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Flucht, Migration & gesellschaftlicher Zusammenhalt

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Bildungsprogramm

Der Programmbereich Flucht, Migration & gesellschaftlicher Zusammenhalt bietet Lehrgänge, Seminare, Workshops und weitere Veranstaltungen für Mitarbeiter/innen in der Flüchtlingsbetreuung und Personen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich geflüchtete Menschen betreuen, fördern und unterstützen.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2018 (1 MB)

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Seite 1 von 2
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Mo. 26.02.2018
9.00 Uhr
Existenzsicherung und Sozialleistungen in Wien
Das neue Wiener Mindestsicherungsgesetz
Mo. 26.02.2018 (24568)
Seminar
24568

Seminar

Eine wesentliche Aufgabe in der Arbeit mit geflüchteten Menschen ist es, die Kient/innen bei ihrer Existenzsicherung zu unterstützen. Das Sozialsystem in Wien verfügt über eine Vielzahl an Sozialleistungen für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte. Dies macht es mitunter schwierig, die unterschiedlichen Klient/innengruppen adäquat betreffend ihrer Ansprüche zu beraten und zu informieren.

Inhalt und Ziele des Seminars:
Es wird ein Basiswissen über die wichtigsten Sozialleistungen vermittelt, wie sie zusammenhängen und unter welchen Voraussetzungen sie gewährt werden. Der Fokus liegt auf Wien und der neuen Wiener Mindestsicherung, die im Frühjahr 2018 in Kraft tritt. Leistungsansprüche in der Grundversorgung bzw. nach dem Ende der Grundversorgung werden bei Bedarf ebenfalls thematisiert.

Referierende

Referierende:

DSAin Bettina Steffel, Fachreferentin in der MA 24 - Sozialplanung, Lehrende am FH Campus Wien - Soziale Arbeit

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich bis 9.2.18

Dauer

Dauer:

9:00-17:00 Uhr

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Mo. 05.03.2018
9.00 Uhr
Extremismus!?
Was hat das eigentlich mit mir zu tun?
Mo. 05.03.2018 (24630)
Seminar
24630

Seminar

Der Basisworkshop richtet sich an Multiplikator/innen, die in ihrem Arbeitsumfeld mit dem Thema Extremismus konfrontiert sind. Das grundlegende Ziel des Basisworkshops ist es, den Extremismus-Begriff breiter zu fassen und in der kritischen Auseinandersetzung einen Perspektivenwechsel zu ermöglichen. Es geht darum, Handlungsspielräume zu erweitern und ein diskriminierungsfreies Miteinander zu fördern. Der Workshop verfolgt einen ganzheitlichen Zugang, der sowohl lokale wie globale Aspekte „des Radikalen“ thematisiert: Seinen Ausgangspunkt nimmt dies in der konkreten Lebenswelt der Akteur/innen im Zusammenspiel mit dem globalen Blick auf soziale, historische, politische und kulturelle Phänomene.

Inhalte und Ziele des Seminars:
• (Selbst-)Reflexion: Gesellschaftliche Rollen ins Schweben bringen, eigene Positionen, Vorurteile und Wertehaltungen hinterfragen
• Raum für Kritik bieten: Politische Haltungen zulassen und diskutieren; Die soziale Welt im Gesamten betrachten und bewerten
• Handlungsfähigkeit fördern: über mögliche pädagogische Ansätze gemeinsam diskutieren und Ansätze entwickeln, wie diese umgesetzt werden

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Asyl, Migration, Bildung und Jugendarbeit, und am Thema Interessierte

Referierende

Referierende:

Myassa Kraitt, Kultur- und Sozialanthropologin, Mitbegründerin Beratungsstelle Extremismus, Beraterin und Referentin
Mag. Dr. Jelena Tosic, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Pausenverpflegung und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung bis 16.2.18 erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00-14:00 Uhr

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Mo. 05.03.2018
19.00 Uhr
Flucht und Trauma
Wie funktioniert die Integration traumatisierter Flüchtlinge?
Mo. 05.03.2018 (23641)
Vortrag
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Vortrag

Dr. Udo Baer, Co-Autor des Buches "Flucht und Trauma" schildert die besonderen Bedingungen, die für die Integration traumatisierter Flüchtlinge gelten. Aufgrund der Erfahrungen von Modellprojekten, an denen er mitwirkte, stellt er vor, wie Integration mit traumasensibler Unterstützung gelingen kann.

Zielgruppe: Fachkräfte und Freiwillige im Flüchtlingsbereich, Interessierte

Referierende

Referierende:

Dr. Udo Baer, Dr. phil., Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut, Vorsitzender der Stiftung Würde, wissenschaftlicher Leiter der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Institut für soziale Innovationen (ISI), Institut für Gerontopsychiatrie (IGP) und Mitbegründer des Pädagogischen Instituts Berlin (PIB), Autor, Referent

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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Mo. 12.03.2018
9.00 Uhr
Von der Würde in der Beziehung im Kontext transgenerationaler Traumatisierung
Mo. 12.03.2018 (25272)
Seminar
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Seminar

Manchmal begegnen wir Menschen, die äußerlich betrachtet ein gutes Leben führen, aber sichtbar an traumatischen Symptomen erkrankt sind.
Mittlerweile belegen Forschungsergebnisse, dass wir sowohl die positiven, als auch die belastenden Ereignisse unserer Ahnen in uns tragen. Nicht selten wirken erlebte Traumata bis in die nächsten Generationen fort. Es zeigen sich dann von der Großmutter bis zum Enkel ähnliche Verhaltensmuster.
Wie können Menschen, die selbst keinen Krieg und keine Gewalt erlebt haben, an Traumafolgestörungen leiden?
Das Trauma selbst wird nicht weitergegeben, allerdings oftmals die Stressverarbeitungsfähigkeit und die Atmosphäre in der Familie.
So ist es ein großer Trugschluss, anzunehmen, dass Schweigen die zweite Generation schützt. Das Gegenteil ist üblicherweise der Fall. Reaktionen der Eltern in Worten, Klang der Stimme, Mimik und Verhalten werden von Kindern als "das Normale" angesehen und nicht als eine besondere Reaktion auf eine einst erfahrene Ausnahmesituation. Aktuell leben 1,8 Millionen Menschen mit einem sogenannten "Migrationshintergrund" in Österreich, das sind ca. 21 % der Gesamtbevölkerung. Hier ist es sehr wichtig zu differenzieren, wie sich kulturelle Wurzeln auswirken. In einer vielfältigen Gesellschaft ist es hilfreich, unterschiedliche Erklärungsmodelle und Verhaltensweisen als Unterstützung zu entwickeln.

Ziele und Inhalte des Seminars:
Speziell im Arbeitskontext sind wir in der Begegnung mit kulturell anders geprägten und oft auch traumatisierten Menschen vor neue Herausforderungen gestellt. Eine transkulturelle Betrachtungsweise, hilfreiche Umgangsformen, fundierte Informationen und Lösungsstrategien sind notwendig, um handlungsfähig zu bleiben und Sekundärtraumatisierung, sowie Burnoutgefährdung zu vermeiden.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im Bereich Betreuung, Beratung und Pflege traumatisierter Menschen, Interessierte

Referierende

Referierende:

Sonja Brauner, Sozialpädagogin, Psychotraumatologin und Psychotherapeutin bei Hemayat und in freier Praxis

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 290,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung bis 26.2.18 erforderlich

Dauer

Dauer:

Montag, 12.3. und Dienstag, 13.3.18, 9:00 bis 16:30 Uhr

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Di. 13.03.2018
17.30 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 13.03.2018 (25314)
Jour-fixe
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Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour fixe bietet einen neuen Rahmen sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen und Ehrenamtliche im Bereich Betreuung, Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla, Juristin in der Rechtsberatung der Caritas Wien, Expertin in der rechtlichen Beratung von Klient/innen im Zulassungs- und Asylverfahren

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30 bis 19:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

dienstags, 10.4., 8.5. und 5.6.18, jeweils 17:30-19:30 Uhr

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Di. 10.04.2018
9.00 Uhr
Sucht und Suchtprävention in der Arbeit mit geflüchteten Menschen
Di. 10.04.2018 (24570)
Seminar
24570

Seminar

Geflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene gehören zu den Zielgruppen, die einer Suchtgefährdung verstärkt ausgesetzt sind. Viele nachteilige Umstände begünstigen einen problematischen Suchtmittelkonsum bzw. eine Suchtentstehung: Traumatisierungen, Ungewissheit über die Zukunft und das Wohlergehen der Familie, Kommunikationsschwierigkeiten sowie plötzliche Verfügbarkeit von Alkohol und anderen Rauschmitteln.

In diesem Seminar werden Basiswissen zum Thema Sucht und Suchtprävention vermittelt, die Besonderheiten mit der Zielgruppe besprochen und der praktische Umgang in der eigenen Einrichtung reflektiert.

Ziele des Seminars:

Die Teilnehmer/innen
• erwerben ein Basiswissen zu Sucht, Substanzen und deren Wirkung,
• erkennen den Suchtmittelkonsum und die Rauscherfahrung bei jungen Menschen allgemein und kennen die Besonderheit ihrer Zielgruppe,
• lernen mögliche Ansätze der Suchtprävention in Einrichtungen der Flüchtlingshilfe kennen,
• erhalten einen Überblick über das Suchthilfesystem in Wien und
• reflektieren ihre eigene Rolle und Aufgabe im Arbeitsfeld

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im Bereich Betreuung, Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen

Referierende

Referierende:

DSAin Ursula Zeisel, Psychosoziale Leiterin Verein Dialog
Mag.a Lisa Wessely, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Leitung Verein Dialog

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung bis 27.3.18 erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00-17:00 Uhr

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Di. 10.04.2018
17.30 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 10.04.2018 (25315)
Jour-fixe
25315

Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour fixe bietet einen neuen Rahmen sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen und Ehrenamtliche im Bereich Betreuung, Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla, Juristin in der Rechtsberatung der Caritas Wien, Expertin in der rechtlichen Beratung von Klient/innen im Zulassungs- und Asylverfahren

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30 bis 19:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

dienstags, 8.5. und 5.6.18, jeweils 17:30-19:30 Uhr

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Di. 17.04.2018
18.00 Uhr
Greif nach den Sternen, Schwester!
Ein Gesprächsabend mit Latifa Nabizada
Di. 17.04.2018 (25493)
Gespräch
25493

Gespräch

Colonel Latifa Nabizada war die erste Pilotin Afghanistans, später Menschenrechtsbeauftragte der Regierung und Frauenrechtlerin, heute "Writers in Exile"-Stipendiatin in Wien. Sie liest aus ihrer Autobiographie, berichtet von der afghanischen Lebensrealität, beschreibt die empfundenen Unterschiede zwischen hier und dort und die Herausforderungen des Ankommens, und gibt eine persönliche Antwort auf die Frage, welche Rolle die Religion in ihrem Leben spielt.

Referierende

Referierende:

Latifa Nabizada, ehemalige afghanische Militärpilotin, Frauenrechtsaktivistin und Stipendiatin in Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18:00-20:00 Uhr

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Di. 08.05.2018
9.00 Uhr
Konstruktiv handeln bei Konflikten unter und mit geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Di. 08.05.2018 (24554)
Seminar
24554

Seminar

Konflikte unter und mit geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen stellen im Arbeitsalltag oft eine Herausforderung dar. Welche Handlungsmöglichkeiten sind denkbar, um ihnen konstruktiv zu begegnen und wie kann eine Balance zwischen dem Anerkennen von Bedürfnissen und notwendigen Grenzen geschaffen werden? Fragen wie diese beschäftigen Praktiker/innen oft alltäglich, doch fehlt es manchmal an Raum und Zeit, sich den Ursachen von Konflikten zuzuwenden und sich mit Lösungsmöglichkeiten adäquat auseinanderzusetzen. Im Rahmen des Seminars erhalten Sie in einer entschleunigten Form Gelegenheit dazu.

Inhalte des Seminars:
• Reflexion des persönlichen Konfliktlösungsstils
• Herausarbeitung einer entwicklungsfördernden Konflikthaltung
• Identitätsentwicklung über die Lebenszeit: zentrale Fragen des Jugend- und jungen Erwachsenenalters unter Berücksichtigung von Fluchterfahrungen
• Perspektivenwechsel als Chance in der transkulturellen Konfliktbearbeitung
• Zwischen dem Anerkennen von Bedürfnissen und notwendiger Grenzsetzung: Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Konflikten unter und mit geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Arbeitsalltag

Ziele des Seminars:
Die Teilnehmer/innen können die Bedürfnisse von Menschen in Konflikten identifizieren und reflektieren, sowie eine entwicklungsfördernde und transkulturelle Perspektive in Konflikten einnehmen. Sie kennen Methoden und Übungen zur gewaltfreien und partizipativen Bearbeitung und Begleitung von Konflikten unter und mit geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Zielgruppe: Betreuer/innen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Fluchtgeschichte

Referierende

Referierende:

Mag. Natascha Florence Bousa, Erziehungswissenschaftlerin, Erziehungsberaterin (APP), Trainerin

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 150,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Skripten

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung bis 24.4.18 erforderlich

Dauer

Dauer:

9:00-17:00 Uhr

va0025316
Di. 08.05.2018
17.30 Uhr
Asylrechts-Werkstatt
Di. 08.05.2018 (25316)
Jour-fixe
25316

Jour-fixe

Im Betreuungs- und Beratungsalltag mit geflüchteten Menschen zeigt sich das österreichische Asylgesetz als sehr komplex und starken Veränderungen ausgesetzt. Der Asylrechts-Jour fixe bietet einen neuen Rahmen sich über Neuerungen im Asylrecht zu informieren und eigene Fälle zu besprechen. Die Teilnehmer/innen sind eingeladen aktuelle Fragestellungen aus ihrem Arbeitskontext mitzubringen und diese mit der Referentin zu besprechen.

Ziele des Seminars:
Durch die Komplexität der Fälle lernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche rechtliche Situationen und Asylverfahren kennen und diese richtig einzuordnen.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen und Ehrenamtliche im Bereich Betreuung, Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen

Referierende

Referierende:

Mag.a Katrin Hulla, Juristin in der Rechtsberatung der Caritas Wien, Expertin in der rechtlichen Beratung von Klient/innen im Zulassungs- und Asylverfahren

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 25,- pro Termin

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17:30 bis 19:30 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

dienstags, 5.6.18 von 17:30-19:30 Uhr


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