eine Methode, um mit alten mangelhaft orientierten und desorientierten Menschen zu kommunizieren und ihr Verhalten besser zu verstehen. Der Begriff Validation bedeutet übersetzt soviel wie "für gültig erklären", "wertschätzen". Validation basiert darauf, den verwirrten alten Menschen in seinen Gefühlen, Äußerungen und Handlungen ernst zu nehmen, nicht zu korrigieren, sondern ihn in seiner Realität zu begleiten. Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundhaltung der Validation, in ihre Theorie (Prinzipien, Phasen der Desorientierung etc.) und ihre Techniken.
Zielgruppe: Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die nach verbesserten Möglichkeiten der Kommunikation mit alten, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen Ausschau halten.

Leitung

Leitung:

Petra Fercher, VTI Validations-Masterin nach Naomi Feil, Systemisches Coaching, Angehörigenberatung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen am Samstag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Freitag, 18.00 bis 21.00, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 23.04.2018
19.00 Uhr
"Alles wieder gut!?" -
Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht.
Mo. 23.04.2018 (22452)
Vortrag
22452

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Do. 03.05.2018
9.00 Uhr
"Mehr Schmerz als ich ahnte…"
Sterben und Tod der alten Eltern: Wenn die Kindheit (endgültig) zu Ende geht
Do. 03.05.2018 (24235)
Seminar
24235

Seminar

Es ist natürlich und normal, wenn Eltern in hohem Alter sterben. Bestimmt ist dies traurig/bedauernswert, aber nichts "Besonderes". So denken viele. Doch Töchter und Söhne sind oft überrascht, von welchen Gefühlen und Gedanken sie ergriffen werden, wenn Vater und Mutter sterben. Leider stoßen sie bei Mitmenschen oft auf wenig Verständnis, wenn sie ihre Trauer im Alltag äußern. Dies gilt insbesondere, wenn Eltern am Lebensende schwer krank und gebrechlich waren. Da sollten Kinder sogar "froh sein", dass der Tod dem Leiden endlich ein Ende gesetzt hat.
Was für ein Irrtum! Der Tod der alten Eltern ist oft auch für erwachsene Kinder ein tief einschneidendes Erlebnis. Vergangenes wird vergegenwärtigt und erscheint in anderem Licht. Die eigene Vergänglichkeit wird unausweichlich präsent. Die Beziehung zu den Eltern nimmt rückblickend eine andere Gestalt an und bekommt durch das Trauern eine neue Chance anders als zu Lebzeiten von Mutter und Vater.
Im Seminar leiten uns folgende Fragen: Wie sterben alte Eltern? Wie können Kinder das Sterben des Elternteils begleiten? Wie erleben erwachsene Söhne und Töchter das Sterben ihrer Eltern? Was ist für sie hilfreich? Wie können sie Abschied nehmen? Wie kann Abschied überhaupt gelingen? Welche Chance eröffnet ein gelungener Abschied? Muss oder soll die Beziehung zum verstorbenen Elternteil aufgelöst werden? Was geschieht, wenn Mitmenschen das Trauern um die alten Eltern nicht anerkennen? Wie können wir trauernden erwachsenen Töchtern und Söhnen begegnen?

Es handelt sich bei dem Seminar um keine Trauergruppe für Betroffene!

Leitung

Leitung:

Erika Schärer-Santschi, dipl. Pflegefachfrau, Lehrerin für Pflege, NLP Master, ausgebildete Trauerbegleiterin, MAS Palliative Care, Ausbildung in Existentiellem Coaching bei DDr. Alfried Längle; arbeitet seit 20 Jahren in ihrer eigenen Praxis für Trauer- und Krisenbegleitung, als freischaffende Dozentin und Praxisberaterin für psychosoziale Themen in der Schweiz; Herausgeberin des Buches Trauern (2012), erschienen im Verlag Hans Huber, Bern.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Do., 3.5. und Fr., 4.5. jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr


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