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Bildungsprogramm Gesellschaftsfragen

Wir entwickeln und veranstalten Lehrgänge, Seminare, Symposien, Vorträge, Workshops und offene Abende.

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Sa. 04.06.2016
9.00 Uhr
MBSR Achtsamkeitstraining - Vertiefungstag
Ein Tag der Achtsamkeit
Sa. 04.06.2016 (21967)
Seminar
21967

Seminar

Ein Tag der Achtsamkeit ist eine gute Möglichkeit, in Gemeinschaft mit anderen die eigene Übung aufzufrischen und zu vertiefen - ein Tag, um gemeinsam achtsam zu sitzen, zu gehen, Yoga und Bodyscan zu üben, zu essen und auch um achtsam miteinander zu schweigen und zu sprechen.

Der Ablauf orientiert sich am ganzen Tag des MBSR-Kurses.
Ein Tag der Achtsamkeit ist eine gute Gelegenheit, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und sich mit dem eigenen inneren "Ort der Ruhe" zu verbinden, der ja nie verschwindet.

Eingeladen sind alle, die einen MBSR-Kurs besucht haben - im Kardinal-König-Haus oder auch anderswo.

Leitung

Leitung:

Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, langjährige Zen-Praxis, Qi Gong Lehrerin, MBSR-Ausbildung beim „Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA, Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 85,- inklusive Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmer/innenzahl

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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Do. 16.06.2016
19.00 Uhr
Verfremdungen oder: Alles schon einmal dagewesen
Schauplatz Kino
Do. 16.06.2016 (20140)
Offene Abende
20140

Offene Abende

Ob antike Mythen, eine Verheutigung von Shakespeare oder der Transfer eines literarischen Werks in andere soziokulturelle Zusammenhänge: Auch Filmemacher greifen in ihren Stoffen auf längst Bekanntes zurück - und deuten es durch ihren eigenen Zugang je neu. Der Odysseus-Mythos etwa tritt in "O Brother, Where Art Thou" (2000) der Gebrüder Coen als Südstaaten-Epos entgegen. Woody Allen versuchte sich in "Schatten und Nebel" (1992) an Franz Kafka. Und erst jüngst ließ der russische Regisseur Andrej Swjaginzew in "Leviathan" (2014) das Ungeheuer-Motiv aus dem biblischen Buch Hiob neu erstehen. Auch dass in "Grenzgänger" (2012) der österreichische Filmemacher Florian Flicker das Karl-Schönherr-Drama "Der Weibsteufel" an die österreichisch-slowakische Grenze anno 2001 verlegt, ist ein für sich sprechendes Beispiel.
"Schauplatz Kino" setzt sich im Wintersemester mit ausgewählten filmischen Zugängen zu diesem Thema auseinander.
An den Abenden, die einzeln besucht werden können, die aber einander ergänzen und weiterführen, wird je ein Film angeschaut und gemeinsam analysiert. Inhalte, Hintergründe, Stilmittel und persönliche Zugänge werden diskutiert: eine Schule des Filmschauens, die Lust auf Kino machen will.

Leitung

Leitung:

Dr. Otto Friedrich, Religionsjournalist und Filmkritiker bei der Wochenzeitung "Die Furche"
Christian Rathner, Religionsjournalist und Dokumentarfilmer beim ORF-Fernsehen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 13,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Mi. 12.10.2016
18.00 Uhr
Kreatives Schreiben für Frauen
Was mich umgibt
Mi. 12.10.2016 (21973)
Abendreihe
21973

Abendreihe

"Ich lebe nicht in mir allein, ich werde Teil von dem, was mich umgibt."
Lord George Gordon Noel Byron

Was mich umgibt, bedeutet auch: Womit ich mich umgebe! Wie seh ich meine Welt? Was soll drin sein, wie geh ich mit dem um, was ich drin vorfinde? Wen oder was wähle ich zu meiner Gesellschaft?

Diesen Fragen wollen wir an den sieben Schreibabenden nachgehen und unser Aufgeschriebenes achtsam miteinander teilen.

Es sind keine Vorkenntnisse nötig – lediglich Freude am Schreiben, und/oder Lust, es einfach zu probieren!

Leitung

Leitung:

Mag. Sonntraut Diwald, Psychologin, Psychotherapeutin; in verschiedenen Beratungseinrichtungen tätig; langjährige Leiterin von Frauengruppen; Schreibpädagogin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- für sieben Abende

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerinnenzahl, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

16.11., 14.12.2016, 18.1., 15.2., 22.3., 26.4.2017

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So. 23.10.2016
19.00 Uhr
Über die Wirksamkeit der zwischenmenschlichen Beziehung
Eine Betrachtung aus neurowissenschaftlicher Perspektive
So. 23.10.2016 (21674)
Vortrag
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Vortrag

Martin Bubers Erkenntnis, dass wir nur am Du zum Ich werden können, hat sich in einem weit fundamentaleren Ausmaß als Buber sich das hätte träumen lassen, auch aus neurowissenschaftlicher Sicht als richtig erwiesen. Menschliche Säuglinge sind bei Geburt ungewöhnlich unreif. Sie müssen das, was wir ein „Selbst“ nennen, also eine innere Vorstellung vom Ich, erst erwerben.

Anhand der dyadischen (zweiseitigen) Rückspiegelungen, die sie von den wichtigsten Bezugspersonen erhalten, gewinnen sie nicht nur eine innere Vorstellung vom Selbst, sondern simultan vom signifikanten anderen, dem Du. Beide innere Vorstellungen sind in sich überlappenden, teilweise identischen Nervenzellnetzwerken abgespeichert. Rückspiegelungen, insbesondere Worte, die wir von anderen, vom Du erhalten, bleiben lebenslang – sowohl psychologisch als auch neurobiologisch – wirksam. Sie können eine heilsame aber auch destruktive Wirkung haben.

Welche Bedeutung haben diese Erkenntnisse für ein wirksames Miteinander?
Was bewirken wir für unsere eigene Entwicklung durch die Art und Weise unserer Beziehungen zu anderen?
Wie können wir Beziehungen auch im beruflichen Kontext wirkungsvoll gestalten ohne diese zu instrumentalisieren?
Joachim Bauer zeigt in diesem Vortrag aus neurowissenschaftlicher Sicht die Wirkmächtigkeit von Beziehungen auf.

Referierende

Referierende:

Univ.-Prof. Dr. Joachim Bauer

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,-

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte Anmeldung über die Webseite www.wochederwirksamkeit.at

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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So. 23.10.2016
19.00 Uhr
Woche der Wirksamkeit
Inspiration für Leadership und Wandel
So. 23.10.2016 (20225)
20225

Wann haben Sie sich zum letzten Mal Zeit genommen, um gründlich darüber nachzudenken was Sie mit Ihrer Arbeit bewirken wollen und was Sie tatsächlich bewirken?

Viele Arbeitsfelder sind so komplex, dass es uns unmöglich ist, direkte Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu erleben. Und trotzdem bewirken wir unvermeidlich immer etwas. Es lohnt sich also unserer Wirksamkeit nachzuspüren. Zu welcher Welt leisten wir welche Beiträge? Wie könnten wir unsere eigene Wirksamkeit so verstärken, dass wir mehr vom Guten möglich machen?

Das Kardinal-König-Haus bietet mit der Woche der Wirksamkeit einen Raum für Gestalter/innen und Führungskräfte aus allen Feldern unserer Gesellschaft, in dem sie – angeregt durch spannende Vorträge, Workshops, durch Kunst, Encounters und kontemplative Elemente – über Wirksamkeit reflektieren können. Mehr Klarheit über die eigenen Möglichkeiten und die eigene Wirksamkeit – wäre das nicht ein verlockendes Ziel für 2016?

Wir freuen uns, wenn Sie sich für das Thema interessieren. Wir sind vielen wirksamen Menschen auf der Spur und werden ein reizvolles Programm zusammenstellen. Zugesagt haben bisher:
Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Musalek, Anton Proksch Institut
Sr. Edith-Maria Magar, Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen

Die Woche der Wirksamkeit wird als Komplett-Paket angeboten, manche Veranstaltungen bzw. einzelne Tage sind auch extra zu buchen.

Mehr Informationen
auf der Webseite www.wochederwirksamkeit.at
in den Newslettern des Kardinal König Hauses
unter dem Kontakt: info@wochederwirksamkeit.at

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 590,- ganze Woche, € 240,- einzelne Tage, € 25,- Abendveranstaltungen

Anmeldung

Anmeldung:

Bitte Anmeldung über die Webseite www.wochederwirksamkeit.at

Dauer

Dauer:

Sonntag, 23.10., 19.00 bis Freitag, 28.10., 14.00 Uhr


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