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Flucht, Migration & gesellschaftlicher Zusammenhalt

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Bildungsprogramm

Der Programmbereich Flucht, Migration & gesellschaftlicher Zusammenhalt bietet Lehrgänge, Seminare, Workshops und weitere Veranstaltungen für Mitarbeiter/innen  in der Flüchtlingsbetreuung und Personen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich geflüchtete Menschen betreuen, fördern und unterstützen.

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Sa. 23.09.2017
19.00 Uhr
EINE REISE INS NICHTS
Berührende Begegnungen und unerwartete Ereignisse
Sa. 23.09.2017 (24480)
Theateraufführung
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Theateraufführung

Spielend, tanzend und singend wird das Abenteuer ins Nichts zu einem Erlebnis. Nach der ersten gelungenen Zusammenarbeit von Jugendlichen aus dem Asylwerberhaus Herzogenburg mit Julia Pröglhöf (Regie) und Eva Schafranek (Bühne) geht die gemeinsame Reise weiter. Jugendliche wurden eingeladen mitzuwirken. Wie, wo und vor allem warum werden Menschen ausgegrenzt? Wie ist das, wenn ich dem "Fremden" begegne, das mir nicht vertraut ist?

Szenen:
Österreich reist - Abschiebung - Taliban - Der ExFreund - Reservierung - Belästigung. Sich ausgegrenzt fühlen - sich fremd fühlen - sich zu Hause fühlen, "Ich bin ein Mensch. Ich habe ein Recht"

Aida, Alidad, Bashir, Josi, Kati, Marco, Mohsen, Navid, Rashid und Shohaib spielen, singen, tanzen, leben…

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem JRS, jesuitenweltweit, Theater Tandaradei und dem Kardinal König Haus.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Freie Spende!

Anmeldung

Anmeldung:

Platzreservierung unter: office@jesuitenmission.at

Dauer

Dauer:

ca. 90 Minuten

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Mi. 11.10.2017
9.00 Uhr
Betreuung in der Fremde. Migration & Langzeitpflege
Mi. 11.10.2017 (23574)
Kurztagung
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Kurztagung

Im Rahmen der Themenwoche "Inklusive Demenz" bietet das Kardinal König Haus eine eigene Veranstaltung zu Migration und Langzeitpflege an. Dabei wird der Blick auf Migrant/innen und deren Rolle als Pflegende gerichtet und gleichzeitig auf aktuelle Situation und Zukunftsaussichten von Migrant/innen als zu Pflegende eingegangen. Die vielfältigen Chancen und Herausforderungen durch Arbeitsmigration in der (Langzeit)-Pflege und zunehmender migrationsbezogener Diversität im Alter möchten wir in zwei Teilen behandeln und anschließend diskutieren:

Lösung von außen? Migrant/innen als Pflege- und Betreuungskräfte in der Fremde
Die Nachfrage nach einer Rund-um-die-Uhr Betreuung zu Hause ist mit einer zunehmenden Arbeitsmigration von Pflege- und Betreuungskräften v.a. aus Osteuropa verbunden. Der Themenblock beleuchtet die Wirkungen und Entwicklungen von Langzeitpflege zu Hause im Zusammenhang mit Migration und behandelt Fragen zu Qualität, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.

Demenz in Familien mit Migrationshintergrund
Mit dem zunehmenden Älterwerden von eingewanderten Menschen spielt auch die Pflege von Migrant/innen besonders bei Demenz eine zunehmende Rolle. Eng verknüpft sind dabei kultursensible Aspekte und Anforderungen von der Diagnose bis zu Begleitung und Pflege. Erfahrungen und Ansätze aus der Praxis werden ausgetauscht und diskutiert.

Referierende

Referierende:

Univ.-Prof. Dr. August Österle, Universitätsprofessor für Sozialpolitik an der WU Wien, Arbeitsschwerpunkte Sozialpolitik in der Gesundheits- und Pflegepolitik
Mag. Johannes Wallner, SeneCura, Leitung Sonderprojekte Österreich
Alma Besirevic, Geschäftsführerin DKL (Demenz-Kompetenz-Liebe), Referentin im Bereich Demenz
Dr. Friedrun Huemer, Psychotherapeutin, Hemayat - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende
MMag. DDr. Elisabeth Hofstätter, Wiener Krankenanstaltenverbund, Bereichskoordinatorin der Zentralen Ombudsstelle, Lektorin und Trainerin
Mag. Stefan Strotzka, Klinischer Psychologe, Gerontopsychiatrisches Zentrum des PSD Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 75,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung bis 26.9.2017!

Dauer

Dauer:

9.00 bis 13.00 Uhr

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Mo. 05.03.2018
19.00 Uhr
Flucht und Trauma: Wie funktioniert die Integration traumatisierter Flüchtlinge
Abendvortrag
Mo. 05.03.2018 (23641)
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Dr. Udo Baer, Co-Autor des Buches " Flucht und Trauma" schildert die besonderen Bedingungen, die für die Integration traumatisierter Flüchtlinge gelten. Aufgrund der Erfahrungen von Modellprojekten, an denen er mitwirkte, stellt er vor, wie Integration mit traumasensibler Unterstützung gelingen kann.

Referierende

Referierende:

Dr. Udo Baer, Dr. phil., Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut, Vorsitzender der Stiftung Würde, Wissenschaftlicher Leiter der Zukunftswerkstatt therapie kreativ sowie des Instituts für soziale Innovationen (ISI) mit dem Institut für Gerontopsychiatrie (IGP) und Mitbegründer des Pädagogischen Instituts Berlin (PIB), Autor, Referent.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

2 Stunden


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