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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download: 

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2018 (1 MB)

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Bildungsprogramm

Die Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen und am Thema Interessierte.

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Mo. 19.02.2018
19.00 Uhr
Zwischen Liebe und Überforderung
Menschen mit Demenz in der Familie begleiten
Mo. 19.02.2018 (25342)
Lesung
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Lesung

Wenn ein Familienmitglied dement wird, stellt das den gewohnten Alltag auf den Kopf. In seinem Ratgeber beantwortet Uli Zeller die wichtigsten Fragen, die rund um das Thema Demenz auftauchen, und gibt viele wertvolle Tipps aus seiner beruflichen Praxis. Zum Beispiel:
Wie lässt sich die gemeinsame Zeit sinnvoll füllen?
Wie geht man mit der Wahrheit um, wenn der Mensch mit Demenz in einer völlig anderen Welt zu leben scheint?
Wie reagiert man auf herausforderndes Verhalten?
Wie kann man mit dementen Menschen beten?
Wie schafft man es, Zeit für sich selbst freizuhalten?
Neben den Erfahrungen aus seiner beruflichen Praxis verrät der Autor auch viele hilfreiche Ratschläge von Angehörigen für Angehörige. Denn: Die Betroffenen sind die wahren Experten!

Zielgruppe: Angehörige, Zugehörige, Freunde von Menschen mit Demenz und alle, die sie im Alltag unterstützen

Hinweis: Im Rahmen der Lesung können keine Einzelfälle behandelt werden.

Referierende

Referierende:

Ulli Zeller, arbeitete mehrere Jahre als Krankenpfleger im Bereich der ambulanten und stationären Altenhilfe. Sein Theologiestudium schloss er mit einer Masterarbeit zum Thema "Demenz und Seelsorge" ab. Seit 2008 ist er als Betreuer und Seelsorger in einem Altenheim in Singen (D) tätig.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 20.02.2018
13.00 Uhr
"Bitte um Tipps zur Beschäftigung"
Sinnvolle Gestaltung des Alltags mit Menschen mit Demenz
Di. 20.02.2018 (25351)
Seminar
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Seminar

AUSGEBUCHT

Den Alltag mit und für Menschen mit Demenz zu gestalten, ist nicht immer ganz einfach, aber essenziell. Wer etwas Sinnvolles tut, fühlt sich wohl, hat ein besseres Selbstwertgefühl und ist meist auch ruhiger.

Durch die Demenz werden oft gewohnte Alltagstätigkeiten schwieriger oder unmöglich, auch Einschränkungen der Sinne erschweren die Beschäftigung.

Das Kurzseminar zeigt Möglichkeiten auf und bietet Erfahrungsaustausch zu Themen der Aktivierung von Gedächtnistraining über Geschichten und biografisches Erzählen bis zu Singen und Beten.

Zielgruppe: Seniorenbetreuer/innen, Alltagsbegleiter/innen, Pflegehilfen, 24-Stunden-Betreuer/innen, Seelsorger/innen, Heimhilfen, Ehrenamtliche UND Angehörige

Referierende

Referierende:

Uli Zeller, Betreuer und Seelsorger in einem Altenheim in Singen (D), Autor und Vortragender.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 70,- inkl. Kaffeejause

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

13-17 Uhr

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Fr. 23.02.2018
16.00 Uhr
Letzte Hilfe Kurs
Am Ende wissen, wie es geht
Fr. 23.02.2018 (23543)
Workshop
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Workshop

Im Workshop sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz angeführt. Wir thematisieren mögliche Leiden als Teil des Sterbeprozesses und wie wir bei der Linderung helfen können. Zudem gehen wir darauf ein, wie man mit den schwereren, aber auch den leichteren Stunden umgeht. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann und besprechen unsere Möglichkeiten und Grenzen. Wie auch bei der Ersten Hilfe soll die Letzte Hilfe Wissen zur humanen Hilfe und Mitmenschlichkeit in schwierigen Situationen vermitteln.

Leitung

Leitung:

Jörg Fuhrmann, DGKP, Pflege-Clown & Trauerbegleiter, Seminarleiter & Referent für Pflegethemen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 65,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

16.00 bis 20.00 Uhr

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Mo. 26.02.2018
19.00 Uhr
Trauer kann verstören - ist aber keine Störung
Trauerbegleitung als Wegbegleitung in Zeiten der Verstörung
Mo. 26.02.2018 (22435)
Vortrag
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Vortrag

Referierende

Referierende:

Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe, Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule (D) und Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster, darüber hinaus ist er tätig als Berater, Fortbildner, Moderator und als Supervisor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Di. 27.02.2018
9.00 Uhr
Trauerbegleitung als Wegbegleitung auf Augenhöhe -
Was Trauerbegleitung ausmacht und wodurch sie wirkt.
Di. 27.02.2018 (24100)
Seminar
24100

Seminar

Die Fähigkeit zu trauern gibt Menschen nach erlittenen Verlusten die Möglichkeit, sich mit dem erzwungenen Verlust auseinanderzusetzen und sich an die neue Lebenssituation anzupassen. Diese grundsätzlich positive Sicht auf die Trauer verkennt nicht den Umstand, dass es schwerwiegende Umstände geben kann, die einen an sich positiv zu bewertenden Trauerprozess beeinträchtigen, stören oder auch verhindern können.
Trauer an sich ist heilsam und sie ist eine dem Menschen zur Verfügung stehende Fähigkeit zur Reorganisation. Daher erscheint es zentral, die Trauer selbst nicht mit dem Begriff "Störung" zu belegen.
Nicht die Trauer ist die Störung, sondern die spezifischen Umstände eines erlittenen Verlustes können eine Anpassungsstörung verursachen. Es geht darum, Trauernde zu begleiten und ihre Situation nicht zu pathologisieren.
Gleichzeitig müssen die Menschen, deren erlittener Verlust so herausfordernd ist, dass sie daran zu erkranken oder sogar zu zerbrechen drohen, selbstverständliche Zugänge zu professioneller psychotherapeutischer Hilfe erhalten.
In der Diskussion um die vorgesehene Neufassung des ICD 11 wird die Möglichkeit einer Diagnose und Behandlung von Trauer als „anhaltende Trauerstörung“ bei bestimmten Symptomen bereits nach 6 Monaten in Aussicht gestellt – um so auch abrechenbar zu sein. Dies eröffnet einerseits den Zugang für Betroffene zu professioneller Unterstützung, andererseits erfordert es einen sensiblen und kritischen Umgang mit den Begrifflichkeiten, die ihrerseits Wirklichkeiten schaffen und dadurch fälschlicherweise Trauer als „Störfall“ markieren.

Leitung

Leitung:

Norbert Mucksch, Diplom-Theologe, Diplom-Sozialarbeiter, Pastoralpsychologe, Fachbereichsleiter »Sterbe- und Trauerbegleitung« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld/Heimvolkshochschule, Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster, tätig als Berater, Fortbildner, Moderator und als Supervisor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 285,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 27. und Mi., 28.2., jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr


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