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Validationstag 9. Dezember 2013

Wer beruflich oder privat Menschen mit Demenz betreut, kennt schwierige Alltagssituationen zuhauf. Die bewährte Methode der Validation hilft betreuenden Personen, die Würde der alten Menschen im alltäglichen Miteinander zu wahren und dabei selbst entspannter und gelassener zu sein.

Am Validations-Infotag im Kardinal König Haus stellten erfahrene Referentinnen die Möglichkeiten zum Einsatz von Validation in unterschiedlichen Kontexten vor. Den Abschluss bildete die Buchpräsentation des 2013 erschienen Bandes „Brücken in die Welt der Demenz“ (Reinhart-Verlag) durch die Autorinnen Petra Fercher und Gunvor Sramek.

Das Kardinal König Haus bietet zahlreiche Seminare, Vorträge und Lehrgänge für unterschiedliche Zielgruppen. Konkrete Infos finden Sie auf
http://www.kardinal-koenig-haus.at/pal_programm.php

PDF-Datei: Fotos Validationstag 2013 (409 KB)

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PDF-Datei: Folien Kloibmüller Caritas (917 KB)

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PDF-Datei: Literaturliste Validationstag 2013 (94 KB)

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"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…"

Vortrag mit Dr. Harald Retschitzegger MSc am 3. Dezember 2013

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Karl May und der interreligiöse Dialog - "Und es ist wirklich wahr, Sihdi, dass du ein Ungläubiger bleiben willst?" Vortrag vom 28. November 2013

Karl May - gefeiert und gefürchtet, verehrt und verleumdet. Aber auch 100 Jahre nach seinem Tod, ist unbestritten: Seine Abenteuerromane prägten und begeisterten zahlreiche junge und alte Menschen. Religion und die Auseinandersetzung mit ihr spielen in den Werken Karl Mays durchgehend eine beachtliche Rolle. Winnetou und Old Shatterhand, Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi waren nicht nur mutige, sondern auch sehr religiöse Menschen. Ihre Gespräche und Auseinandersetzungen über Glaubensfragen sind literarische Beispiele von interreligiösen Dialogen.
Kann Karl May zu den literarischen Wegbereitern eines interreligiösen Dialogs gezählt werden? Oder sind diese Dialoge Ausdruck christlicher Überheblichkeit? Welchen Blick auf andere Religionen vermittelt Karl May? Auch in seiner letzten öffentlichen Rede im Sophiensaal Wien griff Karl May das Thema Religion auf.
Im Vortrag wurden ausgewählte Dialoge aus den Werken Karl Mays im Kontext ihrer Entstehung sowie aus heutiger Sicht beleuchtet.

(Lit.: Zwischen Himmel und Hölle, Karl May und die Religion. Hrsg. v. Christoph F. Lorenz, Karl-May-Verlag)

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Symposium Kontemplation
Fr, 15. November – Sa, 16. November 2013

Siehe, Du warst innen, ich aber war draußen.
Draußen suchte ich nach dir …Du warst bei mir, ich war nicht bei Dir.
                                               (Augustinus, Bekenntnisse X, 27)

Das Kardinal König Haus – Bereich Spiritualität und Exerzitien (P. Bernhard Bürgler SJ, P. Klaus Schweiggl SJ, Sr. Petra Hiemetzberger CJ und Sr. Johanna Schulenburg CJ) – veranstaltete von Freitag, 15. 11.2013, 15.00 Uhr bis Samstag, 16.11.2013, 15.00 Uhr ein Symposium Kontemplation.

Die mit 125 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut besuchte Veranstaltung widmete sich mit dem Thema Kontemplation der Wiederentdeckung eines Weges der inneren Hinwendung zur göttlichen Gegenwart als Kraftquelle für den geistlichen Weg des Menschen und der Kirche heute. ...mehr

Das Symposium näherte sich dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln:

Dr. Karl Baier, a.o. Univ. Prof. an der Universität Wien (Institut für Religionswissenschaft an der Kath. Theol. Fakultät) ging den Formen der Kontemplation und deren Bedeutung für die Spiritualitätsgeschichte nach.

Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Univ. Prof. an der Universität Wien (Institut für Bibelwissenschaft an der Kath. Theol. Fakultät) sprach über die Verbindung von Kontemplation und Heilige Schrift.

Dr. Christiane Koch, Prof. an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Paderborn (Fachbereich Theologie) spürte der Bedeutung von Kontemplation für den Menschen und die Kirche von heute nach.

Dr. Simon Peng Keller, Dozent an der Universität Zürich (Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie) fragte nach der Bedeutung Kontemplation für den geistlichen Weg.

Die Vorträge waren sehr informativ, das jeweils anschließende Gespräch anregend.
Die Tagungspausen boten Gelegenheit zu Diskussion, Austausch und Begegnung.

Ein Podiumsgespräch der Vortragenden rundete die sehr gelungene Veranstaltung ab.

Teil des Symposiums war auch die Konzert-Lesung von Martin Schleske (Autor von: „Der Klang. Vom unerhörten Sinn des Lebens) und Jakob Schmidt (Cellist) am Freitag, den 15.11.2013 um 19.30 Uhr in der Konzilsgedächtniskirche.

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...und 10 weitere Fotos.


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Das Symposium Kontemplation zum Nachhören

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PDF-Datei: Links zu weiteren Materialien (148 KB)

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Vortragsmitschnitte


PDF-Datei: Gröning Präsentation (128 KB)

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Ethische Entscheidungen am Lebensanfang und am Lebensende

8. Oktober 2013

Der Vortrag von Prof. DDr. Matthias Beck zum Nachhören. 

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Arab Spring

1. Oktober 2013 Vortrag

October 1st Father Henri Boulad SJ  was interviewed by Johannes Kaup about the Arab Spring and especially the current situation in Agypt.

F. Boulad SJ offered a different interpretation than those from countless specialists and analysts in the media, which perhaps revealed the background and meaning of these events. From his point of view Arab Spring is not simply the result of political, economic and social conditions. The current upheavals in the Arab world should rather be interpreted in particular from a spiritual and theological perspective.

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Mystisch beten lernen

29. September 2013 Vortrag mit P. Henri Boulad SJ

Der Vortrag zum Nachhören. 

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Symposium: "Kunst und soziale Intervention"

Mi, 15. Mai 2013

„Kunst = Hilfe … helfen wir einander …“ (Karl Prantl)

Am 15. Mai 2013 veranstaltete die KPH Wien/Krems in Kooperation mit dem BMUKK und dem Kardinal König Haus in Wien ein Symposium zum Thema „Kunst und soziale Intervention“. Die mit mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (darunter auch 20 Kunststudierende der KPH) sehr gut besuchte Veranstaltung wurde eröffnet von MinR. Mag.a Doris Kölbl-Tschulik, Vizerektor Mag. Dr. Thomas Krobath, MAS, und Mag. Georg Nuhsbaumer, der die Tagung auch moderierte. ...mehr

Die beiden Hauptreferate am Vormittag, gehalten von Katrin Bucher Trantow, Kuratorin am Kunsthaus Graz, und Wolfgang Zinggl, Abgeordneter zum Nationalrat, Kulturwissenschafter und Künstler, beschäftigten sich mit der Frage, wie Kunst die Gesellschaft mitgestalten kann und wie Künstlerinnen und Künstler als Katalysatoren sozialpolitischen Einfluss nehmen können.
Fünf Impulsreferate gaben am Nachmittag Einblick in konkrete Initiativen für soziale Interventionen auf der Basis verschiedener künstlerischer Gestaltungsformen. Sabine Gretner erläuterte, wie das seit fünf Jahren bestehende Caritas-Projekt „Brunnenpassage“ gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Caroline Niknafs als Managerin des Musikprojekts „Superar“ hielt ein Plädoyer dafür, wie regelmäßiges Singen, Tanzen und Musizieren mit Kindern und Jugendlichen Barrieren überwinden und Brücken schlagen kann. Der Tänzer und Choreograph Sebastian Prantl thematisierte die Personalisierung des Raumes und die Wichtigkeit der Veränderung starrer Strukturen und Sichtweisen. Die Künstlerinnen Christine und Irene Hohenbüchler beschrieben ihre Arbeit mit gesellschaftlichen Randgruppen und der Künstler Hubert Lobnik sprach unter anderem über soziale Intervention durch Installationen im öffentlichen Raum. 
Die Tagungspausen boten bei strahlendem Sonnenschein Gelegenheit zu fachlichem Austausch in der Parkanlage des Kardinal König Hauses. Eine offene Diskussionsrunde im Plenum rundete den Tag ab.

Eine Online – Nachlese mit Referaten und Fachtexten und einer Fotogalerie wird in den nächsten Tagen auf der Homepage – Seite des Kompetenzzentrums für künstlerische und kulturelle Bildung zu finden sein.

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Das Symposium "Kunst und soziale Intervention" zum Nachhören


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Symposium: "Sorgen tut gut - Auf dem Weg zu einer neuen Ethik des Sorgens im Umgang mit Alter und im Pflegeheim"

Do., 28. Februar 2013

Fotos zum Symposium finden Sie hier

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"Wer bis zuletzt lacht, lacht am Besten" - Humor am Lebensende

Mo., 25. Februar 2013 Vortrag mit Heinz Hinse

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Der Vortrag von Dr. Hinse zum Nachhören


 

Neuer Lehrgang Dementia Care

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Neuer Lehrgang Geistliche Begleitung 2017-2019

Die Ausbildung soll dazu befähigen, den Lebens- und Glaubensweg Einzelner zu begleiten.
Leitung: P. Josef Maureder SJ, Sr. Christa Huber CJ

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Einfühlender Umgang mit Sterben und Trauer

Im Herbst startet ein neuer Einführungskurs für Lebens-, Sterbe- und Trauer-begleitung, ein Thema,
das uns alle betrifft. Viele Teilnehmer/innen wollen dazu beitragen, dass das Bewusstsein für die Bedürfnisse von Menschen in der letzten Lebensphase wächst.

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