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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2018 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Mo. 23.04.2018
19.00 Uhr
"Alles wieder gut!?" -
Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht.
Mo. 23.04.2018 (22452)
Vortrag
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Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz, Palliative Care, Demenz in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Do. 26.04.2018
19.00 Uhr
Wenn ich nicht mehr entscheiden kann
Möglichkeiten der Vorsorge und Vertretung
Do. 26.04.2018 (25440)
Vortrag
25440

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr Michael Halmich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Do. 03.05.2018
9.00 Uhr
"Mehr Schmerz als ich ahnte…"
Sterben und Tod der alten Eltern: Wenn die Kindheit (endgültig) zu Ende geht
Do. 03.05.2018 (24235)
Seminar
24235

Seminar

Es ist natürlich und normal, wenn Eltern in hohem Alter sterben. Bestimmt ist dies traurig/bedauernswert, aber nichts "Besonderes". So denken viele. Doch Töchter und Söhne sind oft überrascht, von welchen Gefühlen und Gedanken sie ergriffen werden, wenn Vater und Mutter sterben. Leider stoßen sie bei Mitmenschen oft auf wenig Verständnis, wenn sie ihre Trauer im Alltag äußern. Dies gilt insbesondere, wenn Eltern am Lebensende schwer krank und gebrechlich waren. Da sollten Kinder sogar "froh sein", dass der Tod dem Leiden endlich ein Ende gesetzt hat.
Was für ein Irrtum! Der Tod der alten Eltern ist oft auch für erwachsene Kinder ein tief einschneidendes Erlebnis. Vergangenes wird vergegenwärtigt und erscheint in anderem Licht. Die eigene Vergänglichkeit wird unausweichlich präsent. Die Beziehung zu den Eltern nimmt rückblickend eine andere Gestalt an und bekommt durch das Trauern eine neue Chance anders als zu Lebzeiten von Mutter und Vater.
Im Seminar leiten uns folgende Fragen: Wie sterben alte Eltern? Wie können Kinder das Sterben des Elternteils begleiten? Wie erleben erwachsene Söhne und Töchter das Sterben ihrer Eltern? Was ist für sie hilfreich? Wie können sie Abschied nehmen? Wie kann Abschied überhaupt gelingen? Welche Chance eröffnet ein gelungener Abschied? Muss oder soll die Beziehung zum verstorbenen Elternteil aufgelöst werden? Was geschieht, wenn Mitmenschen das Trauern um die alten Eltern nicht anerkennen? Wie können wir trauernden erwachsenen Töchtern und Söhnen begegnen?

Es handelt sich bei dem Seminar um keine Trauergruppe für Betroffene!

Leitung

Leitung:

Erika Schärer-Santschi, dipl. Pflegefachfrau, Lehrerin für Pflege, NLP Master, ausgebildete Trauerbegleiterin, MAS Palliative Care, Ausbildung in Existentiellem Coaching bei DDr. Alfried Längle; arbeitet seit 20 Jahren in ihrer eigenen Praxis für Trauer- und Krisenbegleitung, als freischaffende Dozentin und Praxisberaterin für psychosoziale Themen in der Schweiz; Herausgeberin des Buches Trauern (2012), erschienen im Verlag Hans Huber, Bern.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Do., 3.5. und Fr., 4.5. jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

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Mo. 14.05.2018
19.00 Uhr
Hat Demenz eine Botschaft?
Mo. 14.05.2018 (22454)
Vortrag
22454

Vortrag

Referierende

Referierende:

Michael Schmieder, Redakteur von Sonnweid - das Heft und Initiant von www.alzheimer.ch

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erbeten

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 15.05.2018
9.00 Uhr
Führen, wenn die Normen versagen
Herausforderungen für Demenz-Teams
Di. 15.05.2018 (24261)
Führungswerkstatt
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Führungswerkstatt

In der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz herrscht eine andere Normalität. Als Führungskräfte haben Sie Ihre Mitarbeitenden auf schwierigen Wegen zu begleiten. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie Ethik als Führungsinstrument nutzen können. Sie entwickeln Strategien, wenn unnormale Situationen normal sind. Sie kennen die Bedeutung der Pflegeethik für die Gesundheitsförderung des Personals und erhalten Impulse zum Umgang mit moralischen Konflikten und Stress.
Inhalt: - Ethik statt Qualitätsmanagement - zum Umgang mit schwierigen Situationen; - "Moral Distress" und andere moralische Belastungen des Personals; - Ethische Interventionen - Chancen und Risken; - Ethische Entscheidungsfindungen - Charakteristik und Institutionaliserung

Die Teilnehmenden sind aufgefordert, Beispiele mitzubringen, die reflektiert werden und für die Lösungsvarianten entwickelt werden können.

Referierende

Referierende:

Michael Schmieder, Redakteur von Sonnweid - das Heft und Initiant von www.alzheimer.ch. Ethiker und Pfleger. Schmieder leitete 30 Jahre lang die Sonnweid (CH) und gilt als wichtiger Erneuerer der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Er vermittelt sein Wissen mit Referaten, Kursen und Medienbeiträgen. 2015 ist sein Buch "Dement, aber nicht bescheuert" im Ullstein Verlag erschienen.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 170,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


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