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Hospiz und Palliative Care

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: KKA Wintersemester 2017/18 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Do. 01.02.2018
18.00 Uhr
Damit der Rand in die Mitte rückt ...
Palliative Care für Menschen am Rande unserer Gesellschaft.
Do. 01.02.2018 (24231)
Impulsabend
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Impulsabend

An diesem Abend wollen wir die noch immer ziemlich unterbelichtete Seite von Palliative Care für Menschen am Rande unserer Gesellschaft aufnehmen und einen Informations- und Erfahrungsaustausch für Interessierte aus dem Hospiz- & Palliative Care Kontext ermöglichen.

Leitung

Leitung:

Desiree Amschl-Strablegg, DGKS, leitet seit fünf Jahren die Palliativstation der Elisabethinen, Graz
Dr. Gerold Muhri, Facharzt für Innere Medizin am Krankenhaus der Elisabethinen, Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- inkl. Imbiss

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 12.02.2018
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführung
Mo. 12.02.2018 (22430)
Lehrgang
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Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.
Kursinhalte:
Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
Gesprächsführung
Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
Begleitung von An- und Zugehörigen
Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
Trauer und Trauerbegleitung
spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

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Fr. 16.02.2018
18.00 Uhr
Einführung in die Demenzbegleitung
Fr. 16.02.2018 (23647)
Lehrgang
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Lehrgang

Ein Befähigungskurs für Interessent/innen an ehrenamtlicher Begleitung von Menschen mit Demenz, für Mitarbeiter/innen in Berufen, die mit Demenzerkrankten in Kontakt sind, für Angehörige Demenzerkrankter und für alle, die sich für bessere Teilhabe der Betroffenen in der Gesellschaft einsetzen wollen.

Ziel der Kursreihe ist die Auseinandersetzung mit Alter, kognitiven Einschränkungen und Sterben sowie Wissen um demenzielle Krankheiten. Der Lehrgang soll befähigen, Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein lebenswertes Leben und Teilhabe zu ermöglichen.

Leitung

Leitung:

Mag. Corinna Klein

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 495,- inkl. vier Mittagessen und Kursunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

Freitag, 16.2. bis Samstag, 16.6.

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Fr. 16.02.2018
18.00 Uhr
Verzeihen und Vergeben
Schritte zu innerem Frieden
Fr. 16.02.2018 (23877)
Seminar
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Seminar

Immer wieder kommen wir persönlich wie beruflich oder in der ehrenamtlichen Begleitung in Situationen, in denen wir uns mit unseren Bedürfnissen nicht (ausreichend) beachtet oder geachtet erleben. Unsere Vorstellung, wie etwas sein sollte, damit es gut ist, wird dadurch nicht erfüllt. Daraus resultieren oft nachhaltige Kränkung, Verletzung, Groll, Hader, andauernder Ärger und weitere belastende Gefühle. Der Schmerz, der dadurch verursacht wird, ist oft schwer zu ertragen. Um es überhaupt „aushalten“ zu können, wird „Schuld“ nicht selten auf die andere Person projiziert, die Auslöser für diese Misere war. Das „Hadern“ mit der Wirklichkeit, der Wunsch nach Rache und Vergeltung gesellt sich gerne dazu und spendet kurzfristig durchaus „Trost“. Das ist eine normale Reaktion. Ein Nachteil dieser Umgangsweise ist, dass sie auf Dauer nicht zu unserem Besten ist. Die kränkende Situation taucht immer wieder in unserem Kopf auf, wir wiederholen (und erleiden) sie viele Male, obwohl sie tatsächlich vielleicht nur einmal passiert ist. Der „unerlöste“ Schmerz verschließt uns und kostet Energie. Für unseren inneren Frieden und unser körperliches Wohlbefinden ist das auf Dauer Gift.
Es kann daher heilend und befreiend sein, zu gegebener Zeit sich mit dem Thema Verzeihung und Vergebung zu beschäftigen. Weniger weil wir dann „gute Menschen“ sind oder irgendeinem spirituellen Anspruch genügen, vielmehr allein schon aus reiner Selbstliebe.
In diesem Seminar werden wir anhand konkreter Beispielsituationen hilfreiche Schritte durchspielen, die (vorbereitend) nötig und hilfreich sind, um – jenseits eines bloßen Lippenbekenntnisses – wirklich so verzeihen zu können, dass wir im Inneren wieder heil werden und Frieden finden. Das braucht Willen, Wissen, Erfahrung, Zeit, Gnade und den Mut, etwaige eigene Anteile – falls vorhanden – an der erlebten Situation zu erkennen. Wir laden Sie / dich ein, gemeinsam erste Schritte auf dieser – nicht immer einfachen - Reise zur Vergebung zu gehen!
Zielgruppe: Alle, denen Vergeben und Verzeihen am Herzen liegt, wie auch alle, die sich nicht leicht tun, dass Vergebung praktisch wirksam wird für ein gutes, versöhntes Leben.

Leitung

Leitung:

Dr. Christian Metz, Theologe und Psychotherapeut, Supervisor (Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen) sowie Lehrtherapeut und Ausbilder in personzentrierter Psychotherapie (APG-FORUM); Leitung der Kardinal König Akademie für Hospiz und Palliative Care in Wien; Trainer an der Akademie für Sozialmanagement Wien
Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter in der Caritas Socialis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

Fr., 16.2. 18:00 – 21:00, Sa., 17.2. 10:00 – 17:30

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Mo. 19.02.2018
19.00 Uhr
Zwischen Liebe und Überforderung
Menschen mit Demenz in der Familie begleiten
Mo. 19.02.2018 (25342)
Vortrag
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Vortrag

Wenn ein Familienmitglied dement wird, stellt das den gewohnten Alltag auf den Kopf. In seinem Ratgeber beantwortet Uli Zeller die wichtigsten Fragen, die rund um das Thema Demenz auftauchen, und gibt viele wertvolle Tipps aus seiner beruflichen Praxis. Zum Beispiel:
Wie lässt sich die gemeinsame Zeit sinnvoll füllen?
Wie geht man mit der Wahrheit um, wenn der Mensch mit Demenz in einer völlig anderen Welt zu leben scheint?
Wie reagiert man auf herausforderndes Verhalten?
Wie kann man mit dementen Menschen beten?
Wie schafft man es, Zeit für sich selbst freizuhalten?
Neben den Erfahrungen aus seiner beruflichen Praxis verrät der Autor auch viele hilfreiche Ratschläge von Angehörigen für Angehörige. Denn: Die Betroffenen sind die wahren Experten!
Zielgruppe: Angehörige, Zugehörige, Freunde von Menschen mit Demenz und alle, die sie im Alltag unterstützen

Referierende

Referierende:

Ulli Zeller, arbeitete mehrere Jahre als Krankenpfleger im Bereich der ambulanten und stationären Altenhilfe. Sein Theologiestudium schloss er mit einer Masterarbeit zum Thema "Demenz und Seelsorge" ab. Seit 2008 ist er als Betreuer und Seelsorger in einem Altenheim in Singen tätig.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


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